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Ausgangsspannung vom Schaltregler hat Peaks; Messfehler?
getakteter Längsregler mit nachgeschaltetem Linearregler die beste Lösung. Edit: Oder gleich hinter dem LM2673 einen 317 dranhängen und noch mal messen.
das am Ende egal ist, > weil selbstgebaut und so. Nee, der läuft ganz gut. Effizienz liegt bei 90% etwa.
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
Koppelkondensatoren.In einer vorliegenden Schaltung von -60 bis 10dBm,natürlich sehr wenig,da er mit 90dB im normalen Frequenzbereich angegeben ist.Mit einem OP wird auf 10db = 1Volt verstärkt. Gruß Hans
immer herum. Ich hoffe nur, dass deine oben angegebenen vorläufigen Quarzdaten mit Cm~20fF (--> Lm~>200H) und Cp=13pF nicht stimmen. Dann kannst du den Quarz gar nicht so ohne weiteres auf 77,5kHz ziehen, weil schon fp unterhalb von 77,5kHz liegt. Bei den Daten mit Lm~40H (Cm~106fF) und Cp=13pF ist
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Beurteilung von Layout für Frequenzweiche
schrieb im Beitrag #3750750: > Hab heute auch mal schnell den Schaltplan und das Layout für den > LM > gemacht. Wozu dient der LM?
Max S. schrieb im Beitrag #3758583: > > Ich hätte den LM4766 mit rund 50V versorgt Gemäss Schaltungsvorschlag betreibst Du den LM4766 dann mit +/-25V. > und die Verstärkung so gewählt das er nur 40V braucht. Ausgangsspannung: +/-20V (Spitze-Spitze
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
oder nur ein Testbildgeber, oder liegt es als RGB Video getrennt vor? Es gab lange die Kombination LM1886 / LM1889, damit konnte man ein PAL-Signal erzeugen https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/86713/NSC/LM1886.html https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8687/NSC/LM1889N.html
noch gelistet für 2,75€. "DIL-24" stimmt aber nicht, der hat ein unübliches Raster 1,77mm. MC1377 und LM1886/9 sind aber wirklich ausgestorben. Den LM1881 hat er noch, eine Video-Sync-Abtrennung. Später gab es ja einige digitale PAL-Decoder von Philips und Brooktree, letztere gleich mit PCI-Bus Interface
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12V anstelle 5V
? Der scheint hinüber zu sein. Oder mess mal Pin 5 gegen GND. Ob da Durchgang ist. Dann ist der LM im eimer.
K. schrieb im Beitrag #6887668: > Pin5 des IC7 zu GND zeigt etwas unter 8 Ohm. Dann ist IC 7 - LM... defekt.
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50W oder 100W Led mit gepulster PWM
36V / 10A benutzen. 36 - 35 = 1, und da ist noch der Transistor. Mindestens 2,5V solltest du dem LM338 schon gönnen.
schnellen Antworten. @ A.K. 1,24 / x ist mir entfallen. Danke. Ich habe mit dem Meanwell NPF-90D-24 (24 V - 90 W) und einem Led-Fluter 24V leider nur eine 3-4 stufige Dimmung hinbekommen. Allerdings hat der LED-Fluter auch eine eingebaute (wahrscheinlich) KSQ. Mit 0-200Hz Puls wollte ich
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Versorgung eines Step Down Converters
mA und pro Pin max. 40 mA braucht. In Summe rund 500-600 mA. Der uC braucht 5V wodurch ich einen LM2575 verwenden möchte. Den LM2575 versorge ich mit 12 V. Wie groß ist der Strom den der LM2575 braucht? Holt der sich genau den Strom, den die Schaltung dahinter braucht von der 12V Versorgung, also
? Ja, sicher braucht er auch noch was für sich selbst. > Der uC braucht 5V wodurch ich einen LM2575 verwenden möchte. Mich wundert, wie du zur Auswahl es LM2575 kommst, wo du doch offenbar überhaupt nicht weisst, um welchen Chip es sich dabei handelt. > Der Duty Cycle wird von einem ATmega
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LM2596 Dc-Dc Stepdown Einsatzmöglichkeiten
Check doch mal die Schaltfrequenz deiner LM1596: http://k6jca.blogspot.com/2018/02/counterfeit-lm2596-regulator-boards.html Arno
beim LM2596 wohl kaum sprechen. :-)
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PIN Dioden Geiger
Als Empfehlung für die Schaltung: Den ersten Halben LM358 würde ich mit dem TIA0 des MSP430FR2310 realisieren, da der direkte Impedanz Verstärkung unterstützt, bzw dafür gemacht ist. Und die Schaltung ist ja eine Current Messung. Den zweiten Halben LM358
brutto=1¤cy=EUR > > Möchte sich wer beteiligen? Ich brauch ja allein für 10-20 Sensoren 90-180 Stk.
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Audioverstärker für Schwyzerörgeli
billig. Deswegen rate ich dir zu dem. Ist ausserdem viel leichter zu verwenden als die alte Zicke LM386.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7269870: > Der LM386 rauscht deutlich hörbar und ist auch sonst nicht gerade > High-End. Matthias S. schrieb im Beitrag #7269801: > ... die alte Zicke LM386. Ja, die alte Zicke LM386 ... ist aber besser als ihr
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Möchtegernelektrniker baut LED-Temperaturanzeige für Schwimmbad
Kabels macht sich meiner Meinung nach auch noch eine kleine Überspannungsschutzbeschaltung ganz gut - 90m sind schon ein Wort. Klar, einen direkten Blitzeinschlag wird die Anzeige nicht überleben, aber wer weiß, was man sich mit einer 90m langen Antenne so alles einfangen kann... Aus dem Bauch heraus würde
> sehr hochwertige Type. Wenn da schon ein Stromquelle fuer den PT100 drin ist die mit einem LM317 realisiert ist die riesigen Einstellbereiche fuer die Potis dann weiss ich was mit der Schaltung los ist. Konstantstromquellen fuer PT100 baut man anders mit OP und Referenzquelle. Der LM317 ist
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Sammelbestellung bei tme.eu : RFM12 , 100nF 0805, Atmega88
Hallo, die sind ja auch bei den AT90CAN128-16AU recht günstig. Ab 10 Stück 6,67€ plus Steuer. Das wäre doch auch was, wenn noch jemand Interesse hat. Beim RMF12B/868S2 wäre ich dabei mit ca. 5 Stück.
Kai Werner wrote: > Hallo, > > die sind ja auch bei den AT90CAN128-16AU recht günstig. Ab 10 Stück > 6,67€ plus Steuer. Das wäre doch auch was, wenn noch jemand Interesse > hat. > > Beim RMF12B/868S2 wäre ich dabei mit ca. 5 Stück. Ich haette am AT90CAN128
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Batterieladegerät mit LM317
1,6A diverse 12V Schaltnetzteile mit 5und 12V (mit Trimmpoti)(T40B) 5V3A 12V(+)2A 12V(-)0,5A LM350 LM317 78XX LM724(im Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
Stromberg B. schrieb im Beitrag #6609195: > ..oder doch lieber den LM317 für die Ladeendspannung nutzen und mit Strombegrenzung... R1 = 220R R2 = 2R2 R3 = 240R R4 = 5k Trimmer C3 = 220nF T1 = BC337-25 Die Schaltung war in den 90ern in der Elektor.
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Transistor als Pull-Up-Widerstand
Anforderung an ihr Verhalten. Die eigentliche Frage ist also: warum um alles in der Welt muß es ein LM339 sein?
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3871188: > Das ist Nulldurchgang Eingang zu Vcc*90% am Ausgang? Weil du es bist mach ich noch eine Messung.
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LED-Uhr mit Attiny26
Einzeltransistoren scheidet natürlich aus. Die Spannungserzeugung (AC Heizung und 20V DC) hab ich übrigens mit LM9022 (LM4871) gemacht, so wie im Datenblatt. Läuft gut.👍🙂
Also es ist fast wie verflucht. Hab nochmal eine negative Versorgung mit MC34063 (-23V bei 5V/90mA) aufgebaut. Läuft gut, stabile -23V. Ich habe alle Vccs und GNDs miteinander verbunden, trotzdem leuchtet kein einziges Segment. Kein Witz.🙂 Bei „getrennter Versorgung“ von LM9022/Atmega(je
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Lab.-Netzteil unregelbar, Ausschaltschwingungen
1,5A überschritten wurden. ein laptop-netzteil schafft meistens deutlich mehr. meines vom T60 hat 90W bei 20V. das sind immerhin 4,5A. oder die verlustleistung war zu groß für den LM317, die hersteller schlampen bei dingen wie wärmeleitpads oder -paste ganz gerne mal bei den billigen geräten. hab
bei überlastung wird der lm durch das andere netzteil verpolt.
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12V/500mA-Last an einzelner LiPo-Zelle(?)
Hallo Florian, selbst verwendet habe ich den LM2577T-ADJ, empfehlenswert, weil er wenige Bauteile drumherin benötigt. Das Datenblatt erklärt auch ausführlich die Dimensionierung aller Bauteile. https://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-2577-T-ADJ/3
empfehlen > oder ist das egal solange die Parameter stimmen? Die gängigen Stepup-Module haben alle den LM2577 bzw. einen Nachbau drauf. Tatsächlich würde ich da _immer_ einen Nachbau erwarten, selbst wenn er mit "LM" gestempelt ist. Wie bereits gesagt, bist du mit deinem Akku da hart an der unteren Grenze
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Einfache Laderegelung beim Bleigelakku
Man kann den Laderegler auch diskret aufbauen, dem gegenüber ist der LM317 aber ein echter Fortschritt. So ähnlich fällt der Vergleich zwischen LM317 und PB137 auch aus...
about 5 mA of current will be drawn by divider R2, R3. Since there is no ground connection to the LM317 regulator, very little current flows through the LM317. In this respect, the LM317 differs from other 3-terminal regulators, which can be damaged by ap- plying power to the output terminal with
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27C64 durch 27C256 ersetzen
> ich dachte, die 90er wären vorbei. > Ach kommt, das ist alles Technik des vorigen Jahrtausends,
>>> Da landet man heutzutage meist beim Hersteller Data I/O, >> ich dachte, die 90er wären vorbei. > Dachtest Du > Ich verdiene einen nicht unerheblichen Teil meiner Kohle > mit der Reparatur von Maschinen aus den 90ern. Das ist dein Problem.
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3,3 V Schiene eines PC Netzteils für stromversorgung einer LED Lichtorgel mit 30 3W LEDs
Überraschung! Die Frage ist halt, ob man wirklich 90 Stück davon bauen will. Zwei Transistoren und zwei Widerstände sind doch mit deutlich weniger Kosten und Aufwand verbunden. XL
versorgen. Wenn man z.B. 5 Gruppen a 6 LED macht, braucht jede Gruppe maximal 2A. Das macht ein billiges LM2576 Modul. XL
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Schrottfund: altes analoges el. Thermometer (DIY)
Farbringe Gelb(breit) Lila Weiss + KerKo n10 beim LM723 + R... + 2 Trimmer je 1k Ohm
des LM741 in den Stromkreislauf des Sensors eingekoppelt. Je nachdem ob diese größer oder kleiner als die Position des Schleifers ist fließt der Strom vom LM741 in die Diode oder der LM zwackt sich Strom aus
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uC für Schaltregler
sich mir die Frage, ob ich eine solche Schaltung auch sinnvoll mit einem uC aufbauen kann, z.B. at90pwm. Ich habe dabei an einen Regelkreis mit PWM gedacht. Hat jemand schon soetwas ähnliches gebaut?
also trotzdem neben dem uC ein weiteres Bauteil. Ich würde eine präzise Referenzspannungsqeuelle wie LM4120A extern an den ARef des uC anschliessen.
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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Ripplestrom und load current
Moin, ich möchte gerne eine Schaltung mit dem LM22670 aufbauen und die benötigte Induktivität berechnen. Hier mal die Homepage dazu. http://www.national.com/pf/LM/LM22670.html Es wird im Datenblatt folgendes gesagt: Iripple should be less
einfach noch zu lang. Erinnere Dich noch einmal an die Strompfade (Current-Loops) wie im Datenblatt zum LM22670 angegeben. Noch sind nicht alle optimal. Meine Tips wäre: - Den LM22670 90° im Uhrzeigersinn drehen und rechts an die Seite plazieren, wo noch die beiden Eingangs-Puffer-ELKOs sitzen. - Die
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Fassungtausch Schrankwand - Vorschläge?
die normale Deckenbeleuchtung. Ausfälle: 0,0 Lichtausbeite: immernoch gleich hoch Kosten: 9,90 pro Leiste inkl. Steckernetzteil.
schrieb im Beitrag #3880410: > IKEA LEDBERG LED Leisten hängen. 75cm dreiteilig. Lichtstrom: 45 lm Länge: 75 cm Mal abgesehen davon, dass die bei 1,8W nur 25lm/W haben, entsprechen 45lm etwa einer 5W-Halogenlampe. Und das auf 75cm. Das mal als Akzentbeleuchtung hinterm Fernseher vielleicht
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Spannungsregler mit Ausgangsspannung über der Eingangsspannung
Als Schüler habe ich mal meinen Banknachbarn schlecken lassen - allerdings an einer Anodenbatterie (90V). Der sprang senkrecht aus der Bank. Georg
Schüler habe ich mal meinen Banknachbarn schlecken lassen - > allerdings an einer Anodenbatterie (90V). Der sprang senkrecht aus der > Bank. 90V an der Zunge - ich kann mir diesen Schmerz nicht vorstellen. Ich habe nämlich schon mal versehentlich an die Anschlüsse eines mit ca. 100V geladenen
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Buck-Converter 24V ->5 bzw 3,3
gesagt hast aber zuerst muss ich einen (mehrere) neuen Chip bestellen wobei ich jetzt lieber statt dem LM22678 den LM2678 nehmen wollen würde er hat die selbe Pinbelegung und das Einzige was ich brauch ist eine andere Drossel muss ich eben bestellen aber der sollt eh auch funktionieren ich will den Chip
Hallo, ich nutze seit Jahren den LM7625 und auch LM7626 für Stromversorgungen in Industriegeräten. Ein Beispiel für einen etwas anderen Zweck: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/LED_LAMPEN/LED-STROMQELLE/LED-SV_mit_LED-Stromquelle_Bottom.JPG
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Spannung bricht ein - Spulen werden heiß - Tiefsetzsteller
Schottky-Dioden (z.B. die im Datenblatt gezeigte 1N5822 - auch als SMD verfügbar) 4) Es gibt den LM2576 auch als 15V / 5V-Typ (LM2576HV-15 / LM2576HV-5). Damit sparst Du Dir die Rückkoppelungsnetzwerke. 5) Die Dimensionierung der Spule ist mit 100uH definitiv zu klein!! Sowohl beim 5V als auch - und
@W.S. Datenblatt LM2576 lesen und dann die Aussage 33uH revidieren. Stattdessen 330uH annehmen. Gruß TK
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Stromsenke - so möglich?
oder wenn du dem LM317 eine konstante Spannungsversorgung spendierst Uin) einen gewissen Wert überschreitet. Nebenbei: Der LM317 kann keinen Strom aufnehmen, nur abgeben, deine FETs bräuchten also noch einen Pulldown direkt hinter dem LM317. Aber wie gesagt, mir fällt um die Uhrzeit keine Möglichkeit ein, das mit einem LM317 zu machen.
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LM358 Schmitttrigger verzerrtes Ausgangssignal
> nicht. Beim TE und auch bei meinem Versuch ist es aber genau > andersherum. Hast du denn den LM358 oder den LM358B getestet? (Ich habe gehört, dass TI im Zuge der Umstellung auf 300-mm-Wafer das LM358-Die auch für den LM358 verwenden will, aber diese Umstellung ist wohl noch nicht abgeschlossen
beim LM358 von ST. Ich habe leider keinen LM358B vorrätig, um das auszuprobieren.
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
China schmeisst die zu Tausenden raus. > Zum Beispiel: > Ebay-Artikel Nr. 370720497172 > > Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Allerdings bräuchte ich (aus Zeitgründen) das ganze aus Deutschland. Wäre dieses: http://www.amazon.de/Fiveisx-LM2596-Adjustable-Supply-1-25V-
Spannung 0. Wenn du gar nichts anschließt, ist der Strom 0. Bitte: http://www.ebay.de/itm/LED-Treiber-LM2596S-DC-DC-Spannungsregler-Stromregler-Konstantstromquelle-CC-CV-/201270573600?hash=item2edca93a20:g:PZgAAOSwq7JUKAmO Open Circuit Voltage fließt nicht, die liegt an. 90% Wirkungsgrad ist schon
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
r24, r20 3e4: 1f 91 pop r17 3e6: 0f 91 pop r16 3e8: ff 90 pop r15 3ea: ef 90 pop r14 3ec: df 90 pop r13 3ee: 08 95 ret 3f0: fc 01 movw r30, r24 3f2: db 01 movw
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Suche Linearregler für 12V vom Schaltnetzteil auf 9V bis 5A, wenig Ripple
LM338 könnte gerade noch gehen.
Niklas B. schrieb im Beitrag #4385037: > Der LD1084D2M90R wäre ideal, aber den gibts nicht mehr. Man braucht kein langsam regelndes low drop, wenn 3V sowieso verbraten werden müssen. Ein LM338 verheizt die 15W gerne und regelt schneller. Ob er die 5mV
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Schaltregler VIN 11,4-30VDC VOUT 12VDC 1A
Schaltregler ausprobiert und getestet, aber alle haben meine Anforderungen nicht erfüllt. TL2575 LM2575 LM2676 (war nur ein Versuch) LM2675 LM2595 LM3488 Kann mir jemand einen anderen Schaltregler vorschlagen der meine Anforderungen erfüllt, außer den LM22675, den bekomme ich nächste Woche zum
hast du? kein Platz für Sepic. > Flyback-Wandler siehe Sepic. nächster Test. hab gerade den LM22675 bekommen und getestet. ohne Belastung: Vin = Vout mit Belastung: Vout = 10,1V
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden > habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit > vorgeschaltetem FET gewählt. Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt) >
negativen Spannungsregler für den Spannungsbereich gefunden >> habe, habe ich den klassischen Ansatz über LM317/LM337 mit >> vorgeschaltetem FET gewählt. > > Die LM3x7 können uim Leerlauf nicht die obligatoreischen mA treiben weil > die Widerstände zw. Out und Adj zu hochohmig sind (siehe Datenblatt)
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Feedback-Motortreiber-Platine
4 bis 1/3 der Fläche weg. Entkoppelcaps vom TMC am besten direkt auf die Adapterplatine. Der LM75 scheint mir ein wenig weit von den Mosfets weg, ob die nicht schon ... sind wenn der LM75 die Übertemperatur feststellt. Warum kein prof. Platine? Vorgabe vom Prof? ( So teuer sind die nun wirklich
sein, wenn ich die caps direkt unter den TMC plazier) Gast schrieb im Beitrag #3521052: > Der LM75 scheint mir ein wenig weit von den Mosfets weg, ob die nicht > schon ... sind wenn der LM75 die Übertemperatur feststellt. Die Befürchtung hab ich auch. Is beim Layouten so entstanden, weil ich am
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Frage: 200W Halogenstrahler > Wieviel W LED?
Die Module selbst sind größer, aber das Auge bestimmt ja die Durchschnittliche Helligkeit. 90 bis 100 Lumen pro Watt entsprechen bei 100W 9000 bis 10000 Lumen die von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Bei den kleinen Lichtpunkten liegt der Wert beim
Module selbst sind größer, aber das Auge bestimmt ja die > Durchschnittliche Helligkeit. > > 90 bis 100 Lumen pro Watt entsprechen bei 100W 9000 bis 10000 Lumen die > von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. > Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Hmm, habe mal den Lichtstrom und die Lichtstärke
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Labornetzteil mit 0-40V und 0-15A
Für sowas nimmt man einen *Schaltregler* (z.B. LM5116) und schaltet dann einen *Linearregler* dahinter... Das ist, was ich mit einem 3000VA Ringern-Trafo (6x33V) gemacht habe Genaugenommen habe ich jeder Sekundärwicklung einen unanhängigen Regler
Induktivität. Je nach Induktivität wird nach einigen Perioden der Zustand erreicht, den du beschreibst: 90° Phasenverschoben. Aber beim Einschalten gilt das IMHO nicht. MfG Klaus
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Verständnisproblem: LM317T wird sehr heiß
Hallo, ich habe hier folgende Komponenten: - Regelbares Netzteil mit einem LM317-T (ganz simpler Bausatz) - Steckernetzteil mit 11V AC und Imax=750mA - Laserpointer mit einer Betriebsspannung von 3V (grün, <1mW) Das Problem ist, dass der LM317 nach ein paar Sekunden sehr
: > Ein LM2596 Modul kostet ja Maximum 2 Euro und kann wesentlich mehr > Leistung bringen als die alten ollen LM317..Hättest also 5 Stck für den > Preis kaufen können ! Ja das stimmt, aber der Bausatz stammt
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Labornetzteil Elektor 04/90 nur Probleme.
Aber arbeiten im Sinne von seine Funktion erfüllen ist laut Datenblatt nicht gegeben! Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
schützt den µA741 schrieb im Beitrag #2989109: > Auch der LM317 kann so keine Spannung regeln. IMHO ist D4 falsch herum > eingezeichnet bzw. überflüssig und R5 mit 680 Ohm für den LM317 zu > hochohmig. Im DB des LM317 werden nicht umsonst 240Ohm verwendet!
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LM75 mit Software TWI auslesen (Atmega 16, C)
100n direkt am Mega16 und einen am LM75? Bei mir gab es Probleme ohne 100nF direkt am LM75.
aus. Hab' auf einem ATM32 eine als funktionierend bekannte Soft TWI laufen lassen, allerdings ohne LM75, deshalb auch kein Feedback. Hier mal angehängt. Hängt der LM75 allein am Bus ? Leitungslänge ? Alles was über den LM75 zu lesen ist, deutet darauf hin, daß dies ein recht unkomplizierter Baustein
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Physikprojekte
Magnetfeld immer gleichgerichtet. Der magnetische Fluss durch den Ring nimmt aber innerhalb 0° und 90° zu und zwischen 90° und 180° ab. Daher wechselt die im Ring induzierte Spannung ja nach 90° ihre Richtung und das Ringmagnetfeld müsste bei 90° auch seine Polung umkehren. Daher, so mein Schluss, müsste der Ring während 0° und 90° abgestoßen und zwischen 90° und 180° angezogen werden. Wenn dies stimmt, muss der Ring für maximale Geschwindigkeit den ferromagnetischen Führungsstab bereits nach spätestens 90° verlassen haben, da
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ESP8266-01S Spannung fällt auf 1,5V - 2V
habe mir einen kleinen Versuchsaufbau zusammengesteckt: - ESP8266-01S auf Steckbrettadapter - LM1084 (Variante mit 3,3V Output, fester Wert https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf?ts=1629267399656) - Zwei 10uF Kondensatoren wie im Datenblatt des LM1084 beschrieben. - Als Buchse eine Mini-B
Spannungsregler in Richtung ESP wegbewegt hatte. Morgen nehme ich mal ein anderes Breadboard... Vor dem LM1084 hatte ich mal einen AMS1117 mit 3,3V auf einem Steckmodul ausprobiert.
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Faktensammlung Buderus EMS
09 a3 89 09 90 10 ab 89 09 90 10 89 09 |....�....�......| 00000060 b3 89 09 bb 90 10 89 09 c3 89 09 90 10 cb 89 09 |�..�....�....�..| 00000070 90 10 89 09 d3 89 09 db 90 10 89 09 e3 89 09 90 |....�..�....
09 91 89 09 90 10 92 89 09 90 10 89 09 |................| 000001a0 93 89 09 94 90 10 89 09 95 89 09 90 10 96 89 09 |................| 000001b0 90 10 89 09 97 89 09 9c 90 10 89 09 a4 89 09 90 |............
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
lm358 ist ausserdem sehr schwach
#4429471: > Wie sieht es mit der Klangqualität bei dem TDA7050 aus. Bescheiden. Aber besser als LM358.
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Endstufe Brummspannung
irgendwas davon verwenden . Ich hoffe ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen. mfg freak90
Tu dir einen Gefallen bevor zu einen teuren Trafo kaufst: Schmeiss den Chip weg. Besorge dir einen LM3886 oder TDA7294. Die brauchen mehr Spannung (daher wäre dein 12V Trafo ein Fehlkauf) aber man spart sich die Spannungsregler (deine LM7812 wären sowieso schon beim TDA1562 gnadenlos unterdimensioniert
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passenden Trafo errechnen
die Rechnung kann nicht passen braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? (ist ja kein low drop) bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da regelt auch ein LM nichts mehr. Also erst mal den Ladekondensator auf
Joachim B. schrieb im Beitrag #4997497: > die Rechnung kann nicht passen > > braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? > (ist ja kein low drop) http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf Seite 9 Abschnit 5 Diagramm links oben bei 25° (also im Einschaltmoment) sind
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Robuster widerstandsabhängiger Schalter (Motorrad)
im Beitrag #7324699: > Hi Feingewinde M10 x 1,25 Es soll echt keine Thermoschalter NC M10x1,25 90/95° geben? Glaube ich fast nicht. Wasser oder Öl ist dabei sogar egal. Die sind inzwischen alle mit zwei Anschlüssen, da kannst du selber ein Kabel zum Rahmen dran machen.
(6V?). Am LM56 kann man dann für den Lüfter ein KFZ Relais oder MOSFET steuern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1674401522361&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F Für eine LNG Lüftersteuerung
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PT100 Schaltung bis 255°C
Bist du dir sichert, dass der LM358 bei 10mV am Eingang keine Probleme bekommt?
taucht dieser unsägliche Bausatz wieder auf. Das Ding ist Mist, weil es den Referenzstrom über einen LM317 erzeugt, der selbst nicht stabil ist.
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
1 IC-1032 LS7220 3 IC-1033 L298N 4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC
IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-1043 L200regelbar, 1,8A, 40V 8 IC-1044 VR200, VR2001 6 IC-1045 LM337SP, B3370V 20 IC-1046 L387 3 IC-1047 LM78L12, TO92 20 IC-1048 TL494CN 11 IC-1049 LM323K STEEL 2 IC-1050 LM209K 2 IC-1051 LM309K 5 IC-1052 LM120K-9.0 1 IC-1053 LM320K-5.0 1