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Daten + Versorgung über 2 Leitungen
@Hauke Hallo Hauke. >> die Polung der Versorgungsspannung modulieren. Meinst Du damit die +24V und die -24V oder die +24V und 0V (Masse)? Der zweite Fall würde mich interessieren. Ich möchte gern über die Versorgungsleitungen (24V und Masse) ein TTL-Signal mit dem RS232-Protokoll aufmodulieren
zwischen den Leitern immer 24V= sind...
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Endstufe PWM-Sound
fürchte, das digitale Signal wird zu sehr verfälscht weil die Transistoren nicht schnell genug schalten. Hat jemand einen Tipp, wie man eine simple Komplementärendstufe aufbauen kann die bis 200kHz sauber schaltet? Gibt es so etwas fertig als IC (CMOS-Komplementärendstufe mit TTL-Eingang)? Anbei der
8 > parallelgeschaltete Gatter eines solchen schon ganz gut funktionieren, > wenn man sich mit 5V zufrieden gibt. Wohl eher nicht: 5V an 8 Ohm bedeutet 625 mA. Der 74LS244 hat einen Low-level output current von 24 mA pro Ausgang. Der 74HCT244 hat einen max. Output current von 35 mA und einen
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Power-Mosfet mit Logic-Level geschaltet - wie kann man die Konsequenzen messen?
welche Bausteine sind das "Schieberegister". >Bei Maschinen ist die Spannung 24V. Jaja, Logikgatter mit 24V. Dream on. Selbst die ollen 4000er laufen bestenfalls mit 18V, real eher mit 10-15V. >100V LL-FET, da wird es recht einsam. Wollen wir wetten, daß die 100V nicht
die Spannung 24V. > > Jaja, Logikgatter mit 24V. Dream on. Selbst die ollen 4000er laufen > bestenfalls mit 18V, real eher mit 10-15V. Falk B. schrieb im Beitrag #5409947: > Wollen wir wetten, daß die 100V nicht
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Crowbar-Derivat
Axel S. schrieb im Beitrag #5953872: > Zu Zeiten der TTL-Gräber war so etwas gang und gäbe. So ein 5V Netzteil > mußte im Betrieb etliche Ampere liefern. Und wenn es durchgegangen ist > und die Ausgangsspannung über 7V gestiegen ist, gab es eine große
dass mal einer durchgeht, ist bei der Inbetriebnahme > der Prototypen. Einen LTC1475 statt an 12V an 24V gehängt: Puff, und der nRf24 auf der 3.3V Seite ist hin. Der Atmega hats überlebt. Aber wegen so Kleinkram überall Crowbars einzuplanen halte ich für übertrieben.
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Arduino nachbau für LED Steuerung (PC-Netzteil Versorgung)
Mikrocontroller und 4 LEDs kommen max~200mA die restlichen LEDs gehen über die MOSFETS direkt auf die 12V Leitung ~24x20mA=0,48A Kann das so hinhauen? oder sehe ich hier irgendwas falsch? hoffe jemand ist so nett und kann mir helfen! Gruß, Bruno EDIT: Verwendetes Netzgerät: http://www.bequiet.com
Keramikkondensator und ein kleiner Elko 47µ direkt am IC. Power On Reset mit 100n KerKo gegen Masse und 10K gegen +5V runden das Ganze ab. Ein Quarz ist bei der Nutzung der seriellen Schnittstelle sinnvoll. Die FET's sollten Logic Level FET sein, z.B. IRLZ24, 34 oder 44 oder das Selbe als IRLIZxx. Wozu brauchst du
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Frage zum ULN2003
die LEDs Treibt. Nun meine Frage. Am ULN2003 kommt ja nur der GND ran. Nun möchte ich ja mit meinem TTL-Pegel die LED schalten, die jedoch mit 12V betrieben werden. Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe funktioniert das auch oder? Wenn ja, wie erreichne ich nun den max. Strom. Laut Datenblatt sinds
masterfx) >Nun meine Frage. Am ULN2003 kommt ja nur der GND ran. Nun möchte ich ja >mit meinem TTL-Pegel die LED schalten, die jedoch mit 12V betrieben >werden. Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe funktioniert das auch >oder? Ja. >Wenn ja, wie erreichne ich nun den max. Strom. Durch
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Eingangsstufe für Logikanalysator-Probe?
Der verwendete HCMP hat einen Eingangsspannungsbereich von -2.5 .. +5.0V. Und auch die Schalter vertragen nur eine Spannung zwischen -7.5 .. +7.5V. Deshalb verstehe ich nicht, wie da ein Eingangsspannungsbereich von -6.4 .. +12.7V realisiert werden konnte! Hast Du eine
Teilerverhältnis von etwa 1:5 und einer Eingangskapazität von etwa 5pF müsstest du etwa 1,2pF parallel zu dem 24k Widerstand schalten, damit das Tiefpassverhalten kompensiert wird.
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Mehrere XMEGA über PDI
@ Jörn. Die XMEGA laufen mit 3.3V die FTDI USB auf RS232 Converter erzeugen ebenfalls einen 3.3V CMOS Pegel und kein 5V TTL Pegel, daher kann man diese Converter direkt mit dem XMEGA ohne Pegel Converter verbinden
die Hardware selbst. /Zitat >> die FTDI USB auf RS232 Converter erzeugen ebenfalls einen 3.3V >> CMOS Pegel und kein 5V TTL Pegel na ja kommt drauf an was man mit was verbindet, die können auch 5V. >> Ich denke gerade darüber nach, dass der Chef gut beraten wäre, sich bis >> nächsten
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MAX232N wird sehr heiß, finde Fehler nicht
davon direkt weiter. Oben sind Schaltplan und Layout meiner Platine zu sehen. Als Muster habe ich den TTL-RS232-Wandler von Pollin (best.Nr. 810 036) genommen, der ja mit einem Schaltplan daher kommt. Jedoch lasse ich die 5V Spannungsversorgung über einen Steckvrbinder, und den TTL-Ein- und Ausgang über
vielleicht IC verkehrt herum eingesetzt? Oder Das Ding hat doch eine Ladungspumpe für die + - V24 Spannungserzeugung, die mit einer Wechselspannung (HF) arbeitet. Die kann bei Nicht-Anschwingen Probs. machen. Sind tatsächlich an den TXD-Anschlüssen + - mindestens 10 Volt zu messen? ciao gustav
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PNP und NPN für SPS
Als 24V Ausgang ist folgendes denkbar : 1) Ein Schliesser nach 24V, dh die Last ist gegen GND. Das nennt sich PNP. 2) Ein Schliesser nach GND, die Last ist gegen 24V. Das ist NPN. 3) Ein Emitterfolger,
Widerstand zwischen Pin 1 und 4 sinkt auf ein paar hundert Milliohm (ganz vereinfacht: wie ein Schalter, der zwischen 24V und deiner Last hängt.) Ob´s da ein Modell gibt, das weiss ich nicht.
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Wer hat noch den "Funkamateur " 1/1988?
Gerade bei mir nachgeschaut - es ist ein D147 als Dekoder drauf. Also ganz normaler TTL-IC 7447 ... Die VQE24 entspricht übrigens der TLG324 von Toshiba ...
es nur 3 Stellen sind). Sowohl der SF817 als auch der D147 haben eine Sättigungsspannung von ca. 0.5V. Und die VQE24 ist mit U_f=2.6V @ 20mA spezifiziert. Macht rein rechnerisch einen mittleren Segmentstrom von 19.5mA. XL PS: allerdings braucht der Dezimalpunkt normalerweise weniger Strom.
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Nabendynamo - Überspannung begrenzen
"alten" B&M S12 hat es gereicht, diese Spannung mittels einer 5W Z-Diode zu begrenzen, sobald sie 24V überschritten hat. Bedingt durch die Spannungs/Last-kurve dieses Dynamos war der fließende Strom auch bei Geschwindigkeiten > 30 km/h nicht besonders hoch (ca. 70 mA entsprechend 1.6W bei 24V, evtl.
ungünstigsten Fall nur noch 4,35 V am Ende ... !? Das sieht ja aus wie auf dem Lohnzettel ! Und TTL geht auch nicht mehr ...
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Hilfe! Mir wird schlecht von allem diesem Nixie und Neon Propaganda
nachheizen, das geht auch mit TTL und dem Rechner der da 24/7 läuft.... Gruß, Holm
äußerste, was ich als Schüler finanzieren konnte. Dazu noch die 10 Treibertransistoren SS200 + Zähler V4017. Die HV-Treiber-ICs MH74141 waren quasi unbezahlbar. Nixies waren schon zu DDR-Zeiten ein sehr teurer Spaß. Nach der Wende wurden dann die VQE24F, VQE14F bei Conrad für 0,50DM verramscht, da habe
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IPv6 für mikrocontroller.net
http://www.tunnelbroker.net/ Hier kann man sich Tunnels in IP-V6-Net holen inkl.eigener V6-Adressen
) 56 data bytes 64 bytes from redirector.heise.de: icmp_seq=1 ttl=58 time=24.1 ms 64 bytes from redirector.heise.de: icmp_seq=2 ttl=58 time=23.4 ms martin@newton:~$ ping heise.de PING heise.de (193.99.144.80) 56(84) bytes of data. 64 bytes from redirector.heise.de
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ALLPOWERS S2000 PRO Reparaturhilfe
Protokoll der ganzen SEGGER J-Link Commander V7.96f (Compiled Apr 24 2024 14:14:02) DLL version V7.96f, compiled Apr 24 2024 14:13:07 Connecting to J-Link via USB...O.K. Firmware: J-Link EDU Mini V1 compiled Apr 23 2024 10:43:13 Hardware version
of the problems I had after I mixed up the wires from: 1. standby power supply from the battery (24 volts) and DC-DC inverter power cable 56 V 24 2. 24 volt cables from DC-DC inverter 56 V 24 (its output) and 56 volts from the battery. It was a very bad day.... In the first case, I applied 24
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Seltsame (!) UART-Störung
?) Am einfachsten ist sicher ein Neuaufbau. TTL-V24-Adapter braucht man sowieso immer wieder. Oder Du besorgst Dir ein Handy-Datenkabel, entweder für die Serielle oder für USB. Kosten effektiv 2-5 Eur bei e**y.
lege 5/0 V an den TX eingang dann sollte >(+3V) / <(-3V) auf RS232 Seite rauskommen.
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Gibt es so etwas wie Relais auch in Digital?
Ich nehme ein relais... Hänge da Musikleitung dran... Dann Musik schalten... Ich nehme das selbe relais.. Mafhe Musikleitung ab.. Und schalte damit einfach mal 12v... Auch ist es dem relais völlig egal ob 12V VCC oder GND oder - 12V... Es schaltet einfach.
Christoph schrieb im Beitrag #6397427: > Dann suche ich... Genau das selbe... Für uart... nur TTL UART oder USART kann ja auch V24 sein also mit einem IC wirds schwer. Ich suche auch den neuen Porsche mit 300+ PS für unter 10k€ leider findet man nicht immer was man sucht.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil5)
ein alternativer Schaltplan ADC FPGA Displayschnittstelle Tasten Stromversorgung DC/DC aus 12 - 24V Mfg Michael
150MHz 14V :-( > 183MHz 11,2V > 200MHz 4,68V dieser Wert ist realistischer > >Könnte es an den noch nicht ersetzten 24R und 150R bzw. 170R liegen? Of course Michael, if your DSO yet have the original
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
auch Variante 3: Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2633007: > 23K2 zu 10K 1%, nominell 3,32V, Worst Case 2,274V bis 2,367V - ODER: > 56K zu 24K3 1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,259V bis 2,351V - ODER: > --> 56K zu 24K3 0,1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,2999V bis 2,3091V. Nach den
Carsten Sch. schrieb im Beitrag #2633007: > 23K2 zu 10K 1%, nominell 3,32V, Worst Case 2,274V bis 2,367V - ODER: > 56K zu 24K3 1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,259V bis 2,351V - ODER: > 56K zu 24K3 0,1%, nominell 3,30V, Worst Case 2,2999V bis 2,3091V. Bei einem Soll von
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"Spezial"-P-Kanal Mosfet gesucht
verwende die Dinger für IO-Funktionen, da kann dann so ein Steckerpin Ausgang sein (High-Side) oder 24V-Eingang oder 0..10V Analogeingang.
verwende die Dinger für IO-Funktionen, da kann dann so ein >Steckerpin Ausgang sein (High-Side) oder 24V-Eingang oder 0..10V >Analogeingang. Das hört sich nach einer Eigenbau-SPS an. Kannst Du mal davon ein Schaltbild anfertigen, wie Du das elektrisch bewerkstelligst? MfG Paul
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Wie ich vor 40 Jahren ein eigenes "Canbus" baute
die Schaltung beschrieben, nur der > Schaltplan fehlt noch immer. Die Erklärung folgte innerhalb 24 h. Und recht ausführlich. Alle Zähler sind parallel an einer Clock. Und die clockt so lange, bis die Zähler (also alle, hier nur 2) genau den Schalter-Zustand ausgeben. Und wenn der Schalterzustand sich
damit sofort die Schaltaktion aus. Von diesem Empfänger gab es 30 Stück, die alle sehr synchron schalten mussten (<1us). IC7: Transimpedanzverstärker für Photodiode, Ausgangspegel 100-600mV, D2 schützt gegen Übersteuerung IC2A: invertierender Komparator, AC-Kopplung am Eingang, dynamische Hysterese
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Zenderdiode für Stromquelle
auf einem viel genaueren SPannungsregler kommt, und heutige Microcontrollerausgänge eben nicht mehr TTL sondern CMOS sind und fast die Betriebsspannung durchreichen, wäre es sinnvoller, R1 und R4 für 4.3V zu berechnen, bei 24V sollte dafür genügend Luft sein, und D1 einfach wegzulassen und R2 = 0 Ohm
einem viel genaueren > SPannungsregler kommt, und heutige Microcontrollerausgänge eben nicht > mehr TTL sondern CMOS sind und fast die Betriebsspannung durchreichen, > wäre es sinnvoller, R1 und R4 für 4.3V zu berechnen, bei 24V sollte > dafür genügend Luft sein, und D1 einfach wegzulassen und R2 =
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Ach, alles so kompliziert... Ich habs mir überlegt, ich bringe das Gitarrensignal einfach auf TTL-Pegel und schalte einen Binärteiler nach, dann wird der Sound eben ein bisschen fuzzy ;-)
schrieb im Beitrag #5539653: > Ich habs mir überlegt, ich bringe das Gitarrensignal einfach auf > TTL-Pegel und schalte einen Binärteiler nach, dann wird der Sound eben > ein bisschen fuzzy ;-) Das klingt etwas zu piepsig, wie der Sound aus einem gewöhnlichem Rechteckgenerator.
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
55,24): 'RXCIE' undeclared (first use in this function) .././Firmware_v1.2.c: In function 'get_dips': C:\Users\Domi\Documents\DMX\DMX RGB LED Controller\meine Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2
Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2.c(104,24): 'UCSRA' undeclared (first use in this function) C:\Users\Domi\Documents\DMX\DMX RGB LED Controller\meine Firmware\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2\Firmware_v1.2.
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Optimierung einer DIY Addressierbaren LED
1005004738144433.html Für den Preis super interessant. 3€ für 10W mit Bluetooth. Aber ich müsste mit 220V durch den Zaun und 110m Durchmesser sind viel. Würden die mit 12-24V DC laufen hätte ich direkt eine zum Basteln bestellt :) (EDIT: Inkl Versand mittelt sich der Preis bei 6€)
SM16714-4W-RGBW-Digital-LED-Pixel-1600360006736.html Diese iPixel hier können 4W RGBW, leider auf 5V. Aber je nach Menge 1,30€ bis 2,50€ kann ich nicht mit eigener Schaltung schlagen. Dann könnte ich besser ein Board mit 12-24V Step-Down Reglern sowie einem RS422 Trasceiver dazu :) Wahnsinn
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230V schalten mit AVR - Warum ist das so exotisch?
www.antrax.de/site/Onlineshop/Home/Schaltsteckdosen/SwitchBox-Relais::5.html http://www.ebay.de/itm/Schalt-Steckdose-V1-fur-AV-Verstarker-Receiver-Trigger-Standby-Zwischenstecker/201465578028 (braucht 12V)
> 230V schalten mit AVR - Warum ist das so exotisch? Weil ein mit 230V~ betriebener AVR den Deckel aufklappt und das Licht im Zimmer ausmacht.
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Treiber für 24 V DC Ausgang am STM32
Moin, moin, was wird denn heutzutage als Ausgangstreiber Baustein von TTL ~3,3 V --> 24 VDC ~500 mA eingesetzt. An einem AVR mit 5 V 20 mA Ausgang ist ein ULN 2803 ja unkritisch, gilt das auch noch für einen 3,3-3,6 V Ausgang eines STM32 oder gibt es dort bessere Lösungen
großartige Beschaltung von >außen gibt es doch sicher auch??? Der bekannte ULN2803 ist ein LOW Side Schalter, bei 3,3V wird das knapp, 500mA schafft er auch nur auf EINEM Kanal gleichzeitg. Wenn es mehr Strom sein soll, muss man auf MOSFETs zurückgreifen, bei 3,3V auf Logic Level Typen, die ganrantiert bei
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
Pause gebraucht. Die initiale Sequenz kann dann wieder auskommentiert werden. Verwende ein Hichi TTL (Kabel nach unten) mit Wemos D1 mini .. TX-TX RX-RX, firmware tasmota.bin.gz von Carsten v. 09.01.23.
bezüglich der Ausrichtung Sender/Empfänger, ist aber ansonsten ziemlich unkritisch. Wenn man eine TTL-Optoplatine an eine 8266-Platine anschliesst, wird diese dort mit 3,3V betrieben, möglicherweise noch abzüglich einer Schutzdiode. Aus einem FTDI-USB-Kabel (TTL-232R-3V3) kommen zwar 3,3V Signalleitungen
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WS2811/WS2812 aus der Ferne steuern + Stromversorgung
] http://arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardProMini [2] http://www.ebay.co.uk/itm/Pro-Mini-Atmega328-5V-16M-Replace-ATmega128-For-Arduino-Compatible-Nano-New-ItS7-/141048819108?pt=UK_BOI_Electrical_Components_Supplies_ET&hash=item20d72a2da4 [3] http://www.ebay.co.uk/itm/10Pcs-NRF24L01-2-4GHz-Antenna-Wireless-Transceiver-For-Microcontroller-WST-New
PS: Du kannst natürlich auch einen 6-Fach Schmitt-Trigger 74ACT14 nehmen und drei Paare parallel schalten und dann mit 100 Ohm terminieren. Das macht 16mA pro Treiber, und die 74ACT14 können sogar 24mA.
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Relaiskarte mit min 23 ausgängen und eingängen für den USB port
Hi! Eine Minute Google: http://cgi.ebay.de/Relaiskarte-USB-RS232-seriell-6-bis-24x-10A-250V-1xUM_W0QQitemZ300416898699QQcmdZViewItemQQptZBaus%C3%A4tze_Module?hash=item45f23e168b oder Selbstbau: http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-relaiskarte Gruss, Micha
ganz unten die 24fach mit usb meinte ich natürlich mit ebay artikel
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Brushless Controller Mosfet Endstufe
schaltet der Highside Fet perfekt aber je größer die Frequenz, desto flacher sinkt die Spannung von 12V auf 0V ab.
Schaltungsvorschlag dazu, dann solltest Du ein paar Optimierungsschritte einplanen. Dein FET hat bei 4,5V 24mOhm, und bei 10V 10mOhm. Dies gibt Dir die Möglichkeit Deine Verluste zu reduzieren. Du brauchst nur zwei Kleinsignaltransistoren und ein paar Widerstände mehr und damit wird Dein Fet - sowohl der
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Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?
gibt es ab 99 Cent.... ;-) Gehe zu Sprut, nimm einen PIC (16F872 oder 16F876A) und steuere von V+ mit einem UDN2897 die 7-8 Anoden aller Anzeigen parallel an und schalte mit 6 Port-Pins und einem ULN2003A die 6 gemeinsamen Kathoden der Anzeigen gegen Masse. Widerstände nicht vergessen. In der
Bernd Rüter wrote: > Gehe zu Sprut, nimm einen PIC (16F872 oder 16F876A) und steuere von V+ > mit einem UDN2897 die 7-8 Anoden aller Anzeigen parallel an und schalte > mit 6 Port-Pins und einem ULN2003A die 6 gemeinsamen Kathoden der > Anzeigen gegen Masse. Widerstände nicht vergessen.
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Drehencoder statt Tasten
Unsinn. Ein Mikrocontroller >> kann das als einzelner, kleiner IC und ist flexibel ohne Ende. Ein >> TTL-Grab will heute keiner mehr schaufeln. > > Wieso TTL? Gerade bei 12V hat CD4000 große Vorteile. Ist das Gleiche, nur in 12V > Mikrocontroller > braucht dagegen stabile Spannung. Um Gottes
Maxim B. schrieb im Beitrag #6478420: > Wieso TTL? Gerade bei 12V hat CD4000 große Vorteile. Bei 12V an den Tastenpins sagt der arme BT-Modul: Pfft. Besser die 3,3V vom BT-Modul abgreifen und auf den MC geben.
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Dimmen von Blitz-LEDs mitels PWM
(PWM) mit der ich getaktete LEDs (d.h. diese blitzen als eine Art Stroboskop mit 50-100 Hz, Signal TTL steht zur Verfügung) in Ihrer Intensität steuern (Poti oder 0-10V Analogsignal) kann. Wer kann helfen? ASC
> eine Art Stroboskop mit 50-100 Hz n bischen hoch. Mit 24 Bildern pro Sekunde hat man schon keine Dunkelphase registriert.
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FlipFlop mit Nands / Umschalter
den Taktgebern? Es könnte auch am Netzwerkkabel liegen! Vielleicht solltest du lieber eine 5V Batterie nehmen statt ner 3V. ...und geht dir ein Licht auf? M.
D. h. den ATTiny24a.
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[V] DDR-Elektronikbücher
Ich habe ein paar Bücher aus DDR-Zeiten abzugeben. Trenne mich davon, da ich min. 10 Jahre nicht reingesehen habe. Für das Altpapier sind sie mir aber zu schade, vielleicht interessiert sich doch noch jemand dafür. Meine Preisvorstellung für die folgenden Bücher liegen bei 3 Euro je Position. Dazu kommen noch die Versandkosten nach Aufwand. Ich würde per Hermes jeweils zum günstigsten Tarif versenden, Päckchen ab 3,80 Euro. Da gehen schon ein paar Bücher rein. Pos.1 Mikroelektronik in der Amateurpraxis 1 1. Auflage 1980, ca. 380 Seiten Mikroelektronik in der Amateurpraxis
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Eprommer Selbstbau ---> Probleme bei den Pintreibern
natürlich zu blöd > und haben alle Pins universell gestaltet. Die haben ja nicht nur die standard 24xx, 25xx, 27xx, 28xx und 29xx unterstützt, sondern auch TTL-PROMs, GALs, 87C51 usw. Und dann wirds auch schon haarig, überhaupt erstmal an die Programmieralgorithmen ranzukommen.
programmiert ja nicht jedesmal einen anderen Chip. Es geht ja nur um ganz wenige Pins, die Masse, +5V, VPP oder gar -5V (i2708) bekommen müssen, alle anderen sind normale 5V I/Os. Da ist es einfacher, einen DIL40 ZIP Sockel über Jumper mit 40 normalen TTL I/Os eines Microcontroller oder Portweriterungsbausteins
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Endstufe für 500W Motor
Hi, ich möchte eine Endstufe für einen 500W Motor an einer 24V Autobatterie erstellen. Der Motor braucht bis zu 27A. Der IRF3205 hat Gate Spitzenspannungen von +-20V, daher nehme ich noch den LM317, die 12V kann ich dann auch gleich noch für andere Zwecke einsetzen
0815 schrieb im Beitrag #4084923: > Da kann der Akku ganz fix > auch mal auf 5V oder so runtergehen, dann knallen auch 10 Power-Mosfets. C5 (vor dem LM317, nach D3) muss halt größer werden. 1.000 µF oder mehr. Bei mehr als 10V Reserve zum 24V-Akku langt das ne Weile, für ordentliches
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Modulplatine für zentrale Haussteuerung - Feedback
sichere 1 also mehr als 21.8V. Mit geregelten 24V wird's wohl knapp funktionieren, aber die Relais wären wohl auch mit ungeregelten aus Trafo/Gleichrichter/Elko zufrieden. Egal ob geregelt oder ungeregelt: du solltest die 24V
oder ungeregelt: du solltest die 24V überwachen, damit > du bei Unterspannung definiert abschalten kannst und vor allem kein > Relais einschaltest. Manche Relais schalten dann nur halb ein und ohne > richtigen Kontaktdruck vertragen
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FT245BM Hardwareproblem
@Erik Hüllen: "Die Ausgänge haben max. 24mA" Leider Nein! Treiben max 2mA, nach GND ziehen max 4mA. Schau dir mal die ICs 7405/7406 an. Sind beides Open Collector ICs. Im Übrigen gibts z.B. bei Reichelt 5V DIP Relais', die man damit problemlos
nimmst, produzierst du auch ohne Entstörung in der Testphase nicht sehr viel Störungen. Die Teile schalten teilweise bis zu 12V AC runter. Michael
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M-Bus Master/Slave Interface ohne Spezial-IC
. Mein erstes M-Bus Interface (2-draht_to_ttl.png) habe ich mit Hilfe dieses Forums gebaut, welches letztlich nur ein Pegelwandler war um von 18V/10V auf 5V/0V zu kommen um damit dann über einen TTL-USB Serial-Adapter im Terminal auf dem PC die
Betriebsspannung. Mit Trimmer R1 und R2 wird der obere und untere Pegel des MBus eingestellt. Als Schalter nehme ich hier einen linearen Spannungsregler. Er ist für den relativ langsammen MBus schnell genug und die Spannungen werden exakt eingehalten. Die Slave erhalten über die Spannungsimpulse 24V
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Alternative zu Relais an CYD
und Informatik bin ich eine Niete. Mit der Frage, was die 1 bedeutet ging es mir darum, ob ich 5V oder 3,3V nehme. Dass logisch 0 = GND ist und logisch 1 = 3,3V oder 5V wusste ich. In der TTL ist doch die 0 unter 1V und die 1 über 3V oder so ähnlich. Da wären ja auch 5V in Frage gekommen. Obelix
M. B. schrieb im Beitrag #7851316: > Mit der Frage, was die 1 bedeutet ging es mir darum, ob ich 5V oder 3,3V > nehme. Dass logisch 0 = GND ist und logisch 1 = 3,3V oder 5V wusste ich. > In der TTL ist doch die 0 unter 1V und die 1 über 3V oder so ähnlich. Da > wären ja auch 5V in Frage gekommen
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Verzögerte Selbsthaltung mit Reset
eingesetzt werden muss um eine nennenswerte Zeitverzögerung zu erhalten. Bei einer Versorgungsspannung von 24V sind die Verhältnisse schon etwas günstiger. Dann kann ein 12V Relais mit 1200 Ohm Spulenwiderstand eingesetzt werden und die 330R Widerstände können dann auch auf 1k2 angehoben werden, der Elko kommt
L1 ist dein Magnetventil ? Strom ? Q3 kann max 500mA Trigersignale 12V
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
Eine Mutteruhrsteuerung (doppelstöckig) für 200 Uhren a 24V / 6mA. Unter den Platinen ist noch eine große Netzteilplatine und CuL-Draht untergebracht.
geschrieben werden können. Mit Daten versorgt und gesteuert wird das ganze von einer einfachen GUI über V24. Allerdings nutze ich das Teil in der letzten Zeit nur noch selten.
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Leistungsstufe mit MOSFET
Bedürfnissen anpassen. Übrigens sollte man die Gatespannung nicht bis zum Maximum ausnutzen bei 10-12V Ugs solltest du aufhören. (Umladezeit und Ströme) Bei 12V Ub kein Probl. aber bei 24V und höher schon. Durch Einfügen einer Z-Diode bei meinem Treiber ist das problemlos machbar. Du kannst natürlich
>20MHz. Auch sind die ein rundum sorglos Paket (TTL rein, TTL raus). Peter
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Kleine Frage
2313 mit einem Handylade gerät betreiben, ist das möglich ? Auf dem Lade Gerät steht: Input: 230V~ Output: 4.9V ____ 450mA. ---- Der Attiny braucht ja 5V, aber wie viel mA darf er max. bekommen ? Der Spannungsmesser hat mir aber keine 4.9 sondern 5.24 V angezeigt, aber ich denke
4,5V Taschanlampen Batterien? Damit habe ich meine ersten TTL/CMOS Experimente gemacht.
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TTL Äquivalent zum CD4094?
auch, praktisch identisch zum 74HCT595 >CD4094 zum testen habe ich da. Schnarchlangsam bei 5V. Viel mehr als 1 Mhz macht der da nicht. MfG Falk
Thx HTTPs://SMs.at/simvalley0 Ttl 4017 Cmos ?‽ Http://melitta-csilla-kaneider.ccc.at/aquacounter/index1.php
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Sprechende Lampe
gemacht wieder in den Deepsleep gehen. dazu hätte ich mir überlegt einen elektronischen zwei wege Schalter zu nehmen, der in der Ausgangsposition 3,3V an einen Eingang legt, und sobald die 12V der Lampe anliegen, den Reset mit dem Ground verbindet, um das Modul wieder aufzuwecken. Hat jemand eine Idee
technisch komplizierter. Demgegenüber (immer an) hast Du einen dauerhaften Stromverbrauch von 5V / max 100mA = 0,5W - mal Netzteil-Ineffenizienzen nicht gerechnet. Auf 365x24 Stunden sind 4 kWh / Jahr, oder 4 x 30 Cent = 1,20 Euro pro Jahr. Also ich würde es für Version 1 einfach dauerhaft an
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Zentrale Ansteuerung von 13 bistabilen 9V-Ventilen Gardena G1251
auf GND. > Kontrolle-AUS: 3,3...2V an den 27Ω. Zu kompliziert. Die Dinger kannst du auch mit 24V und 200ms schalten. Das sind Magnetspulen und kein frickeliger Kleinscheiß, bei dem es auf jedes Millivolt ankommt. Natürlich kannst
. Die 9V teile lassen sich auch auf 24V umrüsten. Denk ich drüber nach. Die Idee bei den 9V-Ventilen war schnell eine funktionierende Bewässerungssteuerung zu haben um dann bei der Fertigstellung der Verkabelung