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Suche rauscharmen OPAmp
Schwarmwissen zurückgreifen. Gibt es einen OpAmp mit geringeren Rausch-Werten (Spannung / Strom) als den AD797? Wenn ja, welcher Typ? Grund: Messverstärker für ca. 10 Hz ....100 kHz bauen. Vielen Dank schon vorab.
ad797 und LT1028 wurden ja schon genannt. Der ADA4898-2 ist etwa gleich gut und ist möglicherweise noch? der sweet spot. Genauso teuer, aber man bekommt dafür 2 OpAmps in einem SO-8. Wenn man n OpAmps
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CD4001 wird 100°C heiß
? Da gibt es andere IC, die man fälschen kann, die dann mindestens 10...25 Euro kosten. OPA 627, AD797 zum Beispiel. Ich würde dann sowas fälschen. Ansonsten C7 und C8, haben zwar nur 10 nF... aber das ist die einzige Stelle, an dem mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen Schutzwiderstand
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
von TI. 16*3910 par = 340 pV/rtHz ADA4898-2 ist ein doppelter OpAmp, kann mit LT1028 oder AD797 mithalten. War zumindest früher preisgünstiger, aber AD hat das wohl mittlerweile auch gemerkt. 10 Stk. ada4898-Pärchen parallel, wie im LT1028-Datenblatt gezeigt sind gut und harmlos
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Signal geht dann über einen schaltbaren Abschwächer auf einen Differenzverstärker mit NE5534 oder AD797. Der eingebaute und zuschaltbare Tiefpass kommt erst nach dem Eingangsfilter. Für Class-D Messungen braucht es den vorgeschalteten externen Tiefpass Filter, ich glaube der hat 5 Ordnung, damit er praktisch
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Hochwertigen Hifi Kopfhörer, welche Impedanz kaufen.32-250-600 Ohm??
. Die Unterlagen habe ich leider nicht mehr. Den OP50 gibt es auch nicht mehr, AD empfiehlt einen AD797. Der Verstärker bringt selbst am HD414 (2kOhm) ausreichgende Lautstärke, am Beyer ist er top! Ich habe auch noch einen Sennheiser HD480 (150Ohm), da bringt der Schalldruck die Muscheln zu einem leichten
OP50 sieht man auch die Vorteile: sehr rauscharm und vor allen Dingen, der kann Strom -> 50mA. Der AD797 ist nicht ganz preiswert, aber die Schaltung ist eben bestechend einfach ohne alle Klimmzüge und jeglichen Klimbim. Ob der Selbstbau lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden; ich bin jedenfalls
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[B]iete Sammelbestellung für OP LMP8671
mehr her. Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp ist. Würde z.B. den NE5534 in meiner Endstufe mal testhalber gegen einen LMP8671
. > Ich sammle halt Single Opamps, um sie gegeneinander zu vergleichen, > darunter der LT1028, AD797, OPA1611, OPA1655, NE5534 und so weiter. > Außerdem ist der LMP8671 bis +-20V spezifiziert, was kaum noch ein Opamp > ist. > So so. Dabei hat TI eine ganze Menge neue Opamp im Programm, die
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
ADA4898-2 pflegte deutlich preiswerter zu sein als ad797, aber ich glaube, AD hat das mittlerweile korrigiert. Ich habe mit 10*2 Opamps parallel einen Verstärker gebaut, der kam bei 220 pV/rtHz raus. Kannst Du mit Rauschstrom leben? In Art Of Electronics
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OP Verstärker NICHT unity gain stable
https://courses.e-ce.uth.gr/Software/Electronics_II/orcad/model/nat_semi.lib Der rauscharme AD797: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ad797.pdf für Verstärkungen <10 sind zusätzliche Kondensatoren nötig https://www.analog.com/en/products/ad797.html#product-documentation
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AD797 Innenschaltung / HDAM schwingt in Simulation
Hallo, die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 verbinden, R8 auf 10k setzen) würde ich behaupten das die momentane Auslegung bei Verstärkung 1 stabil sein müsste. Ist sie
Jan K. schrieb im Beitrag #6973728: > die oben angehängte Schaltung ist ähnlich aufgebaut wie ein AD797 OPV > oder eine HDAM Schaltung. Schaue ich ins Bode-Diagramm (R14/C5 mit R8 Nein, ist sie nicht. Der Trick beim AD797 ist doch der floatende Stromspiegel... Deine Schaltung hat nur eine mittelmässige
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 Und kostet sogar weniger, als der Single AD797!
Doppel-Op-Amp mit < 1 nV/sqrt(Hz) kannte ich noch nicht. 👍 > Und kostet sogar weniger, als der Single AD797! Oh, wieder billiger! Zwischendurch hatte ich den Eindruck, dass sie das korrigiert hätten. Ich mag ihn. Etwas heiß, das thermal pad ist Pflicht, aber flott und rauscharm.
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Impedanzwandler für stereo zu mono
, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
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Ist dieser OPV für Audio-Anwendungen geeignet?
Neben oben-erwähnten, AD746, AD712, AD797 oder LT1630...
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Auswahl Operationsverstärker
NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Widerstandsrauschen und Eingangsstromrauschen werden ignoriert. Mal als Größenordnung: Ein sehr rauscharmer OPV (AD797, LT1128, INA103) hat ein Eingangsspannungsrauschen von ca. 1 nV/sqrt(Hz), das entspricht dem eines 60 Ohm Widerstands. Der NE5532 hat 5 nV/sqrt(Hz), entsprechend ca. 1,5 kOhm. Also wird beim NE5532
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2 OpAmps parallel, Rauschminderung
, wo man keinen passenden Verstärker findet der das alleine kann. Die Rauscharmen OPs wie LT1028, AD797 und ähnliche sind bereits passend für etwa 100-1000 Ohm bei höheren Frequenzen und 30-300 Ohm bei 10 Hz.
Thomas B. schrieb im Beitrag #6485172: > Oder gibt es eine Alternative? Klar: AD797 Gruß Anja
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
inf. Einige Opamps haben da sogar antiparallele Dioden, ohne Strombegrenzungswiderstand, wie der AD797. Funktionsfähige Strombegrenzer-Widerstände würden das Rauschverhalten zugrunde richten. Gruß, Gerhard
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
Quellenbezogen also etwas über 1nV/√(Hz) allein durch den Trafo. Da ist es einfacher und billiger gleich einen AD797 o.ä. zu nehmen.
eines NE5534 gegangen. Hat aber irgendwie gar nicht funktionert, muss ich mir nochmal anschauen. AD797 liegt auch bereit, aber ich will ja nach den Empfehlungen hier gerne auch mal den Übertrager ans Laufen bekommen. Auf dem Paper dazu steht "Mikrofonübertrager", da darf er doch auch nicht so stark
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
so hochohmig sein? Alle mir bekannten Wien-Oscillatoren verwenden bipolare Opamps, die besseren AD797 oder LM4562. Die Cmos opamps haben meist viel 1/f Rauschen.
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LT1792 entkoppeln?
10uF Elko und zusätzlich parallel 100nF Folien-Cap entschieden. Eine Mischung die ich mir aus dem AD797-Datenblatt geklaut hab. Dort wurde ich nämlich zum ersten mal mit der Thematik vertraut gemacht, habe mich dann aber gegen diesen Chip entschieden, da er scheinbar nicht zu den stabilsten gehört.
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OP: GBW nachmessen
Frequenz multipliziert. Es gibt allerdings OPV, bei denen das praktisch gleich ist. Im Anhang mit dem AD797 mal ein krasses Gegenbeispiel. Der hat bei Vu=60dB ein GBP von 110MHz, aber eine ft von ~30...200MHz.
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rauschärmerer OPA als LM833
gerade durch Zufall drüber gestolpert ad797anz
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Class AB Audioverstärker
Transitfrequenz. Diese elende Murkserei wird leider sogar bei aktuellen OPVs gemacht, wie z.B. beim LT1028 oder AD797.
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
>da lohnt sich ein diskreter Aufbau mit Jfets nicht mehr. Die Rauschärmsten OPVs sind gerade AD797 und LT1115 (und noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
dort gibt es erstaunlicherweise ein paar Spitzenleute wie Scott W. der bei Analog Devices u.a. den AD797 entworfen hat. > Normale große Folienkondensatoren (Wima MKS) sollten solche Probleme > garnicht kennen? Die Sind billiger als Tantal und vertragen sogar > Verpolung. Groß ist bei Folienkondensatoren
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Brückengleichrichter selber bauen
. Viele Varianten." was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten ? und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am eingang
Stolzmann Michael schrieb im Beitrag #6022841: > was ist AD797A ? und wie kann ich damit mein signal verstärken ? > und was ist OV ? wie kann ich damit das verstärkte sigmnal gleichrichten > ? > > und was sind teure OV mit denen ich mein signal gleich am
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Low Noise mit LM723
Messverstärker. Die 0-dB-Linie ist ungefähr das EINGANGS-Spannungs- rauschen eines LT1028 oder AD797.
mit der EMU vermutlich nicht sehen, die ist alleine schon etwas karg. Der nächste Schritt wäre dann AD797 oder so was, eine oder mehrere Stufen *10. Ein AD797 rauscht selber mit etwa 1 nV/rt Hz, daran kann man sich dann schon mal orientieren. Schaltung ist op amp - Grundschaltung oder aus dem LT1028-Datenblatt
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
nichtinvertierender Verstärker. Soweit so gut - der AD797 sollte vermutlich meinen Anforderungen genügen. Der schönste Verstärker nützt allerdings nichts, ohne eine passende Spannungsversorgung. Ich werde vermutlich meinen AD797 mit +/-5V speisen. (Unipolar
. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
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Kennt jemand dieses Z-Dioden-Verhalten?
finde ich durchaus beeindruckend. 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps (AD797, LT1028 & Co). Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit recht schnell. Der Messverstärker mittelt das
ich durchaus beeindruckend. > 0 db ist 1nV/rtHz, also das Spannungsrauschen der besten OpAmps > (AD797, LT1028 & Co). > > Man kann schön sehen: wenn man sich mit steigender Spannung dem > Avalanche-Betrieb nähert(so ab 5V), dann vergeht die Herrlichkeit > recht schnell. > > Der Messverstärker
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
der Teufel. Die Vorteile da sind bei > Regelschaltungen bis zu Null Volt. Hat "man" schonmal AD797, und was sonst noch auf der ersten Seite von dessen Datenblatt steht, gesehen? Ich meine nur, so vom Rauschen her? Hat Farnell auf Lager. Der 10er Aufpreis sollte einem das Gehör schon wert sein,
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OPV Audio-Verstärkung optimieren
schrieb im Beitrag #5564033: > Die händische Zeichnung stellt die neue, geplante Version dar. Der AD797 hat zwar gute Daten, ist aber nur für +/-5V, also 10V spezifiziert, nicht für die 5.6 bis 9V einer Blockbatterie. Figure 9 gilt pro Rail (geht bis 18 und nicht 36V) und zeigt wie knapp unterhalb 5V
Du hast mir schonmal geholfen und der Beitrag war wieder sehr hilfreich, Vielen Dank!!! Der AD797 gilt als sehr rauscharm, weswegen die Wahl auf diesen fiel. Und Datenblatt steht, dass der Großteil an Rauschen durch die Größe der Widerstände entsteht, daher kam es zu diesen Änderungen. Alles klar
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KORG Monotron Delay - Nachbau
will ich ganz neu machen, da ich den Lautsprecher eh nicht brauche, dachte hier an den Einsatz eines AD797 für dem Headphone-Ausgang, den ich gerade hier herumliegen hätte. Ich werde euch über Designeingriffe am Laufenden halten :D Ich stehe gerade vor der Frage mit welchen Komponenten ich die SMD
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Mat 02/03 heute besser als damals?
hier geschrieben hat, sind in den letzten Jahren keine rauschärmeren Opamps herausgekommen. Der AD797, ADA4898 oder LT1028 sind beim Spannungsrauschen immer noch das Maß der Dinge. Von TI gibt es einen THS-irgendwas der 650pV auf SiGe-Basis schaffen soll, aber der hat ein untragbares 1/f-Rauschen
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
bei MM und MC Niedrigpegeleingängen. Der NE5532 ist für Linepegel. OPA227/OPA2227/OPA4227 für MM. AD797 für MC. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Der LT1028 ist, vor allem teuer und für Audio ungeeignet. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Mich interessiert prinzipiell Mal, ob es
Ich habe sowas mal mitm LM833 gebaut. AD797 wäre heute wohl der Kandidat der Wahl. Man konnte wirklich die Anlage "voll aufrehen", ohne das da was gezischt hätte, oderso. Ich hatte auch noch ein Rumpelfilter drin. Alles in ein kleines Gehäuse
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
auch nicht - bei der niedrigen Quellimpedanz so etwa auf dem Niveau der besten OPs (z.B. LT1028, AD797, LT1015). Die von Soundwest verlinkte Schaltung wäre schon mal ein Beispiel. Die Transistorstufe muss keine super hohe Verstärkung bringen, nur so viel das danach das Rauschen des OPs nicht mehr
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Stromrauschen >an. Ein passender OP wäre also eher der LT1028 oder OPA209 / OPA211. Stimmt. LT1028 und AD797 hatte ich auch in der Auswahl, die sind aber Pfeilschnell wodurch ich noch mehr Probleme erwartet habe. Gruß, Jan
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OpAmp AD797 in Filterschaltung instabil
sinusähnliches Signal mit Frequenz 60 Mhz und Amplitude 100mV(peak-to-peak). Im Datenblatt des verwendeten AD797[1, fig. 37] steht, bei direkter Rückführung des Ausgangs auf den Eingang ein 100Ω - Widerstand in der Rückführung für Stabilität benötigt wird. Wenn ich den einbaue (Schaltplan_v2, R4), sehe ich am
peak) @22.5Mhz. Woher kann diese Schwingung/Instabilität im Aufbau kommen? [1]: Datenblatt AD797 http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD797.pdf
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Nachbau TC1 Seismometer
Rail-to-Rail Typ. Der LT1677 ist bei Digikey erhältlich. Alternativ hatte ich an den LT1028 oder den AD797 gedacht. Der AD797 ist bei Reichelt erhältlich, aber mit 10,50 Euro mehr als doppelt so teuer wie der LT1677 mit 4,25 Euro bei Digikey. Im Datenblatt des AD797 ist als Anwendung unter Applications
unendlichen Eingangswiderstand. Die Eingangswiderstände realer OpAmps habe ich noch nicht verglichen. Der AD797 ist beispielsweise mit 100 MegaOhm (Common Mode) angegeben. Kommt dann alternativ ein Instrumentenverstärker in Frage ? Vielleicht sollte ich einfach den LT1677 bestellen.
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Low-Noise LDO mit min. 28V Eingangsspannung
y-Skala sind eine Rauschdichte von 1nV / Wurzel Hz. Das ist ziemlich genau das, was der Eingang des AD797 oder LT1028 an Rauscharmut kann. Die Buried Zener LM399 in der Luxusversion mit Chipheizung gibt eher ein peinliches Bild ab was das Rauschen angeht. Man beachte auch die Nachbarbilder: Die
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
ca. 8€. Analog Devices ADA4898-2 Nicht viel billiger, aber man bekommt 2 OpAmps dafür. Der AD797 kann da allemal auch mithalten.
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer von Agilent
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Rauscharme Spannungsversorgung
der Fehlerverstärker ein so niedriges Eingangsrauschen besitzen. Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Nein, das ergibt alles keinen Sinn. Rechnet man das Ausgangsrauschen aus dem Datenblatt bei moderatem Ausgangskondensator
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
und Gain=6000 schon bei 12mV RMS rauschen. Ja. - Wobei unter 1nV/sqrt(Hz) machbar sein sollte; AD797 zum Beispiel, oder AD8099. Was netto in Deiner Schaltung an Rauschen rumkommt, müsstest Du natürlich nachrechnen. > Für peak2peak kann man das locker mal 6 rechnen. Also > 72mV p2p Ey
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
sein. Ich kenne viele Schaltungen in der Richtung, die "besseren" sind häufig mit LT1028 oder AD797 in der ersten Stufe aufgebaut. Wegen der Eigeninduktivität der Schallplatten Tonabnehmer kann man keinen Transimpedanzverstärker verwenden, in meinem Fall vermutlich schon weil sich das Bändchen ja
verbauen, wenn es erstmal ein 5 Euro OPA tut? Mich reizt es schon das mal mit dem LT1028 oder AD797 (als TIA) zu versuchen, hatte aber gedacht das ich so keine Chance auf niedriges Rauschen habe. Andererseits hast Du natürlich recht, die kosten halten sich in Grenzen sodass ich es wirklich mal versuchen
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OPV für I/V Umwandlung
Verstärker ICs (Opamps mit besonders kleinem Klirrfaktor und genügend Bandbreite(GBW>10MHz). AD797 National Semiconductor LME49710, LME49720, LME49740, LM4562 Texas Instruments NE5534, NE5532 Rohm 4560 Schau welchen davon du kaufen kannst (wegen Kosten) und vergleiche dann die Datenblätter
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wie alt ist welcher OPV?
kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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µV Rausch-Evaluation
wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa 7 EUR bei Reichelt. Für den Anfang tut es auch ein OP37 oder LT1037. Low esr Elkos
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Breitbandige Ferritantenne
anpassen. Was halbwegs funktionieren könnte wäre ein Transimpedanzverstärker mit einem OP wie dem AD797 der eine extrem geringe Rauschspannung hat.
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Digitaler Lautstärkeregler, Alternativen zum PGA2311
schnell nicht los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Es ist auch sehr zu bezweifeln das die Quelle das mitmacht - das mindeste wären da schon mal weniger
schnell nicht >los. Da müsste man schon einen extrem rauscharmen Verstärker (irgendwas >wie 10 mal AD797 parallel) haben um bei 50 mV noch in die Nähe von 120 >dB SNR (jedenfalls nicht bewertet) zu kommen. Du hast recht, die Anforderung war ein wenig übertrieben. (= Prinzipiell geht es darum: Vor