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Solarzelle -> 5V konstant
eine Power-Z-Diode besser geeignet. Eine geeignete Schaltung dafür findet sich im Daten- blatt des TL431 - ICs. Vielleicht braucht man noch eine Schottky- Diode in Reihe zum Solarpanel. Gruss Harald
Power-Z-Diode besser > geeignet. Eine geeignete Schaltung dafür findet sich im Daten- > blatt des TL431 - ICs. Vielleicht braucht man noch eine Schottky- > Diode in Reihe zum Solarpanel. Etwa so: SP+ --->|----R--|---|-----|----|----- +5V R | | | |-TL431
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Kühlkörperfrage zu Netzteilumbau auf regelbarem Ausgang
Das sieht doch gar nicht so schlecht aus. Du könntest überlegen, statt der Z-Diode einen TL431 einzusetzen, und am REF Eingang ein z.B. 100k Poti anzuschliessen. Schleifer auf REF, unteres Ende (gegen den Uhrzeigersinn) auf den Ausgang des Netzteiles und das obere Ende des Potis über 10k oder
Spannung wäre > etwa 2,5V. > > Strombegrenzung bleibt unverändert, nur den Kühlkörper anpassen. TL431 ist da, Poti auch, 2,5V besser als gedacht. #5 Ich ermittle zunächst Pmax und Imax mit einem alten Leistungsrheostat, den ich langsam vorsichtig aufdrehe und beobachte dabei die KK-Temperatur.
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Sepic-ansteuerung
Rückführleitung mache. Es muss schließlich auch alles galvanisch getrennt sein. Meine Idee ist, einen TL431 zu verwenden und einen Optokoppler. Mit dem TL431 kann ich dann mittels Spannungsteiler meine Ausgangsspannung ein wenig regeln und mittels Optokoppler auf die Primärseite übermitteln. Somit hätte
und Wiesentyp mit soundsoviel Ampere reicht. Ein Beschaltungsbeispiel (nur zur Anregung) für den TL431 mit Optokppler suche ich derzeit noch. Kommt evtl. in einem späteren Post (sofern ich überhaupt fündig werde).
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0-5V Spannung dynamisch nach unten regeln
Jens G. schrieb im Beitrag #7720133: > TL431 (oder wie das Ding hieß) Erst ab 2,5V. Der TLV431 kann ab 1,2V.
H. H. schrieb im Beitrag #7720162: > Jens G. schrieb: >> TL431 (oder wie das Ding hieß) > > Erst ab 2,5V. > > Der TLV431 kann ab 1,2V. Ja, ich hatte keine Lust zur Datenblattbeschau ;-) Mir gings nur ums Richtungsweisen ...
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Feedbackweg von Schaltnetzteil unklar
Beitrag #6077438: > Was ist das für eine Zenerdiode mit Mittelanzapfung? Das ist eine klassiche TL431: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Sobald die Ausgangsspannung überschritten wird, lässt die Zener-Diode einen Strom fließen, die LED im Optokoppler leuchtet, der Phototransistor schaltet
Einfacher Spannungsteiler. Die Ausgangsspannung ist Vout = Vref * (1 + R1 / R2) Vref ist beim TL431 2,5 Volt.
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Transistoren vergleichstyp Tabelle
TL431 plus 2 Widerstände gänge auch, die 2 Widerstände legen die Spannung fest.
Ist eben die Frage wie genau es sein soll, TL431 ist "klein wenig" billiger.
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230V -> 5V 1A SNT Netzteil selbst bauen - was beachten?
Hallo MaWin, den TL431 halte ich für eine gute Idee im Feedback-Pfad ... ist viel genauer und für verschiedene Spannungen flexibler. Ansonsten was die Teile angeht ... muss bei mir nicht billig sein - ist ja nur zur Übung
einsetzen - im > Current Mode? - Sicher, dafür ist er der passende Chip. nicht für Flusswandler (TL494, UC3525). > Bzw. wo würdest Du in dieser Schaltung (AppNote im Datenblatt) den > Feedback setzen? Ich würde es NICHT so machen wie im Datenblatt bzw. AN1272. Sondern 'handelsüblich' mit TL431
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GD32E230 und andere STM32 Clones von Giga Devices
schweigen. Mit Chinesen habe ich so meine speziellen Erfahrungen. Schon bei so banalen Sachen wie TL431. Ich hatte da Boards, die mit TL431 in SOT23 von TI, NXP und Diodes problemlos funktionierten, mit irgendwelchen Chinateilen aber nicht mehr. In meiner Verzweiflung habe ich dann TL431 in SOT363 eindesignt
Frank K. schrieb im Beitrag #5969398: > Ich hatte da Boards, die mit TL431 in SOT23 > von TI, NXP und Diodes problemlos funktionierten, mit irgendwelchen > Chinateilen aber nicht mehr. Danke für deinen Erfahrungsbericht. Das habe ich nicht bedacht. Teilweise funktionieren
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DC-DC stabilisieren
bringt 400mA. 10% wäre 40mW, der Parallelregler müsste 200mW umsetzen. Das sollte doch mit einem TL431 und 2 Widerständen für die Spannungseinstellung machbar sein, oder?
Anbei noch der TL431 als Parallelregler. Sinnvoll ist wahrscheinlich eine LC-Kombi vor dem Regler als Filter für die Ripplespannung des Schaltreglers.
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Ladeschaltung für Li-Po mittels Solarzelle
der Ladespannung schaltest Du parallel zum Li- Akku. Den Parallelregler kannst Du z.B. mit einem TL431A bauen. Die Ladeschlussspannung kannst Du mit einem Spannungsteiler (Schaltung im Datenblatt) einstellen. Die 4,2V sollten schon auf besser 1% genau eingestellt werden.
einen Shuntregler, der den Strom umleitet, wenn der Akku voll ist (>=4,2V). Der läßt sich mit einem TL431 und einem PNP-Transistor wie BC160 leicht aufbauen. https://www.mikrocontroller.net/topic/406064#4719822
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Laden von Lipo direkt an Solarzelle
Lithiumbatterie mit einem Schutz-PCB versehen ist, sollte man das schlauer machen. Auch ein Shuntregler mit TL431B und 0.1% Widerständen zieht schon unterhalb 4.20V zu viel Strom. Daher besser ein ICL7665 der ab 4.2V die Solarzellen vor der 1N4148 kurzschliesst. Da der aber ab Werk auch 10% ungenau ist und
Michael B. schrieb im Beitrag #7623300: > Auch ein Shuntregler mit TL431B und 0.1% Widerständen zieht schon > unterhalb 4.20V zu viel Strom. Deshalb verwendet man für solche Zwecke den ATL431 (TI). Läuft bei mir prima mit einem 68x41mm Solarzellchen.
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Was spricht dagegen, sowas wie den TL431 als negativen Shunt-Regler zu benutzen? Der 431er ist natürlich nur in Spezialversionen(die ich jetzt nicht benennen kann) so genau, wie deine Forderung. In etwa so: [pre] (GND)o--*----*---o(GND
. Du bräuchtest allerhöchstens eine 0.1% Drift Referenz, und selbst daran hab ich Zweifel, ein TL431A wird's wohl tun. > Ich bin mir nicht sicher, welchen dieser drei Typen ich > verwenden soll Wenn du aus -12V nun -2.5V mit 50mA machen willst, muß dein OpAmp vor allem knapp 5 Watt an Verlustleistung
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PWM abhängig von Spannung regeln
Der TL494 hat eine Referenzspannungsquelle eingebau, keine Ahnung wie gut diese ist. Sonst könnte man einen TL431 verwenden.
Netzteilnoob schrieb im Beitrag #3616844: > Wo bekomm ich denn eine stabile URef her? Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
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Zener Diode gesucht, die bei 4,0V nur 5-10mA zieht und 2-3 Watt "verbrennen" kann
www.diotec.com was passendes findest. Ansonsten schau Dir mal Fig. 12 im hier hinterlegten Datenblatt des TL431 an. gk
Harald PS: Eine passende Schaltung für eine "scharfkantige Z-Diode" findest Du im Datenblatt des TL431.
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7V0 Zenerspannung gesucht
guck mal da: TL431
Der TL431 nützt wenig, da auch der in Kombination mit dem Transistor nicht für ein digitales Umschalten zwischen ein und aus sorgen kann. Außerdem könnte dessen Stromaufnahme höher sein, als gewünscht.
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Zelle sehr genau eingehalten werden, 0.5%, die Referenzspannung im uC ist aber um +/-10% daneben. Ein TL431B liefert eine 0.5% Spannung die man als Referenz verwenden kann. Beim Strom kommt es nicht so genau drauf an, die höchste Anforderung dort stellt die Ladungsmessung z.B. 1295mAh dar, wie genau die
> > Kommt auf den Analogeingang des uC an und wie genau man messen will. > Vorgeschlagen wurde TL431B als Referenz, damit Analogbereich 0-2.5V. Man > will aber nicht 2.5V als maximale Spannung am shunt, bei 5V Versorgung > und 4.2V Akku hat man nur noch 0.8V üblich, sagen wir 0.5V maximal am >
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Li-Ion - Charger & Balancing
Beim Balancer auf den Ruhestrom achten. Gut, bei 10p ist es nicht soo kritisch, aber wenn ich die TL431 Lösung auch China so sehe... (Sowas dann lieber ins Ladegerät und die Anzapfungen der Akkus auf den Steckverbinder legen)
ist sparsam, wenn man es richtig macht. Wie kommst du drauf, jemals nachgemessen, wie sich der TL431 verhält, wenn die Ref-Spannung nahe an 2.5V geht ? Minimum cathode current for min regulation See Figure 20 VKA = Vref 0.4 0.7 mA
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Einstellbare Last mit Isolation des Laststromkreises
Max M. schrieb im Beitrag #7104235: > TL431 + Optokoppler + DCDC Wandler zur Versorgung der > Lastspannungsmessung. Ich muss für die Messung ein extra Netzteil verwenden, da ich keine Ungenauigkeiten erhalten möchte, wenn ein Teil des Laststroms
Leander S. schrieb im Beitrag #7104480: > Max M. schrieb: >> TL431 + Optokoppler + DCDC Wandler zur Versorgung der >> Lastspannungsmessung. > Ich muss für die Messung ein extra Netzteil verwenden, da ich keine > Ungenauigkeiten erhalten möchte, wenn ein Teil des
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
TL431
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431a.pdf S.21, Fig.25
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Genauigkeit Aux-Windung für Feedback-Spannung Flyback
Doch, mit Optokoppler und TL431A schafft man das spielend, ist ja nur eine Ausgangsspannung und kein hoher Strom. Mit Feedbackwicklung wird's aber wirklich schwierig, denke so +-2V wären realistisch. Alternativ wenns richtig
Ben B. schrieb im Beitrag #6192903: > Doch, mit Optokoppler und TL431A schafft man das spielend, ist ja nur > eine Ausgangsspannung und kein hoher Strom. Ratzfatz ist die Phasenreserve dahin... Mit PID siehts gleich viel besser aus.
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
man einsetzt; es sei denn, man verwendet einen speziellen Regler mit höherer Präzision, z.B. den TL431B.
im Beitrag #4691668: > man verwendet einen speziellen Regler > mit höherer Präzision, z.B. den TL431B. "Essen sie lieber einen Apfel anstatt einer Banane". Merkst Du was? Der TL431 und der 78xx haben genau was gemeinsam?
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Hameg HM605 X/Y Ablenkung defekt
Wenn du die Spannung über dem TL430 misst und dabei an VR2500 schwengelst, sollte was passieren. Die TL430/431 gehen ab und zu mal kaputt.
Spannungsangaben. Die Bauteile R2510 (102k), VR2500 (1k0), R2511 (5k42) und R2514 (1k0) und IC2500 (TL430? TL431) habe ich für die Simulation durch die Spannungsquelle V3 mit 18,95V ersetzt. R1, R2 sind die geschätzten Lastwiderstände, mit dem virtuellen R3 (731R) stellt man die exakten 140V ein.
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Goldcap mit Solarzelle laden
Z-Dioden sind zur Spannungsbegrenzug eher nicht geeignet. Besser ginge m.E. ein passend beschalteter TL431. Gruss Harald
sind zur Spannungsbegrenzug > eher nicht geeignet. Besser ginge m.E. ein passend beschalteter > TL431. > Gruss > Harald Hallo, der µC den ich verwende, darf maximal mit 3,6V betrieben werden. Wenn ich einen TL431 einsetze, wandelt der doch die Spannungsdifferenz in Wärme um.
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Einstufiger NF-Verstärker aus "Siemens Halbleiter Schaltbeispiele 1972/1973"
"Telefonuken Laborbuch", "Jürgen Strobel - Transistorisierte Netzgeräte (Franzis)" (Z-Diode gegen TL431 tauschen und man hat brauchbare Netzgeräte), "Karl Hermann Huber - Sonderschaltungen der NF-Technik", "Elektor - 273 Schaltungen", "Elektor Mini Ausgabe". Ich hoffe, dass das keine Probleme
"Transistorisierte Netzgeräte, Jürgen Strobel, Franzis 1971" genommen und die Z-Diode durch einen TL431 ersetzt. Ich weiss nicht genau, ob das alles so richtig ist, was ich da zusammengebaut habe. Die Transistoren habe ich so gewählt, weil ich die habe und das vielleicht auch mal zusammenbauen
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
konstant gehalten werden. Dann wäre sowas hier für dich Interessant. Aus dem Datenblatt des TL431 von TI
Ich glaube, was du brauchst und am einfachsten ist wäre ein Shunt-regler, wie es schon mit dem TL431 Beispiel gezeigt wird. Eine andere Art wäre es, bei einem Überschuss an Energie einfach die Solarzelle kurz zu schließen - ist ja schließlich eine ideale Stromquelle. Dann hast du keinen all zu
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LTspice LT1009 will nicht.
Deine Schaltung hat zwei große Fehler. 1. Du musst einen TL431 oder den LT1431 als Regler nehmen. 2. Der Mosfet M1 muss mindestens für 600V geeignet sein. Im Anhang ist die korrigierte Schaltung für LTspiceXVII. Der obere Kurvenzug zeigt die Hysterese deutlicher. Vielleicht sollte man den Steuereingang des TL431 noch etwas gegen Spannungsspitzen schüzen. Helmut
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Akku und Solarzelle gleichzeitig
Schutzschaltung hat. Ohne Schutzschaltung ist diese Z-Diode zu ungenau, und müsste durch einen TL431B mit 0.1% Widerständen auf exakt 4.20V (oder was auch immer das Datenblatt des LiIon Akkus als obere Ladeschlusspannung nennt) eingestellt, ersetzt werden. Dann brauchst du halt noich den
dann schon etwas wenig, man könnte sagen tiefentladen. 3.9V sollten es schon sein. Die Schaltrung mit TL431 geht dann immer noch, man brucht nur nicht mehr einen TL431B und so genaue Widerstände, sondern ein TL431 und 1% Widerstände tun's auch. > Am Ausgang der Ladegeräte liegt doch nicht immer die selbe
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
ich "(Abart des bekannten) TL431". Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Das ist die meistverwendete Spannungsreferenz der Welt
trans schrieb im Beitrag #6592030: > Ohne Deinem Link zu folgen behaupte ich "(Abart des bekannten) TL431". > Und dieser spuckt bei REF direkt an C (bzw. K) genau diese 2,5V aus. > Würde @Old P. diesen Stein nicht kennen, ... völlig ausgeschlossen. Ach was... ;-) > Das ist die meistverwendete
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Einfaches Labornetzteil
fc6fa74dd9635b44c73d6eec4a2817e1&keywords=1n82&x=0&y=0 Ausserdem kann der ganze Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
Michael schrieb im Beitrag #2692705: > Beim TL431 ist die Referenz vom TK der externen Widerstände abhängig, > die verwendete Diode ist die BZX683C5V6 , ich habe zwar nur > ein Datenblatt der BZX683B Diode gesehen, wobei die 5V6 > Temperaturkompensiert
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Netzteil: Potiwerte begrenzen
Optokoppler mit Vorwiderstand versehen (immerhin ist da eine LED drin) und dann mit der Kathode des TL431 verbunden. Die Anode des TL431 liegt auf Masse, die Anode der OK-LED auf + des Netzteiles. Im angehängten Bild bestimmt also R2 die höchste einstellbare Spannung und R1 die niedrigste. R1 darfst
Im Bild 'Epson_3.jpg' ist also von links nach rechts zu sehen: Optokoppler, 2,2k LED Vorwiderstand, TL431, Präzisionstrimmer 20k.
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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung
----TL431B LiIon AVR | | | | | 25k0.5% | | | | | | +---------+-------+------+---o [/pre]
+----TL431B LiIon AVR > | | | | > | 25k0.5% | | > | | | | > +---------+-------+------+---o Die Diode gehört eins weiter nach links.
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komparator ausgang OR
Oder Baustein. Und als Komparator habe ich mir den Lm311 ausgesucht und als Spannungsreverenz den TL431. Gibts Einwände?
Chips habt ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin. MAX934
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Wie funktioniert diese Schaltung?
Schaltung macht schon Sinn. Links geht die Betriebsspannung rein. Die wird auf 5,6 V vorgeregelt. Der TL431 regelt auf 2,5 V nach. Der zweistufige Aufbau reduziert den Einfluss einer schwankenden Versorgungsspannung. Interessant ist der Rest der Bauteile. Die bilden eine Schutzfunktion. Kurzschluss
sowieso kein Problem. Es darf nur niemals eine zu hohe Spannung am Ausgang angelegt werden, weil sonst TL431 und der 100 Ohme Widerstand überhitzen würden. Deshalb die 6,2 V Z-Diode. Sie schaltet bei Überschreitung von 6,8 V den Transistor an und damit den TL431 ab.
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Kann man mit dieser Röhre einen Verstärker bauen?
Beitrag #6215634: > damit einen Audio Verstärker zu entwerfen Erinnert mich an Audioverstärker mit TL431... http://www.google.com/search?q=TL431+amplifier Nur dass die 431 einen Opamp und eine Referenz drin und viiiiel "Steilheit" hat. mfg mf
> Erinnert mich an Audioverstärker mit TL431... Ach du kacke. Das ist mir ja ganz entgangen. Ein Freund von mir hat vor ein paar Jahren aus Spass mal ein VFD als Roehrenverstaerker missbraucht. Hm..hat der bestimmt auch auf seiner Homepage
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
wenn Du etwas mehr Geld investieren möchtest, so kannst Du natürlich auch bessere Referenzen als den TL431 einsetzen, z.B. den LT1004, oder andere Käfer: https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler.2FSpannungsreferenz Oder Du suchst bei Distributoren nach Spannungsreferenzen
normalen Zimmertemperaturschwankungen immer noch unter 5mV Ungenauigkeit. Wegen Verwendung des TL431 und der 0,1% Widerstände mußt Du vorab kalibrieren, weil allein der TL431 mit +-45mV Toleranz daherkommt. Allerdings mußt Du mit deutlich unter 0,1% Genauigkeit kalibrieren, weil Du sonst schon
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Schaltplan + Layout prüfen :)
Strom zu sparen. Für den Komparator verwende ich AIN1 und AIN0. Die Referenzspannung (2,5 V)wird vom TL431 bereitgestellt, die Vergleichsspannung durch den Spannungsteiler aus 10k und 820 Ohm (sollte um 3 V sein). Fragen: - Grundsätzliche Hinweise, Anregungen? - TL431 korrekt beschaltet? - IRLML2502
TL431 ? Seh ich nicht, oder ich bin heute blind.
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Hochspannung galvanisch getrennt messen
Optokoppler Normalerweise nimmt man in Schaltnetzteilen eine typische Schaltung bestehend aus TL431 plus OK. Die würde sich m.E. auch für Dein Netz- Teil eignen.Um Strom zu sparen, könnte man auch den TLV431 nehmen. > die Optokoppler die ich bis jetzt gefunden habe benötigen etwa 1mA OKs
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3551454: > TL431 plus OK Geht nur bei konstanter Sekundärspannung, wenn man die Ausgangsspannung nicht mit Poti am TL431 einstellen will. Maximal retro und nichtlinear: Kippschwinger mit Glimmlampe auf die HV-Seite
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Wie justiert man ein analoges Voltmeter ohne Skala und Messgeräte?
daraus eine Batterie. Die hat 0,4 - 0,8 V. Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich allerdings besser.
Einsame Insel schrieb im Beitrag #5116880: > Die Idee mit der Bandabstandsreferenz oder dem 7805 oder TL431 finde ich > allerdings besser. Die sind Temperaturabhängig und altern. Ist aber wohl das Genaueste.
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Überspannungsabschaltung
wir mal 60V sicher schützen. In dem Moment, wo mein Transistor schaltet, liegt an der Kathode vom TL431 knapp 2V an laut Simulation in LTspice, also weit unter den maximalen 36V, die der TL431 darf. Würde mich freuen, wenn einer eine Antwort parat hat :-) Liebe Grüße, Daniel P.S:Tut mir leid für
maximal anliegende Spannung an Source über 25V, > Mosfet nimmt schaden. Jein, weil ja dann der TL431 über den PNP dessen Gate kurzschliessen soll. Aber das dauert eine Mikrosekunde, und in der könnte der MOSFET schon kaputt sein. Daher eine 18V Z-Diode zwischen Source und Gate. ABER: Der TL431
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Power Z-Diode, "schärfer" machen?
Danke! Hast Du zufällig nen Schaltplan als Schuntregler mit dem TL431 für mich? :D
http://www.fairchildsemi.com/ds/TL/TL431A.pdf Figure 12?
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Spannungswächter!
Janiiix3 schrieb im Beitrag #2463857: > evtl. verbesserungs > Vorschläge vorschlagen? TL431
Beitrag #2463873: > Janiiix3 schrieb: >> evtl. verbesserungs >> Vorschläge vorschlagen? > > TL431 wie berechnen ich denn dafür den Vorwiderstand?
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Schaltnetzteil: Funktion der Schaltung
R13/R15 bildet einen Spannungsteiler auf 2.5V wenn die Spannung über C13 12V beträgt. Damit wird der TL431 gefüttert, der über den Optokoppler (EL817) die Istgröße an die Primärseite weitergibt. Hier stellen sich mir zwei Fragen: 1) Dient R14 nur zur Strombegrenzung durch den Optokoppler/TL431, oder hat er noch eine andere Funktion? Wenn man diese Schaltung entwirft, wie bemisst man R14? Der TL431 kann bis zu 36V bei 1 bis 100mA ab; der OK nimmt sich bis zu 1.4V Flussspannung für die LED bei maximal 50mA. R14 limitiert den Strom auf ca. 10mA. Beeinflusst man damit die Rückkopplung oder ist
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Identifizierung von SOT23 Bauteilen
Torbi schrieb im Beitrag #5867453: > AB3VC steht auf einem Kann TL431 sein https://www.diodes.com/assets/Datasheets/TL431_432.pdf oder auch BCW60B (und weitere, wie Spannungsregler, Digitaltransistoren) > 181E1 steht auf dem anderen Eher nicht 18 (ELM93??AB, SST108, PDTC143 oder BBY399) 1B kann TL431 sein http://www.taiwansemi.com/products/datasheet/TS431_H15.pdf oder BC846B https://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/BC846A.pdf oder 2N2222 https://www.mikrocontroller.net/attachment/
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freischaltung der spannung erst ab 5v
Ich habe mal frech die Schaltung des Shuntregulators aus dem TI Datenblatt des TL431 umgebaut. An Stelle des roten Vierecks kommt die Last (Lüfter) und der grün umzingelte Widerstand wird durch eine Drahtbrücke ersetzt. Als Werte für den Spannungsteiler am ADJ Eingang des TL gilt
gekrümmten Kurven im Bereich einiger Zehntel Volt. "Knicke" bekommt man eher mit Referez-ICs, Z.B. mit TL431.
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Wifi Relais sucht Supercap für Türsprechanlage
das bisschen. Und brauchen die dann nicht wieder eine Balancing Schaltung (z.B. aufgeteilt mit 2x TL431) Eigentlich sollte doch ein einfacher 0.47F für die 2-3 Sekunden ausreichen oder
bleiben. Bernd schrieb im Beitrag #6776273: > Würde vielleicht statt der Zener zusätzlich einen TL431 auf 5V > einstellen...ist eh billiger als die Zener ^.^ Ginge doch auch oder ? Ich weiss immer noch nicht, welchen Zweck dieses Bauteil erfüllen soll. Der TL431 hat jedenfalls wenig Oberfläche
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) kostet 15 Cent.
GB schrieb im Beitrag #3687344: > Nimm doch einfach eine externe Referenz, eine Standard TL431A (1%) > kostet 15 Cent. Das hab ich ja vor (externe Referenz, nur dass ich einen anderen IC im Sinn hatte). Was irgendwie auch bei dem TL431A nicht dabei steht - wie hoch muß denn die Spannung
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verschenke Metallkasten mit 2x SMA Buchse, vermutlich Filter
denen ich nichts > passenden finden konnte (PIN-Dioden?) Das werden Shunt-Regler, ähnlich dem TL431, sein: https://pdf1.alldatasheet.net/datasheet-pdf/view/1085930/DIODES/AZ431BN-ATRE1.html Vermutlich um die Diodenströme zu stabilisieren. Sinus T. schrieb im Beitrag #7628424: > es sind keine
Hallo, Hp M. schrieb im Beitrag #7629576: > Das werden Shunt-Regler, ähnlich dem TL431, sein: wenn dem so ist, dann könnte es ein AZ431-A (adjustable shunt regulator) von Diodes Incorporated sein (https://www.diodes.com/part/view/AZ431-A). Der "AZ431BN-ATRE1" hat die Marking ID
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Heizung" im Gehäuse wäre es evtl. angebracht die Diode durch eine Referenzspannungs- quelle wie den TL431 zu ersetzen, der deutlich temperaturstabiler ist und mit 0,14€ auch nicht die Welt kostet. Beim TL431 verbindest du die Kathode mit dem Referenzanschluss und schließt das Ganze anstelle der Diode
und Kathode. Bei 6V Versor- gungsspannung sollte R2 auf etwa 2,7kΩ verkleinert werden, damit der TL431 ausreichend Strom bekommt. Da der TL431 2,5V statt 0,7V liefert, müssen die Widerstände des Spannungsteilers angepasst werden: R3=360kΩ und R5=3,3MΩ bei R4=10kΩ oder besser 1/10 davon,
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Bleiakku Battery-Backup-IC
Steiche D1 und D2, ersetze OpAmp und T1 durch einen TL431. Eventuell machts Sinn, D1 umgekehrt reinzusetzen.
schrieb im Beitrag #3188048: > genauer ohne Abgleich, weniger Bauelemente. Dann aber bitte den TL431a! :-) Gruss arald
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Laserdioden mit hoher Kohärenzlänge
Man kann eine Stromsenke bauen, die auf eine Referenzquelle bezogen ist, mit Referenzquellen analog TL431. Im Datenblatt des TL431 ist eine Schaltung beschrieben: Figure 39 "precision constant current sink". Eventuell erfüllt das schon die Anforderungen? Der TL431 an Sich ist kein Genauigkeitwunder
Schaltung ausgerechnet als LED-Treiber: Sie ist PWM-fähig, robus und mit den billigsten Varianten des LMV431 ziemlich kostengünstig.