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kleiner Batterie NF Verstärker?
frische Luft muß rein. Beim googeln konnte ich von einem LM386 lesen. Der ist für 0,5W gut. Auch der TDA2003/2030 wurde erwähnt, sind aber wohl nicht für Batteriebetrieb geeignet.? Die Lautstärke kann ich mit dem Handy regeln. Weis aber nicht welche Spannungspegel dort rauskommen und ob man die einfach
TDA7050 ist besser.
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Betriebspannung bei OP
Ich weiß nicht wie schnell der OPV sein muss, schau mal nach LA6510 oder TDA2030.
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
30V/100A Last mit 0,62 Ohm Widerständen. 12 OPVs (TDA2030) mit jeweils 6 Mosfets (BUZ100). War ein Auftragswerk und bis jetzt kein Ausfall (vor ca. 10 Jahren gebaut). Wenn man die Widerstände weg läßt, ist das Sparsamkeit an der falschen Stelle. Aber
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Audio Verstärker mit Schaltnetzteil
zwischen. ??? Die neue Signalmasse ist 0V. Ich empfehle Dir mal das Studium des Datenblattes vom TDA2030. Da hast Du Beispiele für sym. und unsym. Spannungsversorgung drin.
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Verstärker für Lernpaket "Elektronik mit ICs" von Franzis
Kauf dir den TDA2030 (siehe Anhang) und bau damit einen kleinen Leistungsverstärker auf.
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Melodieklingel BASCOM ATmega8
Dieses Projekt ist allerdings Netzgebunden (230VAC) und es gibt doch bedingt durch Verstärker IC TDA2030 ordentlich Lautstärke ab begrenzt durchs Netzteil. Ich habe in eine kleine Regalbox aus Sperrholz ca. 20x10x7cm in Verbindung mit einem 10€ Breitbandlautsprecher den alten "DingDong 12VAC Gong"
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Antenne für 77.5khz
der Regel bei 30 kHz begrenzt. Ein >77.5 kHz Signal wird damit nicht verstärkt werden können. Ein TDA2030 (ist mir als erstes eingefallen) hat eine Power-Bandbreite von 140kHz. Sollte also problemlos gehen. >Des weiteren ist das Signal ein Pulssignal. Audioendstufen sind nicht >schnell genug, um
Endstufen meist ja, die ICs selbst können auch noch bei >100kHz einiges an Leistung liefern. Der TDA2030 ist z.B. mit 140kHz -3dB Powerbandwidth spezifiziert. > Des weiteren ist das Signal ein Pulssignal. Audioendstufen sind nicht > schnell genug, um Pulssignale ohne erhebliche Verzerrungen zu
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Audio Verstärker verzerrt komisch
Die anderen sind 2 Stereo - ICs... "Version 1.0" enstand noch zu Honeckers Zeiten, mit "nur" 2*A2030D (DDR - Clone des TDA2030)... Lasst mich mal weiterfriemeln, ich stelle die Gesamtschaltung dann mal hier 'rein...
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Autoton erzeugen
letzten OPV kannst Du dann als Pufferstufe arbeiten lassen, um damit eine Leistungsendstufe (z.B. TDA2030) anzusteuern. gez. Katapulski
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TDA7231: zwei Datenbblätter, welches stimmt?
nicht. Deswegen spielt das dort nur eine untergeordnete Rolle. Da ist das Datenblatt eines L272, TDA2030 oder TBA810 z.B. relevanter. Erfahrungsgemäß ist die Höhe des Widerstandes immer im Bereich des Ohmschen Widerstandes der Lautsprecherspule angesiedelt (und nicht beim 10-fachen Wert).
Diese Quelle irrt selten. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25068/STMICROELECTRONICS/TDA7231.html Prinzipiell hat Dieter aber recht. Den Widerstand "4.7Ohm" immer so gross wählen dass gerade eben keine parasitären Schwingungen auftreten. Bei dem TDA und 0.1uF ist das bedeutungslos aber
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
weis ich, was Du malen wolltest. Letztendlich daselbe Prinzip, wie es oft in Zusammenhang mit dem TDA2030V praktiziert wurde, um den Ausgangsstrom zu erhöhen. Nur daß Du es hier eher auf die Gesamtspannungverstärkung abgesehen hast, was "virtuell" auch die SR erhöht. Nur hast Du das auch mal ausprobiert
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Unterschied TDA-2030 und TDA-2030AV und TDA-2030H
Hi Leute, kennt jemand den Unterschied zwischen TDA-2030 und TDA-2030AV und TDA-2030H? Beim Reichelt der eine 0,56€ und der andere 0,30€. Die H-Type liegt dann sogar bei 0,90€ (Stand Feb2009) Gruß an alle Schubi
Schubi wrote: > Hi Leute, > kennt jemand den Unterschied zwischen TDA-2030 und TDA-2030AV und > TDA-2030H? H: Horizontal (liegende Montage) V: Vertikal (stehende Montage) A: stärkere Version, kann auch externe Transistoren ansteuern.
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Aus 12 V +6V -6V erzeugen!
. Oder Du verwendest gleich einen Leistungs-OPV. Billigvariante wären integrierte NF-Endstufen wie TDA... oder LM... Die haben oft Schutzbeschaltungen gegen Überstrom, Überhitzung usw. drin. Wichtig: Dein Spannungsteiler mit 100 oder 10 Ohm ist Quatsch (zu niederohmig->sinnlose Leistungsverluste). Außerdem
genug dimensioniert sind. Ansonsten würde ich für künstliche Masse bei grösserer Leistung den TDA2030 verwenden, wenn rein ohmsche Lasten getrieben werden sollen. Billig und hält was aus!
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Suche Verstärker mit TDA2050
Hallo! Wie oben beschrieben kann ich keinE Schaltung für einen Verstärker mit TDA2050 finden sondern nur mit TDA2030. Ich suche deshalb eine Schaltung und am Besten wirklich am Besten währe noch ein Layoutdazu.(Wollte damit meinem Onkel morgen eine Freunde machen) Ich bin da nicht
Das ist natürlich übel. Schau mal ins Datenblatt vom TDA2030. Da ist ein Poti vor den Eingang geschaltet. Genauso macht Du das dann auch.
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
//Lied 61 ,1906 //Lied 62 ,1933 //Lied 63 ,1953 //Lied 64 ,1966 //Lied 65 ,2001 //Lied 66 ,2030 //Lied 67 ,2070 //Lied 68 ,2081 //Lied 69 ,2108 //Lied 70 ,2125 //Lied 71 ,2220 //Lied 72 ,2245 //Lied 73 ,2291 //Lied 74 ,2310 //Lied 75 ,2334 //Lied 76 ,2370 //Lied 77 ,2397 //Lied 78
BC546 mit hohen Basiswiderstand, der ein P-Mosfet die 12Volt einschaltet. Der Verstärker wird ein TDA 2030 werden. Kann man als Modul bei Ebay erwerben. Probiert habe ich es nicht. Müsste aber so gehen. Am Gate werde ich auch noch Widerstand gegen 12V schalten, wegen halt des offenen Kollektor.
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
Der TDA2030 ist je nach Hersteller mit Power Bandwith von 100-140 kHz angegeben. (z.B. von Contek: 4 Ohm, 15 Watt bei 100 kHz.) Viel Auswahl gibt es für diesen Frequenzbereich nicht. Der LM3886 schafft
TDA2052 könnte es auch schaffen laut Diagramm.
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Gleichtaktunterdrückung
Schwingproblem. Das ist ein Leistungs-OPV und man sollte von der Betrachtungsweise her ihn mit z.B. dem TDA2030 vergleichen (auch RC am Ausgang). Nur die Grenzfrequenz ist sehr bescheiden.
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100khz auf 70V verstörken mit Operationsverstärker
+/-20V zur Verfügung (bei 20V Mittenpotenzial). Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1458/tda2030.pdf Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -
@ Lothar Miller (lkmiller) "Die Brückenschaltung ist so ähnlich wie im DB zum TDA2030 Seite 6 unten. http://eu.st.com/stonline/products/literature/ds/1... Die Last hängt zwischen den ausgängen zweier OPAmps. Wenn der eine OPAmp am Ausgang +20V hat, und der Andere -20V, dann sind
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Audio Endstufe als Netzgerät
machen das nicht auch viele mit dem audio-ic TDA2030? so als booster für den bastelkisten-opAmp z.B.?
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Doppeldiode aus Doppeltriode ECC83, geht das?
einem LeistungsOP besteht: Mit dem DAC stellt man die Spannung ein, die der LeistungsOP (z.B. eine TDA2030 Audioendstufe) verstärkt. Die Spannung gibt man nun auf das zu testende Bauteil (was nicht nur eine Diode sein kann) und einen Strommesswiderstand an dem man mit einem ADC den Strom misst. Die einfache
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Regelbereich des PGA2311
Impedanz. (Leistungsanpassung Ri = Ra, Zi = Za) Du benötigst einen einfachen Verstärker. z.B.: TDA2020/TDA2030 (Leistungs-OP, Audio) Es ist zwar knapp mit der +/-5V Analog, sollte aber funktionieren. Gruß, Mark
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3 Watt Verstärker IC
gibbet massig tda...und tba... zb etwas fetter: tda2030, tda2050
Die TDA2030 brauchen aber nicht unbedingt eine symetrische Spannung. Es geht auch mit einfacher Spannung. Dann aber mit Ausgangselko...
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
aufbauen und messen was da für Ströme fließen. Ich hatte meinen Shaker die ganze Zeit an einem TDA2030A, der theoretisch etwa 25W liefert. Allerdings waren die +/-15V Betriebsspannung etwas wenig: Man hat öfters gehört, dass der Verstärker in die Begrenzung geht (vor allem bei Filmen mit hohem Dynamikumfang). Dann habe ich die Spannung auf +/-20V erhöht. Jetzt ging der TDA2030A in die Begrenzung. Daher läuft bei mir jetzt ein TDA7296 seit längerem an 2x 18V gleichgerichtet, was je nach Last +/-20 bis +/-28V ergibt. Die Serie TDA7293-TDA7296 sind alle pinkompatibel und
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TDA2030 als Mosfet Treiber?
Das wär ja das Datenblatt http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/25043/STMICROELECTRONICS/TDA2030.html Gruß Jens
Nein die 100Khz sind nicht drin . Der TDA2030 ist dafuer zu langsam. Laut Datenblatt hat er eine Slewrate von ca. 8V/us. (laut Datenblatt TDA2030A im Datenblatt vom TDA2030 fehlt diese Angabe) Um deinen Ausgangspegel von 12V zu erreichen
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TDA2005 zu empfindlich
| |\ | | \ --+-- \ | V | +-------| |---> TDA | ^ ----- Elko GND
Stimmt Peter - haste Recht. Habe ich mit dem TDA2030 verwechselt, welcher bei Line-Pegel ordentliche 18Watt abgibt.
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Bitte um Layout -Überprüfung (TDA2030)
eine möglichst kompakte Endstufenplatine mit ein paar Watt und habe aus dem Beispielschaltplan im TDA2030-Datenblatt das Layout im Anhang gebastelt. Das Platinenlayout aus dem Datenblatt ist leider viel zu groß. Frage an die Anwesenden mit Leistungs-Opamp-Erfahrung: Kann das auf so engem Raum schwingungsfrei
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Suche Eagle Lib für TDA2030
Hi, Hat jemand von euch vl den TDA2030 in einer Eagle Lib und könnte mir sie zur verfügung stellen. Oder wisst ihr vl wo das Package (Pentawatt) noch verwendet wird? Ich brauch nämlich meistens länger für die Bauteile zum erstellen
Ist der TDA2030 in der linear.lbr nicht gut genug?
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TDA 2003 Schaltung
Als Leistungs-OPV ist er auf Grund seiner Innenschaltung nur bedingt zu mißbrauchen, da eher den TDA2030 nehmen. Gruß aus Berlin Michael
Last gegen GND, dann müßte 0V ohne Ansteuerung rauskommen. So kann man eben z.B. den TDA2030 benutzen. Gruß aus Berlin Michael
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Störungen im Verstärker mit Ringkerntrafo ?
Hallo zusammen, ich hab vor einer Weile (also ca. 1 Jahr) mal einen 4 - kanaligen Verstärker mit TDA2030A aufgebaut. In letzter Zeit lief er an zwei Steckernetzteilen mit je ca. 5W. Im späteren Betrieb (mit Ringkerntrafo) sollte der Verstärker ca. 4 * 15 W liefern. Bislang war der Verstärker nur
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seltsame NF Endstufe.
Wenn es dir nur darum geht deine KD606/KD616 zu verwenden, gabs früher mal ein Schaltplan mit einem A2030 (TDA2030) und die Transistoren als "Nachbrenner", da hast du nicht so viel Schaltungsauwand.
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H-Brücke für Linearbetrieb gesucht
für "Motor so rum" und "Motor ro sum" liegen als TTL-Pegel vor. Ich habe eine Brücke mit 2 Stück TDA2030 gebaut, die auch funktioniert, jedoch ist deren Belastbarkeit nicht groß genug. (Die waren gerade da) Frage: Gibt es eine "fertige" H-Brücke, die es ermöglicht *nicht mittels PWM* sondern mit
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NF Verstärker IC für MP3 Player
TDA2030
selbst zu bauen das an die Qualität heranreicht ist schon eine Herausforderung. Du kannst Dir mal den TDA7264 ansehen der hat 2x25 Watt oder wenn Du Quadrophonie haben willst wäre eventuell der TDA7381 anzusehen, der ist für Autoradios 4x25 Watt.
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kleine HiFi-Anlage - WIP
schreiben, Verstärker IC´s sind wirklich sehr Empfindlich gegen Überspannung. Mir hats mal ein paar TDA2030 in 2 Teile gesprengt (statt 2x18V waren 2x19V angelegt -> peng)
Kühlrippen in Verbindung. Damit spart man sich die Isolation TO220 Glimmerscheiben gehen aber beim TDA7293. Wenns knallt, dann fliegen wenigstens nicht gleich die Fetzen.
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Eagle-soft Schalplan erstellen
Also gut: Notlösung:Für den LM2575 suchst Du Dir den TDA2030 aus, (der sieht genauso aus, hat aber eine völlig andere Funktion) Die anderen beiden haben DIL8 bzw. DIL 18 Gehäuse, da gibt es "leere" Gehäuse, die Du nehmen kannst. Die kannst Du so suchen
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Gefälschte Transistoren!
>Wurde bereits beim TDA2030 (Ausgang nach + und -) praktiziert. ich glaubs ja wohl nicht... Die beiden Dioden beim 2030 am Ausgang dien(t)en dem Schutz des Ausgangs durch Induktive Spitzen, da der 2030 selbst keinen
dass dies allerdings schlecht rüberkam von mir. Warum mir allerdings dann noch ein Lobesang auf den TDA2030 nachgesagt wird, kann ich so nicht nachvollziehen!! Was man aus einem einfachen Einsatzbeispiel alles rausholen kann... Da ich selbst auch mit TDA7293/94 und LM3886TF baue (dort sind Schottky-Dioden
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+/- 5V aus 12 V Gesperrt
Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht mal die Transistoren hinten dran. MfG Paul
> Mit einem bulligen OPV wie dem TDA2030 braucht man vielleicht noch nicht > mal die Transistoren hinten dran. aber Vorsicht, ohne Trickbeschaltung ist der TDA2030 nicht stabil bei Verstärkung eins und könnte schwingen. Gruß
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Problem mit NF Verstärker (TDA1524)
Huch? Sicher das die Bezeichnung korrekt ist? TDA1524A - Stereo-tone/volume control circuit Also ich weiß nicht von Verstärker les ich da nix ;)
Kopfhörer auf die Birne setzt. ;-) Es gibt rauhe Mengen an integrierten Verstärkerschaltung (TBA820, TDA2030, TDA2005........) MfG Paul
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Kopfhörerverstärker und Koppel-C
solchen Fragen früher auch für schlauer als der Hersteller - einige explodierte ICs waren die Folge (TDA2030 oder TA7205). Für einen 1206-Kondensator mit 10uF wird's doch wohl noch Platz haben!? Wahrscheinlich gibt's in der Grösse sogar 22uF! Gruss ;-) rayelec
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Kleiner Audioverstärker
TDA2822M
oder du nimmst einen von diesen Kollegen: TDA2004, TDA2005, TDA2006 .... Gibts bei Mükra zu kaufen
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Sicherung bei Audioverstärker
>2x 150 Watt (400 Maximalleistung) mit einem TDA2030. Wie kommst Du auf diese Werte? Ein TDA2030 hat eine Verlustleistung von 18Watt. Damit kommst Du auf etwa 13,5 Watt Sinusleistung an 4 Ohm. Sind da noch separate Endstufentransistoren drin? Gib
d.h. die temperaturen gingen von -10°C bis 40°C. > 2x 150 Watt (400 Maximalleistung) mit einem TDA2030. > Wie kommst Du auf diese Werte? Ein TDA2030 hat eine Verlustleistung von > 18Watt. Damit kommst Du auf etwa 13,5 Watt Sinusleistung an 4 Ohm. Sind > da noch separate Endstufentransistoren
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Netzteil mit Audioverstärker?
tda2030 sollte perfekt geeignet sein; schutz gegen über-strom/-temp. is drin, sonst nix.
war die spätere Idee des Thread-Openers. Für max. ein paar hundert mA find ich das Konzept "nur TDA 2030" ganz OK.
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Erste Platine, alles richtig soweit?
fertiggestellt, vielleicht könnt ihr mal nen Blick draufwerfen. Das ganze ist ein stereo Verstärker mit 2 TDA2030 von Pollin, also relativ einfach. Trotzdem wollte ich nochmal sicherstellen, dass alles stimmt. C8 und C6 sind verpolt, da sie aber nur den Eignagskondensator dastellen, dachte ich mir jetzt mal
verkopplungen sorgen. Die Polarität des Eingangselkos höngt von der davr liegenden Stufe ab, auf der TDA2030-Seite ist die Spannung gegen GND 0V. Wenn das Potential des Eingangs unklar ist, möglichst einen ungepolten C (MKT o.ä.) nehmen. Spannungsverschiebungen am Eingang erscheinen auch am Ausgang,
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Leistungsoperationsverstärker
fast 60-fache Verstärkung, was so um die 36dB macht Eigentlich könnte man sogar den guten alten TDA2030 benutzen, denn der hat eine -3dB Leistungsbandbreite von 140kHz bei G=30dB (zumindets der von ST). So sehr Leistung brauchen wir ja nicht, was sicherlich noch ein paar mehr Reserven ergibt. Die
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Audio Verstäker - Welche Bauteile?
tda2030 , 30ct bei reichelt tda2050 ...usw.
vor solche zu verwenden, nur ist das mein erstes Projekt mit Verstärker ICs, verwende deswegen den TDA7560 der für Autoradios gedacht ist, dieser Chip benötigt sehr wenig Bauteile und nur am Eingang einen Kondensator (0,1µF laut Datenblatt). Mfg Chris
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Buzzerton mit Mikrocontroller erzeugen
Brauchbare Verstärker sind z.B. TDA2030 oder seine Verwandten. Es gibt auch noch 8pinner als DIP oder SOIC, die bis zu einem Watt Stereo oder 2Watt gebrückt mono können. Einfach mal ein bisserl suchen, was so passt.
entschieden (Pollin-Best.nr: 640 111). Dazu habe ich auch schon einen passenden Verstärker ausgewählt: TDA1557Q. Nun muss ich nur noch das Signal vom µC zum Verstärker bringen. Dafür habe ich mir einen D/A-Wandler ausgesucht: TLC7524. Reicht das nun zu, nur vom D/A-Wandler auf den Verstärker zu gehen,
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Einfach(st)er (Hifi-)Audioverstärker
30 Euro MosFet-Endstufe. Ein auf einem guten Layout sitzender und bei sauberer Spannung betriebener TDA2030 liefert aber schon ein sehr ordentliches Klangergebnis.
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Einfacher NF- Verstärker
Nimm was fertiges. Klassisch: TDA2030, oder was qualitatisv besseres..
2 Watt rauszuhauen. Da Du also ohnehin neue Transistoren brauchst kannst Du Dir auch gleich einen TDA2030 mitbestellen...