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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
als ein RC4558, man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Deine unsymmetrische Versorgung macht Probleme, du hast nun 4 Stellen an denen auf sie Bezug genommen wird obwohl sie nicht ganz passt. Jedesmal kommt ein Kondensator dazu (C7, C8, C13) der
ein RC4558, > man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, > aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Benedikt S. schrieb im Beitrag #3703949: > Ich hab hier einen alten Verstärker aus dem Auto. Da ist die Endstufe > kaputt. Aus dem bezieh ich meine Kondensatoren. Hauptsächlich > Folienkondensatoren
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über die Elkos und die Kabel dahin - Induktivität in dem
Hab den Verstärker heute nochmal auseinander gehabt. Den 100nF Kondensator über den NE5532 habe ich angebracht. Den Rest habe ich erstmal nicht umgesetzt, weil der Versärker doch ziemlich verbaut ist und ich auch keine Kondensatoren mit der entsprechenden Spannungsfestigkeit parat habe
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VS1053B vorverstärken? (Autoendstufe)
Keiner ne Idee? Ich würde ja nen TDA2002 nachschalten jedoch gibt der mehr als 4V aus.
Schaltreglermodul kostet ja nun auch nicht die Welt. Solch ein Teil als Betriebsspannung für einen NE5532, sodass der mit ±12Volt nach LDO betrieben werden kann. Der schafft auch die Last. wird eben fest mit Verstärkung von vier oä. eingestellt und erreicht exellente Werte im Sound! Setwas kann man
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Fragen zu Verstärkerschaltung
der Einschaltplopp ist überwunden und er folgt der Musik. WENIGSTENS einen ordentlichen OpAMP (NE5532), einen Elko parallel zu R3 (weil C2 auch gegen Masse geht) und R4 an Masse (sonst ist C1 verpolt) sollte man machen um die Schaltung zu korrigieren. Der nervige Einschaltplopp ist damit immer noch
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Vorverstärker / Kopfhörerverstärker
dass der Regler schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
MaWin schrieb im Beitrag #3691149: > Der NE5532 ist auf Grund des geringen Stroms den er liefern kann > vollkommen ungeeignet als Kopfhörerverstärker. Der NE5532 ist m.W. für 600-Ohm-Lasten geeignet. M.E. müsste man da drei parallel schalten
Man kann doch einen Ne5532 und dahinter 2 Transistor in Push/Pull Anordnung setzten. Um Übernahmeverzerrungen bei niedriger Lautstärke zu verhindern speist eben der Ne5532 den Kopfhörer per Widerstand bist die Transistor übernehmen
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Lautstärke Poti (X9C503) anschluss?
Ausgängen kommt. Kann das sein? Wenn ja wie muss ich diese beschalten damit das Fiepen weg ist? Ich habe NE5532 benutzt. Gruß Paddy
Dioden am GND Pin des LM2931AD-5.0 nimmst du wieder raus, und schließt ihn direkt an GND an. Den NE5532 würde ich gegen etwas anderes tauschen. Dein negatives Supply wird die -5V nicht ganz erreichen, und der NE5532 braucht min. +/-5V. Alternative wäre z.B. ein MC33178
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Lowpass funktioniert nicht!?
Abend, ich habe einen Sallen-Key Lowpass 3. Ordnung aufgebaut. Als OP- Verstärker habe ich einen NE5532 benutzt. Der OP wird mit +/- 5,1V betrieben. Das ganze habe ich zuerst mit normalen Potentiometern aufgebaut und siehe da es funktioniert perfekt! Nun habe ich die Potis alle durch Digital- Potis
nicht erklären. Kann es an der Versorgungsspannung liegen? Die negative Spannung erzeuge ich mit einem NE555. An dem 2 OP's angeschlossen sind. Ich hoffe ihr könnt mir einen Ansatz zum Fehlersuchen geben da ich mit meinem Latein am Ende bin :( Gruß Paddy
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Stereosignal: Monosignal "heraustrennen"
mal mit den OPAMP's > auseinandersetzen. Gerne geschehen. Es ist ein einfacher Summierer, 1x NE5532, bei dem am Eingang auch diese Widerstände als Eingangs-Knoten verdrahtet sind. Dieser wird einfach mit einer V 1 bis 2 mittels R im Rückkoppelzweig eingestellt, die Koppelkondis dazu, fertig
--- ... wennst meinst, ok,ok, ... dann bitte ein Ohr abschneiden, hast eh ein zweites. :-D Ne, sein wir nicht so grausam, - ein Ohr abklemmen; ähm, wenn das so einfach ginge... Du kannst die Richtung ausmachen. Dann ist es fatal störend, wenn eine (mehrere) Lücke(n) im Klangbild auftaucht
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2 Verbraucher parallel an ein Netzteil?
hast du jedoch ziemlich ins Klo gegriffen. Der LF351 ist auch ein Steinzeit-OpAmp. Wenigstens mit NE5532 nach http://www.mikrocontroller.net/topic/334384
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Einsteigerprojekt, Eigenbau EQ (Vorstufe), welche Komponenten werden noch benötigt?
Keramikkondensatoren im Signalweg durch Folienkondensatoren. Das reicht dann schon, ob du dann noch die NE5532 gegen was besseres ersetzt, wird niemand bemerken, also lass sie drin.
Im Prinzip hat MaWin natürlich recht, aber die 100p (am NE5532) dürften NP0 sein und können drin bleiben.
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Wanderkiste Schöneberg
5x 25MHz HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren THT je ~30x BC547/557, 10x BD649/650, 10x BD439; Dioden THT 12x 1N5407, 20x Z-Diode 5V1, ~80x 1N4148; 7-Segment 8x
Switche, LWL-Transmitter/Empfänger, SMD-Kondensatoren, DC-DC-Wandler usw.) PS: Gebrauchen könnte ich ne einigermaßen brauchbare AGP-Grafikkarte oder ne PCI Soundkarte. Geworden ist es: 1 x 24V/2,5A-Netzteil, 1 x SPS ILC 200, 2 x Messwandler/Trennverstärker, 1 x 0...10V Panelmeter (24V), 1 x unbekanntes
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
einige interessante Ausführungen zur Rauschminimierung (mit einem Instrumentalverstärker aus über 16 NE 5532ern) aber genau zu meinem Problem habe ich leider noch nichts gefunden. Wobei der Fall, dass der Eingangswiderstand so gut wie keine Rolle Spielt auch wirklich selten anzutreffen ist.
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
90° abweicht und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch
bildete. Das hat Wunderbar Funktioniert aber halt auf Kosten der Bandbreite.. Aber ja das ist wieder ne anderer Baustelle ;-) Mfg
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DCF 77 Empfängerschaltung
induziert. Deswegen ein Elko nah an den OPVs (v.a. am 2.). Wenns noch immer schwingt, muss alles in ne Abschirmung rein... Ich hab letztes Jahr einen DCF-Empfaenger aufgebaut, ohne OPVs sondern mit mehreren FETs. Schwingneigung war schwer in den Griff zu kriegen, abgeschirmtes HF-Gehaeuse war zwingend
Störer (Schaltnetzteile , TV in der Nähe) das Problem. Der LM833 oder eine ähnlicher ("Audio") Op (Ne5532, MC33078) ist da ausreichend, und günstiger. Ob man den extra LC Filter noch braucht, ist nicht so klar - es könnte wohl auch ohne gehen, wenn keine extremen Störer wie ein altes TV Gerät in der
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PC Audio Matrix / Mischer
welchem Ausgang anliegen. Müssten also *mindestens* noch Analogschalter rein. Hab mich nochmal ne Weile umgeschaut und aktuell folgenden Plan im Kopf (leider gerade keine Zeit das in eine Schaltplan-Skizze umzusetzen, habe gleich eine VL): - Erstmal alle Eingänge an Impedanzwandler (NE5532) - Danach
Thread ( https://www.mikrocontroller.net/topic/328791#3591524 ) auf die Aussage gestoßen, dass der NE5534 mindestens eine Verstärkung von 4 braucht um sauber arbeiten zu können. Betrifft dies auch den NE5532? Passt meine Schaltung an der Stelle oder sollte ich da was ändern? Haben die OPVs Probleme
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Ein Vorverstärker für TDA8566TH
Ein einfacher NE5532A wird als Vorverstärker wahrscheinlich schon ausreichen.
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Layout von Phono-Verstärker
und V-. Aber nimm doch bitte einen geeigneteren Opamp als den TL072. Ein OPA2134, LM833 oder der NE5532 sind da wirklich besser geeignet.
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Chinch Ausgang am Autoradio nachrüsten
Danke für die Hilfe! Leider ist da kein Poti verbaut, sonder Laut/Leise Tasten. Ich dachte an NE5532? Die Eingänge von der Endstufe im Radio abgreifen und an NE5532. Aber wie beschalte ich die NE5532 richtig? Vielen Dank! Gruß
zu schwach Wie viel Spannung denn genau? Anteos schrieb im Beitrag #3581420: > Ich dachte an NE5532? Die Eingänge von der Endstufe im Radio abgreifen > und an NE5532. Aber wie beschalte ich die NE5532 richtig? https://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm Die benötigte Verstärkung
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Autoradio Operationsverstärker
gefunden mit dem man den originale eventuell ersetzen könnte, wie zum Beispiel: -tl074 -TS912 -NE5532 -OPA 2604 AP -OPA1612 -OPA211 usw... könnte mir jemand ein op amp Empfehlen um den LM385N zu ersetzen? Meinungen über mein vorhaben sind auch gerne willkommen. danke, mfG. Kévin
Der ne5532 ist für Audio geeignet. Ich würde einen Blick auf die Kondensatoren werfen. Die Filterkurven könnten verschoben sein.
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Netzteil. wo nehme ich die Phantomspeisung ab?
Terariumsteuerung, Helikopter beleuchtung .....). Mein neues Projekt soll ein Mikrofonvorverstärker mit ne5532P (liegen hier rum, ich weis das es bessere gibt) für dinamiche Miks Shure PG56 werden. später werdens dan 4+2 für 2 PG81. Nun bin ich an der Platine fürs Netzteil und mir ist in letzter minute vor dem Äzen in den sim gekommen das die PG81 noch ne Phantomspeisung benötigen(Schwein gehabt:-)) Nun stell ich mir die Frage wo ich diese noch abnehme. 1.Kann ich die PH so wie in Schaltplan am jp3 abnehmen +/-12V = 24V. oder 2.Wäre besser
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negative Spannung messen
Rückkopplung und 60 K (ggf. auch ein bisschen mehr um auch etwas über 30 V zu kommen) zum Ausgang. Der NE5532 ist als OP hier keine so gute Wahl (hat recht viel Bias und Drift) - es reicht auch schon ein LM358. Die Netzteilschaltung hat noch ein paar Punkte die nicht so ganz passen: Die Schaltung um Q10
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...
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Kondensatorenauswahl für Wien-Brücken-Oszillator
B. schrieb im Beitrag #3552075: > TL072 > oder gibts da was (deutlich) besseres? geht los mit NE 5532 / 34 NLM-Typen OPA-Typen bis hin zu Typen mit k < 0,0000 irgendwas % (zB.von NSC)
NJM4558 rumliegen, allerdings scheinen die gerade was das Rauschen angeht sehr viel schlechter als die 5532 zu sein. HST: Danke für die Schaltung, werde ich mir anschauen Drehkondensatoren sind ja noch zu ganz humanen Preisen beschaffbar, sogar solche mit eingebauter Untersetzung. Schau ich mir an.
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Nebels amp reparieren
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3564638: > Der NE5532 z.B. ist ein recht brauchbarer OpAmp speziell für Audio - > rauscharm und hat die gleiche Pinbelegung wie der 4558. Danke , da werd ich mich mal umsehen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3564638
Aufladezeit verdächtig. Wenn du sowieso die Opamps tauschen willst, besorge dir doch die beiden NE5532 und ersetze die 4558 schon mal. Evtl. geht dann schon alles. Es hilft übrigens oft, wenn du mal Fotos der Platine machst (Bildformate beachten) und zwar einmal die Bestückungsseite und dann die
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NE5532 für Sigma Delta Integrator an 5V Single Sup
habe ich einen 2nd order Sigma Delta ADC aufgebaut und bin jetzt nicht mehr ganz sicher, ob man den NE5532 mit +5V Single Supply betreiben kann. Zudem ist der OPV ja auch nicht rail-to-rail fähig. Der Spannungshub des Integrators fällt also etwas geringer aus als gedacht. Da ich in der gesamten Schaltung
Der NE5532 ist weder Single Supply fähig, noch für 5 V geeignet. Zumindest passt die Pinbelegung bei fast allen 2-fach OPs. Ein Vorschlag wäre ein OPA2343 oder wenn es schneller sein soll OPA2350. Günstiger
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Schaltplan Signalgenerator mit XR2206
Ein brauchbare Alternative als OP wäre so etwas wie NE5534 oder NE5532 mit beiden Kanälen parallel genutzt. An den Ausgang sollte auch noch ein Widerstand (z.B. 100 Ohm) um den Verstärker vom Ausgang zu entkoppeln. Für 50 Ohm ist der NE5534 wohl noch etwas
Der OP27 ist ein guter OP, aber hier eher schlechter geeignet als der der NE5532 (oder ein anderer Typischer Audio OP wie LM833, MC33078). Da ist vor allem die Slew Rate nicht so toll. Der NE5532 sollte bis rund 100 kHz kommen, als "Large Signal" Bandbreite, begrenzt durch die
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Platinenlayout für Class D Verstärker
falsch eingezeichnet sind, deren Gate-Spannung nur äusserst instabil kapazititv gekoppelt wird, die NE555 viel zu wenig Treiberleistung liefern, keine Totzeit eingebaut ist, die NE5532 absolut zu langsam sind als Komparator, jegliche Schutzschaltung fehlt, bei Übersteuerung die Bude abbrennt (keine
OK ich hab mich ja schon überzeugen lassen. Ich arbeite gerade an ner gescheiten Brücke, der NE5532/555 teil bleibt erstmal, da zumindest der zuverlässig läuft. Grüße, Fabian
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Probleme beim Audioverstärker-IC LM4780
betreiben, sondern die Fkt. der LM4780-Endstufe an anderen Quellen zu testen. U.U. hilft ja bereits der NE5534-VV, um dieser Endstufe Töne zu entlocken.
das am Besten lösen kann? http://www.eleccircuit.com/three-circuits-of-preamp-tone-controls-by-ne5532/
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Wie schaffte ich Masse auf Lochrasterplatine?
Masse bei 2.5V arbeitest, würde ich den TS912 als OpAmp empfehlen (keinen LM358, und der sonst übliche NE5532 würde mehr Spannung sehen wollen). Dann passt der OpAmp wider zur Lochraster ohne Massefläche. > Heißt es also, dass ich z.B. einfach das einen Ende des Widerstandes auf > der Rückseite der
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
verstärker teile nehmen. Das netzteil interessiert mich erst wenn ich die teile hab ich wolte nur mal so ne grobe einschätzung dazu ham
hochschraub und somit geht klangquali kaputt. Weshalb der Preamp sinn machen dürfte. Der IC heisst: NE5532AP
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
TDA8444 ansteuerung, sowie TEA6420 als Eingangswahl und nem RDA5807 als Radio. Dazu noch ein paar NE5532 als Hühnerfutter hier und da, fertig ist die Eingangsstufe für das kleine Mediacenter. Alles auf Lochraster samt hingefrickelter Adapterplatine für den TEA6420 Besteht jetzt so schon eine Weile
Hey Walter, Der Teebeutelkran is echt ne coole Sache. :)
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plusminus 18V Netzteil mit 300mA möglichst platzsparend realisieren
noch zwischen 40 und 100mV RMS vor sich herum schwingt. Dann nützt der edle Aufbau mit selektierten NE5532, Vishay Dale Widerständen und PIOs nichts... Meanwell scheint keine 18V Netzteile mit hoher Qualität zu fertigen. Ich finde nur 12 und 24V. Ich frage mich derzeit ob ich einen möglichst kleinen
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Vorverstärker
dass der Regler schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2
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DC-DC Wandler mit 100mV Eingangsspannung
mechanische Teile geht: http://www.youtube.com/watch?v=IvMeGX0aI08 Was meint ihr dazu? Habt ihr 'ne Idee wie man sowas realisieren könnte oder glaubt ihr dass hier ein bisschen gemogelt wurde? MfG John
würde. Ich glaub da hab ich jetzt 'ne Grundlage zum experimentieren, danke. Ich meld' mich wieder, wenn es Neuigkeiten gibt!
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Suche brauchbaren Schaltplan um Audio Lautsärke automatisch zu regeln
hab die schaltung von elv in betrieb. ist n dynamikkompressor der mit ne572 und ne5532 aufgebaut ist. HiFi-Stereo-Pegelregler von elv. ist leider als bausatz nicht mehr lieferbar.
spess53 schrieb im Beitrag #3440679: > Gibt es doch eigentlich als fertigen IC: NE570/571 ja und das ding von elv nutzt den ne572 und einige ne5532.
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Klangregler im selbstbau, wie muss ich den ic anschliessen, und funktioniert der schaltplan?
als zu gutem Klang. Bessere Lösung http://www.mikrocontroller.net/topic/249626#2563414 mit NE5532 und 2 9V Batterien +-- +9V | 9V | +-- GND/Masse/0V | 9V | +-- -9V > der "Klang-Regler" regelt genau so wenig wie ein "Lautstärke-Regler". > Warum heißen die Dinger
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Zwei AVR-Mikrocontroller parallel = bis zu 16 Bit?
genug wählt, ist das Signal hinreichend linear. Beide Signale durchlaufen noch zwei OpAmp-Stufen (NE5532) mit dualer Stromversorgung, um das Signal ein wenig zu verstärken und belastbar zu machen. Außerdem kann der Nullpunkt verschoben werden, damit das Bild auch mittig auf dem Bildschirm sitzt.
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Welcher Operationsverstärker zum Testen?
hin zum LM324, wenn du gleich vier in einem Gehäuse haben willst. Etwas rauschärmer sind dann der NE5534 oder der NE5532 als Dual. Die Frage ist, ob die Ausgänge der Verstärker bis an die Betriebsspannungsgrenzen gehen sollen. Das wären dann sogen. Rail-To-Rail (R2R) Opamps. Opamps mit FET Eingängen
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
Danke für deine Analyse ArnoR! Wie kommst du auf die 330R und 12R? Gibts da ne goldene Regel? Naja, 120mA Bias ist ne Menge. In dem Projekt, wo ich diese Schaltung einsetze, ist mir das wohl zu viel. Konkret ist es dort so, daß ich die Ausgangsimpedanz am Ausgang dauernd brauche
OpAmps. Gut, THD geht damit nicht, aber die anderen Werte schon ganz gut. Bekanntlich ist ja z.B. das NE5532 Modell von TI defekt. Es gibt Profiprogramme die SPICE und Layout verbinden. Nur sind die nicht für lau, sondern für millionenschwere Firmen. Und die die kostenlos sind oder günstig, die haben
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Ausgangswiderstand Verstärker in Sim messen
dort ist die Impedanz eine andere. Gibt es ne einfachere Methode? Mir erscheint obiges Verfahren doch als sehr umständlich! Der Ausgangswiderstand als frequenzabhängige Kurve wäre mir noch lieber. Da ich mit LTspice arbeite, kann es auch eine Methode
Widerstand, da V=R*I). Das für meine Schaltung. Damit du es selber testen kannst, nehmen wir den NE5532 als Buffer (Minuseingang an Ausgang angeschlossen): Wenn ich das mit einem NE5532 mache und mir den Ausgangswiderstand jenseits seiner Grenzfrequenz (Das ist laut TI-Modell bei ca. 100MHz beginnend
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Ringkerntrafo 15V 0V 15V Anschluss Frage
keinen glatten Durchgang, also eine 0 anzeigte, sondern einen hohen Wert. Und zu ArnoR: Blöde NE 5532 ICs. Das habe ich gerade heute schon mal gelesen. Selbst bei den 700Euro Violectric Geräten sind die Dinger drin. Wobei die wohl nicht schlecht sind, aber man wirbt mit diskreten Aufbau und IC
Donald Duck schrieb im Beitrag #3420639: > Und zu ArnoR: Blöde NE 5532 ICs. Das habe ich gerade heute schon mal > gelesen. Selbst bei den 700Euro Violectric Geräten sind die Dinger drin. > Wobei die wohl nicht schlecht sind, aber man wirbt mit diskreten Aufbau
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Laserbau - 10te Klasse Prüfung
durchführen > könnte? Der Klassiker ist wohl das Michelson-Interferometer. Geht aber besser mit dem HeNe-Laser aus der Physiksammlung.
datenblatt der TDA2030 findest du eine Schaltung. Als Audio-Summierer würde ich einen Addierer mit einem NE5532 bauen. Dimensionday schrieb im Beitrag #3521902: > Es darf kein IC drinne sein. Wenn das immer noch gilt, hast du mit dem Verstärker alleine ein aufwändiges Projekt.
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Türstopper oder bald ein (doppel) Netzteil?
Zeit. Das soll bedeuten das ich hier über moderne Bauteile nachgedacht habe, wie LT1021 und Tl 431 NE5532 in der Steuerung, so wie 2sc4278 (TO247 10A 100V) oder vergleichbar und darüber, für die Endstufe. Diese Chips kosten nicht die Welt und bieten unschlagbare Vorteile im Vergleich zu einer komplett
noch ne Anmerkung: ein PNP-Längsreglerkonzept als Grundlage für ein Lobornetzgerät zu nehmen, halte ich für sehr gewagt, bzw. unprofessionell. Sowas tut man sich doch nur an, wenn man wirklich um die letzten
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Optischer Trennverstärker, Lochraster sinnvoll?
im Beitrag #3367901: > Kannst du einen audiotauglicheren OpAmp empfehlen? Jeder andere. TL072, NE5532. Oder ein OPAMAX987697 für €17,95, den gleich jemand empfehlen wird. > aber ich erwarte mir davon bessere > Qualität als von einem stino-NF-Übertrager. Sollte dem nicht so sein > belehrt mich
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P8303D Aux out
machen. bastler schrieb im Beitrag #3336599: > Signal vor dem Amp zu schwach Benutze einen OPV (NE5532 z.B) um das Signal zu verstärken.
Ich habe gerade nur einen LM324 4-fach OPV liegen. Ist dieser eine gleichwertige Alternative zum NE 5532 DIP?
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Ahnung, woran das liegen könnte? Wie kann man in der Simulation den OP-Typen ändern, z.B. einen NE5532 wählen?
dB nicht. Wenns nervt, muss halt doch ein weiterer OPV davor. > den OP-Typen ändern, z.B. einen NE5532 Es ist möglich, andere Modelle einzubinden, aber für diese Zweck würde ich einfach einen ähnlichen aus der LTspice-Palette wählen. Zwei Punkte haben einen relativ großen Einfluss: Das GBW-Produkt
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Sehe den Fehler nicht - Bascom Problem
aber die Frage stellen, warum Du Leute im Bascom-Forum nervst http://bascom-forum.de/showthread.php?5532-Problem-mit-meinem-Code/page2 und dann nicht mal in der Lage bist, auf die gegebenen Hinweise zu reagieren?
TdB hat manchmal 'ne recht kreative Sicht der Wahrheit. Im Bascom-Forum Thread, wie bereits oben verlinkt, schrieb Sulawesi, TdB's Nick dort, Folgendes am 9.9.2013 um 21:38 : > "Mit Debounce habe ich schon probiert,
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Verstärkerschaltung verbessern
Es wird der für 5V vollkommen (in Worten: VOLLKOMMEN) ungeeignete NE5532 verwendet. Versorg ihn entweder mit +15V und -10V (damit Ruhe bei 2.5V bleibt), oder ersetze ihn durch einen TS912 (leidlich) oder LME49721 (ausserordentlich gut) OpAmp. Allerdings ist die
Der NE5532 ist von der Bandbreite gut, aber kommt mit 5 V einfach nicht klar. Die richtige Wahl wäre ein schneller Rail-Rail OP, etwa ein MCP6022 oder OPA2350. Mit Einschränkungen (eher langsam) ginge noch