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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
> Danach geht es an einen zweiten AD797 mit variabler Verstärkung, 1, ... Das ist keine gute Idee. Der AD797 ist als Spannungsfolger (V=+1) nicht gut geeignet und nur mit bestimmter Beschaltung unter optimalen Bedingungen stabil und macht 25% Überschwingen, auch im Frequenzgang. > Liege ich in der Annahme richtig, dass der AD797 den Ausgang treiben > kann und ich nicht noch einen Buffer brüchte? Nicht bei Verstärkung 1, da verträgt der AD797 praktisch keine Lastkapazität und ist als Treiber ungeeignet.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
nichtinvertierender Verstärker. Soweit so gut - der AD797 sollte vermutlich meinen Anforderungen genügen. Der schönste Verstärker nützt allerdings nichts, ohne eine passende Spannungsversorgung. Ich werde vermutlich meinen AD797 mit +/-5V speisen. (Unipolar
. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
fundierten Antworten. Rauschi:Das Bandfilter werde ich ausprobieren. Anja:Die Schaltung mit dem AD797 kannte ich noch nicht. Muß ich mir noch gründlich ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei
gerhard schrieb im Beitrag #2696358: > Der AD797 ist explizit für keine Eingangsimpedanz gemacht. Da braucht > man keine Verschwörungstheorie, schon ein 50-Ohm-R als Quellimpedanz > liefert mindestens so viel Spannungsrauschen wie der AD797. Wer
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
schrieb im Beitrag #5564033: > Die händische Zeichnung stellt die neue, geplante Version dar. Der AD797 hat zwar gute Daten, ist aber nur für +/-5V, also 10V spezifiziert, nicht für die 5.6 bis 9V einer Blockbatterie. Figure 9 gilt pro Rail (geht bis 18 und nicht 36V) und zeigt wie knapp unterhalb 5V
Du hast mir schonmal geholfen und der Beitrag war wieder sehr hilfreich, Vielen Dank!!! Der AD797 gilt als sehr rauscharm, weswegen die Wahl auf diesen fiel. Und Datenblatt steht, dass der Großteil an Rauschen durch die Größe der Widerstände entsteht, daher kam es zu diesen Änderungen. Alles klar
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AD797 Innenschaltung / HDAM schwingt in Simulation
Hallo, die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 verbinden, R8 auf 10k setzen) würde ich behaupten das die momentane Auslegung bei Verstärkung 1 stabil sein müsste. Ist sie
Jan K. schrieb im Beitrag #6973728: > die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV > oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 Nein, ist sie nicht. Der Trick beim AD797 ist doch der floatende Stromspiegel... Deine Schaltung hat nur eine mittelmässige
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Nachbau TC1 Seismometer
Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich, aber mit 10,50 Euro mehr als doppelt so teuer wie der LT1677 mit 4,25 Euro bei Digikey. Im Datenblatt des AD797 ist als Anwendung unter Applications
unendlichen Eingangswiderstand. Die Eingangswiderstände realer OpAmps habe ich noch nicht verglichen. Der AD797 ist beispielsweise mit 100 MegaOhm (Common Mode) angegeben. Kommt dann alternativ ein Instrumentenverstärker in Frage ? Vielleicht sollte ich einfach den LT1677 bestellen.
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Brückengleichrichter selber bauen
. Viele Varianten." was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten ? und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am eingang
Stolzmann Michael schrieb im Beitrag #6022841: > was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? > und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten > ? > > und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
> während die Ausgangsstufe noch voll im A-Betrieb ist. Das ist aber kein Kopfhörer. > Der AD797 benutzt übrigens eine komplementäre Kaskode (folded cascode) > mit Stromspiegel als Kollektorlast, wobei dessen Fußpunkt durch einen > Bootstrap dem Ausgangspegel folgt. Ich weiß, aber das ist
Leider hab ich nichts außer dem DB, aber es würde mich sehr wundern, wenn der ganz anders als der AD797 wär, die Eigenschaften laut DB sind doch so gut wie gleich. > Hast Du Deinen KHV schon aufgebaut oder gibts den nur als Simulation? Nur als Simu. Aber das von vorn nach hinten und von oben nach
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Audioprozessor gesucht Gesperrt
was ganz simples. Faulknerschaltung: http://members.aol.com/AudioConse/info/Inf_verst.htm AD797: Das Chiplayout des AD797 ist glaub ich irgendwo im Datenblatt abbgebildet. http://www.acoustica.org.uk/t/naim/data/AD797.pdf App: http://www.acoustica.org.uk/t/naim/35clockreg.html
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Photodiode Hochpass
Drossel über der Diode gesehen, also rein passiv. Geht das vielleicht mit einer Gyratorschaltung ? AD797 ist einer der rauschärmsten niederohmigen OPs oder LT10...aber nicht billig
LT1028 : http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1026,P1234 AD797: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_786_AD797%2C00.html langsame Offset-Regelung, also DC-Nachführung? von BurrBrown (ti.com) gibts eine integrierte Photodiode mit Verstärker, die wurde von
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
https://courses.e-ce.uth.gr/Software/Electronics_II/orcad/model/nat_semi.lib Der rauscharme AD797: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad797.pdf für Verstärkungen <10 sind zusätzliche Kondensatoren nötig https://www.analog.com/en/products/ad797.html#product-documentation
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
OP270 OP184 OP284 OP484 AD797 AD8574 OP1177 OP2177 OP4177 AD8675 LTC1250 LTC2050HV LTC1151 ... Da gibt es noch so viele andere. Einige von den aufgelisteten haben 200nV/°C. Die meisten der genannten erreichen mit ihren
darf brauchst du wahrscheinlich nicht einmal einen Chopper oder Zero-Drift OP. Dann wäre z.B. der AD797 sehr interessant für dich (0,9nV/sqrt(Hz), 25µV Offset, 200nV/°C). Den Offset könnte man mit einem externen Poti abgleichen. LG Christian
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Bester Audio OPV
nicht überprüfen kann.... Wir haben jedenfalls nie einen LT10xx eingesetzt, sondern von ADI nur die AD797, die auch nochmal handselektiert wurden und OPA's in allen Farbschattierungen.
einen Rausch-Hügel bei 200 bis 300 KHz. Das ist nach 30 Jahren auch im Datenblatt aufgetaucht. Der AD797 ist da gutmütiger. > Ich kann das ja nicht wirklich messen. > Mein Messpark ist da zu bescheiden. Da braucht's nicht viel dazu. AC-Voltmeter oder Soundkarte reicht. Und das Wissen, dass z.B
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
sinusähnliches Signal mit Frequenz 60 Mhz und Amplitude 100mV(peak-to-peak). Im Datenblatt des verwendeten AD797[1, fig. 37] steht, bei direkter Rückführung des Ausgangs auf den Eingang ein 100Ω - Widerstand in der Rückführung für Stabilität benötigt wird. Wenn ich den einbaue (Schaltplan_v2, R4), sehe ich am
peak) @22.5Mhz. Woher kann diese Schwingung/Instabilität im Aufbau kommen? [1]: Datenblatt AD797 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD797.pdf
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
, wo man keinen passenden Verstärker findet der das alleine kann. Die Rauscharmen OPs wie LT1028, AD797 und ähnliche sind bereits passend für etwa 100-1000 Ohm bei höheren Frequenzen und 30-300 Ohm bei 10 Hz.
Thomas B. schrieb im Beitrag #6485172: > Oder gibt es eine Alternative? Klar: AD797 Gruß Anja
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Suche rauscharmen OPAmp
Schwarmwissen zurückgreifen. Gibt es einen OpAmp mit geringeren Rausch-Werten (Spannung / Strom) als den AD797? Wenn ja, welcher Typ? Grund: Messverstärker für ca. 10 Hz ....100 kHz bauen. Vielen Dank schon vorab.
ad797 und LT1028 wurden ja schon genannt. Der ADA4898-2 ist etwa gleich gut und ist möglicherweise noch? der sweet spot. Genauso teuer, aber man bekommt dafür 2 OpAmps in einem SO-8. Wenn man n OpAmps
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
sein. Ich kenne viele Schaltungen in der Richtung, die "besseren" sind häufig mit LT1028 oder AD797 in der ersten Stufe aufgebaut. Wegen der Eigeninduktivität der Schallplatten Tonabnehmer kann man keinen Transimpedanzverstärker verwenden, in meinem Fall vermutlich schon weil sich das Bändchen ja
verbauen, wenn es erstmal ein 5 Euro OPA tut? Mich reizt es schon das mal mit dem LT1028 oder AD797 (als TIA) zu versuchen, hatte aber gedacht das ich so keine Chance auf niedriges Rauschen habe. Andererseits hast Du natürlich recht, die kosten halten sich in Grenzen sodass ich es wirklich mal versuchen
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
Quellenbezogen also etwas über 1nV/√(Hz) allein durch den Trafo. Da ist es einfacher und billiger gleich einen AD797 o.ä. zu nehmen.
eines NE5534 gegangen. Hat aber irgendwie gar nicht funktionert, muss ich mir nochmal anschauen. AD797 liegt auch bereit, aber ich will ja nach den Empfehlungen hier gerne auch mal den Übertrager ans Laufen bekommen. Auf dem Paper dazu steht "Mikrofonübertrager", da darf er doch auch nicht so stark
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671
. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm, die
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Low Noise mit LM723
Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
mit der EMU vermutlich nicht sehen, die ist alleine schon etwas karg. Der nächste Schritt wäre dann AD797 oder so was, eine oder mehrere Stufen *10. Ein AD797 rauscht selber mit etwa 1 nV/rt Hz, daran kann man sich dann schon mal orientieren. Schaltung ist op amp - Grundschaltung oder aus dem LT1028-Datenblatt
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch sie übrigens
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
naja der ist schon recht alt. LT1028 und AD797 ind so die rauschärmsten. Der Unterschied ist aber nicht mehr groß, so 4nV/SQRT(Hz) gegenüber 0,8 nV für die beiden. Und das gilt auch nur für sehr niederohmige Quellen, unter 50 Ohm
Naja, der LT1028 dürfte wohl wegen knapp 8 Euro pro Stück ausscheiden, Den AD797 gibts gar nicht bei Reichelt.
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Erfahrung Lasertrimmen, Genauigkeit
Hallo, ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten die Widerstände lasertrimmen lassen. Meine Fragen dazu: 1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der
@ Okton (Gast) >ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem >AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten >die Widerstände lasertrimmen lassen. >1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der >Trimmung verwendeten
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Präzisions Operationsverstärker
ein Taktsignal zusätzlich ... Also, mal obige Tabelle und die Schaltung verwendet: a) Ein AD 797 hat 10 mA Ausgangsstrom und 25uV Offsetspannung und kosten min. $4,31. Der wäre als Treiber ideal, die 25uV Offset max. sind ok. b) Ein AD 8605 hat 20 uV Offsetspannung und kommt auf 200fA Eingangsstrom
Bandbreite und im worst Case 45uV Offsetfehler über die gesamte Lebensdauer. Allerdings könnte man beim AD 797 die Offsetspannung noch justieren und sich so das gesamte System lt. Schaltplan in den (höheren)einstelligen uV Bereich bringen. Bzgl. der 5mV hätte man dann einen Offset von 0,1%, der sich bzgl.
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 Und kostet sogar weniger, als der Single AD797!
Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 > Und kostet sogar weniger, als der Single AD797! Oh, wieder billiger! Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass sie das korrigiert hätten. Ich mag ihn. Etwas heiß, das thermal pad ist Pflicht, aber flott und rauscharm.
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µV Rausch-Evaluation
wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein OP37 oder LT1037. Low esr Elkos
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Rauscharme Spannungsversorgung
der Fehlerverstärker ein so niedriges Eingangsrauschen besitzen. Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Nein, das ergibt alles keinen Sinn. Rechnet man das Ausgangsrauschen aus dem Datenblatt bei moderatem Ausgangskondensator
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen
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Digitaler Lautstärkeregler, Alternativen zum PGA2311
schnell nicht los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Es ist auch sehr zu bezweifeln das die Quelle das mitmacht - das mindeste wären da schon mal weniger
schnell nicht >los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas >wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 >dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Du hast recht, die Anforderung war ein wenig übertrieben. (= Prinzipiell geht es darum: Vor
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
finde ich durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt das
ich durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker
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OPV 20MHz Typ
LT1630, LT1631, LT1632, LT1633, LT1191, LT1195 Bei ADI fällt mir nur der eine im DIP-Gehäuse ein. AD797 www.analog.com
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Was beachten bei Design rauscharmer Verstärker???
Mikrophone sind niederohmig, da gibts vor allem die SSM201x von analog.com und noch zwei weitere (AD797 ?)mit Werten um 0,7 oder 0,8 nV/sqrt(Hz), aber die müssen wirklich mit 50 Ohm oder weniger als Rückkopplungs-Widerstand beschaltet sein, sonst rauscht der Widerstand mehr als der OP. Das bedeutet natürlich
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Hochwertigen Hifi Kopfhörer, welche Impedanz kaufen.32-250-600 Ohm??
. Die Unterlagen habe ich leider nicht mehr. Den OP50 gibt es auch nicht mehr, AD empfiehlt einen AD797. Der Verstärker bringt selbst am HD414 (2kOhm) ausreichgende Lautstärke, am Beyer ist er top! Ich habe auch noch einen Sennheiser HD480 (150Ohm), da bringt der Schalldruck die Muscheln zu einem leichten
OP50 sieht man auch die Vorteile: sehr rauscharm und vor allen Dingen, der kann Strom -> 50mA. Der AD797 ist nicht ganz preiswert, aber die Schaltung ist eben bestechend einfach ohne alle Klimmzüge und jeglichen Klimbim. Ob der Selbstbau lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden; ich bin jedenfalls
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Klangregler im selbstbau, wie muss ich den ic anschliessen, und funktioniert der schaltplan?
heute würde ich derartige analoge Frequenzbeeinflussung eher mit nem Low Noise OPV aufbauen z.b. nem AD797. Der dürfte sogar Pinkompatibel sein. Gruß René
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
Neben oben-erwähnten, AD746, AD712, AD797 oder LT1630...
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Ausgang treiben können. Folgende OPVs sind mir eingefallen: TCA0372 - kann bis zu einem Ampere AD797 - kann bis zu 50mA - ist sehr rauscharm - Im Datenblatt sind jedoch nur Spannungsfolger mit GAIN 2 oder GAIN10, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob er dann für GAIN 1 geeignet ist. LT1217 - kann
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wie alt ist welcher OPV?
kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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OPV mit gernigem TK und geringem Rauschen gesucht
niederohmige NF-Zwecke NE5534, noch rauschärmer - aber immer niederohmige Quellen vorausgesetzt - ist z.B. AD797 .
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OP für Hohe Frequenzen
Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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OPV für I/V Umwandlung
Verstärker ICs (Opamps mit besonders kleinem Klirrfaktor und genügend Bandbreite(GBW>10MHz). AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter
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ELV-Mikro Vorverstärker um Übersteuerungsanzeige / Gain Poti erweitern
mit Binärausgängen? Aber eigentlich gehts um NF-Vorverstärker, da kenne ich noch den LT1028 und AD797 als besonders rauscharm für niederohmige Quellen. "rauscht weniger als ein 50 Ohm Widerstand", was aber auch heißt, dass die Gegenkopplungswiderstände kleiner als 50 Ohm sein sollten. Da kommt der
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LTSpice Instrumentenverstärker
Gleichtaktunterdrückung verwenden. Als zweite Stufe folgt dann ein nichtinvertierender Verstärker(ad797). Nun taucht das erste Problem bereits beim Abgleich der Brücke auf. Den parasitären Widerstand der Induktivität habe ich auf 2 Ohm gesetzt. Die Brückenspannung sollte dann null sein. Im Simulationergebnis
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DC Verstärker
fertig. R1=R3 und R2=R4, Widerstände entsprechend auslegen, fertig. Oder man nimmt sowas wie den "AD 797 AN", da muss man nur noch 1 Widerstand anlegen. Soweit sollte ich ja hoffentlich richtig liegen. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten soetwas "einfacher" oder genauer umzusetzen? Man liest immer
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[V] Hobbyauflösung, STM32, LPC, Proxxon MF70 Fräse, haufenweise ICs, OP AMPs, Drucksensoren
Teile haben die Aufschrift Engineering Sample, insgesamt über 150 IC's BSPW: OP497GP , OP283GP , AD797AN , ADIS9507 , OP491GP, alle Teile findet ihr in der Excelliste 130 € + Versand Sollte jemand alles kaufen dann gibts das Komplettpaket für 699 Euro ;-) Ich hoffe es findet sich der eine oder
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KORG Monotron Delay - Nachbau
will ich ganz neu machen, da ich den Lautsprecher eh nicht brauche, dachte hier an den Einsatz eines AD797 für dem Headphone-Ausgang, den ich gerade hier herumliegen hätte. Ich werde euch über Designeingriffe am Laufenden halten :D Ich stehe gerade vor der Frage mit welchen Komponenten ich die SMD
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LT1792 entkoppeln?
10uF Elko und zusätzlich parallel 100nF Folien-Cap entschieden. Eine Mischung die ich mir aus dem AD797-Datenblatt geklaut hab. Dort wurde ich nämlich zum ersten mal mit der Thematik vertraut gemacht, habe mich dann aber gegen diesen Chip entschieden, da er scheinbar nicht zu den stabilsten gehört.
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
ADA4898-2 pflegte deutlich preiswerter zu sein als ad797, aber ich glaube, AD hat das mittlerweile korrigiert. Ich habe mit 10*2 Opamps parallel einen Verstärker gebaut, der kam bei 220 pV/rtHz raus. Kannst Du mit Rauschstrom leben? In Art Of Electronics
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
bei MM und MC Niedrigpegeleingängen. Der NE5532 ist für Linepegel. OPA227/OPA2227/OPA4227 für MM. AD797 für MC. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Der LT1028 ist, vor allem teuer und für Audio ungeeignet. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Mich interessiert prinzipiell Mal, ob es
Ich habe sowas mal mitm LM833 gebaut. AD797 wäre heute wohl der Kandidat der Wahl. Man konnte wirklich die Anlage "voll aufrehen", ohne das da was gezischt hätte, oderso. Ich hatte auch noch ein Rumpelfilter drin. Alles in ein kleines Gehäuse