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immer das Gleiche mit dem Mangel.
das jetzt eine Drohung sein? Eine Feststellung. Aber interessant, das Du das so interpretierst. ;OP
Lass Dir mal was neues einfallen. Auch von Trollen wird ein gewisser Unterhaltungswert erwartet. ;OP >>>> Was bleibt, ist Gewalt. >>> Wie bitte? Soll das jetzt eine Drohung sein? >> Eine Feststellung. Aber interessant, das Du das so interpretierst. ;OP > > Dann erkläre doch, wo denn bitte "nur
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Selbstüberschätzung in neuer Dimension
#3249547: > Wusstest du schon, dass es auch eine Welt außerhalb des Forums gibt? Lies doch mal das OP, bevor du in diesen Thread schreibst. Es ging ausdrücklich um Arduino-Postings hier im MC.net.
Oh, Verzeihung, ich dachte eben doch echt, das OP sei von dir. Muß ich mich wohl getäuscht haben.
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Langzeittimer per RC-Glied?
Beleuchtungstimer (allerdings ohne µC) gebastelt hatte. Mein Gott, auf deinen Kommentar hat der OP gerade noch gewartet! Das Problem ist längst behoben und der OP hat was gelernt! https://www.mikrocontroller.net/topic/550407#7339988 https://www.mikrocontroller.net/topic/550407#7342538
Falk B. schrieb im Beitrag #7343129: > Mein Gott, auf deinen Kommentar hat der OP gerade noch gewartet! Das > Problem ist längst behoben und der OP hat was gelernt! Sowas kommt dabei raus, wenn man nur den Eröffnungsbeitrag liest und dann sein Geschwätz hinten ranhängt.
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negative Spannung aus USB ?
auch Leistung vergeudet wird. Es gibt bessere Vorschläge in den Foren - einige verwenden Audio OpAmps und das ist sicher die bessere Speisung für eine Ladepumpe, ich hatte aber keinen starken OpAmp daheim ... - Egal, es war ein schönes lehrreiches Wochenendprojekt, aber leider nicht mehr
@daniel-a Manche OpAmps und ICs brauchen 3 Kabel zur Spannungsversorgung. zum Beipiel +5 Volt, Ground (0 Volt) und -5 Volt gleichzeitig. Da kann man nicht einfach + und - vertauschen weil man muss ja die positive und
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Theremin/Etherwave Layout
fliegenden Aufbau und massig voller Tischplatte zumindest dafür gesorgt, dass sich die Frequenz am OP-Eingang leicht geändert hat, allerdings kommt am Ausgang nix. Ich vermute(eher hoffe), weil ich absolut keinerlei Erstabstimmung vorgenommen habe, das werd ich jetzt mal versuchen. Am zweiten OP-Ausgang
viel wie die andere *grml* Die Volume-Schaltung reagiert ums Verrecken nicht. Auch das Ersetzen des OP's durch den pinkompatiblen LM13700 hat nichts gebracht (hatte ich aber auch erwartet). Jetzt muss ich mal schauen, wodurch das verursacht wird. Ich werd schauen, was die Volume-Schaltung ohne den OP
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ATmega128 und MIDI
Kurze Frage, wie funktioniert das mit dieser Baudrate? Für den Clock verwende ich einen Quarz 7.37 MHz und die Baudrate soll 31250k sein... Hab im Manual des ATmega128 einiges über CLockGeneration unter Uart gefunden, aber ich werde einfach nicht schlau! Danke und mfG Luarasi
Mike wrote: > Der OP wollte Potis und Schieberegler abfragen. Von daher würde ich > einen AVR mit A/D-Wandler empfehlen. Ein ATmega8535 sollte da ganz gut > passen. > > Ein Mega128 ist eigentlich völlig überdimensioniert
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Spannungsunterbrechung erkennen
D-FF 4013B für diesen Zweck einsetzen. Die Anzeige eines harten Ausfalls findet sich vor knapp 37 Jahren in der Funkschau. Wenn es wirlich auf eine genaue Spannungsschwelle ankommt, wäre ein "Voltage-Supervisor-IC" MAX irgendwas zur Ansteuerung einzusetzen, in altertümlicher Techik auch der TL7702
da beim Gatter usw ja aus den spezifiziertem Bereich und was passiert dann? Ähnliches gilt für die OP Schaltung. Ich werde mir das mal genauer ansehen müssen. Der Tiny hätte hier noch den Vorteil der Brownout Detection..
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Sehr kleine Widerstände messen (mOhm-Bereich)
Ausgabe 23 von 1999 ) ist auf der Seite 113 genau das was Du suchst. Allerdings ohne µC, sondern mit OpAmps und Digitalvoltmeter. Bernd_Stein
Aufgrund der Fragestellung von Autor: Rolle (Gast) Datum: 15.08.2011 01:37 und seiner Präzisionsanforderungen habe ich ja im 2ten Beitrag den Link zu meinem Freund Dick Cappels eingelegt. Nun stellt sich aber wohl heraus, dass es überhaupt nicht um Präzision geht sondern
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Elektronische Last
messen damit es genau wird. Also braucht man einen > Instrumentenverstärker zur Messung und einen OpAmp zur Regelung. > Darlingtons sind nicht vorzuziehen, weil raufregeln bei ihnen viel > schneller geht als runterregeln, also unsymmetrisches Regelverhalten > höhere Anforderungen an die Kompensation
, ob es besser wäre: https://de.aliexpress.com/item/32848001849.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.7bd37e5atMpX7v&algo_pvid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137&algo_expid=c62eb6d1-32ff-4d0a-b8ce-3f77bbcc7137-0&btsid=750aaace-3ac6-4954-a9bd-4b4e3268fd7b&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603
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Labornetzgerät Selbstbau Vorschlag von Linear Technologies
/ driftarme Präzisions-Operationsverstärker problemlos und kostengünstig verfügbar sind. Schon ein OP37 hat bereits über 60 MHz fT und deutlich unter 1 µV/K Drift, und ist dabei auch noch recht rauscharm. * jeweils Faktor 500-10000 besser als normale LNG
der Regl auch nicht sein. Auch die älternen Designs mit 3055 oder ähnlichem und langsamen OPs wie OP07 sind nicht so schlecht. Für kleinere Ausgangskapazität kann man etwas schneller werden, viel über 1 MHz muss man dabei aber eher nicht gehen - das überlässt man dann doch lieben einem 1 µF oder so
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Variablen Deklaration/Definition
Files\Microchip\MCC18\bin\mcc18.exe" -p=18F4550 /i"C:\MCC18\h" "main.c" -fo="main.o" -Ou- -Ot- -Ob- -Op- -Or- -Od- -Opa- H:\Programierung\Programmecode\C\Multimedia Modul\main.c:61:Error: syntax error Halting build on first failure as requested. ------------------------------------------------------
Programmecode\C\Multimedia Modul\Multimedia Modul.mcp' failed. Language tool versions: MPASMWIN.exe v5.37, mplink.exe v4.31, mcc18.exe v3.31 Sat Nov 27 15:21:21 2010 ---------------------------------------------------------------------- BUILD FAILED [/c]
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Festkomma Berechnungen
? OK, wenn das Ding eine CPU emuliert, macht es wieder Sinn. Dann stellt sich die Frage an den OP, womit er kompilieren kann... Wenn da was mit C++ auftaucht, bin ich tatsächlich aus dem Schneider.
des x-Wertes 2.346680 (2403 als skalierte 32b-int) wird dann interpoliert zwischen dem Wert LUT_cos[37] und LUT_cos[38]. LUT_cos[37] deshalb, weil 2403>>6 = 2403/2^6 = 37 ist. Kurz: mit x=2403 für 2.346680 interpoliert man zwischen LUT_cos[x>>6] und LUT_cos[(x>>6)+1]. Hier ein Programm, um die Zahlenwert
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[AVR] Sehr schnelle Interruptroutine mit 16Bit Counter
\n" "POP R16\n" "RETI\n" : ); } [/c] Der avr-gcc code brauch 37 Takte. Meiner normal 21, bei einem overflow 25 (wenn ich micht nicht verzählt habe). Ausserdem braucht er weniger flash. Hat da noch jemand Verbesserungsvorschläge? Das einzig bessere was mir noch
@Peter Danneger Erstmal, ich bin nicht Jo. Die Anmerkung im OP hatte ich nur aus Erfahrungen hier im Forum dazugeschrieben. Das mit den Interruptlatenzen ist natürlich beim AVR immer ein Problem, aber wie gesagt, es geht nur um ein Gedankenspiel, wie man das ganze
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mit µC Sinus erzeugen + Amplitudenmodulation
Ausgeben der Spannung habe ich mir ein R2R-Widerstandsnetzwerk aufgebaut, dessen Ausgang mit einem OP verstärkt wird. Theoretisch kann ich meinen Sinus (Nutzsignal) ja in einer lookup table anlegen. Die Frequenz stell ich durch unteschiedlich schnelles rausschreiben an die Ports ein. Sehe ich das
176,170,165,158,152,146,140,134, 128,121,115,109,103,97,90,85, 79,73,67,62,57,52,47,42, 37,33,29,25,21,18,15,12, 10,7,5,4,2,1,1,0, 0,0,1,1,2,4,5,7, 10,12,15,18,21,25,29,33, 37,42,47,52,57,62,67,73, 79,85,90,97,103,109,115,121}; for (int i = 0; i<127;i++) { byte_1 =
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Reverse-Engineering-Schaltungsanalyse
Der Takt ist nicht äquidistant sondern hängt von den analogen Werten ab. Hierzu ist mit T3 an einem 37,4 nF Styroflex Kondensator eine Art VCO mit IC1 und IC11 über Q3 aufgebaut. Je nach Pausenlänge auf dem Kabel lädt sich der Styroflex über 392kOhm auf. IC6 dient als Komparator mit variabler Schwelle
. Abschliessend noch Aufnahmen von den Analogsignalen IC9->IC6 und am Styroflexkondensator 37,4nF zusammen mit den aufmodulierten Impulsen des Datentelegramms.
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Funktionsgenerator
ne, gibt es leider nicht. Hab aber des Datenblatt vom OP-AMP oben angefügt. Da kann man sehen wie der IC beschaltet ist...
>ne, gibt es leider nicht. Hab aber des Datenblatt vom OP-AMP oben >angefügt. Da kann man sehen wie der IC beschaltet ist... Na, dann weißt du ja wie es geht... Kai Klaas
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Wie lokalisiere ich ein defektes DRAM Modul?
: > Normalerweise könnte memtest86 etwas finden, wenn es lange genug > gelaufen ist. ... Das Op nicht gelesen, oder? Der OP weiß durch einen MEMtest, dass er ein defekten Rambaustein hat. Er kann aber nicht ermitteln welcher, da der Fehler offenbar nicht temperatursensibel ist. Durchtauschen
0x180000000 - 0x1FFFFFFFF #5 0x200000000 - 0x27FFFFFFF #6 0x280000000 - 0x2FFFFFFFF #7 0x300000000 - 0x37FFFFFFF #8 0x380000000 - 0x3FFFFFFFF Nach Schaltplan habe ich folgende Aufteilung: SUB CHANNEL A: U3301 U3302 U3303 U3304 SUB CHANNEL B: U3501 U3502 U3504 U3503 (!) Schaue ich auf das Mainboard sehe
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Temperaturgeregelte Kühlersteuerung basteln
Vorsichtsmassnahme, denn mit einem provisorischen Lüfter drangehalten geht die Idle-Temperatur auf 37C zurück... Das Kühlblech ist schon gross dimensioniert (wenn ich das oberflächlich überhaupt beurteilen kann). D.h. da kann mMn nur eine aktive Kühlung Abhilfe bringen.
Beitrag #6231650: > denn mit einem provisorischen Lüfter drangehalten geht die > Idle-Temperatur auf 37C zurück.. Ist der Laut? Oder ist es egal dass der Laut ist? vielleicht wäre Festeinbau genau dieses Lüfters die wirklich einfachste Lösung.
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Einstiegsgehalt extrem gedrückt
entschieden hat, da fällt die Entscheidung > für Dich viel leichter. Das ist sehr richtig! 37k fix ist eine Frechheit. Als Facharbeiter würde er mehr verdienen.
Der passt aber nicht. Schon vergessen, 37k sind nur fix und weitere Knebelungen zu lesen. Und umziehen notwendig.
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Epidemiologischer Verlauf und Analyse von Krankheiten Teil 2 Gesperrt
redewendungen/5091-rtkl-redewendung-einen-vom-pferd-erzaehlen Also eine hochgradig dilettantische PsyOp? Haben die Freunde der Herrenrasse in den letzten 80 Jahren etwa verlernt wie anständiges PsyOp geht?
Robert K. schrieb im Beitrag #6228345: > Nur die Sterblichkeit scheint eben doch nur bei 0,37% zu liegen und > genau das stört Drosten, Gates & Co. extrem. Kannst du mir mal kurz ausrechnen, was 0.37% von 83 Millionen sind? Bei mir kommt da immer so eine große Zahl raus.
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Kennt oder besitzt jemand dieses Philips Netzteil PE1540 DC
Mein PE1542 ist aber länger (> 37cm), gibts da unterschiedliche Versionen mit gleicher Bezeichnung? Ja , meins ist die Version /60, im Katalog 1987/88 Eine Handbuchkopie zu 1539..41/00 habe ich auch noch.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7638549: > Mein PE1542 ist aber länger (> 37cm), gibts da unterschiedliche > Versionen mit gleicher Bezeichnung? ja. gibt es z.b als 0...20V Version (1.4A ?) oder 0...32V Version 1.4A. Logisch das höhere Leistung mehr Bauvolumen erfordert
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Neuer ATtiny104?
ATtiny10 (in den Stückzahlen, bei denen das relevant wird, also ganze Rollen) 36 Cent, der PIC 10F222 37 Cent. > Vergleichbarer 8051 Du meinst wirklich, es gäbe 8051, die „vergleichbar“ sind? ;-) Ansonsten: 28 Cent, wenn man sie auf einer Rolle nimmt. Im Gegensatz zu den anderen beiden jedoch
.0x3f, in/out instruction will be generated. */ bool tiny_valid_direct_memory_access_range(rtx op, enum machine_mode mode) { rtx x; if (!AVR_TINY) return true; x = XEXP(op,0); if (MEM_P(op) && x && (GET_CODE(x) == SYMBOL_REF)) return false; if (MEM_P(op) && x &&
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step down regler 10-20V 10A dynamisch
Ausgangsspannung wird es auch bei den Modulen mit 10A dünn Doch das gibts schon. Aber eben selber bauen mit OP-Amps, und Power-Mosfet.
Nur diese Schaltung ist dann alles andere als Einfach, weil auch hier bräuchte man ein Differenz OpAmp um einen gezielten Spannungsabfall zu erreichen.
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HF Breitbandverstärker Positiv/Negativ Betriebsspannung
Wandlers dann > umpolen und ggf zusätzlich über einen Trimmer Trimmer ist schlecht. Gemäß Fig 37 ist der Gatestrom 0-4mA. Wenn die Eingangsleistung steigt, steigt der Strom durch den Trimmer, die Ausgangsspannung wird dann kleiner, dann steigt aber der 50V Strom. Das will man sicher nicht. Also
invertieren auf -12V mit ICL7662, -2,5V Referenz mit LM385 erzeugen, 0 bis -2,5V über Poti auf einen OP der auf 0 bis -8V verstärkt. (OP mit +-12V versorgen) https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=7&LA=3&OPEN=0&INDEX=0&FILENAME=A200%2FICL7662-SI7661.pdf
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Endstufe / Verstärker
sie gar nicht erst auf. Das wuerde eine andere Ansteuerung vorraussetzen. Dies ist beim analogen OP, sinusfoermig nicht so gegeben. Also erst immer den worst case betrachten. Was anderes waere es, wenn er 800 Hz Rechteckimpulse naehme, so dass die Freilaufphasen zum tragen kaemen.
nicht erst auf. > > Das wuerde eine andere Ansteuerung vorraussetzen. Dies ist beim analogen > OP, sinusfoermig nicht so gegeben. Also erst immer den worst case > betrachten. > > Was anderes waere es, wenn er 800 Hz Rechteckimpulse naehme, so dass die > Freilaufphasen zum tragen kaemen. Ich
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
häufig verwendeten Jumpersteckern verbinden. https://www.ebay.de/itm/SUB-D-Mess-und-Pruf-Adapter-37-polig-clever-messen-und-anpassen-230443-IC/113819832485?epid=642548670&hash=item1a8030d0a5:g:JBcAAOxyaTxTTmQN https://www.pollin.de/p/sub-d-adapter-37-polig-723259 https://www.pollin.de/p/sub-d-adapter-37-polig-723260 https://www.pollin.de/p/bausatz-streifen-punktrasterplatinen-adapter-810057
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UA741 Operationsverstärker
Hallo, Wie sieht es mit einem OPA37 aus? Den benutze ich grad öfters für Vorverstärker Experimente und bin total begeistert. Rauscharm ist untertrieben. Vielleicht ein bisschen teuer? Randy
Ausgang nahe an der Versorgungsspannung messen und liefern können, braucht man so was wie Rail-To-Rail OpAmp wie LMC6264
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Temperaturmessung und Digitalisierung
sofern die Diode mitmacht. Beim KTY8x wäre eher eine Brückenschaltung angebracht - auch da reicht 1 OP.
sein Kannst du kalibrieren, also deine Schaltung nach dem Aufbau bekannte Temperaturen (0 GradC, 37 GradC) messen lassen und die Anzeige entsprechend anpassen ? Dann geht das so. Muss aber die Schaltung direkt nach dem Aufbau auf 1 GradC genau sein, geht es auch beide Arten nicht, weil die Sensoren
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Bitte kurz um Hilfe bei Schaltung mit PT500
Randbedingungen: PT500 habe ich hier. In meiner Schaltung sind noch 2 OPs "über", da ich einen 4-fach OP drinne habe. Mein ADC-Eingang misst maximal 1,65V. Stromverbrauch der Schaltung ist knapp - die Temperaturmessung sollte nicht mehr als 1mA verbrauchen. Messbereich -40 - +220° - der Widerstand liegt
Und Schaltung drei ist auch so eine Sache...naja auch eher beschi..en! Auch Konstantstromquelle mit OP - Strom ist 100uA - da der Widerstand zur Strombestimmung aber so groß im Vergleich zum PT500 (R2) ist, ist meine Spannung am Ausgang natürlich auch dürftig! 400 Ohm 1,29V 900 Ohm 1,34V --------
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
von Haus aus ungünstig, die erste Verstärkerstufe mit einer gain von nur 1 zu betreiben. Auch der OP1177 bringt zusätzliches Rauschen in die Schaltung. Der OP1177 hat allerdings eine sehr eingeschränkte BW- welcher Rauschanteil also letztendlich von ihm stammt müsste extra geklärt werden. Derzeit
zusätzlich um ein LC-Filter 4. Ordnung am Ausgang erweitert. Weiterhin befindet sich ein zusätzlicher OpAmp auf der Platine, der die Funktion des bisherigen OP1177 übernimmt. Ein anderer Spannungsregler hat ebenfalls den Weg auf die Leiterplatte gefunden. Es bleibt also weiterhin spannend, jedoch sind
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LM317 24V -> 12V bei 0.6A, wie sinnvoll implementieren ?
wir die Leistung bei verschiedenen Anteilen Uout1:Uout2 Uout1:Uout2 mittlere Verlustleistung 37,5%:62,5% = 3,0W 50,0%:50,0% = 2,7W Habe ich etwas vergessen?
zu diskreditieren. (und das auch noch in einem überaus Rotzlümmeligen Ton) Back to topic: Der OP schrieb zB. > Kühlung ist natürlich eine Möglichkeit, aber keine besonders reizvolle. Wir *vermuteten*, das er überhaupt nicht kühlen will. Es ist aber durchaus möglich, das der OP nicht *aktiv*
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StepUp-Wandler / Störgeräusche
trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D33658%26meid%3D37af2e53a6f84c78b8f64267a436e837%26pid%3D100005%26rk%3D3%26rkt%3D6%26sd%3D281728987482 Step-Up: http://www.ebay.de/itm/321632972240?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Viele
ein bißchen mickrig für so nen NE5532. Häng mal noch nen SuperCap mit nen paar Farad dazu. Und der OpAmp kann auch 30V - dann kommt noch mehr Power raus ...
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Transistortester AVR
This is the address : http://c2.at.ua/load/radioljubitelskie/avr_transistortester_clr2313/23-1-0-37 Regards Smaeel
ESR_ZERO=29 bedeutet 0.29 Ohm. In Deinem Beispiel müßte die Vorbesetzung auf mindestens ESR_ZERO=37 erhöht werden. Grüße, Karl-Heinz
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Erstinstallationsrechnung von 1928
Mediziner, daß Studenten und > Stud:er:en:de nicht mehr über die nötige Feinmotorik verfügten, um > OP-Nähte und ähnliches unfallfrei durchführen zu können, was am Verfall > der Handschriftnutzung liegt. Das würde ich so nicht unbedingt unterschreiben. Ich hatte eine schreckliche Handschrift und habe
Ich habe mich mal an der Handschrift versucht: 29.3.30.-37 M. erhalten. Siebenunddreißig - Mark In. Stübner bleiben Rest. 50 M. Auf Jauchefass 15 M. erhalten Fünf ??? 29.8.30. Fr. Stübner. Am 1.5.30 - 25 M erhalten. bleiben noch acht 25 M Fr. Stübner
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LED Lichterkette an Ringkerntrafo flackert
Längerfristig werde ich noch einen Kleinen Trafo mit einer gleichgerichteten Leerlaufspannung von max 37Volt und einem LM317 als Regler verwenden, um die Gesamte Spannung regeln zu können. Momentan ist im Labornetzteil (eigenbau) auch nur eine LM317 mit einem nachgeschalteten 2N3055 drin, so wie man das
Volt, da es ja 6cm hoch ist, und 10Volt/cm. Mir ist schon klar das in Brückenschaltung jeweils ein OP-Amp Plus und der andere Minus duchschaltet, aber dann dürfte ich ja keine 6cm hoche Spannung sehen. Gruß Ralf
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PWM-Auflösung im untersten Bereich verbessern
abzudecken, braucht man also eine Betriebsspannung von mindestens Ub = Ufmax + Urmin = 36 V + 1 V = 37 V Im Worst-Case ist die Flussspannung am LED-Modul Ufmin = 32 V. Dann fallen am Stromregler Urmax = Ub - Ufmin = 37 V - 32 V = 5 V ab. Die in diesem Fall im Stromregler verbratene Leistung
ja anderer Meinung zu sein, Energetisch gesehen natürlich, das hab ich doch nie bestritten! Der OP hat aber anscheinend Probleme mit fein einstellbaren kleinen Leistungen. Denn ein Schaltregler mit vielleicht 100kHz kann nicht mit 125ns breiten PWM-Pulsen sinnvoll angesteuert werden! >> Ein Tiefpass
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Nichtinvertierender Verstärker: Auswirkung der Versorgungsspannung auf Ausgangssignal?
Angabe im DB, was dann gelegentlich als PSRR (Power-Supply Rejection Ratio) angegeben wird. Welchen OpAmp hast Du denn vorgesehen?
Hallo, also bislang habe ich mich noch nicht auf einen konkreten OP entschieden. Hier noch ein paar Details zur Anwendung: Messsignal: Gleichstrom Shunt: 100 A / 60 mV ADC: AD 7680 -> 16 bit
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Strom-Messung + PIC16C76
eine kleine Beschreibung der Schaltung von Peter: Strommessung über Shunt, aufbereitet über einen OP-Amp. Ausgang des Op-Amps über einen Optokoppler auf AD-Eingang des PIC's. Galvanische Trennung ist zwingend notwendig. Strombereich 0-16A. Gesucht ist eine dimensionierte Schaltung welche eine halbwegs
einem Ringkern zwei Wicklungen und einen Opamp auf der netzgetrennten Seite. oder wie ab Seite 37 in der pfd gezeigten applikation mit Hallsensor. Wenn ein statt ein PIC ein AVR eingesetzt würde kann man sogar den Opamp sparen, mit den differentiellen Analogeingängen und Gain x20 läßt sich einiges
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Fehler im Patent für Balancer?
depending on which cell has the higher Voltage. ...] https://patentimages.storage.googleapis.com/3f/37/4d/f26504d3e4d119/US20050077875A1.pdf Nach meinem Verständnis findet eine Ladung der schwächeren Zelle nicht statt. Es wird immer die stärkerer Zelle mit Hilfe eines durchgeschalteten Transistors
Mit einem OP so ein Balancing zu machen ist schon sehr alt. Längere Zeit vor dem Patent hatte schon jemand eine solche Schaltung gepostet mit einem Low Current OP, der um 2000-2003 erhältlich war. Die einzige
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STM32 schneller SWDIO Programmer gesucht mit CMD
The results might differ compared to plain JTAG/SWD Info : clock speed 2000 kHz Info : STLINK V2J37M27 (API v2) VID:PID 0483:374B Info : Target voltage: 3.241967 Info : stm32g0x.cpu: hardware has 4 breakpoints, 2 watchpoints Info : starting gdb server for stm32g0x.cpu on 3333 Info : Listening on
drücken, dann dauern 32kByte ca. ne Minute ;) Mit 10kHz dann entsprechend die halbe Minute die OP hier bemängelt.
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Class D - so machbar?
Ausgangsfilter Design von IRF entnommen. Muss ich dann nochmal nach rechnen, in der PDF stand was von 37kHz.
wieder. Ich habe jetzt mal einen standard Ansatz aus Schmitt trigger und Integrator mit schnellen OpAmps gewählt(OPA2350 hat den Vorteil das es ihn beim R gibt;). Praxis Test steht noch aus. Aber schon mit einem TL074 sieht das Signal bei 200kHz und 1V Amplitude nicht so dramatisch aus. Natürlich von
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Was sollte das eigene entwickelte Evalboard können?
alphanumerisches LCD, Treibertransistoren mit Freilaufdiode, (Schritt)motortreiber, Tasten an Analogeingang, OpAmp vor Analogeingang mit durch Bestückung eunstellbarer Verstärkung und Offset, hergeleitet aus AVCC oder AREF, für AREF Installationsmöglichkeit einer externen Referenz wie TL431B, Beeper bzw. Piezolautsprecher
es in vielen Varianten vom Chinamann. Manche mit mehr oder weniger Sensoren. 16, 45 und besonders 37 sind die üblichen Sensorkit Größen. Manche Kits kommen mit Steckbrettern. Wie schon erwähnt, manche auch mit Adapterplatinen oder einem Eval-Board. Zumindest ein Anbieter hat englische Versuchsanleitungen
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Neue MCU APM32F103
sc_math.lib Ok, 32-Bit-Float, 5 32-Bit-Register: 0: Opcode 1: Status, Bit0: Busy 2: Result 3: Op1 4: Op2 Opcodes: 1: asin 3: acos 5: atan 7: atan2 9: sin 11: cos 13: tan ... 289: fadd 293: fsub 295: fmul 45: fdiv ... Und als Fan von Compilern muß ich trotzdem sagen
Ok, 32-Bit-Float, > 5 32-Bit-Register: > 0: Opcode > 1: Status, Bit0: Busy > 2: Result > 3: Op1 > 4: Op2
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uC Modul Empfehlung, Tipps für den Aufbau einer Schaltung
einfach zu bauen ist. Wenn Schaltung und Programmierung öfter gemacht würden, würde sich die Frage im OP so nicht stellen. Natürlich kann man eine beliebig komplizierte Maschine bauen, mit eigenem ESP-Modul auf einem bei JLC gefertigten eigenen Layout, am besten noch mit Schaltreglern, und das dann mit
Bare Metal programmieren. Ich bin mir sehr sicher, das es nicht viele hier gibt die das könnten, und OP ist definitiv keiner davon.
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Piratensender Charleston International
> QSB. Dann wird der Standort wohl ungefähr hinkommen. Hier (JO61VA) bekomme ich ihn mit RS 37 … 47, ein wenig QSB. Dürfte sich gegen Abend nochmal um einiges verbessern, 60 m könnte für diese Entfernung gut funktionieren.
Ben B. schrieb im Beitrag #7728017: > LOL, OpSec fail wenn Du mich fragst. Definitiv, aber den Senderstandort mittels TDoA und Peilung zu ermitteln, ist auch kein Hexenwerk. Vor allem wenn er 24 Stunden am Tag sendet. Charleston international
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Mosfet schützen mit Rückstellsicherung!
2FSicherung1.html&h=574&w=937&tbnid=r0gtSqzqGIQ3bM%3A&zoom=1&docid=UZrMEpKzJRYrLM&ei=DJbLU_HJGci7Pf37gOgP&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1738&page=1&start=0&ndsp=33&ved=0CCsQrQMwAw Tut mir leid wegen dem elendig langen Link, sieht bei ner Google-Suche leider so aus...
Wish schrieb im Beitrag #3732258: > Gibt es was einfacheres? Bräuchtest schon mindestens einen OP und ein Gatter. Also das wäre eher aufwändiger als diese diskrete Schaltung. Falls es nur um ne einzelne Platine geht: einfachst ist ein Reedschalter, um den man eine kleine Spule wickelt, durch
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Spannungsregler
Referenzspannung geben würde. Selbst wenn man noch eine Kompensation hinzufügen würde. Selbst wenn der OpAmp auf wundersame Weise mehr Spannung ausgeben würde als er als Versorgungsspannung erhält. Einfach nur Murks. Und bei 12V rein kommen auch niemals 12V wieder raus.
10k), da sie nur den Reststrom des LM339 ableiten müssen. Bei 390 Ohm würdest Du unnötigerweise 0,37W verheizen. Du bist Dir aber schon bewusst, dass die Logik jetzt invertiert ist, wenn Du nur NPN gegen PNP tauschst? Gruß Dietrich
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1 Volt Spannung am OPAmp
. Da scheint Falstadt einen LM324 nachzubilden. Es gibt bessere OpAmps, wie LMC6482, aber auch da käme nicht exakt 0V raus. Die 100k brauchst du übrigens nicht, ein OpAmp Ausgang kann im Gegensatz zu einem uC-I/O-Pin nicht offen (=auf Eingang geschaltet) sein.
auch unter 0V, eine negative Spannung, auch ausserhalb des Messbereichs eines mit nur 0V versorgten OpAmp.
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Drehspulmesswerk schützen
messen. Vermutlich reicht die Empfindlichkeit aber auch schon nicht, so dass ich später gar noch eine OP-Amp-Schaltung benötige.
Dominik schrieb im Beitrag #7371264: > so dass ich später gar noch eine OP-Amp-Schaltung benötige. Klar der beste Schutz eines Drehspulmesswerks. Wenn erst har nicht mehr Strom fliessen kann als für Vollausschlag nötig, erreicht durch die Betriebsspannung des OpAmps und
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Stromsensor von LEM prüfen
Auswerteelektronik. Um deinen Messbereich auf 16A anzupassen, den betreffenden Leiter einfach 600/16 = abgerundet 37 mal durch den LEM-Wandler ziehen (oder halt so oft wie möglich) Grüße
Spule" Da ist (auch laut Schaltbild) ein OP mit auf der Platine. Fakt ist, dieser SMD Scheiß ist so klein, dass ich selbst mit einer zweiten Lupe unter der Lichtlupe kaum was erkennen kann und die Bauteile sagen mir gar nichts. Da war so was