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Schneller Sweep (einige mus), 180 - 220 MHz
Beitrag #3333045: > VCO's von Minicricuits scheinen meist zu langsam, Funktionsgeneratoren > auch. DDS oder (aufwändig) analoge Synthese können das. Bei DDS kannst du praktisch mit jeder neuen Periode auch eine neue Frequenz festlegen, wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst
> wenn du nur schnell genug die Updates in den DDS-Chip bekommst. Da kommt ja nur ein DDS-IC in Frage das den Sweep bereits eingebaut hat. Das gibt es von Analog Devices.
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Drehgeber mit "Gangschaltung" = Beschleunigung
Pulse soll das Frequenzincrement in den "nächsten Gang" schalten. Warum kann man s.o. lesen. Der DDS geht von 1 Hz bis 31 MHz, deshalb Stepgrößen von 1, 10 , 100, 1000, 5000, 9K, 10K, 100K, 1M, unter anderen wegen des MW-Rasters. Die Stepgröße soll sich aber nach einer praktikablen Zeit wieder reduzieren
Funktionen siehe näheres im Radiomuseum.org. https://www.radiomuseum.org/forum/gemeinschaftsprojekt_dds_heimsenderlein.html Den Code will ich nicht veröffentlichen um chin. Nachbauten zu vermeiden. Es wird Timer 0 für den Drehgeber-Interrupt verwendet. Timer 1 wäre an sich noch frei für das z.B.
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DDS-Hersteller
Hallo, welche Halbleiterhersteller außer Analog Devices produzieren noch DDS-Schaltkreise möglichst bis 500 MHz Systemtakt? Gruß Paul
>Wäre als Alternative halt noch ein FPGA mit DDS-Core zu nennen. Von Xilinx gibt es wohl ein Tool, welches eine DDS synthetisieren kann, leider ist da wohl bei 100 MHz Ende. Man kann FPGAs auch schneller laufen lassen. Kommt auf das Interface
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
induktiven Last hängt. @Abdul K.: Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? Eine DDS-Funktionsgenerator haben wir. Ein niederohmiger Ausgang bis 100kHz wäre nicht schlecht. Wir würden nämlich gerne mit ein paar alten Übertragern aus Schaltnetzteilen experimentieren. Vielen Dank,
schrieb im Beitrag #7374678: > Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? > Eine DDS-Funktionsgenerator haben wir. Ein niederohmiger Ausgang bis > 100kHz wäre nicht schlecht. Ich habe ihn genau dafür verwendet. Für meine Hobbyzwecke war das gut genug. Denke nur daran, dass bei
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Filterausmessung mit Arduino oder STM32
CJMCU-9833-AD9833-Modul-Signal-Generator-Modul-STM32-STM8-STC-Mikroprozessoren-Sinus-Quadrat-Welle-DDS-Monitor/32907216793.html
> Bei hohen Frequenzen kommt da auch kein wirklicher > Sinus mehr raus. Das hat was mit dem DDS Prnzip zu > tun, [...] Nein. Das hat damit zu tun, dass Analogtechnik dem normalen Arduino-Bastler Teufelswerk und ein Gräuel ist. Dass man in einem Abtastsystem -- und ein DDS ist ein
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Die natur von FT8
erschweren, wenn der Modulationseingang des FM-Senders eine untere Grenzfrequenz hat. Klar, wenn man mit DDS und Gedoens arbeitet, ist sowas wurscht. Gruss WK
DC an der Stelle sollte aber jede PLL, die den Namen verdient, das Ausregeln können. Bei einer DDS Aufbereitung ist das aber alles egaö. Aber dann musst Du halt auch irgendwie aus der NF das Steuersignal für die DDS erzeugen. Einer der Knackpunkte bei FT8 ist aber nicht die Modulation als solche
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NCO im FPGA realisieren
groups.google.com/group/antti-brain/files?hl=en bitte ISSUE JUNE und JULY lesen! da ist ein project das NCO/DDS auf dem Spartan-3A platine benutzt es lauft mit nur 210MHz, ich hatte es for die DDS frequenz auf 640MHz hoch zu pumpen, habe aber noch nicht gemacht aber moglich ist es, muss man 4 sample pro clock rechnen, dann upconvert to 320mhz, und dann mit DDR I/O raus mit "virtuellen" DDS update rate von 640MHz viel spass fur alle, FPGA's sind es:) Antti
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DDS mit Amplitudenmodulation
EDN erinnern, wo 2 DDS-Bausteine irgendwie dazu verschaltet wurden. Ich verstehe aber gar nicht, wie die Ströme sich da so überlagern sollen, daß daraus eine echte Amplitudenmodulation entsteht. Vielleicht habt
Was hast Du denn als DDS? Wenn ich ins Datenblatt des AD9854 sehe, gibt's da extra noch einen digital multiplier, für den die Erzeugung von AM ausdrücklich als Applikation genannt wird.
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Funktechnik und Maker Szene
welchen der Prinzipien der ziemlich weit verbreitete ZS-1 arbeitet? Verwechselt du vielleicht DSP mit DDS?
usw. Das alles > hast du bei PLL nicht, PLL-Empfänger können hier alles. Verwechselst du DSP mit DDS? Oder was verstehst du unter PLL Empfängern? DDS ist ein Prinziep der Signalerzeugung, genauso wie eine PLL. DDS findet man heute in analogen Amateu-KW Empfänger als ersten Lokaloszillator. DDS
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Sinus Cosinus mit AVR (C) und PWM
Wenn die PWM läuft fehlt nur die DDS. Hatte ich im Forum schonmal erklärt: Hallo, du must das System on DDS richtig kapieren. Deine Tabelle hat 256 Einträge (hier Sinuswerte für eine Periode). Dein Timer macht ein festes
zum Ausgabewert, bis die Nachkommastellen einen Überlauf haben. Genau das ist das Grunkonzept der DDS! gruß hans
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Ersatz für FPGA board Terasic DE 0 Nano gesucht
archive.pl?Language=English&No=593 Ich möchte darauf u.a. eine Quadrature-demodulation und inkl. DDS implementieren im Bereich 25 bis 50kHz ggfs. auch deutlich höhere Frequenzen. Gibt es dort etwas, auf dem ich das z.B. implementieren könnte, ohne dass ich nach relativ kurzer Zeit feststelle,
Peter B. schrieb im Beitrag #5100529: > eine DDS am Laufen gehabt Na gut, das ist ja auch eine ziemlich anspruchslose Anwendung: ein Zähler und ein RAM... ;-) > aber ich wollt mal schauen, ob ... so ein China-board reichte Du kannst dein Design
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ASM Lcd Ansteuerung - Atmega 8 bleibt stehen
Projekt erinnern? Ich habe jetz ein ähnliches Problem und habe diesen Thread gefunden. Ich steuere 2 DDS-ICs (AD9833) über SPI mit einem ATMEGA88. Grundlegende Treiber-Funktionen wurden schon programmiert und erfolgreich ausprobiert. Jetz wollte ich, dass die Phase eines DDS-ICs langsam "wegschwimmt". Dazu der folgende Code: [c] ... while(1){ for(uint16_t phi=0; phi<4096; phi++){ phase(DDS1, phi); // schreibe phi ins Phasenregister des DDS1 _delay_ms(1); } } [c] Das funktioniert wunderbar und die eine Welle auf dem Oszilloskop ändert langsam gegenüber der anderen die Phase.
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analoge Orgel reparieren
per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven :-)
> Aus heutiger Sicht könnte man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit > DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Damit wäre das 1"-Register der höchsten Oktave bedient. Und der Rest? > Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: > 60 Stück für fünf
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DDS mit Mega8 und Bascom
Für die Nutzung eines Kontrollers als DDS-IC muss die Grundoperation (Addierschleife) ohne Eingriff durch interupts ablaufen.Also als inline-ASM-Routine. Der Kontroller sollte NUR die DDS-Schleife arbeiten. Dann läuft diese Schleife mit
zweiten Kontroller ausgeführt werden, der nach Änderungen die fertig berechnete Additionszahl an das "DDS-IC" übergibt, z.B über eine serielle Schnittstelle. google mal "poor man's DDS-synthesizer".
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Wer kennt diesen NF Funktionsgenerator?
Alexxx schrieb im Beitrag #4712222: > Heute kann man mit kleinem Mikrokontroller und DDS-Technik einen > einfachen > Funktionsgenerator bauen, der bei Frequenzgenauigkeit, Klirrfaktor, > Frequenzumfang etc. das olle Ding total in den Schatten stellt. Das hängt vom konkreten "ollen Ding" ab. Ganz allgemein jedoch gilt, daß man mit modernen µC und DDS durchaus nicht oft an die Qualitäten herankommt, die ein sorgfältig konstruierter alter Funktionsgenerator draufhat. W.S.
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VHDL Grundlagen Tonerzeugung
absichtlich nicht an der "Zweiklang Diskussion" beteiligt, > weil es mir zu trivial erschien. Zwei DDS-Generatoren und gut ist. Was ist denn an Deiner hier vorgestellten Schaltung anderes drinne, als ein DDS-Generator? Ist Dir klar, was Du baust? chris schrieb im Beitrag #5150615: > Seltsam, warum
dürfte herzlich egal sein. Na in der Geschwindigkeit, vor allem wegen Parallelverarbeitung. Einen DDS Oszillator kann das FPGA in einem Takt berechnen, im nächsten berechnet es z.B die Pulsweite, während dem der DDS Block schon den 2. Oszillator berechnet. Durch solches Pipelining benötigst du pro berechneter
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WSPR Sender auf 144MHz?
benötigt und dieser Takt kann per Frequenzvervielfacher oder PLL auf 144 MHz gebracht werden. Eine DDS als Quelle wie beim Ultimate 3S wird ohne weitere Maßnahme auch deutlich driften. Die im Ultimate 3S verwendete DDS ist mit Sicherheit nicht genauer als +/- 50 ppm. Es müsste z.B. ein 20 oder 22 MHz
24 MHz, 18 MHz, usw. Quarzofen hab ich, so das ist kein Problem. Oder am Ende mach ich 24 MHz mit DDS, aber wie du auch sagst das DDS nach einige Zeit driften. So, muss ich in die Ruhe am deine Link alles sehen und entscheiden. 73!
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Probleme bei der Stueuerung über Taster!
Fehler da. Habe ich das mit dem volatile falsch verstanden? Kannst du bitte nocheinam schauen? ../DDS_1_4_mit_Menue.c:311: error: expected declaration or statement at end of input make: *** [DDS_1_4_mit_Menue.o] Error 1 ../DDS_1_4_mit_Menue.c:246: error: static declaration of '__vector_16' follows non-static declaration ../DDS_1_4_mit_Menue.c:246: error: previous declaration of '__vector_16' was here Das C-File, wo der Fehler auftritt habe ich angehängt. Was meinst du eigentlich zu meiner kleinen Entprellung? MaWin
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Sinuserzeugung in VHDL
exakten Frequenzen braucht, da das update der COS/SIN-Kostrukte zu aufwändig ist. Da ist dann eine DDS einfacher.
So wie ich es sehe, ist eine DDS-Tabelle am besten geeignet, wenn es um einen präzisen Sinus geht. Gibt es eine Möglichkeit zu berechnen, welche S/N eine Sinuswelle erzeugt, die man auf diese Weise tabelliert hat?
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zwei Attiny's über UART verbinden
steuert ab und an den DDS. Und zwischendurch erzählt der Eine dem Anderen was über die Schnittstelle. Und da die "großen" AVR's alle keine 20MHz können, nehme ich eben 2 kleine.
> ... dem berühmten DDS aus China ... Kannst du näheres posten?
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Funktionsgenerator selber bauen
aufbauen. Ich würde heutzutage einen Funktionsgenerator mittels direkter digitaler Synthese (DDS) aufbauen. Erfordert aber wieder Komponenten welche in deinen Augen keine Standardbauteile sind.
Um sich von der Digitalfraktion anzuhören, dass das sowieso total veraltet ist, weil man heute DDS verwendet (mal eine PLL ohne VCO, aber mit DDS gesehen?) und von der Chinafraktion, dass das sowieso VIIEEELLLLL zu teuer ist? Also, nee. Ehrlich nicht. Das muss ich nicht haben.
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Max038 Funktionsgenerator
, auch der MAX ist nur ein freilaufender Oszillator. Richtig quarzstabil wird's erst mit PLL oder DDS. Gruss Jadeclaw.
Jo, seh schon. Nehm ich doch lieber einen DDS IC für meinen Funktionsgenerator. Hehe Danke leute !
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Fractional Baud Rate?
Spiel, aber das ist ein anderes Thema. Falk B. schrieb im Beitrag #7164020: > So ähnlich wie bei DDS, der Zähler läßt Takte aus oder fügt > zusätzliche ein. Nö, eben _NICHT_ wie ein DDS. Das ist etwas ganz anderes. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #7164134: >> So ähnlich wie bei DDS, der Zähler läßt Takte aus oder fügt >> zusätzliche ein. > > Nö, eben NICHT wie ein DDS. Das ist etwas ganz anderes. Klar, DU musst es ja wissen!
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Sägezahn mit AVR erzeugen?
Hallo Wolf, schau mal hier unter Projekte: http://www.mikrocontroller.net/projects/dds/ Das könnte eventuell helfen. Gruß, Arno
z.b. eines Filters den ich zwischen DDS Ausgang und Y-Eingang einfüge, sehen? Grüße Wolf
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FM-Synthesizer Analyse
die Eintraege in der Tabelle sind bei mir keine Frequenzen sondern bereits Phaseninkremente fuer die DDS-Oszillatoren.
Eintraege in der Tabelle sind bei mir keine Frequenzen > sondern bereits Phaseninkremente fuer die DDS-Oszillatoren. Das ist aber doch irgendwie dasselbe, oder? Je höher die Frequenz, desto höher das Inkrement. Und in dem Fall sind beide ja wirklich linear. Meines Wissens ist das doch eine simple DDS
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Verständnisfrage DDS
Bascom und DDS sind an sich ein Widerspruch, aber egal... DDS verwendet den sogenannten Phasenakkumulator. Zu diesem werden in periodischen Abständen Werte hinzuaddiert. Der addierte Wert ist direkt proportional
Von Analog Devices gibt es eine Appnote zum Thema DDS. Die bezieht sich zwar auf die integrierten DDS-Bausteine, erklärt aber die prinzipielle Funktionsweise ziemlich gut... Hier die URL: http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12
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Verschiedene Frequenzen mit nur einem Timer
habe - oder bleibt nur der Weg über Timerinterupt einen/zwei/drei Phasenakkus als Zeiger in eine DDS Tabelle weiterzuzählen und die Pins dann selbst (PORTB=) zu toggeln. DDS hätte noch den netten Nebeneffekt, dass ich auch noch ein vorausberechnetes ein-Bit codiertes Rauschen auf einem dritten Pin
z.B. mittels DDS) deine anderen Frequenzen ableiten. Um welche Frequenzen geht es denn? Gruß Jonathan
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Frequenzgenerator in VHDL umsetzen?
[[DDS]]
du das? Cordic ist natürlich auch eine Möglichkeit, aber ich sehe jetzt mal DDS als die einfachere Methode und wenn's man sauber macht, schafft man auch 100 db SNR.
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Lowpass Filter nahe FS/2
Das gleiche Problem haben auch DDS in der Nähe der Maximalfrequenz. Exakt auf der halben Taktfrequenz springt der DDS-Zähler nur zwischen zwei Tabellenwerten seiner Sinustabelle hin und her. Das kann zufällig Maximum und Minimum der
Die AM kann man spektral als eine Trägerfrequenz mit zwei Seitenlinien sehen, damit bestünde das DDS-Ausgangssignal sogar aus drei Sinusschwingungen.
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Arbiträre Signale erzeugen
Ich setze mich mit Arbiträrgeneratoren auseinander. Bisher lese ich nur das solche Generatoren mit DDS funktionieren. Gibt es auch andere Möglichkeiten arbiträre signale zu erzeugen?
, > verstärken, fertig. Hmpf. Das *ist* ein DDS.
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Umwandlung eines Strings (hex) in Long Long int
Hallo, @Karl heinz Buchegger ja, ich brauche so große Zahlen. Das ist für ein DDS, 48bit Auflösung. @Peter Dannegger wie geht das mit dem Byte-Array ? Habe sowas noch nicht gemacht. Gruß Mattias
l = get_nibble( *++ptr ); if( l > 15 ) return h; h <<= 4; return h | l; } uint8_t dds_data[6]; uint8_t parse_string( uint8_t *s ) { uint16_t val; uint8_t i; for( i = 0; i < sizeof( dds_data ); i++ ){ // convert up to 12 digits val = get_hex_byte( s ); if
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? zu Syquest-LW & Streamer
Soul E. schrieb im Beitrag #7928543: > DDS-Bänder durfte man halt nur für Eigenproduktionen verwenden, nicht > für Überspielungen aus dem Radio oder von CD. Auf diesen Schwachsinn habe ich schon damals sehr gepflegt einen feuchten Kehricht
Harald K. schrieb im Beitrag #7928576: > Soul E. schrieb im Beitrag #7928543: >> DDS-Bänder durfte man halt nur für Eigenproduktionen verwenden, nicht >> für Überspielungen aus dem Radio oder von CD. > > Auf diesen Schwachsinn habe ich schon damals sehr gepflegt einen > feuchten
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[VS] 10St. DDS-Kassetten
Nicht schlecht, DDS-4 Bänder hatten glaube ich 20GB Kapazität und können auch in DAT-Laufwerken verwendet werden. Diese Technik (DDS und DAT) leidet allerdings darunter, daß sie generell eine eher geringe Haltbarkeit hatte
> Nicht schlecht, DDS-4 Bänder hatten glaube ich 20GB Kapazität und können > auch in DAT-Laufwerken verwendet werden. Nein koennen sich nicht. Das ging mit DDS1/2. DDS4 hat eine andere magnetische Aufzeichnungsstaerke
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DCO Implementierung auf FPGA
wiki/DCO Doping Control Officer ? https://de.wikipedia.org/wiki/Digitally_Controlled_Oscillator = DDS + DAU dümmster anzunehmender User? Digital-Analog-Umsetzer (DAU) Verzögerungsleitung? Ein DDS ist normalerweise ein Addierer, dessen Ergebnis der nächste Eingangswert wird.
> Doping Control Officer ? > https://de.wikipedia.org/wiki/Digitally_Controlled_Oscillator > = DDS + DAU > dümmster anzunehmender User? > Digital-Analog-Umsetzer (DAU) > > Verzögerungsleitung? Ein DDS ist normalerweise ein Addierer, dessen > Ergebnis der nächste Eingangswert wird. Hallo
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ADF4351: Kabel zw. Eval-Board und PC mit Testsoftware
ich keine Fertig-Platine mit einem IQ-Modulator-Chip gefunden, die scheinen zu exotisch zu sein. DDS wäre auch eine Möglichkeit mit einem Fertig-China-Board ein Signal zu bekommen, aber man braucht schon eine potentes DDS Board um bei 2,4GHz noch was zu sehen. Ein Board mit AD9910 (1GHz DDS Takt) kostet
oder überbrückt kommt nur noch Signal- >> Chaos heraus. > > Nach Nyquist könnte da bei 872MHz DDS-Takt auch eine super Oberwelle bei > im Naquist-Band von 2,18-2,61GHz raus kommen, ideal geeignet für ein > schmalbandiges Signal bei 2,4GHz... > Aber wer weiß... müsste man mal ausprobieren...
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DDS Signal in FFT
bzgl. der FFT eines DDS Signals bin ich mir nicht so ganz im Klaren. Wenn ich den PhasenAccu zB mit 16 inkrementiere, wird aus der LUT nur jeder 16 Sinus Wert genommen,entsprechend stufig wird das DAC Signal. An sich interpoliert
14bit breite Tablle mit 12bit Daten haben. Bin mir nicht sicher ob der Fragensteller das Wesen von DDS verstanden hat. Deshalb nochmals zur Erinnerung. Bei DDS wird werden normalerweise nicht in jeder Periode der erzeugten Schwingung die gleichen Werte ausgegeben. Das DAC-Signal enthält neben dee gewünschten
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DAC Signal erzeugen
erreichen kannst, ca. 2.5*f bis 3*f. Fuer 20 MHz Sinus also 50-60 MSamples/sec Minimum. Lies' Dich mal in DDS (direct digital synthesis) ein - z.B. suche nach "DDS" auf www.analog.com. Im wesentlichen DAC --> Tiefpass oder Bandpass. Wenn Du nur Sinus erzeugen willst, ist ein Chehbycheff-Filter oder eine elliptisches
Hallo Dieter, Irrtum, Frequenzmodulation mit DDS ist sogar SEHR simpel: Einfach das Phaseninkrement periodisch (mit dem Modulationssignal) veraendern. Wenn Du einen DDS-Chip von z.B Analog Devices verwendest, nimmt der Dir die ganze Arbeit mit der
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Neues Siglent SDG 2000x - SDG 2042X Function Generator
damit gleichgezogen. Das TrueARB Konzept mit dem 1.2GHz 16-bit DAC ist wirklich überzeugend. Aber DDS kann es auch...
Was ist der Unterschied zwischen Arbitrary und DDS Mode? Und wie viele Punkte kann man im DDS Mode programmieren?
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5V Display an Atmega mit 3.3V
und zwischen DDS und Atmega Levelshifer einzubauen.
Wieviel Strippen brauchste denn zw. µC und DDS? Der 74ALVC164245 hätte schonmal 16bit zu bieten.
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ATMega644 Sinusgenerator
Wie man einen Kontroller zum DDS-IC macht, ist vor einiger Zeit gründlich hier im Forum durch diskutiert worden. Bemüh mal die Suchfunktion Sinusgenerator DDS Da mit C, Bascom oder einer andren "Hochsprache" dranzugehen hat keinen
ASM-Routine mit Analogausgabe angesagt, wenn das irgendwie nach Sinus aussehen soll. Guck dir mal den miniDDS Generator von Jesper an http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
Meistens ein simpler DA-Wandler zusätzlich. Ganz ohne Zusatzhardware funktionieren die wenigsten. Das DDS-Verfahren ist eigentlich identisch mit Bresenham.
Rainer W. schrieb im Beitrag #8017571: > DDS-Generatoren gibt es als fertige Hardware, z.B. AD9833. Der uC hat > dann nur noch die Aufgabe, die Register passend zu setzen. Das spart den > DAC im uC und zeitkritische Programmierung. Das hilft
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Erzeugung eines Sinus-Signals (f=15kHZ, Amplitude=4V)
als sekundäre DDS, die immer voll durchlaufen wird.
Eine einfache DDS könnte aber zu ungenau sein, wenn ich das hier lese: Björn P. schrieb im Beitrag #4167621: > Wichtig dabei ist, dass die > Amplitude und die Frequenz zeitlich möglichst konstant sind.
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Nachfolger für MAX038 / ICL8038 bzw. XR2205
Sinus wird es dann schwierig, denn auch CA3080 etc. sind obsolet. Also nimmt man DDS, ein uC mit R2R Widerstandskette reicht bei einfachen Anwendungen schon.
Ist eben nur nicht "plug & play", sondern man muss ringsum einiges zusammen zimmern. Eine einfache DDS (Jesper Hansens miniDDS genügt ja vielleicht?) ist hardwaremäßig kein großer Unterschied zum alten XR2206.
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Mehrere Frequenzen gleichzeitig ausgeben mit AVR und Speaker
Christoph K. schrieb im Beitrag #5317019: > DDS-Prinzip Deutsche Diabetes-Stiftung? Data Distribution Service? Dry Deck Shelter? Doctor of Dental Surgery?
/DDS [pre] In Technik und Informatik steht DDS für: Data Distribution Service, eine Kommunikationsmethode in verteilten Systemen Datendefinitionsspezifikationen, eine Art der Datenbeschreibung
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AVR Integer-Arithmetik
Stichwort: das erste Argument auf den Zieldatentyp casten. ZZ. Du möchtest das FTW für einen DDS berechnen..
den Zieldatentyp casten. Da kann ich grad nicht folgen... > ZZ. Du möchtest das FTW für einen DDS berechnen.. ich weiss zwar nicht was das FTW ist, aber DDS ist heiss: Es geht um einen AD9835 Dispol schrieb im Beitrag #3946544: > value = freq * 86 - ( (freq * 103) >> 10) - ( (freq * 143) >>
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LC-Messgerät
Also, wenn ich einen DDS-Generator auf 740192Hz einstelle, und an den eingang vom m8 lege, messe ich 740045Hz.
Also ich habe der einfachheit halber den LM311 aus der Fassung gehebelt. DDS wider drann, und messe 740080 Hz, was mit dem Oszi überein stimmt. Also 112 Hz weniger. Ist das OK ?
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Gemeinschaftsprojekt: Signalgenerator fürs Heimlabor
ob hier evtl Interesse an einem Gemeinschaftsprojekt besteht. Mir schwebt ein Signal Generator mit DDS und µC fürs Heimlabor vor. Bitte keine Diskussionen über Gemeinschaftsprojekte, sondern nur antworten wer ernsthaft Interesse hat. Viele Grüße.
selbst basteln. Klassische Funktionsgeneratoren gingen selten über 20 MHz. Wieso mit dem Aufkommen von DDS Chips plötzlich die Anforderungen steigen, ist mir eher schleierhaft.
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Ausgabe an LED's
ein Sinus Schwingung von 54,68 kHz erzeugen. Ich habe die Core Generator von Xilinx benutz um ein DDS zu haben. Am Ausgang mein DDS ist ein 6 bits Daten. 1- Ist der korrekte weg um so ein Schwingung zu erzeugen? 2- Wie übergibt ich die 6 bits an mein DAC wenn er nur seriellen Daten an der SPI_MOSI
Dan mach ne Simulation und schau dir die Werte an. Vielleicht gibts ein Problem mit der DDS. MFG Falk
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DDS 120Mhz Addition von Signalen
der Frequenzen bzw deren Amplituden zu >gewährleisten. Das glaube ich nicht. >Gibt es einen DDS chip, der intern drei Frequenzen aus seinen Tabellen >ausliest, addiert und erst dann DA-wandelt? Glaub ich nicht. Denn das ist kein DDS mehr. >möglichkeit, dieses Problem mit überschaubarem
der Frequenzen [math]\approx \pm > 100kHz[/math] Die gibst Du ja vor, beispielsweise über mehrere DDS-Chips, die den gleichen Takt benutzen. Wozu soll das eigentlich gut sein? 3 Sinuswellen addiert finde ich nicht so spannend. Gruß, Michael
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Wanderkiste Widlar, Runde II
1. Bild: entnommen 2. Bild: reingepackt Abweichend von der jetzigen Liste wurde die Kiste an dds5 geschickt. Gruss Volker
lieben tobel vorbeigebracht :/ Was macht DHL hier eingentlich für einen Blödsinn? Oder hast du @dds5 dir Feinde bei DHL gemacht? ;)