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Konzept 16-Bit DAC -5V/+5V
Ground vom Regler vertausche und somit Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? Ich habe mit LTSpice etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker eventuell die Genauigkeit verlieren könnte, die ich eigentlich brauche
somit >Ground am Spannungseingang des OPV anschließe? AUA! Mach das nicht! > Ich habe mit LTSpice >etwas simuliert, eine Abbildung dessen ist im Anhang. LTSpice ersetzt kein Grundlagenwissen. >Ein Problem das ich sehe ist, dass ich aber mit dem Differenzverstärker >eventuell die Genauigkeit
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OT: LTSpice - Frequenzgang einer Schaltung mit veränderlichem Parameter
wieder einen Trick, der mir beim googlen nicht über den Weg gelaufen ist. Angehängt ist meine (LTSpice-)Schaltung. Ich habe versucht den Poti aus den beiden Widerständen R2 & R3 zu bilden ... (geht natürlich nicht, aber so seht ihr was ich meine) Danke und Grüße Harry
nächstenmal halte ich mich zurück. :-) Ich bin froh, dass inzwischen mehrere Leute bei Fragen zu LTspice helfen. Gruß Helmut
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Radiobasteln - Was hat 2018 noch Aussicht auf Erfolg- eine Anregung
allerdings nicht in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die Empfangsfrequenz etwas mit. Für
nicht > in Echtzeit.Und nein, ein YT-Video mach ich nicht dazu. > > R10, R11 sollen das 10 k Poti darstellen.Die Schaltung muss stabil > aufgebaut sein und mit Gefühl eingestellt werden.Das sehe ich so in > der Simulaton.Wenn das Poti verstellt wird, geht auch die > Empfangsfrequenz > etwas
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
mit BJT und variablem Strom. Nur sehe ich da fast nur Nachteile gegenüber einem einfachen Digitalen Poti IC für vielleicht 1 EUR. Dazu kommen die Störungen vom PWM Signal.
. Nur noch keine konkrete > Schaltung mit konkreter bauteildimensionierung.... Dann nimm dir LTSpice und probiers aus.
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
Die Verlustleistung des Transistors beträgt R2=330 Ohm ca. 60 mW und R2=150 Ohm ca. 132 mW. Das LTspice Simu-File habe ich mal Fader_555_4.asc. Viel Spass beim Testen. mfg Klaus
auch nicht so wirklich. Die LEDs leuchten kaum und faden tut sie auch fast nicht obwohl ich an den Poti drehe. Muss mal bisschen messen und erstatte wieder bericht.
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
hängt also nicht offen in der Luft. Das mit dem Widerstand habe ich jetzt versucht. Habe ein 2k Poti eingebaut. Damit lässt sich der Strom der jetzt dauernd fließt natürlich kleiner kriegen, aber die Regelung funktioniert trotzdem nicht. MaWin schrieb im Beitrag #6693667: > Almöhi schrieb: >>
empfehle LTspice zur Beantwortung der Fragestellung http://www.simonbramble.co.uk/lt_spice/ltspice_lt_spice.htm
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Elektrisches Skateboard
Steigungen? Welche Werte für Widerstand und Induktion sind realistisch für den genannten Motor in einer LTspice Simulation? Bitte um technische (nicht Sicherheitstechnische) Hilfe. LG und Danke im Voraus Niklas
einer > "Fernsteuerung"? > Das ist aus deiner Schaltung nicht ersichtlich. R1 & R4 sollen das Poti darstellen. Hab keines im LTspice gefunden.
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Parameterabhängige Ausgabe in LTSpice
Hallo. Ich möchte mit einem Spannungsteiler (R1 und R2) ein Poti simulieren , wobei die Eingangsspannung konstant ist. Die Ausgangspannung ua (zwischen R1 und R2) soll angezeit werden, allerdings in Abhängikeit von R1 und R2, wobei ich mit .step die Werte der Widerstände verändere. Auszug aus der Netzliste: V1 1 0 9 R1 1 ua {r1} R2 ua 0 {r2} .param r1=250k .param r2=250k .step lin param r1 0.1 500k 10k .step lin param r2 500k 0.1 10k Wenn ich eine Transientenanalyse mache, bekomme ich für jeden step eine eigene Linie angezeit, über den Zeitraum über den ich simuliere. ist es
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Transistor in Sättigung bringen
und die Schaltung aufgebaut aber > sie funktioniert nicht so wie ich will > wenn ich mit einem Poti raufregle und auf den ersten schwellwert kome > dann regelt der ausgang auch ruaf bis 5 V, ich will aber dass er springt > und nicht regelt und wenn ich runtergeh dann der selbe Mist, was mache >
Basis von T2 nach Masse geht das nicht. Damit du das simulieren kannst habe ich die Schaltung für LTspice angehängt.
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Suche Bauteilempfehlung Schaltnetzteil
Frage hab ich zu dem Teil noch: Kann man (wie beim SG3524), den Error-Amp-Ausgang direkt an ein Poti legen und somit (für Testzwecke) den Duty-Cycle manuell einstellen? Sollte doch über eine Diode gehen, oder? Werd das Teil mal organisieren und etwas probieren...
du einen Rail to Rail nimmst nicht. Alle Spannungen bleiben im positiven. Habe das ebenmal mit LTSpice getestet . Gruss Helmi
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
TC9153, 54, (SM5193 , PT2253 und äquivalente). Als Lautstärke-Stereo-Poti-IC oder als Klangregler beschaltet, mit den Vorteilen: Tipptastensteuerung Up/Down, und das ohne ohne µPC! Meine Empfehlung, nutze ich sehr gerne! Weitere Vorteile: großer Betriebsspannungsbereich,
sauerstofffrei, schon mal über 100 € kosten. Aber ich habe in diesem Forum auch zumindest einen LTspice Anwender von dem ich noch etwas lernen konnte. Also es gibt dort auch bodenständige Experten. > > Ich werde so schnell NIE WIEDER einen Link in einem analogforum > anklicken. Ich schwöre! :)
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AC-Konstantstromquelle 50mA / 500V gesucht
Die AGC kannst Du auch durch ein Poti oder einen Wahlschalter ersetzen womit Du den Strom von Hand einstellen kannst.
willst: mit zwei Verarmungs-Mosfets geht das mit gerade mal 7 Bauteilen. Das 7. Bauteil ist ein Doppel-Poti, der Rest erklärt sich eigentlich von selbst...zwei Fets, zwei Dioden, zwei Widerstände zur Festlegung des Maximalwerts. Das Poti natürlich aus Kunststoff, oder am Gehäuse geerdet. Viel Erfolg!
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Emitterfolger nach Stereo auf Mono mischer
Am besten ziemlich genau. Geplant ist später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dachte das könnte man zwischen die Varaktor schalten und somit die Rückwärtsspannung beinflussen. Somit würde sich ja das Frequenzverhalten verändern. > Welcher Frequenzhub? 30kHz - 150kHz
Beitrag #4386353: > Geplant ist > später die Frequenz einstellen zu können mit einem Digitalen Poti. Dann nimm lieber gleich eine PLL, dann musst Du nicht ständig nachregeln. Frequenz am Oszillator abgreifen und die Regelspannung in der Audiostufe hinzuaddieren. z.B. der LM7001 ist Dein Freund
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Stromquelle für 4-fach LED
ich da irgendeinen nehmen und im feedback-Kreis eine Strommessung platzieren und die evtl noch per Poti anpassen? Ist das so "einfach" realisierbar?
das verringert die Differenz, aber es sind von 4 auf 8 Spiegel 145 auf 133mA hab die LTSPice Datei mal angehängt, evtl hab ich da ja auch was falsch gemacht?
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Temperatursensor PT 1000 zu NTC5k "Umwandler"
Widerstand umrechnen. Sondern da kommt immer Spannung und Strom ins Spiel. Ich würde hier mal mit einem Poti den NTC "simulieren" und mir die Spannungen aufschreiben, die über dem Poti anliegen und die dabei angezeigte Temperatur. Und dann würde versuchen herauszufinden ob und welcher der beiden Aschlüsse
mal nicht besonders genau sein. Ich würde mir das am ehesten aus Arduino, Modellbauservo und 5k Poti basteln. Einfach weils vermutlich rumliegt. Logarithmisches Poti wäre aber besser. Alles kälter als 25°C (5k) dürfte kaum interessieren. Den Servo vielleicht auch besser ganz abschalten, wenn der
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Vorbereitung auf Klausur
Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > einfach nen JFET mit einem Poti als > R_S - das dimensionieren (ausrechnen) der Stromquelle und des max. > R_Lmax überfordert mich ziemlich, da ich in der Mitschrift > komischerweise keinerlei Formeln finden kann. du findest
Beim gewünschten Strom fällt am Transistor und am Poti Spannung ab. Es bleibt nur ein Teil der Spannung für die Last übrig. Wenn der Lastwiderstand zu groß ist, kommst du mit den 12V nicht mehr aus. Also rechne mal aus, wieviel Spannung für den Lastwiderstand
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
den Eingangspegel anpassen wäre nett, bringt mir ja nichts, wenn ich nach der Transistorstufe ein Poti habe, aber vorher schon übersteuert wird.
1k umschaltbar machen oder ein Poti einsetzen, um die Verstärkung einzustellen? Das verschiebt zwar den Arbeitspunkt, aber wäre das schlimm? Mit 30 / 100 / 300 /1000ohm müsste ich etwa 10 / 20 / 30 / 40db erhalten, ohne den Frequenzgang
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Zweiten NPN-Transistoren parallel zur Selbsthaltung
Würde das so funktionieren, bzw. was dagegen sprechen? Warum baust du deine Schaltung nicht in LTSpice nach. https://www.analog.com/en/resources/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Dann kannst du darin experimentieren, ohne dass du dir deine Platinen durch wilde Bastelei verbrätst
Ahnung, was ich mir dabei gedacht habe. Der verursacht wohl manchmal eine geringfügige Überladung. Mit Poti Rv2 wähle ich die Hysterese und mit Rv1 die Ladespannung. Auf dem Steckbrett war das nur eine Trockenübung, wo der Lastkondensator niemals wirklich Energie nach außen abgegeben musste.
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Bandpass Filter für kleine Audioanalyzer
LTspice: Irgenwas rein - Irgenwas raus. Die Brauchbarkeit ist eine ganz ander Frage! Was willst du? > ich würde 10 Bandpassfilter nehmen, mit 100Hz,500Hz...usw. 20, 100, 500, 2500, 12500, (25000
aus, dass R3 zwischen 100k und 1 M ist. Nimm für R1 und R3 die nächsten E24-Werte und für R2 ein Poti mit etwa doppeltem Wert.
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Brückenschaltung PT1000
Auf den Poti würde ich verzichten - mit genauen Widerständen und richtig berechnet (bzw. simuliert) braucht man keinen mechanischen Abgleich mehr. Den letzten Feinabgleich macht man in Software - die Linearisierung
beachten oder ein Puffer vorzusehen. Wie von anderen bereits gesagt: Entweder genaue Widerstände oder Poti. Beides zusammen ist Unsinn bzw. herausgeschmissenes Geld.
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
Kombination aus 1N400x und 1N4148 - wie genau müsste wohl eher ausmessen. Besser wäre eine Transistor mit Poti als Ube Vervielfacher und den Transistor mit auf den Kühlkörper. Einfach mal auf der Seite etwas weiter lesen.
Ich hab die Schaltung gerade mal in LTspice simuliert. Der R2 hat in der Sim dafür gesorgt, dass der Q2 den Strom für die positive Halbwelle liefern musste, der Leistungstransistor hat sich gelangweilt. Allerdings könnte das auch dran liegen
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Strommessung mit LEM HAS 100-S und uC
: 1. Invertierender Verstärker macht je nach Poti-Stellung Verstärkung=1, Uout = -4 V bis 4 V (Messbereich +-100 A) Verstärkung=2, Uout = -8 V bis 8 V (Messbereich +-50 A) Verstärkung=10, Uout = -15 V bis 15 V (Messbereich
ich einen Denkfehler Anbei ein Screenshot aus LTspice, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.. Könnte doch funktionieren oder? Es fehlt eben noch das Abschneiden der Spannung über 5 V und wie der ADC die Potispannung messen soll ist auch unklar.
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
Schaltdauer begrenzt. Meine letzte Idee war nun, ein Widerstandnetzwerk mit einem elektronischen Poti zu nutzen. Dann die Eingangsspannung messen und das Poti entsprechend einstellen. Wenn durch den Messwiderstand ~150mA fließen, hab ich meinen Auslöser. Das ganze muss dann nur innerhalb ca. 100ms durch
Zeit zu schade. > Meine letzte Idee war nun, ein Widerstandnetzwerk mit einem > elektronischen Poti zu nutzen. Dann die Eingangsspannung messen und das > Poti entsprechend einstellen. Wenn durch den Messwiderstand ~150mA > fließen, hab ich meinen Auslöser. Das ganze muss dann nur innerhalb ca.
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal
So, ich habe die Schaltung auch mal mit LTspice simuliert, jedoch der Einfachheit halber einen OP-Typen aus der LT-Library genommen. Und auch nur den Mittelteil mit 2 OPs, der das Signal erzeugt. Mit dem Einbinden von fremden Bausteinen wie LM324
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Rückkopplung durch einen > Widerstand von Pin 14 nach 12. Das habe ich versucht, aber ich finde mit dem Poti keinen wert heraus. Egal wie ich das 100k Poti einstelle, die Schaltung schaltet dann nicht mehr. Gibt es noch einen weiteren Weg eine Hysterese zu bauen?
in der Ecke rum aber das muss man ausprobieren. R4 könntest du stehend machen -> weniger Platz. Poti um 90° nach rechts drehen. Warum hast du Pin5 und 10 des OP auf GND? Du nutzt die 2 OPs doch gar nicht. Du solltest die Traces von C2 zu V+ und GND so dick machen wie die Traces zu dem Poti. Wenn du
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KFZ Seitenbeleuchtung als Blinker
passende Kondensatoren damals in der Grabbelkiste. Parallel zum Kondensator wäre übrigens noch ein Poti empfehlenswert, dann kann man die Laufzeit auch anpassen.
. so sieht "DER GERÄT" aktuell aus... Ich hoffe ich komme heute noch dazu mich mit Transistor, Poti und Kondensator auseinaderzusetzen... :) LG
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
den Rest des Lebens deiner Taschenlampe. Alles was du brauchst, wäre dann am zweiten Eingang ein Poti.
Ich habe mir nun die Mühe gemacht, dir hoffnungsfrohen Jungvolk die Zukunft zu erhellen. Lade dir LTspice von linear.com runter und dann startest du die beiliegenden Dateien. Da kannst du dann spielen. Viel Spaß!! Die Mühe sich in LTspice reinzuarbeiten, wird dir irgendwann als sehr gute Investition in
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NTC als Lüftersteuerung (nein, nicht der alte Thread)
irgendwie ein Brett vor dem Kopf. Ich habe in der Grabbelkiste diverse NTCs, aber ich befummele gerade LTSpice damit, und ich komme nicht zurecht. Die Kennlinien vieler NTCs sind ja recht großzügig, aber irgendwie fehlt mir da ein Verstärkungsfaktor, sodass der Lüfter eben zum Beispiel bis 40 Grad die Klappe
Geh mal systematisch vor: Du willst ein Poti durch einen NTC ersetzen. Welche Drehzahl willst du bei 70 Grad? Welchen Widerstand hat dann das Poti? Analog dazu machst du das bei allen Temperaturen, die du betrachten willst. ZB in 10
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
frage ich mich, ob man LTSPIce - oder den Modellen - in diesem Grenzbereich trauen kann. Gibt es da Erfahrungen zu?
jetzt bin ich der einzige, der die Wirkung von Rein richtig beschrieben hat. Und auch gemessen mit LTSpice, wie in meinem Beitrag oben zu entnehmen. > oder einfach mal die Simulation anschauen. > LTSpice macht es da schon richtig. Ja LTSpice macht es schon richtig, aber Du hast offensichtlich meinen
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
diskutieren! Und, wo ist deine Erkenntnis? Nach 2,5h sollten doch ein Transistor, ein Widerstand und ein Poti zusammen zu löten sein?
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Ltspice: Audion liefert doppelte NF
>Warum hast du die 2N5771 verwendet Ich hab halt irgendwelche geeigneten genommen, welche im LTspice schon drin sind. >33µH, wie kommst du auf deine Werte ? B. Kainka beschreibt auf seiner Webseite eine Spule mit 4cm Durchmesser (Klopapierrolle?) und Anzapfungen nach jeweils 5 Windungen. Von
der FFT eingestellt wurde. >beiden Transistoren eine eigene Spannungsquelle Ich wollte mir das Poti ersparen. >Neben der 1KHz erhalte ich auch ein 2KHz Signal. Das ist die Harmonische von 1kHz bzw. der Klirrfaktor. Die Harmonische entsteht durch Unlinearitäten während der Demodulation. Oder durch
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S: Langzeit-"Oszi" 8bit/10kHz/5min
Mit LTSpice... Dort kann die Spannungsquelle durchaus eine Wavedatei sein. einfach plotten. StromTuner
. Poti kann auch 10k oder 22k haben. Viele Mic Eingänge liefern eine Speisespannung für Elektret Kapseln - Koppel-C kann also nicht schaden.
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(Einfache!) Analoge Erkennung eines Rechtecksignales
durch Filter recht hoher Ordnung so zuschneiden. Vielleicht wäre folgender Weg besser (Versuch per LTSpice empfehlenswert): Führe das Eingangssignal über einen Widerstand (Wert vielleicht 100 oder 1000 Ohm) an einen Schwingkreis hoher Güte, der auf 10kHz schwingt. gehe von dem über eine Diode zur Basis
Wie geschrieben kannst du vieles mit der Simu-Software LTSpice ausprobieren. Die gibt es kostenlos von www.linear.com. Da kannst du auch ausprobieren, wie steilflankig die erdachten Filter sind und wie die Signale danach aussehen.
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? negative Kontrastspannung LCD -18V erzeugen und dimmen
Spannung on Board und für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit MC34062 und Poti gebaut. Nun frage ich mich ob man die negative Spannung im Bereich minus 15,5V und minus 18,5V nicht auch über eine Chargepump vom Atmega aus realisieren könnte. Benötigt werden etwa 2mA. Die 2te
#3072691: > für die ersten Tests habe ich mir einen kleinen Stepup-Inverter mit > MC34062 und Poti gebaut. dann weist ja wie es geht.
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30 kHz PWM-Sinussignal für H-Brücke mit TL494?
einem Frequenzbereich von 25-30 kHz liegen. Die Frequenz soll je nach Bedarf in irgendeiner Form (Poti, strom- oder spannungsgesteuert,...) möglichst genau einstellbar sein. Ich hab schon ein bisschen mit LTSpice herumexperimentiert und simuliert. Eine einfache Schaltung mit einem Wald-und-Wiesen
das unterbrechungsfrei hinkriegt. Ehrlich gesagt habe ich noch nicht mit externem RC Oszillator und Poti experimentiert.
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Transistor - Betriebsarten
Halle Sera wäre LTSPice, das kostenlose Elektronik-Simulationsprogramm etwas für Euch? Da könnt ihr nach Herzenslust experimentieren und erst dann den Lötkolben einschalten wenn alles verstanden worden ist. Beiliegend
http://www.elektronikschule.de/~krausg/] Infos, Modelle, Tips: [http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/] mfG Ottmar
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Verstärkungsregelung für symmetrierenden Differenzverstärker
kriege, damit ich auch mit sagen wir 1.5Vpp rein gehen kann? Es wäre super, wenn es nur mit einem Poti ginge. Im Prinzip reicht es mir, wenn die Spannungsverstärkung etwas größer als 1 ist. Folgendes habe ich schon probiert: - Erhöhen von R3: setzt die Verstärkung herab,verhindert aber nicht, dass
Ja, das geht mit nur einem Poti. Vorab: Für R3 gibt es einen bestimmten Wert, mit dem der optimale Arbeitspunkt eingestellt wird. Also nicht verändern (außer er ist jetzt nicht optimal). Vorgehensweise: Es gibt einen zweiten Q3
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Raspberry Pi Pico SDR
OPVs. Die ZIP-Datei enthält die zur Simulation mit LTspice verwendeten Dateien. Die Simulationen sind zwar sehr idealisiert, aber trotzdem sehr aufschlussreich.
lineare Netzwerke werden nahezu exakt abgebildet. LTspice hat eine sehr gute Übereinstimmung mit der Realität bei linearen und moderat nichtlinearen Systemen; ist also ideal für Design-Optimierung und Machbarkeitsanalysen. LTspice hat aber auch Nachteile
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Feedback zu Photodiode mit Transimpedanzverstärker
viel Erklärung. Deswegen ist mir bewusst, dass die 100 Ohm vielleicht falsch sind. Laut der LTspice Simulation muss die Schaltung eigentlich funktionieren. Mit funktionieren meine ich in dem Fall, dass die schnell genug ist, um die 100kHz Signale zu erfassen und ,dass die nicht schwingt. Auf dem
kann, habe ich vor den R3 durch einen Poti zu ersetzen, falls ich mehr versärken soll. Ich habe einige Schaltungen schon gemacht, aber ich bin kein Profi und deswegen würde ich mich auf euren Feedback sehr freuen! Hier einige konkrete
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Wechselspannungsmessbrücke - woher Wechselspannung?
auf deinen Abstand kommst. Und wenn du vorher noch herumspielen willst, schau dir mal das Tool "LTspice" an.
Im Beispiel 10KHz Oszillator der deine 400 Ohm Last treiben kann. Die Amplitude kannst du mit dem Poti einstellen.
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Quarzoszillator: Amplitude festlegen
Hallo das mit den beiden antiparallelen Dioden habe ich eben in LTspice eingebaut. Es funktioniert, die Amplitude wird tatsächlich auf einen vernünftigen Wert begrenzt! Die Dioden habe ich allerdings parallel zum Quarz. 'Darf' man das so? im Prinzip wird der Quarz so
brauche ich im Feedback-Netzwerk riesige Kondensatoren, damit sich eine Schwingung aufbaut gemäss LTSpice (Grössenordnung 100p). Das ist viel zu viel und ich denke dadurch wird der Quarz unnötig stark gezogen :-(
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R-Teilerkette berechnen ich habs vergessen wie
spielen. Für deinen Fall habe ich die Tabelle beigefügt, die Formeln sind jeweils angegeben. Die Poti-Einstellungen kannst du jeweils zu den benachbarten Widerständen addieren.
...wenn LTspice bekannt ist ... :-) am unteren Ende der Seite R2R Schaltung laden. Anpassen und simulieren. https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-14 Programm https://
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PIN-Dioden Abschwächer
Bei dem genannten Trimmpoti für HF fällt mir auch noch das "HF-Poti" von Preh ein, hab selbst mehrere davon. Da das Datenblatt selten ist hier die Seite aus einem Preh-Katalog von 1983. Dazu eine Erklärung aus einem der alten TOPP-Elektronikbücher.
Der "Preh-Regler" "Preh-HF-Poti" oder ähnlich bezeichnet ist ja schon uralt: http://www.heinffm.de/0199d9924f0e9e80e/0199d9929f119ad0b/0199d9930e119b639/index.html Hier ganz unten wird ein ungarischer e-bay-Händler genannt, der
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Gegentakt SNT-Steuerung mit Rigol DG812 u.a.
machen zu wollen, sondern mittels eines passenden (bzw. gleich des finalen) Schaltregler-ICs plus Poti.
interessant, verstehe es aber noch nicht so recht. Die nennen das "interleaved boost converter". In Ltspice funktioniert das einwandfrei.
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FP6293 Boost-IC: Vout < Vin möglich?
kleine 2,5A-Sicherung mit ~20mOhm - produziert das einen realen Stromverbrauch?). Danach PWM via Poti regelbar. MOSFET-Treiber der PWM-Stufe mit BSS138 anstatt eines npn-Transistors. Lässt sich in der Praxis richtig schön mit Dampfen :D
Booster-Schaltung auch unter Vin gehen kann. Im klassischen Aufbau geht es nicht (respektive kaum), was ich mit LTSpice inzwischen durchsimuliert habe.
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3Ph Sinus Generator
°)= -0,5*sin(α) + 0,866*sin(α) sin(α - 120°)= -0,5*sin(α) - 0,866*sin(α) Eine Simulation für LTspice ist im Anhang. Der Oszillator arbeitet nicht, wie von mir ursprünglich vorgeschlagen, mit Integratoren, sondern mit Pasenschiebern, das geht besser. R8/C1 und R9/C2 sind frequenzbestimmend f=1/(2
Wer es selber simulieren möchte, findet im Anhang die Datei für LTspice. Uwe
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Suche RTL-SDR Software für WinXP
> Falls die Phase nicht stimmt, gehts auch nicht weiter runter. Es macht > evtl. schon Sinn, das Poti ausprobiert. Werde das mit dem Poti noch mal testen. Ansonsten misst man ohne Antenne und bei kapazitiv abgeglichenem Ausgang am NE602 mit Diodentastkopf an Pin4: 0,7mV Pin5: 1,4mV gegen
Pin6 einen Spannungsteiler 10:1 ein und verbinde den Gimmik-Kondensator damit. Dritte Variante: Poti von Pin6 nach GND, vom Schleifer den kleinsten auffindbaren Kondensator zum Pin4. Mit dem Poti müsste sich die eingekoppelte HF einstellen lassen.
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Möchte analoge Lüftersteuerung bauen
ASC ist von LTSpice.
H. H. schrieb im Beitrag #7236756: > ASC ist von LTSpice. OK, LTSpice konnte ich mittlerweile von heise.de downloaden. Tina Ti wird wohl nur angeboten, um Adressdaten einzusammeln :-( @Michael B.: Habe mal deine Schaltung ohne die 5V-Abschaltung
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2x 12V Motorsteuerung, stufenlos regelbar, kurvenfahrfähig
für diese beiden Motoren haben. Die Motoren sollen auf folgende Weise gesteuert werden: Ein Poti regelt die Geschwindigkeit nach vor bzw. nach hinten. Ein weiteres regelt die Kurvengeschwindigkeit, da z.B. wenn ich das Poti drehe und der Widerstand erhöht wird soll das Gefährt nach rechts fahren
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 Dann würde ich mir LTSpice 'runterladen und das alles ausprobieren. Wenn Du die richtige Schaltung hast, kommt die PWM-Erzeugung (falls Du die brauchst), da würde ich hier anfangen: http://www.mikrocontroller.net/articles
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Antiproportionale Spannung
entsprechenden Poti Stellungen. Im besten Fall bemerkt der Fahrer den Wechsel gar nicht.
nichtinvertierend Eingang ebenfalls von den 6-12V ableiten muss. Die Idee es über eine Zenerdiode mit parallelem Poti zu tun scheint laut Simulator nicht die beste Idee zu sein. Sollte ich da lieber auf einen LDO oder direkt auf eine Spannungsrefrenz mit 5V setzen?