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Richtkoppler mit OP-Verstärkern
>Ich kenne diesen Feedback-Pin am AD8000 nicht. Dann schaue doch Datenblatt!
kann. Anfänglich, im ersten Aufbau, hatte ich zu viele Streukapazitäten und der sehr schnelle AD8000 oszillierte.
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Wechselspannung verstärken ohne DC nach Spannungsteiler
mehrere Stufen, oder versuchen mit einem OPV auszukommen? > eine Verstärkung von 1000 mit dem AD8000 würde (laut Simulation) gehen. Der AD8000 hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von etwa 600MHz, deine 60MHz gibts also nur bis Vu~10, bei mehreren Stufen noch weniger (wegen jeweils -3dB). Wie
ArnoR schrieb im Beitrag #4258426: > Der AD8000 hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von etwa 600MHz Das Datenblatt sagt: >The AD8000 is an ultrahigh speed, high performance current feedback amplifier. Das Verstärkungs-Bandbreite-Produkt
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200 MHz verstärken AD8000
Oszi angeschlossen. Kann mir jemand sagen was ich falsch mache bzw. was ich verbessern kann? Der AD8000 ist ein current feedback OPV. Ich habe bisher noch nie mit solchen OPVs gearbeitet. Ich vermute daher das ich noch einen Fehler in der Schaltung habe.
o.g. Widerstand dient dazu, die Güte dieses Schwingkreises herabzusetzen. Bedenke mal, daß der AD8000 ein echtes UHF-Bauteil ist. Ach ja, den R33 ersetze durch nen simplen Leiterzug. Der E+ des AD8000 hat so etwa ne ohmsche Impedanz von 3 MOhm und ca. 3..6 pF (wenn ich mich recht erinnere). W.S
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High-Slewrate Puls mit AD8000
Hallo! Ich möchte einen AD8000 Opamp so ansteuern, dass ich als Ausgangssignal einen Puls von 0 auf -400mV mit möglichst hoher Slew-Rate erreiche. Im Datenblatt wird ja eine Slew-Rate von 4200V/us angegeben. Wie muss ich den
Ansteuerungssignal mit einem schnelleren digitalen Chip erst mal auf. >Ich habe an die Beschaltung des AD8000 als Schmitt-Trigger gedacht. Ist >das sinnvoll? Bei einem Current Feedback OPamp eher nicht. Aber probiers doch einfach aus.
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Antennenanalysator Nachbau(IW3HEV)
AD8000 an die Antenne, 2 gleiche Widerstände (z.B. 2x220) in Reihe und das zwischen Generatorausgang und Masse, E+ vom AD8000 an Mitte zwischen beiden Widerständen, Gegenkopplungs-R (Wert relativ egal, aber sagen wir mal 220 Ohm) vom Ausgang des AD8000 an E- vom AD8000. Jetzt hast du eine Wechselspannung am Ausgang dieses OpV's, die direkt der Fehlanpassung entspricht. Im Prinzip müßtest du die mit dem Generatorsignal und einem dazu um 90 Grad versetzten
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DC-350 MHz AD Wandlung mit SNR über 65dB
nicht welcher typ auch nur annähernd die 65db auf der Bandbreite schaffen soll. Der standard OPamp AD8000 wohl eher nicht...
Analog schrieb im Beitrag #6226803: > OPamp AD8000 meine natürlich ein derivat auch mit inv. Ausgang. Wie z.b. ADA4937. AD8000 hatte ich halt so im Kopf...
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Offset und Amplitude AD9850
von 100 Ohm. Da kannst du getrost ein 220 Ohm Poti gegen Masse anschließen und anschließend einen AD8000 als nichtinvertierenden Verstärker, dem du bei Bedarf an E- nen per Poti und Vorwiderstand einstellbaren Offsetstrom einprägen kannst. Aber bedenke: der Ausgang des AD8000 kann nur von -3.8V..+3.8V
#3127629: > Da kannst du getrost > ein 220 Ohm Poti gegen Masse anschließen und anschließend einen AD8000 > als nichtinvertierenden Verstärker Ich habe mir auch den AD8000 angesehen und dabei festgestellt dass das ein current feedback amplifier ist. Ich hatte bisher noch nie gross etwas mit OpAmps
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Verstärkerschaltung für einen digitalen Funktionsgenerator
aussteuern, und die Amplitude und den Offset erst danach einstellen. Zuerst habe ich an 3 OP (AD8000) Schaltungen gedacht: die erste macht das Signal Offset frei die zweite regelt die Amplitude und die 3 addiert den Offset dazu Eingestellt hätte ich die Amplitude und den Offset mit 10Bit
einem Cyclone III vonstatten gehen muß. Dann kommst du zur genialen Schlußfolgerung, daß es 3 Stück AD8000 sein sollten, je einen zum DC-Pegel umsetzen, Amplitude verändern (womit bloß?) und nochmal DC-Pegel umsetzen. Offenbar hast du dir 1x LPC1758, 1x Cyclone 3, 2x MAX5888 und 3x AD8000 als Samples
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Differentialtastkopf bei hoher Frequenz
keinen Differenzverstärker bauen können soll. Ich habe mal versucht in Spice mit dem Modell des AD8000 zu spielen aber leider funktioniert da irgendwas noch nicht. Es gibt keine vernünftigen Ergebnisse. Kennt vielleicht jemand einen voltage feedback OPV der 1 GHz bei G=1 macht? Danke.
Die ganzen Operationsverstärker haben zu viel Eingangskapazität. 3.6 pF beim AD8000 haben bei 1 GHz einfach eine zu niedrige Impedanz. Angenommen ich möchte nicht differentiell messen, was würdet ihr mir dann empfehlen um DC - 1 GHz hochohmig zu messen.
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OPV gesucht bis 400 MHz
Die kriegst Du als Sample, ansonten kosten sie einstellige Euro-Beträge. Ein Beispiel ist der AD8000 von Analog Devices. Mit dem habe ich schon gearbeitet. Er hat laut Datenblatt bei v=10 bei 400MHz etwa -4dB. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf Von National Semiconductors
Schaltung für 50-Ohm-Anpassung findet sich in http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf auf Seite 14 in Bild 52. Man muß dabei allerdings die 75 Ohm durch 50 Ohm austauschen und die in Tabelle 5 genannten Rückkopplungswiderstände verwenden. Ich persönlich würde den Verstärker
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Komparator für 500MHz Signal
Das heißt aus einem 500 MHz Sinus soll ein Rechteck werden? vielleicht geht sowas mit dem AD8000, ein Operationsverstärker bis 1,5 GHz http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD8000.pdf -3dB Bandwidth 1580MHz Slew Rate 4100V/µs einzeln erhältlich im Onlineshop des "Funkamateur"
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Verstärker für DC bis hohe Frequenz
AD8000 1GHz-OP, erhältlich von www.funkamateur.de im onlineshop. http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD8000%2C00.html http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD8000.pdf
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
Wenn ich mich nicht irre, würde man dafür lediglich 3 vernünftige Widerstände, einen zusätzlichen AD8000, einen AD8302 und etwas Technik zum Herausfinden ob voreilend oder nacheilend benötigen. Dafür wären zwei FIN1002 und ein schnelles D-FF erforderlich. (Grund: der AD8302 kann zwar die Phase zwischen
ich > mich nicht irre, würde man dafür lediglich 3 vernünftige Widerstände, > einen zusätzlichen AD8000, einen AD8302 und etwas Technik zum > Herausfinden ob voreilend oder nacheilend benötigen. Dafür wären zwei > FIN1002 und ein schnelles D-FF erforderlich. (Grund: der AD8302 kann > zwar die Phase
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Universeller Meßverstärker für's Labor
nennenswerter Verstärkung UND sehr hochohmigen Eingang. Ein Beispiel für schnell und relativ preiswert: AD8000, z.B. bei Farnell erhältlich (x100 wird der in einem Ritt aber sicher auch nicht schaffen). Achtung: das ist ein Current-Feedback-OPV! Gruß Christian
Hallo, als Operationsverstärker für diese Aufgabe würde ich mir rauscharme Typen wie den MAX4107, AD8000 o. ä. anschauen. Ob sie den gewünschten Eingangswiderstand haben, weiß ich leider nicht. Gruß, Michael
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120-150MHz verstärken
Hallo, mit Current Feedback OPV kannst Du das noch recht gut verstärken, z. B. mit dem AD8000 in einer nichtinvertierenden Verstärkerschaltung. Beachte, daß die Größe des Rückkopplungswiderstandes über die Stabilität der Schaltung entscheidet (etwa 440 Ohm). Die Verstärkung stellst Du über
ist ja nicht so das ich nicht suche es geht in der Tat um W-Satelliten... ich wird mir mal den AD8000 anschauen, wenn ihr noch mehr Tipps habt, immer her damit ;) danke
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Breitbandverstärker 1GHz, Anstiegszeit 500 ps
Ein Operationsverstärker? der AD8000 könnte passen, der wurde neulich im "Funkamateur" benutz, vermutlich kann man ihn dort auch kaufen http://www.funkamateur.de http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD8000%2C00.html 3dB Bandwidth
Ja im Dezemberheft steht er: AD8000YRDZ 4,30 Euro aus der Slewrate müßte man die Anstiegszeit berechnen können.
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Verstärker für kurze Impulse
Spannungsverstärkung: http://www.datasheets.org.uk/LH0063C*-datasheet.html Auch der 1,5GHz-Operationsverstärker AD8000 hat nur 4100V/µs und kann natürlich keine 300V: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf
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Verstärker 1kHz-10MHz
Optimal wäre eine Versorgungsspannung > von 5V. Wenn's nur +/- 100 mA sein dürfen, dann den AD8000. Ansonsten guck mal bei Breitband-OpV's von AD, da findet sich immer was. Ansonsten: mit einem ordentlichen Breitband-OpV sind 0..10 MHz im Bereich zwischen -4..+4 Volt kein Problem - mit dem AD8000
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Sehr schneller CFA gesucht
AD8000? 1,5 GHz 4100V/µs http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8000/products/product.html http://www.box73.de/catalog/product_info.php?cPath=82_84
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Maximales Gain-Bandwidth von OpAmps ?
http://www.analog.com/en/high-speed-op-amps/current-feedback-amplifiers/ad8000/products/product.html
liegt die 3dB-Grenzfrequenz bei 100MHz, was ein GBW = 10GHz ergibt. Im Gegensatz dazu hat der AD8000 ein GBW = 1.5GHz und ist erst stabil (ohne deutliche Überhöhung im Frequenzgang) bei Verstärkungen größer G=2. Betrachtet man den Frequenzgang bei G=10, so liegt die Grenzfrequenz bei ca. 300MHz, dies
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Wellenwiderstand auf Leiterbahn berücksichtigen ?
zwar will ich einen Signalverstärker mit möglichst hoher Bandbreite bauen. Als Verstärker kommt der AD8000 von Analog devices zum Einsatz. Das Signal soll am Ende an einem Oszi dargestellt werden. Dazu geht der Ausgang des OPV´s an einen SMA stecker (wegen platzmangels ein SMA) und über einen adapter
sollten eigentlich ein Frequenz von 20Mhz das Ziel sein, Wenn es weiter nix ist.. locker. Mit dem AD8000 kann man Verstärker bis weit über 1 GHz aufbauen, lediglich bei der Gegenkopplung muß man aufpassen. Wird die zu hochohmig, dann gibt es irgendwo um und bei 1 GHz ne Resonanzüberhöhung. Und den Widerstand
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DDS 120Mhz Addition von Signalen
sollte Kabel treiben können und auch bei 100 MHz noch einen geringen Ausgangswiderstand haben (z. B. AD8000: Ausgangswiderstand bei 100 MHz: 10 Ohm). Die Schaltung könnte dann so aussehen: U1 470 o-----|||||---------* | U2 470 | o-----|||||-----
|||-----o | / |---|+ /AD8000 | / |/ Es kommt bei dem gewählten OPV auf den Wert des Rückkopplungswiderstandes an. Dieser
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Opamp für Transimpedanzverstärkerschaltung
weißt hoffentlich, daß das Rauschen mit der Bandbreite ansteigt, ja? Wenn's schnell sein soll, dann AD8000. Aber dann sind auch ausreichende Pegel von der Fotodiode nötig. (Milchmädchenrechnung über'n idealen Rauschflur: -174 dBm bei 1 Hz Bandbreite, macht bei 1 GHz also -84 dBm, unter die du nicht kommen
umsonst würden ja die Hersteller die Angabe der Rauschdichte, also pro Wurzel Hertz, machen. Der AD8000 ist mir schon vertraut - hat auch ne slew rate von 4100 V/µs - es gibt noch schnellere, die ich mir ausgeschaut habe - das sind aber alles ADC driver oder differential RF/IF verstärker, die keinen
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Der Berg kreißte.und gebar den FA-NWT2
Footprint. Warum eigentlich so ein gewickeltes Bauteil und keine Impedanzmeßbrücke mit nem zweiten AD8000, 3..5 Widerständen und dritter BNC-Buchse? Nun, es ist halt so. Sodann gibt es eine eingebaute Dämpfungsstrecke bis zu 64 dB Dämpfung - und das in Schritten zu 0.1 dB! O ha, Schritte von /nullkommaein
hatte der erste NWT aud guten Gründen drei Tiefpässe drin: zwei vor den E+ und E- Eingängen des AD8000 und einer noch danach. Ich nehme mal an, daß dieses Detail gleich geblieben ist. Tja - aber ein Triumvirat aus DREI Tiefpässen hat so seinen Einfluß auf die Flachheit des Ausgangspegels über die
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
Filtern oder Verstärkern). Es sind also > keine großen Leistungen notwendig. Dann nimm einen AD8000 als Verstärker. Der schafft den gesamten überstreichbaren Frequenzbereich mit links und ist am Ausgang auch noch so kräftig, daß er 50 Ohm treiben kann. Der Ausgangsspannungsbereich ist allerdings
dann die Originalbeschaltung des AD9850 rausgeschmissen und eine Schaltung im Stile des NWT (also AD8000 und 2x dreistufiges Filter vor und 1x dreistufiges Filter nach dem OpV) angebaut. Das sieht deutlich besser aus, jedenfalls bis ca. 30 MHz und im NF-bereich sieht man den DDS-Takt nicht mehr. Zufrieden
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HP461 - Verstärker 20/40dB
deutlich besseren lesbaren Schaltpläne sind ein echter Gewinn für mich. Das ich auch mit ein paar AD8000 oder LMH6702 zum Ziel komme ist keine Frage, nur warum sollte ein Teil aus den 60igern nicht eben auch mal nachbaubar sein. Bei dem heute verfügbaren BC847/857 muss doch locker das Ergebnis von 1963
Jens schrieb im Beitrag #8003196: > Das ich auch mit ein paar AD8000 oder LMH6702 zum Ziel komme ist keine > Frage, nur warum sollte ein Teil aus den 60igern nicht eben auch mal > nachbaubar sein. Die Schaltung ist heute gerade noch nachbaubar, wahrscheinlich aber
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50 Ohm Op/Leitungstreiber mit hohem Slew
Amplituden von +/- 3.5 bis knapp 4 Volt, dafür dann aber mit ner "richtigen" Slewrate. Beispiel: AD8000. Gästli schrieb im Beitrag #3543231: > Während hohe Slewrate wichtig ist, muss der Op aber auch ein Signal im > Bereich von etwa 10 Hz bis 50 kHz handeln können. Das kommt mir aber dann doch
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Antennenverstäker für best. Frequnznbereich
Ich sehe aber schon, Du brauchst einen Empfangsverstärker. Ich würde ja sowas mit OPAMPS (z. B. AD8000) machen, aber ich ahne schon, daß die Funkpraktiker schimpfen.
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Selbstbau USB-Soundkarte
vorhersehbar angesehen werden muß. Ob obendrein selbst ein AD8000 durch den Elektronen-Schwall nicht zeitweilig in die Übersteuerung kommt, sei mal dahingestellt. 3. Was immer geht, ist das schlichte passive Integrieren des Elektronen-Schwalles an einem kleinen
nicht als vorhersehbar angesehen > werden muß. Ob obendrein selbst ein AD8000 durch den > Elektronen-Schwall nicht zeitweilig in die Übersteuerung kommt, > sei mal dahingestellt. Ja, das ist eben das Problem. Das originale Detektorsignal ist im Verhältnis SEHR kurz
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DDS-Schaltung mit AD9834; Frequenz überlagert
50 MHz Takt ne TP-Bandbreite von 20..25 MHz) und setze danach einen Differenzverstärker mit nem AD8000 o.ä. (da gibt's auch Typen von Maxim) W.S.
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Impedanzwandler bei 455kHz Sinuswelle
mein TL071 hat versagt... - oder habt ihr evtl. irgend eine andere Idee? Ich hab mir mal den AD8000 angeschaut, aber hier steht z.B. im Datenblatt unter "0.1% Settling time" 12ns, was mir nicht akzeptabel erscheint... Ich möchte auf jeden Fall eine Prop.Delay Spread von unter 100ps erreichen.
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Unterschied Voltage Feedback / Current Feedback OPV
Bei solchen Anwendungen ist es dann oft vorteilhaft, auf Current Feedback OPV umzusteigen (z. B. AD8000). Gruß, Michael
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Schnelle spannungsgesteuerte Stromquelle
kein Freund von den OTA's. Hab nur erst einmal die Simulation, bevor die Testplatine kommt. Der AD8000 sieht echt gut aus. Vor allem der zusätzliche Feedbackpin gleich neben dem invertierenden Eingang ist echt mal ne super sache. Da muss man wenigstens nicht um den ganzen chip herum und kommt nicht
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DDS Signalgenerator
passenden HF-Trafo nehmen. Aber in dem von dir angezielten Bereich 50..100 MHz würde ich mit einem AD8000 einen klassischen Differenzverstärker aufbauen - und zwar mit jeweils einem Tiefpaß zwischen DDS-Ausgängen und OpV und anschließend nach dem OpV nochmal einen Tiefpaß. Guck dir mal die Artikel im "
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UKW-Tagung 2016 - Vortragsprogramm
Dein Differenz-Tastkopf mit 4*AD8000 sieht auch interessant aus, ich war leider nicht in Deinem Vortrag. Mal sehen, wie sich der EsHail-Sat entwickelt. Anscheinend ist ein hoher Politiker in Quatar Funkamateur. Wenn HE (his excellency
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Hochpass Filter-IC 20MHZ bis 30MHz
mit BNC-Steckern. Aktiv müßte der OP eine wesentlich größere Bandbreite haben, vielleicht mit dem AD8000 mit 1 GHz. Oder einen der neuen symmetrischen OPs, das macht man heutzutage so in Zeiten schneller symmetrischer Busse, Applikationen z. B. von ti.com.
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Operationsverstärker im GHz-Bereich
Es gibt OPs bis >1 GHz http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8000.pdf der ist sogar bezahlbar, 4,30€ im Einzelhandel http://www.box73.de/index.php?cPath=82_84_85 aber darüber sind MMIC von Mini-Circuits oder Avagotech das übliche, keine Differenz sondern 50 Ohm
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NF-Quietsche mit AD9833
verkneife ich mir, wenn es nicht technisch notwendig ist. Schon beim Wobbler mit dem AD9951 reicht ein AD8000 aus und der kann im Gegensatz zum MMIC auch bis tief in den NF Bereich. Apropos NF: diese Quietsche reicht bequem auch bis in den MW-Bereich. W.S.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
OpV zum Empfehlen? Junge, das hängt von deiner Einkaufssituation ab. AD8000 für ca. 1.70 Euro zum Beispiel, AD8099, von TI bzw. NS gibt's auch was, ebenso von Maxim, such dir einfach was raus (Internet hast du ja) und schau, wo und wie du es eingekauft kriegst. Bernhard
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MAX2607 Ausgangsspannung zu niedrig
Ginge auch ein AD8000 oder ein AD8009?
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20 Mhz über Infrarot übertragen? unmöglich?
Lichtempfänger auf _null_ Ohm Lastwiderstand arbeiten lassen, sonst wird das Ganze nix. Also nimm einen AD8000 und häng den Fototransistor/Fotodiode an den E- und den E+ auf ne konstante Spannung. Gegenkopplung so wie bei invertierendem OpV üblich. W.S.
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AM-Demodulation Diode
ermöglichen. Habe mich gerade mal umgeschaut und habe tatsächlich mehrere brauchbare OP-Amps gefunden zB. AD8000 von Analog Devices. Könnte ich diesen einfach vor meine Diode schalten um meine Auswertung nicht zu stark zu belasten, bzw geht ja meine Sensitivität verloren wenn der Hüllkurvendemodulator mir
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Suche high Speed >300MHz 50 Ohm Buffer
jemand einen Vorschlag für einen Spannungsbuffer/OPV/etc. der bei RL=50 Ohm noch nicht abfällt? AD8000 bricht dort schon ein (selbstbei RL 150 Ohm laut Datenblatt). Danke für eure Hilfe!
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Richtkoppler für niedrige Frequenzen
Abdul K., ja ein Zirkulator kann als Richtkoppler missbraucht werden. Ich habe einen mit drei AD8000 in 2009 aufgebaut. http://www.mikrocontroller.net/topic/243530#2481560 Quelle: http://www.wenzel.com/wp-content/uploads/RFDesign3.pdf
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DC-160MBaud mit HFBR-2416Z
schrieb im Beitrag #6203903: > Allenfalls erst einem Verstaerker, nun diesbezüglich hätte ich den AD8000 ins speil gebracht. Anstelle von selbst auf gut glück etwas basteln wäre ein bereits getestete Schaltung hilfreich, oder noch besser eine integrierte A/D Wandlung. Anyway broadcom bietets nicht an.
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
Masseleitung. Nur zur Information: so richtig gemein wird das, wenn man den Ausgang eines schnelleren OpV (AD8000 usw.) ohne den kleinen Widerstand oszillografieren will. Dann hat man sich nämlich nur durch's Antippen unversehens einen Oszillator geschaffen. W.S.
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VDSL2 Uplink instabil
, wie könnte ich diese Verstärkung einbringen? Was sind die anforderungen an den OP amp? Ist der AD8000 eine mögliche Wahl? 4. Sollte sich ein Modem nach 3 sich nicht Auffinden lassen. Ist eine Bandtrennung Analog sinnvoll/Möglich (relativ enge Bandabstände). 4. Welchen Trafo benötige ich für
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"Poor man's" EMV-Design
Signalfluß deutlich verderben. Ich geb dir mal ein Beispiel: Oszillografiere mal den Ausgang eines AD8000 direkt mit der Tastspitze an der Ausgangsleitung. In 99% der Fälle kannst du dann eine von deinem Tastkopf verursachte Schwingung beträchtlichen Ausmaßes sehen. Wenn du dann zwischen Tastspitze und
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Idee: Digitales Samplingoszilloskop
Koaxkabel verzögern. Dann wird allerdings ein Puffer am Eingang erforderlicher, das käme z.B. der AD8000 infrage. Und nochmal an alle: Die >1Gs/s sind ÄQUIVALENT, die echte Abtastrate sind <100Ms/s.
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HF Linearverstärker für Messzwecke
eine ähnliche Type dann in eine Regelschleife mit einem wirklich sehr schnellen OpAmp zu stecken. AD8000 oder diskret irgendwas. Nochmal, ich habe nicht deine Probleme. Ich brauch sowas (noch) nicht. Hm, ich hätte vermutlich sogar die Lösung, wenn ich so nachdenke. Fertig gekauft halt. In Richtung