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Reichelt-Wishlist
200V-Eingangsstufen für Audioendstufen ("Audiotreiber") von TI (NS) AD623 Single Supply,Rail-Rail, InstrOpamp | | AD628 InstrOpAmp, high voltage inputs | AD8601 Rail to Rail Opamp | IPS5451S intelligenter Leistungsschalter 50 V, 35 A, 25 mΩ | High Side Driver, 8-fach, z.B. AMIS−39101 (350 mA, 3Ω, SPI) | IR2011 MOSFET
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Analog frontend
Spannungsteilers bietet sich übrigens ggf. auch der Einsatz eines entsprechenden Differenzverstärkers wie z.B. AD628 an, dessen Eingangsspannungsbereich deutlich größer als der Versorgungsspannungsbereich ist. Man könnte diesen zwar auch unipolar mit z.B. +5 V versorgen, hätte dann aber ebenfalls das obige Problem
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Spannungsteiler ADC mehrere Messbereiche
kleinen Kapazitäten verwenden, um unter der maximalen kapazitiven Last der vorgeschalteten Verstärker (AD628 bzw. MAX4081) zu bleiben. Wenn man sich das Bild 80 ("Equivalent Input Circuit") im Datenblatt anschaut, sieht man bei genauem Hinschauen, dass CH0-CH3 jeweils einen Dreiwegeschalter haben. Beim
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AC Spannung mit AD628 verstärken - LTSPICE XVII
Dazu greife ich die Spannung über einen Shunt ab. Die gemessene Spannung (0 - 3 V) soll mit einem AD628 verstärkt werden bevor sie weiterverarbeitet wird. Die Schaltung habe ich mir mal mit LTSPICE XVII aufgebaut. Das Spice Model des Diff-Verstärkers und das Datenblatt gibts bei hier: http://www.analog.com/en/products/amplifiers/specialty-amplifiers/difference-amplifiers/ad628.html#product-overview Nun zu den Problemen: Die Widerstände R_EXT1 und R_EXT2 habe ich so gewählt, dass laut Datenblatt eine Gesamtverstärkung von v = 2 erreicht wird. In der Simulation beträgt
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Strom messen high side
Schaue Dir mal den Differential Amplifier AD628 an. Der kann bis zu 120V an den Eingängen und verstärkt das Signal.
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Probleme beim Beschalten von AD628 für 4-20mA in 0-5V zu konvertieren
Ich habe den AD628 genau so beschaltet wie auf dem Plan. Ich gebe ein Signal von 24V und 4-20mA drauf. Ausgegeben wird aber nur 0-4V. Was mache ich falsch? Normalerweise ist es doch egal wieviel V ich dabei
benutzen um das analoge 4-20mA Signal zu digitalisieren. Gibt es eine möglichkeit die Widerstände am AD628 zu berechnen? Ich kann dazu nirgends was finden.
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Taster an fremden µC-Gerät "mithören"
Den AD628 parallel zum Taster anschließen.
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Strommessung über Shunt-Widerstände
3mOhm-Shunt-Widerstände gemessen. Die Last sind Gleichstrommotoren am Ausgang. In der Schaltung sind bereits AD628 (Isolations-Opamp's mit Spannungsteiler) eingesetzt um Spannung zu überwachen. Mein Problem ist dass bei 16A auf den Shunt-Widerständen lediglich 48mV entsteht, das ist ja fast Rauschen. Die kann ich
48mV immens verstärken. Ich habe es mir so vorgestellt dass ich die Shunt-Spannung zuerst mit AD628 z.B. 20-fach verstärke, dann mit einem Antialiasing-Filter, beispielsweise mit einem Sallen-Key-Filter (soll einfacher Filter sein) ebenfalls 15-fach verstärke. Mehr fällt mir im Moment nicht ein;
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PT 100 mit AD623 auswerten möglich?
negative Versorgungsspannung und den OpAmp der so eine Referenz erst zur Verfügung stellen muß. Der AD628ARM ist schon so ungenau, daß besser als 1 GradC bei 650uV Offset nicht drin sind, du brauchst also deine 3mA statt der üblichen 1mA für den Pt100, und weniger als 5 sollte man auch nicht verstärken
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Differenz hoher Spannungen messen
man messen will... spontan fällt mir hier ein Hochspannungssubtrahierer ein wie der INA146 oder AD628; diese sind zwar für weniger Spannung ausgelegt aber im Datenblatt ist ihr innerer Aufbau. Problem bei dieser Variante sind allerdings die Offsetspannungen an den Eingängen, wie bei allen Subtrahierern
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Kniffliges Shunt Problem
Hallo Such mal nach Hochspannungssubtrahierer, nach dem INA146 oder AD628 (funktionsgleich). Im Datenblatt ist der innere Aufbau des ICs. Gruß
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Problem mit AD628/INA146
Hallo, ich möchte Zellspannungen von LiPo Zellen mit einem A/D Wandler messen. Dazu habe ich den AD628 (http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD628.pdf) eingeplant, welcher höhere Eingangsspannungen als Versorgungsspannung verträgt. Jetzt habe ich einen ersten Testaufbau in dem ich den AD628 aus der Spannung der ersten beiden Zellen versorge, und die Spannung der ersten Zelle am Ausgang erwarte (mit Faktor 1,1). Stattdessen bekomme ich am Ausgang eine Spannung von 7V? Wenn ich den Chip
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Strom Potentialfrei messen
normalerweise im mA bereich messen werde, vllcht mit kurzen Peaks nach oben. Daher habe ich mich für den AD628 der an einem Shunt messen soll entschieden. Der soll +-120V verkraften. An einem Shunt mit 100mOhm hat man so eine maximale prop. Konstante von 10V/A. Nochmal ne Frage zu den BNC Buchsen: Ich
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Liion Pack (4S2P) mit PWM laden?
mal die Schaltung mit einem Föhn, dann weißt Du warum. Nimm lieber anstatt den Dioden D2/3 einen AD628. Anstatt dem LM324 einen LM393. Dann kannst Du die D1 löschen. R35 könnte eher 2,2K sein.
so auf ca. 50 mA klappt es schon. Hab allerdings viel mit Software tricksen müssen... Mit einem AD628 ist es aber viel eleganter, da gebe ich dir recht. kannte dieses bauteil noch nicht. die nächste Platine wird sicherlich damit bestückt! Was ich mir noch überlegt habe, ist den R41 gegen was hochohmiges
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Messen von +/-100mV mit ATtiny
abgeglichenen Widerständen *in* dem Ding. Sowas vielleicht: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_782_AD628,00.html
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AVR Audiopegel messen
Differential oder Single ended Audio Signale? Burr Brown bietet einiges an (bei Reichelt erhaeltlich). AD628 / AD638 bzw Nachfolger AD738 für richtige True RMS messungen.
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INA146 gesucht
habe glaube noch ca. 10 Stk von INA146. Wuerde jedem jedoch als Ersatz den AD628 empfehlen, besser beschaffbar und bessere Eigenschaften im Langzeitbetrieb.
Ich habe jetzt den AD628 mittels Adapter statt dem INA146 bestückt. Peter
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mehrere 100V AC mit ADC messen, aber wie?
nimm einen AD628 von Analog Devices (INA) und dann einen ISO124 von TI pro Eingang, damit solltest wohl bis zu 120V messen können. Nachteil .. nur bis ca. 8 kHz, dann schafft es der INA nicht mehr. Gruss Sebastian