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Spannung um Faktor x mit µC reduzieren.
Diode weitergegeben > werden. http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf fchk
5V PWM Signal des uCs die skallierte Y+ Steuerspannung 9-10V für den AD633 zu erzeugen. :(
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AD633J LTspice
Hallo Gibt es vom AD633 ein ltspice Modell? Ich finde leider immer nur eine cir-datei. https://www.analog.com/en/products/ad633.html#product-documentation
Hast du auch deinem AD633J-Symbol im Schaltplan "gesagt", dass es jetzt ein AD633 und kein AD663J ist?
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AD633 als Dividierer
Hallo und schönen Sonntag zusammen, ich habe mir mit dem AD633 und einem TL082 mal die im Datenblatt des Multiplizierers angegebene Dividiererschaltung aud dem Breadboard aufgebaut, da ich zwei Signale analog verrechnen muss. Testweise habe ich also einfach mal
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AD633 als Modulator
des AD633 fehlerhaft oder die Schaltung im Datenblatt falsch ? Oder wo habe ich den Denkfehler ?
nachschlagen was die bedeuten. Leider gibt es dann noch ein Konvergenzproblem. Das bekommt man bei dem AD633 leider nur mit der gefährlichsten Option cshunt weg. Inwieweit gefährlich ? Ist das ein spezifisches Problem des AD633 ? Wenn ja, wodurch bedingt ? Oder tritt dieses Problem im Zusammenhang mit
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AD633; TL071; Sättigung
ein problem mit der schaltung Figure 15. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf mit zwei trimmern an den opv eingängen funktioniert der ad633 einwandfrei. in kombination mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen
der Spannungsabfall über der Diode aber ausgeregelt, weil der AD532 einen anderen Z-Eingang als der AD633 hat. Für den AD633 hat man wohl einfach versucht, die interne Schaltung des AD532 mit einem zusätzlichen OPamp nachzubilden und hat dabei die Diode übernommen und sie fälschlicherweise mit in die
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Multiplizierer AD 633
Hallo Community! Ich benutze momentan den AD 633 Multiplizierer (1 MHz) in einer Schaltung. Leider ist das Bauteil leicht zu langsam. Ist euch eine alternative bei gleicher Pinbelegung und ungefähr gleicher Versorgungsspannung für 10 MHz (oder ähnlich
den bisweilen nicht genommen, da die Betriebsspannung bei maximal 5,5 V liegt und demnach mit dem AD 633 nicht konform ist. Besten Dank und euch ein schönes Wochenende!
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AD633 keine AM oder wie?
Hallo, ich nutzen den AD633 analog multiplier. Ich gebe ein 2 kHz Signal als modulierendes Signal hin einen die Trägerfrequenz liegt bei 40kHz. der Summen eingang liegt auf Masse! das Ausgangssignal sieht wie angefügt
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Wurzelzieher Operationsverstärker
Edit: Erik Müller schrieb im Beitrag #3388693: > Naja, also quadrieren könnte man ja mit einem AD633 + Addition. > Danach bräuchte ich eben die Wurzel. Im Datenblatt des AD633 wird doch auch die Möglichkeit zum Wurzelziehen aufgezeigt.
mit den meisten 4-Quadranten Mulitplizierer. Der AD734 ist noch bezahlbar. Alternativ geht noch der AD633, wie Christian schon erwähnte.
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Amplitudenmessung eines Signals im nV Bereich mit bekannter Frequenz und Phase
daher die Machbarkeit des Ansatzes nicht wirklich beurteilen. Ich habe mal eine Simulation mit dem AD633 in LTSpice gemacht (s. AD633_schematic.png und AD633_simresult.png). In der Simulation wollte ich ein 1mV Signal plus das zu messende Signal mit einem Referenzssignal multiplizieren aber der Ausgang
Häng bitte mal die LTSpice-Datei mit an und dein Modell für den AD633. Dann kann man sich das genauer anschauen. Aber selbst wenn man es in der Simu zum Laufen bringt fürchte ich, dass deine Anforderungen im realen Aufbau für den AD633 zu anspruchsvoll sind.
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Analogmultiplizierer mit 2 Eingängen OHNE bezug zu Masse
und ist damit wieder im Arbeitsbereich. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf AD633 ist ein preisguenstiger Multiplizierer. Gibt es bei Reichelt. Ist aber mit rund 7 Euro immer noch viel teurer als ein kleine uC (ATTiny). Wenn du noch einen ADC dahinter haben willst
Hallo, ich melde mich hier nochmal zu Wort. Ich habe den AD633 in meine Schaltung eingebaut und den Prototypen in Betrieb genommen, es funktioniert alles, bis auf den AD633. Folgende Spannungen habe ich gemessen, an den Eingängen, bzw. Versorung: Pin:
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Analog Werte einlesen und damit rechnen
noch eine Frage zu der Schnelligkeit! Eigentlich war meine Idee das ganze Analog aufzubauen (OPV + AD633). Die Berechnung hängt in einem Regelkreis eines Netzteiles und muss somit schnell und zuverlässig funktionieren. Ansonsten gibt es Probleme mit der Leistungsendstufe ;) Aber das ganze Analog aufzubauen
P_Delivered. P_Reflected =P_Forward - P_Delivered . Also um zuerst P=U*I zu berechnen: 1 STK AD633 Dann um den Faktor zu berechnen: 2 STK AD633 + Dividierer (1 STK AD633 + OPV) Dann die beiden miteinander multiplizieren: 1 STK AD633 Somit kommen hierzu schon 5 STK AD633 zusammen. Das STK kostet
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Suche Analogmuliplizierer
Ernestus Pastell Nö muß kein Vierquadrantenmultiplizierer sein. Ich will einfach nur U1 x U2. Der AD633 war einfach nur der erste den ich gefunden und verstanden hab.
richtige Multiplizierer MC1495 ist aber schon laenger nicht mehr zu haben. Warum nimmst du nicht den AD633 und schaltest noch einen OP mit Verstaerkung 2 hinterher? Ad633 gibts es sogar bei Reichelt. Oder die andere Loesung: Einen ATtiny mit ADC verwenden und das Ergebnis als PWM ausgeben. Falls
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Analog Multiplizieren
Der AD633 sieht ganz gut aus. Sowas in der Richtung habe ich gesucht. Vielen Dank!
AD633. der macht das
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Beschaltung RC4200 Dividierer
Dieter W. schrieb im Beitrag #5323215: > Auch ICL8013, MC1494, MC1495, AD633 und AD834 gibt es schon lange nur > noch von Brokern. der AD633 war auch in der 200W-Last ELV9000 verbaut.
geht der eben nicht bis 10V am Ausgang. Er wird mit weniger Spannung versorgt. Daher ist wohl der AD633 zu bevorzugen.
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Analog Multiplizierer AD633 - Wo sind die Limits?
die LEDs werden mit Komparatoren angesteuert. (LM3914 Prinzip) Ich frage mich wo die Limits des AD633 sind, bei der "üblichen" 10V Ausgangsspannung "Full Scale" wären das ~1.7mV am Ausgang des ICs bei -75dB Pegel. Packt der das? Datenblatt: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/AD633%
> OK, der AD633 ist nichts. Die uC Idee ist vermutlich wirklich der beste > Weg. Man könnte einen low Budget Audio ADC benutzen wie den PCM1808, der > schafft 99dB Dynamik und kostet ~2€. Kommt drauf an wofuer
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Analoger Multiplizierer
AD633: Die Eingangsspannung muss mindestens 3V höher als die negative Versorgung und mindestens 3V unterhalb der oberen Versorgungsspannung sein. Da macht ein "single supply" Betrieb wenig Freude.
einsetzen kann welcher mir +/-12V generiert somit hat sich der Fall erledigt. Ich werde nun den AD633 verwenden.
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Analoge Division für Netzteil (Leitungsbegrenzung)
Es gibt von Analog Devices einen Multiplizierer AD633 Preis/Leistung ist sehr gut, habe es in unzähligen Geräten verbaut.
AD633 angepassen. Spannung am Messshunt mittels weiteren OPV an AD633 anpassen, multiplizieren und an inv Eingang des Leistungsreglers (OPV), an den posetiven die entsprechende Referenzspannung für die
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analog-Multiplizierer - suche Schaltungsidee
Nachtrag: natürlich gibt´s die schon integriert (z.B. AD633) aber die sind viel zu luxuriös und zu teuer. Oder kennt jemand vielleicht einen einfachen 2-Quadranten-Multiplizierer, der integriert und billig ist? Gruß Matthias
Hallo, ich habe versucht den Multiplizierer AD633 als Multiplizierer bzw. Radizierer in Betrieb zu nehmen. Ich habe mich dabei streng an die Schaltungen im Datasheet von AD (Analog Devices) http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD633.pdf
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OP Verstaerkunsregelung über PWM
Oh, sorry. die Verstärkung soll einstellbar sein... Dann nimm doch einen Multiplizierer AD633
Du könntest dein Eingangssignal an einen EIngang des AD633 führen. An den zweiten Eingang des AD633 legst du deine geglättete PWM an. Der AD633 erzeugt am Ausgang eine Spannung Uout = U1 * U2 / 10V also: 120mV * (0..5)V / 10V = 0..0,6Volt. reicht das nicht
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
wirklich notwendig? Fuer die Frequenzverdopplung experimentierte ich damals mit dem MC1496 und dem AD633. Der AD633 war leichter stabil zu halten. Der MC1496 funktionierte aber auch nicht schlecht. Aber Deine Diodenschaltung ist ja auch ein Klassiker. Der AD633 verhielt sich amplitudenmaessig sehr gutmütig
EA153k wieder >> auf 155 kHz hören, und bräuchte man nur einen Frequenzverdoppler am >> Eingang. > AD633 macht das ganz gut mit geringen Signalpegeln, weil linear. Leider scheint der AD633 nicht erhältlich zu sein. Aber vermutlich würde ein Mischer wie NE602 oder SO42P auch gehen. >> Alternativ
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Ausgangsspannung OP in Abhängigkeit zur Versorgungsspannung
realisieren. Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.).
> Einfacher und praktischer wäre allerdings ein handelsüblicher > 4-Quadranten Multiplizierer (AD633 o.ä.). Vom Prinzip wäre der AD633 super. Hab das mal mit LTspice durchgespielt. Mit Supply +-15V funktioniert das natürlich leider nicht direkt. Und leider auch ein bisschen sehr teuer... Aber
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Analoger Lock in Amplifier
Wow cool das es doch ein Modell gibt das hilft mir schon mal deutlich weiter. Den AD633 hatte ich auch schon mit in meine Auswahl genommen jedoch ist er wirklich sehr teuer und hat die störende fixe Teilung durch 10 am Ausgang. Die Demodulation durch Analog schalter möchte ich eigentlich
Bei 2MHz Trägerfrequenz wird das alles schon recht anspruchsvoll. Der AD633 hat nur eine Bandbreite von 1MHz. Wenn man sich nicht super teure Multiplizierer mit höherer Bandbreite leisten will kommt man am MC1496 wohl kaum vorbei. Auch der AD630 ist mit 2MHz schon an seiner
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Wurzeloperation mit Operationsverstärker
Der MLT04 ist nicht mehr verfügbar, nimm z.B. den AD633. https://de.farnell.com/analog-devices/ad633arz/mehrfach-analog-8-soic/dp/1838897?st=ad633
Dann abgleichen, dass der Ausgang 1,4142 V ist? Werde es mal mit einem IC-BM SO18W versuchen. Vom AD633 würde ich ja drei benötigen. Braucht nur bis 30 kHz zu funktionieren. Die Anwendung ist für Beschleunigungssensoren. Eigentlich bräuchte ich noch Ua = 3.Wurzel(Ue1³ + Ue2³ + Ue3³) aber das werde
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Doppel Lock-In und Magnitude
sein. Wenn du das nicht so machen willst geht es auch analog. Benutze jeweils einen Multiplizierer AD633 um X und Y zu quadrieren. Ein weiterer AD633 kann am Ausgang dann wieder die Wurzel ziehen. Ich denke, das kann man so verstehen, oder sollte ich ein Blockschaltbild zeichnen?
an funktioniert... ganz abgesehen von der analogen Vorverstärker- und Filtertechnik ;) Hier zu AD633 oder gar AD673 zu raten halte ich etwas übertrieben. Vom AD633 brauch er min 3. Pro Stück ca 6€. Schließlich bezahlt man an dem Ding auch die Bandbreite. Vom Platzbedarf ganz zu schweigen. Beim AD673
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Modulations Demodulations IC gesucht
nun wirklich nicht... Ich bin bei meinen Streifzügen durchs Internet auf folgenden IC gestossen: AD633, ein Multiplizierer, der für Lock-In-Amps wohl nicht wirklich verzichtbar zu sein scheint. Was ich mich nun Frage, mit was für einem Signal man denn die IR-LED modulieren soll. Am einfachsten wäre wahrscheinlich ein Rechtecksignal, doch ist dies geeignet für den AD633? Die zweite Idee, aber schon aufwendiger zu realisieren: ein Sinussignal, an welchem der AD633 sicher eine riesen Freunde hätte, aber da kommt mir die Nichtlinearität der Diode in die quere, die wahrscheinlich
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
. Im angehängten Datenblatt ist Figure 23. das Innenschaltbild des IC's Da ich selber mit dem AD633 gute Erfahrungen gemacht habe würde ich dieses Bauteil dem OP (original poster) wärmstens empfehlen.
Hi, danke für Antworten. Den AD633 habe ich wie gesagt auch gefunden, wäre meine Lösung, wenn es nicht klappt. Da ich die Schaltung insgesamt vier mal benötige, wäre ich mit dem schon bei 20€, ohne Shuntschaltung, etc. Mit einem OTA
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Mischer oder Vier-Quadranten-Multiplizierer ?
455KHz kann ich einen Mischer oder einen sogenannten Vier-Quadranten-Multiplizierer wie z.B. den AD633 verwenden. Ich habe den AD633 in einer Simulation mit LTSpice verwendet. Wo liegen die Vor- und Nachteile der einen oder der anderen Herangehensweise ?
Der AD633 hat laut Datenblatt eine Bandbreite von 1MHz. Bleibt man darunter und übersteuert ihn nicht, entstehen vermutlich kaum ungewollte Mischprodukte. Er kann mit 10V großen Signalen umgehen. > Zur Erzeugung
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AD633 für AM-Demodulation verwenden
resonanzfrequenz) und dann mit Hilfe eines Multiplizieres demodulieren. Als Multiplizierer habe ich AD633 gewählt. Nun weiß ich nicht, wie man den beschaltet, damit er als Demodulator arbeitet. Ich habe im PSpice einmal die beschaltung als AModulator aus dem Datasheet simuliert. Das funktioniert aber
Zum AD633 kann ich dir nichts sagen, aber zur Modulation/Demodulation. AM-moduliert heißt spektral, dass du um den Träger zwei Seitenlinien erhältst, also bei Träger +/- Modulationsfrequenz, hier 48,73+/-
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Analoger Mischer
AD633
AD633 und MC1496 sind leider nicht für 5V Betriebsspannung gedacht. gibt es eine Alternative zum diskreten Aufbauen einer Gilbert-Zelle?
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Frequenz verdoppeln -> XOR oder PLL ?
immer gleich A/D + DSP+..... sein. Nimm doch einfach einen analog-Multipizierer z. B. AnalogDevice AD633 dann steht am Ausgang ein Signalgemisch mit doppelter frequenz. Grüße Gebhard
http://www.analog.com/static/imported-files/Data_Sheets/AD633.pdf --> Seite5 Frequenz Doubler
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Amplitudenregelung eines Sinussignals
zwar gut, aber auch nicht unbedingt das wahre! Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer Spannungsversorung? Ich hab den nämlich im Einsatz und das Problem liegt eigentlich bei der Spannungsversorung. Ich möchte in der Verstärkerstufe keine negative Spannung haben
> Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer > Spannungsversorung? > Außerdem ist der Bauteil relativ teuer. > Gibt es alternativen? Gibt es, z.B. den LMH6503. Den verwendet ELV in deren aktuellen DDS-Funktionsgenerator
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Multiplizierer
Hallo zusammen, ich möchte zwei Gleichspannungen analog multiplizieren. Mir fällt nur der AD633 bzw. der Multiplizierer über Logarithmus-OP-Schaltungen ein. Kennt jemand für Gleichspannungen eine einfache Alternative? Ansonsten müsste doch der AD633 auch gehen (Z auf Masse)? Besten Dank
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DX-Patrol HF upconverter
hmmm, ich glaube, ich komme der Sache näher. Ein AD633 wäre also ein Beispiel, um einen Mischer aufzubauen. Ist intern aus mehreren OpAmps aufgebaut. https://www.reichelt.de/?ARTICLE=39282&PROVID=2788&wt_mc=amc141526782519998&gclid=CLPHj5qKjc0CFUWNGwod9tcARQ
Regel eine Gilbertzelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gilbertzelle Im Blockschaltbild des AD633 steht da nur der Kreis mit dem Kreuz drin.
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Lautstärkeschwankungen eliminieren
und das ursprüngliche Eingangssignal mittels eines Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Ist das also Blödsinn ? Zuviel oder zuwenig Rotwein ? Ich habe es Schaltungstechnisch (LTSpice) noch nicht hinbekommen.
> ursprüngliche Eingangssignal mittels eines > Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer > beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Meiner Ansicht nach scheitert es daran, dass das Signal aus dem Tiefpass zeitlich verzögert ist, und zwar umso mehr,
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guter OP für Analogcomputer
wären dann aber wieder bei anderer Betrachtung +/-2.5V +/-10V ist gut, Versorgung mit +/-15V, der AD633 passt als Multiplikator gut dazu, der ist gleich fertig normiert auf 10V -> 1, d.h. bei X*Y=Z ergeben 10V * 10V = 10V Das Problem mit den ADCs sehe ich aber auch, ich suche noch nach einer cleveren
gehen: für kleinere Spannungen (etwa 5 V oder +- 5 V) kriegt man besser Chopperstablisierte OPs. Der AD633 als passender Multiplizierer ist aber auch ein starkes Argument für die +-15 V. Bei den AD und D/A Wandlern gibt es auch Typen, die negative Spannungen vertragen. Auch sonst könnte man den Digitalen
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Analoge Schaltung welche 1/x bildet
Analog-Multiplizier. Schaltung auf Seite 10 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD633.pdf http://www.analog.com/en/products/linear-products/analog-multipliers-dividers/ad633.html#product-overview
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Ananolger Dividierer
schrieb im Beitrag #2657752: > Am liebsten wäre mir eine einfache OP Schaltung. Analog Devices AD633 EMU
Multiplizierer, nur andersrum ;-) Analoge Multiplizierer sind nahezu Unobtainium, bis auf den AD633, den gibts *noch* bei Reichelt und wird offenbar auch noch produziert. Wenn du keine 5 Stück Quads für 20$ das Stück von iC-Haus brauchst, gibt es auch noch den oreschenool MLT04 in China: ebay 120372599700
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Hall-Sensor Spannungs-/Leistungsmessung
Quelle für eine nackten Hall-IC findest dann schreib das mal hier. Habe das Problem jetzt mit dem AD633 gelöst.
bringt das ja etwas Licht ins Dunkle. So wie ich das verstanden habe Multiplizierst du dann mit dem AD633, aber wie bekommst du die Werte dafür? Die Idee war ja ursprünglich eine halbwegs berührungslose Messung durchzuführen.So in etwa, wie es da http://www.allegromicro.com/en/Products/Design/current_sensors
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Amplitudenregelung
nur ohne Amplitudenregelung. Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Im Anhang habe ich die Eingangs-Ausgangsfunktion, welche ich mit meiner Schaltung aufgenommen habe. Als Eingänge dienten jedoch Amplitudenidentische
ohne Amplitudenregelung. >Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem >AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Warum soll es dann ein ANALOGER Phasendetektor sein? Ein Komparator wandelt nahzu amplitudenunabhängig in ein Digitalsignal, danach
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n-te Wurzel Analog Ziehen
Quadratwurzel z.B. mit AD633.
Ist zwar praktisch machbar, bringt aber wieder einen zusätzlichen Fehler in die Berechnung. Der AD633 ist da schon geeigneter, der multipliziert mit dem Faktor 1 und hat einen größeren Aussteuerbereich +/-10V (was für viele Analogrechner üblich ist). Aber der kostet auch knapp 10€ (1 Multiplizierer
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Variable OpAmp-Verstärkung - digital einstellbar
analog multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere.
multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler > praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, > hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere. Hallo, das habe ich schon probiert. Problem: Der OPV für die Ausgangsverstärkung ist einer mit Stromgegenkopplung
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LTspice: Timestep too small Gesperrt
Ich habe für den AD633 die Modulatorschaltung aus dem Datenblatt nachgebaut. Nun bekomme ich die Fehlermeldung "Timestep to small". Diese habe ich schon gelegentlich in anderen Simulationen bekommen. Ich kann doch die
Hallo Hans-werner M., mit der Suchfunktion mit "ad633" findet man den Link. Dort steht auch meine Lösung. http://www.mikrocontroller.net/topic/259065#new
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DCF77 Frequenznormal
seit NIST um 2012 da BPSK drauf geknallt hat um mich zu ärgern:-). Ich machte das in 2015 mit einem AD633 Vier-Quadranten Multiplier und arbeite intern im 8161 mit 120kHz. Alles funktionierte seitdem wieder Bestens und wie früher. Nur die stündlichen NIST Zeitmarken fehlen seit dem BPSK Upgrade was beim
auf BPSK Modulation in 2013 der Spectracom auf 120kHz um die BPSK durch Analogverdopplung mit einem AD633 zu eliminieren. Damals modifizierte ich den 8161 Auf diese Weise. Der AD633 ist zwischen Quarzfilter Verstärker und Synchrondemodulator angeordnet und speist diese Bord mit 120kHz. Da der Multiplizier
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Datenblatt IE 500 (DBM)
Michael M. schrieb im Beitrag #6317641: > DCF77 Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht?
Marek N. schrieb im Beitrag #6317651: > Warum geht da ein NE612, Taylormischer, AD633, ECH81 was weiß ich nicht? Hi Marek, nach Taylormischer gegurgelt: Keine sinnvolle Erklärung dafür gefunden. Ich höre den Begriff zum ersten Mal.... ECH81: Meinst du ernsthaft ein Röhre? Mag
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Quarzfilter DCF77
AGC-Verstärker (optional mit LC oder Quarz- bzw. SC-Filterung des RF-Signals) - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) - Aktiver ZF-Filter für die 625 Hz - Hüllkurvendemodulator und Flankenerkennung Eventuell alles ein bischen
Vorschlag in der Funkschau. Artjomka schrieb im Beitrag #2898261: > - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann > man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) Kann man, aber ein einfacher Analogschalter (CD4066) reicht da mit Sicherheit auch. Deine gewählte Frequenz
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Frequenz verdreifachen
Reichelt hat den AD633 Analogmultiplizierer im Programm, "Low Cost Analog Multiplier" http://www.analog.com/en/special-linear-functions/analog-multipliersdividers/ad633/products/product.html 6,95€ SMD / 7,35€ DIP uralte
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8038 nachbilden
der Klirrfaktormessbruecke. Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der Rueckkopplung. Aber auch den nur so das er nur minimalen Eingriff in die Verstaerkungseinstellung hat.
/484996#6075839 > Amplitudenstabilisierung allerding nicht mit > Laempchen sonder mit einen AD633 Analogmultiplizierer in der > Rueckkopplung. Könntest / darfst du die Schaltung posten?
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GPS Disciplined 10MHz Referenz
aufwendige Änderung unbrauchbar machte. Abhilfe schaffte ein analoger Frequenzverdoppler mit dem AD633 auf 120kHz und einige Änderungen im Digitalteil. Jetzt funktioniert er wieder so gut früher. Nur die altbekannte stündliche Phasenmarkierung fehlt jetzt in der Streifenschreiber Aufzeichnung, weil
Synchronisierung arbeiten und man die paar übrigen Users (Wie mich) abschreiben könnte:-) aber ein AD633 Multiplizierer löste aber das Problem für mich höchst elegant durch Verdopplung auf 120kHz und so funktioniert bei mir alles noch weiterhin. Jedenfalls finde ich die Beschäftigung mit VLF immer noch
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Solar-Balkonkraftwerk ohne Einspeisung
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller zu steuern.
Multiplizierer, der immer den momentanen Spannungswert > mit dem momentanen stromwert multipliziert. Beispiel AD633. Ist dessen > Ausgangsspannung negativ, ziehst du Leistung. Positiv Einspeisung. Damit > hast du die Ausgangsgröße gleich zusammen um daraus den Leistungssteller > zu steuern. Einen Tiefpass