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Platine aus E-Schweissgerät ca. 80er Jahre
Auch sterben manchmal Transistoren still und leise. Ich hatte mal einen Grundig Satellit RX, wo der AC187K im NF-Teil einen internen sporadischen Schluß verursachte, welcher dann alle paar Monate die Netzteilsicherung ohne ersichtlichen Grund zum Ansprechen brachte. Da brauchte ich lange den Fehler zu
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UKW-Empfänger/Selbstbauanleitung gesucht
die im HF-Teil durchweg BF-Typen haben, sind es in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Aber Schaltungsideen findet man da schon, mit so um 7-10 Transistoren, muss halt die AM-Teile rausstreichen.
im HF-Teil durchweg BF-Typen haben, sind es > in der NF-Endstufe immer Ge-Typen, meist AC175/6, AC187/8 oder AD161/2 > und die werden bei späteren Modellen gleich von ICs (TBA...) abgelöst. Dann hast du nicht umfassend gesucht. Ernsthafte Receiver verwenden schon lange diskret aufgebaute Siliziumtransistoren
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SMD-Widerstand entlöten?
SMD-Folie hat man schnell die Kontaktkappen mit abgelötet. Früher habe ich mal Ge-Transistoren (AC187/AC188) direkt aufs Kühlblech gelötet.
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Starke Verzerrung mit LM358-Verstärker bei 15 kHz
schrieb im Beitrag #7821141: > Hey! Das hat man 1985 aber noch anders gesehen. :-D Klar, davor galt AC187/188K als audiotauglich. Wenn deine Ohren so alt sind, mag das passen.
hat man 1985 aber noch anders gesehen. :-D Schon ein paar Jahre früher. > Klar, davor galt AC187/188K als audiotauglich. > Wenn deine Ohren so alt sind, mag das passen. Verbohrter Dickschädel, es kann nicht sein, was Du nicht kennst. Ich habe viele Jahre mit Tonstudiotechnik zu tun gehabt,
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Suche exakten Schaltplan von TDA2030 Audio Modul
Dergute W. schrieb im Beitrag #7813625: > eisenlose Endstufe mit AC187/188 Transistoren Aus welchem Material sind denn die Gehäuse der AC187/188 gefertigt? :-)
Harald W. schrieb im Beitrag #7813762: > Dergute W. schrieb: >> eisenlose Endstufe mit AC187/188 Transistoren > > Aus welchem Material sind denn die Gehäuse der AC187/188 gefertigt? > :-) Du hast recht, das Gehäuse muss wohl Eisen enthalten, zumindest bleibt der AC178 am Dauermagneten
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3 Phasen 400V Umrichter 1 Phasig betreiben
geht. Habe jetzt gerade nochmal gemessen. Frequenzumrichter habe ich einphasig angeklemmt! AC 187V -> DC 273V (ergibt ja noch sinn) AC 210V -> DC 340V AC 230V -> DC 430V (Relais schaltet, grüne lampe blinkt) Sobald das Relais schaltet geht schlagartig die Zwischenkreisspannung hoch. Theoretisch
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
schmökern: Dort ganz oben rechts den Tab "Röhren & Tr." clicken, in die geöffnete Suche eingeben AC187 (ohne K), gucken.
Die AC187/188K die ich kenne, hatten alle einen Schlitz auf einer Seite und man konnte die Transistoren tatsächlich herausziehen.
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Fernsteuerempfänger der mit 1,2V funktioniert
Monk schrieb im Beitrag #7680728: > Wo würdest du sie kaufen? Gibt's auf Ebay (AF109, AC121, AC187, AC188 ...) Einfach mal gucken.
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[V] Konvolut Halbleiter 1950-heute Ost+West
Ein paar der Ge-Transistoren könnte der eine oder andere vielleicht noch gegen Geld gebrauchen, wie AC187/188 oder AD161/162. Du weißt doch selbst, wie schnell man mächtig viel von diesem alten Krempel so über die Jahre angehäuft hatte (da schließe ich mich nicht aus), und wie schwer sich das am Ende
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[V] Konvolut Ge-Transistoren
2 x AD131 4 x AL103 8 x GS109 2 x AFY19 1 x AC117 1 x AC124 3 x AC175 1 x AC187 1 x AC188 4 x AC122 3 x AC127 1 x AC128 2 x AC151 1 x AC152 VB: 10€ inkl. Versand innerhalb Deutschlands. Bei Interesse bitte direkt an meine Mailadresse k_seibel(at)mail(
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Transistortypen Hella Warnblinker 70er Jahre
raussuchen. Hersteller selektiert, doch wirst Du mit den noch heute (einigermassen erhältlichen) AC187 / AC188 genauso Erfolg haben.
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
die Germaniumtransistoren in den NF-Endstufen wie AD149 oder die kleineren AD161/AD162. Oder die AC187K/AC188K zum Festschrauben. Mein meistverwendeter Transistor war wohl BC237, später BC547.
die Germaniumtransistoren in den NF-Endstufen wie AD149 > oder die kleineren AD161/AD162. Oder die AC187K/AC188K zum > Festschrauben. stimmt mit 16 habe ich da den ersten Verstärker für meinen Onkel für die Kellerbar gebaut und jede Menge Schalter und Poti um die Musik zwischen Tanzfläche und Bar
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Alternative BC327 und 337
> > Germanium wäre noch zu empfehlen! Da ist mein Bestand eher knapp, ein paar AC117/175K, AC187/188K oder AC125 hätte ich noch da.
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Uher Royal de luxe: Reparatur Netzteil
Hat jemand Informationen über die Transistoren mit dem Kennbuchstaben > "K"? kenne ich nur bei AC187/88 wo der "K" für Kühlkörper steht https://i.ebayimg.com/images/g/uscAAOSwiapkRQBW/s-l1600.jpg ohne K https://i.ebayimg.com/images/g/El4AAOSwRSBeDjvM/s-l1600.jpg Thorsten schrieb im Beitrag
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Lichtorgel rgb Mikrofon Problem
die ganze Straße beschallen zu müssen. Mein allererstes Bastelprojekt war ein 1W-Verstärker mit AC187/188 in der Endstufe und dann kamen auch irgendwann Lichtorgeln... Von daher kenne ich das, damit Unzufriedensein, aus persönlicher Erfahrung. Man lernt und das ist das Wichtigste. Es muss keine
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[V] Germanium-Transistor-Paare AC187K / AC188K unbenutzt
kein Datenblatt gefunden, daher hier Datenblätter von Siemens: https://es.web-bcs.com/pdf/SH/AC/AC187K.pdf https://es.web-bcs.com/pdf/SH/AC/AC188K.pdf
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Germanium Transistor Kühlung
Beitrag #7446294: > OC44 lässt sich kein Kühlblech verpassen. kann man nicht ein Kühlkörper vom AC187K recyceln https://www.silicon-ark.co.uk/ac187k-germanium-npn-transistor-rs-components
> kann man nicht ein Kühlkörper vom AC187K recyceln Koennen koennte man schon. Wer aber so ein Glasgehaeuse mal vom Lack befreit hat weiss, dass es einem OC-xyz das nicht wirklich huelft. Das ist naemlich im wahrsten Wortsinn ein: Germaniumspitzentransistor
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Bitte Hilfe bei Transistoren von Germanium auf Silizium
gefragt hättest.... Aber die Treiberpärchen dürfte es noch geben. Hatte so eine Stufe mal aufgebaut. AC187/188. (Hat wegen der geringen UBE auch anderes Klirrverhalten als Silizium bei den niedrigen Batteriespannungen.) ciao gustav
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Quasi-Komplementär Endstufe
gemacht. Dann kamen NPN-Germanium auf, und man konnte den Übertrager sparen ("eisenlos"). AC128/AC176, AC187/AC188, AD161/162. Quasikomplementär kam mit Silizium-PAs in Mode. Mark S. schrieb im Beitrag #7343768: > Ja, es war eine Notlösung aus den 70er-Jahren als > Komplementär-Transistoren schlecht
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[S] Germaniumtransistor AC187K/AC188K Pärchen
Moin, ich suche für die Reperatur eines Grundig RF115ph das genannte Pärchen. Es müssten die im rechteckigem Gehäuse mit Bohrung sein. Hat noch jemand solche auf Lager und kann sich davon trennen? Viele Grüße changman
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Dual HS15 Endstufe Defekt
die Sicherung dort defekt sind. Als Ersatz für die Endtransistoren wird man am ehesten noch AC187/188K bekommen.
funktionierenden Kanal verglichen, alles soweit i.O. Anschließend habe ich die Endstufe durch ein Paar AC187K/AC188K getauscht. Nach dem Anlegen der Betriebsspannung von 17.5V scheint der AC187K direkt wieder kaputt gegangen zu sein (an der Basis liegen wieder 17,5V an, die Spannung am Emitter beträgt 51mV
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unbekannter Uralttransistor
könnte der mit dem > symmetrischen Kupferkühlblech sein? Leider nein, in dem Kupferblech stecken AC187/188 Vorhanden sind: AC117 AC121/122 AC124S AC125 AC128 leider nur ein einzelner ohne K AC142K AC151VI AC152V AC153K AC162 AC175/AC176K AC187K/188K (gepaart) AF121 AF125 AFY14
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Ersatztyp für AC187 gesucht
https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-15v-1a-0-8w-to-1k-ac-187k-p3776.html?&trstct=pos_0&nbc=1
Belastbarkeit. Nö. Zu Zeiten als es BC54x und BC32x gab, da gab es auch BD135, und sicher billiger als AC187.
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Grundig Satellit 1000 Reparatur
Wenn ich die kleinen Endstufentransistoren auf dem Foto oben sehe, dann war es ein Pärchen AC187/188 mit Kühlkörper?
> Wenn ich die kleinen Endstufentransistoren auf dem Foto oben sehe, dann > war es ein Pärchen AC187/188 mit Kühlkörper? Am besten erst Thread komplett von Anfang an lesen, ehe man was behauptet. das war ja auch nachträglich auf Lochrasterplatte gefrigelt. Schaue im allerersten Eintrag. Da sieht
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
AC-irgendwas. Lang ist's her ... Mit OC habe ich nichts gebaut, aber AC125 und als Audioendstufe AC187/188 oder AC117/175 und AD161/162 habe ich belötet. Falls es klemmt, mit ein paar BC107 kann ich gerne aushelfen, BC109 und BC238 sind ebenfalls noch vorrätig. Eigentlich schade, bei Lochrasteraufbauten
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Astabiler Multivibrator für 2V gesucht
funktioniert bis 1V > herunter. Mit Ge-Transistoren liegt mein unterster Wert dafür bei 0,08V (2x AC187). Es ist also noch Reserve nach unten vorhanden :)
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
eingerahmt). ähnlich simpel, aber mit Ge: https://www.radiomuseum.org/images/tubeenvdiag_klein/ac187_umg.gif Da wird auch gebootsträpt ;)
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6940594: > Muss mal suchen, die Applikationsschaltung für AC187/188 könnt ich > irgendwo haben. Hier ist eine Schaltung und Aufbauhinweise mit dem Germanium-Paar AC187K AC188K Zu den Aufbauhinweise auch Seite 1 und 2 lesen, z.B. betreffend NTC R14 https
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HiFi Receiver 70er Jahre, Endstufentransistoren tauschen
Und, ja, es werden Germnanium- und Siliziumtransistoren miteinander gemischt. Für den oberen NPN-AC187 und den "unteren" PNP-AC188. Die Thermokompensation ist wichtig. Dafür den AC121 direkt auf den Kühlkörper kleben. Der Witz noch mit der Bootstrapschaltung. BC337-40 und noch ganz "vorne" BC308B
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[V] 5St. Germanium Transistoren AC187
Roger P. schrieb im Beitrag #6749399: > AC187 heissen die nicht AC187K? Das K ist der geschlitzte Kühlkörper der aufgesteckt ist.
Joachim B. schrieb im Beitrag #6749737: > heissen die nicht AC187K? Streng genommen ja, hast Recht. Aber auf den Kühlkörpern ist selber "nur" AC187/01 gestempelt, da wollte Roger wohl nichts Falsches anbieten.
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
Na ja, z.B. die Komplementärendstufen mit AC187/188 waren eigentlich breit bekannt. Mich haben am Anfang die geringen Verstärkungsfaktoren von Germaniumtransistoren enttäuscht, da war mit Röhrenschaltungen z.B. bei Empfängern schon mit 2 Stufen
Lutz S. schrieb im Beitrag #6693761: > Na ja, z.B. die Komplementärendstufen mit AC187/188 waren eigentlich > breit bekannt. Na das waren doch schon Leistungtransistoren, kenne ich mit aufgepresstem Kupferklotz als AC187K. Ob vorher oder nachher, gab es auch AC117/AC175 als Endstufenpärchen
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
ich den AC187 isoliert ein und seitdem gehts. (sorry für O.T.) Deine Skala sieht gut aus. Ich habe gestern mit dem Meßsender versucht die Trennschärfe zu ergründen und habe es dann gelassen - Grottenschlecht!
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6670495: > ...und mangels Ersatz baute ich den AC187 isoliert ein und seitdem gehts. Ich habe bei mir auch noch ein paar alte Germaniumtransistoren gefunden. Aber das nur am Rande.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
ein altes Telefon. So ab 3 mA gehts. Richtig nachbausicher. Null Problemo. Ohne gedruckte Platine. AC187/AC188, AC125, BC307, BC238B. Noch stromsparender: Zwei NF-Trafos. Quäkt aber dann so typisch. ciao gustav
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Kleines Rätsel zum Freitag, was stimmt hier nicht?
Grundig RF411 aus dem gleichen Jahr und das kommt ohne Übertrager aus, klassische AB Endstufe mit AC187/188. Schönen Samstag, Serge
Serge W. schrieb im Beitrag #6603159: > klassische AB Endstufe mit AC187/188. Das erinnert mich an meinen ersten Verstärker mit AC187/188. 'K-Typen', mit Kühlklotz. Immerhin mit BC107 in der Vorstufe. Bei aller schönen Nostalgie, nicht alles war früher besser. Schlechter
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Port Pin an AREF?
modernen Transistor kenne? Nee nee, erste Spielereien waren eher mit AC125, dann Verstärkerchen mit AC187/188 oder BD161/162. Irgendwann wurde Silizium bezahlbar, BC107. In Fernseher und Radio haben wir noch 'Birnen' umgesteckt, PL504, EL84. Antennenverstärker mit E88CC ... Mein erster Fernseher hatte
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uC's und Elektronik vor 1990
Nagellack ab. Sah dann auch dementsprechend verfranzt aus. Aber die Schaltung funktionierte trotzdem (AC187/188 NF Verstärker) und die Freude war groß. Das schönste an der Zeit war damals, daß es kaum Chemikalienbeschränkungen gab und so ziemlich alles machen konnte; auch als Kind.
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Schaltzeiten BC107 / BC547
analogen 20 kHz seine Probleme. Wer es nicht glaubt, kann ja mal einen 20 KHz Sinus auf so eine AC187/AC188 Endstufe geben, und den Finger an die Transistoren halten. Er sollte auch ein neues Paerchen zum Austausch bereit halten.
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Alles aus AAA Batterie herausholen
> AC187K & AC188K Die sind ja leider voellig ungeeignet. Versuch es mal mit dem 2SA210. Das ist ein (einigermassen) schneller Ge-Schalttransistor.
xyz schrieb im Beitrag #6477667: >> AC187K & AC188K > > Die sind ja leider voellig ungeeignet. Die gehen schon, aber dann mußt Du mit einer niedrigeren Frequenz, d.h. höheren Induktivität arbeiten. Hier 10fach, d.h. die dreifache Windungszahl
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Eingangstransistor in Black Devil Endstufe selektieren
jahrelang in vielen Transistorradios üblich war. Sie stammt noch aus den Zeiten der Ge-Transistoren (AC187/188k bzw. AD161/162). Für hohe Leistungen nimmt man lieber die symmetrische Versorgung, weil dort die beiden Elkos nur mit halber Spannung und halbem Wechselstrom belastet werden. D.h. die Elkos
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Was ist das und für was ist es gut?
Phantasieren tust Du ja "gegen" hinz mit Deinen mattbraunen, keramischen Keramikgehäusen antiker AC187/188-Pärchen. Übrigens: Sensationell!
Phantasieren tust Du ja "gegen" hinz mit Deinen mattbraunen, keramischen > Keramikgehäusen antiker AC187/188-Pärchen. > > Übrigens: Sensationell! In der Tat: hinz schrieb im Beitrag #6398061: > Nichtverzweifelter schrieb: >> @ hinz: >> ATES lieferte die AC187/188 auch nackt, bedruckte das
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Hat ein normal großer Farbfernseher aus den 70ern noch irgendeinen Wert?
Erst, wenn Du das gesagt hast. Weil Du eine Profilneurose hast. Deswegen brüllst Du ja auch im AC187/188 Threadableger jemanden an:"ICH weiss dass!!!" Oha, ist Dir jemand auf den Schwanz getreten? Hat ein "Jupp" Dich gar als Klugsch..... bezeichnet? Was hammse nur alle gegen Dich, hmm?
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Oldi- Radio reparieren
> Du kannst Keramik löten? Schuster bleib bei deinen Leisten https://www.donberg.de/thumbs/a/ac_187-2.jpg https://www.donberg.de/thumbs/a/ac_187-188-4.jpg
Günni schrieb im Beitrag #6397346: > Die AC187 / 188 waren Transistoren, über die ein Metallklotz mit > Befestigungsloch geschoben war. Nein, das waren die AC187K und AC188K.
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Superheterodynempfänger oder was?
Typen hiessen Industrietypen und nutzten auch den erweiterten Typschlüssel. Wahrscheinlich sind es AC187K mit K für Keramik. Vielleicht eine heimliche frühe Schott-Entwicklung, das C deutet auf Ceran hin, wer weiss? Endlich hochtemperaturfeste Glühtransistoren im Cerangehäuse, klotzförmig? Es soll ja