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ATmega644 tot?
Markus M. schrieb: > Wenn ich das Programm geflasht habe, macht er einfach... nichts. Die > Portausgänge sind LOW (müssten doch eigentlich high sein?) Sie dürften offen sein, also low wenn gegen GND und
dem JTAG nicht funktioniert. Die Fuses dafür sind enabled, aber ich bekomme es weder mit dem ATmega162 noch mit dem ATmega644 zum funktionieren. Ciao... Markus
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
eignen. Ich habe einiges an Dioden, und habe getestet: OA604, WF, Koaxial- Diode, Patrone: 3 mV OA626, Ge- Glasdiode, WF: 4 mV OA626, Ge- Glasdiode, WF:2,5 mV OA645, Ge- Glasdiode, WF: 4 mV OA685, Ge- Glasdiode, WF: 4 mV OA705, Ge- Glasdiode, WF: 1 mV OA741, Ge- Glasdiode, WF: 4 mV OA904
NF-Ausgangsspannung umso höher, je höher der Lastwiderstand war! Ich habe 5k, 10k, 20k, 30k, 100k, 1M und sogar 10M ausprobiert - die NF steigt von 1.22mVss bei 5k über 2.0mVss bei 10k auf 3.8mVss bei 100k, 3.97mVss bei 1M und 4.00mVss bei 10M an! Trotzdem sinkt die Amplitude des Diodenstroms nur von
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Bauteil identifizieren
SEMD9, BCR35PN, BCR162S (oder BCR162U wenn SOT23-6)
Sven M. schrieb im Beitrag #6974634: > um was für eine LED es sich hier handelt Osram Oslon ? Kommt doch wohl aus einem Auto.
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Attiny85 nach flashen nicht mehr erkannt, usbasp, OS X, avrdude
verlinkten Seite war ich schon, da wähle ich den Attiny85 aus, dann sind die default-Werte: -U lfuse:w:0x62:m -U hfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0xff:m Aber ich verstehe nicht, wieso die Fuse-Werte sich ändern, wenn ich meine Hex-Datei hochlade. Und wie ich das unterbinden kann. Oder muss ich unten ins Programm
auch gesehen, aber ohne Erfolg eingesetzt. [code] avrdude -p attiny85 -c usbasp -U lfuse:w:0x62:m -U hfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0xff:m -B60 [/code] So, z.B.? Edit: Einen Jumper gibts bei dem Programmer nicht - nur einen 5V-3,3V Umsteller, der im Moment auf 5V steht. Edit2: Hab nachgesehen
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
atmega16m1 atmega32m1
Hi Bingo, I'm new in gentoo, before I used Debian, there were binary packages for everything. So compiling stuff like that myself is new to me and it's a lesson I learned, that the newest is not the best ;-) Well
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Wd1200bevs durchgebrannt
1. Durchgang: rot an Anode, schwarz an Kathode nun sollte das Meßgerät irgendeinen Wert um 700 (mV) anzeigen. Wenn ein sehr grßer wert angezeigt wird, oder de Anzeige ganz ausblendet, dann ist die Diode hochohmig in Durchlassrichtung (=kaputt) Wenn ein sehr kleiner wert angezeigt wird (um die
eingekreist. http://home.arcor.de/eissfeld/mm.JPG messwerte bei D1 erscheint auf dem multimeter: 162 bei D2 erscheint auf dem multimeter: 162 wenn ich andersrum messe bei D1: 150 bei D2: blinkt nur kurz ne hohe zahl auf und dann steht mein multimeter auf überlastung und ich hab bei jeder
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Abschaltung AM-Rundfunksender
Frage, die von allen 'Antwortern' hier falsch verstanden wurde. Zwischen den längsten KW-Band 160m und dem ḱürzesten LW-Band 630m klafft eine große Lücke. Das hat dazu geführt, dass nahezu alle Amateurfunk-Transceicer als längstes Band 160m besitzen. Auf den beiden LW-Bänder 630m und 2200m tummeln
Die 10m Spargel hat bei 136 kHz 7,6 mOhm Strahlungswiderstand Der 300x300m Weidezaun auf 1m Höhe 0,2 mOhm. Gute Erdverluste sind ca. 40 Ohm, dazu noch Verluste im Antennendraht und Anpassungsverluste.
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fragen zu schaltplan (AVR-ISP-MK2-klon)
Versorgung des Programmers filtern und vice versa. Das mit der Adapterplatine und dem Quarz sollte mMn hinhauen, zumindest für den Eigenbedarf.
Ich habe mein AT90USB162 board fertig, USB und die software von OLIMEX drauf geschrieben. funktioniert super mit AVRDUDE. hab schon testweise einen ATTINY2313 programmiert. hatte jedoch stunden verbracht den bootloader ordnungsgemäß
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AVR-Tutorial: UART, nur Müll kommt an
Genau das mach ich ja eigentlich auch, mit 4Mhz Quarz=> 4M/(16*9600)-1 = 25 ldi r16, 25 out UBRRL,r16 ldi r16, 0 out UBRRH,r16
habe es jetzt mal mit dem mega162 versucht, mit dem internen war nix zu machen, mit dem externen 4Mhz läuft es jetzt auch mit der richtigen Baudrate, aber es kommt immer noch eine menge Müll an.
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Wieso Objektorientiert?
du ja auch eine Küche, ein badezimmer, einen Keller usw. haben. Oder würdest du einfachen einen 50m*50m*50m Kubus hinklatschen, und da einfach alle Möbel reinschütten? ;-)
@Jeje Mein gerade laufender Firefox bindet 162 Libraries ein. Davon sind 154 C-Libraries. Soviel dazu.
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CNC-Fräse im Selbstbau
Hab mal nachgeschaut. gewindestange 1m M24 17€ das müsste doch recht stabil sein.
M24 liegt so um die 24€/m
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Sammelbestellung Transistortester III - schnelle Runde
Hallo Moritz habe mich in Dein Formular eingetragen Gruß M
-B 5.0 -p m328p -P /dev/tty.usbmodemfa131 -U lfuse:w:0xf7:m -U hfuse:w:0xd9:m -U efuse:w:0xfc:m avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | #################################
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PWM für Modellservos
hersteller schauen, dann bekommt man einen eindruck, und wenn man dann bei halber last schon mal 300-500 mA misst, bekommt man dann auch noch einen schock
Nur werden MultiSwitch und MultiProp unterschedlich gesynct. Der MultiSwitch hat irgendwas um 0,9mS und der MultiProp um 1,8-2mS Syncsignal. Ich baue gerade fuer jemanden einen MultiProp Ersatz, um die Aktionsradien der Servos zu erhoehen. Wenns fertig ist poste ich das Projekt in die Codesammlung
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RS232 mit Transitor Verstärken??
"Kreis" hat mit dem MAX232 nix zu tun, die Kommunikation geht über die zweite Serielle des ATMege 162, da hab ich das Problem...
Fehler von mir. Ich habe die ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS auf VCC im Datenblatt gesehen. Gruss JensM
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Günstiger USB - I²C Controller
AT90USB* die 162 und 82 Varianten sind klein und günstig und sollten für das was du vorhast ausreichen. Je nachdem kannst du auch einen normalen AVR nehmen und dann http://www.obdev.at/products/avrusb/index.html
Der AT90USB162 hat kein Hardware TWI/I2C. Das ist beim AT90USB82 wahrscheinlich genauso.
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Transistoren für Zündung
Von Besser nach schlechter sortiert: BU941 BU931 TIP162 BUF420
Robert wrote: > Von Besser nach schlechter sortiert: > > BU941 > BU931 > TIP162 > BUF420 Erfolgreich getestet: BU826 S2000AF Grüße Björn
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DVI-Splitter, selbes Bild auf zwei Monitore
Aten VS162: http://de.aten.eu/products/Professionelles-Audio/Video/Grafik-Splitter/DVI-AV-Splitter-mit-2-Ports-~VS162.html Aten VS172: http://de.aten.eu/products/Professionelles-Audio/Video/Grafik-Splitter/DVI-Dual-Link-AV-Splitter-mit
Extron, Kramer ... für große Installationen im professionellen Umfeld immer, für kleine Sachen aber m.E. viel zu teuer.
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USB - Device
Hallo, ich mache gerade folgendes Projekt: mit einem at90usb162 steuere ich ein s65 Display an. Ich verwende es dazu, um titel, laufzeit, fortschritt,... usw. von winamp anzuzeigen. die pc - anbindung funktioniert usb. soweit funtkioniert es auch wunderbar. meine
Dave schrieb: > Hallo, > > ich mache gerade folgendes Projekt: > > mit einem at90usb162 steuere ich ein s65 Display an. Ich verwende es > dazu, um titel, laufzeit, fortschritt,... usw. von winamp anzuzeigen. > die pc - anbindung funktioniert usb. soweit funtkioniert es auch > wunderbar
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Initialisierung Mega162
Studio 4.16. Als Takt nutze ich den internen Oszillator. Mein Testprogramm sieht so aus: .include "m162def.inc" ; .ORG $0000 ; ldi r16,LOW(RAMEND) out SPL,r16 ; ;ldi r16,HIGH(RAMEND) ;out SPH,r16 ; sbi DDRA,0 sbi DDRB,0 sbi DDRC,0 sbi DDRD,0 sbi DDRE,0 ; main: cbi PINA,0 cbi PINB,0
angesprochen wird und nicht über PINx ? Machs doch nicht so kompliziert fürs erste [avrasm] .include "m162def.inc" ; .ORG $0000 ; ldi r16, 0xFF out DDRA, r16 out DDRB, r16 out DDRC, r16 out DDRD, r16 ldi r16, 0xAA out PORTA, r16 out PORTB, r16 out PORTC, r16
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AVR-Programmierboard
Ausführungen mit 28-Pin und letztlich die ATMEGA mit 40-Pin (wobei ich gesehen habe, dass der 8515, 161 und 162 scheinbar Masse und VCC Pin woanders sind, ergo muss ich 2 40-Pin Sockel nehmen). Ich wollte daher einen 10-polige Wannenstecker auf das Board löten, dort sind ja dann MOSI,MISO,SCK,GND,VCC und Reset
Hi >(wobei ich gesehen habe, dass der 8515, 161 und 162 scheinbar >Masse und VCC Pin woanders sind, ergo muss ich 2 40-Pin Sockel nehmen). Was meist du, wozu du diese Oltimer brauchst? Die haben nichts besonderes, was neuere AVRs nicht haben. Außerdem
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12V Schaltung auf 5V ON/OFF möglich?
Reedrelais. Du hast keine genauen Daten angegeben, aber es geht bei der kleinen Led-Kette wohl um einige 10mA. Oder?
Lothar M. schrieb im Beitrag #4803468: > Ich würde das etwa so machen: Verstehe ich nicht ganz. Der BC337 ist NPN.
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Fassung für TQFP64
nicht klar, ob ich den AT90CAN128 nehme. Derzeit ist alles noch in der Planung und dafür ist ein ATMega162 in Dip vorgesehen. Aber der hat schon jetzt keine freien Ports mehr. Ich wollte nur vorsorgen, falls mir noch irgendwelche Erweiterungen einfallen bzw. wenn der Quellcode die 16k übersteigt. Bisher
dem jetzigen Compiler ode muss ich mir dafür einen > neuen installieren? Wenn du auf ARM Cortex-M um steigst brauchst du einen neuen Compiler, aber den zu installieren ist ein Aufwand von Minuten... Andreas schrieb im Beitrag #7859245: > Cyblord -. schrieb: >> Und Heißluft kann auch helfen.
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Ein Radfahrer kann 2000Watt - sagt ein Reporter
Lothar M. schrieb im Beitrag #7920183: > Christian M. schrieb: >> Kein Radler schafft 2000W/h! > Da ist nicht schwierig, denn das sind ja nur 33,3W/min oder gar nur > 0,55W/s. Man merkt: der Unsinn an dieser
Lothar M. schrieb im Beitrag #7920302: > Florian schrieb: >> sondern kann auch sinnvoll sein > Aber nicht im Kontext dieses Threads. Mein Beitrag bezog sich auf: Lothar M. schrieb im Beitrag #7920183: >
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Hält mein Prozessor mit einer P6KE6.8A durch?
-5). Nun ist meine Frage, ob das mein PIC Prozessor (18F2525) und mein LCD Display (Displaytech 162C-BC-BC) auch aushalten. Versorgung ist über 230V Trafo auf 7,5AC danach ein 7805er. Danach habe ich mir die PKE6.8A angedacht. Vor dem 7805er würde ich auch noch mal gerne eine P6KE15A verbauen,
Die P6KE6.8A leitet ab 7.14V sicher 10mA ab, hat aber bei 58A schon über 10V. Der PIC18 geht laut Datenblatt bei 7.5V kaputt. Stellt sich die Frage, welchen Strom die P6KE6.8A ableiten soll. Der 7805 regelt ab 1.5A ab, aber es geht wohl
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
:IT&_trksid=p3984.m1438.l2649
Tracking - von dem Händler). Hier ein Review von dem Ding: https://www.youtube.com/watch?v=7wmIyD1fM4M
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Halbwelle anders rechnen? Bitte erklären... siehe: https://www.elektroniktutor.de/analogtechnik/m1_glr.html
keine selbstgebastelte Steuerung so wie von Dir beschrieben einsetzen wollen. Da sollte man m.M.n. nur bewährte programmierbare PI Temperatursteuerungsmodule verwenden. Ferner sollten an der Heizmatte Temperatursicherungen angebracht sein die bei entsprechender Übertemperatur einmalig den Stromkreis
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Galvanische Trennung
Werkzeugmaschinen auftragsbezogen erfassen. Also Industrieumgebung. Leitungslänge wird ca. 130m sein. 9600 baut müssten reichen. Hatte eigendlich vor , nur den Master (Mega162) galvanisch wie in diesem Link http://www.mikrocontroller.net/articles/Galvanische_Trennung vom Bus zu trennen.
doch mal folgende IC's an: ADM2483BRWZ ISO1176 Die haben wir für unsere Netzwerke im Einsatz (>300m, >100Teilnehmer).
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AVR debuggen unter linux
ist anders :-) Abgesehen davon, wenn die Reise Richtung Cortex-M3 gehen soll, dann kaufe Dir ein STM32VL Discovery. Kostet 13 EUR inkl. Programmierer und Debugger via USB. gdb-Anbindung unter Linux, alles als Open-Source. Aber rechne mit Problemen, die arm-utilities
musst Du ggf. selbst recherchieren. Wenn ich mir diese Preise ansehe, dazu die Leistung des Cortex-M3, dann stellt sich die Frage nach AVR-Debugging nicht mehr. Es gibt nur ein Hindernis, und das nennt sich DIP.
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Warum liegen eigentlich die Portfunktionen bei den kleinen Megas so ungünstig?
Ich möchte doch nur einen 8 bit IO-Port den ich nutzen kann :-( Muss ich ernsthaft ein uraltes MEGA162 Monster in PDIP verbauen für mein kleines Programm was 8bit + ~8 einzelne Leitungen + Uart + Quarz braucht?!? Selbst wenn ich einen neuen AVR bestellen würde: Es gibt scheinbar kein "kleines" Modell
Übrigens 1MBps bedeutet eine Million Bits pro Sekunde. Falsch; es bedeutet 1 Mega BYTE pro sekunde. m = Milli M = Mega B = Byte b = Bit
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Zeigt her eure S.M.A.R.T.-Werte!
Die beiden Bilder von agentbsik (30gbdefekt.PNG und 30gbdefekt2.png) sind ein gutes Beispiel für S.M.A.R.T. Werte. Der Wert für Reallocated Sectors seht nach den S.M.A.R.T. Werten bei 11, also befinden sich demnach 11 Reservesektoren in Gebrauch. Sieht man sich das Diagramm dagegen mit seinen Performance
0x0012 100 100 000 Old_age Always - 581 194 Temperature_Celsius 0x0002 162 162 000 Old_age Always - 37 (Lifetime Min/Max 7/44) 196 Reallocated_Event_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 0 197 Current_Pending_Sector 0x0022
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Wie heißen die LCDs, die so leuchten etwa wie die VFD Anzeigen ?
Reichelt hat die auch. Hier eine 2x16, wie auf deinem Foto: http://www.reichelt.de/Hintergrund-blau/LCD-162C-BL/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=53941&GROUPID=3006&artnr=LCD+162C+BL
wie diese hier vor : http://www.ebay.de/itm/300939513550?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649 "mit blauen Licht..sind es doch die gesuchten oder ?
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STM32L1 + Makefile. Linkerproblem?
/lib/armv7-m/libg.a(lib_a-sbrkr.o): In function `_sbrk_r': sbrkr.c:(.text._sbrk_r+0xc): undefined reference to `_sbrk' collect2: error: ld returned 1 exit status make: *** [tempsensor.elf] Fehler 1 Was läuft
/lib/armv7-m/libg.a(lib_a-sbrkr.o): In function `_sbrk_r': sbrkr.c:(.text._sbrk_r+0xc): undefined reference to `_sbrk' collect2: error: ld returned 1 exit status make: *** [tempsensor.elf] Fehler 1 Gruß Andreas
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VG via Skype - Erfahrungen
Atmega162 schrieb im Beitrag #5048746: > meine Fresse am Bildschirm zu zeigen ja, das stelle ich mir auch sehr merkwürdig vor! Wann hast das VG? Am Freitag? Ich glaube ich weis wer du bist!
Atmega162 schrieb im Beitrag #5048746: > Aber sieht > doch komisch aus in meinem Zimmer Also ich würde für einen neutralen Hintergrundsorgen. 4m² Stoffsollten reichen. Ein innovatives hellblau oder ein hippes
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Niveausteuerung mit Relais
Mario M. schrieb im Beitrag #7045159: > Niveauerfassung erfolgt mit einem analogen > Ausgangssignal 4...20 mA. Siehe da, das erklärt doch zwanglos, warum eine Spannungsmessung sinnlos ist. Man fügt also
Mario M. schrieb im Beitrag #7045159: > Zitat aus dem Datenblatt: > "... die > Niveauerfassung erfolgt mit einem analogen > Ausgangssignal 4...20 mA." Habe ich es mir doch gedacht. Micha38 schrieb
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SMD Code Spannungsregler "16 2K"
Meßeisen), es sind damit ~2.7V und das paßt auch zum Eingangsspannungbereich des Receivers. Markus M. schrieb im Beitrag #5421254: > Dann ist es wohl ein SOT-89 Gehäuse. > Allerdings ist zu dem Code (162k, 2k16, 16.., 2k..) da nichts passendes > zu finden. > Es könnte der hier sein (siehe Abschnitt
Markus M. schrieb im Beitrag #5421654: > Naja, somit stimmt es ja leider doch nicht. Das Teil in meinem Link mit > dem Code "16 2K" wäre ein 3,3V Regulator. Das passt dann ja nicht. Ich hab den "XC6201P272
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EA-DOGM 3.3V mit SPI funktioniert nicht
bisher vergeblich, ein EA-DOGM-Display an einem STM32 zum laufen zu bringen. Das Display ist ein DOGM162W. Angeschlossen habe ich es via SPI, so wie im Attachment gezeigt. Ursprünglich hatte ich R/W auf H, habe es jetzt aber versuchsweise fix auf L verdrahtet. Die SPI-Signale sehen ok aus (siehe Bildschirmphoto
gegenwärtig verwende ich um Fehler zu vermeiden diesen langsamen und langen Code: [c] void my_lcd_init162(void) { HAL_Delay(200); HAL_GPIO_WritePin(LCD_RESET_GPIO_Port, LCD_RESET_Pin, GPIO_PIN_RESET); HAL_Delay(200); HAL_GPIO_WritePin(LCD_RESET_GPIO_Port, LCD_RESET_Pin, GPIO_PIN_SET);
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Anschlußbelegung aller Atmega und Attiny zusammen
etwas enthalten? Nö, dort gibt's aber eine Liste, welche AVRs in welche Fassung gehören. So aus'm Bauch, was du dir copy&pasten und drucken musst: ATmega324P (das deckt vom AT90S4434 bis ATmega1284P alle DIP40 mit ADC ab) ATmega162 (DIP40 mit externem Speicherbus, AT90S4414 bis ATmega162)
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Test für 4*20 LCD Display via SPI
schoen, da nur für Testzwecke. Vielleicht hat jemand eine Idee, warum... Thomas .include "m162def.inc" .equ LCD_PORT = PORTA ; CS-Pin .equ LCD_DIR = DDRA .equ Strobe = 3 .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18 .def data_4094 = r19 .def cnt
funktionieren wohl nicht so, wie sie sollen... Hat jemand eine Idee? Thomas H. .include "m162def.inc" .equ LCD_PORT = PORTA ; CS-Pin .equ LCD_DIR = DDRA .equ Strobe = 3 .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18 .def data_4094 = r19 .def cnt
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Einkaufsliste so ok?
auch wenn die Tutorials mit dem gemacht sind. Was gibt es denn bei Reichelt? Vielleicht den ATmega162? MfG Ulli-B
David B. schrieb im Beitrag #2357247: > habt nur das gefunden -> Silberdraht, Ø 0,6mm, Länge: 10M Versilberter > Kupferdraht > lose gewickelt Auch gut.
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ATmega328: Bedeutung der Nummer
Alexander M. schrieb im Beitrag #5776947: > Was bedeutet die 8 denn? Die bezeichnet die ATmega-Familie, also ATmega88, ATmega168, ATmega328 sehen alle irgendwie ähnlich aus (nur unterschiedliche Speichergrößen
konnte. Die anderen Nummern (1 … 5) wurden dagegen tatsächlich alle mal vergeben (ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164 und ATmega165 gibt es sowie auch ATmeaga169).
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8051 (C515C-L) Wo kann ich einen passenden Chip kaufen
diese Bausteine zu bekommen. > Und vor allem keine die optimaler Weise keine SMD Pins haben. M.W. gab es den 80C515 nie im DIL-Gehäuse, schon alleine deswegen, weil er dafür zu viele Pins hat. > Kann mir irgend jemand weiter helfen wo ich Mikrocontroller kaufen > kann? Bei Digikey gibt
die PSoC3 von Cypress, das wären dann 8051er mit programmierbarer Logik (gibt's auch als ARM Cortex-M0/M3) - im Gegensatz zu SiLabs ist der Versorgungs- bzw. IO-Spannungsbereich größer. Ralf
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IGBT schon bei kleiner Last durchgebrannt
Spannung wird benötigt um das Magnetfeld in der gleichen Zeit aufzubauen. Beispiel: N=50, L=1mH, U=10V, für I=100A wäre benötigtes B-Feld vorhanden. t=LI/U=10ms N=100, L=4mH, U=20V, für I=50A wäre benötigtes B-Feld vorhanden. t=LI/U=10ms Stab 50gr, 400J=0,5*m*v^2, v=126m/s Beschleunigungshubweg
Stab 2kg, 400J=0,5*m*v^2, v=20m/s Beschleunigungshubweg wäre vermutlich nur ein Teil der Gesamtstrecke von 200mm, bzw. 0,2m. Die Zeit wäre am längsten, wenn während des gesamten Weges beschleunigt werden müßte:
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USB Temperatursensor: USBTemp
Hallo Marcel, M. W. wrote: > wofür bzw. wohin geht VDD? > Ich habe eine Brille, finde aber trotzdem keinen Anschluss dafür. Das wenn Du VDD in der rechten oberen Ecke des Schaltplans meinst: Das liegt daran, daß
richtigen" USB-Stack bevorzugen, aber ich mag nicht extra Platinen ätzen lassen. Ich kenne den 90USB162 recht gut, aber der ist eben als SMD-Bauteil ausgelegt. Schönen Gruß, -Mathias
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Was ist das für ein display und woher bekomme ich es
Sieht nach der DOG Reihe von Electronic Assembly aus. Auf jedenfall 16x2 Text. z.B. EA DOGM162-A
Könnte möglicherweise ein DOGM162 der Fa EA sein. Es gibt pin gleiche Varianten mit unterschiedlichen Polarisierungsanordnung um Transmissive Mode zu ermöglichen. Transmissive = leuchtende Schriftsymbile auf dunklem Hintergrund.
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LCD-Display an STM8S-DISCOVERY
dem Datenblatt http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION=7;LA=28;OPEN=0;INDEX=0;FILENAME=A500%252FLCD162C%2523DIS.pdf;SID=31TRc@Rn8AAAIAAGWRdm096d03b2b6d0d60706db3c417201d7621 benötigt die Hintergrundbeleuchtung typischerweise 130mA (max. 220mA) und 4,2V (max. 4,6V). [math]R_V=\frac{5,0V-4,2V}{0,13A}\approx6,2
fällt die Betriebsspannung ab, 5 Volt. Bei 10k fließt also ein Strom von 5/10000 Ampere, also 0.5 mA. Das multipliziert mit den 5V ergibt also 2.5 mW, die im Poti verheizt werden. Selbst kleine Potis verkraften oft das hundertfache.
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Eigener Bootloader stm32f103
Stefan M. schrieb im Beitrag #7944973: > Ja, mein MIDI-Controller hat einen 5pol-Din sowie auch USB. Allerdings > habe ich noch einen Atmega 90USB162 für die MIDI Komunikation auf meinem > Board, da ich auf
Zauberwort in diesem Zusammenhang ist das "Vector Table Offset Register, VTOR". Dort kann man ab ARMv7M (d.h. Cortex-M3/4/7, aber *nicht* Cortex-M0) die Basisadresse des Interruptvektors einstellen. Das ist erforderlich, wenn die Hauptanwendung nicht bei 0x08000000 beginnt, sondern erst "hinter" dem Bootloader