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ATSAMD21G18 - uC meldet sich nicht per SWD
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: > Hab ich irgendwas vergessen? Ja. Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Dom S. schrieb im Beitrag #6577194: >> Hab ich irgendwas vergessen? > > Ja. > > Je einen Abblock-Kondensator 100nF an Pin 6, 17, 36, 44. > > Braucht's nicht? Na dann .......... dann eben ohne. > Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Ne die sind da! Siehe Rendering. In dem Screencapture
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DFPLayer Mini Autostart
Das kannst du mal mit einem Kondensator probieren, der den ADKEY1 Pin beim Einschalten noch gegen Masse zieht und sich dann auflädt. Die genaue Grösse ist schlecht abzuschätzen, aber ein 10µF - 100µF Elko könnte klappen. Eleganter
Quatsch. Aber ein kleiner ATTiny 10 oder so kann sowas mit links und benötigt 2 Bauteile (MC und Abblock-C).
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Was bedeutet die Beschriftung "b" und "T" auf Tantal-Elkos?
schleichend, insofern sind sie hier eher unverdächtig. Miss sie doch erstmal nach. Wenn das nur Abblock-Cs sind, würde ich stattdessen heutzutage lieber dann 4,7 µF Keramikkondensatoren verbauen (größere Kapazität, weil diese bei Anlegen von Spannung zurück geht).
auftreten. Theoretisch können sie sicher auch austrocknen, sind ja letztlich doch Elektrolyt-Kondensatoren, aber dass sie das wirklich sind, würde ich mich mit einem Messgerät davon überzeugen. Und, wie geschrieben: wenn es dir nicht auf Originalität sondern nur auf Funktion ankommt, dann kann man
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Fehlersuche LED cube 8x8x8 mit STC12C5A60S2
Abblock-Kondensatoren drin (beim Prozessor) ? Software? Meine Glaskugel vermutet, der Fehler ist in Zeile 42 zu suchen.
hier gestellten, Rückfrage gibt es mehr vom Schaltplan zu sehen, witzig ;) Ich tippe auf fehlende Abblock-Kondensatoren oder Netzteil
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HEX oder BIN Datei mit minimal Erfahrung auf ATmega644 ohne Boatloader
schrieb im Beitrag #6577276: > Hier mal ein Bild meines Aufbaus: Da fehlen fahrlässigerweise die Abblock-Kondensatoren. Kein Wunder also dass da ab und zu mal was geht und dann wieder nicht. Übliche Strafe für fehlende Abblock-Kondensatoren: Auspeitschen. Und sage bitte nicht "es geht ja auch ohne"! Ach so, du weisst nicht was Abblock-Kondensatoren sind und wo sie hingehören?
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stm32g431 st-link swclk swdio
noch fragen (da du ja keine Hardware zeigst) ob du denn ausreichend (und angemessen platziert) Abblock- Kondensatoren verwendet hast.
Hinweis auf die Abblock- Kondensatoren immer wieder verharmlost bzw. niedergeschlagen wird. Das ist das Wsser auf die Mühlen der "wieso? geht doch auch ohne"- Verfechter. Ausserdem muss man ja immer auch noch seinen eigenen
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Schaltung H-Brücke mit µC und Zubehör
selber bestücken. Die Schaltung ist für ein 24 V E-Kart. Habt Ihr Anmerkungen und wo und was( Kondensatoren/ Widerstände) sollten ergänzt werden. Im Grundsätzlichen muss der Platz erstmal auf der Platte sein, wenn dann Widerstandwerte/ C werte geändert werden müssen ist das nicht kritisch, als wenn Platz
Auf kürzestem Wege. Dort dden VCC-PIN8 (15V) nochmal jeweils mit 10µF/100nF dicht am PIN5 (GND) abblocken. PIN5 vom TLP250 mit separatem Leiterzug direkt zum Source des jweileigen FET und nur dort anschließen.
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Preamp für ADC
C2 mit 1uF, taugt das auch für Line IN (Musik) ? Ist doch etwas arg > hoch. Ist doch nur ein Abblock-Kondensator. Allerdings ist die Wahl des Materials da nicht ganz trivial. Übliche hochpermeable Keramiken sind piezoelektrisch, sodass du dir an dieser Stelle Mikrofonie-Probleme einhandeln kannst
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EEPROM 24AA16 arbeitet bei 100kHz aber nicht bei 400kHz
Eygee schrieb im Beitrag #6549043: > Kondensatoren sind nun raus und die Pull-Ups auf 1k8 runter, leider noch > ohne Erfolg. Ich rate mal: du hast am EEPROM keinen Abblock-Kondensator. Das _wäre_ sträflicher Leichtsinn. Übliche Strafe: Auspeitschen
.... ähhh .... wozu Abblock-Kondensator? Was ist das? Geht doch auch ohne! ? ! ? ! ?
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Störung Motorsteuerung mit ATmega
kontraproduktiv, hier hat ja alles ohne jegliche Störungen funktioniert. Übrigens auch nach Entfernen der Kondensatoren.
ich leider keinen Schaltplan, da sie dazugekauft sind. Und für das Ermitteln der fehlenden Kondensatoren hat meine Skizze ja ausgereicht. Nach dem Einbau der weiteren Kondensatoren werde ich bei meiner Fehleranalyse aber erstmal in Richtung Aufbau gehen, z.B. schlecht geplante Masseleitungen.
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selbstblinkende SMD-LED mit niedrigem Stromverbrauch
bisschen Spinnerei am (Freitag-)Morgen sei erlaubt ;-) Meine Lösung wäre ein kleiner µC mit einem Abblock-Kondensator >=10 µF, der auch die CR2032 von hohen Impulsströmen entlasten kann. Die LED wäre direkt an einem Ausgang angeschlossen und der Ausgangswiderstand liefert die Strombegrenzung. (Höherer
sind beide Transistoren entweder an oder aus. Die Aus-Phase ist die lange Phase, da wird nur ein Kondensator langsam aufgeladen. Dann werden beide Transistoren leitend. Die Energie im Kondensator wird als heller Blitz in der LED abgegeben (ohne Vorwiderstand). Diese Schaltung wurde lange in Verkaufsdisplays
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STM32 FRAM Modul WREN Bit wird nicht gesetzt
wo der Problemsteller mit seinem Aufbau (Flash-EPROM) zu kämpfen hatte. Das leidige Stichwort Abblock-Kondensator. Also wenn du mal deinen Aufbau zeigen könntest ob da vielleich ein rein elektisches Problem drin steckt? Ob jetzt FRAMs gegenüber Flash-EPROMs empfindlicher oder unempfindlicher sind
> der Problemsteller mit seinem Aufbau (Flash-EPROM) zu kämpfen > hatte. Das leidige Stichwort Abblock-Kondensator. Also wenn du > mal deinen Aufbau zeigen könntest ob da vielleich ein rein > elektisches Problem drin steckt? Ob jetzt FRAMs gegenüber > Flash-EPROMs empfindlicher oder unempfindlicher
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
nicht versaut wird. Wenn das bischen Gate-Umladen die Versorgung nennenswert versaut, stimmen die Abblock-Kondensatoren nicht ==> Das zuerst fixen. Das gilt genauso wenn das Gate ohne Treiber direkt am ATTiny hängt. Einen Serien-Widerstand zum Schwingungsdämpfen kann man ja mal vorsehen, erstmal
kann einen Vorteil bringen, wenn du den Rest der Schaltung maximal falsch aufbaust, und z.B. die Abblock-Kondensatoren weglässt. Wenn man die aber richtig dimensioniert und plaziert (sh. datenblatt-schnippsel 2) dann ist der überflüssig.
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Logarithmierer mit SA604A (NXP AN1991): Welche Kondensatoren?
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen erwähnt. Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an Tantal gedacht hat? Fazit: Vorzugsweise Tantal oder einfach MLCC und gut ist? > Also muß das Layout
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich >zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen >erwähnt. Ja, aber zusätzlich eben noch einen kleineren Keramik (stand wohl auch im DB drin) >Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an >Tantal gedacht
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8x Relais-Karte über I2C mit dem MCP23008 Gesperrt
eine 8x Relaiskarte mit echten Relais. Schon wieder ein neues Projekt - und schon wieder keine Abblock- Kondensatoren. Wie soll der Mist zuverlässig funktionieren? Induktionsspannungen und CMOS-Schaltung ... au weia ... Andreas J. schrieb im Beitrag #6534163: > Ich hab' übrigens noch 4 Platinen
Beitrag #6534191: > Ich wollte da lieber auf der sicheren Seite bleiben. ... und diese sinnlosen Abblock-Kondensatoren, das würde ja die ganze Schaltung noch unsicherer machen. Schon klar.
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LD1117 3.3 V wird warm
LD1117 wird diesbezüglich hingegen gar nichts versprochen. Indem du jeden Verbraucher mit einem Abblock-Kondensator ausstattest, stabilisierst du die Versorgungsspannung zusätzlich. Zusammen mit Widerstand und Induktivität der Leitungen bilden diese Kondensatoren einen Tiefpass. Hohe Frequenzen werden vom Spannungsregler fern gehalten. Der Kondensator dient als Reservoir, um Lastspitzen zu bedienen. Jedes CMOS IC braucht solche Abblock Kondensatoren, weil sie durch die vielen Gate-Kapazitäten im Innern sprunghaft viel Strom aufnehmen. Beim
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ATxmega128A4U per PDI programmieren funktioniert nicht.
... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür der Blitz treffen ... Ja, die Devise lautet: sparen, koste es was es wolle. Denn Abblock-Kondensatoren sind ja
au weia schrieb im Beitrag #6529803: > ... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren > für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür > der Blitz treffen ... Ich zähle im Schaltplan 6 Abblockondensatoren. Also sind diese vermutlich drin.
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16 MHz Oszillator am Atmega328P
die mit GND verbinden soll ? Ich habe jetzt die ganze Zeit nur den Oszillator verbunden ohne Kondensatoren und es hat immer einwandfrei alles funktioniert. Für was sind die Kondensatoren denn nötig und kann man sie einfach weglassen ?
externer Oszillator hat mindestens 3 Anschlüsse und zwar Versorgung und Signalausgang. Hier wären Kondensatoren am Signalausgang gegen Masse meist Unsinn. Zum Ausgleich sollte man hier die Versorgung des Oszillators abblocken.
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
deutsche FuD eben. Wenn eine Schaltung nur auf Audiofrequenzen arbeitet, und nicht (fehlende Abblock-Kondensatoren oder falsche OpAmp Kompensation) auf irgendwelchen höheren Frequenzen schwingt (oszilliert) was man sehr gut mit einem Oszilloskop prüfen kann ohne ein teures Speki, dann besteht kein
> zu schwingen. Wenn eine Schaltung nur auf Audiofrequenzen arbeitet, und nicht (fehlende Abblock-Kondensatoren oder falsche OpAmp Kompensation) auf irgendwelchen höheren Frequenzen schwingt (oszilliert) was man sehr gut mit einem Oszilloskop prüfen kann ohne ein teures Speki, dann besteht
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Motorsteuerung überschwinger
werden. ja scheiße das habe ich nicht gemacht. aber wenn ich das gemacht hätte dann würden die kondensatoren ja auch einen längeren pfad zum treiber selbst wieder haben?! aber die wege sind ja kurz. masse von treiber und igbt sind ca 2 cm entfernt und über ground plane verbunden. bis zum gehäuse vom igbt
(OPV). Und zum Stern natürlich die Masse-Einspeisung. > Und natürlich dort auch möglichst den Abblock-Cs (zumindest die kleinen > für die hochfrequenten Anteile) für den Treiber (unterm IC ist gut), und > auch für'n Lastkreis (dessen Abblocking hier wohl gänzlich fehlt). > Abblockung für die
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STM32-F407-DIY-MORE mit gdb und blackmagic blue pill programmieren
die 5V nicht, oder? ... und schon geht es wieder los mit Sparen koste es was es wolle. Von Abblock-Kondensatoren wollen wir bei dieser Attitude erst gar nicht reden. Denn das ist immer nur unnützer Ballast der Geld kostet. Weiter so. Das gibt wieder ein unterhaltsames Feuilloton zum Mitlesen
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ATTiny85 startet nicht - im "Programmer" aber schon
einige Mikrocontroller in der Bastelkiste, wo der Kondensator direkt angelötet ist. Ein fehlender/unwirksamer Abblock-Kondensator ist bei solch einfachen Schaltung zwar selten die Problemursache aber manchmal eben doch. Deswegen wird zu Recht immer als
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6495819: > Der Abblock-Kondensator funktioniert so nicht. Wer's nicht glaubt: Stefanus hat Recht, so wie die Anordnung es zeigt hat der Kondensator ziemlich null Effekt dahingehend was er tun bzw. wirken soll.
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
Ich wäre doch noch für einen 10n - 100n Abblock Kondensator. Wie sieht die Stromversorgung aus? 2 lange Drähte?
Wettbewerb" an. Wollte ich auf drauf hinweisen. Man bringt den Widerstand auf 0 Ohm und lässt den Kondensator weg. Vor ziemlich genau 10 Jahren wurde der Wettbewerb ja eröffnet :-)
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NRF24L01+ Reichweitenproblem
Versorgung sogar über den angeschlossenen USB/Serial Konverter. Man achte auf die zusätzlichen Abblock-Kondensatoren 22uF Elko und 100nF KerKo. Die sollten auf jeden Fall im Aufbau - möglichst wie gezeigt - vorgesehen werden. Dann sollte der NRF24 problemlos und ungestört funktionieren.
SSD angeschlossen habe, hat mein NRF nichts mehr empfangen. Danach habe ich mit verschiedenen Kondensatoren getestet und mit dem Trio 100nF + 1uF + 220uF super Ergebnisse erziehlt. 2.) Bei den Sensoren nutze ich einen Attiny1614 bzw. Attiny84 und asynchrones senden. Dann wird der MC wärend des sendens
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
Ausgang, obwohl der ja eigentlich ein balancierter Stromausgang ist > und an VCC hängt, aber dessen Abblock-C hängt wiederum an der besagten > Induktivität. > > Ich hab da noch so ein Musterbeispiel in der Kiste: einen > AD9850-DDS-Modul aus China. Rein rechnerisch ein dreistufiges > elliptisches
Electronics 3. Auflage / Horrowitz-Hill. Evtl. tut es auch ein RC weniger. Viel Beta erlaubt kleine Kondensatoren.
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FET Ansteuerung über AVR, Problem mit Pulldown/Gate-Source Widerstand
>Was geht hier schief? Du hast die Abblock-Kondensatoren vergessen am µC, hast eine schlechte Masseführung in Bezug auf die Motorströme, und ähnliche Fehler ...
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
liefert. Diese Spannung wird dann gleichgerichtet (mit Dioden). An die Dioden ist ein größerer Kondensator angeschlossen um die ankommende pulsierende Gleichspannung zu glätten. Dann folgt noch ein elektronischer Baustein (Längsregler) der aus der Spannung aus dem Kondensator eine ganz bestimmte, gewünschte
Kupferwicklungen. Beides groß und schwer und teuer. Der Gleichrichter ist verhältnismäßig klein, der Kondensator ist relativ groß. Der Längsregler setzt die Spannung am Kondensator in eben das um, was gewünscht/gebraucht wird. Wie macht er das? Er verändert seinen internen Widerstand, misst seine Ausgangsspannung
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Fragen zur Programmierung eines ATMega8
richtig? Zum Programmieren eines jungfräulichen AVR Mikrocontrollers ist nicht viel notwendig: - Abblock-Kondensator direkt an den VCC/GND Pins (typisch 100nF) - Verbindungen zum Programmieradapter: VCC, GND, RESET, MISO, MOSI, SCK Da dein Programmieradapter (Arduino Board) die 5V Versorgung liefert
für den Quarz, weil sie eine hohe Kapazität zwischen den Kontakten haben. Manchmal muss man die Kondensatoren am Quarz kleiner wählen, manchmal ganz weg lassen. Mache das besser auf einer gelöteten Platine, dann hast du weniger Probleme gleichzeitig. Bei weiteren Fragen empfehle ich, Schaltplan, Fotos
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
nur zwischen AVCC und 1.1V Bandgap wähle, aber nie eine externe Referenz benutze, ist dann ein Kondensator 100nF zwischen AREF und GND hilfreich? Immerhin verzögert er das Umschalten von AVCC 5V zu Bandgap 1.1V (32kΩ Impedanz) um 5-7 tau á 3ms, also 15-20ms! KANN dieser Kondensator, bei der hohen
Hier ist das der interne Widerstand. Beim AVcc Filter ist es eine 10µH Drossel. Und sogar bei den Abblock-Kondensatoren an Vcc ist das zweite Bauteil vorhanden - da ist es die parasitäre Induktivität der Stromversorgungsleitungen. > Was würde das für die Dimensionierung > des AREF-Kondensators bedeuten
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Passt der Batteriestrom?
Wenn das ein geheimnisvolles Meßgerät mit LCD-Anzeige ist, schaue mal die Abblock-Kondensatoren (Elko, Kerko) nach. In meinem DVM hält die 9V-Batterie MONATE. Ich hatte mal einen Kerko in einer Kamera, da waren die zwei AA-Batterien in 2 Tagen leer.
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
tauschen Ich habe jetzt die 100nF Kondensatoren an den Inputs ausgetauscht. Zu erwähnen wäre noch, dass ich beim R 1/100stel habe (da 10k) und somit als Kondensatoren 10µF (Elko) verwendet habe. Jetzt sind auch wieder alle Bässe zu hören (was
gemeint. Entschuldige, dass ich dich geweckt habe :-) Gemeint war irgendein MaWin mit seinem riesigen Abblock-Elyt.
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Programmierport AVR 324 PB
Platine ist fürs TQFP-Gehäuse grosser Mist. > > Begründung: > > - die auf jeden Fall notwendigen Abblock-Kondensatoren können > nicht nahe genug am Chip platziert werden. > > - Die Leitungen für einen zu verwendenden Quarz sind viel > zu lang, die Lastkapazitäten dafür nicht sinnvoll (Masse- >
Die beiden Sätze schließen sich nicht gegenseitig aus. Ich habe auch schon ein paar mal ohne Kondensator probiert und es klappte. Trotzdem rate auch ich dringend zu Abblock-Kondensatoren.
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
einem 5..10pF Kondensator als ganz passabel gezeigt. Allerdings ist bei meinem Bastelgerät letztlich auch der LM311 rausgeflogen und ein LMH6642 werkelt darin. Für die Kondensator-Anregung ist der LM311 viel zu schlapp.
Rinkern oder Hantelkern hat bei mir keinen Unterschied gemacht, solange die Güte hoch war). Kondensator: Kritisch ist der *Kondensator* . Nach langem Probieren und Messen bin ich darauf gekommen, dass die Entwickler von diesem LC-Meter wahrscheinlich bei ihre Programmentwicklung von einen Kondensator
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Frage zu ECL-Gatter
sollte das Problem nicht soweit wie möglich vereinfachen :-) Nur einen FIN1002/SN65LVDS2 und einen Abblock-C? Wo kommen wir da hin?
damit eine kleine Testschaltung aufgebaut in äusserst hässlichem dead bug Style. Der rote WIMA-Kondensator auf dem Photo dient nur als "Stütze", das ECL-Gatter selbst hat an seinem VCC Pin einen 10n gegen Masse (0402). Die Signale werden kapazitiv ein- und ausgekoppelt, als Quelle dient ein Signalgenerator
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Röhrenverstärker Berechnen
ist so schön mit Schaltbild. Dann wird das klarer. Jetzt könnte man einwenden, wieso nur ein Kondensator. ciao gustav
auffällt: bei den tiefen Frequenzen unter 50 Hz ist das > Ausgangssignal schon fast ein Sägezahn (Kondensatoren). In der Tat, könnten die Tiefen akustisch etwas besser sein. Wie würdest du die Kondensatoren dimensionieren?
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DDR- Zweistrahl- Oszilllograph "EO213": Tageszeitabhängiger Widerstand
mehr, aber wäre schon schön die zu erhalten und Betriebsbereit zu haben. :) Ach.. und die Kondensatoren vom Netzteil waren fast alle taub. Gummis Spröde und zerbröselt. (Ich bin keiner der "Blind-Elko" Tausch Fraktion!) Gruß
EO213 und ähnlichen Kisten müssen die alten weißen Miniplast-Elkos raus und die roten bzw. braunen Abblock-Kondensatoren kritisch beäugt werden- evtl mit Heißluft. Vertikal- und Horizontalendstufen im Bedarfsfall durch spannungsfestere Typen ersetzen. Kurzschlußschutz und Überstromschutz war in dieser
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Atmega328P SIM900 Spannungsversorgung
Du sollst nicht ohne Abblock-Cs schrieb im Beitrag #6427297: > Es gehört an Pin 7 und Pin 20 jeweils ein Kondensator. Ach, mach dir nicht in die Hose. Er benutzt den ADC sowieso nicht. Damit der Einschaltstrom den SIM900
Die Pins liegen sowieso direkt nebeneinander. Wenn das nicht der Fall wäre, würde ich auch zwei Kondensatoren empfehlen.
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3.3 V zu -3.3 V Spannungsinvertierer
Welche Art von Kondensatoren setzt du denn an den Ladungspumpen ein?
wäre der Spannungsabfall da aber allerhöchstens ~ -0.3V). Zu lange Anschlüsse/Kabel an den Kondensatoren? Poste mal ein Foto.
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Messung von 0,1 mA - 2A - wie messen?
Bewirkt durch dessen Eigenverbrauch zwar auch Messfehler, aber geringer als sonst. Entweder Kondensator aufladen, und gucken wie weit er sich bei einem kompletten Zyklus entlädt, oder Konstantstrom zu Nachladen so einstellen, dass die Elkospannung über langere Zeit konstant bleibt.
product/trion-1620-acc/ Schnelle Schwankungen werden im Allgemeinen durch die sowieso notwendigen Abblock-Kondensatoren gepuffert. Dadurch reduziert sich die notwendige zeitliche Auflösung. Ansonsten: es gibt auch Oszis mit mehr als 8 Bit A/D Auflösung. z.B. das PicoScope 4262 (rauscharm), https:
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Wie werden Touchdisplays/TFTs in Endbenutzerprodukten gesteuert??
sie sich am Anfang der Entwicklung stellen. Die Antwort ist sonnenklar: Mit dem ersten 100nF Kondensator zum Abblocken der Betriebsspannung sollte man immer anfangen. Viel zu oft wird der sonst vergessen. SCNR, WK
sich > am Anfang der Entwicklung stellen. Die Antwort ist sonnenklar: > Mit dem ersten 100nF Kondensator zum Abblocken der Betriebsspannung > sollte man immer anfangen. Viel zu oft wird der sonst vergessen. > > SCNR, > WK Also der ist definitiv immer drauf. :D Aber ernsthaft, ich habe leider
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I²C gestört - Verdrillen
nützt? Normalerweise: - Gehäuse an Erde - An den Zuleitungen direkt am Motor mit Drosseln und Kondensatoren die Störungen nach außen reduzieren
auch da ist egal mit welcher Versorgung. Man kann zusätzlich noch Vcc und GND auf beiden Seiten abblocken. MfG Klaus
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Bistabile Kippstufe Ne555 schaltet manchmal nicht ab
Ladevorgänge am Gate die Versorgungsspannung in die Knie zwingen - zum Abblocken reicht ein 10 uF - Elko.
7) und der Kondensator wird über den Widerstand geladen. Wenn er 8 Volt erreicht, schaltet der 555 den Ausgang ab und der Kondensator wird über Pin 7 wieder entladen.
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Abblockkondensatoren, wieviele?
Zum Abblocken schmeisse ich auch gerne 3-Anschluss Kondensatoren wie Murata NFM in den Ring(auf die Platine). Damit bekommt man ein viel geringeres ESL, den man aber nicht mit schlechten Design wieder kaputt machen
3. Bei OpV's kommt es auf Typ und Anwendung an, einen AD8000 wird man auf alle Fälle abblocken, bei einem lahmen NF-OpV wird man das nicht so nötig sehen. 4. Mit ein bissel Erfahrung kriegt man ein Gefühl dafür, ob und wo eventuell noch weitere Abblock-Kondensatoren sinnvoll sind. Pauschal
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Attiny13A flashen
anderes Gerät rein und ich habe gerade Platz für den Attiny13A-SU im Gehäuse 8S2 und einen 100nF Abblock-Kondensator, das ganze wird mit lackierten Drähten angeschlossen. Das kleine Gehäuse kann ich aber nicht flashen. Kann mir da jemand helfen? jojobo
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Mikrocomputer (Z-80) bauen (Hamburg)
bevor man die erste LED Blinken lassen kann, bei einem AVR-Mega braucht man nur den Chip, einen Abblock-Kondensator und kann dann gleich LEDs und Taster anschließen. Wenn es also das ist, dann nimm lieber einen modernen 8-Bitter. Programmiert in C (pragmatisch) oder in Assembler (wenn es dir ums
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Kondensator für Auto Hifi Radio
Akku und Verstärker. > > Das ist der einzig richtige Weg. Hmm, nach dieser Theorie könnte man Abblock-Kondensatoren an µCs auch durch dickere Leiterbahnen ersetzen. Funktioniert aber nicht. Stichwort Impedanz, das Kabel wirkt nicht nur als ohmscher Widerstand, sondern auch als Induktivität. Und die
Verstärker. >> >> Das ist der einzig richtige Weg. > > Hmm, nach dieser Theorie könnte man Abblock-Kondensatoren an µCs auch > durch dickere Leiterbahnen ersetzen. Funktioniert aber nicht. Stichwort > Impedanz, das Kabel wirkt nicht nur als ohmscher Widerstand, sondern > auch als Induktivität
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AT-80386-Board vermutlich zerschossen?
Kurzschluss das Netzteil eingegangen ist. Möglich wäre auch ein Kurzschluss eines der Tantal Tropfen Kondensatoren.
Schaltung nachdenken. Btw., "104" steht für "10 · 10^4 pF", also 100 nF. Das sind halt die üblichen Abblock-Kondensatoren.
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AVR flashen, Abblockkondensator ?
Merkt man schon bei externen EEPROMs (I2C oder SPI), die funktionieren oft schon gar nicht ohne Abblock-Kondensator.
GND Paar? ich wüsste gerade keinen, also kann nnm schrieb im Beitrag #6393784: > mit einem Abblock-Kondensator > 100 nF schon mal nicht stimmen!
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
Stelle Grundsätzlich sind dafür Einschwingvorgänge in den Schwingkreisen und die Ladezeiten der Kondensatoren die Ursache. Hab jetzt die Halbleiter Modelle nicht auf dem Computer, werde es mir später ansehen.
detaillierter: Koppelfaktoren zum dut, Spulengüte, Durchlaufzeit der Wobbelung, Koppelungs- und Abblock Kondensatoren.