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Fotek SSR Fälschung - lieber selber bauen?
mit > anderem Aufdruck. Darin ist eben ein https://de.wikipedia.org/wiki/Triac und kein Mosfet, der Spannungsabfall ist im großen und ganzen unabhängig vom Stromrating.
beispielsweise MOSFETs statt TRIACs im Dimmer. Ein Sinusdimmer sowieso
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Wanderkiste Widlar, Runde II
Hallo, da noch Plätze frei sind, trag ich mich mal ein. Runde 1 war Top und ich habe nun einen RaspberryPi 1 über, den ich gerne weitergeben würde. Viele Grüße, Finn
MOC3063 4 x 7805 2 x Mini-Kühlkörper 1 x 30V Analoginstrument 1 x Schaltwandlermodul 4 x MOSFET BUK445-500 5 x RFID Transponder 8 x Anreihklemmen 4 x Hirschmannklemmen
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Gibt es einen passenden BUS zur steuerung vieler Clients über mehrere Meter?
kann. Da ich mich mit der PWM Steuerung nicht so auskenne, würde ich die LEDs via µCU + DAC + Mosfet dimmen, doch stelle ich mir hier die Frage, ob eine PWM Dimmung nicht effizienter / einfacher / günstiger ist. Mein Hauptproblem stellt jedoch derzeit die Suche nach einem geeignten BUS dar. Bis
gibt auch einige SBCs mit CAN. Ein BeagleBone(Black) braucht z.B. nur einen Transceiver, einen Raspberry könnte man über einen MCP2515 o.ä. damit bestücken... Im Dauerbetrieb brauchen die auch weniger Strom als ein PC, bieten aber dennoch eine angenehme Umgebung...
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Kurzschluss im 3.3V Netz meiner 3D-Drucker-Platine
genug, es ist speziell auf unseren Drucker angepasst. Beispielsweise kann auf die Buchsenleiste ein Raspberry Pi aufgesteckt werden, auf dem Repetier-Server läuft. Vieles was im Schaltplan unlogisch erscheint (vorallem hinsichtlich Buchsen und Stecker) wurde bewusst so umgesetzt.
konnte kaum eine Rippelspannung messen. Das Rauschen überwiegt überwiegt in diesem Fall. Die MOSFET-Schaltungen konnte ich noch nicht testen, da ich versehentlich einen LOW-side und keinen HIGH-side Treiber ausgewählt habe.... Die TMC2130-Motortreiber funktionieren mittlerweile auch. Deren Inbetriebnahme
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Raspberry Pi 0-10V
Autor Max Muster damals: https://www.mikrocontroller.net/topic/336816#new Ich würde gerne mit dem Raspberry Pi den Lüfter K3G133-RA01-03 ansteuern. Allerdings verstehe ich noch weniger von Elektrotechnik. So wie ich das verstanden habe sollte die Schaltung von MaWin funktionieren: +---
Anschluss 3(Spannungsausgang 10V/1.1mA) (Zusätzlich fände ich es super, wenn im Falle des Raspberry Pi Ausfalls der Lüfter (über einen Poti) auf bspw. 70% laufen würde) Über verständliche Antworten würde ich mich wirlich freuen :) Viele Grüße, Moni
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ASUS Tinker Board S
Onboard-Flash abkackt, dann war es das. Nö... Dafür sollte eMCC haltbarer sein. Sowas ist ja auch auf dem Raspberry Compute Module drauf, welcher für langwierige Einsätze konzipiert ist. @Kuddel Korinthenkacker hier...
video welches das demonstriert. Scroll runter zu "Getting started". Selbes Verfahren wie beim Raspberry CM.
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Raspberry Pi Zero mit MOSFET und MCU ein/ausschalten
Hallo Forum, ich bastele gerade an einer Schaltung, mit der ich die Stromversorgung von einem RaspberryPi Zero steuern kann. Am Ende soll dies eine Ausschaltverzögerung werden, mit dem der RaspberryPi sicher runtergefahren werden kann. Ich wollte dies mit einem LogicLevel Mosfet (IRLZ44N) und einem
Schaltung nicht das Verhalten, was ich mir gewünscht habe. So fließt scheinbar auch nachdem der Mosfet ausgeschaltet wird (wurde in einem anderen Aufbau mit einer LED anstelle des RPi getestet) immer noch Strom in den Raspberry. Hat jemand eine Idee? Viele Grüße Lisa
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OLED Display mit SSD1306
Modul mit 4 Anschlüssen (Vcc, GND, SCL, SDA) einer Steckverbinder zum Anschluss des Atmegas 1284, 2 Mosfet BSS138, ein paar Widerständen und ein paar Kondensatoren. Sorry, habe die Widerstände für den Bus vergessen. Werde dem Link folgen. Mal sehen wie viele diesmal kommen. LG Robert
leider nicht da ich das Studio nicht benutze. Ich entwickle unter Mac OS bzw. unter einem Linux (Raspberry Pi 3)
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On Off Scahltung für Raspberry pi mit LiPo Akku
muss die 3.3V des Raspberry Pi verwenden. Das ist ja nichts anderes als der interne Pull-Up des Raspberry Pi nur das er eben dauerhaft angeschaltet ist. Jens Fischer schrieb im Beitrag #5265790: > Bekomme ich das überhaupt
Schaltung wie im Anhang ersichtlich aufgebaut! Mein Problem ist nun, wenn ich das Wire KILL mit dem Raspberry verbinde startet die Versorgung kurz, der Raspberry beginnt zu booten und nach 10 - 11 Sekunden wird die Stromversorgung wieder getrennt, wenn ich den KILL nicht zum raspberry wire und ihn offen
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H-Brücke bei 12V geht bei 24 nicht ?
wäre dankbar über jeden Verbessungsvorschlag... PS. die Bipolartransistoren werden an einen Raspberry pi geschaltet. oben habe ich P-Kanal Mosfets und unten N-Kanal Mosfets. In der Richtigen Schaltung würde ich jeweils immer 2 Mosfets Parallelschalten um die Leistung aufzuteilen.
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Sind Röhrenradios noch etwas wert?
Gehäuse für andere Zwecke zu missbrauchen? Falls man damit nichts anfangen kann, würde ich einen Raspberry incl. Verstärker und Lautsprecher einbauen. Also ein Internet Radio draus machen. Fotos vom Radio kann ich erst am Wochenende machen. mfg
Digitalmensch schrieb im Beitrag #5249371: > Falls man damit nichts anfangen kann, würde ich einen Raspberry incl. > Verstärker und Lautsprecher einbauen. Bitte nicht! Es gibt viele Leute, die sowas liebevoll sammeln und restaurieren. Du wirst kaum mehr als einige zehn-Euro erzielen können, dennoch
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IRLZ14 und 74HC595
IRLZ14 war der Mosfet
mal die, also habe ich mir gedacht das die Schaltspannung nicht immer 100%ig ausgereicht hat. MOSFETs IST EIN IRLZ14 oder hier 8 ;-).
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Eigene Smartwatch entwickeln?
waren: - STM32L162 µC - Li-Ion Akku Laderegler mit Powerpath - 5V Boost - Zeilen und Spalten MOSFETs - zweifarbige LED-Matrix - Audio+Lautsprecher (mit polyphonem Midi-Player) - USB Ich hatte mal überlegt, ob ich den Schritt zu BGA wagen möchte, weil das deutlich kleiner geworden wäre ... Das
Erstmal würde ich nur die Funktion implementieren, d.h. Sensoren raussuchen, die z.B. an einen Raspberry Pi ranpappen und eine Auswertung schreiben. Und erst, wenn alle Funktionen laufen, würde ich die Hardware in Angriff nehmen. Stromverbrauch und Größe würde ich erstmal ganz nach hinten verschieben
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Erfahrungen mit Platinen von JLCPCB / EasyEDA
zu einem teuren Levelshifter 3V3->5V gehört. das geht deutlich preisgünstiger mit ein oder zwei Mosfets ;) L1 ist eine Standardinduktivität, wie sie millionenfach in diversen DC-Wandlern verbaut ist. Pads und Füße werden mit Löthonig versehen und bleihaltigem Lot verzinnt, anschließend wird das Teil
einfache Schaltungen, Hauptanwendung sind wohl wirklich LEDs. Für Leistungselektronik (dicke SMD-Mosfets und so) wäre die bessere Kühlung auch super aber da hat man ziemlich schnell das Problem dass man mit einem Layer nicht sehr weit kommt mit der ganzen Ansteuerung. Eventuell kann man sich da behelfen
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Heizungssteuerung de luxe
Ich würde das Heizelement über ein Arduino Modul steuern, welches über USB an einem Raspberry Pi hängt. Das ist am einfachsten zu programmieren und hat reichlich Spielraum für weitere Basteleien. Alternativ kannst du das auch als Single-Chip Lösung mit einem ESP-01 Modul machen. Das ist
Arduino, nextion display, mosfet
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
Stromverbrauch macht... In die Kerbe kann ich auch schlagen: Mein Vorschlag: Ein ADC-shield für den Raspberry Pi. Der schickt die Daten in die Cloud. Dort wartet ein eigens angemieteter Server (min. 6 Kerne und 64GByte RAM). Der wertet die Daten dann aus, und schickt das Ergebnis an den Raspberry PI. Der
Pufferkondensator ein Vorwiderstand, die beiden Spannungsteilerwiederstände plus 100nF Kondensator sowie ein Mosfet mit Pulldown am Gate als Ausgang. Dazu 20 Zeilen Software. Fertig.
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
bastel und programmiere ich halt selber gern. Außerdem fehlte mir ein Sleep-Timer... Auch an der Raspberry-Pi-Jukebox, die oben verlinkt ist, bin ich vorbeigekommen. Ebenso ein tolles Projekt, allerdings war mir für meinen Bedarf ein Raspberry leistungsmäßig und vom Energieverbrauch völliger Overkill,
sollte der hier sein. https://www.mikrocontroller.net/topic/391826 Ansonsten einen einfachen mosfet nehmen und einen pulldown gegen Masse schalten. Der attiny kommt mit seinen Pins langsam an die Grenze, aber auch ein arduino für wenig Geld und schon inkl. USB Schnittstelle tut hier seinen Dienst
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Transistor Shield Raspberry gesucht
Hallo zusammen, schwer vorstellbar, dass es das nicht gibt, aber entweder ists so, oder ich kann nicht mehr googlen: Gesucht ist ein Shield für Rasperry mit dem ich 8 Kanäle möglichst als Transistorschaltung (Relais habe ich durchaus gefunden) 12V / GND mit ca. max. 500mA schalten kann. Finde ich einfach nicht.. Relais-Shields massig, irgendwas ohne Mechanik --> Fehlanzeige. Gern mit Erfahrungswerten.
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Garage und Garten erweiterbar elektrifizieren
den Tastern, - an die Taster doch besser aus irgendeinem Grund 230V legen und dann auch das Raspberry auf 230V Output modifizieren, - ...
> GPIOs schaltet (oder wenigstens mit 5V), aber da scheint es nicht zu > geben? Mit einem Raspberry macht es keinen großen Unterschied, ob du 5V oder 12V schaltest. Für LL-MOSFETs ist das eine der leichtesten Übungen. IR-LEDs als Alternative mit dem Vorteil der galvanischen Trennung wurden schon
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Relais über Mosfet schalten
soll ausgewertet werden, ob das Kabel ordnungsgemäß gefertigt wurde. Hierzu benutze ich einen Raspberry Pi (damit ich leicht ein Display etc. anschließen kann) mit dem ich über I2C den Baustein anspreche. Dieser soll über einen Mosfet ein Relais schalten (siehe Anhang). Dies funktioniert auch so,
Eine Information habe ich vergessen, der Mosfet ist ein IRLIZ44N
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Eigenbau-USV für RaspberryPi-NAS
Hallo Forum Ich plane mir ein RaspberryPi- bzw. BananaPi-NAS für eine Nextcloud o.ä. zu bauen. Momentan hänge ich an der Frage der Stromversorgung bzw. einer Art USV. Hauptsächlich, um grössere Probleme zu vermeiden, falls der Strom ausfällt
Spaß. ;) Beim Banana Pi bin ich gelandet, weil er eben einen höheren Datendurchsatz als der Raspberry Pi liefert (z.B. http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2014/05/Banana-Pi-und-Raspberry-Pi-als-Server-im-Vergleich). Ein vollwertiger Server hätte zwar auch seinen Reiz, aber beim Dauerbetrieb fällt
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Rasperry Pi, mal in Info reinschnuppern
ähnlich funktioniert das mit den elektrischen Signalen in den Leiterbahnen auf einer Platine wie dem Raspberry Pi auch. Das Signal bleibt hauptsächlich ganz dicht um die Leiterbahn wenn man an den Enden der Leiterbahn alles richtig macht. Besorg Dir ruhig mal einen Raspberry Pi und leg los.
will. [1] wo ein unbuffered Inverter wie der 4049UB geradezu prototypisch aus lediglich zwei MOSFET besteht, hat ein buffered CD4049B drei solche Stufen hintereinander, also ingesamt 6 MOSFET.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V3] Gesperrt
allerdings im SOT23 Gehäuse und > nicht, wie gewünscht, ein fertiges Modul. Klar reicht da ein mosfet aber es war ja die vorgabe ein fertiged modul und die fertiges 3kanal led mosfet module die ich kenne gehen nicht bis 8A
lasercut nachgedacht? also in der Bauart von dem hier: https://de.aliexpress.com/item/New-arrival-Raspberry-Pi-case-Raspberry-pi-2-Alicry-case-9-Layers-box-with-Cooling-Fan/32561586661.html Grüße, tk
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Sind 460 mcd hell genug?
Für eine Taschenlampenfunktion würde ich aber noch unbedingt einen RaspberryPi davor setzen, welcher dann per Sprachbefehl die Funzel einschaltet.
Spannungsabfall verbrät in deiner Schaltung bei einem > Strom von 350mA bereits etwa 1/4W, bei dem MOSFET mit 22mOhm RDS_on > sind es nichtmal 3mW. Wobei das eigentlich egal ist: Was nicht im Transistor (egal obj BJT oder Mosfet) verbraten wird, wird stattdessen im Vorwiderstand der LED verbraten
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
von etwa 2A schalten. Und Spannung? Wenn unter 36V, dann z.B.: http://www.ebay.de/itm/AOI4184-MOSFET-NMOS-40V-50A-Schalter-Modul-Relais-Arduino-Raspberry-Pi-PIC-T17-/172401634837 http://www.ebay.de/itm/3V-5V-12V-24V-36V-geringe-Kontrolle-Hochspannung-E-Switch-MOS-FET-fur-Arduino-/272462323456
MOSFET für Id=2A hinreichend gut durchzuschalten. Viele Grüße Igel1
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Suche Empfehlung für General Purpose Optokoppler zum Schutz der GPIOs eines Raspberry Pi 3
Ich möchte die GPIOs meines Raspberry Pi 3 mit jeweils einem Optokoppler schützen und stehe nun vor der Qual der Wahl. Anwendungsgebiet ist einfach alles mögliche zum Basteln und rumspielen. Wenn ich aber Verbraucher habe, die viel
zweifach für die bidirektionale Kommunikation benötigt, dann kommt man schnell in den Bereich die der Raspberry Pi 3 selbst gekostet hat. Ich stimme dir zu, wenn man den blanken µC für < 2 € einfach neu kaufen kann, aber beim Raspberry Pi 3 ist der halt eingelötet und als Einsteiger fehlt einem da das Werkzeug
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USB Ausgang des TV zum Schalten nutzen - Problem
> Ambilight? Ambipi http://powerpi.de/atemberaubendes-ambilight-am-eigenen-tv-selber-bauen-raspberry-pi-2-tutorial-teil-1/ Dann läuft der Pi als Medienplayer.
FlopFlips schrieb im Beitrag #5192427: > am besten geeignet > die MOSFET-Stromspar-Version von RCA oder Valvo nebenbei bemerkt, beide Hersteller gibt es heute nicht mehr. Aber da es auch keine 'Stromspar-Version' der sowieso schon stromsparenden CMOS gibt, ist der Hersteller
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Heizelement und Arduino
446&ARTICLE=85056&GROUPID=8097&artnr=PCA+1.2003+1&SEARCH=Temperatursensor Dann brauchst du einen Mosfet, so was wie diesen hier: http://www.ebay.de/itm/AOI4184-MOSFET-NMOS-40V-50A-Schalter-Modul-Relais-Arduino-Raspberry-Pi-PIC-T17-/172401634837?var=&hash=item2823f02e15:m:mvYeMltwp0PaTvL8qog-jqw Du
Tobi A. schrieb im Beitrag #5141959: > Zu den MOSFETS hab ich eine allgemeine Frage: > > Und zwar wie sieht es denn aus mit Widerständen muss ich Widerstände vor > Gate, source und drain schalten? > Nutzt du einen N-Kanal Mosfet, kannst du
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ESP8266 mit Solarstrom und Supercap versorgen
Leider sind sie teuer und bei Conrad/Reichelt nicht zu haben. Dann nimmt man halt einen P-Kanal MOSFET zum Abschalten.
3,3 V Ausgang aufbaut? Kaufe es fertig (https://www.amazon.de/Lademodul-Schutz-Arduino-charger-Raspberry/dp/B01M3XUA96) oder baue es mit dem TP4056 (https://dlnmh9ip6v2uc.cloudfront.net/datasheets/Prototyping/TP4056.pdf) nach. Die 3,3V erhälst du mit einem Low-Drop Regler hinter dem Akku. Ich würde
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Batterie zuschalten wenn VCC < 5V
Hallo :), ich würde gern ein RaspberryPi mit einer Backup batterie versorgen. Hierzu würde ich den TPS73801 als LDO nehmen welcher an einer 9V Batterie hängt, dieser LDO hat ein Enable Pin. Der Enable Pin muss auf HIGH gezogen werden
xV) erzeugt? Dazu braucht man überhaupt keine Schaltung. Nur eine Schottky-Diode. Oder einen MOSFET. Die DC/DC Wandler vom Chinesen brauchen auch keine 50uA im Standby.
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Entwurf Schaltung für Erweiterung Türschlossantrieb
Taster, diese habe ich für Optokoppler getrennt. Die Schaltung wir dann durch einen Arduino oder Raspberry angesteuert. Die Türöffnung soll dann für einen magnetischen Türöffner erfolgen. Sinn soll sein, dass ich die Tür Kartenleser usw. ansteuern kann. Dazu muss noch ein Rückmeldekontakt für den Riegel
Eingängen ist, die mit der Elektronik des Türschlossantriebs verbunden sind. Würde ggf. zu einem MOSFET an den Ausgängen des ESP-12F tendieren und einen Strombegrenzungs-Widerstand zu ST4. Gruß Fritz P.S. Habe heute einen Eqiva bekommen und bin am Rumexperimentieren.
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Proportionalventilsteuerung mit PWM und Dithering über PWM
fertig. Ja da habe ich auch schon drüber nachgedacht, ich habe ein paar Versuche mit meinem Raspberry gemacht, wollte das ganze aber erstmal Analog und Konventionell entwickeln. Denkst du das es mit einem geeigneten PIC möglich ist? Ich habe mich mit diesen bisher nur theoretisch ein bischen
auf 0 runter regeln. Mit 24 V ist man ggf. schon recht hoch mit der Spannung für das Gate des MOSFETs am Ausgang. Moderne Typen vertragen das nicht mehr unbedingt.
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Der Transistor verbraucht zuviel Strom!
Kollektorspannung von 5V (gespeist über Schaltnetzteil). Wenn ich jetzt über einen GPIO-Port eines Raspberry Pi an die Basis eine Spannung anlege, schaltet der Transistor durch. Problem: Leider kommt am Emitter höchstens 3-4V Spannung an. Angeschlossen ist aber ein DC Motor, der schon die vollen 5V bekommen
brauchst Du einen besseren Transistor als nen ollen 2N2222(A) oder noch besser einen Logic-Level MOSFET. Aber bringe erst mal Daten und ein Schema...
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Mal wieder Wanderkiste?
https://www.mikrocontroller.net/topic/98321 Wenn man deine Displays allerdings gleich an nen Raspberry anschließen kann pack sie auf jeden Fall mit rein ;) Kannst du mal ne Typbezeichnung posten?
Kiste herauszusuchen. Im Wiki steht „Arduino Zubehör und Co“ - vermutlich kann ich dann ja auch Raspberry und STM AVR Sachen mit reinpacken - natürlich alles Neuware.
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8-Port LED Dimmer Schaltung
(on) bei meinen 900mA die da drueber gehen das nicht so schlimm ist, aber ich hab ja auf 5V vom raspberry. Ich wuerd da einfach dann noch nen bc547 davor heangen um mit den 3.3V vom PCA den Transistor mit 5V gegen den Mosfet zu schalten. Ich bin mir jedoch nicht sicher wie ich das verschalten muss
einfach dann noch nen bc547 davor heangen um mit den 3.3V > vom PCA den Transistor mit 5V gegen den Mosfet zu schalten. Dann würde ich aber eher den PCA mit 5V betreiben und einen Pegelwandler für I2C verwenden. Alternativ musst du halt andere Mosfets nehmen.
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16 Bit LCD mit I2C möglich?
manchmal in Deutschland direkt zu bekommen. Display Controller ist ILI9488, der ist auch in den Raspberry TFTs drin.
sowas nehmen: http://www.ebay.de/itm/Waveshare-3-5-inch-320x480-Touchscreen-TFT-LCD-Display-for-Raspberry-Pi-WS40003-/281842700934 Da wird sowohl das Display wie auch der Touch-Controller via SPI angesteuert. Das ist bei nahezu allen Raspberry Pi-Aufsteckdisplays so.
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Bitte Lüftersteuerungsschaltung überprüfen / korrigieren
die Stromstärke ist nicht explizit genannt (warum auch immer), wird aber bei max. 50mA vermutet (Raspberry Pi 3).
Vielen Dank für deine Hilfe. Hab mich nochmal in den Aufbau eines Mosfets eingelesen und heute bestellt :-3
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Gleichrichter mit N-Channel MOSFETs bis 250V AC
Im Raspberry Pi ist als Teil der Eingangsschaltung ein aktiver Gleichrichter/Verpolschutz als P-Mosfet verbaut. Das ganze noch Spiegelverkehrt mit N-Mosfet für die untere Seite und ein paar Z-Dioden und Widerständen
auch nicht "runter" davon... (? grübel. ?) Noch mal: rmu schrieb im Beitrag #5055477: > Im Raspberry Pi ist als Teil der Eingangsschaltung ein aktiver > Gleichrichter/Verpolschutz als P-Mosfet verbaut. Das ganze noch > Spiegelverkehrt mit N-Mosfet für die untere Seite So weit die Beschreibung
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Vorwiderstand zur Spannungs- und/oder Strombegrenzung?
Zusammenhang bzw. ließe sich dies mit folgendem Link erklären? https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2205221.htm
Benedikt S. schrieb im Beitrag #5046025: > Doch! > > An einem MOSFET gate oder einen Hochohmigen Messegerät werden > > 3.3 V*(10.000.000 Ohm+470 Ohm)/10.000.000 Ohm)=3.2998 V anliegen Ohne Messgerät oder MosFET liegen dennoch 3,3V an, du kannst es nur nicht beweisen
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Pegelwandler 3,3V <> 11 V
Ich habe einen Sensor, der bei HIGH ca 11 V, und bei LOW ca 1,4 V ausgibt. Der Sensor wird vom Raspberry angesteuert, und der Raspberry muss die Antwort auch wieder auswerten. Ich muss also von den 3,3 V auf die 11 V kommen, aber auch andersrum von 11 auf 3,3 und von 1,4 V (LOW) auf das was der Raspi als LOW erkennt. Bin leider aus den Foreneinträgen nicht schlau geworden mit N-MOSFET Schaltungen usw..
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High-Side N-Channel Mosfet mit 5V schalten
Hallo, ich möchte einen RaspberryPI mit einem Mosfet aus, jedoch vor allem anschalten. Der PI ist an einen Monitor angeschlossen, dieser hat USB-Anschlüsse. Diese Anschlüsse werden nur mit +5V betrieben, wenn der Monitor auch an ist. Also habe ich mir überlegt ein N-Channel Mosfet zu verwenden, mit Gate an den Monitor. => Monitor an, Raspberry PI fährt hoch. => Montior aus, PI wird, falls nicht heruntergefahren, hart ausgeschaltet (Lassen wir hier mal die potentiellen Risiken
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Magnetventile + BTS711
welche 12 DC Magnetvetile 24V 263mA (6.3W) schaltet. Diese bekommt ihr Eingangssignal von einem Raspberry Pi model B(kurze Pinleiste). Diese Platine ist mir vor einer Weileaufgrund von einer relativ hohen Außentemperatur (ca. 40°C) während eines heißen Sommertages abgeschmiert. Ob die Temperatur die
Die Substratdiode ist, wie meistens bei nur einem Schalter, wirkungslos. Der BTS711 benutzt den MOSFET um die Energie dort im Linearbetrieb und zusammen mit dem R der induktiven Last in Wärme umzusetzen (Seite 9 Inductive and overvoltage output clamp). Es ist dabei auch kein Kondensator für Energiespeicherung
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USB to UART Bridge für Raspberry Pi3
Hi alle zusammen, ich baue gerade eine USB to UART Bridge auf mit einem CP2102. Jedoch habe ich eins zwei fragen ob ich das alles so korrekt gelöst habe. Im Bild 1 sehr Ihr meinen Aufbau. Ich habe die USB Bus Powered Lösung genommen. Kann man das dann so machen? Wenn die Rx und TX auf einen Raspi Pi3 gehen, frage ich mich ob ich einen Pegelwandler benötigen würde oder ob das so geht?! Des weiteren habe ich die Frage warum im Nachfolgenden Link https://tinker.yeoman.com.au/2016/05/29/running-no... auf der RX Leitung ein Widerstand mit 470 Ohm eingebaut wurde. Was bringt
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Hutschienen Arduino
Os (beide digital). Wow, das ist schon hart. Aber spätestens dann noch damit zu werben, einen Raspberry Pi mit SD-Karte (!!) damit "industrietauglich" zu machen finde ich ziemlich fragwürdig.
60€ zzgl. Mehrwertsteuer. Kann mir sehr gut vorstellen, das die allermeisten Privatleute ihrem Raspberry Pi so eine Karte verwehren.
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Hochspannung mit RaspberryPi messen
Hallo Zusammen, ich habe zur Zeit ein Projekt in der Uni, in welchem wir mit dem Van-de-Graaff-Generator bzw. Bandgenerator experimentieren. Da ich davor bereits erste Erfahrungen mit dem RPi gemacht habe, wollte ich die erzeugte Spannung in der Kuppel des Generators mit dem RPi auslesen und Dokumentieren. Hat jemand Erfahrung mit einem solchen, zugegeben etwas unüblichen Experiment? Da der Bandgenerator der Marke Leybolt bis zu 100kV erzeugen kann, bräuchte ich schon einen sehr, sehr großen Widerstand. Leider kenne ich mich in diesem Bereich auch nur sehr schlecht aus. Ich habe gelesen, dass man
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Stromversorgung für Raspberry im Auto
Hallo Ihr, momentan plane ich eine Raspberry mit Volumio als Headless-Media-Player ins Auto zu stecken. Momentan bin ich daran eine vernünftige Stromversorgung zu planen. Da ich ausbildungsbedingt die Grundlagen in Elektronik und Schaltungsaufbau
Alternativ zur Diode würde auch ein Mosfet gehen um die Verlustleistung zu reduzieren.
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Relais zur Steuerung von Magnetventilen
als generelle Frage: Gibt es etwas besonderes, auf das ich achten muss hinsichtlich dem Einsatz Raspberry Pi <-> Relais <-> Magnetventile? Vielen Dank und viele Grüße, Dirk
auch ein fertiges Relaisboard benutzen: https://www.amazon.de/tinxi-Optokoppler-passend-Arduino-Raspberry/dp/B01C2IN2U2/ Das Platinchen schaltet Relais direkt vom RPi.
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"Ruck-Zuck-Oszillator" ?
Irgendwo habe ich noch seine Platine mit dem logarithmischen ZF-Teil für 10,7 MHz aus zehn Dual-Gate-Mosfets liegen.
die etwas grösseren: http://www.ebay.de/itm/Step-up-boost-Power-Converter-XL6009-fur-Arduino-Raspberry-DIY-Projects-basteln-/171981645817?hash=item280ae7a7f9:g:LzQAAOSwQPlV~W-H Aber der kleine reicht vollkommen, zum tunen brauch man ja keinen Strom, bis auf den OP den man in einer PLL nutzbringend
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Einkaufsliste für die Einrichtung eines Elektronik-Labors
mt9f8426oGJCM1-kJIDOm2w In den Streifenrastern sind die sehr übersichtlich und gut zu lagern. MOSFets kann man auch immer gebrauchen, aber die sind relativ teuer und da gibt es natürlich viele Varianten. Da und bei anderen Teilen lohnt es sich natürlich hier im Markt oder bei eBay nach Resposten zu
man besser modular vorgehen als alles in einen Megacontroller zu stecken. Eventuell sogar einen Raspberry nehmen und die Peripherie per I2C oder SPI oder Funk anklemmen. Funk für ein bisschen Homeautomation nutze ich auch, aber da die RFM69 Module weil die im Batteriebetrieb noch sparsamer sind. Ja