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Niveauregler mit Verzögerung (LM358)
MaWin schrieb im Beitrag #6291912: > Dann brauchst du eine Serviregelung: regele so, dass das Poti an der > Hinterachse im Mittel auf der Position steht, die dein Stellpoti > vorgibt. Quasi eine art Vergleicher, ja, zwischen den Potis der Hinterachse und meinem Poti für die Vorgabe. Ich muss
will, kann aber auch ein GLCD mit Touch anschließen oder über BT das Handy.
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1 Sek sound auf µC
der Datei wegschneiden, da er sehr kurz ist, ist er jedoch kaum hörbar. Achte darauf, dass am ADC-Out ein C in Reihe geschaltet ist, denn der Ruhepegel ist 128, also Vref/2.
Du kannst das Eingangssignal über ein Poti regeln. Poti zwischen Eingang ssignal und Masse, Mittelabgriff geht an den Verstärker. Z.B. 50 KOhm Poti. 0.1-0.25 Watt sind schon ganz ordentlich, um was zu hören. Auch kleine Schallwandler mit
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Referenz bis 16Bit in THT Bauform
Einen ADC mit integrierter Referenz zu verwenden ist keine Option?
integriertem Tiefpassfilter (auch Noise-Reduction genannt) und Impedanzwandler an, die man direkt an einen ADC ohne integrierten Impedanzwandler anschließen kann. Das ist gerade für SAR-ADC sehr wichtig, damit während der Wandlung kein Droop bei der Referenz auftritt. Um die Leistungsfähigkeit richtig beurteilen
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Verhältnis von Spannungen
Widerstand noch anliegen müsste ich irgendwie als neue Spannung herausbekommen, die ich mit einen ADC messen kann. Ich kann nicht nur einfach an einer Seite messen, weil sich die Maximalspannung ändert und sich so bei gleicher Position der Messewert auch ändert. Im Anhang habe ich meine Lösung aufgezeichnet
Spannung über D1 und D3 fällt. Ähnlich kann man die beiden Enden des Trimmpotis an D1/D3 und D2 anschließen.
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Auslesen von Hall Sensor nicht möglich - Ratlos
Nach kurzer Recherche ist der 49E ein linearer Sensor, den du direkt an einen ADC Input ( Ohne PullUp) anschließen musst. Die Höhe der Spannung ist proportional des Magnetfelds.
> den du direkt an > einen ADC Input ( Ohne PullUp) anschließen musst. Der Widerstand scheint schon in Ordnung zu sein, laut Datenblatt ist es ein Open Drain Output.
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Transistor mit breiter Flanke
Nimm doch ein digitales Poti. Gibt es bei AD. Allerdings ist es schon stufig. Bsp. 100k in 1k-Stufen etc....
Ist ein Mega8, soll das Signal aber schnell auswerten und weitersenden. Der ADC braucht ja auch seine Zeit zum Wandeln. Das mit dem JFET könnte was sein. Wenn niemand eine andere Idee hat.
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Spannungsteiler
Der Eingangswiderstand des ADC ist egal (und meistens sehr groß), da du ja eine Spannung anlegst, und keinen Strom reintreibst. Der ADC misst einfach die Spannung an seinem zugehörigen Pin bezogen auf Ground (A_GND).
Ohmschen Gesetz gehört, mit dem man das erschlagen könnte... - Sorry... Schau mal ins Datenblatt unter ADC, da ist die Innenschaltung halbwegs erklärt. Der ADC-Eingang ist ansich hochohmig, wird aber kurzzeitig von der Sample&Hold-Schaltung belastet. Ist deine zu messende Spannung nur ein Poti zwischen GND
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Steuerspannung 0..10V mit AVR
Steuergeräten ist der 0..10V-Eingang als Konstantstromquelle angelegt. Vorteil: Man kann einfach ein Poti dran anschließen, fertig. Vorteil in deinem Fall: Transistor (ggfs. Optokoppler)+PWM reicht. Notfalls mit RC-Glied nachglätten.
mit 12v oder 400v betriebsspannung oder gar mit benzin betrieben wird ist völlig egal. @ michael poti 4,7k und 10v spannungsquelle. poti als spannungsteiler schalten. am schleifer kannst dann den strom messen. mfg
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ATmega32 - minimale Bauteile
? Wenn der LDR nicht belichtet wird, hat er doch 1K Widerstand, oder ? Dann wuerde die Spannung am ADC genau 2,5V betragen. Deshalb meine Frage nach der Kennlinie. Wie du den ADC konfigurierst steht im Datenblatt.
werde auch die AREF Spannung etwas besser sieben als bisher, die untersten 2, manchmal auch 3 Bit des ADC sind nicht wirklich stabil, wenn ich ein Poti als Spannungsteiler an den ADC anschliesse).
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Schaltschwelle bei Atmega digital Eingang
durch ein 20K ersetzen? Meintest Du jetzt damit >"durch jeweils einen 20K"? Hi Frank, ein Poti hat meistens 3 Anschlüsse. Davon kannst du den mittleren Anschluss an den Digitaleingang und den Kondensator des Audio-Signals anschließen. Von den beiden anderen Anschlüssen schließt Du einen an GND
Du mit "ein 20K" ein Poti meintest. Das entscheidende Wort fehlte im Satz. Gruß, Frank
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Distanzmess schaltung
Schmo schrieb im Beitrag #2180540: > Wir müssen auch noch ein Multimeter anschließen können das bei einer > Sensorspannung von 2.4 V 0 V anzeigt. Und bei einer Sensorspannung von > 0,4 V 10 V anzeigt. > > ich weiß nur nicht wie ich das machen soll mit dem Multimeter von 0-10
mach ich nach der mittagspause ;) habe den OPV eingebaut. Es hat sich nur die Empfindlichkeit vom Poti verändert.die Spannungen an den AUsgängen von den Komperatoren sind gleich geblieben :)
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Trimmpotentiometer Vibrationen
DA-Wandler allerdings sind die sowohl teurer als auch allgemein aufwändiger umzusetzen als ein einfacher Poti. Hat jemand von euch bereits Erfahrungen von Trimmpotentiometer in einer sehr vibrationsstarken Umgebung? Gruß Kai :)
Werte werden dann im EEPROM des MC gespeichert. In der Regel reicht ein 2-Punkt Abgleich aus: Wert = ADC * Gain + Offset Der Vorteil ist auch, daß der Abgleich automatisch erfolgen kann.
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Temperaturmessung mit μC und LM 335
angeschlossen. Habe die Schaltung an 5V liegen und einen 700Ω Widerstand dazu in Reihe geschaltet. Als Poti habe ich wie es da angezeigt ist ein 10kΩ Poti genommen. Nun habe ich mir mit der angegebenen Spannung von 2,982 bei 25° den Wert errechnet mit dem ich multiplizieren muss. 25/2,982=8,38 und diesen
lege sinkt die Temp zwar aber nicht auf den richtigen Wert. Hab ich nu was falsch gemacht beim Anschließen oder wo liegt mein Fehler
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BeagleBone Black | TFT anschließen | NHD-4.3-480272EF-ATXL
ti,wire-config = <0x00 0x11 0x22 0x33>; }; adc { /* EVT. von 0 ... 7 */ ti,adc-channels = <4 5 6 7>; }; }; gpio-leds-cape-lcd4 { compatible = "gpio-leds"; pinctrl-names = "default"
wird die Kontrast Spannung eingestellt ? > Bei den einfachen Displays wird das ja oft mit einem Poti geregelt der > dann die BL Spannung regelt. Hab ich leider keine Ahnung von. Das Poti wird durch den PWM pin ersetzt. Soviel weiß ich mittlerweile. Wie und ob das geht weiß ich leider nicht.
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Logic Analyzer mit CYUSB3KIT (Cypress EZ-USB FX3)
Versorgungsspannungen, die Komparatoren liefern ein LVPECL Signal zurück. Ja, das kann man nicht direkt an den FX3 anschließen, an FPGAs aber schon.
entwickeln, und man könnte auch andere Sachen mit den USB-C machen. Man könnte eine Tochterplatine mit ADC bauen (den HMCAD1511 mit 1 GSample/s könnte man über 3 USB-C Buchsen anbinden, gibt auch ADCs die weniger Leitungen haben) und dann also entweder Komparatorplatine oder ADC Platine über USB-C anschließen
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Analogwert an PC über USB übergeben
Hallo, ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit einen Analogwert (z.B. über Poti) an den PC zu übertragen. Dabei bin ich auf den Digispark gestoßen. Diese kleine Platine ist gleich so ausgelegt, dass man den direkt am USB anschließen kann. Ich habe bereits einige Tests mit dem
USB-Port betrieben werden können, haben einen A/D-Wandler. Somit sollte es auch kein Problem sein, ein Poti auszuwerten.
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Strommessung an einem Solar Lederegler
Wenn ich diese Schaltung an ein Netzgerät hänge und hinten eine einstellbare elektronische Last anschliesse, die Ausgangsspannung am OP mit dem Poti Abgleiche, dann habe ich am Op Ausgang eine recht lineare Spannung proportional zum Laststrom ( 0 - 10 A ). Schliesse ich sie hingegen an die Solar Anlage
meines erachtens beträchtlich. ( Die halbe Spannung deshalb weil ich den Bereich 0- 10 A mit einem ADC eines µC erfassen will, also 0-5 V ADC Eingang bei 0 - 10 A Panelstrom. Darum hab ich auch eine Abweichung von 0,5 A auf der Anzeige bei 250mV OP Ausgang )
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Aquariumsteuerung
400-Watt-/360884801183?var=&hash=item5406690e9f:m:mbApK-NR9GZb2DJbjoTw6pw) einsetzen. Das hat ein Poti mit +V ADJ was ich als Strombegrenzung erachte?
Vorschläge von euch in die Schaltung einzubauen. @holger ...wie sollte ich denn da das Display anschließen? @Otto Normalverteilung ... hast du ein Vorschlag für eine Treiberschaltung die bei mir passen könnte?
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Linearität Spuleninstrument? (Drehzahlmesser)
Linearität lässt sich ja auch leicht mit einer Gleichspannungsquelle und einem vorgeschaltetem Poti überprüfen (Parallel zu einem Digital- Multimeter.). Gruss Harald
ist es evtl. sogar möglich, die Stützpunkt-Werte ohne Neuprogrammierung ins Flash zu übertragen (Poti für Anzeigewert plus "Merktaste"), die Zwischenwerte werden interpoliert. So ein Tiny oder Mega ist evtl. eine richtige Marktlücke ...
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
sind Stufen von 300 µV. Da musst du dir schon rechte Mühe geben, das störungs- und jitterfrei zum ADC zu bekommen. Am ADC hängt ja schließlich auch der Controller dran, damit läufst du Gefahr, dass du darüber Störungen einkoppelst. Im Prinzip könnte man den ADC natürlich per Optokoppler an den Digitalteil anschließen, der muss ja nichtmal besonders schnell sein (wenige Wandlungen pro Sekunde).
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Widerstandsabhängiger KFZ Schalter
Das was du da hast nennt man Potentiometer, kurz Poti, ein einstellbarer Widerstand. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Da steht wie man so etwas auswerten kann.
Einfacher Komparator, mit dem Poti stellst Du die Ansprechspannung ein, der 100 K Widerstand wäre die Hysterese (eventuell höherer Widerstand oder Poti mit 1M)... Falls Du einen 741 benutzt, musst Du eine Z-Diode in Serie zum
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Webradio basteln
von sich aus Deep-Sleep um Strom zu sparen oder du brauchst einen Power Management IC. > - Ein Poti für die Laustärke haben Ein Encoder geht auch und bietet mehr Möglichkeiten.
- Mit einem Tastendruck soll es sich einschalten lassen und den letzten Sender starten - Ein Poti für die Laustärke haben
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Hilfe bei OPV Schaltung
nichtinvertierenden Verstärkern zu spielen. kleiner onkel schrieb im Beitrag #5536645: > Ich möchte ein Poti mit Mittelabgriff versuchen. Deiner Beschreibung nach willst du aber zwei Ausgänge, nicht einer wie ein Poti.
nur ca. 10,6V erreichen, aber zum experimentieren sollte das genügen. Hinterher kannst du das Poti und R3 weglassen und am Eingang einen µC anschließen.
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Audiosignalanzeige mit ATTINY26 AD-Wandler
@Erik signal mit 1N4148 gleichrichten, mit einem Elko ca 1µF spannung etwas glätten, und mit ADC des AVR weiterverarbeiten.
@ Erik willst du das ganze an den Ausgang der NF-Endstufe anschließen ? ....damit die Spannung einen (bestimmten) Wert nicht überschreitet kannst du mit Zener-Dioden arbeiten, ...
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PLL per Software
aus der Schaltung die da angegeben ist nicht ganz schlau. (Notes on Pll Ic usage). Nen DAC und nen ADC wären schonmal vorhanden. Wie müsste ich dann das ganze an das Pollin Tuner Modul anschließen?
Joar das ist wurscht. Ich würde aber eher die Feldstärke mittels ADC einlesen das Stopsignal ist nix fürs finetuning
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Widerstand / Verstärkung per Spannung regeln
mit dem INA163 siehe Bild. Funktioniert auch gut. Die Verstärkung (Rg) stelle ich derzeit mit einem Poti ein. Dieses würde ich gerne vom AVR aus ansteuern. Wer hat dazu noch eine bessere Idee außer meinen oder ergänzende Informationen? Die Schwierigkeit, die ich gerade sehe, ist, daß der Widerstand von
mit digital einstellbarer Verstärkung), der genau für deinen Anwendungszweck (zwischen Mikrofon und ADC) optimiert ist.
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Wasserkühlungssteuerung
Temperatursensoren würde ich dir die Sensoren von Dallas empfelen. Kannst du auch mehere an einen Pin des MEGa anschließen. Das Signal kommt binär mit TTL-Pegel und ist schon fertig zum umrechnen. Wenn du die Ahnung hast kannst du den ADC einsetzten um Potis abzufragen. Ich würde an deiner Stelle der Einfachheit Drehencoder
Da hast du was falsch verstanden. 1. Der Poti soll wohl direkt an den uC. Die aktuelle Einstellung des Potis wird mittels ADC ausgewertet. Danach kannst du die Lüfter z.B. durch PWM regeln. Also nicht den Poti direkt an den Lüfter (so hab ich die
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Freescale Drucksensor an Atmega8
sein Problem? beim Umrechnen der Einheiten? beim Verstärken vom Signal? beim Einlesen mit dem ADC? bei Übertragen der Daten?
ein "einfacher" Signalverstärker lieber vorallem müsste es was sein wo Ich wüsste wie Ich dies Anschließen muss. Vielen Dank Schonmal für Hilfe
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Will mich auch mal anschließen... Uhr mit digitaler Stundenanzeige und analoger Minutenanzeige. Alle 5 min ist eine rote LED verbaut, damit man sich beim ablesen leichter tut;-) Das ganze kann über n Poti gedimmt werden
Zweck ist nur als Hilfe zur uC Programmierung zu dienen und einfache Zusatzschaltungen bequem anschließen zu können. Ein 5V Regler erlaubt bequeme Stromeinspeisung mit einem handelsüblichen 9V-12V Steckernetzteil. Die RF-AGC lässt sich mit einem Poti einstellen. Ein I2C Daten Interface wird zur PLL
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Potentiometer simulieren
eines Arduino so gestalten, dass wir zuerst mal die Meßrichtung umkehren und dann mittels eines DIgi-Poti den entsprechenden Wert erzeugen. Problem: Das Tacho zieht dabei max 10mA bei ca. 0,9 - 3.2 Volt. Ich habe zwar einen Digi-Poti mit 1k-Ohm gefunden, aber der kann nur 4mA, zwei hab ich schon gehimmelt
ja trotzdem nehmen, spricht ja, bis auf die Bereitstellung stabiler 5V, nichts dagegen. Ran an den ADC, Pull-Up an den Sensor, dass die ADC-Eingangsspannung im Bereich der Betriebsspannung bleibt und mit map() und analogWrite()(ca.500Hz) auf ein Tiefpass mit ner Sekunde und diese Gleichspannung dann
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Suche Mikrocontroller mit 16Bit ADCs und DACs
Die MSP432 haben 14 Bit ADC aber gar keine DAC.
ADC extern.
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Sound Detektor mit High/Low Ausgabe (Mems Mic + OpAmp)
großartigen externen Kladderadatsch ranbasteln, sondern den MEMS-Ausgang an den Anlaogeingang des µC anschließen, dann den Pegel mit einem ADC schnell genug einlesen und in der Software auswerten.
Anbei nun die neue Version mit den Änderungen. Wo müsste der Poti hin, damit ich die Schwelle einstellen kann? Direkt hinter Mic-Output?
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Class-D mit Ausgangsübertrager, welches Modulationsschema?
SMPS und Class-D miteinander verheiraten. Schaltung fehlt, ich weiss... Gruß Axelr. [c] ISR(ADC_vect){ //PORTA |= (1<<7); uint16_t adc_val = ADCW; if(adc_val<511) { // lower wave adc_val = (512 - adc_val) * 2; if (adc_val > 900) adc_val = 900; TC1H = adc_val >> 8; OCR1A = (uint8_t) adc_val; TC1H = 0; OCR1B = 0; } else if (adc_val>511){ // upper wave adc_val= (adc_val - 511) * 2; if (adc_val > 900) adc_val = 900; TC1H = adc_val >> 8; OCR1B
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Wägezelle Datenblatt
(Jeweils Zellen "Farbe auf Farbe" parallel und eines dieser Paare "verpolt" an die Versorgung anschließen) Ich würde mir das Set einfach mal bestellen, die Kommunikation mit dem IC zum laufen bringen und dann mit Mehlpackungen oder so versuchen, die ADC - Werte zu validieren. Also das System "im
du den höchsten Widerstand misst, an die Versorgung) - Hilfsspannungsteiler aus 2x 470 Ohm plus Poti ("in der Mitte") von z.B. 100 Ohm aufbauen und an die gleiche Versorgung anschließen - Poti so einstellen, dass dort die gleiche Spannung wie am Wägezellen"ausgang" anliegt --> Differenzspannung "null
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
<\n> ADC 2 Offset = 0<\r><\n> ADC 3 Offset = 1<\r><\n> ADC 4 Offset = 1<\r><\n><\r><\n> Channel 3 start calibrating ADC offsets<\r><\n> ADC 1 Offset = 2<\r><\n> ADC 2 Offset = 2<\r><\n> ADC 3 Offset = 0<\r><\n> ADC 4 Offset = 3<\r><\n><\r><\n> Channel 4 start calibrating ADC offsets<\r><\n> ADC 1 Offset = 3<\r><\n> ADC 2 Offset = 1<\r><\n> ADC 3 Offset = 1<\r><\n> ADC 4 Offset = 0<\r><\n><\n><\r> *******
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
davon passt eigentlich schon. Auf einen Offset-Abgleich per Poti würde ich eher verzichten, den braucht man nicht und das bringt zu zusätzliche Fehlerquellen. Für den Anfang würde ich es bei höchstens 4 Kanälen belassen - der HF teil braucht vermutlich sowieso mehr
Lurchi schrieb im Beitrag #4676989: > Beim ADC gibt es nicht so viel zu beachten, da man die vollen 12 Bit > eher nicht braucht - da sind auch etwas größere Fehler bei der INL nicht > so dramatisch. Der oben genannte DAC7571 oder ggf. die 4
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AD Wandler Beeinflussung bei verschiedenen Kanälen
Hast du mal ausprobiert, ein Poti an alle drei ADC-Eingänge zu hängen?
untersuchen. Nur so viel weis ich noch: Es ging auch am STK500 (+Aufsatz) mit festen Sannungsteilern als ADC Quellen. Und es war kein "Free running mode" sondern ein nach dem Wandeln mit anderem Kanal gestartetem Messen.
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
*adc: flash-adc, alles andere is sinnlos. *gal: is out, cpld is in. typ. zb xc9572xl q100, 72 i/o, 10ns, 100mhz max clock, bei reichelt 4,50eu - was willste mehr? *plat.: 4layer, naja, sollte mit 2 gehen
noch keiner ne mail gesendet, scheint doch kein so konkretes interesse zu bestehen...) *ich: als adc wäre auch der max1197 nett, 400mhz s/h bandbreite, 60 ms/s, etwa selber preis wie ads830, aber 2x adc 2x8bit drin !
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
mitteln...) Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. Klingt nach
> > Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem > Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. > alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das > entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. >
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Spannungsteiler für ADC gesucht
Hallo Leute,ich will eine spannung dritteln,so das ich halt 0-15V schön auf 0-5V bringen kann für den adc meines tiny26....nur was genau nehmen? ist mein erstes projekt mit analog/digital und die suche im forum brachte mich nicht weiter... wie sollte die absicherung das adc-ports aussehen,daß da nicht
@ratber wie sicher bist du denn mit der 5,1v zenerdiode zur absicherung des adc-pins? ich habe hier im forum gelesen, daß die nicht zu nehmen sein, weil zu hohe leckströme...ist da was wahres drann?
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Simpler AGC diskret aufgebaut
das Signal nach der Pegelanpassung nicht weiter akkustisch verwendet wird, sondern nur noch an den ADC-Pin eines µC geleitet werden soll, ist die Signalqualität absolut nebensächlich. Wenn möglich vielleicht sogar ganz ohne ADC, als TTL-Pegel an einem normalen Eingang. Leider ist Analogtechnik überhaupt
Dann reduziert sich die Eingangsbeschaltung auf den Mikrofonverstärker + Tiefpass. Mit einem 10-Bit-ADC sollte ein Dynamikbereich von 40dB machbar sein.
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genauere AD-Wandlung
des AD-Wandlers. Ich möchte (wenn ausreichend genau) einen LM135Z direkt an den analog Kanal anschliessen und auswerten. Die Temperatur soll auf einem LC-Display ausgegeben werden. Info: Analog-Digital-Wandler: 5V Referenzspannung mit 10µH + 100nF an AVCC im Free Running Mode, liefert 10 Bit ADC-Wert
grad nix anderes hatte. Habe noch mal, wie geraten die Spannung um 0,2V Schritte verändert (20k Poti). Allerdings nicht den ADC-Wert ausgeben lassen. Müsste dann noch eine neue Routine zur Ausgabe in Assembler schreiben. Nur bin ich noch vollkommender Anfänger in Assembler und das würde glaube ich
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Meine erste Schaltung
ist nötig, damit bei "Null" das Minimum an 5.1k anliegt und bei "max" 'fast' die ganze Spannung am Poti und den 5.1k abfällt? Somit ist das eher ein 'Erfahrungswert' als ein zu berechnender Wert? Grüsse
speichert den aktuellen Messwert für spätere Vergleiche. Man kann aber auch ein Poti auswerten wie die Photodiode, trotz fehlender A/D-Wandler im rPi. Und wenn du deinen 16bit Overkill-Wandler (15 EUR bei Adafruit) nimmst, kannst du ein Poti einfach als Spannungsteiler zwischen VRef
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Multimeter
Hallo, prinzipiell ja, aber... ;) 1. Es wird schwierig bis unmöglich, ein ADC-Pin für ein Poti zu finden, ohne alles mögliche umzubauen. 2. Ich habe mit Servos nichts am Hut, ich weiß, was sie machen und wie sie es machen, benutze aber keine. Kompromiß wäre vielleicht,
. P.S.:Ist die BAT49 wirklich nötig? Reichts nicht wenn ich die SPannung an + und - UB Pins anschließe?
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Eprom von Denon DJ Laufwerk defekt Winbond 78e52
gemacht haben erschießt sich mir nicht.) Damit obliegt die Ansteuerung des ADCs dem Controller. Das Poti ist in zwei Bereiche aufgeteilt: positiver Pitch und negativer Pitch. Beides wird mit jeweils einem Kanal des ADCs gewandelt. Zunächst wird beim Original der ADC-Kanal abgefragt, welcher für den positiven
für je Kommunikation mit CPLD und ADC. Gruß Jobst
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Induktivität an VDDANA (SAMD)
LA=2&ARTICLE=72960&GROUPID=3178&artnr=L-0805F+10%C2%B5 Nun noch eine weitere Frage, ich möchte die ADC Pins auf einen Wannenstecker herausführen. Das sind dann 6 ADC Pins + GND. Muss ich, wenn ich daran nun auf einer externen Platine einen Potentiometer anschließe, einen Spannungsteiler zwischen VDD
sollte man bei einem Poti hier aber eher VDDANA nehmen, denn die hat weniger Störungen durch die Digitallogik als VDD.
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Elektronischer Präzisionswiderstand
habe sowas schonmal mit i2c-Potis gebaut, die sind halt wahnsinnig > ungenau. Und vor Allem: das "Poti" dort drin ist /nicht/ potentialgetrennt. Jeden Monat stolpert da einer drüber, dass er meint, er könne das Poti irgendwie irgendwo anschließen. Gern auch mal als Potiersatz in einem Netzdimmer...
mal für kürzeste Überlastungen geeignet. Leg einfach mal für 1ms 20V an. Das steckt ein normales Poti gut weg, das Digipoti ist kaputt.
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Temperatursteuerung für einen Brennofen
den Widerstand des PT100 genau messen zu können. Für die Messung selber sollte ein hochauflösender ADC mit 20-bit oder mehr zum Einsatz kommen und mit einem separaten differenziellen Vref eingang der nicht Masse bezogen ist. Mit so einem ADC läßt sich mit einfachen Mitteln ein hochgenaues Ohmmeter bauen
und Filtern der ADC Eingänge gelegt werden. Der ADC muß natürlich vor Gebrauch intern kalibriert werden um interne Offsets und Verstärkungstoleranzen zu erfassen was dieser (bequemerweise) selber erledigt. Mit Hilfe
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Infos zu Tankanzeige gesucht
Jedenfalls würde ich die 12 Volt nicht direkt oder über kleine Widerstände an den Geber anschliessen. Wenn der dafür nicht gemacht ist, überhitzt er sich und das in einer denkbar ungünstigen Umgebung. Wäre schade um das schöne Schiff.
originalen Mimik, selbst eine Spannungsstabilisierung am Geber ist unnötig, weil die Ref-Spannung am ADC von der Bordspannung abgeleitet wird, ich somit ratiometrisch messe. Vielleicht wäre das eine Überlegung wert. Gruß, Micha