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Netzteil für Geissler-Röhre 5kV
Kaskade nimmst, dann kommst du mit Standardkondensatoren und -Dioden hin. Kondensatoren: MKP Dioden: UF4007 o.ä. - cl
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Auslegung Greinacher-Schaltung
Als Diode ist 1N4007 geeignet, als C's die HV-Kondensatoren aus einem alten PC-Netzteil. Jan
Schaltung zum speichern von Energie verwenden (Miniaturwindrad), d.h. C2 soll ein Kondensator mit z.B. 470 uF sein, der geladen wird, d.h. die Last ändert sich mit dem Ladezustand von C2. Während des ladens ist die Schaltung nicht zusätzlich belastet. Würde dabei für C1 ein Kondensator 1uF / 250V (bei ~20
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
welche sich erst entladen muss. Aber einen offenen Pin habe ich nicht. Ich probier es mal mit 1uf und 100kohm.
Testprogramm gesprungen wird ist der USB-Bootloader nicht aktiv. Dieser wird nämlich in der Sub $4007 gestartet, die nicht von dem Testprogramm aufgerufen wird. Aber eine andere Frage: Wie hast du den gesammten Programmcode disassembliert? Irgendwie scheint das komisch auszusehen. Ich hab die ersten
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Phasenabschnitt / Spikes am Mosfet??
nicht an ist also auch kein Verbraucher da ist, der die Ladung aufnehmen könnte. Dann habe ich die 4007 mit der Kathode an das Drain und Anode gegen Masse, (Da geht die 4007 deutlich besser als die MBR1045). Ich verstehe nur nicht, wieso sorum der spike begrenzt wird, da eigentlich nur negative spannungen
elektrisch, sondern auch mechanisch). Damit sollten die Spikes weg sein. > Dann habe ich die 4007 mit der Kathode an das Drain und Anode gegen > Masse, (Da geht die 4007 deutlich besser als die MBR1045). Ich verstehe > nur nicht, wieso sorum der spike begrenzt wird, da eigentlich nur > negative
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Widerstände - OP als Komparator
noch mit einer spule in reihe) und dann vo da an den kondesator/seriewiderstände/ML358 diode: 1N4007 C: 10uF, 50V spule = ? (habe absolut keine ahnung) und nochmals: funktionert das mit einem 68-Ohm-widerstand? wie kommst du auf diesen wert? ..soll sich doch auch noch jemand anderes melden
Artikel-Nr.: 421332 - 62 1 x DIODE 1N4004 400V/1A Conrad: Artikel-Nr.: 162248 - 62 1 x SMD ELKO 10UF 50V 85° STANDARD Conrad: Artikel-Nr.: 421527 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 4K7 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405337 - 62 1 x WIDERSTAND KOHLE 0,5 W 5% 1K5 BF 0411 Conrad: Artikel-Nr.: 405272
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IR2125 Ausgangssignal entspticht nicht dem Eingangssignal
Eine 1N4007 ist an der Stelle vollkommen ungeeignet, da viel zu langsam. Eine Schottkydiode oder eine UF400x sollte hier besser sein. Das Problem liegt eventuell daran, dass Vs negativ wird durch die Induktivität
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Transistortester mit AVR Gesperrt
lcd_data('A'); lcd_cursor(1, diodes[0].Cathode); lcd_data('K'); // 2. Zeile Uf lcd_cursor(1, 4); lcd_WriteResource(resUf); //"Uf=" .... [/c] Wobei resPinTemplate so definiert ist (für HD44780): [c] char resPinTemplate[] RESMEMMOD = {0xa5, 0xa5, 0xa5
Bei mir zeigt er einen npn mit hfe0 und Diode Uf 1,503V an
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007 ist zur Gleichrichtung von Netzfrequenzen gut geeignet, da spart man sich glatt den Kondensator parallel zur Diode. Aber z.B. eine 1N4148 kann immerhin
und so (nee kann da nicht eingreifen, ist vergossen). Hab gute Erfahrungen mit der Freilaufdiode UF600G oder oder MUR1620 gemacht. Falls jemand nach einer sucht.... Grüße, Michael
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1n4007 für 50 kHz Gleichrichter?
Nein. UF 4007 heißt die schnelle Variante.
oder noch schneller UF5407/08 allerdings 3A
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Transformatoren selber bauen
Ich werde also statt einer 1N4007 Gleichrichterdiode eine SB1100 Schottkydiode nehmen.
Michael M. schrieb: > 20220316_180107.png Ja, ok. Aber wozu dient der 0,1uf Kondensator paralell zur Stromversorgung, wenn doch direkt paralell zu dem ein 1000uf (Elektrolyt)Kondensator ist? Und müssen es bei 1W Leistung wirklich 1000uf sein oder gehen auch z.B 220uf?
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Braucht man diese Kondensatoren wirklich?
interessieren, ob jemand mal einen Vergleich zwischen den Standarddioden 1N400x mit den schnelleren UF400x gemacht hat. Bringt das was bei 50Hz? Die schnelleren Dioden sind ja kaum teurer. Wie sieht es dann mit Schottky aus, z.B. 1N5817 ? Übrigens kann man die 1N4007 und wohl auch manche 1N4004 aufwärts
) kann man damit ggf. noch das entscheidende halbe Volt herausholen. > Übrigens kann man die 1N4007 und wohl auch manche 1N4004 aufwärts als > PIN-Dioden für HF-Schalter benutzen. Pin-Dioden für HF-Schalter zeichnen sich durch eine besonders niedrige Sperrschichtkapazität aus. Die haben die 1N400x-er
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ungleiche Spannungsversorgung bei op
Problemem führen? Wie ist das generell bei ops? Sollte man vorsorglich die Elkos tauschen? Sind 2x 1000uf, 2x 22uf (obwohl in dem PSU-Schaltplan 100uf drin stehen...?)2x 100nf verbaut. Die beschrieben Störgeröusche sind bei beiden Kanälen gleich. Die Kanäle sind einzeln auf 2 Platinen aufgebaut. Das einzige
ich vorgenommen habe ist, dass ich mich an die Vorgaben im Schaltplan gehalten habe. Dort steht 100uf, verbaut waren aber 22uf. Gruß k.
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Logic-Level Mos-Fet Ansteuerung
sperrt. Schau Dir mal das letzte Diagramm in folgendem Datenblatt an: http://www.fairchildsemi.com/ds/UF/UF4007.pdf Dort ist schön zu sehen, dass der Diodenstrom keineswegs einfach auf null abklingt. Was dort nicht zu sehen ist, ist der Anstieg der Sperrspannung, bevor die Diode richtig sperrt. Jörg
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LED an Netzstrom
mithilfe einem kondensators an netzstrom zu betreiben. antiparallel zur led kommt eine normale diode (1N4007 o. ä.) 280nF LED ~ ----||----|<|---- ~ |--|>|--| 1N4007 wie kann ich in dieser schaltung die real aufgenommene leistung sowie den blindstrom berechnen, den der privatverbraucher
> <-- 0V --><- 320V -> 280nF LED ~ ----||----|<|---- ~ |--|>|--| 1N4007 Zur Leistung: Xc = 1/(2pi*50Hz*280nF) = 11kOhm Blindleistung (mit Uf<<230V) = 230V*230V/11kOhm = 4,6W Wirkleistung: I = 230V/11kOhm = 21mA Uf = 2V * 21mA = 40mW Weil die Uf der Diode kleiner
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Welche Shottky Dioden als Ersatz für 1N4007 im Flipperautomaten?
In den Original Schaltbildern sind, je nach Land woher das Schaltbild kommt, 1N4004, 1N4007, 1N4001 und sogar 1N4148 als Freilaufdioden vorgesehen. Mein Solar-Ride hat 1N4007 drin. Die könnte ich nun zwar drinlassen, weil ich für alle Spulen in dem Automaten IRF 1404 FET verwende, allerdings
schon Spielautomaten repariert, diesselben Probleme wie bei dir. Ich habe die Dinger immer durch UF4007 ersetzt.
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Audio-Mosfet-Verstärker (25Watt)
Hoi Amiga! Soo, ich hab für die Elkos 4700 uF 40V leider keine 50V wie im Plan weil es die nicht gab, habe dazu für den Notfall das es nicht langt noch 2200 uF 50V Dazugenommen. Die könnte man ja dann Parralel (oder?) an den anderen hängen um die
als kleine Info, war ja nicht deine Frage ;-)). Die Dioden die du hast sind wahrscheinlich nicht 4007N, sondern 1N4007. Die verkraften 1000 V, aber nur 1 A. Wenn du also wirklich volle Leistung haben möchtest, kannst du vlt. mehrere diese 1N4007 parallel Schalten (der Strom teilt sich dann mehr oder
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Ersatz für BY505
kommt drauf an, welche spg. max. an der diode anliegt evtl. bav21 (2 od 3 in reihe) uf4007
BY 505-Kenndaten: Ur 2000V If 50/85/100mA Uf <8,5V trr 200ns Ir 3nA Tu 60° Tj 120° Diese Werte sollten von Äqivalenz-Typen eingehalten werden.
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230 Volt LED Lampe
ah... und zur 230V-LED.gif noch ne Anmerkung: ne 1N4004 reicht da auch nicht, 1N4006 oder 4007 muß sein wegen der 620V. da bleiben zwar nur ca 300mA, aber wenn sie dabei durchbricht, dann sind das auch kurzzeitige 200 Watt auf der Diode
Kondensatornetzteil gebaut - mit 19 weissen Leds ( IF=100mA, je 3,4 V VF). Als C1 hab ich gar einen 1 uF X2 genommen. ( Mit Parallelwiderstand, Serienwiderstand und glättungs Elko ). Läuft soweit gut, aber: Weiss jemand ob bei so einer Art von Netzteil ein Steckdosenleistungsmessgerät richtig funktioniert
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Elektrischen Fliegenfänger tunen
Überleg mal was passiert, wenn du 220V aufpumpst und dann kommt da ausversehen jemand dran. Deine 1N4007 schaffen 1A Dauerlast, und im kV Bereich wird das dann auch mal 1A.
Ich mach mal noch einen Einwurf: http://cgi.ebay.de/Hochspannung-Kondensator-40uf-5kV-1-4kA_W0QQitemZ130226828113QQihZ003QQcategoryZ129124QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem bitte nicht ernst nehmen ;-)
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
schon etwas angekohlten) 10 Ohm-Lastwiderstand. Und ein Pol auf die Katode der Selbstsättigungsdiode (UF 5408). Von links kommt die Steuerspannung (rot=Plus), die über einen 1k Widerstand in die Schaltung gespeist wird (nur 1k, weil die Ferrit-Kerne nicht so empfindlich sind, wie die im Schaltbild gezeigte
Ruhestrom, bei mir ca. 2*10=20 mA, Lampe (R) dunkel (vorgeheizt). 2. Beide Primären mit Dioden (1N4007) entkoppelt, L gesättigt, maximaler Strom. 3. Was liegt als Mittelweg näher als ein Poti? 1 kOhm 1W, am besten Draht und logarithmisch. Ich hatte gerade ein 500 Ohm da, Lampe wird damit
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Mosfets absichern (DC-DC Schaltregler)
uninteressant, sie sollten Spitzen von 1-2A wegstecken können. Uu. reichen 1N4148, besser wären MUR120 oder UF4007 (Achtung UF nicht 1N) oder etwas aus dem BYT Regal, bei SMD LL103. Diese als Freilauf von Gate (Anode) gegen +12V (Kathode) (Die Gatetreiber Versogung) bzw. von Gate (Kathode) gegen GND (Anode) vom
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AVR soll Pumpe Steuern Relais geht an und aus?
0,33µF angegeben. Dass man einen C am Eingang braucht ist klar, aber dort sind doch schon hunderte uF mit dem Elko. Das reicht. Das ist kein Digital-IC, der mit Hunderten von MHz arbeitet. MfG Falk
den transi, mit 1n4148 kann zu klein sein. verwende eine 1N4004 oder vielleicht billiger eine 1N4007. der basisvorwid. mit 3k9 ist, denke ich ok, verwende noch einen pull-down basis-gnd mit mind 5k6 bis 10k. damit schaltet der transi sicher aus, bei "loslassen" vom aktiv high, d.h. low-setzen durch
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uC verlustfrei an 230V
BAT43, aber da wird der Spannungsabfall bei größeren Strömen schnell mal gleich oder höher dem von 1N4007ern. lg PoWl
aber > da wird der Spannungsabfall bei größeren Strömen schnell mal gleich oder > höher dem von 1N4007ern. Die Dioden sind weniger das Problem, eher die Spule, da hier wohl die meisten Verluste entstehen. Für kleine Ströme reichen die 4148-er. Die 1N400x-er sind zu langsam, dafür gibt es die UF400x-er
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Xenonzündgerät Verständnisproblem
den du nur noch 2 Dioden bauen musst, um bis zu 2kV zu erreichen. Als Dioden eignen sich z.B. je 2x UF4007 in Reihe.
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Optokoppler für 230V
datasheets/LND150.pdf Optokoppler mit VDE Zulassung und 1mA Strom. Sonst braucht man noch eine 1N4007 (ggf. Brücke), irgendwie 2-3 Widerstände. Z-Diode, wenn "aktiv" oberhalb bestimmter Schaltschwelle (sonst schon bei ca. 10 Volt, bis 500V !). A.W. kann ich auch die vollständige Schaltung mit dem
Bastelschaltung" mit Folien-Kondensator + R statt Konstantstrom-IC ist auch denkbar. Aber Kondensator ca. 0,1 uF / 250V AC (mind. 400DC) ist groß und kostet auch Geld. VDE-zugelassener Optokoppler ist Pflicht !
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Diode die bis 300mV zuverlässigsperrt
Wenn mehr Strom gebraucht wird, eine UF4001 - 4007 verwenden, genauso spannungsfest wie die entsprechende 1N4001 - 4007-Version, aber wesentlich schneller. Gibt es als UF540x auch als 3A-Version als Ersatz für die 1N540x-Serie. Gruß Jadeclaw
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Aufwärtswandler
schon fast disqualifiziert, mit 300ns Reverse Recovery Time. Würde eine MUR160 oder zur Not eine UF4007 einsetzen (UF != 1N !!)
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Zeitrelais Eigenbau
Relais Rel1 anzieht. Die Werte der Kondensatoren habe ich experimentell ausprobiert und komme mit 200 uF auf 50 Sekunden Zeit in der das Relais angezogen bleibt. Nun zu meinen Fragen: Sind noch fehler in der Schaltung (Basiswiderstand von T2 zu klein?)? Wie kann ich die Schaltung erweitern sodass
zu können (aber niemals die Freilaufdiode vergessen, und dafür keine 1N4148 nehmen, sondern eine 1N4007).
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Wer hat ein Datenblatt für SY 345-8K Diode ?
@holm: Danke, die wurde mir als "Ersatz" für nicht verfügbare UF-4007 angeboten. Sie soll allerdings nur um die 600V vertragen ... Da die Kaskade aber mit 1200Volt beaufschlagt wird müßte ich sicherheitshalber drei davon in Reihe ... Wenn Du ein Datenblatt oder
UF4007 kannst du von mir haben.
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Layout-Check
BOT-Layer - im Schaltplan würde ich dem Quarz noch Junctions spendieren. Zu den Kondensatoren: 1000 uF ist 'n bisschen viel, kommt darauf an, was da alles noch für Last dranhängen soll. Wenn das Steckernetzteil allerdings keinen Elko hat, würde ich schon 470 uF vorsehen. Die 220 uF nach dem Regler brauchts
ist ein solcher bereits im 78s05 enthalten oder muss ich eine diode verbauen? ich hätte hier eine 1n4007 und eine 1n5401 zur auswahl... ich hoffe ich mache nicht zu viel arbeit, schwerminator
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LED Kette an 230V AC
hmmm, das ganze funktioniert. teilt sich die rückwärtsspannung nicht uf die 120 led auf!? Maddin
bin da nicht so bewandert!? gut also: ich bringe in den kreis der 120leds eine diode vom typ 4007 ein. die gesamte sperrspannung fällt dann an ihr ab. maddin
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npn-Transistor, aber welchen?
dazu hab ich n'paar Fragen: - sind die Kondensatoren in nF, oder uF angegeben? (kann ich nich lesen) - was ist das für ein Kasten hinter der Batterie? - was bedeuten die Wellenlinien links von dem Kasten? - kann ich statt der 1N4007 auch eine MBR360 nehmen? (davon
überdimensioniert, was aber nichts macht. Oder meintest du anstatt der MBR360 beim Motor eine 1N4007? Das wäre natürlich weniger toll, da eine 1N4007 ziemlich langsam ist und zudem nur 1A aushält. Kann, aber muß nicht gutgehen.. :-/ Gruß, _Techniker_
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Spannungsversorgung für Mega8
reagiert empfinglich wenn die Ausgangsspannung größer als die Eingangsspannung ist. Nehm einfach eine 1N4007 Diode oder so. Gruß Christian
Durchlaßspannung als Schottky ? Germanium ? mal sehen, ob als Puffer irgendwas zwischen 10 und 20 uF langt. zwischen dem 7805 der Diode greife ich mir dann das "Powerfail" ab. Die idee mit dem Komperator wurde schon an anderer Stelle im Forum auf ein Frage genannt. Das Problem ist, das der Komperator
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Lötstation ZD-931 von Pollin
ESR steigt, absorbiert niemand die Spannungsspitze. Ich werde wohl ein Stück Lochraster mit 4x 1N4007 bestücken und einen Elko und hoffe, dass das dann erst einmal ausreicht. Gruß! Sven
Sven L. schrieb im Beitrag #1832366: > Ich werde wohl ein Stück Lochraster mit 4x 1N4007 bestücken und einen > Elko und hoffe, dass das dann erst einmal ausreicht. Dann wird der Lötkolben mit größeren effektiven Spannung versorgt. Der Elko wird bis Umax geladen... Auch die Einsteuerung
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
. ohne Veränderungen macht er so um die 110 Grad: http://img144.imageshack.us/my.php?image=87757683uf4.jpg bei den 2 eingekreisten Widerständen (4,7K) war komischerweise eine Drahtbrücke eingelötet. diese sind in Reihe zu den NTCs. ich habe jeweils die Drahtbrücke rausgelötet und einen 8,45k Ohm Widerstand
Die 1N4148 macht das gut mit, an der o.a. Kurve Uf vs. T ändert sich gar nichts, obwohl ich heute schon den ganzen Nachmittag messe, die 1N4148 hat nach wie vor präsise bei 200°C ihre 390 mV (allerdings nur, wenn man den Temperatursensor des Messgerätes
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Optokoppler mit 230V ansteuern ?
ich mit 230V einen Optokoppler (z.B. PC847) ansteuern. Was eignet sich da als "Vorwiderstand" ? 230V-Uf über einen Widerstand zu verbraten ist vermutlich nicht unbedingt die beste Idee... Stefan
Hallo Stefen! ** 230V-Uf über einen Widerstand zu verbraten ist vermutlich nicht unbedingt die beste Idee... ** Doch, Die Idee ist gut. Naja ich meine mit dem braten, das kannst du lassen. Also, Ein Widerstand der Baureihe
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Mikrocontrollerboard: Funktioniert das?
rc-filter ist nicht unbedingt nötig, aber ich würd einen verpolungsschutz reingeben z.bsp. 1n4148 bzw. 1n4007 (je nach strom) und danach einen 100µF elko und einen 100nF dass passt dann schon, größer schwankungen bekommst du mit rc glieder auch nicht so schön weg da brauchst du schon lc glieder aber du wirst
ib*ü ibü muss nun dein µC liefer können, naja das ist nicht so schwer. ibü = (UportausVCCmin - UfTr)/Rv UportausVCCmin die minemale ausgansspannung bei high ausgang rechnen wir mit 4V UfTr nehmen wir 0,7V und nun kannst du deinen Rv ausrechnen. aber wenn mich nicht alles irrt, ich müsste wirklich
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Drehzahlmesser; Elektronik
Diode und ein pullup-Widerstand nach +5V genügen. Ich verwende in solchen Fällen die schnelle Diode UF4007, wahrscheinlich reicht auch die 4007.
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H-Bruecke .....
kritisch. Schnelle dioden...Frankl schlaegt SB530 vor.... ich wuerde anfangs sogar mit 1 Ampere typen 1N4007 spielen. die inverter an den eingaengen koennen schmitt trigger sein oder jede invertierende gatterkombination ttl oder cmos. wie im schaltplan angegeben soll anfangs 12 volt stromversorgung benuetzt
besorgt du das die spannung nicht über die grenzen geht. Hast du eine bremswiederstand, oder genug uF im stromversorgung um das energie zu speichern ohne das die spannung zu hoch wird? Oder besser eine batterie, es halt eine stabile spannung eben wenn du viel energie zurückspeisen. Man kann es nicht