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24V/100mA schalten
mindestens 2... Weswegen? transistor mit Pull-Up (bzw. -Down) reycht doch zum schalten. btw@OP: >> reicht da ein Transistor oder doch lieber ein Mosfet? Ein Feldeffekt-Transistor IST ein Transistor!
0,44V und bei 5V sind es 23,7V. Ube bei T1 sind bei 0V 0V und bei 5V 0,64V. Ube bei Q1 sind bei 0V 8,37V und bei 5V -0,68V.
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Temperatursensor für Rauchgas
In jedem Fall Thermoelemente. Entweder mit einem billigen Messgerät (Pollin 37 830 223, 24,95€) oder mit einem arduino und einem messAdapter von zb adafruit. Etwas teurer, aber natürlich sehr flexibel.
Wassertemperatur sowieso messe habe ich dann gleich die Referenztemperatur. Ich habe aber nur einen einfachen OpAmp genommen um die Thermospannung für den AD-Wandler zu verstärken. Meine Genauigkeitsanforderung ist allerdings mit +/- 10° auch nicht hoch.
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Rechner stürzt gelegentlich ab--> dmesg info
emerg --file [wg. download von oben] [pre] journalctl -p err --file user-1000_8e7b579f50094b37bf0b3613c4a4da24-0000000000002501-0005bee891cd8085.journal -- Logs begin at Thu 2021-04-01 14:42:51 CEST, end at Thu 2021-04-01 18:29:21 CEST. -- Apr 01 14:51:00 rfr-mainframe sudo[45733]: pam_unix(
auth could not identify password for [rfr] journalctl -p crit --file user-1000_8e7b579f50094b37bf0b3613c4a4da24-0000000000002501-0005bee891cd8085.journal -- Logs begin at Thu 2021-04-01 14:42:51 CEST, end at Thu 2021-04-01 18:29:21 CEST. -- Apr 01 14:51:00 rfr-mainframe sudo[45733]: pam_unix(
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[Suche] Baustein - Ausgang 0-18V,500mA
eine andere Moeglichkeit. Du nimmst einen PWM Ausgang der ueber 3x RC Tiefpaesse auf ein Rail to Rail OP geht. Der OP dient als Impedanzwandler und Verstaerkung. Der Ausgang des OP's geht auf den FB Eingang eines DC/DC Wandler z.B. LM2576.
mir schon angesehen, das Problem ist der Ausgangsspannungsbereich eines solchen Bausteins: 1,23V - 37V Ich benötige im Ausgangszustand aber 0V, dann regelbar bis 18V.
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Wer billig kauft, kauft teuer
#3532848: > Mein vorletztes Multimeter hatte für den 10A-Bereich keine Absicherung. Mein Metermann 37XR hat eine: 10A Fuse: Fast Blow 10A/1000V, minimum interrupt rating 30 kA Die Sicherung kostet 16€, wenn man 10 kauft, einzeln 50€.
unter 100mA werden die aber auch ungenauer, zumindest meines. Aber sicher, ne einfache KSQ mit OP und Spannungsfolger bekommt man mit einem Prozent Genauigkeit leicht hin. Dafür braucht man nur den OP, einen Transistor, einen Shunt, und eine genauere Spannungsquelle für den Sollwert. Auf diese Weise
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Lichtschranke
vollkommen aus und wieder an), du musst die Frequenz etwas variieren. Im Datenblatt steht etwas von 37.9K mit 2 bis 5kHz Bandweite. Die Frequenz sollte also irgendwo zwischen 35.9kHz und 39.9kHz liegen.
Also änder ich den 47K Widerstand gegen einen 37,9K und dann müsste es gehen oder?Mit Frequenzen hab ich es nicht so.
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24V -> 3,3V wie am elegantesten / einfachsten? Gesperrt
Umgebungstemperatur, also kein Kühlkörper erforderlich. Am LD1117v33: 7V-3,3V=3,7V => Bei 100mA also 0,37W =>0,37*50°/W = 18,5° über Umgebungstemperatur, also ebenfalls kein Kühlkörper erforderlich. Habe ich das so richtig verstanden? Danke für Eure Hilfe
@ jack (Gast) >12V - 5V = 7V ! Richtig. Aber der OP will ja "1. Spannungsregler suchen, der aus 12-24V 7V macht" -> Eingangsspannung der Platine = 7V MFG Falk
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Labor Netzteil
Diese einstellbare Strombegrenzung sollte relativ flinkt sein und könnte mittels einem Shunt und einem OP aufgebaut werden. Ich meine auch solche Projekte in der Elektor gesehen zu haben. Mfg Dirk
Örps, ist es net relativ egal, welchen Brumm der OP abbekommt. Da gibts den netten Parameter "Supply Voltage Rejection Ratio", der beim hochwertigen LM324 bei 110 db liegt. Da kommt dann weniger als 0 raus, oder? 110 dB ist übrigens Faktor 3.15e5 Oder
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Stromversorgung für AVR richtig gebaut? (Für Betrieb an 12V Netzteil)
Hallo, Ich möchte mir gerne eine Uhrwaage bauen, welche sowohl 12V (für Op.Verstärker) als auch 5V für den AVR verwendet. Habe entschlossen alles an 12V zu betreiben, und mir die 5V Spannung für den AVR selber zu erstellen. Dazu habe ich eine 78S05 Stufe zum Runterregeln
.. Na dann der Opa37 läuft lt datenblatt ab 8Volt. Ich schlage daher vor, du lässt diesen mit Hilfe eines Lm7809 auf 9 Volt laufen. Zusätlich verwendest du einen Lm7805, der am Eingang aus den 9 Volt gespeist wird
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Astabiler Multivibrator
V) #2 @ 20mA: 14 13 13 13 13 uV (Vr = 8.10 V) BZX55/C12 (0.5W 12V): #1 @ 1mA: 0.35 0.37 0.37 0.39 0.39 uV #1 @ 5mA: 0.30 0.28 0.28 0.28 0.30 uV #1 @ 20mA: 0.24 0.25 0.25 0.26 0.25 uV #2 @ 1mA: 0.32 0.33 0.32 0.33 0.32 uV (Vr = 11.32 V) #2 @ 5mA: 0.26 0.26 0.27 0.32 0.26 uV (Vr = 11.37 V) #2 @ 20mA: 0.25 0.26 0.28 0.24 0.30 uV (vr = 11.42 V)
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Hoftor - Türöffner klemmt im Sommer
> zur Spekulation läßt. Schloss & Türöffner sind wie sie sind. Aus den bisherigen Angaben des OP ist uns null Komma nichts davon bekannt. Wenn du Hellseher bist oder meinst, sämtliche Tore im Lande zu kennen ...
Rolf schrieb im Beitrag #7765523: > Aus den bisherigen Angaben des OP ist uns null Komma nichts davon > bekannt. Wenn du Hellseher bist oder meinst, sämtliche Tore im Lande zu > kennen ... Klar wissen wir, dass er so was schon öfter gebaut hat, aber ich finde es sehr
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Hex -> Dez Umwandlung 8051
anderes! Oben steht eindeutig "Hexadezimalzahl", und das hat nichts mit ASCII zu tun, sonst hätte der OP es geschrieben!
stellige Dezimalzahl. ;30h-33h reserviert f r die 32bit-Variable (umzuwandelnde Binärzahl) ;34h-37h reserviert f r den Zwischenspeicher ;38h-3bh reserviert f r die Summanden - Milliarde ... Eins ;3ch-45h reserviert f r die Dezimalstellen ;alles im Big-Endian-Format(High-Byte zuerst) _bintodec
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Panasonic Dolby Receiver SA-HE200 Hybrid IC RSN310R37A
dieses Teil nicht so ungewöhnlich ist, oft ist einer der Beiden STK-artigen Hybrid ICs vom Typ RSN310R37A defekt. Jedes dieser Ics enthält 3 NF Endstufen "Klass H" die pro Kanal wohl 100W an 6 Ohm liefern können sollen.... Jedes IC bekommt +-26V und +-57V (53V bei mir?) aus dem Netzteil. Klasse H soll
> Pille schrieb: >> Sind Deine Argumente jetzt alle? > > Nö, der Booster-Quatsch kam schon im OP von dir Ich war nicht im OP..und Quatsch ist es bis heute nicht. >und Klasse H haste > anscheinend nicht verstanden, machst hier aber auf dicke Hose. Ergo: > Kein DB. Ich habe doch exakt
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Lüftersteuerung
Kühler oder im PC inneren, er leitet besser wenn die Temperatur steigt. 2. Am positiven Eingang des OpAmps liegen 5.17V an, am negativen Eingang (bei 25 Grad Celsius und T1=5k) liegen 4.8V an. Das heißt dass der Ausgang des Opamp gegen High läuft. 3. Durch die Rückkopplung mit R5 steigt die
Ausgangsspannung bei 6.317V. ---- Also je niedriger die Spannung am NTC, desto höher ist die Spannung am OpAmp Ausgang. Der LM317 regelt den Ausggang so dass zwischen COM und Vout genau 1.25V anliegen. Das heißt wenn am OpAmp Ausgang 6.317V anliegen regelt der LM317 auf 7.567V. Also funktioniert die
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
nehme und als FET einen n-Channel (IRF4104 jetzt mal für die simulation) sowie noch einen anderen OP-Amp (LM324). (siehe Anhang, die Versorgungsspannung ist im U2 definiert, die Z-Diode ist auf 0.1V eingestellt - eben nur für Testzwecke) Als Fehlermeldung wirft Spice immer "Too many Iterations without
das dürfte dann ja wahrscheinlich keine große Herausforderung mehr sein. Edit: Hab gerade den Op-Amp mal gegen nen Komparator getauscht, jetzt macht PSpice wenigstens keinen Ärger mehr. Einstellbar ist der Strom deshalb allerdings leider immer noch nicht. --> Aber das jetzt nur so lange, wie die
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Heizungsschnittstelle 7-8-9
zu hohen Werten aus der Therme. Da am Ausgang des OP eine Diode in Flussrichtung zum OP geschaltet ist und auf einer Schaltung auch ein (Last-) Widerstand nach + eingezeichnet ist, muss eine Spannung von max. 22 Volt aus der Therme kommen, die dann vom OP mit einer Verstärkung ca. 20fach (je nach Schaltung differierend) heruntergeregelt wird. Wenn der Temperaturfühler kälter wird, steigt die Spannung am OP. Die teils angegebenen 14 Volt an Klemme 7 bedeuten
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Kondensator 680n mit 2,5% Tolleranz
Kohleschichtwiderstände zur Seite stellt. Aber stimmt, für eine endgültige Beurteilung müßte der OP mal mit ein paar *Details* rüberkommen. Und nicht nur einer Handskizze eines Auszugs aus dem Schaltplan wo die Hälfte der Bauteilwerte fe lt.
es zwei Werte von ebenfalls 5%igen Kondensatoren bereit zu halten: 39nF und 18nF. a) 39nF +/- 5% (=37,05 bis 40,95) nimmt man für Meßwerte ab 627nF bis etwa 650nF. b) 18nF +/- 5% (= 17,1 bis 18,9) nimmt man für Meßwerte zwischen etwa 650 und 663nF. c) Wenn der Meßwert oberhalb 663nF liegt, braucht
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immer das Gleiche mit dem Mangel.
das jetzt eine Drohung sein? Eine Feststellung. Aber interessant, das Du das so interpretierst. ;OP
Lass Dir mal was neues einfallen. Auch von Trollen wird ein gewisser Unterhaltungswert erwartet. ;OP >>>> Was bleibt, ist Gewalt. >>> Wie bitte? Soll das jetzt eine Drohung sein? >> Eine Feststellung. Aber interessant, das Du das so interpretierst. ;OP > > Dann erkläre doch, wo denn bitte "nur
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Selbstüberschätzung in neuer Dimension
#3249547: > Wusstest du schon, dass es auch eine Welt außerhalb des Forums gibt? Lies doch mal das OP, bevor du in diesen Thread schreibst. Es ging ausdrücklich um Arduino-Postings hier im MC.net.
Oh, Verzeihung, ich dachte eben doch echt, das OP sei von dir. Muß ich mich wohl getäuscht haben.
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negative Spannung aus USB ?
auch Leistung vergeudet wird. Es gibt bessere Vorschläge in den Foren - einige verwenden Audio OpAmps und das ist sicher die bessere Speisung für eine Ladepumpe, ich hatte aber keinen starken OpAmp daheim ... - Egal, es war ein schönes lehrreiches Wochenendprojekt, aber leider nicht mehr
@daniel-a Manche OpAmps und ICs brauchen 3 Kabel zur Spannungsversorgung. zum Beipiel +5 Volt, Ground (0 Volt) und -5 Volt gleichzeitig. Da kann man nicht einfach + und - vertauschen weil man muss ja die positive und
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Langzeittimer per RC-Glied?
Beleuchtungstimer (allerdings ohne µC) gebastelt hatte. Mein Gott, auf deinen Kommentar hat der OP gerade noch gewartet! Das Problem ist längst behoben und der OP hat was gelernt! https://www.mikrocontroller.net/topic/550407#7339988 https://www.mikrocontroller.net/topic/550407#7342538
Falk B. schrieb im Beitrag #7343129: > Mein Gott, auf deinen Kommentar hat der OP gerade noch gewartet! Das > Problem ist längst behoben und der OP hat was gelernt! Sowas kommt dabei raus, wenn man nur den Eröffnungsbeitrag liest und dann sein Geschwätz hinten ranhängt.
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ATmega128 und MIDI
Kurze Frage, wie funktioniert das mit dieser Baudrate? Für den Clock verwende ich einen Quarz 7.37 MHz und die Baudrate soll 31250k sein... Hab im Manual des ATmega128 einiges über CLockGeneration unter Uart gefunden, aber ich werde einfach nicht schlau! Danke und mfG Luarasi
Mike wrote: > Der OP wollte Potis und Schieberegler abfragen. Von daher würde ich > einen AVR mit A/D-Wandler empfehlen. Ein ATmega8535 sollte da ganz gut > passen. > > Ein Mega128 ist eigentlich völlig überdimensioniert
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Theremin/Etherwave Layout
fliegenden Aufbau und massig voller Tischplatte zumindest dafür gesorgt, dass sich die Frequenz am OP-Eingang leicht geändert hat, allerdings kommt am Ausgang nix. Ich vermute(eher hoffe), weil ich absolut keinerlei Erstabstimmung vorgenommen habe, das werd ich jetzt mal versuchen. Am zweiten OP-Ausgang
viel wie die andere *grml* Die Volume-Schaltung reagiert ums Verrecken nicht. Auch das Ersetzen des OP's durch den pinkompatiblen LM13700 hat nichts gebracht (hatte ich aber auch erwartet). Jetzt muss ich mal schauen, wodurch das verursacht wird. Ich werd schauen, was die Volume-Schaltung ohne den OP
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Spannungsunterbrechung erkennen
D-FF 4013B für diesen Zweck einsetzen. Die Anzeige eines harten Ausfalls findet sich vor knapp 37 Jahren in der Funkschau. Wenn es wirlich auf eine genaue Spannungsschwelle ankommt, wäre ein "Voltage-Supervisor-IC" MAX irgendwas zur Ansteuerung einzusetzen, in altertümlicher Techik auch der TL7702
da beim Gatter usw ja aus den spezifiziertem Bereich und was passiert dann? Ähnliches gilt für die OP Schaltung. Ich werde mir das mal genauer ansehen müssen. Der Tiny hätte hier noch den Vorteil der Brownout Detection..
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Sehr kleine Widerstände messen (mOhm-Bereich)
Ausgabe 23 von 1999 ) ist auf der Seite 113 genau das was Du suchst. Allerdings ohne µC, sondern mit OpAmps und Digitalvoltmeter. Bernd_Stein
Aufgrund der Fragestellung von Autor: Rolle (Gast) Datum: 15.08.2011 01:37 und seiner Präzisionsanforderungen habe ich ja im 2ten Beitrag den Link zu meinem Freund Dick Cappels eingelegt. Nun stellt sich aber wohl heraus, dass es überhaupt nicht um Präzision geht sondern
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Elektronische Last
messen damit es genau wird. Also braucht man einen > Instrumentenverstärker zur Messung und einen OpAmp zur Regelung. > Darlingtons sind nicht vorzuziehen, weil raufregeln bei ihnen viel > schneller geht als runterregeln, also unsymmetrisches Regelverhalten > höhere Anforderungen an die Kompensation
, ob es besser wäre: https://de.aliexpress.com/item/32848001849.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.7bd37e5atMpX7v&algo_pvid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137&algo_expid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137-0&btsid=750aaace-3ac6-4954-a9bd-4b4e3268fd7b&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
/ driftarme Präzisions-Operationsverstärker problemlos und kostengünstig verfügbar sind. Schon ein OP37 hat bereits über 60 MHz fT und deutlich unter 1 µV/K Drift, und ist dabei auch noch recht rauscharm. * jeweils Faktor 500-10000 besser als normale LNG
der Regl auch nicht sein. Auch die älternen Designs mit 3055 oder ähnlichem und langsamen OPs wie OP07 sind nicht so schlecht. Für kleinere Ausgangskapazität kann man etwas schneller werden, viel über 1 MHz muss man dabei aber eher nicht gehen - das überlässt man dann doch lieben einem 1 µF oder so
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Variablen Deklaration/Definition
Files\Microchip\MCC18\bin\mcc18.exe" -p=18F4550 /i"C:\MCC18\h" "main.c" -fo="main.o" -Ou- -Ot- -Ob- -Op- -Or- -Od- -Opa- H:\Programierung\Programmecode\C\Multimedia Modul\main.c:61:Error: syntax error Halting build on first failure as requested. ------------------------------------------------------
Programmecode\C\Multimedia Modul\Multimedia Modul.mcp' failed. Language tool versions: MPASMWIN.exe v5.37, mplink.exe v4.31, mcc18.exe v3.31 Sat Nov 27 15:21:21 2010 ---------------------------------------------------------------------- BUILD FAILED [/c]
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Festkomma Berechnungen
? OK, wenn das Ding eine CPU emuliert, macht es wieder Sinn. Dann stellt sich die Frage an den OP, womit er kompilieren kann... Wenn da was mit C++ auftaucht, bin ich tatsächlich aus dem Schneider.
des x-Wertes 2.346680 (2403 als skalierte 32b-int) wird dann interpoliert zwischen dem Wert LUT_cos[37] und LUT_cos[38]. LUT_cos[37] deshalb, weil 2403>>6 = 2403/2^6 = 37 ist. Kurz: mit x=2403 für 2.346680 interpoliert man zwischen LUT_cos[x>>6] und LUT_cos[(x>>6)+1]. Hier ein Programm, um die Zahlenwert
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[AVR] Sehr schnelle Interruptroutine mit 16Bit Counter
\n" "POP R16\n" "RETI\n" : ); } [/c] Der avr-gcc code brauch 37 Takte. Meiner normal 21, bei einem overflow 25 (wenn ich micht nicht verzählt habe). Ausserdem braucht er weniger flash. Hat da noch jemand Verbesserungsvorschläge? Das einzig bessere was mir noch
@Peter Danneger Erstmal, ich bin nicht Jo. Die Anmerkung im OP hatte ich nur aus Erfahrungen hier im Forum dazugeschrieben. Das mit den Interruptlatenzen ist natürlich beim AVR immer ein Problem, aber wie gesagt, es geht nur um ein Gedankenspiel, wie man das ganze
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mit µC Sinus erzeugen + Amplitudenmodulation
Ausgeben der Spannung habe ich mir ein R2R-Widerstandsnetzwerk aufgebaut, dessen Ausgang mit einem OP verstärkt wird. Theoretisch kann ich meinen Sinus (Nutzsignal) ja in einer lookup table anlegen. Die Frequenz stell ich durch unteschiedlich schnelles rausschreiben an die Ports ein. Sehe ich das
176,170,165,158,152,146,140,134, 128,121,115,109,103,97,90,85, 79,73,67,62,57,52,47,42, 37,33,29,25,21,18,15,12, 10,7,5,4,2,1,1,0, 0,0,1,1,2,4,5,7, 10,12,15,18,21,25,29,33, 37,42,47,52,57,62,67,73, 79,85,90,97,103,109,115,121}; for (int i = 0; i<127;i++) { byte_1 =
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Reverse-Engineering-Schaltungsanalyse
Der Takt ist nicht äquidistant sondern hängt von den analogen Werten ab. Hierzu ist mit T3 an einem 37,4 nF Styroflex Kondensator eine Art VCO mit IC1 und IC11 über Q3 aufgebaut. Je nach Pausenlänge auf dem Kabel lädt sich der Styroflex über 392kOhm auf. IC6 dient als Komparator mit variabler Schwelle
. Abschliessend noch Aufnahmen von den Analogsignalen IC9->IC6 und am Styroflexkondensator 37,4nF zusammen mit den aufmodulierten Impulsen des Datentelegramms.
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Funktionsgenerator
ne, gibt es leider nicht. Hab aber des Datenblatt vom OP-AMP oben angefügt. Da kann man sehen wie der IC beschaltet ist...
>ne, gibt es leider nicht. Hab aber des Datenblatt vom OP-AMP oben >angefügt. Da kann man sehen wie der IC beschaltet ist... Na, dann weißt du ja wie es geht... Kai Klaas
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Wie lokalisiere ich ein defektes DRAM Modul?
: > Normalerweise könnte memtest86 etwas finden, wenn es lange genug > gelaufen ist. ... Das Op nicht gelesen, oder? Der OP weiß durch einen MEMtest, dass er ein defekten Rambaustein hat. Er kann aber nicht ermitteln welcher, da der Fehler offenbar nicht temperatursensibel ist. Durchtauschen
0x180000000 - 0x1FFFFFFFF #5 0x200000000 - 0x27FFFFFFF #6 0x280000000 - 0x2FFFFFFFF #7 0x300000000 - 0x37FFFFFFF #8 0x380000000 - 0x3FFFFFFFF Nach Schaltplan habe ich folgende Aufteilung: SUB CHANNEL A: U3301 U3302 U3303 U3304 SUB CHANNEL B: U3501 U3502 U3504 U3503 (!) Schaue ich auf das Mainboard sehe
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Temperaturgeregelte Kühlersteuerung basteln
Vorsichtsmassnahme, denn mit einem provisorischen Lüfter drangehalten geht die Idle-Temperatur auf 37C zurück... Das Kühlblech ist schon gross dimensioniert (wenn ich das oberflächlich überhaupt beurteilen kann). D.h. da kann mMn nur eine aktive Kühlung Abhilfe bringen.
Beitrag #6231650: > denn mit einem provisorischen Lüfter drangehalten geht die > Idle-Temperatur auf 37C zurück.. Ist der Laut? Oder ist es egal dass der Laut ist? vielleicht wäre Festeinbau genau dieses Lüfters die wirklich einfachste Lösung.
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Einstiegsgehalt extrem gedrückt
entschieden hat, da fällt die Entscheidung > für Dich viel leichter. Das ist sehr richtig! 37k fix ist eine Frechheit. Als Facharbeiter würde er mehr verdienen.
Der passt aber nicht. Schon vergessen, 37k sind nur fix und weitere Knebelungen zu lesen. Und umziehen notwendig.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
redewendungen/5091-rtkl-redewendung-einen-vom-pferd-erzaehlen Also eine hochgradig dilettantische PsyOp? Haben die Freunde der Herrenrasse in den letzten 80 Jahren etwa verlernt wie anständiges PsyOp geht?
Robert K. schrieb im Beitrag #6228345: > Nur die Sterblichkeit scheint eben doch nur bei 0,37% zu liegen und > genau das stört Drosten, Gates & Co. extrem. Kannst du mir mal kurz ausrechnen, was 0.37% von 83 Millionen sind? Bei mir kommt da immer so eine große Zahl raus.
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
Mein PE1542 ist aber länger (> 37cm), gibts da unterschiedliche Versionen mit gleicher Bezeichnung? Ja , meins ist die Version /60, im Katalog 1987/88 Eine Handbuchkopie zu 1539..41/00 habe ich auch noch.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7638549: > Mein PE1542 ist aber länger (> 37cm), gibts da unterschiedliche > Versionen mit gleicher Bezeichnung? ja. gibt es z.b als 0...20V Version (1.4A ?) oder 0...32V Version 1.4A. Logisch das höhere Leistung mehr Bauvolumen erfordert
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Neuer ATtiny104?
ATtiny10 (in den Stückzahlen, bei denen das relevant wird, also ganze Rollen) 36 Cent, der PIC 10F222 37 Cent. > Vergleichbarer 8051 Du meinst wirklich, es gäbe 8051, die „vergleichbar“ sind? ;-) Ansonsten: 28 Cent, wenn man sie auf einer Rolle nimmt. Im Gegensatz zu den anderen beiden jedoch
.0x3f, in/out instruction will be generated. */ bool tiny_valid_direct_memory_access_range(rtx op, enum machine_mode mode) { rtx x; if (!AVR_TINY) return true; x = XEXP(op,0); if (MEM_P(op) && x && (GET_CODE(x) == SYMBOL_REF)) return false; if (MEM_P(op) && x &&
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step down regler 10-20V 10A dynamisch
Ausgangsspannung wird es auch bei den Modulen mit 10A dünn Doch das gibts schon. Aber eben selber bauen mit OP-Amps, und Power-Mosfet.
Nur diese Schaltung ist dann alles andere als Einfach, weil auch hier bräuchte man ein Differenz OpAmp um einen gezielten Spannungsabfall zu erreichen.
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HF Breitbandverstärker Positiv/Negativ Betriebsspannung
Wandlers dann > umpolen und ggf zusätzlich über einen Trimmer Trimmer ist schlecht. Gemäß Fig 37 ist der Gatestrom 0-4mA. Wenn die Eingangsleistung steigt, steigt der Strom durch den Trimmer, die Ausgangsspannung wird dann kleiner, dann steigt aber der 50V Strom. Das will man sicher nicht. Also
invertieren auf -12V mit ICL7662, -2,5V Referenz mit LM385 erzeugen, 0 bis -2,5V über Poti auf einen OP der auf 0 bis -8V verstärkt. (OP mit +-12V versorgen) https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2FICL7662-SI7661.pdf
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Endstufe / Verstärker
sie gar nicht erst auf. Das wuerde eine andere Ansteuerung vorraussetzen. Dies ist beim analogen OP, sinusfoermig nicht so gegeben. Also erst immer den worst case betrachten. Was anderes waere es, wenn er 800 Hz Rechteckimpulse naehme, so dass die Freilaufphasen zum tragen kaemen.
nicht erst auf. > > Das wuerde eine andere Ansteuerung vorraussetzen. Dies ist beim analogen > OP, sinusfoermig nicht so gegeben. Also erst immer den worst case > betrachten. > > Was anderes waere es, wenn er 800 Hz Rechteckimpulse naehme, so dass die > Freilaufphasen zum tragen kaemen. Ich
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
häufig verwendeten Jumpersteckern verbinden. https://www.ebay.de/itm/SUB-D-Mess-und-Pruf-Adapter-37-polig-clever-messen-und-anpassen-230443-IC/113819832485?epid=642548670&hash=item1a8030d0a5:g:JBcAAOxyaTxTTmQN https://www.pollin.de/p/sub-d-adapter-37-polig-723259 https://www.pollin.de/p/sub-d-adapter-37-polig-723260 https://www.pollin.de/p/bausatz-streifen-punktrasterplatinen-adapter-810057
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UA741 Operationsverstärker
Hallo, Wie sieht es mit einem OPA37 aus? Den benutze ich grad öfters für Vorverstärker Experimente und bin total begeistert. Rauscharm ist untertrieben. Vielleicht ein bisschen teuer? Randy
Ausgang nahe an der Versorgungsspannung messen und liefern können, braucht man so was wie Rail-To-Rail OpAmp wie LMC6264
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Temperaturmessung und Digitalisierung
sofern die Diode mitmacht. Beim KTY8x wäre eher eine Brückenschaltung angebracht - auch da reicht 1 OP.
sein Kannst du kalibrieren, also deine Schaltung nach dem Aufbau bekannte Temperaturen (0 GradC, 37 GradC) messen lassen und die Anzeige entsprechend anpassen ? Dann geht das so. Muss aber die Schaltung direkt nach dem Aufbau auf 1 GradC genau sein, geht es auch beide Arten nicht, weil die Sensoren
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Bitte kurz um Hilfe bei Schaltung mit PT500
Randbedingungen: PT500 habe ich hier. In meiner Schaltung sind noch 2 OPs "über", da ich einen 4-fach OP drinne habe. Mein ADC-Eingang misst maximal 1,65V. Stromverbrauch der Schaltung ist knapp - die Temperaturmessung sollte nicht mehr als 1mA verbrauchen. Messbereich -40 - +220° - der Widerstand liegt
Und Schaltung drei ist auch so eine Sache...naja auch eher beschi..en! Auch Konstantstromquelle mit OP - Strom ist 100uA - da der Widerstand zur Strombestimmung aber so groß im Vergleich zum PT500 (R2) ist, ist meine Spannung am Ausgang natürlich auch dürftig! 400 Ohm 1,29V 900 Ohm 1,34V --------
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
von Haus aus ungünstig, die erste Verstärkerstufe mit einer gain von nur 1 zu betreiben. Auch der OP1177 bringt zusätzliches Rauschen in die Schaltung. Der OP1177 hat allerdings eine sehr eingeschränkte BW- welcher Rauschanteil also letztendlich von ihm stammt müsste extra geklärt werden. Derzeit
zusätzlich um ein LC-Filter 4. Ordnung am Ausgang erweitert. Weiterhin befindet sich ein zusätzlicher OpAmp auf der Platine, der die Funktion des bisherigen OP1177 übernimmt. Ein anderer Spannungsregler hat ebenfalls den Weg auf die Leiterplatte gefunden. Es bleibt also weiterhin spannend, jedoch sind