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Funktionsgleichung zweier sich schneidener Halbkreise
einfach obige Gleichung die Lösung. Die erkennt man aber nicht durch eine 0 im Nenner oder unter der Wurzel,
obige Gleichung die Lösung. > Die erkennt man aber nicht durch eine 0 im Nenner oder unter der Wurzel, Nein aber die Lösung besitzt (einen oder mehrere) Parameter, wie ich einem Post über deinem gesagt habe. -> Unendlich viele Lösungen.
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Mosfet Schaltung
> ich da auf 50% Ja 50% Leistung, weil 50% der Zeit 100% Leistung. Das bedeutet im Mittel (1/Wurzel2*U)*(1/Wurzel2*I). Und 1/Wurzel2*12V ist 8,48V.
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Dreiphasenwechselstrom
ergibt sich ja Beispielsweise zu I=S*/U* Nur wie genau ergibt sich jetzt da U? Wir haben mit Wurzel(3)*Ub gerechnet. Ich interpretiere das jetzt so. Man muss die Komplexe Leistung dann noch durch 3 Dividieren, um die Leistung pro Strang zu rechnen. Und die Spannung über dem Strang ist Wurzel(3)*Ub. Also bleibt im Nenner 3/Wurzel(3)=Wurzel(3) stehen. Ist das korrekt? Wie genau ergibt sich das Ub/Wurzel(3). Es ist ja theoretisch ein Unterschied, ob der Motor im Stern oder Dreieck aufgebaut ist, oder? Wobei sich für die Leistung
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Audioverstärker für Verstärkung von 50Hz-Netzspannung?
her variiert wird? Wäre für mich nämlich im Widerspruch zu 4Ω - 2100 W, 8Ω - 1050 W wo man laut wurzel(P/R) 23 V und 11,5V rausbekommt...
variiert wird? Wäre für mich >nämlich im Widerspruch zu 4Ω - 2100 W, 8Ω - 1050 W wo man laut >wurzel(P/R) 23 V und 11,5V rausbekommt... Das wirst Du wohl noch mal rechnen müssen - und zwar mit der richtigen Formnel.
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12V-Trafo mit Gleichrichterschaltung
Trafo: 11,8V Nennstrom Trafo: 5,2A Gleichspannung nach dem Gleichrichter im Leerlauf: (13,35V * wurzel2) - 1,4V) = 17,48V Gleichspannung nach dem Gleichrichter unter Last: (11,8 * wurzel2) - 1,4V = 15,29V Der LM317 braucht ja mindestens eine gewisse Spanungsdifferenz, allerdings ist die - so
Die Spannung unter Last ist denke ich sehr knapp: Der Faktor mit Wurzel 2 passt nicht ganz, denn da nur Strom während des Scheitelwerts der Sinuskurve fließt, wird dieser mehr oder weniger stark abgeflacht und somit ist die Spannung etwas niedriger. Damit kann man sowas
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Kondensator gesucht
= Unetz / I = (Unetz)² / Pbirne. Gewünschte verminderte Leistung sei Pv, der Strom Iv ist dann Wurzel(Pv / Rbirne) [Wurzel wegen der Phasenverschiebung des C]. Die Impedanz ist dann Z = Unetz / Iv. Nötiger Scheinwiderstand des C: Xc = Wurzel( Z² - Rbirne²). Kondensator: C in µF = 3180 / Xc [3180
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Leitungsquerschnitt berechnen
zieht maximal 42 Ampere, 22KVa und hat einen Cos (Phi) von 0,7. Kann ich da jetzt mit A = Wurzel 3 * I * l * Cos (Phi) / Kappa * Delta u * U rechnen? Demnach wären dann 4mm² ausreichend. Eine der Leute vom Fach hat mir aber erklärt, ich solle den 16mm² Querschnitt wählen, weil die Schleifenimpedanz
aka 4-Leiter-Versorgung? der Faktor Drehstrom wäre wohl unter der Formel zu erklären A = Wurzel 3 I l * Cos (Phi) / Kappa Delta u U Wurzel 3 gilt für Drehstromberechnungen!
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Standardabweichung
Messwerte quadriert); Ex =Ex /(Anzahl Messwerte); Exx=Exx/(Anzahl Messwerte); Standardabweichung =Wurzel(Exx-Ex*Ex) Cheers Detlef
nee, ne Wurzel ist irgendwo schon notwendig
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LED-Helligkeit in Abhängigkeit von der Pulsweite
16 = 256 [/math] umgestellt nach X [math]X = \sqrt[16]{\frac{256}{S1})}[/math] (X = 16te Wurzel aus 256/S1) Wenn wir S1 mit 1 annehmen ergibt sich für X 1,41. Kleiner praktischer Tip. Auf den meisten Taschnrechnern gibt es keine Funktion für die N-te Wurzel. Wer aber in der Schule nicht nur Kreide holen war weiss, dass gilt [math]\sqrt[N] {X} = x^{\frac{1}{N}}[/math] ( N-te Wurzel aus X = X hoch (1/N) ) Auf dem Windows-Taschenrechner geht das so (umschalten auf wissenschaftliche Darstellung) 256 x^y 16 1/x = Die PWM-Werte errechnen sich einfach nach obiger Formel
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ADC Wechselspannung messen.
du sicher Gleichrichtung und dann eine Shuntmessung oder? Effektivwert ist dir schon ein Begriff? Wurzel(2) bei einer Phase und so sagen dir auch was? Cos phi?
schon oben beschrieben will ich eine Wechselspannung beliebiger Form abtasten. (Für alle die mir wurzel 2 und was weiß ich noch vorwerfen) Ich hätte da an Kapazitive Spannungsteiler gedacht bin mir da aber bei der Dimensionierung nicht ganz sicher die Last zieht in diesem Fall zwischen 1-40W. Außerdem
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Sinusberechnung auf Controller STM32F030
Vorgaben eines unserer Wissenschaftler eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel und natürlicher Logarithmus vorkommt. Wenn es nicht hinhaut, muß ich wohl (was mich ärgern würde) auf einen größeren Controller umsteigen.
eines unserer Wissenschaftler > eine von ihm vorgegebenen Meßwert verrechnen muß, in dem Sinus, Wurzel > und natürlicher Logarithmus vorkommt. Haste schonmal geguckt, ob du nicht die gesamte Rechnerei mittels einer Taylor- oder Sonstigen-Reihenentwicklung erschlagen kannst? Das koennte dann etwas
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Auswahl eines Verstärkers für Autolautsprecher
des Klippings führt zur thermischen Überlast am Lautsprecher. Ein sauberes Sinussignal ist da um Wurzel-2 unproblematischer. Bei A-Periodischen Signalen wie Musik geht der Faktor sogar noch hoch. Bis du mit zuviel Leistung einen Lautsprecher thermisch grillst, bluten dir die Ohren, oder die Mechanik
NICHT schädlicher für die Box als der 50W Verstärker. Ouch, P = U² * R, mit den schon erwähnten Wurzel 2 als Faktor zwischen Sinus und Rechteck. Da hast du Nixchecker deine Fakten. Um mich mal auf dein bodenloses Niveau herunter zu lassen.
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RC glied - komplexe rechnung - Frequenzgang| Amplitudenverhältnis - Verständnisproblem
reell zu machen. jo das ist klar, dass habe ich ja auch gemacht. >Jetzt kürze doch das in der Wurzel... wo kann ich denn da kürzen? :X
sparen! Bei der Phase geht es analog: [math]arg(\frac{a}{b})=arg(a)-arg(b)[/math] PS: Deine Wurzel kann man noch kürzen!
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Noise Figure zu Rauschamplitude
Die Ingenieur-Faustformel heißt 0,9nV / Wurzel Hz bei 50 Ohm Generatorwiderstand oder 4 nV / Wurzel Hz bei 1 kOhm Generatorwiderstand. Wenn Du "am Ende" deiner Signalkette z.B. 6 dB Rauschmaß hat, deine Kette 40 dB verstärkt, du 100 kOhm Generatorwiderstand
Bandbreite vllt 20 kHz ist, hast Du 4nV * 2 (für die 6 dB Rauschmaß) *100 (für die 40 dB Gain) * 10 (für Wurzel (100 kOhm / 1 kOhm) * 141 (Wurzel 20000 Hz) = 1,128 mV rms.
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Leistung messen ( U und I in 230V Netz ) mit AVR
Spannung quadrieren, über eine Periode oder ein Vielfaches davon aufsummieren, Mittelwert bilden, Wurzel ziehen. Das gleiche kan man dann auch für den Strom tun. Summe der (vorzeichenrichtigen) U*I-Momentanwerte ergibt Wirkleistung. Produkt der von Urms und Irms gibt Scheinleistung.
Effektivwert lässt sich extrem einfach berechnen: Werte quadrieren, Mittelwert bilden und daraus dann die Wurzel. Die Anleitung steckt eigentlich schon in RMS: Root Mean Square, oder frei übersetzt: Die Wurzel aus dem Mittelwert der quadrierten Werte.
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Probleme im beruf
mir dabei vor, wie ein Mathematiker mit Doktorabschluß dem man versucht zu erklären, dass drei die Wurzel aus neun sei, und wie froh man doch sein könne, endlich jemanden gefunden zu haben, der einem das beibringt. Letztlich kam dabei raus, dass sich das noch jemand anderer anschaut bzw. man so weitermache
dabei vor, wie ein Mathematiker mit Doktorabschluß dem > man versucht zu erklären, dass drei die Wurzel aus neun sei Na das ist doch super, sagt zumindest, daß der, der dir das beibringen will, sogar fachlich richtig liegt. Auch ein "Mathematiker" sollte bei Dingen, die richtig sind, nicht gleich
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Frage zu True RMS Multimeter
Werte direkt messen, > oder müsste AC und DC Anteil getrennt messen und addieren: > Effektivwert=Wurzel(DC Anteil² + AC Anteil²) Ist jetzt aber 50mA oder 70mA richtig? Wenn man wissen will wie viel Leistung man braucht dann nimmt man den Effektivwert?
zwischen Gleichrichtwert beide (hochgeklappter) Halbwellen (2/PI) und Effektivwert dieser Halbwellen (wurzel zwei). Beide Werte sind auf die Amplitude A bezogen Effektivwert PI A 1,11 = --------------- = --------- --- Gleichrichtwert 2*sqrt(2) A
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Bahnberechnung Fräse
lineare Funktion: y=m*x+h -->h natürlich für die nach unten versetzte Linie und für Kreis: y=wurzel(r^2-x^2) -->r = Summe der beiden Radien ergibt sich Schnittpunkt bzw. 2 mögliche durch Gleichsetzen x= +/- wurzel((r^2-2mxh-h^2)/(m^2+1)) wenn ich mich nich vertan habe. y dann durch einsetzen
man auch dauernd). Im Endeffekt bleibt nichts anderes als ein paar Grundrechnungsarten und eine Wurzel übrig) Im Code gibt es 2 geometrische Sonderfälle: * ganz am Anfang, wenn dP eine 0-Länge hat. Die geometrische Bedeutung ist: es liegt gar keine Gerade vor * der Ausdruck unter der Wurzel
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Drehstromtransformator Rechnung
Muss man nicht bei Drehstrom mit Wurzel 2 rechnen?
Nein WURZEL 3. Aber die rechnung ist falsch. Hilfe
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
nicht der Mittelwert relevant sondern der Effektivwert. Der Effektivwert der PWM-Spannung ist û*wurzel(delta). Um von 7,4V auf effektive 1,5V zu kommen braucht es also den Tastgrad delta=(1,5/7,4)^2, also irgendwas in der Nähe von 4% Mit der Leistung kommt dann schon alles richtig raus. Der Effektivwert der Spannung ist û*wurzel(delta). Der Strom ist ebenfalls PWM-förmig, sein Effektivwert ist î*Wurzel(delta). Und die Leistung an der ohmschen Last ist das Produkt von beiden, also û*î*delta.
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Bodediagramm Interpretation Kreisfrequenz
Tiefpass H(jw) = 1/(1+jwT) T ist eine Konstante. Beim RC-Tiefppass übrigens R*C |H(w)| = 1/Wurzel(1+(w*T)^2) Bode-Diagramm: H(w)_dB = 20*log(|H(w)|) H(w)_dB = 20*log(1/Wurzel(1+(w*T)^2)) ------------------------------------- Nun ersetzen wir w durch 2*pi*f |H(f)| = 1/Wurzel(1+(f*2*pi*T)^2) Bode-Diagramm: H(f)_dB = 20*log(|H(w)|) H(f)_dB = 20*log(1/Wurzel(1+(f*2*pi*T)^2)) ------------------------------------------ Merke: Beim Bode-Diagramm muss man angeben ob man die x-Achse in omega(w) oder in Frequenz f(Hz) haben will. Eigentlich is die
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was ist heller? 2 lampen oder eine einzelne mit der doppelten Leistung
Leistung. Das sind Leistungs-dB, also Faktor 10. Die Spannung am Lautsprecher steigt nur um das wurzel(10)-fache. mfg mf
Leistung. Das sind Leistungs-dB, also Faktor 10. Die Spannung am > Lautsprecher steigt nur um das wurzel(10)-fache. > > mfg mf War das nicht: 3db sind eine Verdopplugn er Laustärke. Eine verdopplung der db ist eine wargenommene verdopplung der Lautstärke?
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Antennen Spule
N = 1.9th wurzel of (L / (2*A*ln(A/D)) N = 1.9th wurzel of ( 1000000 / (2*PI*ln(PI/9,9)) bei 0,3mm Draht sind es etwa 64 Windungen bei 0,2mm Draht sind es etwa 62 Windungen
richtig sein. Ist aber halt nur eine Näherung. Oben hatte ich mich leider verschrieben. N = 1.9th wurzel of ( 1000000 / (2*(9,9*PI)*ln(((9,9cm*PI)/0,3mm)) oder N = 1.9th wurzel of ( 1000000 / (2*(9,9*PI)*ln(((9,9cm*PI)/0,2mm))
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Verschaltung Trafo 2*115V
#F.9 Der Link dazu soll was erklären? Aus 12 V ~ nach Gleichrichtung ergibt mit Faktor 1,4 (Wurzel 2) eine U- von über 16 V sogar fast 17 V , wo sollen da durch die U-Regler IC fast 10 V verschwinden? Die brauchen so um die 2 .. 3 V aber doch nicht das 3-Fache! Wird dann wohl an der GR-schaltung
Niemand schrieb im Beitrag #5565451: > Aus 12 V ~ nach Gleichrichtung ergibt mit Faktor 1,4 (Wurzel 2) eine U- > von über 16 V sogar fast 17 V Mit Brummspannung (aka Ripple)...
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UKW-DX und starker Regionalsender - UKW-UKW Umsetzer
nah an den richtig starken Ortssendern dran die mit 100kW rausblasen. Ich will also die Hohe Wurzel auf 107,9 Mhz haben, die laut meiner Info nur 6,2 kW macht und ihrem dem Richtdiagramm sogar leicht in die falsche Richtung sendet. Von mir aus gesehen gleiche Antennenrichtung liegt der Sender
Ortssender brachte aber schon eine massive Verbesserung. Mittlerweile habe ich den Sender Hohe Wurzel rauschfrei drin. Wenn auch nur in Mono. Auf der DX Einstellung mit dem schmalen Filter klappt der Stereo Emfpang nicht richtig. Bei der Local Einstellung mit dem breiten Filter geht zwar Stereo
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Hilfe zu Mathematik
Matheskript habe ich eine weitere Aufgabe entdeckt die ich nicht gelöst bekomme. Integral[x^3/(Wurzel(1+x^2))] als erstes habe ich mal substituiert: t=Wurzel(1+x^2) aber da bekomme ich nichts gescheites heraus. Der Taschenrechner bringt da was anderes heraus. Ich habe doch vor zwei drei Wochen
> Integral[x^3/(Wurzel(1+x^2))] > als erstes habe ich mal substituiert: > t=Wurzel(1+x^2) aber da bekomme ich nichts gescheites heraus. > Der Taschenrechner bringt da was anderes heraus. Die Substitution t=sqrt
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220V Pegelmessen
kommen immer noch manchmal 220/380V in den Sinn :-) Effektiv !!!!!! Spitze = effektivwert * wurzel(2)
Peter schrieb im Beitrag #3358911: > Effektiv !!!!!! > Spitze = effektivwert * wurzel(2) Das habe ich jetzt wirklich vorausgesetzt, ansonsten sollte sich der TO nicht mit Spannungen über 9V Blockbatterie beschäftigen :-)
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zu große Daten
bei diesem Programm kann man sehr gut auf Wurzel, Power und auch auf Gleitkomma verzichten
Danke für die Tipps mit der Wurzel und dem Quadrat, ich bin ein absoluter Anfänger und weiß darüber noch wenig. Jedoch löst dies mein eigentliches Problem nicht, nämlich warum der Datenspeicher so voll ist. Ich habe versucht das double
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Problem beim berechnen der Wurzel aus einem variablen Wert
sqrt von ner Zahl berechne, sei es ne Kommazahl oder > was ganzzahliges berechnet es mir schön die Wurzel und stellt sie in der > watch Liste dar Nee. Dann berechnet der Compiler die Wurzel schon beim Quelltext-Übersetzen. d.H. der Simulator muss garnichts berechnen, und nur eine Konstante an die Variable
Pfeil des Simulationsmodi nicht mehr an die Stelle. Jetzt muss der AVR bzw der Simulator rechnen. Wurzel ist nicht ohne und üblicherweise iterativ implementiert, das kann *LANGE* dauern. Also: Breakpoint danach, und laufen lassen.
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Brückengleichrichter an induktiver Last: eine heisse Sache
Brücken kann man von einer Stromflusszeit von 1/3 ausgehen, dann werden aus einem Ampere gleich 1A mal Wurzel aus drei, also 1,7 A.) Dasss die Brücke heiß wird, ist kein Wunder.
N : 1 hat aber zwischen dem > Mittelwert und dem Effektivwert einen Unterschied mit dem Faktor Wurzel > aus N. Sorry. Das kann ich jetzt nicht ganz nachvollziehen. Warum soll der Effektivwert größer sein? Es ist eigentlich ja nur eine Gleichspannung. Eine Sinusschwingung erzeugt höhere Amplituden
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Wattangaben Lautsprecher
Richtwert mit welcher Spannung ein Lautsprecher angesteuert werden kann. Beispiel: P = U x U / R U = Wurzel(P x R) Also ein 4 Watt Lautsprecher mit 4 Ohm kann mit 4 V(eff) angesteuert werden. Das ist erst einmal ein Richtwert, denn der Widerstand eines Lautsprechers ist eine Impedanz. Und die Impedanz
Ufgrutz schrieb im Beitrag #5829500: > RMS bedeutet "root mean square", also Wurzel aus dem quadratischen > Mittelwert, bekannt als "Effektivwert". Die Angabe des quadratischen > Mittelwerts bei einer Leistung ist aber im allgemeinen total sinnlos > und nicht aussagekräftig. RMS
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Spannungsverlauf über Diode
ich nehme bisher an: positive halbwelle: 0,7V über der Diode negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert)
@ JW (Gast) "negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert)" plus @ Ich (Gast) "- Flußspannung der anderen Diode" ist gleich: negative halbwelle: 24V * WURZEL (2) (spitzenwert) - Flußspannung der anderen Diode auch ohne
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Wurzel aus 32 bit Zahl - Speicherverbrauch
B) also A² + B² = C². A und B sind Variablen vom Typ unsigned long (32 bit). Das Problem ist die Wurzel aus C, das verbraucht zu viel Speicher für mein Programm! In meinem Code verwende ich für die Wurzel sqrt() (mit #include math.h). Diese Operation verbraucht jedoch 3164 Byte im Flash und 264 Byte
Idee, ob ich das Wurzelziehen umgehen kann? Oder wie könnte man mit geringerem Speicheraufwand die Wurzel ziehen? Gibt es da bessere Funktionen? Bin für alle Tips dankbar!
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Beweis, dass die 3. Wurzel aus 3 irrational ist
Voraussetzung widerspricht, dass beide teilerfremd sind. Die Aussage ist somit widerlegt, die 3. Wurzel aus 3 somit irrational. Ist dieser Beweis mathematisch zulässig bzw. gibt es andere oder einfachere Möglichkeiten?
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AC nach DC umrechnen
2 Wegegleichrichtung: Spitzenspannung: Wurzel2 mal Eingangswechselspannung - 1,5V Abschätzung Restwelligkeit: Uw = I/(100 * C) mit C = Kapazität in Farad! und I Strom in Ampere. Real ist die Restwelligkeit dann etwas kleiner.
für den Leerlauf ohne Last: Ausgangsspannung = Trafospannung * 1,41 - 2 * 0,7V 1,41 ist die Wurzel aus 2. Man multipliziert die AC Spannung mit diesem Wert, um die Spitzenspannung zu erhalten. Wir subtrahieren 2 mal die Verlustspannung der Dioden im Gleichrichter, weil der Strom immer durch zwei
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PIC: Verktoren Betrag berechen
sqrt(x²+y²+z²) berechnen kann. Gibt es aber eine Möglichkeit das schneller zu berechnen, da die Wurzel auf meinem PIC18 doch einige Zeit benötigen wird...
Hallo, ich weiß nicht genau, was du vor hast, aber unter umständen brauchst du die Wurzel nicht ziehen, dafür die dazugehörigen Werte halt angleichen, sprich quadrieren. Gruß Kai
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Mathe: Kreisförmige Frequenz?
allgemein heißt doch die Gleichung x²+Y² = R² Wenn Du das nach y umstellst, kommt doch +/- Wurzel aus....raus! + Wurzel aus bla gibt den oberen Kreisbogen... - Wurzel aus bla gibt den unteren Kreisbogen... jeweil mit Mittelpunkt bei 0/0. Koordinatentransformation und gut ist. Hoffe
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Problem mit dem Berechnungsergebnis eines Tiefpasses
=0,4142 (nach Tabelle Seite 406)verwende, so erhalte ich als Ergebnis für den Ausdruck unter der Wurzel ein negatives Ergebnis, was natürlich nicht sein kann. A0 habe ich -2 gewählt, da ich eine Verstärkung von -2 benötige. Somit ist ja (1-A0)=3. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir erklären
@leonard Also ich weiß nicht, was Du hast. Deine gescannte Rechnung ist falsch (negative Wurzel), weil du die falschen Koeefizienten eingesetzt hast! Wenn Du die richtigen einsetzt (krit. Filter), dann ist auch die Wurzel nicht mehr negativ! Das Rechnen kann Dir keiner abnehmen!
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LOGIKPROBLEM: PLZ-Umkreisfunktion
Differenzen der geografischen Koordinaten werden nach Pythagoras quadriert, addiert und dann daraus die Wurzel gezogen. Multipliziert man das Ergebnis mit 111km, so erhält man grob die Entfernung zwischen den Orten. Mittlerer Version: Weil oben das Zusammenlaufen der Längengrade nicht berücksichtigt
der geografischen Koordinaten werden nach Pythagoras > quadriert, addiert und dann daraus die Wurzel gezogen. > Multipliziert man das Ergebnis mit 111km, so erhält man grob die > Entfernung zwischen den Orten. Die EDV Version. Man zieht nicht die Wurzel sondern hat bereits die Quadrate zu
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
Dann liefert der eben keinen Beitrag zum Gesamt-gm, aber zu Cin. Gm wächst hier übrinx mit der Wurzel aus dem Drainstrom, das Rauschen wird mit der Wurzel aus gm besser. Viel Drainstrom hilft also, aber nur mit der 4. Wurzel. Da ist man bald am Ende des Möglichen. Bei 2* gleichen Transistoren
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Nennspannung, Drehstrommotor
Bei der Dreieckschaltung ist die Strangspannung gleich der Leiterspannung. Der Leiterstrom ist Wurzel 3 grösser als der Strangstrom. Bei der Sternschaltung wird die Strangspannung um Wurzel 3 verkleinert. Im Nennbetrieb werden Motoren in Dreieckschaltung betrieben deren Strangspannung der Netzspannung
elektrische Leistung ist P mech. geteilt durch den Wirkungsgrad. P elektrisch = U x I x cos fi x Wurzel3 Ich denke ich konnte helfen. Gruss, beachway95
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Ladekurve Kondensator bei konstanter Ladung
SQRT { ------ * t } C Also ist die Kondensatorspannung proportional zur Wurzel(t), bzw. die Kondesatorspannung ist proportional zur Wurzel der zugeführten Leistung (bei gleicher Ladedauer betrachtet) Das besser?
>Also ist die Kondensatorspannung proportional zur Wurzel(t) Korrekt! Prägt man einem Kondensator die Ladespannung u(t) = U sqrt(t/T) auf (T = irgendeine feste Zeit), so nimmt sein Energieinhalt W(t) = 1/2 C u^2(t) zeitlich linear zu, d.
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Interpretation Typenschild Drehstrom-Motor
man den Motor fälschlicherweise im Dreieck betreiben würde? Rechnerisch käme ich mit dem Faktor Wurzel(3) auf 1,152A, was ja leicht von den 1,2A abweicht. Wenn ich nun einen Motorschutz auswählen würde, könnte ich z.B. den ABB Motorschutzschalter MS116-1.0 (0,63-1,00A) auswählen und 0,7A einstellen
230V Dreieck genau die selbe ist, wie die Leistung bei 400V Stern. Da die Spannung im ersten Fall Wurzel 3 geringer ist, muss der Leiterstrom bei 230V Dreieck um Wurzel 3 höher sein, als bei 400V Stern. Ich glaube, ich habe das jetzt voll verstanden. Vorher war ich gefühlt nur bei 80-90%. Wo gibt
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Kapazität der Leitung
Gruppengeschwindigkeit), die unterhalb der Lichtgeschwindigkeit ist. Die Gruppengeschwindigkeit ist Wurzel (Mu/Epsilon) oder aehnlich.
Lichtgeschwindigkeit kommt dann nur noch vom Dielektrikum Epsilon_r, der "Verkürzungsfaktor" des Kabels ist die Wurzel aus Epsilon_r. Für Leiterbahnen über Massefläche (Microstrip) wird ein "effektives" Epsilon angegeben, das sich aus der Mischung von Platinenmaterial und Luft ergibt.
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Attiny26 Zeitstempel im Programm - (Leistungsmessung)
durch die Zeitstempel ermittelt. Desweiteren wird dann die Leistung mit P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi ermittelt. Jetzt soll das ganze auf einer externen Platine mit einem µC aufgebaut werden. Da habe ich den Attiny26 ausgesucht, er hat die IO's die ich benötige und
durch die Zeitstempel ermittelt. > Desweiteren wird dann die Leistung mit > P = U * I cos phi = û/wurzel(2) * î/wurzel(2) * cos phi > ermittelt. Das verstehe ich nicht wirklich. Wenn ich Strom und Spannung aller Phasen in einer zeitlichen Auflösung messe, daß man ein Maximum erkennen kann, kann ich
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Spannungsversorgung 12V + 5V - bitte prüfen
code] Nach Sicherung und Trafo habe ich 9Veff, nach der Gleichrichtung eine Spitzenspannung von Wurzel(2)*9V-1,4V = 11,3V. Damit der 7805 auch bei mit 4A belasteter 12V Leitung noch mindestens 7V am Eingang hat hab ich für C1 eine Mindenstkapazität von C = 4A * 10ms / (11,3V - 0,7V - 7V) = 11mF berechnet
= Scheitelspannung / Wurzel(2) = 11,2V / 1,4 = 8V Der Faktor Wurzel(2) gilt nur bei einer Sinus-Spannung. Hier ist das ganze noch ausführlicher erklärt: http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivspannung#Beispiele_f.C3.BCr_Effektivwertberechnung
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Schaltnetzteil U Wechsel messen
wichtig? Nimm die Gleichspannung, subtrahiere die Flussspannung der Diode(n) und teile sie durch Wurzel(2). Dann hast du schonmal n Wert... Richtig aussagekräftige Werte/Bilder bekommst du nur mitm Oszi.
> Nimm die Gleichspannung, subtrahiere die Flussspannung > der Diode(n) und teile sie durch Wurzel(2). So erhälst Du aber nur einen recht groben Schätzwert. Statt Wurzel(2) kannst Du eigentlich auch jeden anderen Wert zwischen 1 und 5 einsetzen.
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400 Watt-HiFi-Stereo-Power-Verstärker
Musikleistung kann das auch ein Rechtecksignal aus dem Synthesizer sein. Da wird daher nicht mit Wurzel von Zwei dividiert oder multipliziert.
Wurzel aus Zwei verwendet, sondern der true RMS-Wert gebildet, bzw. feinaufgelöst mit AD-Wandler und dann genau berechnet (P(t)=U(t)*I(t), oder I²(t)*R). So sollte es seín: RMS-Leistung Dies ist
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Koppelkondensator
nachprüfst wirst du sehen, dass du damit unmöglich auf Hz = 1/s kommst. Versuch es mal ohne die Wurzel
nachprüfst wirst du sehen, dass du damit > unmöglich auf Hz = 1/s kommst. Versuch es mal ohne die Wurzel Oh man ich bin so ein Held... Ich habe die ganze Zeit ohne Wurzel gerechnet, sie aber hier eingetragen.
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Womit wird ein Compiler gebaut? Gesperrt
c-hater schrieb im Beitrag #5992175: > Die Wurzel von allem ist natürlich der allererste Assembler. Der wurde > nicht in irgendeiner Sprache programmiert, sondern einfach so in > Maschinencode umgesetzt. Und wie genau? Einfach so ... geht ja
c-hater schrieb im Beitrag #5992175: > Die Wurzel von allem ist natürlich der allererste Assembler. Der wurde > nicht in irgendeiner Sprache programmiert, sondern einfach so in > Maschinencode umgesetzt. Keine Ahnung, ob das direkt in Hardware