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Triacs stören sich gegenseitig?!
Also gut hier die Rechnung: V_line (peak) = 230 V * Wurzel(2) = 325,27V -> ok I_surge = 6A -> weil 6A Sicherung oder 8A weil das der BTA kann oder 1A weil ich da im Betrieb wahrscheinlich nicht drüber komm??? R2 = V_line(peak) / I_surge = 325,27 / 6 = 54,21 ohm
Leitungsschutzschalter. Der relevante Hinweis war: hinz schrieb im Beitrag #5071298: > Viel zu kleines dU/dt(max). Ich habe jetzt keine Werte anderer Triacs verglichen, in meinem Fall kam mit einen BTA24-Standard Ruhe auf und zusätzlich habe ich den Snubber-C von 10nF auf 0,22µF erhöht.
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Wechselrichter - E-Auto
Beitrag #6673442: > Damit kann ich zwei Anforderungen auf einmal erfüllen (PV-Speicher, > E-Auto (max. 25T€, 1.000.000km oder 8 Jahre Garantie)). Ist dann die > günstigste Lösung. Bei vielen BEV hat sich die Kapazität seit Einführung verdoppelt oder auch mehr, an den typischen max. 160.000km Batteriegarantie
800V Der MPP-Spannungseingang (PV Stringspannung) liegt bei den meisten PV-Wechselrichtern bei max. 600-1000VDC. Der MPP-Startbereich bei z.B. bei min. 80VDC Der MPP-Arbeitsbereich zwischen 160-500VDC, also wo liegt das Problem? Konkret: Batteriespannung max. 400 VDC Bei einem SMA SunnyBoy
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Debounce eines durch ein Relais geschaltetes Signal
https://datasheets.maximintegrated.com/en/ds/MAX6816-MAX6818.pdf https://www.ebay.de/itm/2PCS-MAX6816EUS-T-IC-DEBOUNCER-SWITCH-SGL-SOT143-4-6816-MAX6816/152974696541?hash=item239e00a05d:g:2j4AAOSw3bBcg~Hj
Der hat min. 20ms und max. 80ms an Verzögerung!?
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230V DC Motor betreiben
No load speed: 15500rpm/min, Current with load: 0.72A, Speed with load: 12125rpm/min, Power at max efficiency: 160W, Max efficiency: 60%, Starting torque: 506 mN.m, Starting current: 2.6A, Output:50W-170W Es war geplant mit einem Brückengleichrichter die normale Netzspannung (230V AC) umzuwandeln
ist nur der Mittelwert der Netzspannung, Gleichgerichtet kommst Du > näher beim Spitzenwert raus (325V). Das könnte für dein Motor schon > etwas viel sein. Vielen Dank, das wusste ich gar nicht. Wie bekomme ich am besten die 325V auf die 230V vom Motor? MaWin schrieb im Beitrag #6643799: >
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
HF, die hat aber keine konstante > Frequenz, sondern die HF- Frequenz wird immer wieder von 0 auf max > "hochgezogen". Das nennt man einen Sweep und selbigen kann man bei meinem Chinadingens von 0 bis Ende, oder nur für einen bestimmten Bereich einstellen. > Dadurch kann der Oszi natürlich nicht
DAF 96 ? So eine habe ich nämlich noch hier rumliegen. Ich habe nur einen Wert, Diodenstrom 0.2mA, max. 1.2mA, aber keine Spannung dazu.
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40 kHz (12V / 20A) verlustarm gleichrichten
On Grid Wechselrichter der sich bei Stromausfall natürlich abschaltet. Die Leerlaufspannung beträgt max. 240V. MPPT ist bei diesem kleinen Halogentrafochen im Notstrombetrieb (250W @230V eff.) völlig uninteressant, da die Solarmodule sich langweilen und mehr oder weniger im "Halb-Leerlauf" betrieben werden
entsprechend. Ich habe hier niemals geschrieben eine gleichgerichtete gesiebte Netzwechselspannung von 325V auf den Trafo zu geben. Wobei ich mich dunkel an ein Projekt erinnern kann wo einer genau das tat (325V) und auf den HF-Trafo eine andere Sekundärwicklung aufbrachte um ein Röhrennetzteil mit ein
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Offsetspannung abgleich
aufgrund des input bias Stroms. Der liegt bei deinem ersten OPV irgendwo zwischen -650nA*500kOhm=-0,325V und +0,325V. Das ist ein sehr, sehr viel größerer Spannungsbereich als deine Eingangsspannung. Die Simu nimmt irgendeinen "typischen" Wert des bias-Stroms an. Das IC in deinem tatsächlichen Aufbau
Input Offset Current: 65nA Max Input Bias Current: 650nA Max Jo, der LT1495 ist kein OPV für Präzisionsanwendungen in Hochohmanwendungen ... und dann muß man sich noch fragen, wieviel % Toleranz die Rs so haben.
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Hoher Stromverbrauch von neuen Fahrzeugen bei abgestellten Motor
nicht sagen. Notlauf mit zb 30Kmh waere ja noch ok. Aber mit einem Riss im Turboschlauch waren max 800 RPM moeglich. Sonst ist der XC90 sofort abgestorben. Fahren war also mit max 3kmh ruckelnd moeglich. Das passierte zwei mal in 60 000 km. Lahm ist der XC90 D5 Diesel im Vergleich zum T5 Benziner
den Transportmodus, da dürften selbst die Türen nur noch mit dem Schlüssel aufgehen, da alles auf max. Stromsparen getrimmt ist.
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Wasserstoff vs Elektroauto
schon viele Autos mit 300.000km und mehr bei denen scheint es also zu klappen. Meiner ist jetzt bei 325T Km ich habe den 2. Akku drin der Wechsel war beim Vorbesitzer mit 67t km und komplett auf Garantie. Der jetzige Akku ist also schon 258 km alt und hat noch mindestens 90%
viele Autos mit 300.000km und mehr bei denen > scheint es also zu klappen. Meiner ist jetzt bei 325T Km ich habe den 2. > Akku drin der Wechsel war beim Vorbesitzer mit 67t km und komplett auf > Garantie. Der jetzige Akku ist also schon 258 km alt und hat noch > mindestens 90% Tesla dürfte
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Punktschweißgerät mit Impuls-Pause steuern.
vom Trafo ohne Verzögerung im jedem Sinuspunkt des Wechselstrom. Es bleibt nur die Erkennung von Max. und Min. von der Sinusverlauf (1 und – 1), also Punkten wo ich Schaltbefehle ausführen will. Phasen Erkennung? Meine Vorstellung: Beim Nullpunkt von der Sinusoide Zähler auf 0 setzen und Freigabe
fragwürdiger Dimensionierung. Denn selbst wenn der Elko links (Wo sind die Bauteilnamen?) auf volle 325V aufgeladen wird (Das ist ein Riesending!), hat man einen 100k:1K Spannungsteiler für die Gateansteuerung. Es kommen also max. 3,25V ans Gate. -> Fail! D3 und D4 sind überflüssig, die MOSFETs haben
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PFC für 1kW 230V
Sogar, wenn es einen _PFC_Rectifier_ für 230VDCout geben sollte - vielleicht ja einen für 110, 120 (max. ca. 150VAC) anstatt wie gewöhnlich max. 265VAC oder so etwas - dann macht der das eben nicht *aus* 230VAC. (Es sei denn, man beschr. sich nicht allein auf nichtisolierte Boost PFC - was aber
Eine _andere_ Frage erscheint mir wichtiger: Was *willst* Du mit diesen irgend etwas zwischen 325VDC bis evtl. 700VDC (was man mit 800- oder 900V- Superjunction- Fets noch grade so vernünftig hinkriegen könnte, oder unter Einbeziehung verdoppelnder Topologien halt (dann notfalls auch noch mehr
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IRLZ34N Mosfet nach löten defekt!
Gate Threshold Voltage 1.0 ––– 2.0 V (min-max). Oder versteh ich da was falsch?
...hat geklappt. Temperatur auf ca. 325° gestellt, Lötstellen mit Lötfett einmassiert und die Anschlüsse des Mosfet erstmal so lang gelassen wie sie sind. Und nach jeder Lötstelle die Widerstände gemessen. Aber auch irgendwie komisch.
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neuer stolzer Besitzer einer JBC-Lötstation - ihr seid schuld
eingestellte Temperatur von 285°C verändert werden? Also ohne Tricks wie Programmierung "min. Temp." und "max. Temp.", denn ich will schon flexibel sein. Für bleihaltiges Lötzinn erscheinen mir 285°C okay, aber ich werde künftig auch bleifrei löten. Das war schließlich der Grund, eine gute geeignete Lötstation
SL European Headquarters Ramón y Cajal, 3 08750 Molins de Rei Barcelona, SPAIN Tel.: +34 93 325 32 00 info@jbctools.com
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Schwemme günstiger Spektrumanalyzer
Dachschräge sitzend konnte ich Schüssel und LNB auf das Maximum einiger Transpondersignale einstellen (max. 600MHz breit). Die Verbindung zum PC, um ein Spektrum auszudrucken läuft über USB-Seriell-Wandler, das dauert etwas. https://www.wimo.com/de/catalogsearch/result/?q=RF-EXPLORER der genannte 269,00
unter 1000€ einen HP8566B in der Bucht geschossen - 10 Hz RBW bis 22 GHz, mit externem Mischer bis 325 GHz verwendbar. Damit wurden auf einen Schlag ein HP 141T/8555A/8552B/8445B und ein HP 8569B in Frührente versetzt, plus ein Tek 2710. Stelle ich die in die Bucht, kam der "neue" praktisch zum Nulltarif
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Weller Lötstation - Wo liegt der Mehrwert?
bei eingestellten 350°C an der Lötspitze 280°C zu messen. Ich hatte standardmäßig zum Löten immer 325°C (=260°C gemessen) eingestellt und mich über schlechte Lötung gewundert. In der Max.-Einstellung (450°C) kam ich gerade so auf 350°C an der Spitze. Die Abweichung zur eingestellten Temperatur lt. Temperaturskala
mit 350°C Einstellung an der Station. Beide Male heizen lassen bis die Temperatur konstant blieb und max. 1° hin und her geschaltet hat. Das 3. Bild zeigt einen Adapter, um eine JBC-Lötspitze fremd zu heizen um mit deren internen Thermoelement Testmessungen zu machen. Reinhard
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Cutterklinge abbrechen
Die Stanley Klingen sind hervorragend. https://www.bueromarkt-ag.de/cutterklingen_stanley_0-11-325_25mm,p-011325,l-google-css,pd-b2c.html?gclid=CjwKCAiAi_D_BRApEiwASslbJzUhjuCAyAKXm4ret4vaVQETP7EhcVOCUW04jhyLjSqllkfltysACBoCMgEQAvD_BwE
Zweifel war es ein Sortiment im Blister aus dem Eine-Mark-Laden oder so. Wenn nicht, dann waren die von Max Bahr, was Dirxazch nicht hilft. Zum Öffnen von Kartons sind die prima, solange keine Kunststoffbänder zu durchtrennen sind, für das meiste andere taugen sie eher nicht. Aber man kann sich kaum damit
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Fehlerfälle bei Netzspannung, Sicherheit bei Optokoppler an 230 V?
Problem: mit R1+R2 = 26k, wie von Helge vorgeschlagen, fließen im ungünstigsten Umschaltmoment jeweils (325V) 25 mA, und der Widerstand muss kurzzeitig 8,125 W wegstecken. Was ist davon zu halten? Aber mit 4x 6,8k 2W und 500 V müsste das ja gelöst sein. Schaltung für Simulation mit LTSpice (https
mit R1+R2 = 26k, wie von Helge vorgeschlagen, fließen > im ungünstigsten Umschaltmoment jeweils (325V) 25 mA, und der Widerstand > muss kurzzeitig 8,125 W wegstecken. Das ist nicht schlimm. Der Widerstandskörper heizt sich halt ein paar us lang auf. Das gleiche gilt für die LED-Chips in den Optokopplern
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Optokoppler an 230VAC
Simulation ein Peakstrom >3A durch die untere Diode geflossen sein. Laut Vishay Datenblatt ist Vf max. = 0,8V bei 100mA, und bei 1A bist du schon im Bereich >1V. Ich denke solche Ströme übersteht diese Diode nicht, und damit auch nicht der MCP.
Schaltung wären 7 TLP182 verbaut(ich habe 3 Simuliert). Der Strom durch den MOC3021 beträgt somit 7mA(max). So wie ich das Datenblatt verstehe, liegt die Leistung am Treiber dann bei max. 3V*0.007A=0,021mW. 300mW kann er "dampfend" überstehen. Das sollte doch dann gehen? Läuft die Schalung unter "Ein
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Einschaltstrom Gleichrichter
Widerstand halt bei allen Einschaltszenarien jeweils die gleiche Energie wegstecken können - 1/2*C*(325V)^2
denn wieviel Joule mein Widerstand denn verträgt? Ich weiß ich er muss eine Energie von E = 1/2*C*(325V + 25V)^2 abkönnen (die +25V wegen der Netzschwankung in Europa) -> E = 0.5*6.6uF * 360V² = ca. 0.5 WattSekunden = 0.5 J. Der Widerstand soll 820Ohm haben und möglichst klein sein. -> Max Strom
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LED Lampe Reparatur
Max-Martin K. schrieb im Beitrag #6505535: > - am Brückengleichrichterausgang (BT10S) mess ich mit der DC Messung des > Multimeters 214V, und mit AC Einstellung 96V (Restwelligkeit?) Da ist absolut
Max-Martin K. schrieb im Beitrag #6505535: > denke, dass der LED-Treiber defekt ist, Kann sein, muss es aber nicht. Wenn der C nicht mehr richtig arbeitet, kann es zu Schwingungen kommen und dann sperrt
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Motorsteuerung überschwinger
liegen. Da die Flanke am Gate (z.B. 10V/1us) durch die grschaltete hohe Spannung verstärkt wird (in 325V/us * Steilheit des MOSFETs) kommt man leicht über 1000V/us, das schlägt überall hin durch, ganz ohne Leitung. Niemand steuert MOSFETs die hohe Spannungen schalten müssen mit niederohmigen Gate-Treibern
> Da die Flanke am Gate (z.B. 10V/1us) durch die grschaltete hohe Spannung > verstärkt wird (in 325V/us * Steilheit des MOSFETs) kommt man leicht > über 1000V/us, das schlägt überall hin durch, ganz ohne Leitung. Niemand > steuert MOSFETs die hohe Spannungen schalten müssen mit niederohmigen
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Logic Level Hype
denn es gibt auch welche für 3,3V oder sogar noch weniger! Allerrdings sind das meist auch Typen mit max. 20-30V U_DS.
nimmst du ja auch ein Netzteil, um dein Handy mit 5V aufzuladen und baust keinen Spannungsteiler von 325V auf 5V.
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Warum ist der GATe-Treiber langsam?
Jetzt braucht es 0,8 Sekunden und 8 Takte für max. Gatespannung...
Mani W. schrieb im Beitrag #6478163: > Jetzt braucht es 0,8 Sekunden und 8 Takte für max. Gatespannung... nochmal. der einschaltmoment ist nicht das problem. in der realschaltung in bild 4 wird verhindert das der opamp aussteuert bevor mindestens 8,2V versorgungsspannung erreicht sind
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Wieviel Spannung verträgt ein 6,3V Elko, Diskussion
Thread den MaWin als Verfechter der Theorie dass man Elkos stetig hoch-formieren kann, weit über die max. Betriebs-U ... Steht dann aber wohl unter einem der Folge-Links im obigen Beitrag von Klaus Knall
betracht ziehen? "Stetig" ist dabei so überflüssig wie das "der" vor "MaWin".) > weit über die max. Betriebs-U ... Welcher Schaltung? Wohin deutet das "lustige Vorwurfs-Spiel"? (Bzw. was genau "bringt" Elko-Rating >> max. vorkommender U?) Be-... (...griffen?)