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Grasshopper Inbetriebnahme
192.168.0.255 Mask:255.255.255.0 UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1 RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0 TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0 collisions:0 txqueuelen:1000 RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0
: 13ff9984 13fa0fa0 13ff85b4 13fec228 13fe5362 13fa0fcc 13ff9984 13fa0fa0 0f60: 13ff85b4 13fa0fcc 13ffa594 13ffa590 13ffa58c 13fe50c4 04000000 13ff9984 0f80: 24007fb4 13ff85b4 0e9c2fed 13ff0800 00000000 13ffa590 00000000 00000000
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eine Erklärung-
das elektrische Gegenstück dazu wäre das Bezugspotential, auch Masse genannt). Ein Fenster ist z.B. 2m über dem Gehweg, hat also eine (positive) Höhe von 2m. Ein Bauarbeiter gräbt ein Loch um ein Kabel freizulegen, das Loch sei 1m tief. Also 1m unter Null, sozusagen eine Höhe von -1m. Zwischen
GND=+ ? ich könnte also eine LED da reinklemmen die kathode auf z.b. rx nur dann leuchtet wenn daten übertragen werden? LG
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Datenübertragung von 8 Gerät auf PC
Mathias B. schrieb im Beitrag #6236347: > Und natürlich RS232 Nö, nicht so optimal. Ist nur P2P und bei ein paar Meter Leitungslänge wirds störanfällig.
hintereinanderschalten. [code] Arduino1 ... Arduino N TTL2RS232 PC +---------+ +---------+ +---------+ +---------+ +----------+ +----->+ RX TX +------->+ RX TX +------>+ RX TX +------->+ RX TX +---->+ |
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
und nach vier Jahren war das dass Ende meiner Avionics Tätigkeit. Ich konnte auch einige Flüge in WK2 Flugzeugen wie B25, B26, Canso fliegendes Boot, Mustang P52, DC3, Electra erleben. War eine ereignisreiche Zeit für mich in meinen 20ern. > > Gerhard O. schrieb: >> Dann bist Du möglicherweise ein
beträchtlich heruntergesetzt. (Jede Frequenzteilung durch zwei reduziert das Phasenrauschen theoretisch um 6dB. Hier also mit 2x2x2x2, also um rund 24dB). Ferner hat diese PLL konzeptmässig eine große Schleifenbandbreite. Das reduziert das Phasenrauschen innerhalb dieser Spanne. Im FM Empfänger hört sich das
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RFM12 Empfangsinit
etwas klarer werden. Beispiele: https://quakeman.homelinux.net/viewvc/uVision/trunk/Test_RFM12_RX1/Test_RFM12_RX1.c?revision=2&view=markup https://quakeman.homelinux.net/viewvc/uVision/trunk/Test_RFM12_RX2/Test_RFM12_RX2.c?view=markup https://quakeman.homelinux.net/viewvc/uVision/trunk/Test_RFM12
folgendes: - TX an - warten auf TX-IRQ (SDO high oder FFIT high oder nIRQ low) - ein Datenbyte mit 0xB8.. schreiben - warten auf TX-IRQ - ein Datenbyte mit 0xB8.. schreiben usw., bis alle Daten geschrieben sind - TX aus Du kannst sofort mit der Preambel (0x2D, 0xD4, ....) anfangen. Die 2 x 0xAA
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RS232 mit 38.4kbps Leitungslänge größer als 100m ?
Nachtrag: wenn du wirklich 100m brauchst, würde ich auf RS485 umsetzen. Dann brauchst du jeweils 2 Leitungen für RX und TX. Dann sollten 100m kein Problem sein.
USB 3 geht bis 50m. Kostet aber eine Kleinigkeit: http://www.amazon.de/Corning-50M-USB-3-0-AOC-ACS2CVA050M20/dp/B00PV62DHQ/ref=sr_1_1?s=gift-cards&ie=UTF8&qid=1444227030&sr=8-1&keywords=Corning+AOC-ACS2CVA050M20
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C++ für Embedded: ab welchen Prozessormerkmalen?
Speicherverwaltung hingegen kannst Du das gar nicht verwirklichen, denn der Linker/Locater kann nicht 2x600Byte in 1kB unterbringen. Er zwingt Dich, mehr Speicher einzusetzen. Dafür kannst Du aber auch sicher sein, daß das immer und unter allen Umständen funktionieren wird.
sinnvoll funktioniert. Ich denke eher an eine Cortex M3 mit ca. 1MB Ram und nicht an ein 8-Bitter mit 2k Ram. Oder ist es ohne MMU (z.B. Virtueller Speicher) einfach nicht vernünftig drin?
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DCF auf INT0
nicht drücke, eine '0' wenn ich ihn drücke, also die Abfrage lautet: if(!x) zu 2) [c] ~PIND = 0b11011111 1<<5 = 0b00100000 [/c] Logisch UND: eine '0' wenn ich den Taster nicht drücke, eine '1' wenn ich ihn drücke, also die Abfrage lautet: if(x) zu 3) [c] PIND = 0b00100000
........A B N | PIND pd5_signal XOR AND (A&!B) ----------------------------------------------- 0 | 0010 0000 1111 1111 0000 0000 0 - 1 | 0000 0000 1111 1111 0010 0000 1 1>0 2 |
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STM32F411VET6 - UART RX funktioniert nicht
, sondern nach *jedem Zeichen* muß ein Interrupt ausgelöst werden! Sowas: [c] void HAL_UART_RxCpltCallback(UART_HandleTypeDef *huart) { HAL_UART_Receive_IT(&huart2, Rx_data, 4); } [/c] ist totaler Murks! Da kommt nach jedem 4. Zeichen ein Interrupt, und sobald du mal aus dem Tritt gerätst, geht nichts mehr. So kann man sowas realisieren: [c] void HAL_UART_RxCpltCallback(UART_HandleTypeDef *huart) { HAL_UART_Receive_IT(&huart2, Rx_data, 1); } [/c]
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Alternative Teile für diesen 27MHz Sender und Empfänger gesucht!
Rx-Quarz 26240 KHz ist wohl ein Druckfehler. Aber ein Sendequarz 27095 KHz (Kanal 11A) wäre mir neu. Was ich im Plan vermisse, ist z.B. eine Tx/Rx-Umschaltung, elektronisch oder wenigstens mit HF-Relais
1 S-Stufe=6dB => 2*U, 4*P. Ein Transistor für mehrere Watt HF-Output ist nicht billig. Er wird noch teurer, wenn er wg. unsachgemäßem Gebrauch im Handumdrehen den Geist aufgibt, z.B. bei einem schlechten SWR, Antenne
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Wie per RX/TX 5V-AVR und 3,3V-AVR verbinden?
mir aber unsicher: 1. Einfach verbinden, die Schutzdioden halten beim 3,3V AVR die 5 V schon aus 2. in die RX/TX-Leitung einfach 2 Dioden in Reihe, der Spannungsabfall reich 3. Levelshifter in die RX/TX einbauen, nur welchen kaufen als Normalsterblicher? Jetzt stellt sich die Frage, was am sichersten
wenn du die ESD Dioden nicht belasten möchtest) nimm Spannungsteiler: [code] 1k 2,2k Tx o----[===]---+---[===]---| | Rx [/code] Das funktioniert mit und ohne den 2,2k Widerstand mindestens bis 115200 Baud einwandfrei. Für die andere Richtung
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HC-05 Bluetooth Modul lässt sich im AT-Modus programmieren aber baut keine Kommunikation auf
-----o Rx 3,3V | |~| |_| 2,2k | GND [/code] Ich habe auch schon öfters nur einen Widerstand benutzt, klappte bisher auch zuverlässig: [code] AVR 2,2k Bluetooth Modul 5V Tx o----[===]--------------o Rx 3,3V [/code]
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Serielles Gerät (STM32/DSO138) reagiert nicht auf FTDI, wie Fehler suchen?
aufzubauen. Kurzversion: > Ich habe einen (FTDI-Adapter FT232RL), der laut Prüfschleifen-Test (TX zu RX, siehe z.B. https://www.youtube.com/watch?v=4rYHHLNufb0) funktioniert. > Dann verbinde ich den FTDI-Adapter mit dem seriellen Gerät: RX an TX, TX an RX und GND an GND. > Das serielle Gerät sollte
ST-Link propagierst Bitte bleibe bei den Tatsachen. Auf meiner Homepage werte ich den seriellen bBootloader nicht ab. Das Wort "unzuverlässig" existiert dort nicht, auch kein anderes abwertendes Wort. In der 2. Auflage meines Tutorials im PDF Format nutze ich sogar ausschließlich den seriellen Bootloader
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Richtiger Bus bzw. dynamische Adressvergabe
Schau dir mal das SMB protokol an, ab 2.1, dort ist die dynamisch Addressvergabe genau spezifiziert, für i2c (twi) gibt es meines Wissens keine solche Dokumentation, auch wenn es da Angedacht war.
man könnte einen Treiber reinbauen. ------------- | | ------>---|Rx Tx|--------->------ ... | | ------<---|Rout Rin|---------<------ ... Rin und Rout nicht einfach verbinden, sondern über ein Leitungstreiber zB. Bei RS232 kannst du
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
kann ich sogar für jedes Bit machen ist doch prima. In meinem Fall bei dem AT-Tiny 2313 also PortB und PortD. Soweit so gut aber warum hat der nur PD0-PD6. Was mache ich mit PD7? PD0=RX der RS232 =Eingang =0 PD1=TX der RS232 =Ausgang =1 PD2=Disable U2270B=Ausgang=1 PD3=Daten vom U2270B=Eingang
Schritt in die ATMEL Geschichte sieht nun so aus: [avrasm] .INCLUDE "tn2313def.inc" ldi r16, 0b11111111 out DDRB, r16 ldi r16, 0b00000110 out DDRD, r16 cbi PortD,2 Loop: cbi PortB,7 sbi PortB,6 rcall Warte cbi PortB,6 sbi PortB,7 rcall Warte
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uC Programmiertechniken - Gibt es da Bücher?
sehr klein sind, die immer wieder addiert werden und sich Fehler daher immer weiter fortsetzen. z.b. double distance = 6378.388 * (acos(sin(lat1) * sin(lat2) + cos(lat1) * cos(lat2) * cos(lon2 - lon1))); Braucht 38900 Clocks ohne FPU. Teste es aber gern mal in allen Varianten mit FPU die Tage
(soweit ich verstehe), schaltest du keinen Zeiger auf diese um. Stattdessen sowas: [c] #define RX_BUFSIZE 100 struct gpsdata { volatile bool rx_complete; char buff[2][RX_BUFSIZE]; int buf_idx; // 0 oder 1 int write_idx; // nur in ISR benutzt, nicht volatile }; struct gpsdata
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Falls jemand eine Fernsteuer-App fürs Handy sucht.
aus mit dem MRF24WB0MB ? > gibts unter 25 EUR mit PIC32 als Modul > als echtes transparentes RS232 Rx/Tx.. RS485 .. TTL Ja, ich suche noch. Sieht interessant aus, danke. Den MRF24WB0MB gibt's ja z.B. bei mouser. Aber hast Du für "unter 25 EUR mit PIC32" einen Link?
> after signing an NDA with RTX Telecom A/S. Auszug FP API... Seite 186 von 493.. 25.5.2 ApiFpAudioMuteRxTxType Description: This enum defines the MUTE options from the HOST C-syntax: typedef enum RSENUMTAG(ApiFpAudioMuteRxTxType) { API_FP_MUTE_RX = 0x01, Mute audio direction
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Rohde & Schwarz EK 070
Der RX sieht mir etwas versifft aus und außerdem fehlen genaue technische Daten wie z. B. tatsächliche Filterbestückung. Der Anbieter ist wohl auch ziemlich unerfahren LOL
Walter schrieb im Beitrag #3437430: > Ich habe hier einige RX stehen, z.B: > > RFSPACE Netsdr > Microtelecom Perseus > EKD 100 > EKD 500 > Icom IC-R8500 Ich habe hier ein paar RX stehen, z.B.: EK070, EK890, EK895, E1800, Perseus, IC-R75... und was
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USB zu RS232
denn sicher dass die Schnittstelle > > a) seriell und wenn ja Eigentlich schon, gibt ja nur TX, RX und GND > b) RS-232 Große Warscheinlichkeit...OKI hat denk ich keine Drucker mit anderem Seriellen Protokoll...
sicher dass die Schnittstelle >> >> a) seriell und wenn ja > > Eigentlich schon, gibt ja nur TX, RX und GND Zumindest sind 3 Leitungen dort am Stecker wo man bei einer seriellen Verbindung TX, RX und GND erwarten wuerde. >> b) RS-232 > > Große Warscheinlichkeit...OKI hat denk ich keine Drucker
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Auswertung RS232-Befehle
[rx_ptr]; break; case byte2: p->data1 = rx_buffer[rx_ptr]; break; case byte3: p->data2 = rx_buffer[rx_ptr];
]; break; case byte1: p->data0 = rx_buffer[rx_ptr]; break; case byte2: p->data1 = rx_buffer[rx_ptr]; break; case byte3: p->data2 = rx_buffer[rx_ptr]; break; case byte4: p->data3
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STM32L051K8T6 wird vom ST-Link nicht erkannt
seit, ich habe noch versuch den Bootloader zu testen. Habe folgende verbindungen gemacht: - USART2 RX -> TX - USART2 TX -> RX - BOOT0 -> High (3.3V) - VCC -> 3.3V - GND -> GND Der Bootloader gab mir zeichen aus. Daraus schliesse ich, dass der Chip nicht Tot ist, er sich aber nicht programmieren
ich habe noch versuch den > Bootloader zu testen. Habe folgende verbindungen gemacht: > > - USART2 RX -> TX > - USART2 TX -> RX > - BOOT0 -> High (3.3V) > - VCC -> 3.3V > - GND -> GND hast du auch mal SWD probiert als BOOT0 High war? Man kann die SWD pins auch umprogrammieren, wenn im Controller
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Frage zu Zählpfeilsystem
Ix= U2/R2x2 Ix=2,08/5 Ix=0,416A. Ux=Ix*Rx Ux=0,416*1 Ux=0,416Ohm ---------- jetzt sollte es korrekt sein
die Formel für die Reihen- und Parallelschaltung von Widerständen an. Reihenschaltung: Rges=R1+R2+...Rx Parallelschaltung: Rges= (R1*R2*...Rx)/(R1+R2+...Rx) Für Teil 2 folgt dann: Rges2= R2*(R3+R4+R5)/(R2+R3+R4+R5) Setze ich die gegebenen Werte ein, erhalte ich: Rges2= 10/7 [Ohm] Für
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Hilfestellung: STM32 - SPI - TX/RX-DMA
derte den TxDma gestartet, dann wird der Inhalt des gesamten Puffers gesendet. [c] SPI_I2S_DMACmd(SPI2, SPI_I2S_DMAReq_Rx, DISABLE); SPI_I2S_DMACmd(SPI2, SPI_I2S_DMAReq_Tx, DISABLE); DMA_Config(); SPI_I2S_DMACmd(SPI2, SPI_I2S_DMAReq_Rx, ENABLE); SPI_I2S_DMACmd(
, DISABLE); DMA_Config(); SPI_I2S_DMACmd(SPI2, SPI_I2S_DMAReq_Rx, ENABLE); } } } void SPI_DMA_RX_IRQHandler(void) { if (SET == DMA_GetITStatus(SPI_RX_DMA_STREAM, SPI_RX_DMA_FLAG_TCIF)) {
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fertiges Funkmodul für Datenübertragung gesucht
Michael P. schrieb im Beitrag #7611818: > nur RX/TX uns wie viel baud RX/TX reicht; 1200 BAUD, 8 Data Bits, No Parity, 2 Stop Bits
HLK-RM04-Modul + Baseboard > > WLAN-basiert also nicht das was ich brauche! das ist die Anforderung...RX/TX reicht; 1200 BAUD, 8 Data Bits, No Parity, 2 Stop Bits Messdaten von Sensor auf eine LED Anzeige!
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virtueller COM-Port mit Atmega
Rechner betrieben werden, der keine echte RS232-Schnittstelle mehr hat. Es werden nur die Leitungen Rx und Tx verwendet. Super wäre, wenn ich einen Atmega (z.b. M88) mit der entsprechenden Software flashen und dazwischenschalten könnte.
Richtung: Wenn das Gerät mit dem PIC abgeschaltet ist, liegt trotzdem eine geringe spannung von knapp 2V auf VCC, weil Kriechströme vom USB-Modul durch die Leitung Tx (bzw. Rx) dort hin gelangen. Diese geringe Spannung stört eventuell beim Einschalten/Initialisieren den PIC (weil der möglicherweise schon
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J-Link EDU Mini
interessant: Es gibt ja auch noch die J-Link Lite, die bei manchen Entwicklungsboards dabei sind. z.B. bei Renesas RX und Synergy. Die sind allerdings nur für die jeweiligen µC-Serien einsetzbar. Bekommt man auch einzeln, so für ca. 60€. Nun wollte ich gerade mal die Features vergleichen und sehe Segger
#5420721: > Es gibt ja auch noch die J-Link Lite, die bei manchen Entwicklungsboards > dabei sind. z.B. bei Renesas RX und Synergy. Die sind allerdings nur für > die jeweiligen µC-Serien einsetzbar. Ähemm... nun, zumindest die OB's auf den XMC100 Bootkits funktionieren auch mit allem anderen, was
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Unerwartetes Gleichtaktsignal auf Ethernetleitungen
recherchiert. Marvell bezeichnet PHYs nach dem Verfahren 1 als Class-A-PHYs, und PHYs nach dem Verfahren 2 als Class-B-PHYs. Aber vielleicht ist das inzwischen schon überflüssig, da du bereits drei Zustände feststellen kannst. Zumindest die Methode zur messtechnischen Feststellung, ob Class-A oder Class-B
Arbeitspunkt, sprich bei 3,3V analoger Versorgung erhält man TX-seitig* die drei Spannungspegel von ca. 3,3V, 2,3V und 1,3V. Ansonsten ist es m.E. kein stabiler Link. Bei Class-B bekäme man ohne Übertrager und mit 50-Ohm-Abschlusswiderständen dagegen nur zwei Spannungspegel bei 3,3V (2x 0mA oder 1x 0mA am gemessenen
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
Vergleich von zwei unsigned 4-Byte-Zahlen A und B mit 8bit-CPU und Sprung falls A > B Die 4 Bytes seien A3,A2,A1,A0 bzw. B3,B2,B1,B0 Methode 1: Teste A3 > B3 Sprung falls A3 > B3 Teste A2 > B2 Sprung falls A2 > B2 Teste A1 > B1 Sprung
. schrieb im Beitrag #4251936: > Methode 1: Würde ich so nicht machen. Besser: > Teste A3 > B3 > Sprung falls A3 > B3 Sprung falls A3 < B3 > Teste A2 > B2 > Sprung falls A2 > B2 Sprung falls A2 < B2 > Teste A1 > B1 > Sprung falls A1 > B1 Sprung falls A1 < B1 > Teste A0 > B0 >
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Pollin Funk-Modem "TELE SYSTEM" missbrauchen?
Funk-Modem TELE SYSTEM" vom Pollin bestellt, und angeschaud? http://www.pollin.de/shop/dt/MjM5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Modem_Funkuebertragung_TELE_SYSTEM.html Hat jemand Bilder von der Platine, oder den Aufbau grob im Kopf, bzw. eine genauere Beschreibung? Z.B. Verwendeter µC, etc?? Sind
Hehehe, man beachte den Artikeltest: "Bestückt mit vielen wertvollen Bauteilen, wie z.B. 2x Steckernetzteile (12 V-/0,5 A)" Da sind Steckernetzteile bestückt? :-) Ich hab mir mal 2 in den Warenkorb gelegt...
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Hardware-Interrupt R8C/13
weiterkomme. Ich habe für mein µC R8C/13 ein Programm geschrieben das ein X_Timer-Interrupt und ein UART0_RX-Interrupt verwendet. Der X_Timer hat ein Prioritätslevel von 1. Der UART0_RX hat ein Prioritätslevel von 6. [c] txic = 0x02; //Timer interrupt priority level = 2 s0ric = 0x06; //UART0
Hallo Stefan, Stefan B. schrieb im Beitrag #1921829: > (Hardwaremanual 19.2.6) Das hatte ich übersehen, ich werde das damit mal probieren. Danke für den Tipp Gruß Peter
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Atmega328P @ 3,3 V - Tx Rx Kommunikation mit 5 V?
3,3 V, welche vom 328P kommen, den Rx-Eingang des 16U2 als logisch high ansprechen müssten. Kann ich das so mal testen?
funktioniert egal in welche Richtung und ich war faul, also C&P und musste mich nicht festlegen und 2 Pfeile malen. Zumal Rx und Tx immer eine Bedingung der Guckrichtung ist jeder sieht das anders! Klar muss gekreuzt werden bei 2 Contoller Rx an Tx und Tx an Rx. Mitleser schrieb im Beitrag #6317047
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Ethernet GMII
SDR-Zusatzboard für das Atlys machen, aber dafür gäbe es auch schon einen fertigen GMII-core in den USRP2 sourcen. Der eigene core eigentlich nur deshalb, weil die von opencores recht komplex waren und ich ein möglichst einfaches Interface will, dass ich den core auch einfach ohne richtigen Bus z.B. an
Ultraschall-Prüftechnik, da darf kein einziges Byte verloren gehen. Deswegen arbeiten wir mit USB 2.0 und PCIe external.
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KI Hardware Anforderungen
nützliches LLM rein. Zum Rumspielen reicht es vielleicht... Derzeit wären 512 GB RAM der Sweetspot, um z.B. ein Minimax 2.5 laufen zu lassen. Das kann richtig was (etwa auf Claude 4.6 Niveau).
es nur mal in die Runde werfen: Für den Raspberry gibts auch verschiedene "KI-Beschleuniger", z.B. "Coral" von Google. Bildverarbeitung und Objekterkennung scheinen damit ganz brauchbar zu laufen ... Immerin 4 TOPS bei 2 Watt für weniger als 80,- https://www.mouser.de/datasheet/2/963/Coral_M2
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Inline Assembler nach C
checksum ^= data; * +//* if(rf_rx_counter==rf_rx_buffer[0]){ * +//* rf_rx_state = 0xFF; * +//* output(UCSR0A,0x00); * +//* output(UCSR0B,0x00);
defines \n" + " .EQU TMP_REG1,0x2A ;Assembler defines \n" + " .EQU TMP_REG2,0x2B ;Assembler defines \n" + " .EQU TMP_REG3,0x28 ;Assembler defines \n" + " /****************/
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RS232 Funkmodul
bewährt. http://de.mouser.com/ProductDetail/Linx-Technologies/TRM-868-EUR/?qs=sGAEpiMZZMuIes%252bYBRf57S3VEc73UlYYUCDDx4JDoiM%3d Nur passend konfigurieren und dann ist es Plug and Play, Rx/Tx seriell 3,3V. Gibt auch Adapterplatinen im Mikrokopter Shop mit Rx/Tx, Versorgung auf 5V Oder schau
Module hier: > http://www.octamex.de/shop/?page=shop/flypage&product_id=1741&category_id=44963f0fdda6ad2bdf98e07a9177fc9b&/HM-TRP-868S_RF_Transceiver_TTL_UART_868MHz_kaufen.html > > Die Wi232/TRM868 haben aber den Vorteil das man dort unterschiedliche > Kanäle konfigurieren kann. Damit kann man mehrere
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Protokoll einbinden AVR
verworfen case 1 : if (puffer == flag_control) //wir nehmen in diesem board nur controls an {RX_count++; //dann gehts weiter break;} else //sonst wird verworfen {RX_count = 0; break;} case 2 : if (puffer == flag_begin_of_data) //dann MUSS BOD kommen
senden gewollt {RX_command = flag_command_send_again; //auch das wird gemerkt RX_count ++; break;} else {RX_count = 0; //alles andere wollen wir nicht break;} case
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I2C Kommunikation ESP32 -> Arduino Pro Micro 5v / Logiclevel converter
Hi, welche Pins verwendest Du denn um die beiden Arduinos zu verbinden? RX und TX haben nämlich nichts mit I2C zutun (das ist UART). I2C gibt es beim Pro Micro an Port 2 (SDA) und Pin 3 (SCL). Bei einem Standard ESP32 Board sind es 22 (SCL) und 21 (SDA), falls Du etwas exotiches
Leitungen auf einen Wert RELATIV zur anliegenden Spannung. Dieser relative Wert wird dann aber von I2C nicht sauber als HIGH oder LOW erkannt. RX/TX hat in diesem Fall nichts!!!!! mit serieller Kommunikation zu tun. Das ist einfach die Bezeichnung des LLCV TX wird über einen Mosfet geschaltet, RX
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Keine UART Programmierung bei R32C möglich
apn/r32c100-series-rewriting-flash-memory-using-serial-interface-uart dann werden dabei Pin 7_0 (TxD2) und 7_1 (RxD2) verwendet.
7_0 (TxD2) und 7_1 (RxD2) verwendet. Danke für den Tipp. Ich habe hier https://www.mikrocontroller.net/topic/562155#7551222 ja den Auszug aus dem Datenblatt des Group 152 R32C gepostet und da ist es halt UART1
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
-- : 0x00000000 Ethernet Driver Initilization. v2.0 256 rx/tx descriptors allocated, mtu = 1500! init ethernet macaddr : E0B2F1436A40 MAC_ADRH -- : 0x0000e0b2 MAC_ADRL -- : 0xf1436a42 PROC INIT OK! PPP generic driver version 2.4.2 PPP Deflate
MAC_ADRL -- : 0x00000000 Nov 13 22:35:26 easynetting user.warn kernel: Ethernet Driver Initilization. v2.0 256 rx/tx descriptors allocated, mtu = 1500! Nov 13 22:35:26 easynetting user.warn kernel: init ethernet macaddr : E0B2F1436A40 Nov 13 22:35:26 easynetting user.warn kernel: MAC_ADRH -- : 0x0000e0b2
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Fehler bei SRAM Berechnung?
jeweils mit einem Wert von 32 definiert: [c]/** Size of the circular receive buffer, must be power of 2 */ #ifndef UART_RX_BUFFER_SIZE #define UART_RX_BUFFER_SIZE 32 #endif /** Size of the circular transmit buffer, must be power of 2 */ #ifndef UART_TX_BUFFER_SIZE #define UART_TX_BUFFER_SIZE 32
/Temperature/uart_ext.c:1: >C:\Dokumente und Einstellungen\sce\Desktop\DemoProjekt\UART\uart.h(94,2): #error >"size of UART_RX_BUFFER_SIZE + UART_TX_BUFFER_SIZE larger than size >of SRAM" Oliver Michael B. schrieb im Beitrag #2966169: > Ich hoffe, dass dieser Code den Ansprüchen genügt. Tut
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USB-ICD2 für PIC
runtergeladen, auch damit klappt es nicht. Ja, daß wäre echt klasse, wenn Du - wenn dein USB-ICD2 läuft - mal die Rx/Tx-Leitungen Dir anschauen könntest. Danke, Markus_8051
dann die Firmware runterladen will und nicht der PIC bei MPLAB anfragt. Aber wenn du nichts auf den Rx/Tx-Leitungen hast müsste das Problem am FT232 liegen. Wenn du ein Oszilloskop hast, kannst du ja mal über Hyperterminal Daten an COM2 schicken und dann wirst du sehen, ob die Rx-Leitung funktioniert.
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Das Handy und die Mikrowelle
Maschenweite gegenüber der Wellenlänge ist. Lege ich mein Handy in die Mikrowelle, zeigt es folgende RX-Level an: Je nach Position unterschiedlich, nachfolgend jene Werte mit größter Dämpfung. Tür offen geschlossen Schirmdämpfung WLAN -41dBm -84dBm 43dB GSM1800 -61dBm -66dBm 5dB Mir ist bewusst, dass der Herd für eine "Betriebsfrequenz" von 2,4GHz ausgelegt ist. Da die Wellenlänge von GSM länger ist, hätte ich hier jetzt allerdings eine höhere Schirmdämpfung erwartet. Wo
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STM32F407 Sprung zu Programm im anderen Sector
: ORIGIN = 0x20000000, LENGTH = 128K CCMRAM (xrw) : ORIGIN = 0x10000000, LENGTH = 64K FLASH (rx) : ORIGIN = 0x08004000, LENGTH = 1008K FLASHB1 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB0 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB1 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB2
: ORIGIN = 0x20000000, LENGTH = 128K CCMRAM (xrw) : ORIGIN = 0x10000000, LENGTH = 64K FLASH (rx) : ORIGIN = 0x08004000, LENGTH = 1008K FLASHB1 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB0 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB1 (rx) : ORIGIN = 0x00000000, LENGTH = 0 EXTMEMB2
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AVR Board von Pollin
Rx(out) Rx(in) <= Rx Leider wurde dies zumindest auf meiner Platine vertauscht und sah so aus: Atmel => Pegelwandler => RS232 Tx(out) => Rx(out) Tx(out) => Tx Rx(in) <= Tx(in) Rx(in) <= Rx Und da leider nichts funktioniert, wenn Ausgang mit Ausgang und Eingang mit Eingang verbunden ist, dann hilft auch kein Baudratenquarz. P.S. Nach
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Problem mit ATmega1284, USART verursacht Resets
{ControlMap[i][0] = 255;} ProgDC(); TCCR0A = (1 << WGM01)|(1<<COM0A0); TCCR0B = (1 << CS00); OCR0A = 0x01; TCCR1B = (1 << CS02) | (1 << WGM12); TIMSK1 = (1 << OCIE1A); OCR1A = 0x02FF; TCCR2A = (1 << WGM21); TCCR2B = (1 << CS20)|(1 << CS21)|(1 << CS22); TIMSK2 = (1 << OCIE2A); OCR2A = 0x04; UBRR0L = 64; UCSR0C = (1 << UCSZ00)|(1 << UCSZ01); UCSR0B = (1 << RXCIE0)|(1 << RXEN0); PORTA &= ~(1 << BLANK); sei(); PORTC &= ~(1 << 4); PORTC = MCUSR; MCUSR
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I2C Kommunikation zwischen uCs Master/Slave getrennte Vcc
. Der uC spricht UART über RX/TX. Über den USB-Wandler an den PC wird dann am Rechner ein COM-Port simuliert, glaub das nennt sich ja wieder RS232. :-) Verwirrung also komplett. Also I2C interne Kommuniktion zwischen den uC`s
gezeichnet, das funktioniert natürlich nicht :-o So langsam versteh ich das. Habe an der +5V Seite ca. 2,5V gemessen. An den TX/RX-Pins 3.1...3.3V. Das ist dann wohl die Vcc+0.6...0.8V was der Diodenspannung entspricht. Du hast schon Recht irgendwie mit dem außer Spec, aber ich messe 2.5V auf der Vcc
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Stroboskop im flaschrohr aus den 80er/90er Jahre dmx?
so ist, aber man kann es so machen: Bei jedem Einschalten wird eine Adressierung durchgeführt, z.B. mit einer seriellen Verbindung. Dazu wird TX des n. Controllers mit RX des (n+1). Controller verbunden. Nach dem Einschalten wartet dann jeder Controller für x Sekunden auf RX auf eine Adresse durch
so ist, aber man kann es so machen: > Bei jedem Einschalten wird eine Adressierung durchgeführt, z.B. mit > einer seriellen Verbindung. Dazu wird TX des n. Controllers mit RX des > (n+1). Controller verbunden. Nach dem Einschalten wartet dann jeder > Controller für x Sekunden auf RX auf eine Adresse
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Mehrere vorhandene Funktionen für bis zu 4 UART's nutzen?
buf_tx[pin] = chrtx; pin++; pin = pin & (UART0_TX_BUFFER_SIZE - 1); SET_BIT(UCSR0B, UDRIE0); break; case 1: ... case 2: ... case 3: ... } } [/c] Ist aber letztendlich auch nicht viel schöner, als code zu kopieren.
_...; }; [/c] Diese Datei lässt Du von Deiner Build-Umgebung kopieren, nach uart1.c, uart2.c und uart3.c, wobei alle Uart0 durch Uart1/2/3 ersetzt werden (Textfresser, z.B. sed, awk oder cmd-kommandos ...) Der Vorteil: - Die Routinen sind maximal schnell, klein und lesbar (weil direkte
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Atmega328 UART 1'000'000 Baud
TAKT 16000000UL void Init_UART(unsigned long baud) { unsigned int teiler; teiler = TAKT / (2UL * baud) - 1; UBRR0L = teiler; UBRR0H = (teiler >> 8); UCSR0A |= (0 << U2X0); UCSR0B |= (1 << TXEN0) | (1 << RXEN0); UCSR0C |= (1 << UMSEL00) | (1 << UCSZ01) | (1 << UCSZ00);
aber nicht, auch nicht mit 115200 Baud. [c]void Init_UART(unsigned long baud) { UCSR0A = (1 << U2X0); UBRR0 = (((F_CPU / 8) / baud) - 0.5); UCSR0B = (1 << RXEN0) | (1 << TXEN0); UCSR0C = (1 << UCSZ01) | (1 << UCSZ00); UCSR0B |= (1 << RXCIE0) | (1 << UDRIE0); }[/c] >Mathias
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Problem atmega128
baudh; unsigned char baudl; UART1_TxHead = 0; UART1_TxTail = 0; UART1_RxHead = 0; UART1_RxTail = 0; baudh = (unsigned char)(((F_CPU/baudrate/16)-1)>>8); baudl = (unsigned char)((F_CPU/baudrate/16)-1); UCSR1B = (1<<RXCIE1)|(1<<RXCIE1)|(1<<RXEN1)
,3); // set hi cbi (DDRD,2); // set RxD1 as input cbi(PORTD,2); //clear bit } müsste aber auch laufen ????