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STM32F4 - analoge Messung mit DAC und DMA
von 10k (1k ... 50k) zwischen 3.3V und GND anschließen, Schleifer auf den Analogeingang. Am Schleifer drehen und im Debugger den Code an einer passenden Stelle anhalten, zum Beispiel hier: ADC3ConvertedVoltage = ADC3ConvertedValue *3300/0xFFF; Dann
nicht auf die eine andere Poti-Stellung. Ich habe ja einen 12 bit ADC konfiguriert und habe eigentlich Werte zwischen 0 und 4096 erwartet. Habe ich irgendwo einen Denkfehler?
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Mosfet statt Relais einsetzen, einsparbare Teile
witziger Weise habe ich das sogar auch schon mit uC umgesetzt, da brauchte ich auch kein Poti, da er einfach bei einem bestimmten ADC Wert dann IO schaltet. Hätte das aber trotzdem gerne noch so analog. Will beides länger testen, analog sollte das vielleicht etwas robuster sein und weniger
noch zu wenig für ein 24V Relais ;-) >Zum R3, ist es nicht sinnvoll den drin zu haben falls das Poti auf "0" >gedreht wird? Nö, es ist ja ein Poti. Der Widerstand zwischen den Enden bleibt gleich, nur der Spannungsabgriff ändert sich.
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erster Mikrocontroller programmieren -> fragen
gelesen, das der ATmega32 4 stück hat. Sind das die Ports OC0, OC1A, OC1B und OC2? 3. Kann ich an den ADC Ports ein Poti anschließen (Schleifer an Port) und dann auf dem Display in form einer %-Zahl die Stellung des Potis anzeigen lassen? Also: Poti-linksstellung = 0%; Poti-Mittelstellung = 50%; usw. wenn
, wie programmiere ich dies in Bascom? 4. Kann ich an den Digitalausgängen einen Transistor anschließen und damit bspw. einen Lüfter An/Aus schalten? 5. Wenn ich einen Transistor an den PWM-Port anschließen will, funzt das mit einem Normalen oder brauche ich einen speziellen PWM-Transistor?
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Microcontroller 8 Pins Sound Generator Modellbau
schreiben - Auf Ende des Sound-Arrays testen und Ausgabe beenden oder von vorn beginnen - mit ADC Motorspannung (zum Test Poti) messen und danach Ausgabetempo variieren ...
ich jetzt einen Ausgang festlege wo ich z.b. einen Lautsprecher oder besser gesagt ne Entstufe anschließe, wie benutze ich denn die Datei die ich includet habe?? Ich hoffe ich gehe niemanden auf die Nerven. Ist halt sau interessant und gleich so komplitiert. LG Shabi
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
und der Poti R13 macht auch irgendwie nicht viel, wenn ich dran drehe....
einen Trimmpoti könnte ich es realisieren. Oder anderen Vorschlag ? So kannst du es machen. Das Poti mit dem Skope abgleichen. Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #2777952: > Nun die 2. feine Sache wäre, wenn ich diese db Werte mit einem AVR > erfassen könnte ( ADC ) und auf einem LCD Display
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EleLa - Elektronik Lagerverwaltung ab V2.0
ADc schrieb im Beitrag #3838184: > wie genau ist denn die Idee hinter der Gehäuse/Lager-Funktion bei > elektronischen Bauteilen? Sollen hier nur das gleiche Bauteile mit > unterschiedliche Gehäuse aufgeschlüsselt
Alternativ, wenn man eine reine Bauteilliste sehen will kann man auch die Inventarliste anschauen. ADc schrieb im Beitrag #3838184: > Vielen Dank für die Anwendung! :-)
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Signalerkennung
doch nen Schalter Man kann aus einem 12-stufigen Schalter mit 11 gleichen Widerständen ein "Stufen"-Poti bauen. Wenn man keine gleichen Widerstände da hat, kann man das trotzdem so machen. Dann muß man alles so verschalten, daß bei jeder Schalter(Poti)-Stellung am Schleifer eine andere, auswertbare Spannung
Beitrag #2749262: > @ Route_66 > > was meinst du mit der A/D Wandlung? hab doch nen Schalter. kein poti Aber du kannst aus deinem Drehschalter leicht ein 'Poti' machen. Zwischen jeweils 2 Anschlüsse ein Widerstand und am Anfang an GND bzw am Ende an Vcc. Was kriegst du? [code] GND +--R--+--
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Hallo zusammen, das Problem habe ich wohl auch... Ich nutz einen Mega168 mit PWM sowie 3 ADC Eingängen. Wobei ich mit ADC 1+2 nur (Hohe)Spannung messe und somit der Fehler nicht auffiel. Mit ADC3 hingegen messe ich nur ein Poti als Spannungsteiler mit 5V als Füllstandmesser und habe ebenfalls
im Beitrag #2743705: > das Problem habe ich wohl auch... > Ich nutz einen Mega168 mit PWM sowie 3 ADC Eingängen. > Wobei ich mit ADC 1+2 nur (Hohe)Spannung messe und somit der Fehler > nicht auffiel. > Mit ADC3 hingegen messe ich nur ein Poti als Spannungsteiler mit 5V als > Füllstandmesser und
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
| >-+--10k--+-------+-------+ +--|-/ | | | | | | 10kPoti 10kPoti 10kPoti +-------+ | R | G | B > Ich hab mir als Diode die SB320 angesehen, bei 1 Ampere hat sie ca. > 350mV. Es zählt aber der Spannungsabfall beim Stromflusswinkel
aber gerne noch einen Shunt einbauen, per OpAmp das Differenzsignal abgreifen, verstärken und einem ADC am Atmega zuführen. So könntest du sogar per Software-Regler den Strom einstellen. Bei beiden Lösungen solltest du mit 4,7mF auskommen, ohne dass sich der Trafo verabschiedet und ohne zu flackern
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Einfaches Labornetzteil
R18 verdoppelt werden. Eine konkrete Frage, wenn ich an Pin7 (US1B) den Widerstand R13 direkt anschließe, ändert sich da was an der Regelgenauigkeit ? Die Led würde dann an V+ anstelle von GND angeschlossen werden. So würde ich einen Komparator gewinnen, welchen ich dann entweder für das Umschalten
Referenzteil mühelos durch einen TL431 oder Ähnliches ersetzt werden. Oder gleich durch den DAC. Sein I2C-Poti wirkt da etwas von hinten durch die Brust ins Auge.
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Linearität Spuleninstrument? (Drehzahlmesser)
Linearität lässt sich ja auch leicht mit einer Gleichspannungsquelle und einem vorgeschaltetem Poti überprüfen (Parallel zu einem Digital- Multimeter.). Gruss Harald
ist es evtl. sogar möglich, die Stützpunkt-Werte ohne Neuprogrammierung ins Flash zu übertragen (Poti für Anzeigewert plus "Merktaste"), die Zwischenwerte werden interpoliert. So ein Tiny oder Mega ist evtl. eine richtige Marktlücke ...
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Signal abschwächen (Spannungsteiler)
Ausgang" wäre der Ausgang gemeint, von dem Das Signal kommt, an den wir jetzt den Spannungsteiler anschließen. Das beudeutet ja, dass der Signal Eingang des nächsten Gerätes kurzgeschlossen werden kann. Und das ist dann offensichtlich auch kein Problem? Und noch ne andere Frage: Gibts ne Seite, oder
Trickschaltungen in der Analogtechnik, die das halbwegs hinbiegen. Die einfachste mir bekannte ist ein lineares Poti mit jeweils zwei gleichen Widerständen an den äußeren Abgriffen. Kann man dann beliebig verkomplizieren. Ich würde mal sagen, man macht das heutzutage so: Ein lineares Poti steuert über einen ADC
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Bewertung pt100 Schaltung
Änderung der Zeichnung Hoffentlich passt es jetzt. Ich war etwas verwirrt wie ich den PT100 anschließe. Also... über CH0-CH1 bekomme ich die Spannung über R100 und über pt100 = 2xCH2 - CH1 ----- | KSQ | ----- | |------------ ADC CH0 ------- | R 100 | ------- |---------
3----- ADC CH3 | GND Die Auswertung dann mit (ADC0-ADC1) für die Referenz und (ADC2-ADC3) - (ADC3-GND) für die Signalspannung.
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Siemens Backofen - geplanter Ausfall?
masseflche des spannungsreglers angelötet um den tastkopf mit möglichst kleiner leiterschleife anschließen zu können. Ob ich die Störungen auch gegen Masse messen kann? Hab ich ehrlich gesagt noch nicht probiert... Aber ist ein guter Hinweis. Dann weiß ich auch, ob die Störungen eingestrahlt sind
Gruenden den PLan nicht oeffnen. Kannst Du die Temperaturmessung mal Prozessornah irgendwie simulieren (Poti?) und sehen, ob die Regelung irgendwie anspricht? Nur so um Einfluesse von weiter vorne auszuschliessen!? Gruss Michael
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
ich habe spaßeshalber mal am ersten Transistor der Verstärkerstufe den Spannungsteiler gegen ein Poti ersetzt... die optimale Signalform ergibt sich bei ca. 0,6V Basis-Emitterspannung; erhöhe ich Ube, dann wird das Signal irgendwann übersteuert. Stelle ich das Poti so ein, dass ich wieder einen nicht
Das kann nicht sein, dann schwingt Deine Schaltung. Du findest bestimmt eine Stelle, wenn Du das Poti verstellst, an dem die Schwingung plötzlich einsetzt.
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Suche Datalogger
OPV als Impedanzwandler, dann Poti als variabler Spannungsteiler, dann ADC
Brückengleichrichter mit Vorwiderstand. An der Gleichstromseite des Gleichrichters einen Optokoppler anschliessen. ---> AVR - UART - USB oder, falls Maschine weit weg (100m) sein sollte: --->PTC - Gleichrichter - Optokoppler - AVR - UART - Bluetooth-Modul(BTM220)
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Bascom- Wert aus ADC auf LCD anzeigen - Spannung messen.
7805 als +5V-Referenzspannung verwenden möchtest: Software: ' *** A/D-Wander einrichten Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Avcc 'Internal Start Adc Hardware: den Referenzspannungseingang mit 100nF nach GND abblocken, ansonsten aber nichts am Referenzspannungseingang anschliessen
Wenn ich das nun mit dem AD Wandler machen würde, wie müßte ich das denn anschließen: Ich habe eine Spannung von 2 x Lipo 7,4 Eine geregelte Spannung von 5 V Der Ausgang müsste bei 6,4 Volt geschaltet werden. Ich denke mal der Schleifer des Poti käme an AIN0 oder AIN01
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Nur SFR braucht die 31,25 MHz, den Speicher kann ich dann später im 2. FPGA an den schnellen Bus anschließen. Ein leeres IP für diesen Doppel-Slave habe ich schon gebaut und eine VHDL-Hülle erzeugen lassen. 2. Die ADC-Daten kommen bei uns anders rein, da würde ich gerne den DDR-Trick weiterhin anwenden
Könnte es sein, dass in den 500 Werten die pro ADC gemessen werden, noch der alte, letzte ADC Offset Ausgleich mit drinnen ist ? Das würde bei mir der das Springen der ADC Offsets bei jeder neuen Offset Kalibrierung erklären. z.B. Kanal1 ADC2 Offset
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
Control Die Stereoschaltung wird mit +-12V versorgt.Der Stereopoti ist ein gekappsellter ALPS Poti
klar einseitig, muss ich schon führen und logierschweise an den Eingängen und am netzteile auch anschliessen.
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AVR gegen den Rest der Welt
nehmen kann wie er ist (abgesehen von ein bischen Hühnerfutter) und eine Ethernetbuchse direkt(!) anschließen kann und fertig ist die Hardware für einen Webserver. Sowas könnte für dich vielleicht von Interesse sein. lg jonny
: > Da ist neben dem PK3 noch ein Demoboard dabei, welches aber nur aus > einem 18F45K20, einem Poti und ein paar LED incl. Vorwiderständen > besteht. > Der Schaltplan davon ist im "UserGuide" mit drin. > Dieses Set kostet gut 20Euro mehr als der PK3 Einzeln. Diese 20Euro > kannst du dir sparen
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Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel
Wirklichkeit weniger, da auch das Hauptprogramm abgearbeitet werden muss. IRQ-Routine: 1. Auslesen des ADC-Wandlers, der in einem der vorhergehenden IRQ gestartet worden war,aber nur dann, wenn die im Scope-Timing eingestelle Zahl an IRQ’s abgelaufen ist. 2. Starten des ADC nur dann, wenn ein neuer Timing-Zyklus startet Bei 2 MHz ADC-Clock Frequenz dauert ein Umsetzung ca 7usec und kann im nächsten IRQ ausgelesen werden. (Da nur 8 bzw. 6 Bit Auflösung angezeigt werden, verursacht die Ungenauigkeit durch die hohe Clock-Frequenz
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ADC - Dehnungsmesstreifen
Eingangsspannung(Umax) des AD-Wandlers anschliessen. Ein Poti an VRef anzuschliessen ist übrigens keine gute Idee, denn der VRef-Pin muss niederohmig angeschlossen werden. gk
geeignete ADC? Grüße
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Tatsächlich ist es aber eine Störung die vom STM32-Board selbst kommt, die entweder direkt in den ADC-Pin einstrahlt oder über die Versorgung / Vref des STM32-Boards den Weg in den ADC findet. Anbei mal eine Messung in den ADC-Pin hinein. Das bedeutet Ursachenforschung... branadic
Störspikes so herausstechen? Was, wenn du das Signal noch mal um den Faktor 10 verstärkst, bevor du in den ADC hineingehst?
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Schaltung zur Simulation zweier Impulsgeber
Mikrocontroller präferieren, da auf diesem das ganze Timing leichter zu programmieren ist. Über einen ADC könnte man ein Poti anschließen, mit dem die simulierte Drehzahl vorgegeben wird. > Der Frequenzteiler kann aus T-Flip-Flops gebaut werden. Solche gibt es > aber weder als IC zu kaufen, noch ist
Mikrocontroller präferieren, da auf diesem das ganze Timing > leichter zu programmieren ist. Über einen ADC könnte man ein Poti > anschließen, mit dem die simulierte Drehzahl vorgegeben wird. Nun, da habe ich wohl ein Problem. Mit dem Schreiben der Software müsste ich mich erstmal auf eine eine Programmiersprache
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Modellbauservo an [PIC16F887] direkt anschließen oder brauchts ne kleine Treiberstufe?
Hallo, ich besitze das 44-Pin Demo Board von Microchip mit nem PIC16F887 drauf. Darauf befindet sich ein Poti, welches auf einen Analogeingang des PIC geführt ist. Jetzt hab ich mich mal mit PWM auseinandergesetzt und ein Programm geschrieben, welches ein Modellbauservo entsprechend der Poti-Stellung steuern soll. ADC und PWM habe ich alles für sich allein getestet und das funktioniert auch zuverlässig. Den Signaleingang des Servo habe ich direkt mit dem PIC verbunden, die Versorgunsspannung ist dieselbe wie vom PIC. Beides wird vom PICKIT2 mit Spannung versorgt. Als ich nun die ADC
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Audio Spektrum Anzeige
LEDs sollen nach dem Bass gedimmt werden (Kein Bass -> aus, Viel Bass -> sehr hell) - über einen Poti soll die Grenzfrequenz eingestellt werden, sprich: wo soll die Grenze zwischen Bass und Höhen sein Bis jetzt wollte ich das Ganze mit LM3915/6 und einigen Filtern analog machen, aber das gefällt
brauchbar? welche Grundbauteile brauche ich nocht? Netzteil, uC (kann ich ja dann via USB an PC anschließen?), Steckbrett und paar Standardbauteile (leds, poti, Widerstände) reichenfür den Anfang mal? -Ich will die LEDs ja einzeln Ansteuern, brauchich da dann pro LED einen Ausgang am uC oder geht
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
es klang für mich so, als wäre der UART schon auf der platine und man müsste nur einen Adapter anschließen?! Grüße majjuss
sinn vorsichtshalber eine sicherung der org. daten zu machen. Einfach alle /tdc* dateien, /mult_adc.log datei, /param/sav/chk1kb_091023 datei und /chk_base_volt datei sichern (z.b. auf usb stick kopieren) - 10MHz signal an CH1 anschliessen - einmal default setup und danach autosetup drücken
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USB AVR LAB als Oszilloskop
0.6.exe 4. PC mit Windows 7 Home Premium 32 Bit-Betriebssystem, + SP1 5. Spannungsteiler (10 Gang-Poti)und Schutzdioden-Anrodnung Zenerdiode 10V, 1N4148 als Schutzbeschaltung für zu große und negative Spannungen in 2-facher Ausführung. d) Versuchsdurchführung und Ergebnis Hardware: Mit dem
Abtastrate Jawoll, wie soll das mit dem successive-Approximation-Wandler im AVR gehen? Der braucht 16-17 ADC-Takte(sic) für seine 10bit, bis er _eine_ Messung im Kasten hat. Dann soll man den ADC nur bis 250kHz betreiben... Wird der hier hoffnungslos überfahren? Oder ist da ein externer ADC im Labdingends
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Hilfe Ladereglung Atmega16 Assembler
> Wie geht es denn anders , vielleicht auch richtiger/besser? So wie im Tut [avrasm] sample_adc: sbi ADCSRA, ADSC ; den ADC starten wait_adc: sbic ADCSRA, ADSC ; wenn der ADC fertig ist, wird dieses Bit gelöscht rjmp wait_adc ; ADC einlesen:
unterste Variante ist die die nach meiner Meinung dann auf mein >Programm zutreffen müsste. >.org ADC ;ADC Conversion Complete > rjmp adini *Nein* . Die Initialisierung des ADC ist *kein* Interrupt! Genau so wenig wie die Timerinitialisierungen. Der ADC-Interrupt wird z.B. ausgelöst, wenn
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µC - Alles auf einmal! (Design-Pattern)
sollte, dann kann alles auch noch rein sequenziell ablaufen. Nach dem Init aller Geräte erst den ADC auslesen, das Displaybild ausrechnen und das Display ansprechen. Dann wieder mit dem ADC beginnen. Ich denke, das Timing des Displays lässt sich wieder mit „Takte zählen” realisieren. Aber was,
Fabian Hoemcke schrieb im Beitrag #2545094: > Nach dem Init aller Geräte erst den ADC auslesen, das Displaybild > ausrechnen und das Display ansprechen. Dann wieder mit dem ADC beginnen. > Ich denke, das Timing des Displays lässt sich wieder mit „Takte zählen” > realisieren. >
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LM3916N - wie kaskadieren?!
P2=RGes; ILed = 12V/RGes ... Somit sollte der Strom zwischen 10 und 20mA pro LED liegen - der 10K Poti vor REFADJ verändert meine Referenzspannung. Bei Poti=0Ohm ist diese 1,25V, bei Poti=10Kohm ist sie 10,75V (REfout=1,25*(1+RPoti/RGes) - Kaskadierung: Am 1. IC lege ich DIVLo an Masse. Somit sollte
RGes; ILed = 12V/RGes ... Somit sollte der Strom zwischen 10 und 20mA pro LED liegen - der 10K Poti vor REFADJ verändert meine Referenzspannung. Bei Poti=0Ohm ist diese 1,25V, bei Poti=10Kohm ist sie 10,75V (REfout=1,25*(1+RPoti/RGes) - Kaskadierung: Am 1. IC lege ich DIVLo an Masse. Somit sollte
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Transistortester AVR
, daß ReadADC.c die gleichen Funktionen hat und habe > deshalb versuchsweise RedADC.c genommen, statt ReadADC.S und siehe da es > läuft. > > Für mich stellt sich jetzt die Frage, wie sich das auf die Funktion
Genau danach aufgebaut mit Kontrast Poti anstatt festem Wiederstand.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
selten ;-) ...und die linken drei Lötaugen im Schaltplan des Netzteils sind für das Spannungsregel-Poti, die rechten drei (dicht gedrängt) für das Stromregel-Poti. Die restlichen Lötaugen sind alles beschriftet.
Danke für den Hinweis! Das Poti muss natürlich rechts von R11 und R12 angeschlossen werden.
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Temperatursensor
mit etwas anfangen, das mathematisch nicht so anspruchsvoll ist. War bei deinen Bauteilen kein Poti dabei? Poti als Spannungsteiler anschliessen mit dem ADC messen ADC Werte ausgeben Wenn du am Poti drehst, gibt der ADC je nach Potistellung Werte zwischen 0 und 1023 aus. Da wird dir
Der Wert gibt den Widerstandswert bei der > Temperatur T an, oder nicht ? Nein. Der Wert vom ADC gibt an, in welchem Verhältnis die Spannung am ADC Eingang zur Referenzspannung steht. Wobei ein Wert von 1024 für 100% steht.
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Anfänger Microcontroller - bräuchte mal einen rat
schlecht, wobei man ohne löten nur LEDs blinken lassen kann, einen Taster auswerten kann und einen Poti über ADC lesen kann. Wenn es Steckbar sein soll, dann ist ein DIP und ein Breadboard nicht schlecht, sonst müsste man erst noch Kabel an die Platine löten und aufs Board stecken, da ist ein DIP doch
PIC16F876 noch nicht gemerkt haben daß RB5 nicht durchverbunden ist wenn ich laut Anleitung die Buchse anschließe. ;-) Gruß Anja
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PWM erzeugen - benötige Hilfe
CTC-Modus? Hab schon einiges im Forum gelesen, dass der CTC-Modus empfohlen wird? 3. Ich will noch ein Poti an ADC0 und ein Poti an ADC1 anschließen, um je Frequenz und Pulsbreite zu verändern. Ich kann es laut dem Tutorial nicht nachvollziehen, wie das funktionieren soll? Ich wurde darauf hingewiesen,
bringe, die > Frequenz/Pulsbreite zu verändern, verstehe ich nicht mehr. :( vergiss fürs erste den ADC. Der ist nicht wichtig, wenn du dich erst mal mit PWM beschäftigst. Ob die PWM durch Wert vom ADC beeinflusst werden oder ob du die Werte erst mal einfach nur als Konstante Zahlen vorgibst, ist der
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
der Conradschaltung ist der Stromshunt an Masse, kannst > also direkt an die AD-Eingänge vom uC anschließen. mein µC unterstützt aber nur 5V.. (Atmega32) und wie wirken sich Ampere aus? Volt könnte ich ja mit einem ADC der mehr Spannung aushält messen.. aber wie genau misst man Ampere?
Conradschaltung ist der Stromshunt an Masse, kannst >> also direkt an die AD-Eingänge vom uC anschließen. > > mein µC unterstützt aber nur 5V.. (Atmega32) > > und wie wirken sich Ampere aus? > Volt könnte ich ja mit einem ADC der mehr Spannung aushält messen.. > aber wie genau misst man Ampere
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Audio Spektrum Analysator
als Spektrum anzeigt (Echtzeit - nennen wir es mal Auto-Refresh). Als nächstes werde ich da mal den ADC anschließen, und das FPGA so erweitern dass es die Daten von dort abholt. Das wird erst mal ein Laboraufbau, mal sehen wie gut/schlecht es dann funktioniert. Warum FPGA und nicht MCU? Ich wollte
am ADC ersetzt worden, um den ADC möglichst gut aussteuern zu können, da eh nur das Rauschen im Bereich 10Hz - 100kHz interessiert. Der ADC ist also auf Mittenpegel. Erste Messungen habe ich nun mit diesem
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DMS-Messbrücke, Single-Supply Instrumenten-OPV, µC mit ADC
machen möchte: Die Ausgangsspannung von einer DMS-Messbrücke verstärken und dann mit dem 10-bit ADC von einem µC digitalisieren. Was ich nicht will: den 24-bit ADC von AD verwenden :). Es steht mir dafür eine Versorgungsspannung von 6 Volt zur Verfügung. Der µC braucht 3,3 V und mag auch nur maximal
stimmt, für den Fall kann man den Spannungsteiler + Widerstand auch an den positiven Eingang anschliessen. Und da die Frage irgendwann kommen wird, man kann den Trimmer auch gegen ein digitales Poti ersetzten. gk
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
alten Oszi so 'ne Sache: Zwar haben wir, Kumpel & ich, ein paar defekte Elkos bzw. verschlissenen Poti getauscht, aber der Triggerlevel ist jetzt halbwegs i.O. und möchte deshalb gar nicht mehr weiter an das Poti langen :)
alten Oszi so 'ne Sache: >Zwar haben wir, Kumpel & ich, ein paar defekte Elkos bzw. verschlissenen >Poti getauscht, aber der Triggerlevel ist jetzt halbwegs i.O. und möchte >deshalb gar nicht mehr weiter an das Poti langen :) Kommt mir bekannt vor...
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Entwicklungen und Forschung um den Sparmatic Comet / Zero v2 Heizungsthermostat
'Config für Temperatursensor Config Adc = Single , Prescaler = Auto , Reference = Avcc Config Portf.2 = Output Dim Ist_temperatur As Single Dim Adc_temp(10) As Word Adc_temp(1) = 757 '0°C Adc_temp(2) = 703 '5°C Adc_temp(3) = 645 '10°C Adc_temp(4) = 585 '15°C Adc_temp(5) = 525 '20°C Adc_temp
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Welche Modulationsart ist das?
diesen Schaltuplan verwenden (siehe Beitrag von Steelwolf)? Und dann einfach den Laser am TL494 anschließen, und wenn ja, wo? Oder ist das die Falsche schaltung für meine Anwendung??
Ähm... Die Pulsbreite lässt sich mit deiner Schaltung nur über ein Poti einstellen. Ich dachte, Du willst Audiomodulation?
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CW-Empfang mit Direktmischer
PS: ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Wenn ja, wie müsste man den FET verschalten, um auf einen Ausgangs-R von ca.
der vierfachen Frequenz schwingen. >ob es wohl Sinn machen würde, vor den Filtereingang >ein Poti zur HF-Eingangspegelregelung mit anschließendem FET >zu setzen, damit man auch eine Wurfantenne o.ä. anschließen kann? Für eine kurze Wurfantenne braucht man kein Poti und der Fet sollte einen hochohmigen
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Grafikfähiger LCD Controller für 320x240 LCD mit D-RAM
alle Ports belegen und die freien Pins wären, bis auf 5, nur noch als Eingänge oder für PWM/SPI/UART/ADC zu gebrauchen.
PORTA=AD_P_noTouch; DDRA=AD_D_noTouch; DDRB=0xFF; DDRC=0xFF; DDRD=0b11111100; // ADC aktivieren ADMUX = (1<<REFS0); // interne Referenzspannung nutzen ADCSRA = (1<<ADPS2)|(1<<ADPS1) | (1<<ADPS0) | (1<<ADEN); // Frequenzvorteiler 128 / ADC aktivieren
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
OK arbeitet korrekt (er ist auch nicht dauernd an). Das Programm geht auch, die Prüfschaltung mit Poti ist ok. Ich kann auch den Wert aus dem OK im µC korrekt messen, wenn ich über einen OPV (Differenzverstärker) schalte. Wenn ich V_01 nicht anschließe, kann ich mit einem Multimeter die Spannung
B mit ADC verbinde, kann ich keine Spannung zwischen B und C mehr feststellen und am ADC wird auch 0V angezeigt. Wenn ich 100k vor den ADC schalte, fällt zwar die Spannung zwischen B und C kaum, aber einen Messwert
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AX81 - ZX81 im AVR
ersteinmal mir der abs. Grundschaltung + LCD anfangen und dann nach und nach Tast. und SD Karte anschließen. Was muss ich außer 1284P mit Quarz+2xC und +5V Versorgung noch für das LCD anschließen? Wie müssen J1-J3 gesetzt sein (J1 nach GND)? Anschluss LCD dann wir oben: Pollin-LCD ATMEGA1284P
Wie hast du die Pins angeschlossen? Mir sind 500 mA auch viel vorgekommen. Hätte ich seriell anschließen sollen? viele Grüße Joachim
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DDS erster Versuch
Hinter dem Poti muß noch ein Widerstand, wie in meiner Skizze. Evtl. kannst Du noch einen C gegen Masse an den Schleifer setzen. Gruß Jobst
r26,{F_out+2} Gen: add r28, r24 ' 1 cycle adc r29, r25 ' 1 cycle adc r30, r26 ' 1 cycle ld r0, Z ' 2 cycle
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Spannungsregelung mit µC
geglättete gleichspannung der PWM wieder per ADC erfassen und mit meinem Sollwert feinjustieren. gruss TheMiB
ist billig und funktioniert autark, und per PWM+Tiefpass oder digitalem Poti könnte man es vom uC aus einstellbar machen. Überlässt man die Steuerung dem uC, der Strom UND Spannung überwachen müsste, wird bei jedem Programmfehler der Transistor gegrillt und die vollen 600V