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[Eagle] Verhindern, das Groundplane GND-Signale verbindet
verbindet sich dieses mit den GND-Signalen. Das hat bei mir zur Folge das der Signalweg vom Abblockkondensator C7 zum IC2 verschwindet. Wenn ich dem GND-Polygon einen anderen Namen gebe (z.B. DGND) bleibt der Signalweg zwischen Abblockkondensator C7 und IC2 bestehen. Wie kann ich verhindern das
verbindet sich dieses mit den > GND-Signalen. > Das hat bei mir zur Folge das der Signalweg vom Abblockkondensator C7 > zum IC2 verschwindet. Da verschwindet garnix. Lediglich ist dein Signalweg von C7 zum IC2 damit ein Teil der Fläche. Aber so wie es dein linkes Bild zeigt, ist das eher ein Abbild von
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4 Bit Binärzähler macht Pausen beim Zählen
Wie sieht denn dein Eingangsclock aus? Saubere steile Flanken? Hat der Zaehler auch einen Abblockkondensator in der Naehe?
Die Flanken des Eingangsclock sind sauber und steil. Einen Abblockkondensator hab ich nicht verbaut, was genau würde ich da benötigen, was würdest du empfehlen? Wie genau muss ich den dann anschließen?
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Ja so in der Art. Der 100nF war vor 40 Jahren DER Standard-Abblockkondensator in der TTL-Technik. Im Allgemeinen läuft ein 7805 mit 100nF an beiden Seiten problemlos. Brauch aber noch einen größeren Cap/Elko am Ausgang!
Decoupling in Reihe geschaltet???? Nö. Da ist einmal AREF via 100nF nach GND und einmal Abblockkondensator zwischen AGND und AVCC.
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Elko wird extrem heiß
angedachte hochfrequente Schwingneigung der Spannungsregler selbige gern. Die erwähnten Abblockkondensatoren 22nF, die ganz nahe am jeweiligen Regler positioniert sein müssen, nicht (Zitat)"20 cm Strippe dazwischen". Ein beachtenswerter Punkt! Direkt am Regler zusätzliche, keramische Abblockkondensatoren
Du nicht verstehst, wovon geredet wird... "hinz" schrieb völlig richtig, dass sich die Abblockkondensatoren NAHE an den Regler gehören, nicht "...20cm Strippe dazwischen". Strippe? Wo dazwischen? Nicht zwischen Regler und zugehörige Abblockkondensatoren! Das ist Allgemeinwissen. Nah dran sollen
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mikrocontroller Signal Invertieren
würde ich hierfür ebenfalls 10k verwenden. Die ganze Schaltung wird auf Grund fehlender Abblockkondensatoren an IC3 ohnehin nicht allzu stabil funktionieren.
Schwachstellen: - R19/R21 sind völlig falsch angebracht - 22pF sind hier keine passenden Abblockkondensatoren - keine GND-Verbindung zur LED-Matrix Gerade zum Thema Abblockkondensatoren wurden doch schon Unmengen an Publikationen verfasst und auch Diskussionen in diesem Forum geführt. Dort gibt
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V-USB Unknown Device PCB
AGND ist nicht optional, Aref ist optional, wenn der ADC nicht verwendet werden soll. und Abblockkondensatoren sind auch nicht optional.
wirklich, dass ist der Grund warum die Schaltung nicht mehr tut. Na komm, C4 ist doch ein Abblockkondensator... auch wenns keine mit 100nF gibt....
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Kabelquerschnitt LED-Beleuchtung
ein bisschen billiger herstellen könnte, bis es endlich nichts mehr taugt. Hier fehlen die Abblockkondensatoren.
MaWin schrieb im Beitrag #4470815: > Hier fehlen die > Abblockkondensatoren. Bitte um mehr Infos. Gruß Chris
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Galvanisch getrennter DC-DC Wandler 5V - 5V
steigt der > Dekoder komplett aus Manches Gerät braucht auch eine saubere Spannung und Abblockkondensatoren am rechten Fleck!
schrieb im Beitrag #6177322: > Manches Gerät braucht auch eine saubere Spannung und > Abblockkondensatoren am rechten Fleck! Ja, man muss darauf 8ten, zu 7.
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Pull-Up Widerstände benötigt?
Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Der Raspberry Pi hat bereits Pull-Up Widerstände am I²C Bus on-board. Prüfe, ob der RTC Chip 3,3V kompatibel ist, da er ja selbst
PullUps sowohl für die RTC-I2C, als auch für PCF8591-I2C? >Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die > Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und
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Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
tauschte mich mit ihm aus. Er erwähnte, dass er den Atmega als Standalone benutzte, also nur mit Abblockkondensatoren, dem Quarz und Reset. Ich änderte meine Schaltung entsprechend auf Standalone um, und siehe da, es funktioniert nun. Yeeees. Meine Frage an das Forum lautet jedoch: Warum ist das so?
(stimmt > die Frequenz?), die serielle Schnittstelle zum USB-Anschluss, eine LED > und Abblockkondensatoren. dazu der 6-polige ISP-Anschluß. > Viel kann man da nicht falschmachen. > der Nano: Eben, es gibt keinen Grund, dass Arduino schuld sein soll und keine relevanten Unterschiede zwischen
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Instrumentenverstärker - Verstärkung stimmt nicht (Vollständige Doku!)
Mach unbedingtr die Abblockkondensatoren rein. 100nF direkt am opamp. Danach nochmal messen, auchmal ohne Eingangssignal und mit kleineren Zeitbasen, wahrscheinlich schwingt das ganze Ding.
ich meine nicht die Elkos, sondern Abblockkondensatoren direkt an den Opamps.
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Komische Kondensatoren in Schaltplan
Ich habe mal eine Seite aus dem Schaltplan rauskopiert. An der oberen Seite sind jede Menge Abblockkondensatoren für verschiedenste Buse. Das normale Kondensatorsymbol ohne Polarität mit der Aufschrift 'C8216 104Z' leuchtet mir ja noch ein, CXXXX ist die Bauteilbezeichnung, 104 ist ein 100 Nanofarad
dann auch noch: Verwendet man > tatsächlich gepolte Elektrolytkondensatoren am Bus als > Abblockkondensatoren ? In Kombination mit keramischen Cs schon, klar
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7seg und shift register
Abblockkondensatoren fehlen.
Erdowahn schrieb im Beitrag #4965656: > Abblockkondensatoren fehlen. wo ?
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Reichweite 27 MHz Sender erhöhen
dieser bessere Motor Störungen erzeugt. Hast du ihn auch gut entstört, mit Drosseln und Abblockkondensatoren?
dieser bessere Motor > Störungen erzeugt. Hast du ihn auch gut > entstört, mit Drosseln und Abblockkondensatoren? Er hat die Frage noch nicht beantwortet, wie groß die Reichweite vor dem Umbau war...
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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Schmitt-Trigger auslegen
teilen. Nein, man braucht eben nicht nur 2 Bauteile, sondern einen Spannungsregler mit Abblockkondensatoren und teilweise eine Reset-Beschaltung zusätzlich. Vermutlich hast du in deinem Leben noch nie einen 'MC' verwendet, wenn du das übersiehst. Ein Komparator alleine reicht aber auch nicht
schrieb: >> Nein, man braucht eben nicht nur 2 Bauteile, sondern einen >> Spannungsregler mit Abblockkondensatoren und teilweise eine >> Reset-Beschaltung zusätzlich. > > Woher weißt Du denn, daß nicht schon eine Versorgungsspannung > (1,8V..5V) verfügbar ist Erfahrung? Ich würde mit den dürftigen
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Programmierung ohne Evalboard
Wenn du es richtig machst (tm), sollte es funktionieren. 100nF Abblockkondensator an der Versorgungsspannung nicht vergessen. Ich habe mir aus 4x5 Stückchen Lochraster und Stiftleisten Adapter von 10poligem AVR-Programmierstecker auf Breadboard gemacht. Die beiden äußeren
Breakout Reloaded V1.1 + drangefrickelter Anschluß für RTS. Beschaltet waren nur Versorgung mit Abblockkondensator, RXD, TXD, RESET (DTR) und BOOT (RTS). Ähnliches sollte mit deinem Programmer auch möglich sein.
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KFZ Spannung mit LM2576 Diode vor die Spule?
auf jeden Fall parallel zu den Elkos (und ggf. vor und nach der Spule) noch jeweils 100nF Abblockkondensatoren spendieren. (Erhöhung der HF-Einstrahlfestigkeit und Transientenfestigkeit). C6 würde ich auf mindestens 470uF vergrößern (sofern der Platz da ist).
Christian Gärtner schrieb: > Die Abblockkondensatoren sind auf jeden Fall Pflicht! > Kondensatorcrack ist das böse Stichwort, daher immer zwei Cs in Reihe > wenn die Schaltung nicht Strombegrenzt (vor dem Regler) ist. Sorry dass ich ich
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IC-Sockel mit Kabelklemmen
> benötigen Abblockkondensatoren Hmm, brauche ich verm. nicht. > Was ist das Ziel der Übung? Ich habe von einer Hausautomatisierung ein I/O-Modul mit Kabeln die rausgehen, aber nur max. 5V/15mA. Ich brauche aber 12
@Manfred Heidener Danke für den Hinweis mit dem Abblockkondensatoren. Davor wusste ich gar nicht dass es soetwas gibt. Habe nun gelesen wofür der ist. Danke! Ich hoffe ich habe sonst nichts vergessen...
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Nvidia Gpu Kondensator Tausch
Bestückungsautomaten wieder neu zu bestücken. 100 nF ist eine oft übliche Größe für Abblockkondensatoren. Erkennen, ob das einer ist bzw. ob es ein starkes Inidz ist, dass es einer ist, tut man das daran, dass sie sehr nahe an ICs verbaut sind.
Nano schrieb im Beitrag #6455705: > 100 nF ist eine oft übliche Größe für Abblockkondensatoren. In 0402 ja, aber nicht bei 1206 und *der* Anwendung. Entweder hängen die an 12V, dann sind es vmtl so 10-22u, bei irgendeiner der üblichen IC-Spannungen eher so 47-100u.
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Probleme bei der Erstellung einer Schaltung
Leute, die sich damit auskennen: 1. bsp1: Wie kann ich bei diesem Model (Bauteil) die Abblockkondensatoren zwischen VCC-GND und AVCC-AGND anschließen? Ja ich weiß, dass man es auch selber zeichnen könnte. Aber ich möchte wissen, wie man es bei dieser Zeichnung realisierbar wäre. 2. bsp2-3: Unterschied
verbunden, wird jedoch von keinem angesteuert“)übrig und zwar bei Aref Pin, ich haben den über den Abblockkondensator auf die Masse angeschlossen.
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Stromfluss in GND-Plane
Sie wirkt also wie eine Spule. Die Leiterbahn ist immer induktiv! Daher muss am IC ein Abblockkondensator ran. Muss die Versorgunsspannung sauber bleiben, kann man eine Ferittperle vor dem IC in die Versorgungsleitung einsetzen, und am IC dann den C gegen GND.
wertlos. Seit Spice brauchen wir nicht mehr zu wissen, wo man mit der Berechnung anfängt. Abblockkondensatoren und Leiterbahnen können die Programme inzwischen besser optimieren. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die Autoplacer auch besser werden, als wir.
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current source/sink Funktionsgenerator - böse spikes
Wie kommt man nur auf so eine Schaltung? Und wo sind die Abblockkondensatoren und die auf der Betriebsspannung?
schrieb im Beitrag #6577969: > Wie kommt man nur auf so eine Schaltung? > > Und wo sind die Abblockkondensatoren und die auf der Betriebsspannung? Die Abblockkondensatoren sind in Spice völlig schnuppe.
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Keil µvision2 -> AT89C2051
Abblockkondensator fehlt, Reset-Beschaltung, 24MHz-Quarz oft kritisch, funktioniert nur mit Grundtonquarz? Und Dein Programm?
Welchen Abblockkondensator soll ich verwenden? Reset setze ich mit einem einfachen draht +5V .Ich verwende einen Grundwellenquarz. Ist ein 12MHz Quarz besser? Ich habe zunächst nur die Hex Datei die zum Download bereit
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
auch keine Transistoren verwendet, > was ich ziemlich elegant finde. Nicht einmal ein Abblockkondensator wurde verschwendet. Offensichtlich ein Projekt für sehr hohe Stückzahlen :-) > Was sagt Ihr dazu? Unter welchen Umständen ist dieser Weg gangbar? Diese Schaltung taugt nichts, nimm die aus dem Tutorial mit Digit-Treibern und Vorwiderständen und einem Abblockkondensator mit >= 47 µF + 100 nF. Wenn es dann noch eine Uhr werden soll, ist ein stabiler Quarztakt erforderlich. Jörg W. schrieb im Beitrag #4527517: > Prinzipiell ist die Ausgangsstufe eines AVR
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Invertierender OPV nach TIA funktioniert nicht richtig
Lötstellen oder nach > Meßfehler. Alles gegen Gnd gemessen? Vcc und Vee liegen an? > > Abblockkondensatoren vorhanden? (Schwingungen könnten die Meßwerte auch > erkären). > > Den 2. OPA könntest Du separat testen, indem Du vor R6 auftrennst und > zum Test 0, -1V, +1V anlegst und am Ausgang mißt
Aber ja, alles gegen Gnd gemessen, Vcc und Vee hab ich auch überprüft, die liegen an. Abblockkondensatoren sind großzügig dabei, jeweils 100nF und 1uF von Vcc und Vee auf Gnd, jetzt leider nicht in der Skizze mit drauf. Ich hab euch auch nochmal eine Aufnahme vom Oszi verlinkt. Da sieht man, dass
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PCF8583
@Iliya Der Abblockkondensator liegt zwischen Pin 4 und Pin 8; der Kondensator an OSCI hat einen typ. Wert von 10-15pF. 20nF ist völlig ungeeignet !
Hallo Mihael, also das Problem ist jetzt gelöst!!! Der Abblockkondensator, der gefehlt hat, war die Ursache dafür. Ich danke dir für die Hinweise:-) Du hast mir wirklich geholfen!!!
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
Hallo Jonas, wie Michael schon sagte, Abblockkondensatoren. ATMega8 sollte schon passen, denke ich (steht ja auch, und alle anderen ....) Hast Du schon mal versucht mit AVR Dude zu programmieren? Gruss, R.
programmer(in bascom sdk500 nativ driver) > > LG Jonas In deinen Bildern ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen, mach da welche rein. (der AVR sollte welche haben) Der Proger kann auf 0, 3,3 und 5V geschaltet werden, leg mal 5V an. Kurt
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Bitte prüfen ( SSR & Relais )
- Abblockkondensatoren vergessen. - Widerstände an den Tastern könnten auch nicht schaden. - ISP Anschluss vergessen - Schön wäre: Debug-Ausgabe Möglichkeit über RS232 - LED Betriebsanzeige (nicht unbedingt notwendig
Hier nochmal die übrig gebliebenen Fragen vom letzten Post : 1) Wo gehören denn noch Abblockkondensatoren hin ? habe jetzt am µc zwischen VCC und GND einen gesetzt. 2) Das Display benötigt 5,7V @ 30mA, funktioniert aber auch bei 5V ... da benötigt man keinen Vorwiderstand oder ? 3) Kann man
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
schon mal nach einem Haufen von möglichen Problemen, sogar ohne Datenblatt des Motors. Ob Abblockkondensatoren fehlen, Motorfunkentstörung fehlt, Bremsenergie aufgefangen werden kann, die Endschalter nicht sich selbst abschalten, der Anlaufstrom nicht die Stromversorgung in die Knie zwingt, ist alles
Christian S. schrieb im Beitrag #5912599: > wollen den Abblockkondensator haben. Wenn sie den nicht > bekommen, machen sie zum Trotz alles was sie wollen. Sowas habe ich in der Praxis noch nie erlebt. Die 74HC sind da recht gutmütig. Ich hab auch schon mal ICs
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Erste eigene Platine
Leiterbahnen zu dünn - 90°-Knicke in den Leiterbahnen solltest du dir gleich abgewöhnen - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch einseitig hin Als erste Layouts haben wir hier schon schlimmere sachen gesehen. da
dir gleich abgewöhnen ... und auch unnötige Antennen. Rechts und Links vom ATMEGA. > - Abblockkondensatoren an allen IC's fehlt (Spannungsregler und AVR) Der Spannungsregler sollte man ein stehendes Package nehmen, oder der 7805 als SOIC. > - Ein solch einfaches Layout bekommt man problemlos auch
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Xmega 128A1 Dip Adapter
Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil.
Rik Langobar schrieb: > Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. > Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige > Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil. Hab ich auf meinem bord implementiert
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KFZ Bordnetz & Mikrocontroller = komisches verhalten
ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit "laufendem" Motor läuft? Danke schonmal.
Tobias N. schrieb im Beitrag #2661645: > ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren > etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit > "laufendem" Motor läuft? > > Danke schonmal. Schalte mal einen LC-Filter vor den 7805. So 100uH/470uF.
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Eagle Tipps?
wo ist eigentlich der Abblockkondensator ?
@Konrad: Willst du mir sagen, dein scharfer Röntgenblick hat dir sofort verraten, das kein Abblockkondensator drauf ist? Die Schaltung soll eigentlich nur eine Fingerübung sein, nur ein bisschen Blinken, ich möchte Platinen ätzen, weil ich mit der Kupferlackdraht-Technik nicht zurechtkommen, ausserdem
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
Wenn ein OPV ohne Abblockkondensator schwingt, lässt man den OPV zur Schadensbegrenzung am besten auch gleich weg. Das spart dann nochmal. (Alter Spruch: spare jede Mark, dann hast Du immer Not.)
Also, beim OpAmp ist der Abblockkondensator direkt am +Ub-Pin (und, falls vorhanden auch am -Ub-Pin) absolutes MUSS!!! Wenn der OpAmp einigermaßen von der Versorgungsspannung entkoppelt sein soll, benutzt man vor dem Ub-Pin/Abblock-C
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Hochtöniges Rauschen auf Line-In
" oder so nennen. Bleiben noch die Punkte a) und b). Was auch nicht zu sehen ist sind Abblockkondensatoren am Op-Amp. Die braucht man natürlich auch.
Abblockkondensatoren sind natürlich standard :). Das mit dem 47k und OP-Amp werde ich mal probieren, danke.
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STM32F446F Minimalverdrahtung?
im Beitrag #7210493: > Kann das funktionieren oder fehlt da noch irgendwas? Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Dazu solltest Du einige zig uF Bulk-Kapazität (z.B. 100uF) spendieren. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7210503: > Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Die sind drin, aber in dem Schaltplanauszug nicht zu sehen.
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
@ Norbert (Gast) >die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran Ja, 1cm und weniger. >.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF? Grosse Kondensatoren (10uF) sind langsam, aber eben gross. Sie sind
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Layout auf grobe Fehler prüfen
fummelig werden. Sind auch Bauteile auf der Rückseite erlaubt? Dann würde ich z.B. den einen Abblockkondensator, der oben rechts am IC sitzt auf die Rückseite packen. Mit dem eingesparten Platz auf Top kannst du die Leitungen der oberen IC-Kante ganz leicht auf dem oberen Layer verlegen. Ich kann das
Mache bei den Abblockkondensatoren noch Vias auf die untere GND-Plane. Sonst hast du sehr lange Wege, bis du beim Ursprung bist.
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erstes Layout bitte um Kritik
auf Bauteilpads geht schon mal garnicht ist auch das allerwichtigste ... Du hast die Abblockkondensatoren für die ICs falsch positioniert. Merken: Von den IC-Versorgungsspannungs-Pins (und Masse-Pins) erst auf das C und dann auf die Versorgungsspannung (bzw. Masse).
, oder habe ich was übersehen? An die Versorgungsspannungspins der ICs komme ich mit den Abblockkondensatoren nicht näher ran. Pete K. schrieb im Beitrag #3860608: > Was sagen denn die DRC und ERC Checks von Eagle? Oder drückst Du alle > Fehlermeldungen weg :-) Nix, 0 Fehler ! Und nein, ich
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
...ach so, bevor einer anmerken will, dass die 100nF-Abblockkondensatoren an den ICs fehlen: die sind natürlich vorhanden und befinden sich jeweils unter den ICs in den Aussparungen der IC-Fassungen...
Beispiele von aktuellen Projekten und direkten Einsatz von SMD Komponenten (nicht jetzt nur der Abblockkondensator zwischen den Versorgungsanschlüssen des DIL ICs)? Oder wird mittlerweile auch beim typischen Einzelprojekt eines Hobbyisten die Platine entworfen und in China bestellt? Zuzel
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
etwas vergleichbares, musst du mal die Homepage abgrasen. Da sind eigentlich alle Tipps (Abblockkondensatoren, Induktivitäten an Vcc usw.) nochmal aufgeführt und auch erklärt. Marcus
Oh man... 1) Da fehlen sämtliche Abblockkondensatoren! 2) Alle Vdd/Vss anschliessen! Den Quatsch mit "einer reicht" möchte ich sehen... 3) 1N4148 als Freilaufdiode verwenden. 1N4004 ist zu langsam. 4) Regler richtig nach DS verblocken, dann
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Versorgung des AD-Wandlers vom AVR
darüber größere Ströme von Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung.
größere Ströme von > Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit > Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule > / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung. Wenn man das dicht am Controller verbimdet, sind es doch aber keine getrennten massen!
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Ripple in Spannungsversorgung für Atmega 32
clemens kruse schrieb im Beitrag #2616655: > Ich habe > alle Abblockkondensatoren mehrfach ausgelegt und alles läuft stabil. Also Abblockkondensatoren schaltet man üblicherweise in Reihe um Gleichanteil los zu werden. Was du sicher meinst sind Kondensatoren die man zwischen
hallo, habs gelöst. Also mit Abblockkondensatoren meine ich schon die zwischen VCC und GND gelegten Keramikkondensatoren. Ich habe aber herausgefunden das der Elko n der Hauptversorgung mit 47µF einfach zu klein war. dort einen Größeren und
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Und nicht irgendwo zwischen Ausgangspin und irgend einem anderen Massepunkt. Wo sind die Abblockkondensatoren? Ansonsten werden kapazitiv am Ausgang / Eingang eingekoppelte Störungen an der Referenz gleichgerichtet. Ich verwende 10uF + 100nF am Ausgang sowie mindestens 1uF + 100nF am Eingang. Hier
Massepunkt. Also wirde die Ausgangsmasse mit dem Masse Pin Verbunden > > Wo sind die Abblockkondensatoren? > Ansonsten werden kapazitiv am Ausgang / Eingang eingekoppelte Störungen > an der Referenz gleichgerichtet. > Ich verwende 10uF + 100nF am Ausgang sowie mindestens 1uF + 100nF am > Eingang
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen GND und VCC. Der FTDI auch nicht. Und Test vom FDTI gehört auf GND.
>Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen >GND und VCC. Ahh, hat er doch.
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Erstes Projekt Eure Meinung?
Abblockkondensatoren!!!! Die Massefläche funktioniert so auch nicht. Die stört so mehr als Sie hilft. Pinabstand an der 230V Klemme ist zu klein.
zwischen 230V und Niederspannung sind zu klein, gerade dort macht man KEINE Kupferflächen Abblockkondensatoren am uC fehlen Siehe auch [[Dos and don'ts - Platinenlayout]] MFG Falk
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PIR Bewegungsmelder Ausgang schaltet sehr oft
wahrscheinlich nicht für meine > Anwendung? Ein ATTiny kostet ca eine Eurone Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas Übung hat. Klar, kann man das als
Arduino Fanboy schrieb im Beitrag: >Ein ATTiny kostet ca eine Eurone >Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. > Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. > Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas > Übung hat. > Klar, kann man das
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Bitte um Schaltplan-Review
Üblicher Anfängerfehler: keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung.
. . schrieb im Beitrag #6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.