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Thermostat gesucht
https://www.reichelt.de/ICs-MCP-6-9-/MCP-9504PT-005E/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5473&ARTICLE=109816&START=0&OFFSET=16&
Antworten! > > Diese Klixon-Schalter sind leider alle zu groß.. > Das ganze Gehäuse hat nur 40x40x25mm und ist so schon voll.... > > Ich werde die Temperatur mittel µC mit auswerten müssen. > Gruß Stefan Der MCP9504 ist dir nicht klein genug?
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
Martin H. schrieb im Beitrag #5202161: > http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP73213 > > Allerdings kommt das als DFN-Bauform, das ist mir zum Handlöten schon > fast zu grenzwertig. https://www.ebay.de/itm/BATT-CHARGER-LI-ION-LI-POLY-10DFN-Part-MCP73213-B6SI-MF/272083679766?epid=576999614&hash=item3f59737a16:g:o4sAAOxyDEVSa72V https://www.ebay.de/itm/MICROCHIP-MCP73213EV-2SOVP-MCP73213-BATT-CHARGER-EVAL-BOARD/181883185292?hash=item2a5915288c:g:LYsAAOxyrM5TIjMP Mal bei Aliexpress schauen!? Eine 2-3 Chip-Lösung sollte da billiger kommen. Nur /auswendig/ kenn
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Tricore - Projekt. ist das zu schaffen?
Erfahrung mit diesem Teil. Ich selbst habe nur Erfahrung mit PIC und AVR (8-Bit). Habe auch schon über mcp25xx CAN Schnittstellen realisiert. Kann es sein dass es mit dem Tricore ungleich schwieriger ist, selbst nur ein funktionierendes CAN zu erzeugen? ich hoffe es kann jemand helfen, ist ja alles noch
ja die Methode mit AVR + mcp + mcp kenne ich und habe sie auch schon aufgebaut. Aber aktuell muss es ein TriCore sein. Darauf wird dann später aufgebaut. Mein Ziel ist erstmal das CAN darauf zum laufen zu bringen. Danach noch
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1,2V negativen Offset zu OPV Ausgang hinzufügen
0 anliegen habe soll der lm317t auf 0V regeln. ich nehme an, dafür müssen am ausgang des opamps -1,25V anliegen...? dieser -1,25V offset soll über die gesamte range erhalten bleiben. > > https://www.holger-klabunde.de/dcdc/picdcdc.htm > >> Ist das gleiche wie meine negative Versorgung mit dem
aktuelle LM317 Schaltung arbeitet mit MAX4080T an einem Shunt zum Strommessen und einem LM358 wo ein DAC (MCP4922) drahängt und der Ausgang des MAX4080, so realisiere ich die Strombegrenzung und das Monitoring, da der Ausgang des MAX4080 auch in einen ADC (MCP3204) hineingeht. Die Spannung regle ich mit einem
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Bauteilsuche? Stepup um 1,5V Batterien leer zu lutschen?
bis 10V durchleitend) AIC3411/3412/3413 (0.9V-5V in 1.65-5.5V bei 0.5V FB in SC70-6/SOT23-6 mit 12.5/25uA Iq ohne ext Diode) AS1322 (AMS) L6920 (ST), LTC3401 (LT) TS3410 (150uA 6V 1A) ZXSC100 (Zetex) TPS61000 (TI) NCP1450 (OnSemi), LTC3108 (LT, ab 20mV) MCP1640 LTC3525-3.3 BL8530 (siehe https://www.mikrocontroller.net
461002?goto=new#5588355) QX2303 AIC1638/1642 (0.9-6V in 2.7..5V ext Schottky 15uA Iq SOT23/SOT89/TO92) MCP16251 (0.82V-5.5V 100mA 1.23V fb 8uA Iq) Die meisten können also gar keine 1.5V produzieren. Der AIC3411 und MCP16251 kommt wohl am ehesten in Frage, aber wie günstig du ihn zu Zeiten der Beschaffungskrise
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Eigenes 3D-Drucker Board - Viele Fragen
deiner Stepper im oberen Vorschubbereich auf 24V. Wenn du mehr IOs brauchst, kannst du auch den MCP23S17 (SPI) oder den MCP23017 (I2C) Port-Expander verwenden.
Timo N. schrieb im Beitrag #6375190: > Wenn du mehr IOs brauchst, kannst du auch den MCP23S17 (SPI) oder den > MCP23017 (I2C) Port-Expander verwenden. Am Anfang hatte mein Design einen ESP32 vorgesehen mit mehreren MCP23S17 bzw. MCP23017, allerdings haben die beiden keine PWM´s somit
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ARM abseits der Mikrocontroller, neuer Einplatinenrechner mit x86-CPU uvm
Seeed Studio gibt es nun ein neues Grove-CAN-Modul, das das bekannte Zweigespann aus MCP2551 und MCP2515 durch einen GD32E103 ersetzt.  (Bildquelle: Seeed, via Instagram: tam.hanna) Das neue Modul enthält dabei eine Firmware, die die CAN FD – to – Serial-Funktionalität
Der Text zum CAN Modul ist etwas irreführend. Nicht das Zweigespann aus MCP2551 und MCP2151 wird durch den GD32E103 ersetzt, sondern das aus Atmega168PA und MCP2151. Wollte man lediglich MCP2551+MCP2151 ersetzen, hätte man auch einen MCP25625 nehmen können. Es wird auch nichts
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
ich ja, dann würde das NT halt erst bei 1,25V losgehen oder nicht?
> Das mein ich ja, dann würde das NT halt erst bei 1,25V losgehen oder > nicht? Richtig, dann währe die minimale Ausgangsspannung 1V25. Dies hat aber auch Einfluss auf die Stromregelung. Bei einem Ueberstrom kann dann auch nicht unter 1V25 begrenzt werden
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suche einfachen und guten Temp Sensor
messen willst und was du unter genau verstehst, gibt es keine Antwort. Vielleicht gefällt dir der MCP9808 oder TSIC306
Diese Tempsensoren wurden noch nicht genannt: MCP9700 / MCP9701 11 Stück von denen arbeiten schon seit 5 Jahren in der Heizungssteuerung. Einer ist draußen für die Außentemperatur, einer im Ofen (Wasserfühler). (Ich habe jetzt nicht alles gelesen
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MCP3208 und Wemos D1 Mini - langsame Anwendung
Von welchem DAC redest du oder meinst du den ADC? Der MCP3208 ist nen ADC. Und VDD vom MCP3208 würde ich auch noch anschließen, hilft ungemein. Was genau der 2kΩ Widerstand an VREF/VEE bringen soll kann ich auch nicht nachvollziehen, braucht deine Referenzquelle
M. K. schrieb im Beitrag #7612048: > Von welchem DAC redest du oder meinst du den ADC? Der MCP3208 ist nen > ADC. Und VDD vom MCP3208 würde ich auch noch anschließen, hilft > ungemein. Was genau der 2kΩ Widerstand an VREF/VEE bringen soll kann ich > auch nicht nachvollziehen, braucht deine
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[V] diverse Sachen
warum auch immer). Ich habe Andreas gebeten die Adresse zu ändern! Kontaktaufnahme bitte unter mcp74584(ÄT)outlook(PUNKT)de Der die 400 GB Platte wollte bitte noch mal melden, da habe ich die Adressdaten noch nicht.
Rechte dritter verletzten. ist weg NOCH MAL DER HINWEIS: Kontaktaufnahme bitte unter mcp74584(ÄT)outlook(PUNKT)de
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Empfehlung für CAN Transceiver
Der MCP2561 sollte anscheinend besser sein als sein Vorgänger der MCP2551. Hatte bisher allerdings mit Beiden keine Probleme, wobei derzeit alles nur Prototypen sind. Christian_RX7
gleich mal an und Frage, ob der LTC2875 was taugt. 3.3 und 5V sowie in einem 3x3mm DFN-8 Gehäuse und +-25V an den CAN-Pins klingt praktisch.
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CAN-Bibliothek fans laufen bringen
sollte etwas machen. Die ist aber auch für einen ATMEGA32 mit F_CPU = 14745600 und einem externen MCP2515 !!!
Interrupt noch nicht abgearbeitet, obwohl die nächste Nachricht eingetroffen war. Also mit dem MCP2515 kannst Du über SPI, die Botschaften so schnell auslesen, dass die nachfolgende Botschaft nicht die ausgelesen überschreibt. Außerdem funktioniert beim MCP das Rollover von der RXB0 in die RXB1 recht
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Spannungsregler LDO - Ausgangs-Spannung schaltet nicht 100% ab
Shutdown low ist beim MCP1802 mit max 0.25V sehr niedrig angesetzt, aber deine Schaltung mit dem CD4093 liefert so eine niedrige Spannung denn an dem Ausgang hängt keine Belastung. Es SOLLTE also funktionieren und weniger
10MOhm Messgerät belastet werden. Obwohl ich das bezweifle, häng einfach mal 10k zwischen Ausgang des MCP1802 und Masse (kannst du ja nach dem Messen wieder wegmachen) und schau ob es dann 0V sind.
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Einfach-Messdatenerfassung
out 71% 3kV 7.62mm Isoabstand 105D5VFS +-100mA out 72% TI/Burr Brown: DCR010505 200mA out 25mA im Leerlauf 310mA Aufnahme bei 200mA Abgabe. 1kV DCH010505S 200mA out 60mA im Leerlauf. 3kV Recom: R0.25S-0505/HP 50mA out 3kV DIP 0.25W RP-0505SP 200mA out 5.2kV ~71% wenig Grundfläche RSS
Digikey 13$. Die kurzschlußfesten Ausführungen hat er nicht (non stock). Offenbar gibt es die nur 25-stückweise.
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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1 Volt Referencespannung
Raspberry Pi einen 0-1 Volt Feuchte-Messfühler abfragen. Dafür habe ich eine Beispielschaltung mit einem MCP3008 gefunden, welcher direkt vom Raspi angesteuert werden kann. Nun braucht der MCP3008 ja noch eine Referenzspannung für den Messfühler von 1 Volt. Wie kannn ich das stabil Lösen oder wo finde
Referenzspannung etwas größer zu wählen. Wenn der Sensor nominal bis zu 1.0V liefert, z.B. V_ref=1.25V. Damit büßt man zwar ein bisschen Auflösung ein, kann aber auch an den Grenzen des Meßbereichs noch vernünftig messen. XL
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CAN-Bus mit ATmegaX8 möglich?
Empfehlung: CAN Controller MCP2515. Verträgt sich gut mit Mega8 und Mega168.
Gleiche Meinung - sehr hilfreich ist auch http://www.kreatives-chaos.com/artikel/ansteuerung-eines-mcp2515
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H-Brücken Wahl/Ansteuerung mit Atmega88
zu designen? Hier können die Bauteile deutlich kleiner gewählt werden: http://www.reichelt.de/MCP-16331T-E-CH/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=153661&artnr=MCP+16331T-E%2FCH&SEARCH=mcp16 R35 kann 10 kOhm betragen und vor dem ADC-Eingang wäre ein Kondensator 1 - 10 nF sinnvoll. D7 wird nicht
Zur Ansteuerung eines L6203 mit einem ATtiny25 gibt es nun auch ein Programm: https://www.mikrocontroller.net/topic/370390#4190154
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Minimale Hardware zum Auto CAN-Bus abhören
Audi A3 8P). 2. Von diesem Stecker aus nehme ich CAN H, CAN L, und GND und schließe das an einen MCP2551? 3. Von da aus gehe ich dann mit RX, TX zu einem PIC18F2580 und da in CANRX, CANTX rein? 4. Sollte ich aus Sicherheitsgründen vielleicht das "Sende Kabel" gleich weglassen ? 5. Muss ich irgendwo
Anschluss >"2. Von diesem Stecker aus nehme ich CAN H, CAN L, und GND und schließe >das an einen MCP2551?" Ja, das ist der High-Speed CAN Transceiver. Er setzt die Pegel um. >"3. Von da aus gehe ich dann mit RX, TX zu einem PIC18F2580 und da in >CANRX, CANTX rein?" z.B. das wäre eine von
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Erste größere Schaltung, Bitte mal drüber schauen
haben, wegen der höheren vorwärtsspannung? dein LC filter für die avrs ist falsch rum. wenn deine mcp2515 auch externen takt akzeptieren, kannst du einen von denen zum anregen des oszillators verwenden, und die andern ac-gekoppelt damit speisen. ein kleiner puffer hinter dem 7805 könnte auch nicht
Das Schaltzeichen des BC337 ist falsch, das ist ein NPN-Transistor. - Wenn du den Reset des Tiny25 als I/O-Pin umkonfigurierst, kannst du ihn anschließend nur noch mit HV-Programming neu beschreiben. Ist das ok? - Warum überhaupt 3 Mikrocontroller und 3 CAN-Controller? Hätte nicht jeweils
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OPV MCP6002 Referenzspannung bei Akku bestimmen (Tiefentladeschutz)
ist das aber das Problem. Der ICL7665 ist auch nur nur Komparator mit eingebauter Referenz. Der MCP600x geht auch, aber du brauchst eine separate Referenz. Überall verfügbar und billig ist der TL431.
geeignet, auch der Spannungsteiler sollte nicht aus 1k+1k bestehen sondern eher 1Meg+1Meg. Dein MCP6002 braucht 100uA, mit einer 1.25V Referenz wie TLV431 nochmal 100uA, dazu ein Spannungsteiler mit ein paar Mikroampere, also 200uA. Das ist recht hoher Stromverbrauch. Es gibt das fertig: LMS33460
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Zündschaltung für Xenon-Blitzröhre /Stroboskop unzuverlässig
Im Conrad-pdf auf S. 25 ist der Schaltplan. Der Zündtrafo ist als Spartrafo geschaltet (Mittelpunkt nicht an Masse, sondern am C). > aber da muss ich den Ladewiderstand sehr klein machen, > sonst löscht der nicht. Du
Ich habe das vor ca. 25 Jahren gebaut. Da war ein Thyristor die robusteste und billigste Lösung ;-) Der kleine Tesla-Thyristor war in einem runden Blechgehäuse, wie Transistoren (ich glaube TO126) Der brauchte auch nur wenig
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Solarmodul + StepUp -> 5V für USB Ladegerät
190612, leider hat diese nur 0.5V Hatte mir überlegt 2 Module in Reihe zu schalten und dann einen MCP1640 als StepUp auf 5V zu nutzen. Wenn ich jetzt aber das Datenblatt richtig verstehe kommen ich mit den MCP1640 aber nur auf knapp 2V oder? Kann mir jemand einen StepUp empfehlen, am besten auch
sein denn das liegt den ganzen Tag in der Sonne und wird alle 1-2 Stunden neu ausgerichtet. Der MCP1640 ist dafür etwas schwach auf der Brust aber im Prizip müsste das gehen. Vielleicht den MCP nur dafür nehmen einen Tiny25 o.ä. zu starten und dann damit einen kräftigeren Stepup mit MPPT betreiben
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Spannungsversorgung uC mit Z Diode
einen neueren Regler mit weniger "Quiescent Current" versuchen. Zum Beispiel HT7850, LF50, LP2950-5.0, MCP1701-5.0
Regler mit > weniger > "Quiescent Current" versuchen. Zum Beispiel HT7850, LF50, LP2950-5.0, > MCP1701-5.0 MCP1701-5.0 & HT7850 => max 10V Input => Ich nutze den in einer Anwendung von 5V -> 3,3V aber schweine Teuer die Teile LP2950-5.0 & LF50 => Nur fette Gehäuse verfügbar
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Schieberegister 595 hardwaremäßig löschen
richtigen Pin nimmt. GPIO4 und 5 gehen immer. Ansonsten eben keinen '595 nehmen sondern z.B. einen MCP23S17 am Hardware-SPI des ESP. Gruß aus Berlin Michael
einen port expander, SPI oder I2C. PCF8574 wär ne günstige wenn auch langsamere alternative zum MCP23x17.
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stabile 5V/100mA aus 4,0V - 5,5V erzeugen
LM2775 SC Boost converter (2.7V - 5.5V In, 5V @ 200mA max out) 1: 1,34 € 10: 1,19 € 25: 1,10 € 50: 0,996 € 3 MLCC: ~0,30 € = 1,29 € - 2,64 €, etwas preiswerteres fällt mir nicht ein.
stimmt nicht (er hat 6 Pins) aber das zusätzliche Hühnerfutter ist gering: http://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-16252T-I-CH/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=143722&GROUPID=5471&artnr=MCP+16252T-I%2FCH&SEARCH=%252A Vielleicht verringerst Du die Eingangsspannung mit 2 x 1N4001 in Reihe und hast dann
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Can-Bus mit Verzweigungen
Bustreiber Philips PCA82C250/251 Bei einer Baudrate von 20kbit/s (weniger lässt der oft benutzte MCP2515 nicht zu) bleibt also beim gängigen EF-Haus genug Sicherheitsreserve. Übrigens: das CIA-Dokument spricht von unterminierten Stichleitungen. Praktisch beduetet dies: die längste Leitung im Haus
LowCurrentLED ziehen 1mA, was bei dir wieder 20% des gesamtem Busankopplers wären ;) Mh, zum Standby: Der MCP2515 muß bei mir stets laufen und somit auch der Buskoppler um eingehende Nachrichten zu empfangen. Sonst muß ich jede Nachricht 2mal senden und solche Scherze. Ausserdem schaltet der MCP sein Taktgenerator
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
für den absolut billigen OpAmp LM358, du erzeugst eher Messfehler als Messwerte. Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. 82.5*25 = 206.25mV, Verstärkung 24.27, R4= 233kOhm (0.1%) R3=10k (0.1%) Fehler 1 von 1024.
? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf LM358 MAX Input Offset Voltage See(2) , TA = 25°C: 7 mV
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Schaltung von 16 LEDs
Die linearen LiPo Lader von Microchip sind ganz gut, z.B. MCP73831 in SOT-5 Edit: Wenn der Ball beim Laden auch leuchten soll: http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01149c.pdf Das habe ich mal mit einem MCP73831T-2ACI/OT und FDFS2P753Z nachgebaut
Miniatur-LiPo-Charger gebaut Ah, ja. Ein kleiner Unterschid: > STAT is a tri-state logic output on the MCP73831 and > an open-drain output on the MCP73832. Schön, dass es wieder der MCP73831/2 geworden ist. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie alles (incl. Akku) unsichtbar in den Ball passen soll
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0.1% Spannungsregler
Aufbau den ich auch schon gemacht habe mit anderen Wünschen: Eine genaue Spannungsreferenz, z.B. der MCP1525 oder MCP2540. Gibt auch noch zahlreiche andere. Dann einen guten zero Drift OP und eine entsprechende Spannungsverstärung bis 22V. Mit einem Poti dann nach eine Möglichkeit des Abgleiches von z.B
Beitrag #7370046: > Ich würde einfach einen LM723 nehmen Input regulation VI = 12 V to VI = 40 V 25°C 1 5 mV/V VI = 12 V to VI = 15 V 0°C to 70°C 3 Ripple rejection f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 0 25°C 74 Ripple rejection dB f = 50 Hz to 10 kHz, Cref = 5 µF 25°C 86 dB Output regulation 25°C –0.3
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OP-Amp Grenzen
verstaerkt, dh je kleiner der Shunt, desto weniger Offset darf der OpAmp haben. Ich verwend bevorzugt dem MCP617, mit weniger als 150uV Offset.
INL verbessern sich nur marginal. So teuer ist auch ein AD wandler mit hoher Ausflösung (z.B. MCP3421) nicht mehr - da würde man auch ohne externe Verstärkung auskommen.
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Entwicklung eines Bussystems
und hab folgende Idee: - einen kleinen AVR(hab mich noch nicht entschieden) - CAN Bus-Controller: MCP 2515-I/P(Reichelt: 1,60 EUR) - High Speed CAN Transceiver: MCP 2551-I/P(Reichelt: 1,- EUR) Was haltet ihr davon? Und sollte ich dazu ein CAT-Kabel nehmen? Oder ist dies ein wenig überdimensioniert
Irgendwie gibt es aber bei R. keinen kleineren als: Was kommt denn raus, wenn man drei 1 Ohm 0,25W Widerstände parallel schaltet?
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Firmwareupdate für Microcontroller via CANBUS
CANBUS (2.0A) verbunden. Grundaufbau der Platinen: - Microcontroller ATMEGA1284p bzw. ATMEGA32A - MCP2515 + MCP2551 - ISP Schnittstelle zum Programmieren Nun möchte ich die Steuerplatine neu auslegen und einige Features ergänzen. Dazu gehören u.a. eine Ethernet Schnittstelle und die Möglichkeit
) verbunden. > > Grundaufbau der Platinen: > - Microcontroller ATMEGA1284p bzw. ATMEGA32A > - MCP2515 + MCP2551 > - ISP Schnittstelle zum Programmieren > > Nun möchte ich die Steuerplatine neu auslegen und einige Features > ergänzen. Dazu gehören u.a. eine Ethernet Schnittstelle und die
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5V auf 3.3V für uC
Linearregler herumgeritten wird, wo der TO von 60mA spricht erschließt sich mit irgendwie nicht. Nimm einen MCP1700, XC6206, ZLDO330 o.ä., der passt. (sowohl von 5V als auch von 3.6V)
Guemstige, geeignete Regler MCP1702, LP2951, LP2950
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RS485 Treiber mit Adresse
o.ä. zu vergleichen ist Äpfel mit > Birnen... > > Nimm CAN und alles wird gut. Ja, etwa mit MCP2515 und MCP2551. Ich micht vor CAN lange gedrückt, weil ich es für zu komplex hielt. Aber diese beiden Bausteine sind in einer halben Stunde programmiert (Programmierwiderstand am Transceiver nicht
hatte ich mich zugegebenermaßen noch nicht beschäftigt, da es mir sehr kompliziert erschien. Mit den MCP25xx Bausteinen ist es das aber in der Tat nicht. Nachteilig ist allerdings, dass ich statt 2 ICs dann 3ICs auf der Platine brauche. Baugröße ist allerdings immer ein Thema. Einen Bootloader habe
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Welchen Strom kann der IC treiben
Hallo MCP23017/MCP23S17 http://www.pollin.de/shop/downloads/D101139D.PDF Finde ich einfach nicht?
Seite 27 Maximal 25mA - Sink oder Source
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THT Spannungsregler 15V für Uin ~50Volt
kleiner Fingerkühlkörper für TO220, 15K/W https://www.reichelt.de/fingerkuehlkoerper-to-220-sot32-33x25x13mm-15k-w-fk-216-sa-cb-p166469.html? > Nun, Reichelt VI356 mit 10K/W wird da 40K wärmer.Das ist durchaus nicht > höllisch. Darunter findet man nichts, ist aber vermutlich eher für TO3. Und auch
3,0 ... +80 VDC: LT3010 EMS8E Eingangsspannung: +0,5 ... +60 VDC: (wo steht 60V im Datenblatt?) MCP2025-330E/P MCP 2025-330E/SN MCP2025-500E/P MCP 2025-500E/SN Nur der TL783 hat TO220, die anderen SMD
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Schaltregler, Feedback und Op Amp
wissenschaftlich. ;-) Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: mcp41xxx.pdf) Op-Amp: LMV321 Microcontroller: Vermutlich STM32... Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität kommt) - 12V
eingreifen? > Gewählter Schaltregler: SDB628 (Datenblatt im Anhang: SDB628.pdf) > Potentiometer: MCP41010 (10k, 255 Steps) (Datenblatt im Anhang: > mcp41xxx.pdf) > Op-Amp: LMV321 > Microcontroller: Vermutlich STM32... > Range: 0,6V (oder wie tief auch immer der Schaltregler in der Realität > kommt
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
Hallo, ich werfe mal den MCP 6V31UT-ELT (SC-70 Gehäuse) mit 23uA in die Diskussion. Aber so pauschal ohne die genaue Anwendung zu kennen ist das eh zwecklos. Precision OPs brauchen vor allem eines: unheimlich hohe Leerlaufverstärkung
faul zum Umrechnen) GBW: 1.3 MHz Slew rate 0.7 V/us OPA2140: 2 mA/Amp MSOP-8 / TSSOP-14 +-2.25 V bis +- 18V, 4.5V bis 36 V Offset: 220 uV max, 1 uV/°C max Drift Input bias: +- 3 nA max (+-0.5 pA typ @ 25 °C) Input impedance common-mode 10^13 Ohm || 7 pF Noise: 250 nVpp en 5.1 nV/sqrt(Hz),
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runterregeln auf 3.3V
eines Herstellers oder Ditributors deines Vertrauens und benutze die Suchfunktion. TI baut sowas. MCP auch. Und viele weitere.
gar noch in Sättigung sind weit davon entfernt. Die minimal 2V sind halt ein bißchen wenig. Ein MCP1801 würde ansonsten halbwegs passen. Es gibt ihn als 3.3V Version mit 25µA Eigenstrombedarf. Zudem hat er einen Shutdown-Pin, über den der µC die Last einfachst schalten könnte, mit lediglich 10nA im
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Frage zu Pt1000
von 0V aufweisen. R3 dient ja nur der Verstärkung. Da steht, das der Temperaturbereich zwischen -25 °C bis +250 °C wäre. Den Teil verstehe ich aber nicht. Müsste ich dafür den OPV mit +V und -V versorgen? MfG
B zulässigen Sensorfehlern. Für den Temperaturbereich von -25 °C bis +250 °C sind das immerhin über 1.5K
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Sekunden genauer Timer im Energiespar Modus
ein paar ms Spannung messen ... mit MCP1703 und dickem Elko drumherum bin ich um 25µA unterwegs - und das ganz simpel aus der Arduino-IDE heraus! Rene F. schrieb im Beitrag #6259173: > Arduino Pro mini 8MHz / 3.3V (Spannungsregler+LED
Watchdog Oscillator Frequency Temperatur abhängig ist. LINK: https://thecavepearlproject.org/2019/02/25/no-parts-temperature-measurement-with-arduino-pro-mini-to-0-005c-or-better/ Die Raumtemperatur ist aber im Versuchsraum 24°C konstant? Trotzdem danke!
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Muss eine Küchenwaage booten?
der Nullpunkt weg. Das war mir irgendwann zu doof, ich habe vor gut 4 Jahren eine 600mAh LiIon samt MCP1702-3300 eingebaut.
Manfred schrieb im Beitrag #6906220: > Sehr gute Handmultimeter haben eine Abweichung von 0,25%, Ein Multimeter mit 0,25% Abweichung ist eher schlecht, mit Sicherheit aber nicht sehr gut.