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Schaltung zur Steuerung von 270V mit Mikrocontroller so in Ordnung?
Gerald G. schrieb im Beitrag #3620502: > LTSpice datei ist als Rar angehängt Und warum nicht als .asc?
hinzugefügt. Gezeigt ist ein Sinus bei 100Hz (1kHz sind auch fast drin). Falls jemand die Datei in LTSpice laden möchten, muss er noch unter C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\lib\cmp die standard.bjt ersetzen, da ich einen Transistor definieren musste, der über 100V aushält.
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Berkeley SPICE Modell in LT-Spice einfügen --> NXP 74HC08PW
möchtest. Das Ganze wird relativ langsam. Eine grundsätzliche Anleitung wie man externe Modelle in LTSpice einbindet ist in der integrierten Hilfe in LTSpice, im Bereich FAQ, zu finden. Wenn dir irgendein 74HC08 reicht, dann gibt es in einer gut bewachten LTSpice Gruppe auf Yahoo 74HCxxx Modelle für LTSpice. Wenn du nur eine AND-Funktion brauchst, dann hat LTSpice eingebaute Elemente dafür, die A-Elemente (siehe LTSpice integrierte Hilfe, "A. Special Functions"). Mit den A-Elementen muss man ein bisschen
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Vollbrücke LT-SPice
Hallo Klaus, danke für die Infos! Wie genua öffnet man denn eine txt bzw. asc Datei in LTspice? Danke!!
öffnen lassen. Jetzt sehe ich unter Win10 nur den Inhalt der ASC-Datei, einen Text. Unter LTSpice. Hauptmenü -> File -> Open Kennst Du schon Gunthard Kraus? Er ist Proffessor, Funkamateur und hat ein sehr gutes Tutorial zu LTSpice geschrieben. Auch wenn Du schon einiges über LTSpice weißt,
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Hilfe bei JFET Impedanzwandler
von Daniel C. Und ein hochohmiger R von Masse nach G ist auch vorhanden? Ja 82KOm Widerstand
mal den Arbeitspunkt, der sollte etwa halbe Betriebsspannung sein, also 4,5V über den 1kOhm Widerstand. Wenn nicht, dann den 1M-Widerstand nicht mit Masse sondern mit Source verbinden, oder eine Anzapfung vom 1kOhm Widerstand, oder und den 1kOhm größer machen. Mußt du so lange probieren, bis daß
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Merkwürdiger Einschwingeffekt in Stepupwandler
0.774809 N=6.5979 Cjo=200p Iave=700m Ipk=1000m mfg=Luxeon type=LED) Die Drossel hat einen Widerstand von 0,1 Ohm.
Andererseits ist Cdg noch gar nicht berücksichtigt. Schau Dir mal den Strom am Gate an (ohne Widerstand).
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
verstärken, also muss Dein OP eine Verstärkung von 5V/8,4mV = 595 haben. Danach legst Du die Widerstände aus.
Petr t. schrieb im Beitrag #4201610: > und die widerstände müsste entsprechend anpassen. Wieso willst du beim LT1013 andere Widerstände wählen. Braucht der deiner Meinung nach einen anderen Verstärkungsfaktor? Petr t. schrieb im Beitrag #4201610:
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Verstärker dimensionieren mit bester Ausgangsleistung BC146
Dann muss der Emitterwiderstand weg und eine Spannungsgegenkopplung her. LG old. PS: LTspice ist Dein Freund.
35 bis 45 Volt wird Dir der Transistor vermutlich verbrennen, wenn vorher nicht schon der 1k5 Widerstand durchgebrannt ist.
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Sinusgenerator aus "Elektronik gar nicht schwer" funktioniert nicht
"Elektronik gar nicht schwer" Reihe nachzubauen. Den Schaltplan habe ich angehängt, wobei der Widerstand R7 eigentlich ein 100Ohm Poti und kein fester Widerstand ist. Nachdem ich bei meinem Versuchsaufbau auf dem Steckbrett gar nichts am Ausgang sehen konnte, habe ich die Schaltung in LTSpice nachgebaut
siehe Anhang) und dort einmal geschaut was am Ausgang so raukommt und siehe da man erhält auch in LTSpice keine Sinuswelle (siehe drittes Bild). Der Widerstand R7 soll übrigens zur Einstellung der Stärke des Ausgangssignals sein und wenn ich den z.B. auf 50Ohm setze dann ändert sich am Ergebnis der
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LTspice - wie mit komplexen Zahlen rechnen
ein Beispiel für die Syntax um in LTspice mit imaginären Zahlen rechnen zu können. mfg klaus
in LTspice zum Simulieren von Übertragungsfunktionen nutzen. Die Laplace-Transformierte ist ziemlich trivial, aber die Konstruktion in LTspice sieht beeindruckender aus. https://www.analog.com/en/resources
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Verständnisproblem Übertrager
leakage Inductance an (Coilcraft z.B.). Wie kann ich damit einen korrekteren Koppelfaktor (<1) für LTspice o.Ä. berechnen?
M. schrieb im Beitrag #7738442: > Wie kann ich damit einen korrekteren Koppelfaktor (<1) > für LTspice o.Ä. berechnen? M.E. garnicht. Als separate Induktivität vor Prim setzen. WE bietet für viele Wickelgüter LTspice Modelle zum Download. Niklas M. schrieb im Beitrag #7738442: > Käuflich
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LTSpice – Mechatronik
vor einiger Zeit die LtSpiceControlLibray installiert habe: https://github.com/kanedahiroshi/LTspiceControlLibrary
Leitfähigkeit beschreibt. Die Simulation zeigt sehr anschaulich, dass im Arbeitspunkt am ohmschen Widerstand des Peltier-Elementes ca. 20.7W erzeugt werden. Davon fließen 6.3W über den thermischen Widerstand von der Heiß- zur Kaltseite.
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Elektronikschaltung Hilfe
Simulationen mit beigefügt, damit jeder mit Interesse selber etwas verbessern kann. Es muss nur LTspice heruntergeladen und installiert werden und schon geht es los. Ein gutes Tutorial zu LTspice. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
verbreitet, da hier sich sehr kleine und sehr grosse Werte übersichtlich darstellen lassen. Bei LTspice sind 0 dB = 1,0 V. mfg klaus
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Leistungssenke für LT-Spice gesucht
schrieb im Beitrag #2274279: > Wieso nicht einfach eine Konstantstromquelle in Reihe mit einem > Widerstand? Dann fällt an dem Widerstand eine konstante Leistung ab. Aber der Zweipol aus KSQ und Widerstand ist keine Leistungssenke.
GND bezogen, deshalv muss man V(Vsink) schreiben. Eine weitere Methode ist jene über einen Widerstand: R=V(Vsink)/{Psink**2} Wenn die Spannung gegen Null geht wird der Widerstand auch Null. Mag LTSpice nicht besonders, gibt Konvergenzprobleme. Sieht man, dass im Bereich des Nulldurchganges
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Drossel für 200A/100Hz-Schweissgerät
Hallo, ich habe mal mit LTSpice simuliert. Den Hinweis von No clue habe ich erst jetzt gesehen. Aber ich stimme ihm voll zu. Die Simulation vereinfacht den Schweissvorgang. Ich nehme hier als Last einen konstanten ohmschen Widerstand
Aber ich stimme ihm voll zu. Die Simulation >vereinfacht den Schweissvorgang. na dann bau doch LTSpice in dein Schweißgerät ein ;-) > Ich nehme hier als Last einen >konstanten ohmschen Widerstand an. Die Induktivität glättet den >pulsierenden Gleichstrom. Man sieht, bei 1 mH liege ich schon
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Störungen Stromregelung
es die Rückkopplung vereinfacht, ansonsten müsste ich ja eine Differenz messen oder noch einen Widerstand zwischen Spule und Masse schalten. Der zweite Grund ist, dass ich einen weiteren Widerstand bräuchte und so mein max Ausgangsstrom verringert wird.
#3214439: > Ich möchte einfach viele Probleme vorher in der Planung berücksichtigen Dann würde ich LTSpice nehmen. Es gibt hier im Forum sogar guten Support. http://www.gunthard-kraus.de/ Leichter Einstieg in die SPICE-Schaltungssimulation mit LTspice IV Gruss Klaus.
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LTspice Balance zwischen zwei OPs
Signal. Das Ganze jeweils vor U2A und U2B. In deiner Zeichnung ist es (fast) egal, wie groß die Widerstände sind. Der Eingangswiderstand von den beiden U2 ist sehr hoch, damit bewirken die so nichts. Übrigens: in LTSpice gibt es auch ein Poti. Siehe Bild. Mit w1 [0...1] gibt man die Potistellung an
zusammen > zu bauen allerdings funktioniert 0% und 100% nicht da gibt es eine > Fehlermeldung von LTspice. Das kann sein. Spice mag keine Widerstände mit dem Wert 0, im *.sub steht da auch eine Begrenzung auf 0.1% und 99.9% drin.
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SPICE für hydraulische Systeme
Druck ---> Spannung Strömungsgeschwindigkeit ---> Strom ??? Strömungswiderstand ----> Ohmscher Widerstand
Ich würde da LTspice bevorzugen, da ich das beherrsche. Nichtlineare Widerstände wären kein Problem damit, aber ich habe keinen Daten der Rohre! Daher hoffe ich auf jemanden, der ein Grundgerüst an Komponenten schon angelegt
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Den Widerstand R1 braucht man schon, damit man nicht übermäßig viel Rippel mit drauf kriegt. Über den Widerstand wird auch der Strom durch die Zenerdiode eingestellt. Die Kondensatoren C1,C2 geben zwar auch eine
originalen Schaltung eine kleine, aber wirkungsvolle Abweichung drin hatte: Am 2N3055 war ein 100 Ohm Widerstand Basis-Emitter, wie man es oft findet. Ohne den Widerstand wird die Schaltung alles andere als gutmütig und braucht auch so etwa die 100 µF am Ausgang, vor allem bei eher kleinem Strom. Mit dem Widerstand
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
Wenn Du tatsächlich 3,3V an Gate mißt, so vermute ich, dass Du versehentlich statt des 100 Ohm Widerstandes einen 1k Widerstand eingebaut hast - dann kommt man nämlich auf etwa 3,3V Gatespannung. Bitte prüfe daher nochmals ganz genau Deine beiden Gate-Widerstände. Und wenn das alles korrekt ist,
Thread durchgezogen. Es ist ein IRFZ44N kein IRLZ44N und schon hat man einen viel größeren D-S Widerstand.
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Einfach Mischer mit 2N3819
verwendest, würde ein Strom von 8mA reichen. Stromgegenkopplung: ------------------- Der BF199 im LTspice hat ein hFE von 83, also fließt ein Basisstrom von 0,15mA. Die Belastung für den Oszillator soll möglichst gering sein, ein Widerstand gegen Plus würde im Prinzip genügen. Stabilisieren kann man das
nach Plus nur ein paar Ohm hat. Andererseits verhält sich die Wechselspannung proportional zum Widerstand, da I praktisch gleich bleibt -> halber Widerstand, halbe Spannung.
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Regelbarer Tiefsetzsteller 0V – 325V
einen maximalen Strom von 6,5A haben. Die Schaltung wird am Ausgang lediglich mit einem 50 Ohm Widerstand, zum aufnehmen von Messwerten, belastet. Die 325V greife ich übrigens hinter einer aktiven PFC für die Leistungsfaktorkorrektur ab. Mit LTspice habe ich bereits versucht die Schaltung zu simuliere
#4127345: > Richtig, die Schaltung sollte eine Leistung von 2kW abkönnen! ...und Dein 50 Ohm-Widerstand auch!
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PWM Signal durch Spule schicken
Simulieren, gibt es da Tools? :) Selbst offline kann man soetwas leicht simulieren. Das o.g. LTSpice ist eine einfache Möglichkeit dafür. http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice
Jasmin N. schrieb im Beitrag #6650896: > Hi, ich habe vor ein PWM Signal durch eine Spule (mit Widerstand) zu > schicken. Warum? > Macht dies Sinn? Das darfst du uns nicht fragen. Du willst das doch.
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Energie kontaktlos übertragen
diesen gefunden aber einen ähnlichen (siehe Anhang). Das Schaltregler IC ist nur notwendig, damit LTSpice die Simulation des Wirkungsgrades freischaltet. Die "vielen" Widerstände in der Schaltung wurden eingefügt um die Verluste zu simulieren. Die nicht sinusförmigen Ströme in der Spule entstehen durch die nicht lineare Last rechts im Schaltplan (Gleichrichter + Widerstand).
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Spinnt LTspice?
kann ich mir das erklären? Hat das Konsequenzen auf mein Vertrauen an Simulationsergebnisse von LTspice?
Simulate -> Control Panel -> Compression -> Haken bei Enable 1st+2nd Order Compression raus (Widerstand hilft bei mir nicht)
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
mit einem Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt die Belastung des µC-Pins durch die Gate-Kapazität. R2 sorgt
sind, könnte man den Widerstand ausnahmsweise weglassen.
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3-farbige LED Ansteuerung Gesperrt
lösen sollen ? > Zu erstellende Dokumente: Schaltplan, Berechnungsunterlagen, Simulation > im LTSpice, SW-Programm im Flowcode; Ich hätte dann gerne die LTSpice Simulation gesehen..Smile..im Tausch wegen Schaltplan auf die schnelle....
unerwünschten Effekt bemerkt, daß die Pulldown Widerstände nicht dran waren.
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PMOS Inrush Current killt Versorgungsspannung
2x PMOS Transistoren. Den ersten mit Widerstand zum initialen Laden des 470 uF C, dann nach einer Zeit, den zweiten PMOS parallel zum ersten PMOS+Widerstand schalten.
Kondensator durch einen Widerstand niemand die volle Betriebsspannung erreichen können. Wenn du den Widerstand dann mit einem zweiten MOSFET überbrückst hast du immer noch das ursprüngliche Problem: (fast-)Kurzschluss auf der Versorgungsspannung
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Germanium Dioden oder Transistoren
dreifache spannung an der diode, > da brennt sie doch weg... Nein, es kommt doch ein extra Widerstand davor, damit die Kurve so flach wird wie eine Germaniumdiode (die auch einen hohen Bahnwiderstand hat). Die Kombination aus Silizum und Widerstand hat aber immer noch ihre Knickspannung bei
... Sollte auch mit LTspice gehen. .. Fehlt "nur" noch ein Modell für AA 118
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OPV parallel schalten - TL071
sollte dann doch ein Unterschied hörbar werden, sollte doch aber nach selbem Prinzip mit 20 Ohm Widerständen am Ausgang funktionieren ..?
dass ihr diesen Mythos aufgeklärt habt, Bzw nochmal Danke an HildeK für die Erklärung mit dem Widerstand am Ausgang des OPVs, klingt sehr logisch, bzw. die Option, dass ich mit einem zweiten in Serie das Zerrverhalten noch weiter beeinflussen kann, wenn das Minimieren des Widerstandes nicht noch tiefer
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AB Endstufe, Transistoren, Leistungsbegrenzung, etc.
zwei Treibertransistoren in Darlingtonschaltung ansteuere? Mit nur einem hat die Schaltung schon in LTSpice angefangen zu schwingen, aber ich vermute, dass das an der (noch) erbärmlichen Vorstufe lag... Darüber hinaus habe ich ja gerade noch an diesen Transistoren diese 10 Ohm Widerstände als Platzhalter
eventuell zu schwingen anfängt. In der Regel ist das auch nicht nur eine Spule, sondern noch ein Widerstand von vielleicht 2 Ohm parallel und dazu das RC Glied nach GND.
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Diskreter Ausfbau eines µA741
einfügen um zu sehen wie sich das auswirkt. Die Datei LM741.asc ist das Originalbeispiel aus der LTspice Installation. C:\Program Files (x86)\LTC\LTspiceIV\examples\Educational Gruß Helmut http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe
ist der unvollständig und du solltest einen funktionierenden nehmen. Du kannst ihn ja erst la in LTSpice simulieren.
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Spice Simulation LM741 vs UA741
LTSpice 4.23 ( klassisch alt ) hat unter /LTC/LTspiceIV/examples/Educational LM741.asc auch das Innenleben eines LM741 als Beispiel. Die Grenzen von Rechenmodellen kann ich nicht beurteilen.
Dieter P. schrieb im Beitrag #7804747: > LTSpice 4.23 ( klassisch alt ) hat unter > /LTC/LTspiceIV/examples/Educational > > LM741.asc > > auch das Innenleben eines LM741 als Beispiel. Und damit klappt die Simulation auch gut. > Die
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Reihenschwingkreis Spannungsüberhöhung darstellen
Güte aussehen soll. > Leider stehe ich da komplett auf dem Schlauch wie ich diese Beziehung in > LTSpice darstellen kann. Du hast in deinen Mustern einfach das Verhältnis von U_C zu U_Quelle dargestellt. In LTSpice gibst du den Wert der Quelle mit AC 1 als 1V vor. Die Division durch 1V kannst du dir
deinem Muster, dann trage halt das Quadrat auf - also z.B. V(n004)*V(n004). Um die Güte über den Widerstand zu variieren wäre der übliche Weg, den Widerstand durchzusteppen. Also gibt z.B. als Widerstandswer {RSK} an und platziere dann noch das Kommando .step param RSK list 1 2 3 in deiner Simu.
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Projekt Labornetzteil 2024
> https://github.com/SparetimeEngineer/bps2022/tree/main/electronics Noch ein Tip: Je ein Widerstand in Reihe zu C5 und C10 sollte das Regelverhalten noch etwas/spürbar verbessern, insbesondere bei Laständerung. LTspice müsste Dir das auch zeigen. An den Ausgangsklemmen noch eine Kondensator
https://github.com/SparetimeEngineer/bps2022/tree/main/electronics > > Noch ein Tip: Je ein Widerstand in Reihe zu C5 und C10 sollte das > Regelverhalten noch etwas/spürbar verbessern, insbesondere bei > Laständerung. LTspice müsste Dir das auch zeigen. > > An den Ausgangsklemmen noch eine
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Negativer Innenwiderstand
was i.Allg. und > insbesondere im vorliegenden Fall ungleich V(out)/I(out) ist. Ableiten kann LTSpice auch.
Was ich nicht verstehe, wie soll ein negativer Widerstand die Temperaturabhängigkeit kompensieren?
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Hochspannungsteiler Frequenzantwort
parasitäre) Kapazität in Reihe liegt? Eigentlich ist die bei einem Tastkopf parallel zu den Ohmschen Widerständen.
Beiliegend findest du die .asc (LTSpice) und die .sch (Sapwin) Datei. Danke dir schon im voraus Damien
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
Simulieren kann man mit Spice. Z.B.: https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
Für analoge Schaltungen und ggf. etwas Digitales? Die hier beliebteste Simulationssoftware dürfte LTspice sein. Ist sogar kostenlos und der Support hier im Forum ebenfalls. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Ein sehr gutes Tutorial zu LTspice
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LTspice - Spannung und teil-invertierte Spannung erzeugen
Das geht übrigens auch mit Widerständen: Man kann ein Poti aus 2 Widerständen zusammensetzen, bei denen der Wert des zweiten (Gesamtwiderstand - der Wert des ersten) ist. bei R1: {re1} bei R2: r=10k-{re1} Entweder man gibt es direkt
die gegenseitige Abhängigkeit, ausgedrückt durch Formeln, aussehen soll musst du wissen. Lokale LTSpice .PARAM Hilfedatei dazu <Benutzer-Home>/AppData/Local/Programs/ADI/LTspice/LTspiceHelp/param--user-definedparameters.htm Die Steigerung wäre dann .STEP um Variationen automatisch durchzuprobieren
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Analoge Schaltungstechnik meistern und verinnerlichen.
Besorg dir nen alte Lehrbuch über Analoge Bauelemente. Fang ganz einfach mit Widerständen an Spannungsteiler usw. dann die verschiedenen Spannungsquellen bzw. Stromquellen. Verhalten von Kondensatoren bei Gleichspannung und Wechselspannung, Widerstand + Kondenstor in Reihe oder parallel
Als gute Ergänzung zu den praktischen "Übungen" kann ich LTSpice zur Simulation empfehlen. Blackbird
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Eingangsbeschaltung schneller ADC und Auswertung
der Schaltung in Figure 5 V_CM sowohl an die Mitte des > Trafos als auch noch zusätzlich über Widerstände an die Signalleitungen > zwischen Trafo und ADC. Warum macht man das? Mit V_CM an die Mitte des Übertragers legt man das Ruhepotential des symmetrischen Signals fest. Die beiden 24 Ohm Widerstände
sind eben Kombinationen wie 10µF//1µF//100nF//10nF hilfreich. Die Wirkung kann man wieder gut mit LTspice testen. Modelle gibt es bei Murata und Kermet. mfg Klaus
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Möglich das der Widerstand am Eingang (R1) nicht 100k sondern 100 Ohm sein soll?
Lautsprecher ist 27*14*16 cm und hat ca. 4 Liter Volumen. Karl B. schrieb im Beitrag #5275030: > LTSpice sieht die Potenziometer wohl nicht. Ja stimmt. Aber auch mit Veränderung des 50kOhm Widerstandes ergab das bei mir kein Tiefpass. Hab ich wohl einen Fehler gemacht :) Äxl (geloescht) schrieb
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Eingangswiderstand der Basis-Schaltung
aufgebaut, die nicht wie erwartet funktioniert. :-( Dann habe ich einen Teil der Schaltung mit LTSpice simuliert. Die Simulation verhält sich ähnlich wie meine reale Schaltung. :-) Wenn ich die Widerstände R2 & R4 von 75k auf 7k5 verkleinere, wächst meine Ausgangsspannung V[Out+,Out-] um den
LTspice verwendet ein modifiziertes (1) Gummel-Poon-Modell (2). Die Temperaturspannung einer Diode Ut ist nicht direkt an einem Parameter einzustellen, da sie, abgesehen von der Temperatur (Default in LTspice
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Widerstand berechnen
LTSpice sollte auch funktionieren!
Oder wie schon gesagt alle Gleichungen für alle Widerstände und alle Knoten und Maschen anschreiben und dann den Haufen an Gleichungen auflösen.
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Pegel bei Pollin DCF1 Modul
Ok, danke dir! Da teste ich das nochmal mit anderen Widerständen. Leider hatte ich nur 2 Semester Elektronik und das ist auch schon wieder etwas her. Was mich noch wundert: Du sagst, ich solle mal 1M Ohm und 100k Ohm Widerstände einsetzen. Ich hatte
pendelt sich so bei ca. 1,4V bis 1,5V ein. Rechnerrisch laufen da 1,17mA (@1,5V) durch den 3k Ohm Widerstand. Das Ergebnis ist, dass ein DCF-Sync nur 5 Minuten benötigt. So bin ich zufrieden. Danke!
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Symbole in LTspice
jetzt wieder klicken, ich habe "Sack" geschrieben ...), dass LTSpice außerhalb der Firma von der ungewaschenen Masse verwendet wird. Ich würde zum Beispiel gerne mal wissen, was LTSpice als Bandbreiten bei Bode-Plots berechnet. Der 3 dB-Punkt ist es nicht. LTSpice
Köder hat, dann wäre es geschickt mal zuzuhören statt auf beleidigte Leberwurst zu machen. Kritik an LTSpice ist keine Majestätsbeleidigung, sondern nur eins, Kritik an LTSpice. Bei LTSpice gibt es immer dieses elitäre Getue, Yahoo-Gruppe nur nach Anmeldung, großes Zeter und Mordio wenn man es wagt ein undokumentiertes
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Überschwinger beim Verbinden der Stromversorgung
30V am TPS ankommen. Wie Du das weg bekommst? Am einfachsten wäre ein Snubber. Also, ein Widerstand und ein Kerko im Reihe. Du hast ja wenigstens ein Oszi und siehst ja den Überschwinger. Wenn Du jetzt LTspice hast, dann kannst Du Dich an das Optimum herantasten. Fang mal mit 10 µF und 16 Ohm
Eine einfache Methode ist eine Sicherung in der Zuleitung, oder ein kleiner Widerstand. USB Kabeln haben (auch) aus diesem Grund einiges an Widerstand.
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wie am besten in die analog technik einsteigen
: http://elektronikbasteln.pl7.de/linkliste-zu-ltspice.html
und wo sowas erklärt wird wie z.B.: > "Nun ja, diese Schaltung ist schon brauchbar, aber ohne Widerstand > zwischen Kollektor und Basis ist die ganze Schaltung sehr > Temperaturabhängig." Nun ja, das hat schon der tietze-schenk in den 70ger Jahren erklärt. Arbeite Dich mal mit LTSpice in dem
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NE555 als Multivibrator
Hallo, Ich habe mit LTspice mit dem NE555 eine astabile Kippstufe aufgebaut. Pause und Impuls am Ausgang sollten gleich sein, deshalb sind bei Widerstände gleich gewählt und mit Diode aufgebaut. Jetzt gibt mir Ltspice aber kürze
Pausen aus bei der Messung. Warum ist die Länge der Pause kürzer als die des Impulses, obwohl die Widerstände die gleiche Dimension haben? Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen?
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Problem mit N-MOSFET
korrekt? Wie sieht der FET-Treiber tatsächlich aus? Er ist sicher keine ideale Quelle wie in der LTSpice-Simu.
24V zu > bekommen müssen theoretisch über 1700A fliessen. Der Kanal ist aber kein ohmscher Widerstand.