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wo gibts bastelkästen?
X 1 uF Elkos Reichelt Basteltüte LEDs mit allerlei dabei Conrad/ Ebay 10 X Operationsverstärker TL071 Reichelt 100 superhelle weiße LEDs von Ebay (damit es auch Spaß macht ;-)) 10 78L05 Spannungsregler Reichelt 10 L317 variable Spannungsregler für Konstantstromquellen Reichelt 10 Hex-Schmitt-Trigger
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Multi Temperatur-Messumwandler gesucht, 2xPt100 und 2xTC K
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künstlicher Akku, um Laderegler-IC zu testen
mit einem "künstlichen" Akku > testen, Bau Dir eine einstellbare Power-Z-Diode, z.B. mit einem TL431 plus Vorwiderstand.
tragisch. Hauptsache, der Laderegler überlebt. Als "regelbares NT" kann man vielleicht auch einen LM317 verwenden.
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Referenspannung durch ZTL432
Spannungs"referenz" die von einem Widerstandsverhaeltnis abhaengt. Das tut sie immer, wenn man TL431, LM317 & Co verwendet. Allerding ist der Spannungsteiler nur zum Messen da, nicht für den Laststrom. DAS ist Murks!
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Eklatanter Unterschied - evtl. OT
BC317b schrieb im Beitrag #4095721: > Vielleicht weil das eine professionelle Industrie Messtechnik darstellt > und das andere die übliche (aber deswegen nicht schlechte) Konsumerware > aus den Geiz-Märkten
https://www.youtube.com/watch?v=zMgHrTL0CwM
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Steckernetzteil gesucht
PC-Zubehör wie LCD/Drucker haben Erde-Bezug. Mit etwas Glück eins zum Aufschrauben finden und den Teil TL431/Optokoppler modifizieren auf 5V. Nur solche haben dann auch ausreichend Querschnitt im Anschlußkabel. Wenn es um eine größere Serie geht, nach einem Hersteller dieser Teile suchen. 3,3-36V läßt
http://de.tdk-lambda.com/public/product_details.aspx?scid=317 An der Arbeit haben wir ausschließlich Lamda verwendet, kann ich nur empfehlen, schlagen die China Teile um Längen. Es ist allerdings schon etwas teurer einen besonderen Geschmack zu haben...
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Akku Ladetechnik
nachvollziehen, denn ich bastel gerade selbst an sowas herum. Wenn ich mich nicht irre, ist der TL494 ein Voltage-Mode-Schaltregler, d.h. er ist versucht, die Ausgangsspannung konstant zu halten. Marco -
empfolene LT1510/1511 relativ teuer ist und nur geringe Ströme mitmacht, wollte ich eigentlich den TL494 verwenden und einen Lader 100mA stufenweise bis 4A aufbauen. @car: Wie sieht dein Schaltplan mit dem TL494 aus? Du könntest doch auch die Spannung über dem Strommesswiderstand mit einem RC-Glied
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Neue Wanderkiste Schöneberg
der anderen noch gefallen könnte, die ich in den hier vorhandenen Mengen einfach nicht loswerde (LM317 oder jeder Menge toller Panasonic 470µ/50V 150°C Elkos beispielsweise). Natürlich gibt es auch immer Maden wie ... den Namen nenne ich jetzt nicht ... die sich nur bereichern wollen, aber das ist
40 8,2K 1206 70 1,5K 1% 1206 20 TO220 Kühlkörper (gebohrt) 108 Panasonic 470µF 50V Elkos 50 LM317 TO-220 50 LMD18200T 55V 3A H-Brücke 11-Pin-TO220 Die Liste der entnommenen Teile folgt.
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200V Spannungsstabilisierung
und bis 5 Watt als Standardteile. Falls die Temperaturstabilität der Zenerdioden nicht ausreicht: TL431 z.B. Dort ist eine Diode und eine Zenerdiode integriert. Die Temperaturkoeffizienten kompensieren sich gegenseitig, damit bleibt die Referenzspannung dann nahezu konstant.Kostet ebefalls wenige Cent
Verlustleistung mehrere Dioden. Kurzschlussfest ist das ganze eh nicht, dann wäre auch ein "hochgehängter" LM317 mit Emitterfolger denkbar.... Gruß Thomas
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MPPT ohne Akku
Was ich gemacht hatte: Ich bastel sehr gerne mit dem TL494, also diesen mit 4 oder 5 starken P-FETs "aufgebohrt" um die Verlustleistung runter zu kriegen, der erste OPV regelte die Eingangsspannung und der zweite diente zur Begrenzung der Ausgangsspannung
der Ausgang einen Teiler und dann wird verglichen... Richtig, kennen wir woher nochmal? Klassiker, LM317... Also muss das doch zu knacken sein, mit einem Arduino, der als Eingangsgrößen Uin und Uout des Konverters hat und irgendwie da rum stellt. Erste Idee: Der gibt einfach seine eigenen 1,25V aus
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
Reste der Eingangswechselspannung am Ausgang des Servos befinden wegen seinem Ri? (Ich habs mit einem TL082 versucht vom Aufbau wie die Schaltung des TI KHVs halt ohne Ausgangsbuffer, ich konnte immer 1mV Ripple am Ausgang des Servos messen) Sind das später Verzerrungen? Gruß, Jan
fies. Die 5mV sind schon ordentlich, das hätte ich auch nicht gedacht. Ich werde den Test morgen mit TL082 oder so wiederholen, der hat FET-Eingänge und daher einen geringeren Biasstrom. Damit sollte es dann hoffentlich laufen. Gruß, Jan
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3-State-Ausgang mit LEDs visualisieren
ultimative Superlösung, auch wenn die Entwicklung eine Milliarde kostet . . . Als "Trick" gibt es den TL431, der arbeitet als "ideale" 2,5V Z-Diode, erhältlich in TO92 oder SOT23.
2,3V (rot bei 0, grün bei 1). Nur eine LED und ein Vorwiderstand pro Ausgang plus ein gemeinsamer LM317 nebst Widerständen für 2,3V.
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Geht das mit einem operationsverstärker?
================================ Noch ein Hinweis: Man kann als Referenz einen Spannungsteiler,LM317 oder TL431 verwenden.In meinem Falle verwende ich einen simplen Spannungsteiler.Dieser Spannungsteiler wird durch die OP-Beschaltung leicht belastet.Der Innenwiderstand wird in der App-Gleichung mit
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
, ein funktionierender Optokoppler vorhanden (es gibt auch Netzteile mit Fake-Optokoppler und ohne TL431) und es sind auch die obligatorischen Endstörungsmaßnahmen vorhanden. Zu einem China-USB-Hub habe ich ein 1A Netzteil geliefert bekommen welches als Gleichrichterdiode eine 1N4148 verwendet hat
LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117-ADJ (links) und ein LM317T (rechts). > Für zwei unterschiedliche Bausteine, liefert ein dafür nicht
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30 V Low Drop Regler
das Bauteil auch beim Reichelt verfügbar wäre und in einem TO92 Gehäuse untergebracht ist. ein LM 317 kommt leider wegen dem Spannungsabfall nicht in fragen Danke und Grüße Tom
niederohmiger zu dimensionieren. im extremfall kannst du eine z-diode oder eine transistorschaltung mit z.b. TL431 an den ausgang schalten, die etwas oberhalb der normalen ausgangsspannung leitend wird. größere ausgangskondensatoren können auch helfen.
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Mini Wanderkiste " Runde I " Gesperrt
SMD 2 * MAX232 SO16 4 * TMP03 Temp. Sensor SO8 3 * LM3100 4 * 74HC161 Reingelegt: 25 * TL431C und LM431 50 * 78L05 1 * Platine für 68HC11-Emulator (Zum Buch von Michael Rose 1994) 15 * Quarz 12MHz HC49low 10 * Keramikresonator 12 MHz 4 * Quarz 13,5600 MHz HC49 12 * Quarz 16 Mhz HC49
mein Diff: rausgenommen: 6x TMP03 3x MAX660 1x Attiny45 10x Dual LED 2x MAX232 2x BU407 5x TL431 6x 78L05 5x L7805C 4x SO8 DIL8-Adapter 5x Hohlbuchsen 3x LM317T 2x TVS 5KE33 10x Taster 8x Gerätefüße 1x USB-Buchse 6x WagoKlemmen 2x Dsub-Buchse 15pol 2x Dsub-Stecker 15pol 4x Dsub 9pol
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Einstellbare Stromquelle
| 1k3 +-----+ | +----o\ LT1013 | | | 400 \o--+-----|+\ | TL431 +----o | | >--|< 2SD882 | 450 | +--|-/ |E | +----o | | | o | 630 | | | o | +----o 1M +---(--+--+ | 10R | | |
Frag mal Tante Google mit den Begriffen "Stromquelle" und "LM317".
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Einfache zuverlässige Unterspannungsabschaltung
Led oder Bargraph Anzeige . Für die Betriebsspannung von 18V nehmen ich einen Spannungsregler LM 317 HVT der geht bis 57v und denn kann ich dann direkt an der Akkuspannung vorschalten . So zum Prinzip der Schaltung , Ich regle die Poties der Schaltung für die Anzeige so ein das die 2 LED die min
| +--10k--+ | | | | 22k 285k Akku | | | TL431------+ | | | | | 25k | | | +-------+-------+--- [/pre] Die Diode ist die intrinsische Diode des MOSFETs und dient zum Aufladen des Akkus damit
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var. Spannungsregler mit Microcontroller steuern
die Idee, dass es eigentlich es doch möglich sein müsste, mit einem AVR die Funktionalität von einem TL494, UC384x, o.Ä. nachzuprogrammieren, also mit dem PWM die MOSFETS anzusteuern und einen A/D-Wandler Eingang für das Messen der (geteilten) Ausgangsspannung zu verwenden. So könnte man 2 Fliegen mit
steuerbare Spannungsquellen nehmen, die verstärkt Strom und Spannung einstellen, z.B. MAX532. Den ein LM317 wäre gnadenlos unterdimensioniert.
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Atmega8 Übertackten
dokumentiert. Tipp: Beim Suchen "übertakten" richtig schreiben, dann gibts mehr Treffer :) und, tl;dr: Versuchs lieber mit nem Mega88 statt dem Mega8, wenn du wirklich auf 25Mhz willst.
Spannungsversorgung des Boards nimmst du ein Labornetzteil oder eine andere einstellbare Spannungsquelle (z.B. LM317).
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
4 IC-1034 UA741ML, LM308AH, TAA350, 1403A, u. Ähnliche IC-1035 LM239, C393C 3 IC-1036 LM317T, TO220 15 IC-1037 LM7906...7924, TO220 49 IC-1038 7905, neg. Regler, TO220 30 IC-1039 7806....7824, TO220 52 IC-1040 7805, TO220 30 IC-1041 TDD1618 8 IC-1042 78L05, 100mA 17 IC-
µA741, DIP8 40 IC-1071 CA1458BE 12 IC-1072 µA709, DIP17 und Rund blech 8 PIN 25 IC-1073 TL084, TDB0084D, DIP14 35 IC-1074 RC747, CA3747 16 IC-1075 A210K, incl. Kühlkörper 1 IC-1076 LM300 2 IC-1077 LM567, NE567 3 IC-1078 CA3001, CA3002 9 IC-1079 LF351N 23 Dioden Nummer
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Netzteil für TFT-Monitor defekt, pulsierende Ausgangsspannung, WIESO?
Auf der Sekundärseite ist garantiert eine Referenzspannung à la TL431. Darum herum sind so 2-5 Widerstände und wenn Du Dir nen Schaltplan malst, kannst Du die Spannung ausrechnen. Problem ist nur, daß evtl auf die 5V geregelt wird und die andere Spannung mitgezogen
Empfängerseite ist aber was zu messen, wahrscheinlich wegen dem "Rest" drumherum... Werd jetzt mal per LM317 eine regelbare Versorgungsspannung ans HV-Teil anschließen und die Spannung in 0,5-V-Schritten erhöhen.
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Kostengünstige, sehr genaue Spannungsquelle erstellen, wie?
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf?ts=1664106288268&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.de%252F
hier keine besonderen Anforderungen (UltraLowDrop nicht nötig). Bei 120mA tut es aber auch ein LM317. Ich denke aber eher an https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology-Atmel/MCP1755ST-1802E-DB und https://www.mouser.de/ProductDetail/onsemi/NCV33375ST3.3T3G
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
>Zum Beispiel ein TL072. Oder wenn es eine Endstufe sein soll, ein >TDA2030. Es gibt diskret aufgebaute MC-Vorverstärker, die eine ganz schlechte PSRR haben. Die tolerieren nicht unbedingt den Restbrumm, den ein 78/
, das ist einfach nur sehr umständlich gezeichnet. C5 ist ein Glättungselko für den Ausgang vom LM317 (bzw. dessen Ausgangskondensator). D5 schützt gegen verpolte Spannung die "rückwärts" in den Regler fließen will. Das Bild ist eigentlich die absolute Standard Beschaltung aus dem LM317 Datenblatt.
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Information Memory beim MSP430F2013
://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=slau144i&fileType=pdf auf Seite 317. Da siehst Du, dass Segment A tatsächlich oben im Speicher liegt und Segment D unten, anders als erwartet. Übrigens beim Main Memory liegt Segment 0 genz oben und Segment 63 ganz unten. Letztlich
TL431 schrieb im Beitrag #2648753: > Project -> Options -> FET Debugger -> Alles klar, habs gefunden! Danke!
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
Blubb schrieb im Beitrag #5666700: > Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200? Die sind eher für Festspannungsnetzteile konzipiert und erlauben normalerweise keine hohen Ströme.
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Völkner Bauteile-Sortiment - (Fast) keine ICs mehr
jedoch fast keine Auswahl an ICs mehr, also nicht mal mehr absolute Standardbauteile wie den LM324, TL072 oder NE555. Aktuell gibt es beispielsweise gerade mal 4 "Linear ICs" und 2 "Logic ICs". Bei anderen Kategorien (z.B. passive Bauteile) hat man dagegen nach wie vor eine ordentliche Auswahl (z.B. 2203
Ersatz zu verschicken. Als sie anfingen Spannungsregler im TO220 mit hauchdünnen Kühlfahnen als LM317 zu versenden, bin ich komplett zu TME gewechselt. Zwar etwas teurer (inzwischen wohl auch nicht mehr, Reichelt hat ordentlich angezogen), aber dafür liefern die ordentliche Qualität und haben bessere
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Welche KSQ für low current LED
ich eine KSQ für eine low current LED. Ich baue gerade einen LED Dimmer mit einem MC34063A und einem TL494. Zum Dimmen verwende ich ein Potentiometer mit Schalter. Also ich schalte mit dem Poti ein und regle dann die Helligkeit. Die Beleuchtung ist in einem Schrank eingebaut. Um nicht durch das kleine
Da die Eingangsspannung variieren kann von 9 - 30 V genügt ein einfacher Vorwiderstand nicht. LM317 fällt aus da er eine größere Grundbelastung braucht. Kann ich dafür eine KSQ mit einem P-Kanal FET verwenden? Dann würde ich nur 2 Bauteile benötigen. Vielen Dank Andreas
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PB137 zum Akku laden
sein können... Ist es aber offensichtlich nicht! Der PB137 wird wohl eine Abart von 78xx bzw. LM317 sein. Halt mit angepaßtem Spannungsteiler am Ausgang und eventuell noch bisserl Temperaturkompensation für Bleiakkus angepaßt. Also vermute ich, das die anderen obigen Kandidaten genauso versagen.
aufwändigere Schaltung mit MOSFET in Frage. Vielleicht mit ProFET oder MAX232 als Ladungspumpe mit TL431 irgendwie. Also keine Anfängersache mehr! Lösbar ist die Sache! Notfalls suboptimal mit Relais und Widerstand. Den PB137 ganz ohne Last zu betreiben, ist vermutlich ganz blöde. Ohne seinen
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Stecker-Netzteil 30 Volt 400mA
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. Fertig! Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang.
einen 2*12V-Trafo nehmen, eine Graetzbrücke und einen großen > Ladeelko da ran. Eventuell noch ein LM317 mit zwei Widerständen. > Oder einen 2*18V-Trafo und zwei Dioden mit einem Ladeelko. > Fertig! > Dann hast Du auch keine Sorgen mit dem DCF77-Empfang. Bei 2*12V bekommt der 7805 ein Problem. Die
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3V 200mA Spannungsversorgung
dem was schon geschrieben wurde: Laut Datenblatt ist der AMS1117 ein Linearregler (aehnlich 7805/LM317 etc...) Firerescue schrieb im Beitrag #3978152: > Habe ein Steckernetzteil mit 5V und 150mA. Die 5V sollen auf 3V reduziert werden - wieviel Strom dabei fliesst ist nicht angegeben also nehmen
Die meisten derartigen Netzteile haben auf der Sekundärseite einen dreibeinigen Shuntregler wie den TL431, der über einen Optokoppler zur Primärseite die Spannung regelt. An einem Pin kannst du 2,5 oder 1,25 V messen, von dem geht ein Widerstand nach Masse und ein Widerstand nach +. Wenn du dem Widerstand
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ATtiny85 und simple Ladeschaltung für NiMh 2,4 V
Widerstände auf 3 V begrenzt werden und 10-20 mA. Ich habe auch schon andere Beiträge gelesen mit z.B. LM317 u.a. und ich kenne auch die Diskussionen zu "richtig laden". Vielen Dank für eure Starthilfe.
Strömen verkraften die Akkus eine dauerhafte "überladung". Wenn es genauer sein soll, nimm einen TL431 bzw. TLV431. Das sind aktiv nachgebildete Z-Dioden mit SEHR genauer Z-Spannung und ultrascharfer Kennlinie. https://www.mikrocontroller.net/topic/378065?goto=4308480#4294625
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3,7V Akku laden mit 5V Gesperrt
Li-ion-akku braucht einen speziellen Ladechip der dafür vorgesehen ist (google helf). Zur Not tun es auch LM317 oder TL431 mit OPAMP- Schaltungen, wie man sie zuhauf im Netz findet, die verbraten dann aber die Hälte des Ladestroms in Wärme. Auch wäre ich generell sehr vorsichtig mit Liion-Akkus, einmal falsch
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Suche Trafo für Sperrwandler-Netzteil
Gate-Spannung bekommen und da bist Du weit drüber. Also eine 12..16V Hilfsspannung, sollte mit einem LM317 gehen und wird auch nicht stark belastet (soll nur den Regler-IC versorgen). Regelschleife galvanisch getrennt über Optokoppler, gesteuert von einem TL431 ist auch recht simpel. Bräuchte er beim
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Li-Po Lader mit festen Werten
die Schutzschaltung vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität zu
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OP Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
aber das blöde ding ist wie schon erwähnt nicht gerade optimal ausgelegt..außerdem verheizt der lm317 die überschüssige energie. mein tipp: kauf dir eien fertige lüftersteuerung, die kosten nichts mehr und sind billiger als der selbstbau (schicker aussehen tun sie auch noch ;))
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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
Weil Z-Dioden durchaus Toleranzen haben. Weil die Z-Spannung vom Rückwärtsstrom abhängt. Dein LM317 ist als Konstantstromquelle für 5 mA beschaltet, das ist OK, aber die 5 V über dem 1 k-Widerstand schlucken fast den gesamten Strom, d.h. die Z-Diode ist praktisch stromlos und darum entsprechend weich
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PWM - Mittelwert messen
bezogen): Ich habe eine PWM Tastverhältnis: 27/255. Daraus ergibt sich effktiv eine Spannung von 0,317V bei 3V Amplitude. Diese Spannung würde ich gerne messen. PWM im Eingang --> Gleichspannung im Ausgang. Ich muss über mehrere Stunden mit einem Datenlogger die PWM aufnehmen, deswegen möchte ich
Wow, danke für die Mühen. Ich verwende folgende OP's: TL062CP. RS-Bestellnr.: 638-908 Ich versorge die ganze Kiste mit +5V; GND; -5V Verwende Tantal-Kondensatoren mit den entsprechenden Werten und Potis, um die entsprechenden Widerstände genau einzustellen
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Präzise 1 mA KSQ für analogen Hall-Sensor
1%, womöglich besser als 0.1% konstanten Strom, istdie Frage, wie viel Spannung man übrig hat. Eine TL431 mit Transistor schluckt so 4V, LT3092 wohl ähnlich viel, und ein LM317b ist mit 1mA *unterfordert*.
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PIC und LM35
Hallo, einen TL431 einbauen, das ding ist Stabiler als eine schnöde Z-Diode. Kalibrieren musst du sowieso einmal, nur rennt dir bei der Z-Diode der Wert unter Umständen langsam davon...
schön schwanken, ich mein beim 7805 sind es 100 mV. Das ist schon ganz schön viel, dann lieber eine LM317 nehmen, der ist da ein wenig genauer. Eine Frage dazu wäre natürlich, was genau misst du bzw. was genau interessiert dich? Die absolute Temperatur oder nur die Temperaturänderung? Vermutlich ersteres
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Effizienz von roten Laserdioden (Pointer)
160267/c1/-/en/001782889DS01/datenblatt-1782889-laser-components-laserdiode-rot-650-nm-7-mw-adl-65075tl.pdf Warum ist das so schlecht? Hab ich was falsch gemacht? Und gibt es effizientere Dioden, für nen Laserpointer mit Knopfzellen wäre das von Vorteil. Mein alter mittlerweile kaputter Led Lenser V9
die Diode mit 3 Anschlüssen. Dann ist da noch die Stromversorgung, es gibt die Lösung mit dem LM317, aber der verbrät ja nur die restliche Spannung zu Wärme. Effizienter wäre ein Buck oder Boost converter. Gibts da was passendes? Am besten wo man den Strom einstellen kann. Wäre dann Boost oder Buck
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Labornetzteil bis 30V bei 20A
Labornetzteil ist > definitiv *kein* Anfängerprojekt. ACK Gruss Harald PS: Das Konzept mit dem LM317 ist schon deshalb schlecht, weil man so mindestens 5V Ein-Ausgangsspannungsdifferenz verbraten muss.
Belastung verhält. Besser wäre natürlich gleich eine > richtige Spannungsreferenz. ...zumal eine TL431 auch nicht teurer ist. Gruss Harald
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Komparator mit Hysterese
einfach hinbekommen könnte. Im Anhang findet ihr meinen groben Aufbau. Die 23V hab ich mit einem LM317 und die 3,9V mit einem TL431 erzeugt. Meint ihr der komplette Ansatz ist fragwürdig? Würd mich über einen Tipp freuen. Gruß Wolle
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Suche Stereo Multiturn Potentiometer
eine Differenzial Reglung hinzuweisen. Ich kenne jemand in D der eine ähnliche Reglung mit einem TL494 und nachgeschalteten Linear Regler gebaut hat. Die Differenzialspannung am linearen Regler bleibt über einen sehr weiten Bereich konstant und soll zufriedenstellend funktionieren. Ich selber habe
noch 1A). Für den Betrieb mit höheren Eingangsspannungen gab es very tricky Schaltungen mit dem LM317 und zusätzlichen Leistungstransistoren. Dafür wird übrigens auch die niedrigere Trafoausgangsspannung von 20V benötigt. Die Strombegrenzung erfolgt dabei klassisch.
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Styroporschneide Regler
gestöbert doch leider habe ich das nicht so richtig verstanden. http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_tl494.htm da wird das erklärt und beispiele gibt´s da auch.
Constantan-Draht und einer Stromsteuerung statt spannungssteuerung aufgebaut. Als Stromquelle diente ein LM317 mit Netzteil, der als Konstantstromquelle geschaltet war (Aufbau findet sich im Datenblatt, ist ganz einfach).
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Netzteil LM723 Regelproblem
Feineinstellung, bzw. mit Stufenschaltern. Es spart auch eine Leitung zum Poti. Auch bei einfachen Reglern wie LM317 oder TL431 nutzt man oft die Rückführung - weil man so Pins spart. Der Poti auf der Ref. Seite des Differenzverstärkers ist aber die eindeutig bessere Wahl. So wirklich rauscharm wird der LM723 erst
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Netzteil für Röhrenheizung
Du kannst auch Schaltung 3 nehmen mit LM317 und Leistungstransistor oder Schaltung 4 mit Leistungsdarlington und TL431. Viele Wege führen nach Rom. Die entstehende Verlustleistung ist überall die selbe. Wenn Du geeignete Bauelemente da hast,
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Ein Frischling ist eingetroffen
Schaltpläne mit dem LM317 sind erfreulich übersichtlich. Als erstes könnte man sowas mal aufbauen. Etwas mehr Detailarbeit kann man in eine auf dem 723 basierende Schaltung stecken. Voll diskret, nur mit Einzeltransistoren
bei 12VAC bis 1A und bei 24VAC bis 2A. Ich habe Angst wenn ich R15 weiter reduziere dass mit der TL081 abbrennt.
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Isel IMC4 Schaltplan und Board Layout
einen TLE2064P als Komparator und Summier Verstärker angesteuert, der seine Referenzspannung von einem TL431 erhält. Die Steuerung übernimmt ein TLC7528, welcher über den BUS seine Daten vom dicken Intel N80C196KC erhält. Am BUS hängen auch noch Die Buffer für die Endschalter und die Ausgangstreiber für
Als Spannungversorgung für die OPV’s gibt es einen RECOM RB-0512D der aus den 5V, die von einem LM317 erzeugt werden +/- 12V macht. Im Anhang befindet sich Das Eagle File bestehend aus Schaltplan und Board, sowie einigen Bilder vom ISP Anschluss der Lattice CPU, die Anschlussbelegung des Intel Headers
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gImageReader und Tesseract-OCR
'moin die Forumsiker, tl;dr: meine Frage ist wie komme ich an die Parameter ran, welche gImageReader bei der verwendung von Tesseract-OCR konkret einsetzt? Hintergrund ist der Faden https://www.mikrocontroller.net/topic
tess.SetImage(img->get_data(), img->get_width(), img->get_height(), 4, 4 * img->get_width()); 317 char* text = tess.GetUTF8Text(); 318 output = text; 319 delete[] text; 320 return true; 321 }, _("Recognizing