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Ladestrombegrenzung für Li-Ion Akku mit BMS System notwendig?
www.linear.com/product/LTC4007 lädt diese geschützten gebalancten 3S per Schaltregler. Wie es mit TL431 und LM317 geht, stand oben.
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
inclusive dem Sensor, noch nicht aufgelötet paar Latches paar Flash Speicher 2x Punktraster paar TL082CP Wide Bandwidth Dual J-Fet
mein Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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ATX-Netzteil Umbau Problem brauche Hilfe
Im einfachsten Fall nimmt man sich die 12V-Schiene und knüppert da einen Linearregler dran (z.B LM317). Der macht auch selber dicht bei 1,5A. Oder man nimmt einen kleineren Verwandten der nur 200 mA kann oder einen L200 Regler. http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Dann bekommt
effizient vor Überstrom schützen. Für die werden allerdings Schmelzintegrale angegeben ... für einen LM317 natürlich nicht :)
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Reste der Eingangswechselspannung am Ausgang des Servos befinden wegen seinem Ri? (Ich habs mit einem TL082 versucht vom Aufbau wie die Schaltung des TI KHVs halt ohne Ausgangsbuffer, ich konnte immer 1mV Ripple am Ausgang des Servos messen) Sind das später Verzerrungen? Gruß, Jan
fies. Die 5mV sind schon ordentlich, das hätte ich auch nicht gedacht. Ich werde den Test morgen mit TL082 oder so wiederholen, der hat FET-Eingänge und daher einen geringeren Biasstrom. Damit sollte es dann hoffentlich laufen. Gruß, Jan
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
entladen, siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/319558 da wiederum ist eine Schaltung mit LM317 als Konstantstromquelle verlinkt: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Das habe ich mal so aufgebaut mit R=1,35 Ohm, und ein regelbares Netzteil (links plus, rechts Masse
Der LM317 wird zu warm und regelt runter. Gruß
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
watt-stereo-amplifier-with-voltage-regulators/ Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317.
www.electroschematics.com/6704/1-watt-stere... > > Es gibt dort auch noch einen Link zu einem Verstärker mit dem LM317. Hier ein Schaltbild mit dem LM317 kuckst du hier im Anhang
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LiPo /Li Ion Schnelleader
Genauigkeit oder mit kleinem Verlust weil man nicht ganz voll lädt 1%. Der übliche billige ist der TL431 in präziser Ausführung (also A oder B). Um bei 50A ein Balancen zu ermöglichen mit einem parallel geschalteten Widerstand der den Strom um die volle Akkuzelle drumrumleitet (ohne sie zu schnell
Kurzschluß auslöst um die Sicherug auszulösen. Die Idee ist aber die Gleiche. Gerne wird dafür ein TL431 genommen. Manche Zweckentfremden auch mal einen LM317 für Lithiumakkuladeschaltungen. Man kann dafür auch genauere Referenzen nehmen. Da, wie Dir sicher bekannt ist, Lithiumakkus einem Überladungen
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Wanderkiste Schöneberg
LM2674 0,5A 5V Step-Converter 50 BFG135 7GHz Breitband-Transistor 30 TMP03 Temperatur-Fühler 160 LM317 120 µA741 130 MAX660 Spannungsinverter 1,5-5V zu -1,5 - -5V 2 SG-615PHC 48MHz Quarzoszillatoren 30 SN75176A Differenzieller Bus-Transceiver 30 WIMA 0,022 100V Folienkondensator bedrahtet 5 520µH 1,25A
HC49U; je 5x SFH203/485; 20cm gelbe SMD-LEDs 10x HCPL2531; 2x ULN2804A; 3x ADC0804LCN; 7x NE5532P; 6x TL082ACP; 2x ATmega32-16PU (aus NET-IO-Bausatz, nie genutzt); Transistoren THT je ~30x BC547/557, 10x BD649/650, 10x BD439; Dioden THT 12x 1N5407, 20x Z-Diode 5V1, ~80x 1N4148; 7-Segment 8x HD1131 O, 8x
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Genaue Spannung
Bei beiden ist die TL431 das Referenzelement. => Tempco der Widerstände und des TL431 bestimmen den Temperaturdrift => Genauigkeit des TL431 und der Widerstände bestimmen die Genauigkeit Figure 23 wäre zu bevorzugen
kommt hauptsächlich auf dein 7805 Derivat an. Die haben meistens irgendwas um 2 bis 5 %. LP2950 0.5 %. TL431 kommt auf die Version an, gibts in 0.5, 1, 2 und Chinesisch %.
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Schaltungsreview: Lithium-Ionen Lader aus Resten
zu hoch für die benötigt genaue Ausgangsspannung. Man müsste den LM317 mit einem TL432B pimpen wie in der dse-faq gezeigt. Dein Balancer balanciert ja kaum während des Ladens, sondern eher hinterher, also kann man sich beim Laden nicht auf die genaue Aufteilung der Spannung
die hier - http://electronics-diy.com/electronic_schematic.php?id=729 - vorgestelle Variante mit LM317 + TL431 nochmal durch. Ne TL431 müsste ich sogar da haben, aber wahrscheinlich die 1 oder 2 % Version . . . ohne Trimmen wird das eh nie was :D / natürlich mit Balancer.
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Spannung von 12V auf 5V herabsetzen.
Step-Down Wandler, wenn dir der Wirkungsgrad egal ist, dann geht auch ein Linearregler wie z.B. LM317. Und siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Alternative: Fertiges KFZ USB Ladegerät kaufen...
| | | | | | | 12V --|>|--+--|<|--+ Transil 220uF 100nF TL431--+--R--+----+--- +5V | | | | | | | | | | | | | R 100nF 220uF | | | | |
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
setzt das Latch eines PWM-ICs auf LOW. Da ist keinerlei Software dazwischen. Schau dir mal den TL5001 oder den Klassiker UC3842 an, dort kann man das im Datenblatt sehr gut sehen.
Nennspannung. Wenn die Dinger allerdings voll geladen sind, können es glaube auch durchaus 43V werden. Der LM317 sieht nett aus, kann aber glaube nur maximal 40V Vin. Der LM317 heißt ja "Regulator": regelt er mir immer meine gewünschten 12V zurecht? Auch wenn die Akkuspannung von 40V auf 32V sinkt? Oder muss man
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Styroporschneide Regler
gestöbert doch leider habe ich das nicht so richtig verstanden. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm da wird das erklärt und beispiele gibt´s da auch.
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
Helmut S. schrieb im Beitrag #3604764: > Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei > Widerstände und zwei Kondensatoren. Ein normaler LM317 verträgt keine 80V; es gibt aber m W. einen Hochvolttyp. Eine KSQ hat übrigens genau die
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Steckernetzteil gesucht
PC-Zubehör wie LCD/Drucker haben Erde-Bezug. Mit etwas Glück eins zum Aufschrauben finden und den Teil TL431/Optokoppler modifizieren auf 5V. Nur solche haben dann auch ausreichend Querschnitt im Anschlußkabel. Wenn es um eine größere Serie geht, nach einem Hersteller dieser Teile suchen. 3,3-36V läßt
http://de.tdk-lambda.com/public/product_details.aspx?scid=317 An der Arbeit haben wir ausschließlich Lamda verwendet, kann ich nur empfehlen, schlagen die China Teile um Längen. Es ist allerdings schon etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben...
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
trotzdem nicht der Brüller. Für digitales mit 5 V +/- > 0.5 V reicht's Du meinstes sicher den 317, hast aber sicher den 7805 genannt. Der 7805 hat aber auch +- 5%. Luca E. schrieb im Beitrag #4547455: > 78xx bzw. LM317 krigst Du aus so gut wie jedem Gerät ausgeschlachtet. Wer jetzt anfangen
auch die Oberfläche vergrössern, wäre es da besser die Kupferbolzen längs aufzulöten und nahe am LM317 anzubringen ? Bernd_Stein
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Ein Frischling ist eingetroffen
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
bei 12VAC bis 1A und bei 24VAC bis 2A. Ich habe Angst wenn ich R15 weiter reduziere dass mit der TL081 abbrennt.
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Atmega8 Übertackten
dokumentiert. Tipp: Beim Suchen "übertakten" richtig schreiben, dann gibts mehr Treffer :) und, tl;dr: Versuchs lieber mit nem Mega88 statt dem Mega8, wenn du wirklich auf 25Mhz willst.
Spannungsversorgung des Boards nimmst du ein Labornetzteil oder eine andere einstellbare Spannungsquelle (z.B. LM317).
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
schrieb im Beitrag #3555464: > - Die Ref. Spannung kann man ggf. auch einfacher erzeugen (7805 oder > TL431). Vor allem für einen Test auf Lochraster interessant. Ich habe einen LM317 eingezeichnet. Ich frage mich allerdings noch, wie die Trimmer P1 und P2 gestellt sein müssen. Welchen Wert hat R8
aber in die Hose, da bei diesem Vorregler mit dem TL494 zuviel Ripple erzeugt wurde, was für elektronische Schaltungen nicht so geeignet war. Eine Idee wäre evtl. ein Stepdown-Regler, der so um die 4V Vorlauf in die Endstufe pumpt... > Edit: Da die
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Bleigel Standby USV
eine Standby-USV über einen 12V Bleigel-Akku geschaffen werden. Kurz zur Schaltung: Durch den LM317 (IC1) wird eine auf 600mA begrenzte Spannung von 14,5V geliefert. An D4 (soll Rückstrom bei Netzausfall verhindern) fallen 0,7V ab, macht 13,8V am Akku. D1 ist eine Schottky-Diode mit 0,5V Spannungsabfall
:-), das geht mir (meistens) ähnlich. Guck dir doch mal das an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl7705a.pdf Vielleicht ist das das richtige... -Dirk-
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
Kappen wir nun das Verbindungskabel, geht es aus. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Aus einem LM317 habe ich die Spannungsversorgung für das Display gebaut. (Dazu gibt es genug Beiträge. BTW: R1 = 220 Ohm, R2 = 27 Ohm). Damit erhalte ich 1,4 Volt. Auf der Rückseite des Displays sind die Bezeichnung
Diode mit geringen Spannungsabfall, z.B. 1N5818. Es gibt aber noch bessere. Der Spannungregler LM317 könnte auch durch einen sparsameren ersetzt werden. PS: Ihr hättet besser einen neuen eigenen Thread aufgemacht?
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LPC800 existiert (fast) nicht in diesem Forum
ist schon mal gar nicht schlecht. Was nehmt Ihr als Spannungsregler? Bis jetzt habe ich variable LM317 verwendet, weil die viel billiger sind als andere. Allerdings stört mich die Bestückung des Widerstandsteilers.
schon mal gar nicht schlecht. > Was nehmt Ihr als Spannungsregler? Bis jetzt habe ich variable LM317 > verwendet, weil die viel billiger sind als andere. Allerdings stört mich > die Bestückung des Widerstandsteilers. 1117-3.3 gibt es für cents.
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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
Weil Z-Dioden durchaus Toleranzen haben. Weil die Z-Spannung vom Rückwärtsstrom abhängt. Dein LM317 ist als Konstantstromquelle für 5 mA beschaltet, das ist OK, aber die 5 V über dem 1 k-Widerstand schlucken fast den gesamten Strom, d.h. die Z-Diode ist praktisch stromlos und darum entsprechend weich
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L Power-Checker
) Den Eindruck habe ich eher bei elm-chan (und die verwenden keine Drosseln). Auch die Wahl des TL071 ist eher ungeschickt. > - macht es Sinn die Spannungsfestigkeit der Elkos zu erhöhen, um (für > größere Induktivitäten) mit mehr Spannung messen zu können? Kommt drauf an was du messen willst
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie Die +/- Spannungsversion und damit die Wahl des TL071 geht auf die Standardspannungsinfrastruktur zurück. So Ziemlich jedes Modul das ich baue wird über einen genormten Stecker mit +5V/+-12V & RS232/USB für die PC Steuerung versorgt - spaart ne Menge
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KiCad macht sich
dann auch richtig. ;O) Wie die Bauteilauswahl konkret aussieht, siehst Du unter "BauteilauswahlKiCad-TL084.png" im oberen Kringel. Der plattgedrückte Kringel darunter enthält den TL084 in monolithischer Darstellung, die mir zugegebenermassen, in kleineren Schaltplänen lieber ist. In "TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png
sich beim freundlicehn Chinesen eine Adapterplatine zu kaufen. Bernd ist mit seinem "monolithischen" TL084 ("http://www.mikrocontroller.net/attachment/266964/TL084_MonolithischeDarstellung-KiCad.png") ein beredtes Beispiel. Ach, apropos Bernd: Bernd W. schrieb im Beitrag #4259582: >> Verstehst du
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7809 Mehr spannung schaltung ok ?
Für solche Fälle gibt's einstellbare Regler wie z.B. den LM317 oder den L200.
kannst du die auch alle gemeinsam an deine Diode bzw. den TL431 schalten.
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leistungsverstärker für OPV
/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
oszilliert. Bei einer Spannungs-Verstärkung von 1 ist das sehr unwahrscheinlich. Die Typenreihen TL08x und TL07x neigen zudem nicht so leicht zum Schwingen. >5.Der TL082 kann keinen ausreichend hohen Strom liefern. 20 mA >6.h21e nur 30-130 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD433.pdf 20mA x 30
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
festen Vorwiderstand und nur dem Spannungsregler - oder mit einer simplen 2-Transistor-Schaltung plus TL431 nach dem Prinzip wie im Bild.
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
hier als Beispiel ein LM317 aus den 70ern...
BD317 als alternative bestens geeignet
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Ladegerät "Steuert" Smartphone.
Stelle einsetzen!!! Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer China-Böller halt.
einsetzen!!! > > Allerdings ist das Netzteil wirklich Billigschrott. Y-Kondi nicht > bestückt, den TL431 durch eine (Z-?)Diode ersetzt... Typischer > China-Böller halt. Meinst U2?! Ja ist ersetzt. -> C4V75T 500mW Zener Diode http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/217461/TSC/BZX55-
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
Umschalter aufbauen könnte findet sich hier: http://www.mikrocontroller.net/attachment/186352/Simple_LM317_PS.png Grüße Löti
kein Poti, sondern besser einen Stufenschalter nehmen. > Gruss Ich dachte auch nicht daran den LM317 bei 3A allein regeln zu lassen. Siehe Datenblatt Seite 16. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8619/NSC/LM317.html Gruss Klaus.
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49
mein Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Spannungs modulation mit FET M-BUS
eine. Das ganze geht um den M-BUS den einige von euch Kennen. Anbei mal eine Idee mit einem TL431, hier ist nur die Frage ob dieser schnell genug regeln kann und ob dies überhaupt so funktioniert. Ich habe auf den 36V einen Strom von max. 220mA liegen. Vielen Dank für eure Unterstützung.
Hallo Florian, ich habe dafür einen LM317 benutzt. In der Schaltung ist zwar ein LM217 angegeben, es ist aber ein LM317. Die Schaltung läuft schon seit 2007. Der MBus läuft aber mit 2400 B/s. 9600 B/s müssten aber locker machbar sein. Die
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Spannungsregler TL783 mit Hilfe eines uC steuern
Schau mal ins Datenblatt des LM317, dort ist eine Möglichkeit dargestellt.
> Und zwar möchte ich mit einem Mikrocontroller und > mit Hilfe von acht TL783 Spannungsregler verschiedene Ausgangsspannungen > steuern. Als Eingangsspannung habe ich 80V. Die TL783 Spannungsregler > sind teilweise in Reihe geschalten. +80V --+----TL783--+--60V
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
> Hier mal der bisher beste Versuch Oje, ein LM317K mit 0.6 Ohm für 2.2 A auszustellen ist - optimistisch, LM337 wäre passender. Zwei LM317T ohne Stromverteilungswiderstände parallel zu schalten ist - dumm. An dem Akku 2.4k anzuschliessen um ihn
müssen 5V mehr reingehen, als der Akku braucht. Eventuell könnte die Schaltung schwingen, obwohl der TL431 viel schneller ist als der LM317 und daher die Schwingneigung gering sein sollte.
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Stromversorgung 130 V DC (aus 230 V AC)
Trafo (127V~) Gleichrichter (180V) Siebelko (47uF/250V) Regler, beispielsweise TL783, geschützt mit einer 120V Z-Diode zwischen Eingang und Ausgang. Theoretisch geht es mit so einem Schutz auch für einen LM317HV und einer 56V Z-Diode, aber wenn 230V um +/-10% schwanken und der Siebelko
> 130 + 60 aber passt für 130 + 125. (127*0.9*1.414-2)*0.9 > 130 + Dropout passt hingegen für LM317 und TL783.
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Li-Ion Zelle mit PCB direkt an Strom laden? Geht das?
Spezial-ICs einigermaßen schonend laden willst dann gibt (auch hier im Forum) eine Schaltung mit einem LM317 als Strombegrenzung und einem TL431 als Spannungsregelung. Diese rechnest du auf 12,0V um, 4V als sichere Ladeschlußspannung pro Zelle und 3 Zellen in Reihe um eine mittlere Spannung von 10V für seine
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Beitrag #3276269: > und einem Spannungsteiler. Vergiss die guten Referenzen und nimm einfach einen TL431 der paßt von der Genauigkeit her besser zu einem Spannungsteiler. Gruß Anja
einer Technik, wie sie hier, auf Seite 16, beschrieben ist: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317l-n.pdf
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Verständnisproblem TL431
@ technikus (Gast) >ich setze einen TL431 ein um in einer Schaltung in der geregelte 32V zur >Verfügung stehen 6,7V zu erzeugen. >Es wird ein Strom von 5-11mA angepeilt. Für sowas nimmt man eher einen klassichen linearregler. LM317
Der TL431 sitzt aber schon in der Schaltung, respektive Platine.
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
Bucht ein 8A Netzteil geholt. (Nicht allzu teuer) - für die 1.8V Versorgung nehme ich einfach einen lm317 Noch ein Wort zu den Anschlüssen (von oben nach unten): - led Daten Ausgang - die 2 cinch Eingänge - 5v Ausgang für HDMI Splitter - 5v Ausgang für LED strip - 5v Eingang vom Netzteil Die beiden
1.1M groß und die .hex datei ca. 290k Mir scheint die Differenz zu groß für Unterschiede in der TL und den Libs. >>> @Thilo: >>> Hast du das hinbekommen? Ja - ich benutze auch Keppler. Peter meint natürlich, dass Du inerhalb von Eclipse importierst. Nicht einfach im Filesystem löschen bzw.
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
Labornetzteil ist > definitiv *kein* Anfängerprojekt. ACK Gruss Harald PS: Das Konzept mit dem LM317 ist schon deshalb schlecht, weil man so mindestens 5V Ein-Ausgangsspannungsdifferenz verbraten muss.
Belastung verhält. Besser wäre natürlich gleich eine > richtige Spannungsreferenz. ...zumal eine TL431 auch nicht teurer ist. Gruss Harald
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Wo kauft ihr so ein?
genommen, was ich auf die Schnelle bei beiden gefunden habe): V R LM317: 0.89€ 0.21€ TL062 1.06€ 0.23€ Poti 4W 3.25€ 4.98 DC-Buchse 0.23€ 0.87€ WIMA 100N MK2 0.20€ ab 100St 0.08€/1Stück --jmp
untergeschoben, alte Herstellung, chinesische Marken "ISC" etc. gerade bei Transistoren oder auch dem LM317. Da bestelle ich selbst fürn Hobby Bereich lieber was von ST oder ON. Bei Sachen wo man von Reichelt die gleiche Ware bekommt (Potis, Wima- Cs, Atmel) kann man aber beruhigt zugreifen.
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vereinfachter Lithium Laderegler
Spannungsregler > mit passender Strombegrenzung verwenden. Ein bisschen mehr Mühe z.B. mit einem TL431A solltest Du Dir schon geben. Zum einjustieren der Ladespannung solltest Du auch nicht unbedingt ein billiges Baumarkt-Mukltimeter nehmen. Gruss Harald
wir für beide Verfahren mal vorraus, daß dieses Problem gelöst ist. Das schafft man auch mit einem LM317. Ich weiß, ich weiß. Manche schreien jetzt OMG. Wenn ich auf 3% genau messen kann und einen LM317 strombegrenzt auf 4,05 Volt Ladeschlußspannug einstelle, so liege ich real irgendwo zwschen 3,9 Volt
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Welche KSQ für low current LED
ich eine KSQ für eine low current LED. Ich baue gerade einen LED Dimmer mit einem MC34063A und einem TL494. Zum Dimmen verwende ich ein Potentiometer mit Schalter. Also ich schalte mit dem Poti ein und regle dann die Helligkeit. Die Beleuchtung ist in einem Schrank eingebaut. Um nicht durch das kleine
Da die Eingangsspannung variieren kann von 9 - 30 V genügt ein einfacher Vorwiderstand nicht. LM317 fällt aus da er eine größere Grundbelastung braucht. Kann ich dafür eine KSQ mit einem P-Kanal FET verwenden? Dann würde ich nur 2 Bauteile benötigen. Vielen Dank Andreas
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
sei, und aus Gründen zu wengier Anschlüsse die Kompensationseingänge weggelassen wurde. So wie beim TL082 auch 2 TL081 drin sind. Aber so kann man sich offensichtlich irren. Ralph Berres
Setze den TL082 oder TL072 ein. Der ist auf jedenfall unkritsich im NF Bereich. Vergesse aber die 100nF Kondensatoren von +UB und -UB gegen Masse direkt an den Anschlussbeinchen des TL082 nicht. Ralph Berres