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Dimmbares Netzteil - versteh' ich nicht :-)
Conny G. schrieb im Beitrag #5247720: > per PWM Wie sagte ein Politiker: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" Wenn der Strom schon vorher geregelt wird, ist ja auch nicht schlimm. Es ist sogar besser weil Deine LED-Kabel als ungewollte Antenne
oszi40 schrieb im Beitrag #5247866: > Conny G. schrieb: >> per PWM > > Wie sagte ein Politiker: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt" > Wenn der Strom schon vorher geregelt wird, ist ja auch nicht schlimm. Es > ist sogar besser weil Deine LED-Kabel als ungewollte
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Fototransistor BPW40 [un]empfindlicher machen
Ah, hättest gleich sagen können, dass du in der "Dunkel"-Pause einr PWM-LED Beleuchtung die Intensität des Umgebungslichts messen willst. Die Frage ist 1. wozu? 2. sicher dass die LEDs nicht nachleuchten? Wäre es eventuell nicht sinnvoller eine "Soll-" Lichtstärke vorzugeben
Worum geht’s? LED-Treppenlicht bzw. PIR-LED-Nachtlicht? Dann fade-out statt abrupt-off.
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PWM-Analogsignal invertieren
folgendem Thema kein sinnvolles Ergebnis. Ich stehe vor folgendem Problem: Ich möchte mittels eines PWM-Signals meines Arduino Nano eine Konstantstromquelle ansteuern (integrierter PWM-Eingang). Die KSQ reduziert bei steigender Spannung am PWM-Eingang die Helligkeit der LED. Leider ist die "fertige"
Das ist eine Interessante Frage. Ich nahm bisher an das der PWM Eingang eine Dimmfunktion beinhaltet. Also bei niedriger Eingangsspannung am PWM Eingang ein höherer Ausgangsstrom am LED Ausgang
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Zahnarztlampe auf Dauerbetrieb umbauen
auf GND. Ich vermute trotzdem einen PWM Betrieb, und der Hersteller hat die PWM so eingestellt, dass die LED im normalen "Zahnarztbetrieb" gerade nicht zu heiss wird.
Tom schrieb im Beitrag #5241979: > Ob die LED gepulst ist weiß ich leider nicht, Das könntest Du ganz einfach mit einem Voltmeter auf Stellung V-AC messen. Ohne PWM-Ansteuerung müßte die Spannung nahezu = 0 sein.
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1F-Kondensator laden & entladen
Die benötigte Schaltung gibt es doch schon längst: Konstantstromquellen für LEDs. Schaut Mal in das Datenblatt vom LT3741. Der liefert über einen Widerstand definiert z.b. 10A und limitiert bei einer einstellbaren Spannung. Wenn dann der dicke Strompolster vom schweißen
Das ist alles sehr entspannt. Beim Kondensatorladen wird natürlich immer die Kennlinie von 0-100% PWM durchfahren, das kann man aber grob mit 50% PWM im Dauerbetrieb vergleichen. Die LED geht bei <9% vom eingestellten Nennstrom von rot auf blau und zeigt damit das Ende der Ladung an. Komfortabler
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MOSFET im Linearbetrieb mit Microcontroller
verheizen muss Wenn ich im PWM den FET voll durchschalte jage ich ~5A durch die LED Deshalb wenn ich im PWM betrieb jedes Puls voll durchschalte verbrate ich an der LED unnötig Leistung was wiederum schwerer zu kühlen ist als
Hört sich an, als wärest du verwirrt.... > > Aus meiner Sicht benötigst du eine KSQ für deine LEDs. > Und wenn du es in Stufen wünscht, ist eine mit Dim Eingang, oder eine > mit PWM schaltbare, das richtige. > > 2 Polige, in der Stärke, habe ich noch nicht gesehen. Ja genau einen Konstantstromquelle
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Zwei N-MOSFET in Reihe schalten?
Funzel sowieso mit einem µC angesteuert wird, dann kommt eine evtl. zur Helligkeitsreduzierung nötige PWM in die Software. Und /natürlich/ bekommen die LEDs einen Vorwiderstand oder eine Konstantstromquelle. @Daniel: du kannst es natürlich auch mit den LEDs direkt an den 12V ausprobieren, aber letztlich
Programmierkenntnisse. Einen PWM-Ausgang in Abhängigkeit der Eingangsspannung (ADC) bekomme ich locker hin. Die einzelnen LEDs dann anzusteuern auch. Aber um die PWM auf die jeweiligen LED "umzuleiten" und dann auch noch für verschiedene
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zum Thema geplante Obsoleszenz: noch zu retten?
Das Problem beim Superkondensator ist die miese Energieausnutzung, denn nahe der Flußspannung der LED geht die Lampe aus. Und ein Mini-Stepup ist den Chinesen da zu teuer ;-) Man könnte da aber wenigstens noch 50 Cent an Bauteilen investieren und ne einfache, lineare Konstantstromquelle anflanschen
Spannung. Oder doch besser einen modernen, kleinen, preiswerten Schaltregler nutzen, wie ihn die meisten LED-Fahrradlampen haben?
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High Power RGB(W/A) LED-Treiber-IC gesucht
er sorgt dafür, dass einstellbarer Gleichstrom durch die LED fließt. Du solltest also nach einer einstellbaren/dimmbaren Konstantstromquelle für die LED suchen... ?
Ah ILD6150 von Infineon könnte passen. 60V Buck LED Treiber mit 1.5A und PWM Input
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MOSFET zur PWM
dauerhaft schalten >kann, damit die statische Ladung abgebaut wird und trotzdem der MOSFET >noch per PWM angesteuert werden kann? 10k
Freilaufdiode - kräftig genug sein muss, um den Spulenstrom zu tragen - schnell genug sein muss, um bei der PWM-Ansteuerung mitzukommen.
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Strombegrenzung für 24V LED-Spots
ja keine Spannung ab...) - LED-Treiber: Hier müsste man eine Platine basteln und diese hinter den DMX-Controller schalten - Konstantstromquelle: fällt meiner Meinung nach raus, da mit PWM gedimmt werden soll, da ist die Konstantstromquelle
das DMX-Steuergerät auch eine Konstantstromquelle ist... > Die Spots haben 7 LEDs in Reihe verbaut, weiter nichts. Dann brauchst du eine Konstantstromquelle, die du mit der PWM aus dem DMX-Steuergerät einstellen kannst. Denn du hast es
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Konstantstomquelle bei LEDs
Die einzelnen Konstantstromquellen sollen jetzt rausfliegen und ersetzt werden durch: https://www.ledclusive.de/LED-Treiber/Konstantstromquellen/LED-Treiber-Linear-T-LED-80-350-1-10V-Slim::657.html#horizontalTab1 Dann werden
Hallo, > Marcel schrieb im Beitrag #5215675: > Die werden jeweils mit 0,3A Konstantstromquellen (15-25VDC) versorgt. > https://www.ledclusive.de/LED-Treiber/Konstantstromquellen/LED-Treiber-Linear-T-LED-80-350-1-10V-Slim::657.html#horizontalTab1 > Dann werden die Leuchten alle in Reihe
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RGB LEDs in Parallel (Helligkeit und Farbgebung)
Hallo erst mal :) Ich möchte RGB Leds mit gemeinsamer Anode oder Kathode in einer Parallelschaltung ansteuern. Die Farbmischung will ich mit 3 PWM Signalen über 3 Optokoppler erzeugen, jetzt stellt sich mir die Frage wie ich die Helligkeit
Max schrieb im Beitrag #5206771: > Die Farbmischung will ich mit 3 PWM Signalen über 3 Optokoppler erzeugen.. ...wofür die Optokoppler? Ist eine galvanische Trennung notwendig? Max schrieb im Beitrag #5206771: > Ich möchte RGB Leds mit gemeinsamer Anode oder Kathode
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Widerstand für mehrere ICs teilen, geht das?
> Sehe ich das dann richtig, dass ich wohl oder übel drei > Hardware-PWM-Kanäle einrichten muss? Nicht so schnell aufgeben. Man könnte zum Beispiel versuchen, anstelle des einfachen Widerstandes eine Konstantstromquelle anzuschließen. Wenn die Spannung an dem Widerstand
schrieb im Beitrag #5201092: >> Sehe ich das dann richtig, dass ich wohl oder übel drei >> Hardware-PWM-Kanäle einrichten muss? > > Nicht so schnell aufgeben. Man könnte zum Beispiel versuchen, anstelle > des einfachen Widerstandes eine Konstantstromquelle anzuschließen. Wenn > die Spannung an
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Bitte gegenlesen: Verlustleistungsrechnung SOT-23 MOSFET
Input von einem Touch-Schalter (AT42QT1011 Chip) über ein T-Flip-Flop einen MOSFET und damit einen LED-Streifen schaltet. Später soll eine weiterentwickelte Version so einen Streifen auch dimmen können und vielleicht als Eagle Baustein herhalten. Der LED-Streifen oder die LEDs sollen mit 12-24V betrieben
Aufgabe garantiert > gewachsen ist? Nächste Runde, V2. Für die verallgemeinerte Variante mit PWM und Funk. Diesmal war der konkrete Einsatzzweck der Betrieb von 2 Metern LED-Streifen, die mit einem Touchschalter geschaltet werden. 2 Meter des Streifens brauchen 24V / 1.3A, das dürfte auch
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Konstantstrom für PMW LED Dimmer
Ich habe einen PWM LED Dimmer der mit 24V aktuell LEDs dimmt. Den Nennstrom der LEDs habe ich aktuell mit einem Widerstand in Reihe eingestellt. Dieser stellt sich aber erst nach einigen Minuten ein, sobald die LEDs auf Betriebstemperatur gekommen sind. Gibt es eine Konstantstromquellen (700mA) die ich anstatt des Widerstands einbauen könnte ohne dass die PWM Dimmen beeinträchtigt würde? VG
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Arduino Sheild 3.3 und 5 Volt
Wie gibst du denn mit einem ESP8266 Sound aus? IMO hat dieser Chip nicht einmal Hardware-PWM.
> Wie gibst du denn mit einem ESP8266 Sound aus? IMO hat dieser Chip > nicht > einmal Hardware-PWM. https://github.com/espressif/ESP8266_MP3_DECODER https://github.com/MrBuddyCa sino/ESP32_MP3_Decoder
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Faszinierendes Geräusch im Schornstein
SURRRRRRR. Mit anderen Worten: Sobald man den Lichtstrahl in den Zug des Rauches hält, hört man die PWM-Frequenz der 10W Cree (Aldi) Taschenlampe. Um das zu verifizieren hab ich die LED von irgendwas um die 50% Helligkeit auf 100% umgestellt. Das Surren wurde weitaus leiser. Vermutlich wird die LED über eine getaktete Konstantstromquelle betrieben, sodass auch bei voller Helligkeit die LED mit einer PWM angesteuert wird. Aber wie kann das sein? Die Energie einer LED - selbst mit beworbenen 10W und vermutlich realten 3-4W
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18 LED's ansteuern
Weil wenn die Spannung unter meine 3,7V fällt die die LED ja braucht dann hilft die Konstantstromquelle doch auch nichts, oder steh ich grade auf dem Schlauch?
schrieb im Beitrag #5187746: > Wenn die Konstantstromquelle richtig gut konstant ist, dann bekommt die > LED automatisch immer die richtige Spannung. Die kann kleiner als 3,7 > Volt sein, oder auch größer als 3,7 Volt. Das regelt die > Konstantstromquelle
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Schaltregler und KQS
eingestellt wird. Wenn du einen Schaltregler als KSQ betreiben willst, muß am Widerstand in Reihe zur LED die Feedbackspannung abfallen. Wenn z.B. die FBSpannung 0.8V beträgt, schaltest du einen R von 0.8V/0.7A=1.14 Ohm in Reihe zur LED (Masseseite) und verbindest den Verbindungspunkt LED-Widerstand mit
, aber 1.23 + 3.5 + 3.5 sind < 10 - 1.3, reicht also noch. [pre] +------+ LED LED +--|8 E|--+--470uH--+--|>|--|>|--+ | | | | | | +--|7 FB|--(---------(------------+ 0R33 | | | 47u | ---+--|6 | +-
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Sind 460 mcd hell genug?
nimm diese http://www.segor.de/#Q=LED3ws%252F12cd-20%25C2%25B0&M=1 mit einem Transistor davor an einem PWM vom Atmel ist auch hi noon bei höchstem Sonnenstand gut sichtbar und schön hell bei 20mA ungedimmt 12 Cd! oder genauer 12000mCD
, und nun zu dem, was du uns noch sagen solltest: Was sind denn die Designziele deiner Schaltung? LEDs werden üblicherweise mit Konstantstromquellen betrieben, je nach Systemumgebung kann es sinnvoll sein, anstatt des Transistors direkt eine solche einzuplanen und dann entsprechend zu schalten. Es ist
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Programmierbarer LED Vorwiderstand mit MikrokontrolliererATMEGA
der LED kommen, ein paar Prozent muss man sie schon ausgeschaltet lassen, damit der Elko sich wieder lädt. Das ist dann auch kein „Widerstand“ im eigentlichen Sinne, aber LEDs via PWM dimmen ist ja gängige
können z.B. ein paar Links posten können: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_PWM https://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
einzeichnen? - Hast Du den NMOS korrekt angeschlossen? (Drain an die Kathode Deiner LED und Source an Masse) Insgesamt ist der Hinweis meiner Vorredner korrekt: LED's betreibt man an Konstantstromquellen, nicht an Konstantspannungsquellen. Hier die logische Begründung: die Durchlassspannung
wieder auf über 6V hochziehen. Mit dieser Schaltung sollte es also problemlos möglich sein, eine LED mit 30 Hz und Tastgraden (Definition: siehe Wikipedia) von 0 ... 99,9% zu pulsen. Nur 100% Tastgrad (= allways on) ist damit nicht möglich. Solltest Du also planen, Deinen NMOS mit PWM anzusteuern
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Vorüberlegung zu einem Experiment: Eine Spule soll arbeiten und Sound übertragen.
Im einfachsten Fall nimmst du eine 80% PWM und stellst einfach die PWM Frequenz auf die gewünschte Tonhöhe. Aber aufpassen: eine Spule, die 1.5K DC Widerstand hat, hat eine sehr hohe Induktivität. Ohne Freilaufdiode oder Snubber haut es dir da sehr hohe Spannungsspitzen raus, wenn du die Spule über einen Transistor mit einer PWM ansteuerst.
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LED Leuchte -- Helligkeit verringern
Dirk schrieb im Beitrag #5142463: > q&d: ein 10W Widerstand parralel zu den LEDs Einfacher ist es, einen MOSFET parallel zur LED zu schalten und per PWM zu schalten. Der heizt auch (fast) nicht.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5143353: > Einfacher ist es, einen MOSFET parallel zur LED zu schalten und per PWM > zu schalten. Der heizt auch (fast) nicht. Dafür dürfte die PWM die Konstantstromquelle ordentlich aus dem Takt bringen, die sind normalerweise nicht dafür designt. W.S
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Dimmbare 12V~ LED-Strahler mit PWM dimmen - welche Gleichspannung?
Hallo, ich habe 2 dimmbare LED-Lampen Philips GU5.3 LED Spot 8W 621Lm warmweiss dimmbar und einen von diesen PWM-Dimmern gekauft: https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw=LED+Dimmer+8A&LH_PrefLoc=1&_osacat=0&_from=R40&_trksid=p2045573
Kann sein das es mit 100Hz PWM die LED ginge, aber nicht mit hoeheren Frequenzen. Aenderung der Widerstaende waere moeglich zum Betrieb an 12V DC.
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LED Module mit gleich hellen LEDs
bist du auf der >> sicheren Seite. > > Ich hatte sowieso vor, jeweils eine von mehreren 100 Watt LEDs (sofern > da tatsächlich die "schlechten" für ein oder zwei Euro ausreichen) mit > weniger als 10 Watt zu betreiben. ;-) Betreibe die Leds mit Konstantstrom. Wenn Du sie dimmen willst über PWM. Leds die über einen Vorwiderstand und Änderung der Versorgungsspannung geregelt werden ändern dabei auch die Farbtemperatur. Das machen sie bei Konstantstrom und PWM nicht.
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POWER LED Treiber 45W COB
Hallo, ich habe schon mehrere Lampen (zum Tauchen) mit LED's selbst gebaut. Bisher habe ich immer fertige Treiber gekauft. Doch mein aktuelles Projekt stellt mich ein wenig vor Schwierigkeiten. Ich habe vor eine 45W LED (NFDWJ130B-V1) zu verbauen und bei
http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDH-45-Konstantstromquelle-LDH-45A-1050-1050mA.html hat aber nur 1050mA.
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LED Panel mit unterschiedlichen Spannungen
LEDs benötigen einen definierten Strom. Die Spannung über die LEDs stellt sich dann selber ein. Eine LED braucht einen Vorwiderstand oder besser eine Konstantstromquelle. Du musst mindestens alle 10W LEDs in Serie an eine KSQ und alle 5W LEDs in Serie an eine andere KSQ anschließen. Beide KSQ werden dann per PWM angesteuert (ein entsprechender Eingang muss vorhanden sein). Du wirst hier aber sicherlich
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PWM Signal veringern / dimmen
dann fehlschlagen. Bei Aktoren machst Du wahrscheinlich die Regelschleife zunichte. Bei verschiedenen PWM-Ausgängen zu Multi-LED-Feldern wird über den Strom und die kapazitive Belastung ausgemessen, wieviele LEDs noch funktionieren bzw aus Alterung zu viel Strom aufnehmen. Das alles funktioniert dann nicht
es ist ein nachträglich montiertes Tagfahrlicht, die LED Treiber mit PWM Steuerung sind Buck Konstantstromquelle von der Firma led-tech.de. Das TFL Steuergerät hat ja nur ein Poti für Dimmung bei Standlicht, aber 2 Leistungsausgänge, die regeln das PWM Signal
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LED flackert wegen PWM
weil auf mein ESP8266 ist ESPEasy 2.0.0 drauf wegen der Haussteuerung. Was passiert wenn ich mit PWM in eine Konstantstromquelle (LED-Treiber) reinjage ?
Led-Newbie schrieb im Beitrag #5106208: > Was passiert wenn ich mit PWM in eine Konstantstromquelle (LED-Treiber) > reinjage ? Kommt auf den LED-Treiber und dabei auf die Bedingungen an. Die RCD-24
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Schaltung 90 LED´s mit 48V Netzteil
> Möchte das ganze dann über PWM steuern Es wäre eine ganz schlechte Idee, so lange LED Ketten direkt mit PWM anzusteuern. Weil du damit sämtliche drahtlosen Geräte der Umgebung störst. LED Treiber liefern einen halbwegs konstanten
als 15x15cm sein Höhe? Kann die gut belüftet werden? >der Kühlkörper für die Platine oder die LEDs? Der Kühlkörper für die Transistoren. >mit Empfehlung meinst du die Schaltung im Anhang? Nein, den Beitrag von Stefan. Kauf dir fertige Konstantstromquellen auf Schaltreglerbasis mit PWM-Eingang
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Bauteile für Boost-Regler wählen
Ich frag mal keck nach, ob die LEDs mit Konstantstrom beschickt werden, dann ist ein Boost-Konverter auch mit hysterischer Regelung machbar und die Rippel-Spannung ist bei LEDs ziemlich gleich. Schließlich fehlt noch die PWM-Regelung
du in diesem Fall das fertige Modul und das größere Gehäuse kaufen. Ansonsten die übrigen Posts zu LED-Konstantstromquellen durcharbeiten.
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LED Streifen in Holz - Temperatur?
und nur Teilstücke gerade Fräsen. Mal sehen ob das hinzubekommen ist. Beim Suchen nach CRI >90 LED Streifen habe ich gesehen dass die oft inzwischen mit Konstantstromquelle auf dem Strip selber kommen. Auf einer Händlerwebseite wurde auf Nachfrage behauptet die könne man trotzdem dimmen. Kann das
Till schrieb im Beitrag #5096552: > Beim Suchen nach CRI >90 LED Streifen habe ich gesehen dass die oft > inzwischen mit Konstantstromquelle auf dem Strip selber kommen. Diese gibt es auch mit Temperatursensor und drosseln ggf. den Strom, wenn sie zu warm werden
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Suche ein elektronisches Bauelement
Okay ich muss nochmals eine Frage dranhängen: ich habe gerade eine einfach LED am Arduino PWM-Ausgang angeschlossen. Diese wird dort mit einem Wert von 0-255 angesteuert. Nach meinem PWM-Verständnis müsste man bei sehr geringen Werten (zB 1) mit bloßem Auge ein an und aus sehen
du, wie viel Strom der Optokoppler fließen > lassen muss und danach kann man den Vorwiderstand zur LED berechnen. Die LED sitzt doch auf der anderen Seite des Stromkreises? Daher müsste doch der Vorwiderstand allein von der PWM-Spannung des Arduino abhängen.
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Cree XH-G LED Schaltplan und Dimmen für Aquarium 150cm?
sein. Wenn man recht wenig Verluste haben will sollte man eine Konstantstromquelle verwenden. Um Möglichst wenig davon zu brauchen, sollte man möglichst viele LED in Reihe schalten. z.b. könnte folgende nehmen http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Stromquellen/Meanwell-LDD-HW-Konstantstromquelle-LDD
Unterschied in der Lebensdauer ob man die LED mit einem 150mA KSQ Betreibt oder mit 350mA KSQ und per PWM Dimmt. Gruß Markus
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Verständnisfrage: Leistungs-LEDs dimmen
student (Gast) >Wie funktionierts dann? Indem man den Schaltregler NICHT verarscht sondern per PWM an und ab schaltet. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
student schrieb im Beitrag #5090188: > Hängt man einen FET zwischen KSQ und LED und steuert diesen per PWM an, > misst die KSQ plötzlich im Mittel zu wenig Strom und erhöht entsprechend > die Spannung ... Nicht, wenn man den FET *parallel* zur LED schaltet. Aber, wie schon
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optokoppler mit opv und il300
UMION anlegt, dann steigt die Ausgangsspannung des OPVs an. Das wiederum erhöht den Strom durch die LED. Das wiederum den Strom durch die (sehr ähnlichen) Photodioden. Damit steigt die Spannung über R2. Im eingeschwungenen Zustand ist die Spannung über R2=UMON, bis auf eine winzige Differenz von wenigen
einen lm 321 oä. testen. Auf der "anderen Seite" des Optokopplers wird dann A--> D gewandelt und eine pwm erzeugt. Dazu später mehr.
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Welcher Widerstand für LED
Hallo, gar keinen, denn Du hast LED und Konstantstromquelle passend zueinander ausgesucht. Mit freundlichem Gruß
der LED ein wenig kleiner, sollte eine PWM-geregelte Stromquelle aber keine grossen Probleme bekommen. Die Teile von Sashke (3 LED-Module mit 9-10 Volt und der ausgewählte LED-Treiber) passen gut zusammen
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DOGS102 weiße Hintergrundbeleuchtung dimmen
DOGS102 mit weißer Hintergrundbeleuchtung und möchte diese dimmen. Da ich keinen Timer und somit keine PWM mehr frei habe, möchte ich das mit dem im µC integrierten DAC lösen, sprich mit einer Steuerspannung von 0-3.3V. Laut Datenblatt braucht die LED Beleuchtung 3,3V und 60mA. Als Transistor nehme ich
Parallelschaltungen im Strom multipliziert. Man geht davon aus, dass die Fertigungstoleranzen pro Einzel-LED so gering sind, dass ein Gesamt-Vorwiderstand oder eine einzige Konstantstromquelle dafür ausreicht. ciao gustav P.S.: OT/ Was bei Siebensegmentanzeigen mich damals furchtbar geärgert hat, war
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Mehrfache PWM hinter KSQ: Ist die KSQ schnell genug?
Hi, ich plane, einige LEDs hinter einer Konstrantstromquelle[0] in Reihe zu schalten, und mittels MOSFET zwecks PWM kurzzuschließen. Wenn da 20 LEDs fröhlich (unsynchron) PWMen, wird sich also hinter der KSQ die Last sehr schnell
Lukas schrieb im Beitrag #5083373: > Hi, > > ich plane, einige LEDs hinter einer Konstrantstromquelle[0] in Reihe zu > schalten, und mittels MOSFET zwecks PWM kurzzuschließen. Wenn da 20 LEDs > fröhlich (unsynchron) PWMen, wird sich also hinter der KSQ die Last sehr
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
Hätte gern die 600 LED gesehen
ist abhängig von der Stromstärke. Um die Helligkeit konstant zu halten, kann man mit einer Konstantstromquelle oder einem ausreichend großen Vorwiderstand mit entsprechend hoher Betriebsspannung arbeiten oder man hält die Spannung in der Höhe konstant, dass der gewünschte Strom durch die LED fließt
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Beleuchtungsplatine
drauf bauen ;-) Schaltungstechnisch ist das ein wenig Overkill. Im einfachsten Fall kann man eine LED mit einem Vorwiderstand über ein normales IO eines Mikrocontrollers schalten. Wenn es etwas genauer sein soll, dann halt wie bei euch mit Konstantstromquellen. Allerdings braucht ihr keinen Treiber,
Entkoppelkondensator Ich würde lieber zwei TLC5940 & Co nehmen, da ist alles drin, was man zum Ansteuern von LEDs braucht. Ist aber ein SMD-IC mit 0,65mm Pitch, das ist nicht so ganz anfängertauglich.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
ist, wenn zum Ende des Pulses die Batteriespannung immer noch unter der Schwelle liegt? ... also ein PWM Signal anlegen?)
1N4148 passen um die von mir gewünschte Schwelle zu erreichen. Ich meine es mal gelesen zu haben daß LEDs steilere Charakteristik haben als normale Dioden. Trotzdem würde ich gerne wenn möglich auf eine Reihe von LEDs verzichten. Eventuell reicht hier nur eine LED in Reihe mit ZDiode?
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IC gesucht - MT1115
es wohl ein stromgeregelter Step-Down als Konstant-stromquelle, welcher von der äußeren (langsamen) PWM zu Dimmzwecken getaktet wird. Beschreibe "die LEDs" ganz exakt, und mach Bilder des Ganzen (Platine Vorder- und Rückseite, alles zu sehen, und vor allem der 1115 und sein "Drumherum"), dann kann
Verzeihung: "Konstantstromquelle".
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viele RGB Stripes steuern
machen? PWM oder nur an/aus? Ich frage, weil PWM bei so hohen leistungen problematisch ist. Die langen Streifen strahlen dabei eine Menge elektromagnetische Störsignale ab. Wenn du sie dimmen willst, dann lieber mit geregelten Konstantstromquellen. Dann sollte man aber sinnvollerweise LED Streifen ohne Widerstände verwenden, um nicht unnötig Energie zu verheizen. > Der hat leider nur 8 nutzbare Ausgänge. Häng zwei Schieberegister
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LED mit dimmbarer Konstantstromquelle
würde ich ungerne einen Vorwiderstand benutzen. Daher wäre mein nächster Ansatz gewesen für jedes LED-Paket jeweils eines dieses Bauteil einzusetzen. http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/CL2_DS.pdf Verträgt es diese Konstantstromquelle, wenn ich sie per PWM dimme? Also wenn ich ihre Versorgungsspannung
. Warum nicht ein Vorwiderstand von 750 Ohm, zu teuer, zu kompliziert ? Oder besser je 2 LED-Pakete in Reihe und nur noch 270 Ohm davor. Patrick K. schrieb im Beitrag #5076259: > Verträgt es diese Konstantstromquelle, wenn ich sie per PWM dimme? Ja, aber sie braucht krasse 5V für sich
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Brainstorming – Funktionsüberwachung einer LED-Beleuchtung
angebracht sind. Diese werden wenn es dunkel wird, mit LEDs von innen heraus beleuchtet. Hierbei gibt es zwei technische Ausführungen für den Betrieb der LED`s: 1) Betrieb der LEDs anhand von Konstantstromquellen: In der Regel wird hier mit einem Konstantstrom von 50mA und einer Ausgangsspannung der Konstantstromquelle von 315V DC (bei 80 Stück LEDs in Reihe) bis zu 990V DC(bei 300 Stück LEDs in Reihe) gearbeitet. Parallel zu jeder LED befindet sich eine Z-Diode, welche bei einem Defekt der LED leitend wird
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Strombegrenzung für parallele LEDs, PWM tauglich
konstante 12V mit PWM auspuckt, kann man so oder so keine LEDs parallel schalten! Siehe [[LED]].
vielleicht kann man eine fertige Schaltung mit PT4115 etwas umarbeiten. Anderer Senseresistor rein und das PWM an den DIM-Eingang vom Chip. Such mal bei Ebay nach "3w led driver". Bei den beiden kurzen würde ich aber mit Vorwiderstand arbeiten.
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Led display in ganz viele und möglichst schnell
Grundvermutung das die Streifen zu langsam sind doch nicht so verkehrt. Also blieben die Schieberegister/led driver. Wenn ich die per Spi ansteuer und erstmal auf greyscaling/pwm verzichte dann sollte ich mit den 3 led, so ich sie denn schön synchronisiert kriege, quasi 8bit Farbtiefe hinbekommen. 3 Grundfarben
LED 1 bit und nicht einen ganzen (8 oder 12 bit) PWM Wert übertragen, daher sind PWM helligkeitsgesteuerte Treiber nicht unbedingt ein Vorteil in der Anwendung. Wenn der Chip an/aus kann und PWM nur