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Ausgang zur Steuerung eines Relais kurzschlussfest designen
Thomas S. schrieb im Beitrag #5778067: > Von SOT-23 zu TO-220 vergrößert mein Board erheblich. Vor allem weil ich > das Ganaze 16 Mal brauche. Dann nimmt man sowieso was integriertes ala ULN2803. Wenn das zu klein ist, um dauerhaft den Kurzschlußstrom
der uC resettet wird? Hättest Du richtig gelesen, dann wüsstest Du, dass ich zum ansteuern einen MCP23017 verwende, der seine Eingänge beim PowerOn/Reset als Eingänge setzt und diese dann bis zu Konfiguration hochohmig sind. Über den PullUp wird ein einschalten vermieden.
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SMD Bauteil erkennen.
worauf ich noch achten muss und hier eine doppelte Bestellung vermeiden möchte. Was haltet Ihr vom MCP1700T-3302E/MB ? Ich danke euch :-)
Laut Datenblatt MCP1700 max. 250 mA.
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Der perfekte USB-UART-Konverter
Deswegen verwende ich MCP2200 und MCP2221A. CDC-ACM/HID Devices, gibts in SOIC und DIP, funktioniert für mich, auch an Mac und Linux. Der MCP2221A braucht keinen Quarz, kann noch I2C, hat aber kein RTC/CTS. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #6809813: > Deswegen verwende ich MCP2200 und MCP2221A. Danke für diese witzigen Expemplare, die passen gut in meine Sammlung. Die können ja nicht einmal Parity, nur 8N1. Und der MCP2200 braucht auch noch einen Quarz. Stefan ⛄ F
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I2C oder SPI Counter
per Software auf 32 Bit hochrechnen. Das CS Signal kommt von 16Bit I2C Porterweiterungen (Microchip MCP23017). Maximal hängen am SPI Bus 16 4 Kanal ADCs 64 1 Kanal DACs und 2 MCP 23S17. Der Zählerstand der Counter sowie alle anderen Geräte sollen 1x pro Minute abgefragt werden.
Jup okay überredet aber ich nehme nicht deinen Chip. ;) Dieser MCP23017 von dem ich dauernd fasele hat eine Interruptfunktion integriert - sprich ich kann mir die Oder Gatter sparen. Dem sage ich einfach der Defaultwert für die IO Pins is 0 sollte sich der Status ändern
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Anschluss & Beschaltung 74hc595 für definierten Ausgangszustand beim Start
Anzahl Deiner Bauteile minimieren möchtest, möchte ich Deinen Blick auf diese Bauteile lenken: MCP23S17: 16 Bit IO-Chip über SPI, kann sowohl Ein- als auch Ausgänge bereitstellen so wie Gimmicks wie Pin Change Interrupts etc. Davon brauchst Du nur zwei, und Du kommst mit 4 Signalen zum AVR aus: !
Hallo Frank! Vielen Dank für deinen Beitrag und die Tips :-) Über den MCP23S17 bin ich im Artikel [[Porterweiterung mit SPI]] auch schon gestolpert. Ich habe auch kurz damit geliebäugelt ihn zu verwenden, habe aber im Moment noch zu viel Scheu vor der SPI Schnittstelle. Ich
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Neue Bauteile: Antennen-Lautsprecher, ESP-Prog-2, Ladungspumpen uvam
ist eine immer häufiger werdende Aufgabe. Mit INA187 und INA299 schickt Texas Instruments eine im SOT23-Format vorliegende Chipfamilie ins Rennen, die auf diese Aufgabe optimiert ist. Die Prinzipschaltung ist in der folgenden Abbildung gezeigt.  Bildquelle: Texas Instruments
Fähigkeiten des in Stückzahlen rund 10 USD kostenden Bauteil vermeldet Microchip folgendes: [c] The MCP9604 device delivers its advanced measurement accuracy at four thermocouple locations by using higher-order NIST ITS-90 equations rather than the single-order linear approximations of analog amplifier
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Negativen Offset erzeugen - Schaltungsverständnis - bitte um Hilfe
der durch den Offset erzielte Strom ist. Ein vernuenftiger, in Bezug auf Offset, OpAmp ist zB der MCP616 mit max 150uV, fuer ca 59 cents. Lohnt es sich fuer diese Kosten einen Aufstand zu machen ? Fuer eine LED ?
Für eine LED ist das nicht, sondern für 0..10A. Was ist denn von dem Konzept zu halten? Der MCP616 sieht ganz interessant aus. Den gibt es als 619 ja auch als 4-fach-OP. Dennoch würde mich interessieren, ob es prinzipiell so in Ordnung wäre.
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AVR Beeinflussung der Nachbarpins
Kann es sein, daß es darum geht den MCP23008 in Highspeed I2C anzubinden? Wegen der 1μs pro Bit. Ich denke das geht nicht, denn die TWI Hardware des AVR kann max den 400kBit Mode und BitBanging mit 1MBit ist falls überhaupt möglich, nicht
Und der MCP23S08 würde oberhalb der Bits das gleiche Protokoll verstehen. Aber wie war oben zu lesen "... Ich programmiere schon seit 20 Jahren ..." und ich ergänze: deshalb weiß der TO Bescheid. PS: als SPI-Variant
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Zwei 45kHz-Signale, 90° Phasenverschoben erzeugen
klar > sein) Ach, auf einmal? Schwätzer bleibt Schwätzer! > aber nen AVR, an den z.B. einen MCP4822 dran klöppeln mit > formschicken LC-Filter und mit Hilfe von Timern und Co fein mit Werten > beschicken -> kein Problem. Ich sag mal, rund ne Stunde braucht der > Geübte hier für das Programm
reichen nicht! Ah, daher weht der Wind. Wir hängen uns an der Zeit auf. Schaun wir mal: 1x AVR, 1x MCP4822, Spannungsversorgung an die ICs ran, SPI verbinden und ggf. nen LC-Filter an die Ausgänge...dafür brauchst du mehr als 3h? Wow
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
bei Amazon gesehen. https://www.amazon.de/Boost-Modul-TOOGOO-Stuecke-Konverter-Anschluss/dp/B01E8K23G6/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1488556515&sr=8-5&keywords=step-up+5v
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OP Typ anhand SMD-Code gesucht
Lötkolbensteuerung habe ich einen SMD-OP mit dem SMD Code: "S A8Y" => also A8Y. Der OP ist ein Single OP, SOT23-5 Gehäuse und hat den Ausgang auf PIN1. Versorgt wird der mit +5V. Leider werde ich im ganzen www nicht fündig was das für eine Typ sein könnte. Habe mal spaßeshalber Chat CPT gefragt. Da bekam ich
#7697646: > SMD Code: "S A8Y" => also A8Y. Also wohl SA und ?? > Der OP ist ein Single OP, SOT23-5 Gehäuse und hat den Ausgang auf PIN1 MCP601I https://www.mouser.de/datasheet/2/268/MCP601_1R_2_3_4_2_7V_to_6_0V_Single_Supply_CMOS_Op-3235671.pdf
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Ein paar Fragen zu meinem Open Source Labornetzteil
Groundloop des onboard Teensy ADC (den ich selbst verursacht habe), plane hier einen anderen ADC zu testen (MCP3204). Strombegrenzung funktioniert allerdings einwandfrei, unter 1% genau. - Spannungsmessung ist leicht ungenau, auch hier sehe ich dieselben Ursachen wie bei der Strommessung... - Minimale Last
Eine der ersten Versionen hatte übrigens eine 4.096V Spannungsreferenz, mit 5V betriebenen DAC (MCP4922) und ADC (MCP3204) und eine Verstärkung von 5 im Spannungsregelkreis. So konnte ich theoretisch bis 20.48V regeln, allerdings habe ich das verworfen um die TXB0104 Pegelwandler zwischen Teensy und
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
Warum kein PGA mit SPI: http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP6S91
nehme doch einen Analogschalter. Was stört Dich denn an einem PGA mit internen Schaltern? Der MCP6S91 ist doch nicht teuer.
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3.15V sehr Effizienter Converter?
Platinchen 8 Euro inklusive Versand, aus Bayern: http://www.ebay.de/itm/10PCS-Mini-360-DC-DC-4-75V-23V-to-1V-17V-Buck-Converter-Step-Down-Module-TE383-/201465558677
kaufen. Was soll das? Gängige Schaltregler gibt es auch hierzulande in Einzelstücken. Beispielsweise MCP16301 oder MCP16311 bei Reichelt.
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X5R Kerko anstelle von Elko?
den hier habe ich wohl schon mehr als einmal genannt, weil wir damit gute Erfahrungen gemacht haben: MCP1825. Nicht nur, dass er von den hier diskutierten Problemen frei ist (es werden *maximale* Verlustwiderstände der Cs gefordert und minimale C-Werte, Keramik-Cs sind ausdrücklich empfohlen). Er ist
dessen habe ich jetzt NJW4184DL-33 oder NJM2845-33 im Einsatz. Letzterer ist sehr preiswert. Im SOT23-Gehäuse MCP1700 oder MCP1745. Alle diese Ultra-LDOs sind im Datenblatt mit Kerkos (ohne ESR) als zulässig, aber mit einer minimalen Ausgangskapazität von wenigen µF angegeben, die ungefähr umgekehrt
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[V] Diverses
ich noch die ich verkaufen möchte: Stecker: - Harting HAN Stecker 64 Pol 1,50€ - 12polige M23 Phonix Steckverbinder mit Lötkelchen (ähnlich zu CA-12M1N8A8504S) 50ct / Stück ; Alle zusammen 5€ - Binder Pol Stecker (99-4217-00-07) + Buchse: zusammen 1€ - Vergleichbarer Stecker zu dem Binder
Bauteile: - 1x ATMEGA 128-16 TQ : 2€ - 1x ATMEGA 32-16 TQ : 1€ - 8x ATxMEGA 128 A1U : je 2€ - 6x MCP2200 SO-IC : je 30ct - 1x DCF77 Modul von Reichelt : 3€ - 1x PCF 8583 SMD : 20ct - 1x EM4095 SMD : 50ct - 3x MCP73831T (BMS, für eine Zelle): je 10ct - 10x 25MHz Quarz HC-49 hoch : je 5ct
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3,3V zur PWM Steuerung
Du könntest einen Mosfet Treiber IC verwenden. z.B. dem MCP1416. Er schafft einen Spitzenstrom von 1.5A am Ausgang und erkennt unabhängig von der Betriebsspannung (4.5 - 18V) Spannungen >2.4V als high. Wenn's THT sein soll, dann gibt es z.B. den MCP1407
ansteuern? Nur wenn den Fet mit UbµC-0.6V am Gate durchsteuert. Was spricht eigentlich gegen den MCP1416? Er ist klein (SOT23-5), *nicht* invertierend, liefert 1.5A Impulsstrom ans Gate, lässt sich direkt mit dem 3.3V Signal aus dem µC ansteuern und kostet nur 0.504€ (TME).
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
, (D²PAK), (SOT223) LP2989-3.3 (MSOP8), (SO8) LP38691-3.3 LP38693-3.3 LT1763-3.3 MAX1792-3.3 MCP1725-3.3 MCP1825-3.3 (TO263-5), (SOT223-5), (TO220-5), (TO263) MCP1825S-3.3 (SOT223), (TO220) MIC5209-3.3 (TO263-5), (SO8), (SOT223) MIC5239-3.3 (SOT223), (MSOP8), (SO8) MIC5319-3.3 NCP3335-330
NJM2884ADL3-33 NJM2884U1-33 REG103-3.3 (SOT223-5), (TO263-5), (SO8) SP6205-3.3 SPX3819-3.3 (SOT23-5), (SO8) TC1262-3.3 (SOT223), (D²PAK), (TO220) TC1263-3.3 (SO8), (TO263-5), (TO220-5) TPS7133 (TSSOP20), (SO8), (DIL-8) TPS7333 (TSSOP20), (SO8), (DIL-8) TPS77533 (TSSOP21), (SO8) TPS77633 (TSSOP21
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
war es auch: Mit der Transistorstufe und dem LM358 (kann doppelt soviel Strom, 40mA) statt einem MCP602 ist es wesentlich besser und tritt kaum mehr auf. Nur noch bei dem 4 Ohm Kleinlautsprecher und bei höherer Lautstärke. Wenn ich allerdings jetzt als Opamp einen Audio-Opamp (MC33078) einsetze
gedacht. > > Die Versorgung erfolgt mit +9V und -8V. Die Spannungen werden erzeugt > mit einem MCP1640 aus einer Lithiumzelle. Soll das auch fuer niedrige > Impedanzen funktionieren dann wuerde der Strom steigen und das Netzteil > aufwendiger werden. Aber gute Kopfhoerer haben IMHO keine 32 Ohm
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
Hallo Vanny, ich werfe noch den AD8605 /-06/ -08, den AD8615 /-16 /-18 von Analog Devices und den MCP 6021 /-22 /-23 /-24 von Microchip in die Runde zwecks Schaltung: siehe z.B. Datenblatt des AD8605, Seite 18 http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8605_8606_8608.pdf David
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Kleines Projekt einer universellen Steuereinheit+Bedienteil, Bitte um Feedback ;-)
pdf Man muss dabei aufpassen, ob der interne Reset des Mega16 dann noch richtig funktioniert. Der MCP23S17 schafft es jedenfalls nicht, bei dem ist ein sauberer Reset ja schon ohne die Elkos Glückssache. Der DS3231S macht es allerdings richtig und steuert unter ca. 2.5V seinen RST-Ausgang an. Damit sollte man den MCP resetten. Und vielleicht auch den Mega16. Dem DAC würde ich noch ein 5V-Filter spendieren, so ähnlich wie für AVCC.
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OpAmp single supply mV-Bereich
Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen. Für hohe Genauigkeit gibt es Chopperstabilisierte Typen, wie MCP6V11 , AD8551, LTC2050 und andere. Bei geringeren Anforderungen reicht sonst auch ein guter normaler Typ wie der LTC1013 aus.
3.38V verstärkt. Bei einer kleinen Spannung wie 7.5mV bekomme ich 28.6mV anstelle der erwarteten 23.5mV. Ich nehme an, das ist der Offset von 3..13mV, den man ja kompensieren könnte, gerade mit dem TL071 ist das anscheinend sehr leicht. Vielen Dank nochmal!
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
viele geeignete Bauteile < 30 ct. Selber würde ich bei Spitzenströmen >= 300 mA einfach mehrere SOT-23 Regler parallel schalten. Da wackelt die Versorgungsspannung sicherlich weniger als bei 2 x AA Batterien.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
20001668E.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MSLD/ProductDocuments/DataSheets/MCP6541-Output-Sub-Microamp-Comparators-DS20001696.pdf
Komparatorbasis gezeichnet. Der Vorschlag kommt mit einfacher Versorgung aus und braucht typ. 5V 0,11mA. Den MCP6001 im SOT23 (1mm Raster) kann man auch mit dünnen Drähten auf einen DIP8 Sockel löten. Notfalls nimmt man den zweifachen MCP6002 im DIP8 (+0,1mA). Gibt es mit der 1N5817 alles zusammen für <1€ bei
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12V bidirectional I/O über i2c
im QFN-Gehäuse einsetzen. Zustimmung. Eine Alternative sind die (besser erhältliche) Microchip MCP 23017/8/9(I2C)/23S17/8/9(SPI) fchk
Einen MCP23017 und diesen Chip dahinter tun: http://www.ichaus.de/keyword/I/O%20Circuits
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Error - Device not specified
-------- Debug build of project `C:\Users\HP\Desktop\MPLAB 8.50 Test Programm PicKit 3\helloworld.mcp' started. Language tool versions: MPASMWIN.exe v5.42, mcc18.exe v3.40, mplib.exe v4.40 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Fri Jan 27 23:02:46 2012 ----------------------------------------
-------- Debug build of project `C:\Users\HP\Desktop\MPLAB 8.50 Test Programm PicKit 3\helloworld.mcp' failed. Language tool versions: MPASMWIN.exe v5.42, mcc18.exe v3.40, mplib.exe v4.40 Preprocessor symbol `__DEBUG' is defined. Fri Jan 27 23:02:46 2012 -----------------------------------------
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Geeigneten µC mit CAN-Bus auswählen, 3 zur Auswahl
heisst, dass sie in irgendeiner Art schlecht sind. Auch ein beliebiger anderer ATMega mit externem MCP2515 ist eine Überlegung wert. PICs gibts auch mit CAN on Chip. Das auschlaggebende letztendlich: kennst du schon einen der genannten und hast du eine funktionierende Entwicklungsumgebung? Kurz
Reíchelt-Bezeichnung 30F4011-30IP) vorgeschlagen. Der hat CAN eingebaut und ersetzt damit den Mega644 und den MCP2515, d.h. Du sparst Geld, Verdrahtung, Platz und Programmieraufwand. Plus: er ist dreimal schneller. DIL40 wirst Du löten können. Warum also was schlechteres nehmen? fchk
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
meinen CAN Monitor (siehe Beitrag weiter oben) verwende. Ganz einfach mit einem PIC18F2685 und einem MCP2551. Das zweite Bild zeigt ein Demoboard mit einem MCP25055 CAN I/O Expander das ich letzte Woche gebaut habe. Es besitzt einen analogen 10bit Eingang an dem ein lichtempfindlicher OP angschlossen
bei jedem eintreffen der Nachricht invertiert wird. Ist sie danach 1 wird *** [<Addr_von_RA>,Port 23,'0xff'] und [<Addr_von_RB>,Port 23,'0xff'] ("Strom an") an den GW gesendet, andernfalls *** [<Addr_von_RA>,23,'0x00'] und [<Addr_von_RB>,23,'0x00'] ("Strom aus"). * Der GW empfängt die
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Bastlerfreundlich 2xAA -> 3,3V oder 5V
nimm den MCP1640. Den gibts bei Reichelt für 0,61€. Dazu noch eine passende Iduktivität (http://www.reichelt.de/?ARTICLE=73172;PROVID=1024 ) bzw. kleiner und ein paar X7R-kondensatoren (http://www.reichelt.de/?
Als Kompromiss hätte ich folgenden Vorschlag: Nimmst Du eien MCP1640 (gibt es z.B. bei Reichelt für wenige Cent) und besorgst Dir z.B. bei ebay Adapterplatinen von SOT23 auf DIP (meist als Kombiplatine für mehrere Bauformen, gibt es ebenfalls für wenige Cent, am
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SPS Betriebssytem
Ergänzung um RS232 Funktionalität Was noch versucht wird / geplant wird zu implementieren - CAN via MCP2515 - HW PWM der AVR`s - ADC`s auslesen - Lesen eines SPS-Programms von einem I2C eeprom (24cXX) - mehr IO`s durch Porterweiterungen (z.B. I2C oder SPI) - Status-LED`s (Damit man auch was zu sehn
16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232: MAX232 oder RS485: MAX485 (z.B. mit SNAP-Protokoll) EEPROM: 24CXX (für späteres SPS-Programm (wichtiges ToDo)) mfg KoF
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[V] CAN Platinen fürs Raspberry Pi
bringen. So wie ich das bis jetzt sehen gibt es eine Reihe verschiedener Implementierungen wie ein MCP2125 halbwegs sicher und schnell mit dem Pi kommunizieren kann. Was ist da jetzt aktueller Stand der Dinge und ist das stabil?
SPI Slaves gegeben ist, wenn ich mir die Initialisierung des spi-config Kernelmoduls ansehe: # MCP2515 with /INT on GPIO25 and 16MHz clock modprobe spi-config devices=\ bus=0:cs=0:modalias=mcp2515:speed=10000000:gpioirq=25:pd=20:pds32-0=16000000:pdu32-4=0x2002:force_release Ich selber benutze
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zublöd für Hardware SPI?
initialisiert wurde, kam auch der Bus :-) Als Info: Am PB0 (!SS) hängt der !Reset eines I/Expanders (MCP23S08) warum diser !SS auf LOW ziehen sollte, ist mir nicht klar. Wie dem auch sei... Danke vielmals :-)
Christian P. schrieb im Beitrag #3652075: > Als Info: Am PB0 (!SS) hängt der !Reset eines I/Expanders (MCP23S08) > warum diser !SS auf LOW ziehen sollte, ist mir nicht klar. Wie dem auch > sei... Am floatendem Pin - weil Input auf Input - ist alles drin.
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LI IO Akku 3,7V für 3,3V System
wunderbar simpler Lixx Lader ist der MCP73832. Einfach und macht alles von selbst.
einer USB-Buchse ranhängen, wenn der Preis auch eine Rolle spielt; ist wesentlich günstiger als ein MCP. 10 Stk. für 1,80€ inkl Versand: http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-10PCS-LTC4054-LTC4054ES5-LTC4054ES5-4-2-SOT-23-5/1423673526.html oder 50 Stk. für 3,03€ inkl. Versand: http://www.aliexpress.com
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Suche 2-4 Stück MCP1416
Bestell-Nr.: 651398 - 62 Teile-Nr.: MCP1416T-E/OT | EAN: 2050001775801
https://www.voelkner.de/products/553976/Microchip-Technology-PMIC-Gate-Treiber-MCP1416T-E-OT-Nicht-invertierend-Low-Side-SOT-23-5.html
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
20mm/0.8") als die China-Module. Aber für ein DIP40 habe ich da keinen Platz. Ich hatte eher an einen MCP3426 gedacht. Oder ADS1115. Der ADC in SOT23-6 auf dem VM533 könnte ganz gut ein ADS1110 sein. MaWin schrieb im Beitrag #6471988: > Meinst du nicht, dass es dann die falsche uC Entscheidung wäre
anzuschalten. Das LED hat 15 Pins, das würde für 5 Stellen mit 7+1 Segmenten reichen. Der ADC in SOT23-6 ist gelabelt mit CAKU, was zum MCP3421 paßt. Der Spannungsregler in SOT89 ist ein MST5333B. Der Eingangsspannungsteiler ist 330K:20.0K. Paßt auch zu einem ADC mit 2.048V Referenz und optional 8-fach
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Leistungsaufnahme Steckernetzteile
konnte. Es gibt ja mittlerweile diese elektronischen Stromzähler. Von Microchip gibt es da z.B. den MCP390x. Dieser besitzt intern einen Hochpass, um den Offsetfehler zu kompensieren. Mit einem Fön (dessen 1. Leistungsstufe ja meist mit einer Diode realisiert ist), hatte ich mit einem MCP3909 mal die
Ich habe alles gelesen, welchen Fall denn? Das mit dem MCP zählt nicht, ich rede von Ferraris... ich verstehe nicht, worauf Du hinaus willst.
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Welchen Mikrocontroller CAN-Bus
du bei Reichelt. Ansonsten geht es auch irgend ein MC und dann einen Cancontroller dazu wie den mcp2515 Dazu noch einen can transeiver wie mcp2551 schau mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/CAN
mehr gehen Ein Vergleich bei Watterott (Cortex M3/4 incl. CAN Controller): LPC1769 LPCXpresso 23,80 EUR STM32F4 Discovery 16,66 EUR Stellaris LaunchPad 12,35 EUR wobei das Stellaris im TI Store für 12,99 $ incl. Versand(!) erhältlich ist. Das macht < 10 EUR - absoluter Kampfpreis. >
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DC/DC Converter
du sollen wir das wissen? Wenn es ein Stepup auf 5V/40mA sein soll, dann werfe ich mal noch den MCP1640 in den Raum.
einen Step-Up Wandler sucht, musst du das sagen. Den wirst du aber üblicherweise kaum in einem SOT-23 Gehäuse finden, alleine schon wegen der Induktivität.
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MOSFET-Treiber mißbrauchen als ULN2803-Ersatz?
solche >Schaltungen "mißbrauchen"? Warum so aufwändig? Ein passender Logic Level MOSFET im SOT-23 Gehäuse reicht aus. OK, es gibt auch MOSFET-Treiber in SOT-23 . . .Paßt schon.
Falk B. schrieb im Beitrag #5615737: > Warum so aufwändig? Ein passender Logic Level MOSFET im SOT-23 Gehäuse > reicht aus. OK, es gibt auch MOSFET-Treiber in SOT-23 . . .Paßt schon. Ein TBD62083A hat 8 Kanäle mit N-MOS Ausgang und kostet kein 70ct. Will man statt dessen wirklich eine Batterie von
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Sehr kleine Schrittmotoren ansteuern
SO-8 ist ca. 5*6mm (inkl. Füßchen) groß. Also haben 4 davon auf der Mindestgröße Platz Und ein SOT-23 ist 3*2.8mm (inkl. Füßchen).
ist ca. 5*6mm (inkl. Füßchen) groß. Also haben 4 davon auf > der Mindestgröße Platz > Und ein SOT-23 ist 3*2.8mm (inkl. Füßchen). Und dazu noch ein kleiner PIC10 im SOT23-6 der dir aus dem Clock/Direction Signal die Steuersiganle für die Spulen erzeugt. Mit 2 Ausgängen ist aber nur vollschritt möglich
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[KiCad] - Bibliotheken finden und einbinden
Ich finde meine Symbole leider auch nicht. - ML26 (harting) - MAC64R (con-vg) - molex (22-23-2071) Weiß da jemand vielleicht was genaueres?
immer genervt, wie umständlich das Hinzufügen neuer Bauteile war. So gab es beispielsweise den MCP3001 aber nicht den MCP3201. Selbes Pinout nur höhere Auflösung. Also flugs den MCP3001 genommen, geklont, neuen Namen und neue Beschreibung verpasst und fertig!
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SPI Expander gesucht
MCP23S17 von Microchip Features • 16-bit remote bidirectional I/O port - I/O pins default to input • High-speed SPI™ interface (MCP23S17) - 10 MHz (max.) • Three hardware address pins to allow
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günstiger Step Up mit geringem Stromverbrauch
Step-up mit eingebautem automatischen Sparmodus. Spannungsteiler insgesamt Richtung 1MOhm. Der MCP1640 / MCP1640C zum Beispiel zieht 19µA im PFM-Sparmodus/Quiescent. (Habe ich zwar da, aber noch nicht aufgebaut und verifiziert.) Der TPS61070 ist ähnlich, liefert jedoch eigentlich maximal 200mA
Diese hier brauchen zumindest mal sehr wenig Strom und eignen sich hervorragend für Batteriebetrieb: MCP16251 TLV61220 Der Microchip ist billiger, der TI besser. Mit beiden kommt man auf 1,5€, inklusive aller Bauteile. Der Stromverbrauch ist bei beiden extrem gut, da kommt man auf <5µA im Betrieb
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SPI-Slaves parallel schalten?
Hallo, ich möchte an einem ATMega drei Porterweiterungs-ICs vom Typ MCP23S18 betreiben (ist ähnlich dem ...S17, nur mit Open Drain-Ausgängen). Leider habe ich noch nie was mit SPI gemacht. Wenn ich nur ein IC bräuchte, wäre es mir klar: einfach MOSI, MISO, SCLK und
schalten? Was passiert, wenn ein IC den Pin auf LOW zieht, das andere aber auf HIGH? Das Datenblatt des MCP23S18 schweigt sich dazu leider aus. Oder ist das ein (Quasi-)Standard bei SPI, dass MISO hochohmig geschaltet wird, wenn das IC mit Chip Select nicht "ausgewählt" ist? Danke. Third-Eye
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
. Man kann beliebige Graphik-LCD mit Parallelinterface über I2C-Erweiterung anschließen, so wie MCP23017. Das wird zwar langsamer, aber grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt unverändert (außer Geschwindigkeit natürlich).
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M5StackFire und M5Stack
M5Stack-ESP32-Kamera-Modul-Entwicklungsboard-OV2640-Camera-Type-C-Grove-Port/153079916406?hash=item23a4462776:g:TTcAAOSw6AlbNjcH Preisvorschlag kannst Du Dir schenken, es sei denn Du willst ca. 12 cent sparen... Auf dem Modul wohnt auch noch ein Powerbankmodul für Akkuversorgung. Nettes Teil, Laderegler
ODroid-Beispielen orientieren... Wenn ich da nur mehr normale I/O haben wollte, würde ich vermutlich einen MCP20S17 an I2C oder eher einen MCP23S17 per SPI ranhängen. Gruß aus Berlin Michael
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Sammelbestellung WLAN2Serial ESP8266
http://usd.de.fxexchangerate.com/eur/0.70-currency-rates.html [code] März 15 mo 2 9 16 23 30 di 3 10 17 24 31 mi 4 11 18 25 01 do 5 12 19 26 02 fr 6 13 20 27 03 sa 7 14 21 28 04 so 8 15 22 29 05 [/code] Ich würde das gerne ab 23. März hier in De
Aber dafür wird es fülliger: -> Webserver -> Telnet -> GPIO AT -> HC4051 MUX/DEMUX -> SPI MCP23S17 -> I2C MCP23017 -> CAN MCP2515 ( Controller ) -> CAN SN65HVD230DR ( Transreceiver ) -> OLED SPI -> OLED I2C -> I2C Portexpander + LCD Display -> SPI Portexpander + LCD Display -> SPI
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Thermometer mit R8C13
braucht, spart das kein Bauteil. Man könnte aber einen Einzel-OP verwenden. Hätte noch TS321 im SOT23-5 vorrätig. Der würde mir schon aus platzgründen gut gefallen.
Ohne daß ich jetzt die Spec des LM335 genau kenne: Kannst mal vergleichen mit dem Microchip MCP9700A (dto. 10mV/°C aber Offset bzgl. der Null Grad Grenze, nur pos. Spannungen). Dann gibt's noch den MCP971A , der hat 19,5 mV/°C , also fast doppelt so hohe Spannungsänderung (dafür aber eingeschränkter
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
werden sollen anstatt indirekt über die Betriebsspannung die nötige Zeit zu schätzen? @Irgendwer23: Er kann doch auch den Widerstand ne Größenordnung kleiner machen. Spätestens bei 10µA ist jede Zenerdiode sicher jenseits des Knies (ich hab aber auch schon Kennlinien gesehen die waren bis runter zu
Nur mal so am Rande... Wie wäre es mit einem Supervisory wie dem MCP130 und einem entsprechend vordimensioniertem Spannungsteiler? Das Signal vom MCP130 könnte abgefangen werden und einen shutdown triggern. Einen zweiten MCP130 mit entsprechend vordimensioniertem Spannungsteiler
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Camera-Modul an µC anschließen: günstige Lösung gesucht
schonmal angedacht: OV7670 braucht nur(einmalig)SCCB-init und einen XCLK. Die Datenausgänge auf mcp23s17 o.ä. mit HWSPI auf esp8266; esp-Server Beispiele gibts ..
#4326726: > Geht das dann ohne FiFo im OV7670? (In dieser Schaltung wird der 74LVC254 durch den MCP23S17 ersetzt!) Der *254 soll als "Zwischenspeicher" die 8-bit Daten nur bei anliegendem Href-Signal im Pixeltakt an das LCD senden(bzw. über SD-Webserver streamen). Ich verwende z.Z. ein SPI-TFT: