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ARM MP3/AAC Player Web Radio
Projektbeschreibung von Andreas über seinen MP3/AAC Player gelesen. Meine Idee wäre, anstatt dem AT91SAM7S256 den AT91SAM7S256 mit Ethernet Interface zu verwenden. Und dann entsprechend anstatt die Audiodaten von der SD Karte zu lesen, aus dem Audio Stream zu nehmen. Was ahltet ihr von dem Vorhaben? Wäre das
Norbert, ich habe soetwas auch schon geplant gehabt. "Meine Idee wäre, anstatt dem AT91SAM7S256 den AT91SAM7S256 mit Ethernet Interface zu verwenden." Ich vermute, du meinst den AT91SAM7X256, oder? Dieser benötigt allerdings noch einen externen Treiber für den Anschluss. Ich hatte damals den
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C_CAN Device: LPC11C24/301
(0x00); //-------------------------------------------- msg_obj.dlc = ( 8); // ((8-Byte-Max-.Packet) // Max-Packet-DATA---0:7 msg_obj.data[0] = 0x02; msg_obj.data[1] = 0x01; msg_obj.data[2] = 0x0D; msg_obj.data[3] = 0x55; msg_obj.data[4] = 0x55; msg_obj.data[5] = 0x55;
= (ROM **)0x1FFF1FF8; // CAN_BASE_ADDR_Hardened_ROM_CODE //__BSS(RESERVED) char CAN_driver_memory[256]; // reserva 256 bytes for CAN driver CAN_MSG_OBJ CAN_msg_obj; //,*pCAN_msg_obj=&CAN_msg_obj; /* Initialize CAN Controller */ uint32_t CAN_ClkInitTable[2] = { // Silent Dominant-HIGH nothing going
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4 Lampen dimmen 12 Volt
dem Einschalten warten musst. Das Makro macht im Prinzip folgendes: Es erstellt eine Tabelle mit 256 16-Bit-Werten, die die Einschaltzeiten darstellen. Das Makro übersetzt würde folgendes ergeben: tab dw 0 ;Lampe ganz an dw 60 ;255/256 Phasenanscnitt dw 120 ;16 mal wird 60 aufaddiert
auf die Zahlen zugreifen konnte. Wenn Du 255/256 Teile einschalten willst, kommt der IR nach 60 Timerticks (Wert 1 in Tabelle). Bei 254/256 nach 120 Ticks etc. 6666 Timerticks haben bei mir einer Halbwelle entsprochen, also 10ms = 100Hz (2 Halbwellen
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ATMega328p: Zwei Takte, eine Uhrzeit
der Wachphase (5 ms - 10 ms) sind es 16 MHz und während der Schlafphase (4 s - Wachppase) sind es 16/256 MHz. Wie kann ich geschickt die Uhrzeit (hh:mm) mitlaufen lassen, ohne durch die beiden Takte mir eine zu große Abweichung einzufangen? Eine Abweichung von max. 60 Sekunden pro Monat möchte ich erreichen
Wenn du den Systemtakt auf 1/256 reduzierst, muss der Timer (relativ dazu) 256 mal schneller laufen. Was ist daran kompliziert?
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Timer0 soll alle 460,33 ms ein Interrupt auslösen
umschaltbar im Register T0CON. · Interrupt wird ausgelöst durch TMR0-overflow · Der Prescaler ist auf max. 256 beschränkt. Damit wäre das Problem so zu lösen: fosc/4 = 48.000.000Hz : 4 = 12.000.000Hz (->Arbeitszyklen) Interrupt-Intervall 460,33ms = 460330 Arbeitszyklen TMR0 Zählbereich 0-2^16
Timer ist ja nur 8 Bit. Ist aber kein Beinbruch, dann zerlegen wir einfach weiter: [c] 5523960 / 256 + 0,5 = 21578 21578 = 84 * 256 + 74 [/c] D.h. wir nehmen noch ne Variable, die bis 84 zählt und nur dann wird der Timer auf -74 geladen, die Variable auf 0 gesetzt und das 460,33ms Ding gemacht.
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Mehrere tausend I/Os
treiben > können, schafft der das? Serie 32 Finder 32.21.7.005.2000 5V, 1 Wechsler, 6A 250 V/AC/Max. 400 V/AC (AC1) 1500 VA
V-Relais und betreibe die Anlage ebenfalls mit 24 VDC. Unterteile in Baugruppen mit je einem µC und max. 128-256 Relaisausgängen über Schieberegister+Relaistreiber. Jede Baugruppe wird per ser. Schnittstelle angesprochen (RS485), welche über Optokoppler isoliert sind. Lediglich die Stromversorgung ist
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RWE Smarthome
Hardware schon mal identifiziert: CPU: Atmel AT91SAM9G20 FLASH: Samsung K9F2G08U0B - 2Gb NAND Flash (256M x 8) RAM: 2x Samsung K4S561632J-UC75 - 256Mb J-die SDRAM LAN: Davicom DM9161AEP - 10/100 Mbit MDI-X Fast Ethernet PHY Transceiver Sonstiges: AT97SC3204T - Trusted Platform Module Jetzt hab mir
on. Total pages: 16256 Kernel command line: console=ttyS0,115200 earlyprintk mtdparts=atmel_nand:256k(bootstrap)ro,512k(uboot)ro,256k(env),256k(env_redundant),256k(spare),512k(dtb),6M(kernel)ro,-(rootfs) root=/dev/mtdblock7 rw rootfstype=jffs2 PID hash table entries: 256 (order: -2, 1024 bytes) Dentry
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Neue Festplatte wird von Laptop nicht erkannt
400 RPM-Hybridlaufwerk (8 GB Cache) •1 TB 5 400 RPM Festplattenlaufwerk •64 GB SSD •128 GB SSD •256 GB SSD •32 GB Cache (in WWAN-Steckplatz) •Dell Fast Response Free Fall Sensor und HDD-Isolation (Standardfunktion) [/code] Wenn die Angaben im Handbuch stimmen, sind bei SSD max. 256GB möglich
Produktspezifikationen steht bei beiden nichts von M.2 Auf der alten Platte steht: Micron1100 M.2 2280 SSD 256GB Sata 6Gb/s Model: MTFDDAV256TBN PN: MTFDDAV256TBN-1AR1ZABDA SN:18021A8FF726
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OpenCL unter Ubuntu nutzen
Available Yes Compiler Available Yes Max compute units 10 Max clock frequency 1071MHz Max work item dimensions 3 Max work item sizes 256x256x256 Max work group size 256 === CL_PROGRAM_BUILD_LOG === fatal error: cannot open file '/usr/local//usr/lib/clc/polaris11-amdgcn-mesa-mesa3d.bc': No such file or
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AtMega soll Servo steuern
int Stellung = 64; //nur noch 1.5ms! (0-128) servo_counter++; //Zählt bis 10 -> max. 20ms if (servo_counter == 1) { PORTB = 0x00; //An, also Signal auf "high" OCR0A = 255 - Stellung; //Wie lange auf High lassen? Min 1ms, max 2ms -> Min ~128, max ~255
int Stellung = 64; //nur noch 1.5ms! (0-128) servo_counter++; //Zählt bis 10 -> max. 20ms if (servo_counter == 1) { PORTB = 0x00; //An, also Signal auf "high" OCR0A = 249 - Stellung; //Wie lange auf High lassen? Min 1ms, max 2ms -> Min ~128, max ~255
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AUdioprobleme: Sägezahnwelle beim Atmega8
> uint16_t deltaM=(uint16_t)((SAMPLING_TIME*freq)*maxValueOf16Bit/F_CPU); Wenn ich die Formel zugrunde lege, dann müsste SAMPLING_TIME aber 256 sein. Denn immerhin setzt du auf den Überlauf einer uint16_t Variable um daraus eine Schwingung zu generieren
erzeugst einen Sägezahn in 8 Bit. Die restlichen 8 Bit dienen als "Nachkommastellen". D.h. du hast 256 Samples. Ergo muss SAMPLING_TIME auch 256 sein.
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VGA-Ausgabe in Elektronikprojekt einbauen
Prinzip bei SVGA, nämlich bei dem lange Zeit für DOS-Spiele überaus beliebten Modus 320x200 (in dann 256 Farben). Das Timing dieses Modus entspricht nämlich exakt dem des klassischen 640x480 (der nur 16 Farben darstellen kann). Logischerweise arbeitet also der SVGA-Modus mit den 256 Farben dem halben Pixeltakt
c-hater schrieb im Beitrag #4737147: > Logischerweise arbeitet also der SVGA-Modus mit den 256 Farben dem > halben Pixeltakt. Nö. Da bringst Du was durcheinander. SVGA ist was anderes als der niedrigauflösende 256-Farb-Modus. Deine "capisce" kannst Du Dir übrigens auch sparen; es mag
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ESP8266, Arduino IDE ohne Arduino Overhead?
aufbaut. Du kannst Du ja mal die Quelltexte des Cores anschauen, da steht nicht viel drin. Die 256kB Flash Bedarf ergeben sich aus dem SDK, davon belegt das Arduino Framework höchstens 2kB.
Max M. schrieb im Beitrag #5708213: > Wie ist denn das Vorgehen, wenn man das SDK direkt benutzt (ohne > Arduino)? 1) SDK Downloaden: https://www.espressif.com/en/support/download/sdks-demos 2) Die
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Externer Oszillator xmega
Der externe Quarz darf nur max. 16MHz haben (nicht etwas 32MHz)!
0.4 - 16MHz darf der Quarz max. haben.
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EEPROM Bits und Bytes Was wie wo?
Nadine schrieb im Beitrag #5775755: > Wieviel würde man dann in 1 Byte max an Daten bekommen!? Also ein A... > wieviel Byte hat ein einzelner Buchstabe? 1 Byte sind 8 bit, also 8x '0'/Aus/False/Nein oder '1'/Ein/True/Ja. Mehr nicht. 1 Byte kann somite 256 unterschiedliche
Eric B. schrieb im Beitrag #5776525: > Nadine schrieb: >> Wieviel würde man dann in 1 Byte max an Daten bekommen!? Also ein A... >> wieviel Byte hat ein einzelner Buchstabe? > > 1 Byte sind 8 bit, also 8x '0'/Aus/False/Nein oder '1'/Ein/True/Ja. Mehr > nicht. > 1 Byte kann somite 256 unterschiedliche
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Division von unsigned char
2, 2, 2, 2 }; uint8_t div(uint8_t a, uint8_t b) { if(--b) return a*rec[b-1]/256U; else return a; } [/c] Das Programm berechnet a*(256/b)/256, wobei 256/b der Tabelle entnommen wird. Da die Tabelleneinträge rundungsfehlerbehaftet sind, weichen die Ergebnisse des
> hmmm? wie soll denn (uint8) a = 256 werden? Nicht a wird 256, sondern 256/b, also der Wert, der in die Tabelle eingetragen werden müsste. > Vielmehr müsste man eine Sonderbehandlung für b = 0 machen, denn das > ist nicht definiert
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Frequenz von IR-Fernbedienung?
, aber auch YYY und ZZZ. TASTE XXX YYY ZZZ ------------------------ POWER 322 320 256 MUTE 328 320 256 BASS_UP 385 384 256 BASS_DOWN 386 384 256 VOL_UP 400 384 256 VOL_DOWN 392 384 256 Wenn ich die Taste gedrückt halte (geht nur bei BASS_UP/DOWN und VOL_UP
auch YYY und ZZZ. > TASTE XXX YYY ZZZ > ------------------------ > POWER 322 320 256 > MUTE 328 320 256 > BASS_UP 385 384 256 > BASS_DOWN 386 384 256 > VOL_UP 400 384 256 > VOL_DOWN 392 384 256 Ja, die 256 (ZZZ) sehe ich auch öfters in Deinen Scans - und
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Serielles SRAM min 64kByte gesucht
Vielleicht ein 24C256 ? Das zwar nur 32kB aber vielleicht gehen zwei Stück?
Nochmal zu dem FRAMs http://www.ramtron.com/lib/literature/datasheets/FM25L256Bds_r3.0.pdf Standby: max. 1 uA @ 25 °C Operating: max. 500 uA @ 1 MHz (10 mA @ 20 MHz) (die 512 kiBit-Variante etwas mehr) Falls der Standby zu hoch ist, könnte man auch noch die Spannungsversorgung
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Welches Linux für einen über 10 Jahre alten PC?
oder Gnome verbindest. Einfache X11-Window-Manager bilden auch grafische Oberflächen, sind aber mit 256MB locker zufrieden.
LinuxMint mit Fluxbox läuft bei mir auch auf meinen 10 Jahre alten Laptop mit 256MB RAM. http://www.linuxmint.com/blog/?p=1523
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Mehere PWM's für RGB LED
das ganze mit 64 Helligkeitsstufen, 8bit brauchts aber trotzdem, da man die sehr kurzen Zeiten von 1/256 braucht, um die LED langsam angehen zu lassen.
Hallo, habe mir gerade einmal den MAX6966/6967 angesehen, das ist genau das was ich gesucht habe ! Danke ! Muß jetzt nur noch sehen, wo ich den organisiert bekomme. Thorsten
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Angabe Frequen in einem Programm
Krücke, und alle waren froh, dass es in den späteren Controllern dann CTC gab. Der Preload-Wert ist "256 - <Wert, der für Timeout nötig ist>", aber die 256 kürzt sich bei der Rechnung raus (ganzzahliger Überlauf), daher steht da oben dann einfach nur ein negatives Vorzeichen vor dem berechneten Ausdruck
calculateTimer0Prescaler(const uint16_t periode) { const uint16_t usedPrescaler[] = {1, 8, 64, 256, 1024}; // verfügbare Prescaler uint16_t prescaler {0}; const uint8_t maxCMR {255}; // max. Compare Match Register Wert uint32_t newCMR {0}; // passender errechneter Compare Match
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Audio DA-Wandler mit R2R-Netz und OP
Wenn ich da 44kHz "Samplingfrequenz" hätte, bin ich mit 8bit auf dem PWM-Ausgabe-Pin schon bei 44k * 256 = 11.2MHz Auflösung, also 1 Takt bei einem Mikrocontroller. Realistisch erreichbar wären vermutlich nicht mehr als 4bit@44kHz, 5bit@22kHz, 6bit@11kHz usw. Dazu vermute ich (ist das richtig?), dass
wiedergegeben und manchmal halt nicht. Das beste ist es, die Taktfrequenz des Controllers auf genau 256x oder (übertaktet und 2fach Oversampling) auf 512x Samplerate zu bringen und wirklich nur einen Timer zu verwenden.
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Bluetooth > 115.2kBaud: Hardware und leidiges Windows
also durchaus auch am BT-Modul liegen. Die Baudrate, die im Terminal möglich ist, ist unter Win7 256kBaud. Zur Baudrate unter Win8 kann ich aber nichts sagen, bin und bleibe erstmal Win7-Nutzer...
2 und 3 gesteckt -> Text kommt Jumper entfernt -> Text bleibt aus Das Brücken von RX und TX am MAX3232 bei 256kBaud führt übrigens zu ... nix. Da endet sein Können.
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Benötige Hilfe beim programmieren eines Microkontrollers!
Modus benötige ich doch weil ich ein PWM Signal ausgeben möchte? Wieso genau ich den Prescaler durch 256 teilen soll weiß ich auch nicht recht. Dadurch dass ich 8-Bit PWM habe habe ich ja eigentlich auch nur 256 Werte. Da ich diese aber auch nichtmehr auslese oder als % anzeige ist es eigentlich unwichtig
benötige ich doch weil ich ein PWM Signal ausgeben möchte? > Wieso genau ich den Prescaler durch 256 teilen soll weiß ich auch nicht > recht. Dadurch dass ich 8-Bit PWM habe habe ich ja eigentlich auch nur > 256 Werte. Da ich diese aber auch nichtmehr auslese oder als % anzeige > ist es eigentlich
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ATMEGA UART Empfang mit Verzögerung
Interrupt ISR(USART0_RX_vect) wird > aufgerufen, wenn ein Zeichen empfangen wird. Nur kann er max 3 Zeichen puffern. Richte doch einen FIFO ein für eine komplette Nachricht. Ich nehme typisch je 128 Byte für RX und TX.
nennbar. Welche Datengöße hat denn z.B. > RS485_Empfang_Buffer_Position? uint8_t und der Buffer 256 char. Aber wie gesagt, das klappt fehlerfrei.
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
Anhang mal eine Handy-Aufnahme einiger Frequenzen (1-8). > Mein "DDS-Sinus": jeder i. Wert aus einer 256 Byte Wertetabelle > ausgegeben mit nunmehr ca. 40 kHz (Update der PWM) gibt mir für 4 ca. > 660 Hz (rechnerisch 16.5e6/8/47/(256/4)=685,67). 660Hz bei 40kHz Samplerate sollte eigentlich kein
Moin, Sieht fuer mich so aus, als ob du eine Zeit lang einen 250kHz Rechteck mit 0x80/256 Tastverhaeltnis ausgibst, dann eine Zeit lang mit 0x83/256, dann mit 0x86/256 bzw. noch groesseren Spruengen bei hoeheren Frequenzen. Da waer's natuerlich besser fuer's Nichtvorhandensein von Oberwellen
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MSP430: Sinus höherer Frequenz per PWM erzeugen
Sampling Rate für den DDS) funktionieren. Nämlich wenn der Zähler nicht bis 1000 sondern nur bis 256 zählt. Okay, soweit hab ichs schon mal...
die Werte genau einstellen (großer Überlaufwert). Hier musst du einen passenden Tradeoff finden. Max
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Aufrüstung des RAM (Tecra 9100)
www.memoryxxl.net/advanced_search_result.php?keywords=Tecra+9100&x=0&y=0 Ich kann mich aber nicht zwischen 256MB und 512MB entscheiden! Ich verwende das Notebook mit Windows XP. Gezockt wird damit gar nicht, ich surfe nur im Internet damit und entwickle Webseiten (-> Dreamweaver) Es sind bereits 256MB eingebaut
geht in beiden Sockeln. Speicher 2 geht in KEINEM Sockel. Speicher 1 geht in Verbindung mit dem 256er RAM auch. Oder liege ich falsch?
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Prescalar AVR ATMEGA162
Hallo, je nach Timer gibt es Nebenbedingungen, z.B. den max. Zählwert. Z.B. 2^8 = 256 oder 2^16 = 65536 Dann gibt es unterschiedliche Prescaler (Vorteiler), z.B. Elemete aus dieser Menge: {0,1,8,64,256,1024} Die Auswahlbedingung kann man in eine Formel
Prescaler wählen. Also teste man noch andere Prescaler auf geringe Fehler aus. Mit Prescaler = 256 folgt: [c](1*10⁶ Hz/ 256/ 2*10³ Hz <= 2⁸) <==> (500/ 256 <= 2⁸)[/c] Der Bruch 500/ 256 ~ 1,9531 Mit (Auf-)Runden (long)(1.0* 500/ 256 +0.5) = 2 kommt man zu einem besseren Ergebnis.
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n-Farben mit größtem Untschied
da evtl. noch einen leichteren Weg? [c] from Tkinter import * import math master = Tk() max=16777216 count=30 schrittweite=max/count print schrittweite x=0 y=0 for index in range(0,count): schritt=index*schrittweite r=schritt%256 temp=schritt/256 temp=round(temp,0) g=temp%256 temp=temp/256 temp=round(temp,0) b=temp%256 #bfarbe = "#%02x%02x%02x" % (r, g, b) #Algorithmus 2 bfarbe="#%06x" % schritt #Algorithmus 1
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Distanzmessung mit Opto-elektronischen Sensoren
jetzt abhängig von deinen Bezugsquellen. Das einfachste wäre ein Wandler von MAXIM und zwar der MAX127 http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX127-MAX128B.pdf Der ist im DIP-Gehäuse und kann bis 10V messen. Also genau das was du brauchst! Analog hat auch einige gute mit I²C aber (fast) nur
Sooooo... Werde gleich zwei Samples bei Maxim bestellen. - Max127ACNG - MAX6241ACPA brauche ich sonst noch etwas? Ich denke das die Lieferung (Laut diesem Forum) 1-2 Wochen dauern könnte.
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WS2812B DIN/DOUT Problem
equally distributed throughout void rainbowCycle(uint8_t wait) { uint16_t i, j; for(j=0; j<256*5; j++) { // 5 cycles of all colors on wheel for(i=0; i< strip.numPixels(); i++) { strip.setPixelColor(i, Wheel(((i * 256 / strip.numPixels()) + j) & 255)); } strip.show();
crawling lights with rainbow effect void theaterChaseRainbow(uint8_t wait) { for (int j=0; j < 256; j++) { // cycle all 256 colors in the wheel for (int q=0; q < 3; q++) { for (uint16_t i=0; i < strip.numPixels(); i=i+3) { strip.setPixelColor(i+q, Wheel( (i+j) % 255));
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AVR ATMega8 einfacher ADC Test (ANSI C)
Variable "sample" ist zu klein. Als Integer-Wert kann die Werte bis 65536 speichern, teilst du das durch 256, kommen 256 raus. Kein Wunder, dass immer deine rote LED blinkt. Willst du bei Integer bleiben, solltest du höchstens 64 Wandlungen speichern.
Max. delay(ms) = 262.14/Taktfrequenz
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Bild (de) Kompression
1.7 oder 1.15. Es sei denn du machst es so wie ich's oben schon angedeutet habe. Statt die Min/Max LUT pro Pixelblock zu speichern, erxtrahierts du bei der Komprimierung erstmal alle diese Min/Max Werte aller Pixelblöcke. Diese sortierst du in eine Liste und sehr ähnliche Min/Max Werte fasst du in einem Min/Max Wert zusamen. Dann sortirst du diese Tabelkle so das möglichst viele Min/Max Tupels nahtlos aneinander passen, also der MAX Wert vom Tupel 1 passt zum MIN des Tupel 2. Diese fasst du so zusammen das
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Gleitkomma Multiplikation auf Atmega8
Ist aber ganz einfach: gehst du aus von int x = ?; float y = ?f; dann ist x * y = x * y * 256/256 = x*(y*256)/256 wenn du y im Voraus kennst, kannst du (y*256) vorberechnen und als integerzahl im code ablegen. Dann ist x*(y*256) nur noch eine Integermultiplikation für en Controller und aus /256 macht ein guter Compiler >>8 (Zahl um 8 bits nach rechts schieben).
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Vorlaufmischer mit Motor Regeln
. Verstärkung 256 bedeutet: 1 vor „Koma“ und 0 nach „Koma“. Solche Tricks um Division zu vermeiden. Diese Verstärkung muss du experimentell ermitteln.
pdo_PowerCtrlA[0]& (1<<0)) _regler=true; else _regler =false; if (pdo_PowerCtrlA[0] & (1<<1))_regler_max=true; else _regler_max =false; // Volle Temperatur für Handtuchtrockner if (!_regler) mischer_state=0; switch(mischer_state) { default: if (_regler) {
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Bewertung pt100 Schaltung
dritte Leitung der PT100 hängt dann direkt an dem ADC. Durch den GAIN von 16 am ADC kann ich einen max. Hub von 256mV am Eingang fahren. Allerdings bringt mir das ja nicht viel, da ich keinen definierten Messbereich habe, sodass ich nur ein paar mV Hub von 0-100°C habe und die Genauigkeit wieder flöten
auch direkt am ADC an. Allerdings spuckt mir dieser im Debugger immer -1 => -0.0078mV (bei PGA +-0.256V) aus. Es wundert mich etwas, da ich einen 16Bit ADC habe und diese Messung eigentlich möglich sein sollte. 16Bit-1Bit(Vorzeichen)-1Bit(LSB) => 14Bit und das entspricht bei +-0.256V => 0.015mV.
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Batterieüberwachung mit ADC
umgehen, indem ich eine Differenzmessung mache ADC1=negative Spannung (=0V) und ADC0=positive Spannung (=max.3,6V), aber da habe ich glaub ich falsch gedacht, oder? Das würde glaub ich nur gehen, wenn man einen Gain von 0,5 einstellen könnte. So wie ich das sehe, muss doch Vin max kleiner sein als VRef, richtig
aus SRAM holen lds wh,batt0 ;Nachkommastellen auch sub wh,r0 ;1/256 subtrahieren sbc r0,null ;Übertrag auch add wh,wl ;Neuwert/256 addieren adc r0,null ;Übertrag auch sts batt1,r0 ;zurück sts batt0
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Empfehlung Thermokamera
Max M. schrieb im Beitrag #7377806: > Thomas W. schrieb im Beitrag #7377675: >> Am wichtigsten ist, daß man nahe herankommt. Ältere Kameras mit >> fix-focus lassen nur eine Naheinstellgrenze von irgendwas
Max M. schrieb im Beitrag #7377671: > Budget: grob 1-2k EUR (wobei P/L optimiert werden soll nicht der > absolute Preis > > Ich selbst habe nur Erfahrung mit den Flir E5, diese sind schon einige >
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Bauen oder nicht bauen ?
geringem > Datendurchsatz bzw. Speicherverbrauchs. Kannst du machen, wobei 32 KB SRAM (ergibt 256x256x4) heutzutage kein Problem sind. Halligalli schrieb im Beitrag #5348843: > Durch die Kompression mittels (Block- und Pixel-) Paletten > benötigt allein die Tile-Platine 3 bis 4 Speicherbausteine
Seite beschneidet würden eh nur 288x216 sichtbares Bild übrigbleiben. Da ist es nicht weit hin zu den 256x2yy des NES. Übrigens vermute ich dass es mit den X-Koordinaten der Sprites zu tun hatte beim NES und seiner 256er Bildschirmbreite - da wollte man wohl Zähler sparen. Deshalb ging beim NES nie das
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Atmega88: Fast-PWM-Ausgabe von Non-Inverting auf Inverting umstellen
normal für den FastPWM-Modus. Invertiert kommst du "oben" nicht ganz auf VCC, sondern nur auf 255/256 VCC, und im nichtinvertiert kommst du "unten" nicht ganz auf 0, sondern nur auf 1/256 VCC. Das gilt natürlich für die 8Bit-Timer, bei 16Bit-Timern ist es halt analog 65535/65536 bzw. 1/65536.
the fast PWM mode. If the OCR0A is set equal to BOTTOM, the output will be a narrow spike for each MAX+1 timer clock cycle. Setting the OCR0A equal to MAX will result in a constantly high or low output (depending on the polarity of the output set by the COM0A1:0 bits.)
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10-BIT-Wert vergleichen
für 24 Bit Addition, Highest Byte .def adlow = r20 ; Ergebnis vom ADC / Mittelwert der 256 Messungen .def adhigh = r21 ; Ergebnis vom ADC / Mittelwert der 256 Messungen .def messungen = r22 ; Schleifenzähler für die Messungen .def zeichen = r23 ; Zeichen zur
messungen ; Schleifenzähler MINUS 1 brne adc_messung ; wenn noch keine 256 ADC Werte -> nächsten Wert einlesen ; Aus den 256 Werten den Mittelwert berechnen ; Bei 256 Werten ist das ganz einfach: Das niederwertigste Byte ; (im Register temp2) fällt einfach weg ; ;
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Binäres Rastermuster mit eindeutigen Ausschnitten
Rotatonen sofern diese den Torus auf sich selbst abbilden. Auf Wikipedia ist die SVG-Grafik eines (256,256;4,4) dB-Torus. Das SVG hab ich mal in ein 256×256 PNG umgewandelt (und gesestet, dass es sich wirklich um einen solchen dB-Torus handelt). Grafik anbei.
Johann L. schrieb im Beitrag #7337654: > Auf Wikipedia ist die SVG-Grafik eines (256,256;4,4) dB-Torus. Das SVG > hab ich mal in ein 256×256 PNG umgewandelt (und gesestet, dass es sich > wirklich um einen solchen dB-Torus handelt). Grafik anbei. ...falls man direkten Zugriff
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Schrittweite 24Bit Samplerate 25usec (40KHz) Bild 1: SAW-Wellenform ca. 2031Hz mit Phasen-Jitter (max. 25usec / Div. 100µsec) Bild 2: SAW-Wellenform ca. 2031Hz mit Phasen-Jitter (max. 25usec / Div. 2msec) Bild 3: Saw-Wellenform ca. 2038Hz ohne Phasen-Jitter (Div. 100µsec) Bild 4: Saw-Wellenform
Möglichkeit zum Austausch mit anderen Gleichgesinnten war gleich null. Description The MAXIM MAX260/MAX261/MAX262 CMOS dual second-order universal switched-capacitor active filters allow microprocessor control of precise filter functions. No external components are required for a variety of bandpass
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Schutzschaltung fehlerhaft?
+-96+352+-64+352+0%0Af+544+256+608+256+0+4+0.2%0Ar+544+128+544+256+0+10000%0Aw+608+240+640+240+0%0Aw+608+272+608+352+0%0Aw+640+128+704+128+0%0Aw+48+256+544+256+0%0Aw+48+352+608+352+0%0Aw+704+352+608+352+0%0Aw+-96+128+544+128+0%0Aw
gibt auch welche, die schon 250µA leiten, wenn Ugs nur 2V ist, deswegen gibt es Angaben für min. und max. Ugsth. Aus gutem Grund ist das o.a. Diagramm auch erst ab Ugs = 4V gezeichnet, als absolutes Minimum für Ugs.
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Attiny85 PWM
umd das PWM Signal jede ms ein und auszuschalten habe ich den timer1 konfiguriert. f=1Meghz/256 = 3906Hz T=1/3906 = 0,256ms 0,256ms/1ms = 4 overflows. [code] ISR( TIMER1_OVF_vect ) if(count==4){ DDRB ^= (1 << DDB1); PORTB ^= (1<<PB0); count=0; } else{ count
wie von Arduino Fanboy beschrieben, vorgehen; 8 MHz sind per Programm möglich. Woher kommen die "/256"? TOP-Wert ist OCR0A.
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Open source Autoradio
Beitrag #1725289: >> Was haben denn die ARMe so eingebaut. Vielleicht reichen ja auch erstmal >> 256k hin. Man muss ja nicht immer so uebertreiben. > > Also Flash in der Größenordnung ist kein Thema, aber RAM leider schon. > 256K wäre echt mehr als perfekt. Wir haben grade nen lpc2214 in Benutzung
im Beitrag #1725320: >> Also Flash in der Größenordnung ist kein Thema, aber RAM leider schon. >> 256K wäre echt mehr als perfekt. > Wir haben grade nen lpc2214 in Benutzung. Der hat intern 256k Flash und > 16k Ram. An dem ist aber extern nochmal 2mb Ram dran gepömpelt und wir > kommen locker mit
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Shunts bei Reichelt?
Sprich max. 10mA Abweichung. Ist das machbar??? ich hab da an einen im milliohmbereich gedacht, allerdings sind so sachen, wie tempdrift und Rauschverhalten nicht sooo wichtig. was zahlt man eigentlich für so
256*ADC-Wert +1024 (64=6 & 128=7 mal schieben) . . --------- -> 262.144/64 = 4096 ; 262.144/128 = 2048 ; die ergebnisse 262.144 dann noch vom aufaddierten ADC-Wert abziehen,
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Mikroprozessorboard
dranklatschen (PIO 3x8Bit bidirektional), passend dazu noch einen 8251 (SIO - wahrscheinlich zzgl. MAX232). Der obige Link ist von dieser Seite: http://www.z80.info/homebrew.htm Vielleicht findest Du da noch andere Anregungen...
z80 hatte 64 KByte Adressbereich. von da ab nur noch Bank Switching. Haben wir bis 256 KByte gemacht. Größere IC´s gabs damals 1988 nicht in DDR. Jo ,In / Out waren die I/O mit IORQ mit max. 256. Alles andere ging über die Speicher Adressierung mit WR, RD und MREQ. M1 war glaube