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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
188 gefertigt? > :-) Du hast recht, das Gehäuse muss wohl Eisen enthalten, zumindest bleibt der AC178 am Dauermagneten kleben. Ich dachte vorher immer, Germaniumtransistoren bestünden einfach nur aus einem tiefgezogenen Aluminiumbecher (wegen der besseren Wärmeabfuhr).
Beitrag #7813777: > Du hast recht, das Gehäuse muss wohl Eisen enthalten, zumindest bleibt > der AC178 am Dauermagneten kleben. Passt doch. Das Teil ist perfekt abgeschirmt. Die wussten schon, wie es geht.
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Probleme mit Verstärker aus Transistoren
www.elektroniktutor.de/analog/kompl.html Hab ich früher selbst öfters aufgebaut, noch mit GE-Transistoren (AC178/188K). Peter
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Für was verwendet man Germaniumtransistoren?
Langeweile. Es gab früher auch ab Werk selektierte Pärchen für Gegentaktendstufen, z.B. 2*GC301 oder AC178/188K. Außerdem wurde die Stromverstärkung in Gruppen selektiert (A..D).
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Suche einen NPN-Transistor mit niedrigem Schwellwert
Leistungsklasse kleiner als die gezeigten AD161, also deutlich besser für einen "joule thief" geeignet. Z.B.: AC178. Die gibt's sogar noch recht problemlos zu kaufen.
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Bürklin Geschäftskunden
(mit oranger Sonnenschutzfolie verkleideten) Schaufenster: AC128, selektierte Paare AD161/162 und AC178K/AC188K, Röhrensockel. Und um auf Bürklin zurückzukommen: Irgendwann um 2000-2003 herum hatte Bürklin schon Webseiten mit einem für damalige Verhältnisse brauchbaren Sortiment. Jedoch gab es dort
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CRI auf Mittelwelle ?
wer bastelt heute noch mit so alten Schaltungen? Erinnert mich an meinen 1. Verstärker mit AC177/AC178. Nur mit dem Weglaufen der Arbeitspunkte gab es bei Ge immer Probleme, da war ich froh als ich den 2N3055 entdeckte. Der Endstufe sieht man an, daß sie damals eine Übertragung von Röhrentechnik
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
ersten Transistoren waren ja alle Germanium. Und npn war die Ausnahme. Meine erste Endstufe hatte AC178/179 als Komplementärpaar. Erst Mitte der 60er kam dann der Siegeszug des Siliziums und damit kamen auch überwiegend npn-Transistoren. Dot M. schrieb im Beitrag #6691548: > altes (1963) Schaltungsbeispielheft
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BD139 BD140 Verstärker funktioniert nicht
zu finden war. Klassischer Bootstrap für optimale Aussteuerung. Zu Germanium-Zeiten nahm man dafür AC178/188K oder AD161/162. Ich glaub, im Eljabu 1976 war die mit AD161/162 drin. Als ich die in der Kastanienallee kaufen wollte, hat der Verkäufer geguckt, als käme ich vom Mond. Der Nachteil gegenüber