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Hilfe bei Tageslichtschalter für 24V
richtig? Wie sieht es denn mit der Freilaufdiode und dem Poti aus? Würde das so passen? Danke für die Unterstützung. Grüße Markus
schon, dann nur Relais gegen +, um es bei L-Pegel einzusdchalten. Dann musste aber den LDR und das Poti miteinander tauschen. LM293 und dessen Abkömmlinge sind da eher grenzwertig, weil die den Relaisstrom nur noch gerade so liefern können.
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Ich verstehe den Timer0 beim ATtiny 13 nicht.
> Hysterese zu setzen. Die Verstärkung bzw. Skalierung (es ist ja auch Abschwächung und sogar Richtungsumkehr möglich) erfolgt eigentlich nach jedem Impulsende. Es ist eine Multiplikation der Impulsdifferenz
Fahrzeuge drauf, da lassen sich per Tastendruck gut reproduzierbare Impulsbreiten erzeugen. Mit den Poti-Kanälen ging es auch, aber da trifft man die nötige Impulsbreite nicht so schnell und zuverlässig. ...
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ADC Interrupt mit Atmega8
Das funktioniert soweit, ABER: Die ADC-ISR löst ständig willkürlich aus, auch wenn man das Poti nicht verstellt.Wie empfindlich ist so ein Eingang, oder ist am Code etwas falsch?
hi, du muss noch berücksichtigen, dass der gemessene wert, auch ohne dass du an dem poti drehst, um ein paar LSB schwanken kann. -> hysterese oder ähnliches einbauen.
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Hilfe bei einer Schaltung mit OPV's und Photodiode
erreichen zu können. Den Vergleich von Soll- und Ist-Spannung würde ich mit einem Komparator mit Hysterese machen. So wie jetzt gezeichnet,ist das sehr unstabil und neigt fürchterlich zum Schwingen. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0311271.htm
Widerstände am zweiten OPV auch schon variiert habe. Anstatt der 1K und 11K OHM habe ich 2 Ohm und einen Poti von 0-100K Ohm eingesetzt. Höher als die besagten 0.1V bin ich bei keiner Poti Einstellung gekommen
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
schwingt mit 160 MHz @ 3,3 V. Geht doch! > > ....und sogar ohne Herrn Schmitt !! Auf den (die 1 V Hysterese) > kommt es nämlich gar nicht an; sie ist nur "ein wenig" behilflich. Nicht wirklich. Das sind zwei grundlegend unterschiedliche Oszillator-Prinzipien. Mit Schmitt-Trigger und RC-Glied ist
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Frage zu Schaltung mit Analogkomparatoren
Hallo, danke für die Tips. Zur Logik: Über ein Poti lässt sich eine Spannung einstellen an der der Motor hoch/runter fährt, wenn eine bestimmte Helligkeit erreicht ist (wird über den LDR gemessen). Durch die Potition, die mit den Reed-Schaltern abgefragt
@SMoTH (Gast) >Über ein Poti lässt sich eine Spannung einstellen an der der Motor >hoch/runter fährt, wenn eine bestimmte Helligkeit erreicht ist (wird >über den LDR gemessen). Dann ist es aber sinnlos, mit EINER Schaltschwelle
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Übertragung einer Stellbewegung
vermindert wird, auswertetet, so dass mechanischer Vderschleiß ausgeschlossen ist. Wirkt auch wie ein Poti und auch noch so gut wie rauschfrei und knisterfrei. Ein Gleichstrommotor hat jedoch eine gewisse Hysterese und eigent sich dennoch nicht für genauere Einstellung. Der Schrittmotor könnte mit
dadurch auch noch selbstsicher, weil niemals beide LED's gleichzeitig leuchten können. Mit dem Hand-Poti stelle ich die gewünschte Position ein und der Motor dreht sich solange bis die Position erreicht ist (das zweite Poti muss mit der Kugellagerachse verbunden werden). Mit einem Spindelpoti lassen
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ein kleines Problem :(
Vergleichen der Dynamo-Spannung mit dem Poti-Spannung gedacht. die sind für max. 15 Volt u.max dimensioniert so dass dort maximal 5V am PB4 vorhaanden ist. Baterie hat 6V. Auch hier das Programm vom Tiny13: [c] $regfile = "attiny13.dat
10 kOhm aufbauen und Poti max ca 22KOhm). Ferner sehe ich keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung worunter die Stabilität ebenfalls leiden kann. Das Hauptproblem wird sein daß beim Einschalten der Last die Batteriespannung
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kein Rechtecksignal ist. Schmitt-Trigger hiesse: Mitkopplung im Nichtinvertierenden Zweig um eine Hysterese zu erzielen. Das hast du hier anscheinend gar nicht erst versucht, und das ist gut so. Du wolltest einen Komparator bauen. Das ist dir ja auch ansatzweise geglückt, wenn auch die Slewrate, siehe
leistungsstärker? Nimm einen ECHTEN Komparator, hier LM339. Aber auch da sollte man dem eine kleine Hysterese spendieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Schmitt-Trigger#Schmitt-Trigger_mit_Operationsverst.C3.A4rker_oder_Komparator
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Relais schalten/umpolen bei Nulldurchgang (kein Strom)
Im Prinzip würden es auch zwei NPN mit Relaisstufe tun, die hätten dann auch eine natürliche Hysterese...
brauchst Du Dir nur noch Gedanken machen, wie Du das löst... Tipps dazu hast Du ja schon... 1 Poti, einige Widerstände, Kondensatoren an richtiger Stelle, 2 Transistoren, 2 Relais, 2 Dioden... Eine Spannungsquelle...
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DC-DC Converter mit uController
mehr Aufwand eine kleine Formel aufstellen und ausrechnen... Probiers einfach erst mal mit einem Poti aus, das zwischen 0 und 5V hängt und so die 0..5V bringt.
Feedbackleitung sorgt und damit das IC zerschiesst. Die Schsltreglerplatine hat anstelle von R3 einen 500k Poti. Msn darf also durchaus R3 gegen Null gehen lassen. Eventuell aber nicht steil...?
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Macht sie ja nicht. Doch. Mein aktueller aufbau sieht so aus: Tank: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI Temp.: Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI So funktioniert es wenn ich die Potis langsam verstelle. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7987871
im Beitrag #7987885: > Mein aktueller aufbau sieht so aus: > Tank: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---Pin am KI > Temp.: > Pin am KI---Schleifer am Poti---3. Pin des Poti---GND des KI Wolf17 schrieb im Beitrag #7988285: > bitte > ich um folgende DC-Messwerte: Messwerte
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Mit Hilfe des Zündsignal(Rechteck) Lampe schalten
schluss einen schmitt-trigger als schwellwertschalter. diesen möchte ich noch zusätzlich mit einem poti regeln, damit ich einstellen kann ab welcher drehzahl die glühbirne leuchten soll. nun mein problem: ich weiß weder ob das ganze so "einfach" wirklich funktioniert, und selbst wenn, was ich für
Gleichspannung (mit kleinem Ripple). Nun das Signal auf einen Schmitt-Trigger (Komparator) mit Hysterese geben und schon hat man das gewünschte.
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Bei 21°C geht die LED an.
naja, viel aufwand ist soetwas eigentlich nicht: Temperaturdiode und poti in reihe und zwischendrin geht's auf einen Komperator, der steuert einen transistor an welcher die LED ein- und aus schält. Bautteiltechn. wären das Kosten im centbereich, problematisch ist es mit
festwiderstand, das kommt an den einen eingang eines opamps, dann an den anderen nen spannungsteiler aus einem poti (ggf. mit 2 widerständen gegen masse und versorgungsspannung, um genauer das poti einstellen zu können), das als komparator geschaltet mit einer low-current-led und ab gehts. abgesehen von platine und
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Hallgebersignal Geschwindigkeitssensor zur Relais Steuerung benutzen
100K R4 = 5K (angenommen Relais hat nicht weniger als 50 Ohm) Tatsächlich könnte Bastian mit dem Poti die gewünschte Geschwindigkeit gleich selber einstellen.
des Impulsgebers braucht man so nicht mehr zu kennen. Während man 30Km/h fährt, regelt man mit dem Poti das Ausschalten des 1.Relais und somit auch das 2.Relais für die Scheinwerfer. R1 = Trimmpoti 250kΩ
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Buttertemperierer
Spannungsteiler am I-Eingang des Komparators ist etwas hochohmig ausgelegt. Die Schaltung hat keine Hysterese und wird in der Umgebung des Schaltpunktes schwingen.
Sonst komme ich nicht auf die gewünschte > Regulierbarkeit. Nicht unbedingt. Du kannst das 500k-Poti als Spannungsteiler, einen kleineren Widerstand parallel und dazu oben und unten jeweils einen weiteren in Serie schalten. Dann kommst du bei gleicher Wirkung mit kleineren Widerständen aus. Jetzt
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Erzeugen von Heißluft
was den Fön ein uns ausschaltet. Mit zwei Potis kannst Du die Temperatur genau einstellen und die Hysterese verstellen. Ich hab das mal als Tierheizung gebaut bevor die Tierchen "verwurstet" wurden. Geht sehr gut. Pass nur auf, dass es eine Sicherheit gegen zu hohe Temperaturen durch Bauteilausfall gibt
einen Spannungsteiler mein ich mit dem Thermistor und dem passenden Widerstand/ Poti
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Temperaturgesteuerte Lüfterregelung
-40°C Lüfter aus: vermutlich ab ca. 20-30°C Ich denke es wäre relativ egal ob dazwischen eine Hysterese herrscht (damit die Lüfter nicht ständig an-/ausspringen), oder ob dazwischen linear die an den Lüftern anliegende Spannung erhöht würde. Zusätzlich würde ich gerne (z.B. über ein Poti) die Spannung
die Lüfter über BD 178 zu schalten. An die Basis legst du z.B. einen ca. 10K Widerstand und ein 10K Poti in Reihe mit einer 1N4148 als Temperatursensor. Guck dir am besten das Datenblatt des Transistors an, um an genaue Werte zu kommen.
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RC Oszillator mit Schmitt Trigger
5V. Ich hab auch shcon den Kondensator aml auf 10nF verändert, ohne Erfolg. Auch am rumdrehen vom Poti (500R) hat nichts gebracht... Laut Simulation sollte es aber durchaus laufen...aber das kennt man ja. Hat jemand eine Idee was ich da machen könnte? danke für die Hilfe Philipp
Hi, ich hab nun mal mit einem Poti mit 10k in der Rückkopplung oben und 1nF am Eingang gegen Masse versucht, gleiches Ergebnis. hm, allerdings hängt dahinter ein filter (ca. 50R) mit 1k in serie, aber 1k und ein bisschen sollte das
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Oszillatorschaltplan
Ausgangszustand gleich laute Dreieck- und Rechtecksignale zu erzeugen. Die Lautstärke sollte jedoch durch das Poti frei einstellbar sein. Könnte mir bitte jemand Feedback geben ob die Schaltung so funktioniert? (muss das Layout übermorgen fertig haben)
gleich laute > Dreieck- und Rechtecksignale zu erzeugen. Die Lautstärke sollte jedoch > durch das Poti frei einstellbar sein. Was meinst du mit "das Poti"? Im Schaltplan sehe ich zwei Trimmpotis, mit denen man die Amplitude des Rechteck- bzw. Dreiecksignals einstellen kann. Apropos Dreieck: es
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Class D sehr leise
Die Amplitude vom Dreieck kann ich über ein Poti anpassen. Ist schon auf maximale Lautstärke eingestellt. Die Mosfets werden leicht warm, die totzeit wird über 10 Ohm und Diode eingestellt. Ohne werden sie sehr heiß.
Gate-Source Spannung von 20V. Um auf 27V zu kommen brauche ich eine Bootstrap Schaltung oder? Die Hysterese nehme ich raus.
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Stellgliedschoner
realisierte Schmitttrigger, die momentan gleichmäßig über den Bereich von 0 bis 1300 mit einstellbarer Hysterese verteilt sind. Der Aufwand ist entsprechend. Frage: Hat jemand eine bessere/einfachere Lösung, die das Stellglied schont? VG Walter
Walter L. schrieb im Beitrag #7591638: > Frage: hat jemand eine bessere Lsg? Hysterese mit dynamischer Verschiebung des Bereiches
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Windgeschwindigkeit mit readkontakt messen
. der resr geht von 1023 bis 0. mit einen 10k potie gehts von 0 bis 1023 komplette 360 grad. kann man da was machen???
Reed-Kontakte >prellen wie Sau... @Johannes Ist mir neu. Haben die nicht 'ne magnetische Hysterese ?
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Komisches Verhalten vom Servo
Hysterese?
Soll- und Istwert nicht genau auf einen Wert eingeregelt, sondern auf +/- 3 Werte. Könnte man als Hysterese bezeichnen, oder? Aber warum hat er das Verhalten nur in die eine Richtung, egal in welcher Position er sich befindet?
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Komparatur für Temperatur-Messung
bei ca. 3.5V bei 0°C und nahe bei 0V bei 100° liegen. U2 ist als Komparator geschaltet. Über das Poti stellst Du den Schwellwert ein. Überschreitet die Temperatur den Schwellwert, so geht der Ausgang auf High. Der Komparator könnte sicherlich noch etwas Hysterese vertragen damit der Ausgang nicht
Beitrag #6531586: > Temperatur-Komparator https://www.mikrocontroller.net/topic/300327 Sogar mit Hysterese. mfg klaus
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Wohin Schottky?
will ich eine Schottkydiode in Fliessrichtung unter die 6V8 Zener > geben Dafür ist doch das Poti da.
der Schottky auf 13,6 anheben kann schaltet es früher > zurück. Das wird nichts bringen, die Hysterese wird durch R4/R5 bestimmt. Mach den 1M hochohmiger dann sinkt die Differenz. Gruss Kurt
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Kondensator zur Stabilisierung vorschalten
schrieb im Beitrag #7499556: > Ich hab nur folgendes Modul gefunden Hat die Schaltung keine Hysterese? Wie hier: https://www.circuits-diy.com/low-battery-voltage-cut-off-or-disconnect/
schrieb im Beitrag #7499556: >> Ich hab nur folgendes Modul gefunden > > Hat die Schaltung keine Hysterese? Wie hier: > https://www.circuits-diy.com/low-battery-voltage-cut-off-or-disconnect/ Leider nein. Das ist einzig durch ein Poti und einem Relais realisiert und das schaltet halt sofort wenn die
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Temperaturgeregelte Schaltung eines Heizelements
reicht ein Spannungsteiler mit einem temperaturabhängigen Widerstand und ein Schmitt-Trigger dessen Hysterese man entsprechend dimensioniert.
benötigt 5v -->7805. p1 schaltschwelle, p2 hysterese. statt ssr kann natürlich auch ein relais verwendet werden. dann entfällt r4, led1, led2. freilaufdiode nicht vergessen.
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Suche LT1236LS8 LTspice Modell mit TRIM Anschluss
mit .meas oder ... > https://www.mikrocontroller.net/topic/423491#4949921 Danke für die Links, Poti ist kein Problem. Rajko
hat ca 7 ppm/K. Leider haben die LT1236LS8-5 bei mir auch eine mehr oder weniger ausgeprägte Hysterese. (bis ca 10 ppm). Gruß Anja
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Wirbelstrombremse für langsame Drehzahl
konstant gehalten werden. Meine ursprüngliche Idee war, die Zugkraft im Band mittels Tänzer und Poti zu messen, in einem Mikrocontroller auszuwerten und einen Motor, der die Rolle antreibt bzw. bremst entsprechend anzusteuern. Ich frage mich, ob es auch einfacher ginge. Eine Wirbelstrombremse wäre
ja, ich habe mal ein paar Zeichnungen erstellt. Kann ich später hier hochladen. Diese Magtrol Hysterese Bremse. Das scheint mir wie eine Wirbelstrombremse zu funktionieren, ausser dass die Scheibe dort aus einem magnetischen Material ist. Ich habe da noch nie darüber nachgedacht, aber würde es sich
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Kuehlschrankthermostat -- Vorschlaege und Ideen erwuenscht!
Sensor in den Kuehlschrank, den Rest aussen hin. Wie ist das mit dem Kompressor? Eine ordentlich Hysterese (2 Grad? Was hat denn ein Kuehlschrank so?) reicht doch hoffentlich. Und wie messe ich eine Zeispanne von 10 Minuten? Dann wuerde ich diese Zeitspanne als minimale Auszeit nehmen, und vielleicht
das problem kenn ich... meine lösung: 2 transistoren, poti "temp.", ntc, relais, + kleines netzteil. geht echt gut, reduziert stromverbrauch um ca 50% !! und geht auf ca 1 grad genau...
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Bräuchte Hilfe beim Strom messen
führst du auf einen Eingang deines Analog-Komparators. Am anderen Eingang deines Komparators ein Poti (oder Festwiderstände) über das du die Schwellspannung angeben kannst.
beim Unterschreiten würde zur Selbsterregung führen. Eine Hysterese müsste in Hardware realisiert werden (Beeinflussung des Referenzspannungsteilers), da kann man auch gleich auf den MC verzichten und einen OPV benutzen. Der Tiny26 (wie Tiny2313 auch 20 Pins)
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Refeerenzspannung
sondern einen echten Komparator und eine 200mV Referenzspannung benutzen und dann zum Feintrimmen ein Poti einsetzen. Gruss Klaus
R2 Schalten des Ausgangs vom Vcc auf 0V: Ue <= Uref-(5V-Uref)/(R2/r1) So sollte sich die Hysterese und jeweilige Schwellenspannung berechnen lassen. Korrigiert mich, wenn ich mich verrechnet habe.
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Kühlschrank-Regelung defekt
Schaltung > schon interessieren. Vor allem die Beschaltung des LM339. Dann suche mal Komparator mit Hysterese. wie z.B. http://www.mikrocontroller.net/topic/216018
mit 50cm Kabel nur durch ein 2mm großes Loch in die Innenwand des Kühlschranks gesteckt). Mit einem Poti statt Fühler an der Schaltung hab rausbekommen, dass die Schaltschwelle irgendwo im Bereich 30kOhm ist, der Fühler hat aber bei 20°C 2.4k und bei 10°C 2.7k.
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Suche Schwimmerschalter
Es soll in einem Betonringschacht der Wasserstand bestimmt werden und eine Tauchpumpe mit einer Hysterese geschalten werden. Ja ich weiß, sowas geht auch mit Ultraschall, aber ich würde die Steuerung aus Robustheitsgründen gerne so einfach wie möglich halten. Jetzt habe ich bei meiner Recherche im Grunde
angeklemmten Schaltern ist was für freistehende Tanks. Was ich auch schon gesehen habe, ist ein 10-Gang-Poti mit Rolle und integrierter Rückholfeder für einen Schwimmer.
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
rote LED durchbrennen sollte, was ist der 4k7 Widerstand über dem 7805 (anderes Zeichen als der 40k Poti daneben)? Was zum Henker geht da überhaupt mit den ganzen Transistoren ab? Was ich erkennen kann, ist dass der 0,3 Ohm Widerstand der Shunt ist und der KU607 daneben der Stromregelnde Transistor.
eine > Überstrom-Abschaltung, keine Strom- regelung. Dafür müsste es irgendeine Mitkopplung + Hysterese geben (wie beim Schmitttrigger), die sehe ich erstmal nicht. Für mich sieht das schon wie ein simpler Regelverstärker aus.
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Umwälzpumpe R+F Optiline Öko Plus Drehzahl steuern
Ofenleistung takten. Z.B. abhängig vom der Wassertemperatur des Ofens einschalten und mit großer Hysterese wieder abschalten. Der Eingriff in die Pumpenelektronik wäre mir zu aufwändig. Bei mir läuft die Pumpe konstant. Warmes Wasser wird mittels geregeltem Mischer ausgekoppelt.
Hallo, danke für deine Antwort. Ich vermute, dass der Drehregler an der Pumpe ein Poti ist, und je nach widerstand ein anderer Wert bzw. anderes Programm eingestellt wird. Mein Gedanke war, dieses Poti durch ein digitales Poti zu ersetzen und mit einem MC den entsprechenden Wert vorzugeben
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Erregerstrom Lichtmaschine regeln
das gleiche Verfahren wie bei Photovoltaik anwenden: Maximum Power Point Tracking Auch wenn Hysterese und Regelgeschwindigkeit anzupassen sind, so bleibt das Verfahren übertragbar.
Drehzahl gedacht, nichts anderes :). Carsten R. schrieb im Beitrag #3772935: > Auch wenn Hysterese und Regelgeschwindigkeit anzupassen sind, so bleibt > das Verfahren übertragbar. Ja, aber was sind dafür gute Richtwerte? Ich messe Strom, ich messe Spannung und errechne daraus die Leistung
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Fragen zum Transmission-Gate (Messergebnis)
den ersten Fall, soll ich am Knoten Nr.5 eine Spannung von Referenzspannung (4.5V) + 2.5V mit dem Poti einstellen (also 7V). Dann soll ich das Gate vom N-Kanal Transistor (M1) auf VDD legen und das Gate vom P-Kanal Transistor (M2) auf Masse bzw Vss. Gesagt getan, anbei noch das Datenblatt (http:/
mit einer Spannung von Referenz - 2.5V (also 2V) am Punkt 5. Die Spannung also wieder mit dem Poti genau eingestellt und an Punkt 6 wieder mit dem Multimeter den Strom, der durch beide Transistoren fließt, gemessen. Hier ergab sich jetzt ein Wert von 12mA. 2mA fallen am P-Kanal FET ab und 10mA
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Auto. Bewässerungsanlge , Technik FIP RS
dass mal jemand drüberschaut ob das denn Sinn ergibt. Der Feuchtigkeitssensor wird mit einem Poti eingestellt. Sobald die Pflanze trocken ist, fließt ja nur wenig / kein Strom. Sollte dies der Fall sein, so ist ja am Komparator- Chip LM393(ist ja ein bekannter) IN- kleiner als In+ und am Output
Du könntest jetzt mal versuchen, den Teil zu dimensionieren ... Und dich über den Begriff 'Hysterese' im Zusammenhang mit Komparatoren schlau machen.
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Röhrenvoltmeter MV-20
Wow, vielen Dank für die Mühe! Vielleicht eine Oxidschicht? > > Allerdings erklärt das die Hysterese in der Kurve 17 nicht. Sieht nach > etwas Magnetischem aus. Ja klar, die Hysterese kommt von der Induktivität. Sowas hatte ich auch erwartet. Nur halt die gebogene Form, das war unerwartet.
.jpg deutet auf einen Weichmagneten hin und das irritiert > mich etwas. Du meinst, wegen der Hysterese?
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
BTW: bei Versuchen immer nen Trenntrafo benutzen! Und später bedenken, dass das Poti unter Netzspannung steht. Bei kleineren Trafos die Temperatur überwachen. -------- Oben links hab ich die Spannungen über den beiden Primärwicklungen dargestellt. Poti auf 250 Ohm. Oszi durch
funktioniert. > Bei 250 Ohm leuchtet die Lampe maximal. Das glaube ich nicht ganz: mache mal das Poti ganz raus, ich vermute, die Lampe wird dann noch heller. Bei mir war es so, dass auch ohne Poti ein Spannungsabfall da war, aber nicht ohmisch, sondern induktiv, weil die Kerne von der Remanenz bis
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Zeitverzögerung mit R, C, Transistor
etc. die Warnleuchte ständig am Flackern > habe. Sowas regelt man typischerweise über eine Hysterese des Komparators. dieser Schaltungsteil für Änderungen nicht zur Verfügung steht. > Ich würde jetzt mit dem Ausgang des Komparators (0 Volt oder 8 Volt) > über ein R-C-Glied auf die Basis eines
. Statt dem Transistor lieber einen Komparator nehmen. Da kann man dann die Schaltschwelle per Poti einstellen. Weil: Genau die berechneten Bauteilwerte bekommt man eh nicht, den Kondensator kann man ja noch vorgeben in der Rechnung, aber dann fällt irgendwie ein 5342 Ohm Widerstand an.
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Servozittern
verglichen wird. Ich hätte da eher einen Schmitt-trigger eingesetzt. Dann läuft es wegen der Hysterese sicher auch etwas stabiler, aber du brauchst trotzdem eine Stabile Peak-freie Spannungsversorgung. Schalte mal in Reihe zu +Uv einen (ungefähr) 33 Ohm Widerstand und vergrößere den 10µF Kondensator
Überspannungen "runter" zu ziehen. Wenn Du z.B. eine 6V Batterie an den Ausgang anschließt, und das Poti auf 3V dreht, kommen trotzdem 6V raus (wegen der Batterie). Weiterhin bedenke, dass Kabel einen gewissen Innenwiderstand und eine Induktion haben: [code] R L Netzteil o--
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Funktionsverhalten eines Relais
benötigt man einen Komparator. Und ein Komparator benötigt für so eine Anwendung wie diese eine Hysterese. Wie sie jedes Relais von Natur aus hat.
Spannungsteiler auch durch ein Potentiometer ersetzen. Oder noch besser: durch Widerstände und ein Poti, um den Einstellbereich fest zu legen. Nachteil ist noch die fehlende Hysterese, möglicherweise Flackern am Umschaltpunkt. Das lässt sich durch positive Rückkopplung, einen zusätzlichen Widerstand
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Temperaturdifferenzregler
des TLC274 aber auch einen Transistor bedienen, der dann ein Relais schaltet. Man muss aber die Hysterese beachten.
5,2V bei 20°C und 6,2V bei 30°C. Der linke OP-Amp vergleicht die linke Temperatur mit einem am Poti einstellbaren Sollwert. Der rechte OP-Amp vergleicht die beiden Temperaturen miteinander und verstärkt das Signal. Wenn das rechte Poti in Mittelstellung steht, müsste die Ausgangsspannung 1V
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
direkt dran. Im Anhang ein zweites Bild: Den Widerstand R1 (siehe erster Anhang) kann ich mit einem Poti vergrößern (Frequenzveränderung). Interessanterweise verschiebt sich dann der Knick.
Hi Maik Einfach mal R3 verkleinern damit die Hysterese kleiner wird. Was passiert?
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
mit entsprechendem Betriebsspannungsbereich, der eine Reihenschaltung von zwei Widerständen (mit Poti zum einstellen) am Plus-Eingang mit einer Reihenschaltung aus R und Z-Diode am Minus-Eingang vergleicht, einen Leistungstransistor an den Ausgang der ein Kfz-Relais ansteuert, ein bischen Hysterese-Mitkopplung
ist übrigens Unsinn, da die untere Grenze nicht wirklich interessiert. Schmitt-Trigger mit etwas Hysterese (nur damit er stabil schaltet), der bei 10V auf D+ (Ladekontrolle) einschaltet, reicht locker aus. Im Stand liegt fast gar keine Spannung auf D+, nach dem Anlauf des Generators die volle Bordspannung
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Laden/Entladen eines Kondensators
nochmal eine Schaltung an, wäre das so richtig? Nicht ganz. Denn dein Komperator braucht eine Hysterese, damit er zwar bei Überschreiten der Schaltspannung in die eine Lage kippt, aber erst in die Ausgangslage zurück kippt, wenn die Spannung am Elko signifikant gesunken ist. D.h. das Zurückkippen muss
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?