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Burmester 933 Nachbau
grundsolide. > > Der erste Diff wird vom zweiten Habt Ihr Lust die Mängel der Schaltung in LTspice zu beseitigen? LG old.
Aus der W. schrieb im Beitrag #5433661: > Habt Ihr Lust die Mängel der Schaltung in LTspice > zu beseitigen? Nein und nein. Weder interessiert mich diese Schaltung, noch würde ich das mit LTSpice machen.
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Mikrowelle ohne Tastenton?
mehr plärren kann wenn es > fertig ist. Wozu braucht man das? Bei einer MW mit einem soliden Trafo hört man schon an dessen Brummen, ob da noch Leistung drüber geht. Aber das ist wohl zu einfach.
oder was auch immer zum uC hin unterbricht. Das Ganze sollte dann aber bitteschoen vorher noch mit LTspice simuliert werden ?
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Elektrospinning 15kV Feld Schalten
>Habe das mal versucht, in LTspice zu simulieren, erstmal nur die >4-stufige Schaltung mit 2kV. (siehe Anhänge) Hmm, nicht ganz. >Deine schöne Schaltung hat leider den Nachteil, daß sie nur für eine >relativ niederohmige
Aufgabe allerdings der Hochspannungstrafo zu wickeln. Oder man versucht's gleich mit einem Dioden-Split-Trafo aus einem Monitor und macht nur 'ne neue Niedervolt-Wicklung auf den Ferritkern.
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Photodiode + TIA
anschließen können und der OpAmp soll gleichzeitig eine Seite treiben? Ein Gleichstrom durch den Trafo, so wie im Schaltbild gezeigt, geht nicht. In diesem Fall verliert der OpAmp-Ausgang, der durch die Trafowicklung (R = 0.3 Ohm) nach GND gezogen wird. Warum besitzt Dein Opa380 Symbol die NC Pins
Ich hab die wichtigsten Komponenten hier mal mit LTSpice simuliert und den Übertrager mit einem Kondensator gekoppelt. Das sollte soweit passen oder ?
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LTSpice, MOSFET AC Schalter, Design oder Simulationsfehler
Hallo, ich habe versucht einen MOSFET Back-to-back Schalter für AC zu simulieren. Jedoch komme ich nicht ganz auf zufriedenstellende Ergebnisse. Ich bin nicht sicher, ob es sich hier um einen Schaltungsfehler oder einen Simulationsfehler handelt. Zuerst hatte ich die Schaltung ohne D7; dadurch ist der Strom durch die Last L3 bei der pos. Halbwelle korrekt, bei der neg. Halbwelle entsteht ein Kurzschluss über M2, D3. Dann habe ich die D7 eingefügt, jedoch dadurch bleibt die neg. Halbwelle gesperrt. Wo übersehe ich hier den Fehler? Gruß morres
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Class-D Verstärker Spannungshub beim Einschalten und Diverses
also 100W bringen soll (an 4 Ohm, nehme ich an), müßte der Ausgang 20 Veff liefern, ca. 56 Vpp. Der Trafo müßte dann vielleicht etwas mehr liefern, sagen wir 24V - 0 - 24V . So ein Trafo dürfte auch nicht allzu schwer zu bekommen sein. Nun genug des Vorgeplänkels und zu meiner eigentlichen Frage
Amps erreicht werden. Die Schaltung könnte die Basis für ein Soft-Clipping sein. Sollte man mit LTspice für Deinen Anwendungsfall optimieren. https://www.mikrocontroller.net/topic/185791#1803471 mfg klaus
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Spannungsinverter +5V auf -6V
BZX84C6V8L D(Is=1.5n Rs=.5 Cjo=165p nbv=3 bv=6.8 Ibv=1m Vpk=6.8 mfg=OnSemi type=Zener) und abspeichern. LTSpice starten, rechte Maustaste auf Diode, Z-Di auswählen...
zu kommen, danach werden erst zusätzlich -6V erzeugt. Wäre das nicht sinnvoller eine Schaltung mit Trafo zu entwerfen? Dann bräuchte man doch nur eine Differenz von 0V auf -6V-Udiode aufbauen müssen! Nur dass man den Trafo wickeln muss...
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Oszillator moduliert sich selbst
Goral-Oszillator aufgebaut mit einem J310 JFET und einem BFR93 NPN Transistor. Bild 400mhzosci.png: in LTSpice habe ich das ganze simuliert. Die Bauteilwerte habe ich so bestimmt, dass der Loopgain ausreichend gross ist. Daher schwingt der Oszi auch sehr zuverlässig an. Bild 5: habe dann (mittels DC-Block
Zappel-Stufen scheinen mir 50 Hz voneinander zu liegen - Netzbrumm? Steht das Labornetzteil mit dickem Trafo zu dicht nebendran?
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
Varianten gefunden: 1. Variante: Push-Pull-IC mit Push-Pull-Transformator - mit SN6501 (ca. 1€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,50€ - mit MAX253 (ca. 1,40€) und Trafo mit Mittelanzapfung (ca. 1,50€) => 2,90€ 2. Variante: Vollbrücken-IC mit einfachem Trafo (siehe erstes Bild) -
flyback), und das Ding läuft wie ne Eins (siehe Anhang). Wer möchte, kann sich auch die Simu als LTSpice herunterladen. Bauteile sind jetzt: - AP3012 (17 Cent) - LM321 (11 Cent) - zweispuliger (60 Cent) oder dreispuliger (1,25€) Trafo - Schottkys, Kondensatoren und Widerstände (20 Cent) Was
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Hochspannungserzeugung
Da kann man keinen Fehler machen. Mit 12V DC wird aus dem Trafo nichts rauskommen. VG Andre
gleich blind, oder jemand anderes. _Sowas_ ist gefährlich und unverantwortlich, nicht die 4kV vom Trafo. Cheers Detlef
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
Receiver mit 5 Ausgängen für lächerliche 30€. Für das Geld bekommst du beim Selbstbau nicht mal den Trafo. Und Schaltnetzteil + Verstärkermodul aus China in ein Gehäuse zu packen ist für mich kein Selbstbau mehr.
Schaltungen bevor man sie aufbaut oder bar jeder Faktenlage darüber diskutiert, doch erst mal mit LTSpice zu simulieren und die Klirrfaktoren zu ermitteln. Da braucht es nicht mal einen Audiomessplatz für oder Probleme mit dem Aufbau.
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Glättungskondensator
Wert der Kapazität müßte eigentlich noch kleiner sein als die erechneten 52,5µF. Wir sollten mal LTspice fragen. mfg klaus
etwas verückt, aber so ist es, wenn man es genau nimmt. Zum Glück gibt es Faustformeln oder eben LTspice. mfg Klaus
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Dc to AC converter
zum NE555 mit ganz vielen Schaltungen. Da ist auch der Konverter dabei. Funktioniert aber nur mi Trafo.
Wienbrücke und schliess das Signal in einem NF-Verstärker an. An dessen Ausgang kannst Du dann Deinen Trafo anschliessen.
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Fehler zum nachbauen :-)
die Bedienelemente nicht mehr montieren. Der Trafo ist zu nach an der Frontplatte. Also neue Löcher gebohrt und Trafo wieder umgesetzt.
mit einem mal ausschalten. Das lief wohl über Jahre, bis mal das Netzteil / Trafo kaputt war.
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LTSpice-Modellierung gekoppelter Spulen mit Sättigung
sollten das Schaltverhalten möglichst nicht beeinflussen. Kann mir jemand Tipps geben, wie ich meinen Trafo am besten simulieren kann?
Nachtrag: die realistischen 850µH kamen dann auch in der Simulation raus. Wie man die Sache bei einem Trafo simuliert, weiß ich nicht.
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48 Volt mit LM317
Axel S. schrieb im Beitrag #5342036: > ohne den Trafo > zu kennen Ohne C2 funktioniert das an jedem Trafo. D9 benötigt man dann auch nicht. Denk da mal drüber nach. LG old.
gebrauchen. Dann bleibt halt auf Eurem Wissen sitzen. http://www.audio-perfection.com/spice-ltspice/hierarchical-blocks-in-ltspice.html >> You can download example files ... LG old.
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[S] Meinungen zu Bausatz Röhrenverstärker
einfach als Konstantstromer. Na dann mach mal. So wie bisher von Dir beschrieben gibt das nix. LTspice ist Dein Freund. ;-) LG old.
dass die Heizung 0,6A statt 0,3A bei der 6SL7 benötigt. Macht bei zwei Vorstufenröhren 1,2A. Der Trafo kann aber nur 1A :-(
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
Normalerweise geht man da anders vor. - Eine Simulation aufbauen (einen simplen Buck bekommt man in LTSpice simuliert). Da kann man auch gleich den Regelkreis, den man später im Controller implementiert, überprüfen. - Leistungshalbleiter heraus suchen und Verlustleistung berechnen. Das sollte natürlich
Isolation, allerlei Schutzfunktionen (Kollekor-Desaturierung, u.ä.), versorgt aus einem Extra kleinen Trafo mit galvanisch getrennten 12V. Als wir dann einfach mal die vollen 400V angelegt haben, war alles ok, auch bei voller Leistung. Nur so bei einer mittleren Spannung von 70V bis xxx V (nie getestet
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Wandler für 220V AC auf 12V AC selber bauen
U. M. schrieb im Beitrag #5322365: > - kleiner Trafo + Gleichrichter + Elko, Dann hat er aber keine 12V *AC*.
Beachte, dass dann die DC-Spannung höher liegt als die AC-Nennspannung. Deshalb wird dann wohl ein 9V-Trafo reichen für ein 12V-Relais. Gruß Öletronika
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DST - Zeilentrafo - Plasmakugel Eigenbau
@ Baum (Gast) >Ich benutze einen AC Trafo. Der mit der Zerhackerschaltung nicht wirklich optimal angesteuert wird. >Bild: der verwendete AC Trafo. Schon mal was von Bildschärfe und Makromodus gehört? >Der kern besteht aus zwei
stammt wahrscheinlich von dem nicht ganz exakt liegenden 50% Duty cycle des NE555. Oder der von LTSpice geforderte Ground-Anschluss verzerrt. Anbei auch noch ein ScreenShot der verwendeten LTSpice-Version. Viel Spaß! Gruß AgentP
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Lineares Labornetzgerät schwingt
. Aber 30.5V bei 2A= sind immer noch 61W, also klar überlastend für einen 48VA Trafo.
begrenzt. Maßgebend für die Erwärmung ist nicht die Durchgangsleistung, sondern der Verlust im Trafo. Die Trafo-Verluste sind aber KEINE Konstante, sondern hängen u.a. von der elektrischen Beschaltung des Trafos ab (Stichwort: PFC). Die Trafo-Nennleistung wird m.W. für ohmsche Lasten bestimmt
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
folgen Morgen, wenn ich auch die Oszillogramme habe! Das heißt, das Layout ist vorgegeben, der Trafo ist so wie auf dem Schaltbild beschrieben, ETD29 mit 1mm Luftspalt, und 90T Primär und 15T Sekundär. Nur bei N3 bin ich mir nicht sicher, ob dort nicht nur 12T sind (habe den Trafo natürlich nicht
Dementsprechend sind die PCB-Layouts auch relativ anspruchslos. btw, für den L6561 findet sich ein LTSpice-Modell auf dem Netz
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Bridge Amplifier + Übertrager = keine Leistung
Ampere nicht brauchst waere ein LT1794 allenfalls besser geeignet fuer diese Anwendung. Und ja, den Trafo muss man allenfalls anpassen. Fuer maximale Kopplung Bifilar wickeln.
nicht weiß wie man unterschiedliche > Übersetzungsverhältnisse wickelt. Hat da jemand einen Tipp? Trafo trifilar wickeln. Als drei Drähte miteinander verdrillen den Trafo damit wickeln und dann zwei der drei Wicklungen in Rihe schalten. Oder einen bifilar gewickelten Spartrafo aufbauen. Also die beiden
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Kleinstverbraucher am Netz versorgen
an ein Kondensatornetzteil gedacht Der letzte Dreck. >6. Es soll ewig halten Ganz klar: Trafo, Gleichrichter, Elko, Linear-Spannungsregler.
Vor Jahren hatte ich einmal einen Mini-Print-Trafo gekauft. 3x2x2cm 2x12 bzw 24V Ausgang und max 0,25W. Das wäre auch schon sparsam.
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Photodioden-Frontend hohe Empfindlichkeit, mittlere Bandbreite?
U. M. schrieb im Beitrag #5259187: > Ein Trafo übersetzt Spannungen, verheizt aber dabei immer Signalleistung > und bringt in Bezug auf SNR IMHO nix, außer zusätzliches Rauschen, > Nichtlinearitäten und unsinnigen Aufwand. > Ich halte es in
>Ich habe mich nämlich gewundert warum ich deine Ergebnisse in >LTspiceXVII nicht nachvollziehen konnte. Inzwischen ist mir klar warum >deine zweite Schaltung in Wirklichkeit eine viel kleinere Bandbreite hat >- die 5pF "common mode" Eingangskapzität liegt parallel
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
Der UC3843 sollte passen :) Weiß jemand zufällig wo ich Infos über den 'Sunny Tech ST814001-33' Trafo bekommen kann? Wenn möglich würde ich lieber nicht am originalen Trafo rumbasteln, sondern an einem 'Opfer' Trafo :) Wie muss ich den Trafo anpassen? (Wicklungen usw.) Also wenn ich z.B. bei http
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
kann ein Trafo mehr Strom liefern - die Spannung bricht dann aber unter Last auch etwas ein. Ohne Regler sollte der Trafo daher eher nicht zu klein gewählt werden, weil der Spannungseinbruch beim kleineren Trafo
sind 5,3V. Mit LTSpice hat das garnichts zu tun.
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AR-33 Antennenrotor Hilfe beim Verständnis der Schaltung benötigt
des Transistors also halbe Betriebsspannung anliegt, die gleich ist mir dem Potential von Masse (Trafo mit mittelangriff für Masse). Mir ist allerdings nicht klar, wie die Transistoren für die beiden Relais angesteuert werden. Durch C103 und C105 werden diese von der Gleichspannung entkoppelt, sie
Beitrag #5209104: > Danke dir, jetzt habe ich es glaube ich verstanden. Wenn du die Schaltung in LTSpice, statt in KiCAD nachbildest, kannst du ihr bei der Arbeit auf die Finger gucken ;-)
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Gleichrichter mit Glättung
Hey zusammen, ich habe im Anhang wieder einen kleine Aufgabe und möchte dazu das Simulieren mit LTSpice üben. Erstmal zur allgemeinen Funktion dieser Schaltung: Ue ist mein Eingangssignal mit pos. und neg. Halbwelle. Bei einer pos. Halbwelle wird der Kondensator geladen und bei einer neg. Halbwelle
#5205896: > ich habe im Anhang wieder einen kleine Aufgabe und möchte dazu das > Simulieren mit LTSpice üben. Mir gefällt immer wieder das Wort "möchte"...
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
über die Zenerdioden (Referenzspannung) sukzessive mit steigender Last ein. Die Eingangsspannung vom Trafo bleibt stabil auf ca. 550V. Wodurch sinkt die Spannung über die Zener-Dioden ab?
schrieb im Beitrag #5202881: > Wodurch sinkt die Spannung über die Zener-Dioden ab? Frag doch mal LTspice.
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Hardware-Designtipps des Monats: Die Spannungsversorgung
Lüfter versus/Kühlkörper, wie von 48V am besten an Bastler Spannungen, Hinweis auf LTPowerCad (http://ltspice.linear.com/software/LTpowerCADIIhelp.pdf), ...
Abreißen nicht im Gehäuse herum vagabundieren können, sondern es werden damit auch die Lötstellen am Trafo gegen Berühren oder Kaffee, Cola usw. geschützt. Von offenen Ringkern-Trafos sollte man als Anfänger lieber die Finger lassen, denn dort hat man es immer mit freien Drähten am Trafo zu tun, die
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
Abdul K. schrieb im Beitrag #5194828: > Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da > schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt > wie du es fixen könntest. Ehe ich das in LTspice eigetacker habe ... ist die Schaltug schon zusammengebruzelt
im Beitrag #5194831: > Abdul K. schrieb: >> Probiers einfach aus. Ich simuliere meist erst in LTspice. Wenn es da >> schon Probleme macht, würde ich die Finger davon lassen. Außer du weißt >> wie du es fixen könntest. > Auf diesen Rat würde ich hören. > Ehe ich das in LTspice eigetacker
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Wechselspannungsregler für Motorroller
Funktionskontrolle mit realitätsnaher Belastung (erstmals gemacht vor etwa 10 Jahren) hatte ich einen ganz fetten Trafo mit höherer Spannung genommen und da einen dicken Widerstand vorgeschaltet. Der muß sein, damit der Trafo nicht verbrennt! Die Anordnung sollte ja eine Stromquelle (den Generator) simulieren!
Kann man mit LTspice auch den Effektivwert der Spannung berechnen? Leider kenne ich mich nicht gut aus mit dem Programm. Ich habe schon überall nachgeguckt, aber nichts weiter dazu gefunden. Ich möchte überprüfen
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Was benötige ich für Heimlabor`?
LTSpice? Den Computer hast du schon :-P
. Man kann in der Regel sich ein Projekt vornehmen und ist dann viele Tage damit beschäftigt. LTspice wurde Dir ja schon vorgeschlagen. In Deinem Fall würde ich mich vor dem Löten auf das Simulieren konzentrieren. Hier ein guter Einstieg in LTspice. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html
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Durchflusswandler parasitäre Effekte
Dioden aufgeteilt haben. Was zu sehen ist, ist doch die Rückstromspitze der Diode D2 welche über den Trafo an die Sekundärseite "gegeben" wird. Welches sind hier die parasitären Elemente, welche die Oszillationsfrequenz definieren? Ich schätze das die Streuinduktivität L_p1 und das C_T1 (T1 sperrt ja) den
wirkt. Viele Verständnisfragen wirst Du Dir selbst beantworten können, wenn Du das Ganze mal in LTSpice simulierst. Und hierbe vor allem die Stromverläufe untersuchen, dies fördert das Verständnis ungemein.
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aktiver differentieller Hochspannungstastkopf im Eigenbau
Kapazitätskompensation, also warum nicht einfach aktiv machen? Ich hab mal einen ersten Entwurf durch LTspice geschickt (siehe Anhang). Geht das so einfach? Ich hätte noch einen 50Ohm-Widerstand an den Ausgang gehängt und dann ab durch ein Koax zum Oszi. Das ganze soll zum Messen an meinem Tesla herhalten
aus FKP1 mit 220nF und 1250VDC, 12 in Reihe, 10 parallel. Die Stromversorgung ist ein Dreiphasen-HV-Trafo mit einem 6Punkt-Gleichrichter aus je 10 RHRG30120 in Serie. Das macht dann 4kVDC und geht über einen weiteren 10er Diodenstrang in Serie auf die 1H Ladedrossel. @Andrew: Gebrauchtkäufe sind über
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
Fernsehern, rumliegen hat. Oder eine Kiste voll bei einem Surplushändler gekauft hat. Hast Du LTspice? LG old.
der Trafo nur dafür dimensioniert, sekundär einen nahezu ohmschen Verbraucher mit jener amplitudenmodulierten Puls-Spannung zu versorgen. Mehr Leistung ist im Trafo "thermisch nicht drin".
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ich Würde 220Volt Gleichstrom benötigen wie kann Ich diese machen
warum nicht klassisch: mit passendem Trafo, Gleichrichter und Siebung. Ich nehme an für eine Röhrenschaltung wenn ich das Bildchen so betrachte. Gruß Thomas
27V im Schaltplan handelt es sich vermutlich um Gleichspannung. > Wegen der Kriechstrecke. LTspice weigert sich leider, wenn irgendwas floatet.
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Foren die sich mit alter Röhrentechnik (Radio) befassen Gesperrt
Röhrenbasteler von Elektronik verstehen. Z.B. der Dickie-Makovski – Verstärker, der mit 3 * 150mA Röhren ohne Trafo am 16Ω Lautsprecher 25W schaffen soll. Mein Taschenrechner sagt max 1,62W, bzw. 1,77A Spitzenstrom für 25W. http://www.jogis-roehrenbude.de/Verstaerker/Pickie-Makovski.htm
Realnamen als Nick verwenden. "Rumgucker" war hier als "quinny" und ist leider gegangen, als ich etwas LTspice gelernt hatte. ;-) LG old.
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AC/DC Wandler Einschaltstrom / Schalten
man die Signalverläufe sehen kann und daraus mit LC Filtern experimentieren kann oder es dann mit LTspice aussimuliert mfG www.pinsonne-elektronik.de
kurzzeitig, auch wenn sie völlig ungefährlich sind. Ein Ähnlicher Effekt liess sich auch beim Original-Trafo beobachten. Stecker ziehen, sofort dran fassen und es kribbelt kurz^^
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
gezogen wird. Durch "Einwegstrom" wird sich der Magnetisierungsstrom des Trafos erhöhen und sich der Trafo stärker erwärmen.
Rein theoretisch könnte man daraus sogar 9 Volt geregelt erzeugen wenn man sich anstrengt (und der Trafo mitmacht), ev. sogar 12 Volt bei sehr passendem Trafo und wenig Strom.
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Uin 15-350V Buck converter oder Flyback
Nachtrag: Der gute alte Trafo wäre bei AC auch noch ne Option.
Falk B. schrieb im Beitrag #5158069: > Schön, aber viele Leute incl. mir können keine LTSpice Daten lesen. Ist nicht dein Ernst, oder? Gut, dann so.
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Dimmbare 12V~ LED-Strahler mit PWM dimmen - welche Gleichspannung?
kleinsten Ausgangsspannung des Stelltransformators sichergestellt sein. Ich stelle mir vor, so ein Trafo regelt vielleicht nicht bis Null runter sondern nur bis zu einer Spannung, bei der die Lampe nicht mehr sichtbar leuchtet. Das können schon ein paar Volt sein. Aber egal, dann ist der Schieberegler
kannst die Schaltung ja mal simulieren, wenn du dich bei circuitlab anmeldest. Oder du besorgst dir LTspice und simulierst auf dem eigenen PC, wie du auf höhere Taktfrequenzen kommst. Bei "nackten" LED-Arrays sollten 1000Hz kein Problem sein. Da wäre ich auch sehr dran interessiert. Die Dimmer mit der
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Tansformator Ersatzschaltbild
über Gleichungen zu > beschreiben und diesen dann per Code zu simulieren. In der Usergroup von LTspice findest Du Material zum realen Trafo. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/info mfg klaus
Kurzschlussschaltbild zusammen " gemehrt " worden (sächsisch!) und bezieht sich eigentlich in dieser Form auf den Trafo mit ü = 1 ( bzw. Umrechnungen ) also etwas idealisiertes. Im Längszweig liegen die Streuinduktivitäten (prim, sek.) und die Leitungswiderst.( prim, sek) der Wicklungen, im Querzweig die Hauptinduktiviät
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Kern für gekoppelte Induktivität - was nimmt man da?
Beitrag #5124473: > Du willst scheinbar eine prim. get. Konverter bauen, dessen (Speicher- > ?)Trafo eben die Netztrennung macht. Und hast im Moment sogar schon > konkrete Vorstellungen, wie... ich glaube, ich verstehe schon, wieso Du > wenigstmöglich ins Detail gehen willst: Der Konverter macht
schon durchsimuliert, wobei ich gewisse Vereinfachungen machen musste. Diese Version hat sich in LTSpice bereits "gut geschlagen". Da ich aber die Steuerung mittels DSP machen möchte gibt es natürlich Grenzen wieviel man simulieren kann. Ich bin zumindest zuverlässig dass der Wandler als solches
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Villard Schaltung- Formeln zur C auslegung
Glättungskondensatoren. Anbei mein Rechnenbeispiel: Halbweggleichrichtung; für 7815 @ Umin7815=18V; Ueff-trafo=15VAC; U^=21,5V; Imax=0,8A; C=dt/dU * I dt=20ms(eine Halbwelle); dU=U^-Umin7815; dU=3,5V C=20ms/3,5V*0,8A= 4570µF somit wäre in dem Beispiel ein 4700µF bei Halbweggleichrichtung ausreichend
Im Anhang die Simulation des Spannungsverdopplers. Ich ahbe dafür das kostenlose SPICE-Programm LTspiceXVII verwendet. http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Vripple Spite-Spitze bei Ilast=1A ist z. B. 7,2V bei 2200uF 3,4V bei 4700uF 1,53V bei 10000uF Gruß Helmut
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Frage zu Colpitts-Oszillator in Basisschaltung
Oszillator. ich habe eine Schaltung dimensioniert (siehe Anhang) und mittels Steckbrett und LTSpice untersucht. Leider habe ich in beiden Fällen das Problem, dass die Schaltung nur schwingt, wenn ich den Kondensator C1 an der Basis weg lasse. Das ergibt ja aber keinen Sinn, da dieser ja die
Rückkopplungsspannungsteiler. Hartley arbeitet mit Henrys (induktivem Teiler,) Meissner arbeitet mit Trafo, der hat die gemeinsame Induktivität M (bzw.Gegeninduktvität M)
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Ausgangstrafo bei Röhrenverstärkern
Röhrenverstärker zu verwenden? Kommt darauf an wie klein der Röhrenverstärker und wie gross der Trafo ist. Wenn der Anodenstrom der Endröhre den Trafo schon in die magn. Sättigung bringt, kommt nichts gescheites mehr dabei raus.
hochgehen. Die braucht dazu die Induktivität vom leerlaufenden Übertrager. Du darfst das auch in LTspice simulieren. LG old.
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Impulsformer für 24V
50 ms betragen. Das ist aber ein verdammt langer Puls, da braucht es schon einen recht großen Trafo mit vielen Windungen. Siehe [[Transformatoren und Spulen]].
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil es in LTspice damit am