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Breakout Bord für ARM für Steckboards!
/multiadapter-qfp48-qfn48-p-0-50-mm-rm-2-54-mm-re-934-02e-p167721.htm Sogar mit Pads für Abblock-Kondensatoren (auf der Rückseite).
Sind die vielen orangen Dinger oben an den Steckern der Amiga-Platine Überspannungs-Schutz-Kondensatoren ?
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RS-485-Treiber: Wozu dieser Kondensator?
Servus! Welchem Zweck dient der rot markierte Kondensator? Ist damit ein Abblock-C für die MCU gemeint? DB, Seite 19: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/thvd1400.pdf Danke & Grüsse Paul
Paul A. schrieb im Beitrag #7288200: > Ist damit ein > Abblock-C für die MCU gemeint? Das sind 2 ICs und 2 Abblockkondensatoren, wie es sein sollte. Ist etwas unglücklich gezeichnet. Bei komplexeren MCUs, z.B. 100 polig, werden auch mehr als 1 C gebraucht
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zwei kl. Verständnisfragen
schwankende Stromaufnahme. Insbesondere kommen sehr kurze (Nanosekunden) Stromspitzen vor. Ohne Kondensator würde dies zu großen Spannungsabfallen auf den Versorgungsleitungen führen. Diese können Messfehler verursachen, oder im Extremfall auch einen Reset auslösen. Der Kondensator puffert die Stromspitzen
haben und > somit dort den Pfad nach Gnd schaffen. Das ist leider genau verkehrt herum, ein Kondensator wird bei (Serien) Resonanz hochohmig und darüber wirkt er induktiv. Der Stütz-, Abblock-, oder Bypasskondensator muss deshalb immer unterhalb seiner Eigenresonanzfrequenz betrieben werden. Um
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Bootloader ATmega88
anders. Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren?
#5755095: > Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. > Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren? Ich kann gerne noch zusätzlich 2 weitere Abblockkondensatoren parallel zu den bereits vorhandenen anbringen. Ich bezweifel jedoch stark das sich dann etwas ändern würde.
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PWM-Signal mit 0,1 Hz erzeugen
, Kondensator für den Attiny zum abblocken. IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sich das groß unterscheidet
als Pegelwandler, > Kondensator für den Attiny zum abblocken. > IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. > mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass > sich das groß
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DDR3 und Abblockkondensatoren
Seite 4 gibt es den DDR3 Schaltplan. Bisher dachte ich mir jeder Power Pin bekommt einen 100n Kondensator. Aber hier gibt es 1uF und 10uF Kondensatoren. Woher kommen diese Werte und wenn ich layouten würde welche Kondensatoren müssen an welchen Pins ran? Dann gibt es 4 Kondensatoren die explizit
Die Kondensatoren sitzen direkt unter dem RAM, damit sie möglichst niederinduktiv an die Versorgungsspannung angebunden sind und diese abblocken können.
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G5177B Boost Converter wird zu heiß
Habe die Widerstände wie auf den Datenblatt des IC's vorgegeben berechnet. Lediglich den Kondensator Cc haben ich weggelassen.
20pF Ladungen werden nicht in Farad angegeben. Außerdem handelt es sich bei den abgebildeten Kondensatoren mit Sicherheit nicht um solche mit 10pF.
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Komisches Verhalten beim Programmieren
Ich denke auch, dass der Abblock-Kondensator fehlt. 100nF an VCC und GND. Den Quarz brauchst du nur, wenn die Fuses des µC auch dafür eingestellt sind. Kann es sein, dass du diese falsch verstellt hast, zum beispiel für einen
die Taktrate herunter zu setzen. Im Originalzustand schaffen die AVR's maximal 250kHz. > Kondensatoren habe ich da nicht Verbaut. da ja eine > gesiebte Spannungsquelle vorliegt. Glaube mir, du brauchst einen Abblock-Kondensator, wenn das Ding zuverlässig funktionieren soll.
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ADC von xmega misst nicht korrekt
AVcc möglichst frei von Störungen ist. Das geschieht natürlich am Besten durch *Weglassen* von Abblock-Kondensatoren. Weller schrieb im Beitrag #4898753: > dass ich hierfür auf einen Kondensator am AREF > Eingang verzichtet habe
Weller schrieb im Beitrag #4898852: > laut Datenblatt Weilches denn? Das ohne AVref oder das mit Abblock-C?
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Keramikkondensator leitend geworden, häufig?
1. sind die in der Stückliste als "Ceramic" ausgewiesen und 2. haben sie keine Polung auf dem Kondensator und im Layout markiert. Soweit ich weiß gibt es Tantals nur gepolt?
Schon erlebt, aber selten. Wenn keram. Kondensatoren als Abblock-Cs verwendet werden, fällt es in der Regel nur nicht auf, wenn der Kondensator niederohmig wird. Je nach Funktion würde ich die anderen 'gelben Perlen' erneuern.
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[Verschenkt]Platine für Lötübungen ATTiny2313
bei Conrad oder Reichelt. Witzigerweise habe ich zuerst SMD-ICs auf Adapter gelötet, bevor ich mit Abblock-Kondensatoren und später dann mit allem übrigen in SMD weitergemacht habe. ;-) Und nicht von überkritischen Forenbeiträgen abschrecken lassen ... Teoderix hat die Technik bereits gut beschrieben
ich experimentiere weiter. Ein paar praktische Anwendungsfälle gibt es auf jeden Fall denke ich. Abblock-Kondensatoren mache ich schon länger als SMD 0805 zwischen den Versorgungspins von Mikrocontrollern.
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Tiefpassfilter für VCC und AVCC von Atmega - suche Praktische Erfahrungswerte
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Gleiche Frage: Ist dann nicht die Grenzfrequenz des Filters stark verschoben, oder ist das nicht so kritisch?
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Das heißt den Kondensator den ich zwischen dem bead und der Induktivität gegen GND habe, größer wählen?
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Alternative zu Photodiode+Transimpedanzverstärker
Aber ich vermute mal, Du hast nicht gerade das > günstigste PCB-Layout dafür gemacht, vielleicht Abblock-C's vergessen. Den Wert von Cf zu ändern war das erste was ich gemacht habe und das ist definitiv nicht das Problem. Das Layout spielt erstmal keine Rolle, weil es um die Simulation geht. Abblock Kondensatoren sind also auch nicht das Problem. Ich habe auch mit dem LT6230-10 simuliert und die entsprechende Schaltung aufgebaut. Das Layout befindet sich im Anhang (hab ein paar Brücken drin, um verschieden
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Kapazität an Zellenschutz-IC?
der restlichen Schaltung aber was falsch - denn die meisten digitalen ICs wollen ebenfalls 100nF Abblock Kondensatoren haben. Die 10µF gehen i.d.R. nicht, denn hier geht es um HF Parameter (ESR über die Frequenz) die bei den 100nF um Welten besser bei höheren Frequenzen sind.
restlichen Schaltung aber was falsch - denn die > meisten digitalen ICs wollen ebenfalls 100nF Abblock Kondensatoren > haben. OK, danke für den Input. Es ist ein TP4065 vorgeschaltet, der fordert wiederum einen 10uF. Würde gerne beide identisch machen, wenn möglich. Kann ich vielleicht umgekert
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Bistabiles Relais seltsames Verhalten
Da fehlen abblock Kondensatoren an der Stromversorgung und am Trigger Eingang. Bedenke: Jede Leitung ist eine Antenne, und der NE555 reagiert auf verdammt kurze Impulse.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7549845: > Da fehlen abblock Kondensatoren an der Stromversorgung und am Trigger > Eingang. > > Bedenke: Jede Leitung ist eine Antenne, und der NE555 reagiert auf > verdammt kurze Impulse. Warum spinnt das Ganze dann
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
verschaltet. s. oben... > Das IC produziert selbst extreme Störungen auf > der Versorgung trotz Abblock-Cs. Wenn die Abblock-Cs meterweit von den Poweranschlüssen des ICs entfernt sind, sind die wirkungslos (Induktivität, s. oben) max. 10mm sind anzustreben. > Die Schaltung ist sehr empfindlich
berühre, besteht immer noch. Sobald ich Zeit habe mach ich mal ein paar neue Oszi-Messungen. Der Abblock-C sitzt mittlerweile übrigens direkt an den VCC&GND-Pins des TLC, keine 3mm entfernt. Hat aber nichts geholfen.
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ATMEGA32 funktioniert nur mit internem Oszillator
Bild vom Aufbau? Abblock-Cs vorhanden? Eigentlich kann kein Takt vorhanden sein, sonst würde der µC ja laufen. Die Messung mit dem Multimeter ist Mist.
Johannes H. schrieb im Beitrag #4513956: > Mein µC hängt an einem 12,288MHz-Quarz mit 2 15pF Kondensatoren gegen > Masse. > VCC, AVCC und beide GNDs sind angeschlossen. Acuh mit Abblock-Cs? Ist das vielleicht ein Steckbrett? Dann mal die 15pF weglassen, die Steckbrett Kontakte haben selber Kapazitäten
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Störung bei Relaisschalten
, sollte ich prüfen? Im Falle des Pollin-Boards könntest du mal versuchsweise einen kleinen Kondensator (ca. 10 bis 100nF) zwischen RESET und GND löten. Gruß, Magnetus
der Steuerungseinheit beeinträchtigt, z.B. einen kurzen Spannungsabfall. Haste eigentlich einen Kondensator zum Glätten der Versorgungsspannung eingebaut ?
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
dicht an den Versorgungspins des LCD ? Falk hat dir doch bereits den wichtigen Link für Kondensatoren gepostet. Der 100nF ist ein Abblock- oder Entkoppelkondensator und sollte sich schon als Hühnerfutter auf der LCD-Baugruppe befinden. Es wird aber sicherlich nicht schaden, am Übergang noch einen
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
Versorgungsspannung für die LEDs herausgeführt werden. - Der Reset-Pin ist komplett falsch beschaltet. - Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt. - Die Messanordnung für die Spannung ist mir ebenfalls nicht klar. Da fehlt der Massebezug (gegen die der µC messen soll) und die vermutlich zur
betreiben. Ich habe mir schon 3 zugelegt also muss es passen :-) 5) Dann bezüglich des Statements "Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt". Da habe ich doch L1 und C6 verbaut, reicht das nicht?!?! 6) Habe die LED auf Port B gelegt, sodass die angesprochenen möglichen Fehler mit dem A/D-Wandler
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Steuerung FET mit OP
Wo müssten diese Abblock C`s hin was würden die bewirken? Die Schaltung wird mit 0Hz angesteuert ^^.
dann besser auch noch einen Widerstand (z.B. 100 Ohm) direkt vors Gate. Das ist dann aber kein Abblock kondensator, sondern einer, der die Bandbreite der Schaltung einstellt.
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Op-Amp schwingt immer nur
Datenblatt des Op-Amps (Seite 10) gelötet. Somit sind jetzt verbaut die Widerstände R1-R4, die Kondensatoren C1 und C2 (Conrad 445273), die Kondensatoren C5 und C6 (Conrad 501175) sowie SMA Einbaubuchsen für Input und Output (Conrad 730635). Am Disable Pin wurde nicht angeschlossen. Soweit sollte es
nur als Idee -Ob die Abblock-Cs alle funktionieren / Aufbau? -Mantelwellen auf dem Anschlusskabel?
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Mikrofonverstärker mit Endstufe schwingt/übersteuert
das Mikrofon angeschlossen ist. Hmm... Du koennstest die Mikrofonversorgung nochmal separat abblocken: 1k zusaetzlich zwischen R21 und +9V einschalten; den Knoten zwischen dem 1k und dem 10k zusaetzlich mit 100µ gegen GND abblocken (Tiefpass). > Und ja, ich weiß dass die Schaltung wenig optimal
Die Stufe Q4 könnte entfallen wenn parallel zu R10 eine Reihenschaltung aus 10µF Kondensator und 5k Trimmer geschaltet wird, dann kann die Verstärkung stufenlos eingestellt werden.
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Passender ELKO-Ersatz gesucht
Milimeter in der Höhe identisch. #1: https://www.conrad.de/de/panasonic-eca0jhg102-elektrolyt-kondensator-radial-bedrahtet-35-mm-1000-f-63-v-20-o-x-h-8-mm-x-115-mm-1-st-422024.html #2: https://www.conrad.de/de/yageo-sy006m1000b3s-0815-elektrolyt-kondensator-radial-bedrahtet-35-mm-1000-f-63-v-20-o-x-h
Und sieh' zu, daß Du mit der zulässigen Spannung der Kondensatoren rauf gehst - mindestens auf 10V, evtl. auch auf 16V. Mechanische Abmessungen im Auge behalten, in der Höhe hast Du Luft, beim Durchmesser nicht so sehr... ist aber machbar.
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Varistor TNR - welchen Ersatz nehmen?
Aaarggh - ich sehe die berüchtigten Tantalperlen als Abblock Kondensatoren. Mach mal den Test mit dem SSR, wie hinz beschreibt. Die Sch**$$ Tantalperlen sind dafür bekannt, gerne mal auf Kurzschluss zu gehen. Richard S. schrieb im Beitrag #4843769: >
Matthias S. schrieb im Beitrag #4843809: > Aaarggh - ich sehe die berüchtigten Tantalperlen als Abblock > Kondensatoren. Die Tantaliden scheinen da ehr fürs Timing zu sein.
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Was ist das? Eine Soundkarte im Stecker?
wie man das digitale Gequietsche durch Basteln wegbekommt. Ich tippe man auf zu kleine/schlechte Abblock-Kondensatoren, eventuell sind die Drosseln zu klein. Den Stecker konnte man öffnen, im Anhang eine kleine Einscannung der enthaltenen Platine. Der IC ist leider nicht beschriftet. Auf der (fast
das digitale Gequietsche durch > Basteln wegbekommt. Ich tippe man auf zu kleine/schlechte > Abblock-Kondensatoren, eventuell sind die Drosseln zu klein. > > Den Stecker konnte man öffnen, im Anhang eine kleine Einscannung der > enthaltenen Platine. Der IC ist leider nicht beschriftet. > Auf
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Atmega 168PA - USBASP - 3,3V
Dann kannst du die Probleme und den Nutzen gegeneinander abwaegen. Mein Fazit: Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Macht aber keinen Spass und es gibt keinen Grund, warum man es machen sollte.
Slow-ISP-Clock-Jumper) oder er verkürzt das Kabel. avion23 schrieb im Beitrag #2445812: > Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Wenn der Spannungseinbruch beim schalten der Logik so gering ist dass er nicht aus geht (Brownout bei 2.6-2.9V) okay, aber wer kann da schon abschätzen. Er kann ja mal
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PCF8574 mit ULN2003
Tom W. schrieb im Beitrag #7531123: > Danke für Tipps Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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LT1363 schwingt stark
Der Kondensator an den +15V bringt aber auch nicht viel. Leg ihn über den Ausgang drüber.
Blockkondensatoren und der Masseflächen sieht jetzt viel besser aus. Prinzipiell könntest du den Kondensator links oben (-15V) an die gleiche Masse-"Halbinsel" schalten, an der auch schon der Kondensator rechts oben (+15V) hängt. Zusätzlich können die beiden Kondensatoren für +15V noch etwas näher an
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Parallelschaltung von Kondensatoren
und nicht auf dem Board verteilt sind? Das klingt sonst nach Abblock-Kondensatoren. Die hängen möglichst nah an den Versorgungs-Pins von Digital-ICs, um Spannungsimpulse auf der Versorung aufgrund von Lastwechseln durch die schnellen Schaltvorgänge zu unterdrücken. Je länger die Leiterbahnen zwischen Versorgung und dem Kondensator sind, desto weniger effektiv ist dieser aufgrund des Widerstands der Leiterbahn. Daher bekommt jeder Baustein seinen eigenen Kondensator.
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Suche möglichst einfachen IC der eine LED blinken lässt
asynchronous-interface-logic/schmitt-triggers/74LVC1G14GV.html dazu noch einen Widerstand und Kondensator, dann blinkt er mit einer LED
LED mit integrierten Vorwiderstand, Unjunktion und ein kleiner Kondensator. Mit weniger geht es nicht,
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Logarithmierer mit SA604A (NXP AN1991): Welche Kondensatoren?
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen erwähnt. Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an Tantal gedacht hat? Fazit: Vorzugsweise Tantal oder einfach MLCC und gut ist? > Also muß das Layout
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich >zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen >erwähnt. Ja, aber zusätzlich eben noch einen kleineren Keramik (stand wohl auch im DB drin) >Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an >Tantal gedacht
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50Ohm gegen GND klar, aber gegen VCC?
die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet.
man um eine wirklich direkte Verbindung (der hier diskutierten Innenlagen) zueinander mittels Kondensatoren auszuführen. Aus HF-Technik-Sicht (mehrere GHz) ist eine Verbindung Innenlage GND --> Kondensator aussen --> Innenlage VCC bereits eine Induktivität die es zu vermeiden gilt.
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Hilfe bei "richtiger" Spannungsversorgung bzw Dimensionierung
ganze Schaltung) mit *47µF* abblocken reicht locker
Rippel) Der 7805 kann den HF-Ripple nicht wegbekommen, genausowenig wie der: > mit *100µF* abblocken
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ATtiny13a - seltsames Verhalten
Abblock-Kondensatoren fehlen, sowohl an den ICs als auch am Spannungsregler. Pin 1 (Reset) über max. 10 kOhm an Vdd.
Wahrscheinlich ist deine Stromversorgung instabil, weil du den Spannungsregler ohne die notwendigen Kondensatoren betreibst. Auch die Mikrocontroller brauchen Abblock-Kondensatoren. Brat W. schrieb im Beitrag #7837008: > Die PULL-UPs müssten doch relativ stabil den Pegel halten? Auf einem Steckbrett
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40m Tiefpass hat hohe Dämpfung im Durchgang
erschlossen. Jetzt muss ich erst mal meinem Tages-Job nachgehen, damit ich mir „Richtige“ Kondensatoren leisten kann ;-) Bis später Siegfried
Welcher Typ von Kondensatoren wurde verwendet? Für HF-Anwendungen in Resonanzkreisen/-filtern sollte nur Class-1-Keramiken, also NP0/C0G oder eben Temperaturkompensationstypen in Spezialfällen verwendet werden. Die ganzen
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Blockkondensator an NE555
Hi, normalerweise sollte man die Spannungsversorgung eines jeden ICs mit 100nF gegen Ground abblocken. Ich benutze einen NE555 als astabilen Multivibrator, Beschaltung laut Datenblatt. Dort ist von einem 100nF Kondensator zw. Versorgung und Masse aber nichts zu sehen. Trotzdem benutzen? Und
nicht sauber arbeiten kann. Jeder Schaltkreis, der "ruckweise" Strom zieht, braucht diesen Kondensator möglichst dicht an seinen Versorgungspins. ...
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LT1210 rauscht wie verrückt.
Abblock-Cs ein. Und zwar _sofort_. > Das andere Problem ist es, dass im Datenblatt fürs Netzteil steht: > "Ripple/Noise <100mVPP (20MHz bandw., 50 Ω measurem.)" Naja, wenn Du das Datenblatt gelesen
Ok, Die Kondensatoren sind da, sieht hässlich aus, aber der Rauschen ist fast weg (<10 mVpp am Ausgang). Da war noch ein komischer Spannungs-Offset von +120mV am Ausgang des OP, den habe ich mit einer bessere Erdung
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
denn auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- Kondensator. Mario B. schrieb im Beitrag #5678999: > Lediglich die 1-Wire Datenleitung scheint unüblich zu sein. Das ist keine OneWire-Leitung sondern ein bidirektionales SPI.
auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. > Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- > Kondensator. Der grundsätzliche Aufbau kann nicht verkehrt gewesen sein, sonst hätte der Adapter nicht lange Zeit funktioniert. Es geht wie gesagt nur um die Programmierung des EEPROM. Was
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2pol-/3pol-Lüfter mit PWM-Betriebsspannung
verliert kaum Drehzahl bei 80 oder 50% PWM, erst bei 10% oder so und dann abrupt 3. BLDC ohne Kondensator zum Abblocken der Versorgungsspannung: ja Viele PC Lüfter sind 3, aber es gibt auch 2. 1 findet man eher bei nicht-PC-Lüftern Die PWM Frequenz sollte eher gering sein (20-50Hz) und nicht
Beitrag #7970826: > Die Frage ist gerechtfertigt, denn es kommt drauf an ... > 3. BLDC ohne Kondensator zum Abblocken der Versorgungsspannung: ja > Viele PC Lüfter sind 3, aber es gibt auch 2. 1 findet man eher bei > nicht-PC-Lüftern Tja. Weiß ich nicht. Aus den Unterlagen des Herstellers ergibt
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Oszi PM3208 defekt?
Meinung nicht sein. Das erreicht man mit einem C von 10000uF je A. Eventuell ist der erwähnte Test-Kondensator von 1000µF schon zu klein.
Du musst doch nicht die DC-Komponente messen sondern nur den AC-Anteil. Wenn Du z.B. dem 1nF-Kondensator einen 100kOhm Widerstand in reihe schaltest, kannst Du den freien Pin des Kondensators als Tastkopf verwenden, ohne dass sich der Kondensator jedesmal mit einem leisen Knall wegen des Aufladestrom
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STM32F4 Schaltkreis passt?
Habe mal unter den Labeln etwas aufgeräumt und den Kondensator bei Vin hinzugefügt. Im PCB ist er sehr nah am MCP1700.
auch Sorgen, ob mein 2-Layer board die hohen Frequenzen stört. Sind ab 120MHz noch 0805 und 0603 Kondensatoren üblich?
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Unterschied Elko SMD <-> bedrahtet?
Elektrolytkondensatoren ist in Schaltungen zur > Stromversorgung von anderen Schaltungsteilen. Stütz-/Abblock-Kondensator. Paul P. schrieb im Beitrag #5012799: >> Man ist deshalb an Elkos mit einem möglichst geringen Verlustwiderstand RESR > interessiert. Bei zB. 50Hz ist der ESR von LOW-ESR und /
entscheiden, sondern der der Zuleitung. Von der Quelle klein, zum Verbraucher groß = Schlecht. Der Kondensator wird kontinuierlich geladen, der Kondensator muss Stromspitzen in den Verbraucher speisen, da die Quelle nich so schnell liefern kann.
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Rogowski Spule
Rogowski-Spule sowieso nur ein AC-Signal liefert, kann man > zwischen den einzelnen Stufen den DC-Offset abblocken; es geht dadurch > keine Information verloren. Und wie genau kann ich den Offset abblocken?
Rogowski-Spule sowieso nur ein AC-Signal liefert, kann man >> zwischen den einzelnen Stufen den DC-Offset abblocken; es geht dadurch >> keine Information verloren. > > Und wie genau kann ich den Offset abblocken? Mit einem Serien-Kondensator, also einem Hochpass bzw. 3 Höchpässen. Die Grenzfrequenz muss
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2x NRF24L01+ | 2x Texas Instrument tm4c123gxl | Keine Funkverbindung
...) und dem NRF24 nur 3.3V Versorgung geben, und einen keramischen und einen elektrolytischen Abblock-Kondensator (100nf + 10uF). So wie hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/402444?goto=new#new
und dem NRF24 nur 3.3V > Versorgung geben, und einen keramischen und einen > elektrolytischen Abblock-Kondensator (100nf + 10uF). > > So wie hier: > > https://www.mikrocontroller.net/topic/402444?goto=new#new Habe heute die Kondensatoren dazwischen gebaut bzw rein gebaut und es steht immer
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Programmieren von STM32F765VGT6
Spannung der Pin verträgt, da gehört fast sicher ein Spannungsteiler davor. Fehlt im Bild der Kondensator an V_CAP1 (C16)? Dann geht gar nix, denn dann hat der Core keine stabile Spannung IMHO. Mir gefällt auch die Plazierung der Abblock-C nicht wirklich, die würde ich beim QFP100 Package mindestens
Dank für das Programm :D Die "alte" Platine und der uC funktionieren. Passt die Position der Kondensatoren auf der "neuen" Platine?
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DMX RGB-LED Strip Controller
Abblock Kondensator am RS485 Transceiver fehlt. am besten mal mit einem Oszi oder einem FTDI und Serial Monitor mal schauen, was aus dem Transceiver rauskommt, ob das wirklich ein ordentliches Signal ist
Lukas E. schrieb im Beitrag #6349748: > Abblock Kondensator am RS485 Transceiver fehlt. > am besten mal mit einem Oszi oder einem FTDI und Serial Monitor mal > schauen, was aus dem Transceiver rauskommt, ob das wirklich ein > ordentliches Signal
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atmega8 reset pullup nötig?
Ist wie mit den Kondensatoren rund um den Mega. Nötig? Najo, üblicherweise nein. Aber eben nur üblicherweise. Lass mal die Kondis um VCC/GND weg. Und? Läuft trotzdem, richtig? Ja, aber nur so mal eben. Bloß nicht nießen,
externen Versorgunspins sind nicht ohne Grund da. Also anschliessen und wie gewohnt dicht am Chip abblocken. Die internen Verbindungen sind möglicherweise sehr dünn oder wirklich nicht vorhanden. AVcc und Agnd nicht vergessen.
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Atmega88 im 32TQFP-Gehäuse - 2x GND, 2x VCC
spezielles zu beachten, wie diese Anschlüsse zu beschalten sind (auch im Hinblick auf einen oder zwei Abblock-Kondensatoren)?
zu beachten, wie diese Anschlüsse zu >beschalten sind (auch im Hinblick auf einen oder zwei >Abblock-Kondensatoren)? Wenn gleich im Allgemeinen sehr zu empfehlen ist, bei einem IC für JEDES VCC/GND Paar einen Abblockkondensaotr zu spendieren, so kann man HIER sicher eine Ausnahme machen. Denn
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NE5534 nicht gleich NE5534?
Hier verhalten sich verschiedene Chargen nämlich oft unterschiedlich - manche vertragen entfernte Abblock-Cs, andere nicht. Als Abblock-Cs auf jeden Fall Kerkos o.ä. verwenden, keine Elkos (!), nach meiner Erfahrung auch keine Tantalkos alleine.
verhalten sich verschiedene Chargen nämlich oft unterschiedlich - > manche vertragen entfernte Abblock-Cs, andere nicht. > > Als Abblock-Cs auf jeden Fall Kerkos o.ä. verwenden, keine Elkos (!), > nach meiner Erfahrung auch keine Tantalkos alleine. PS: im Schaltbild sind 1µF-Elkos eingezeichnet