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HP461 - Verstärker 20/40dB
deutlich besseren lesbaren Schaltpläne sind ein echter Gewinn für mich. Das ich auch mit ein paar AD8000 oder LMH6702 zum Ziel komme ist keine Frage, nur warum sollte ein Teil aus den 60igern nicht eben auch mal nachbaubar sein. Bei dem heute verfügbaren BC847/857 muss doch locker das Ergebnis von 1963
Jens schrieb im Beitrag #8003196: > Das ich auch mit ein paar AD8000 oder LMH6702 zum Ziel komme ist keine > Frage, nur warum sollte ein Teil aus den 60igern nicht eben auch mal > nachbaubar sein. Die Schaltung ist heute gerade noch nachbaubar, wahrscheinlich aber
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DDS, Filteranpassung ohne Transformator
Seite wird es schwieriger. Im Funkamateur (so in den 2006 Jahren) war mal ein Anpassung auf einen AD8000-OPV einschl. zugehöriger Berechnung. Ich will den Weg über einen differential OPV gehen (hier LMH6552 oder ähnliches). Eigentlich müssten doch R1 und R4 entfallen können, denn der OPV sorgt ja
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"Poor man's" EMV-Design
Signalfluß deutlich verderben. Ich geb dir mal ein Beispiel: Oszillografiere mal den Ausgang eines AD8000 direkt mit der Tastspitze an der Ausgangsleitung. In 99% der Fälle kannst du dann eine von deinem Tastkopf verursachte Schwingung beträchtlichen Ausmaßes sehen. Wenn du dann zwischen Tastspitze und
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NF-Quietsche mit AD9833
verkneife ich mir, wenn es nicht technisch notwendig ist. Schon beim Wobbler mit dem AD9951 reicht ein AD8000 aus und der kann im Gegensatz zum MMIC auch bis tief in den NF Bereich. Apropos NF: diese Quietsche reicht bequem auch bis in den MW-Bereich. W.S.
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Messender für Radioreparatur gesucht
wesentlichen eine Komposition aus - AD9951 (der eigentliche DDS-Generator) - Ausgangsfilter - AD8000 (OpV zum Bilden des Ausgangssignals) - zwei HF-Detektoren, einer logarithmisch, einer linear - PIC16 (zum Ansteuern) - Interface zum PC über eine Serielle Im Original hat das Ding nur einen Meßeingang
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Fotodiode, schnelle Messung, Bauteile gesucht
aufzubauen. Der Spannungshub findet dann nur am Ausgang des OpV statt und schnelle OpV gibt es z.B. den AD8000. Ob du mit dem Biasstrom zurecht kommst, mußt du mal selber sehen. Im Datenblatt steht nur lapidar -3µA..+45µA. Aber es gibt auch andere schnelle OpV, wenngleich z.T. deftig teurer. W.S.
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Modifikation von chinesischem AD9850 6 Bands 0-55 MHz DDS Modul
erschienenen Artikel durch. Die Leute dort haben einen AD9951 und einen ausreichend schnellen OpV (AD8000) benutzt. Und sie haben ein sinnvolles Filter konstruiert. Der AD9850 ist eigentlich ein relativ langsamer DDS, der allenfalls mit 120 MHz getaktet werden kann. Damit kann man keine 55 MHz an Sinus
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
Masseleitung. Nur zur Information: so richtig gemein wird das, wenn man den Ausgang eines schnelleren OpV (AD8000 usw.) ohne den kleinen Widerstand oszillografieren will. Dann hat man sich nämlich nur durch's Antippen unversehens einen Oszillator geschaffen. W.S.
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Frage zu ECL-Gatter
mir allerdings bei dem Chip etwas weniger gut, als beim ECL Gatter :-/ Dann nimm einfach einen AD8000 wenn's analog sein soll oder ganz simpel einen FIN1002 wenn's digital sein kann (was ja bei deinem angezielten ECL-Gatter naheliegt). Und ein XC2C36A kann da auch locker mithalten und obendrein
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Abblockkondensatoren, wieviele?
es insgesamt 6 oder 7 mal VCC Pins gibt. 3. Bei OpV's kommt es auf Typ und Anwendung an, einen AD8000 wird man auf alle Fälle abblocken, bei einem lahmen NF-OpV wird man das nicht so nötig sehen. 4. Mit ein bissel Erfahrung kriegt man ein Gefühl dafür, ob und wo eventuell noch weitere Abblock-Kondensatoren
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Zeichnen von Platinen
man muß sich schon beim Stromlaufplan sehr wohl Gedanken machen, ob der OpV nun ein LM358 oder ein AD8000 sein soll. Gleiches gilt auch für eigentlich alle anderen BE. Und Bernds damalige Darlegung, daß er (und andere) bei Schaltkreisen eine Darstellung als symbolischer IC bevorzugt (also der 7400 nicht
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Suche high Speed >300MHz 50 Ohm Buffer
jemand einen Vorschlag für einen Spannungsbuffer/OPV/etc. der bei RL=50 Ohm noch nicht abfällt? AD8000 bricht dort schon ein (selbstbei RL 150 Ohm laut Datenblatt). Danke für eure Hilfe!
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DC-350 MHz AD Wandlung mit SNR über 65dB
nicht welcher typ auch nur annähernd die 65db auf der Bandbreite schaffen soll. Der standard OPamp AD8000 wohl eher nicht...
Analog schrieb im Beitrag #6226803: > OPamp AD8000 meine natürlich ein derivat auch mit inv. Ausgang. Wie z.b. ADA4937. AD8000 hatte ich halt so im Kopf...
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DC-160MBaud mit HFBR-2416Z
schrieb im Beitrag #6203903: > Allenfalls erst einem Verstaerker, nun diesbezüglich hätte ich den AD8000 ins speil gebracht. Anstelle von selbst auf gut glück etwas basteln wäre ein bereits getestete Schaltung hilfreich, oder noch besser eine integrierte A/D Wandlung. Anyway broadcom bietets nicht an.
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Taugen die AD9959-Radio-Frequency-RF-Signal-Source-Generator Boards etwas?
(alten) Funkamateur-Wobblers (NWT..) an, verstehe die Schaltung, besorge dir nen AD9951 und nen AD8000 und mache damit deinen eigenen HF-Generator, den du so ganz nebenbei auch zum Wobbeln benutzen kannst. W.S.
dass ich ohne Lektüre der Bücher eine Chance haben werde. > besorge > dir nen AD9951 und nen AD8000 und mache damit deinen eigenen > HF-Generator, den du so ganz nebenbei auch zum Wobbeln benutzen kannst. Hmmm - habe da aktuell noch zu viel Angst vor der eigenen Courage. Nevertheless: Danke
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Wie UKW & DAB Empfänger selber machen?
braucht dazu 3..4 Schaltkreise von AnalogDevices (nen DDS wie den AD9951, nen schnellen OpV wie den AD8000, nen logarithmischen Dekoder und bei bedarf noch nen linearen Dekoder. Dazu ein µC eigener Wahl und den PC. Wer auf fertige Frontends mit Chips von SiLabs oder NXP zurückgreift, kommt auch mit etwas
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
Wenn ich mich nicht irre, würde man dafür lediglich 3 vernünftige Widerstände, einen zusätzlichen AD8000, einen AD8302 und etwas Technik zum Herausfinden ob voreilend oder nacheilend benötigen. Dafür wären zwei FIN1002 und ein schnelles D-FF erforderlich. (Grund: der AD8302 kann zwar die Phase zwischen
ich > mich nicht irre, würde man dafür lediglich 3 vernünftige Widerstände, > einen zusätzlichen AD8000, einen AD8302 und etwas Technik zum > Herausfinden ob voreilend oder nacheilend benötigen. Dafür wären zwei > FIN1002 und ein schnelles D-FF erforderlich. (Grund: der AD8302 kann > zwar die Phase
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Der Berg kreißte.und gebar den FA-NWT2
Footprint. Warum eigentlich so ein gewickeltes Bauteil und keine Impedanzmeßbrücke mit nem zweiten AD8000, 3..5 Widerständen und dritter BNC-Buchse? Nun, es ist halt so. Sodann gibt es eine eingebaute Dämpfungsstrecke bis zu 64 dB Dämpfung - und das in Schritten zu 0.1 dB! O ha, Schritte von /nullkommaein
hatte der erste NWT aud guten Gründen drei Tiefpässe drin: zwei vor den E+ und E- Eingängen des AD8000 und einer noch danach. Ich nehme mal an, daß dieses Detail gleich geblieben ist. Tja - aber ein Triumvirat aus DREI Tiefpässen hat so seinen Einfluß auf die Flachheit des Ausgangspegels über die
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HF Linearverstärker für Messzwecke
eine ähnliche Type dann in eine Regelschleife mit einem wirklich sehr schnellen OpAmp zu stecken. AD8000 oder diskret irgendwas. Nochmal, ich habe nicht deine Probleme. Ich brauch sowas (noch) nicht. Hm, ich hätte vermutlich sogar die Lösung, wenn ich so nachdenke. Fertig gekauft halt. In Richtung
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VDSL2 Uplink instabil
, wie könnte ich diese Verstärkung einbringen? Was sind die anforderungen an den OP amp? Ist der AD8000 eine mögliche Wahl? 4. Sollte sich ein Modem nach 3 sich nicht Auffinden lassen. Ist eine Bandtrennung Analog sinnvoll/Möglich (relativ enge Bandabstände). 4. Welchen Trafo benötige ich für
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Selbstbau USB-Soundkarte
vorhersehbar angesehen werden muß. Ob obendrein selbst ein AD8000 durch den Elektronen-Schwall nicht zeitweilig in die Übersteuerung kommt, sei mal dahingestellt. 3. Was immer geht, ist das schlichte passive Integrieren des Elektronen-Schwalles an einem kleinen
nicht als vorhersehbar angesehen > werden muß. Ob obendrein selbst ein AD8000 durch den > Elektronen-Schwall nicht zeitweilig in die Übersteuerung kommt, > sei mal dahingestellt. Ja, das ist eben das Problem. Das originale Detektorsignal ist im Verhältnis SEHR kurz
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Autodesk Eagle 8.0 ist da.
µA709 anziehst, wei der eben grad in der Lib vorhanden ist, aber benötigen tust du tatsächlich nen AD8000 in der Schaltung. Immer nach dem Motto "die Zuordnung mach ich ja später". OK, das ist vielleicht etwas krass formuliert, aber du erkennst das Prinzip. Findest du eine derartige Herangehensweise
anziehst, wei der eben grad in der Lib vorhanden ist, aber > benötigen tust du tatsächlich nen AD8000 in der Schaltung. Immer nach > dem Motto "die Zuordnung mach ich ja später". Tatsächlich treten solche Neuzuordnungen auch noch nach dem Routen auf, bei Produkten, die schon lange existieren.
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UKW-Tagung 2016 - Vortragsprogramm
Dein Differenz-Tastkopf mit 4*AD8000 sieht auch interessant aus, ich war leider nicht in Deinem Vortrag. Mal sehen, wie sich der EsHail-Sat entwickelt. Anscheinend ist ein hoher Politiker in Quatar Funkamateur. Wenn HE (his excellency
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Verstärker 1kHz-10MHz
Optimal wäre eine Versorgungsspannung > von 5V. Wenn's nur +/- 100 mA sein dürfen, dann den AD8000. Ansonsten guck mal bei Breitband-OpV's von AD, da findet sich immer was. Ansonsten: mit einem ordentlichen Breitband-OpV sind 0..10 MHz im Bereich zwischen -4..+4 Volt kein Problem - mit dem AD8000
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Auch wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei LTSpice tut es auch der Universal OP.
wenn man nachher den TLC272 nutzen will darf man die > Simulation mit etwa einem LM358, LT1001, AD8000 oder MCP6002 machen. Bei > LTSpice tut es auch der Universal OP. Super, danke für die Info!
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600 MHz differential probe Eigenbau
exodus.poly.edu/~kurt/manuals/manuals/Tektronix/TEK%20P6202A%20Instruction.pdf mit BF545 und danach AD8000 würde mich schon reizen. Aber bekomme ich einen diskreten FET-Eingang offset-/CMRR-mäßig in den Griff? MiWi, was denkst du? Viele Grüße, danke im Voraus Bernhard
interessanten Unterschied feststellen...... Danach dann auf zu Neuem.... > > mit BF545 und danach AD8000 würde mich schon reizen. BF998... schnell noch welche beschaffen, NXP hat die abgekündigt > Aber bekomme ich einen diskreten FET-Eingang offset-/CMRR-mäßig in den > Griff? MiWi, was denkst
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
Filtern oder Verstärkern). Es sind also > keine großen Leistungen notwendig. Dann nimm einen AD8000 als Verstärker. Der schafft den gesamten überstreichbaren Frequenzbereich mit links und ist am Ausgang auch noch so kräftig, daß er 50 Ohm treiben kann. Der Ausgangsspannungsbereich ist allerdings
dann die Originalbeschaltung des AD9850 rausgeschmissen und eine Schaltung im Stile des NWT (also AD8000 und 2x dreistufiges Filter vor und 1x dreistufiges Filter nach dem OpV) angebaut. Das sieht deutlich besser aus, jedenfalls bis ca. 30 MHz und im NF-bereich sieht man den DDS-Takt nicht mehr. Zufrieden
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Wechselspannung verstärken ohne DC nach Spannungsteiler
mehrere Stufen, oder versuchen mit einem OPV auszukommen? > eine Verstärkung von 1000 mit dem AD8000 würde (laut Simulation) gehen. Der AD8000 hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von etwa 600MHz, deine 60MHz gibts also nur bis Vu~10, bei mehreren Stufen noch weniger (wegen jeweils -3dB). Wie
ArnoR schrieb im Beitrag #4258426: > Der AD8000 hat ein Verstärkungs-Bandbreite-Produkt von etwa 600MHz Das Datenblatt sagt: >The AD8000 is an ultrahigh speed, high performance current feedback amplifier. Das Verstärkungs-Bandbreite-Produkt
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Operationsverstärker im GHz-Bereich
Es gibt OPs bis >1 GHz http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8000.pdf der ist sogar bezahlbar, 4,30€ im Einzelhandel http://www.box73.de/index.php?cPath=82_84_85 aber darüber sind MMIC von Mini-Circuits oder Avagotech das übliche, keine Differenz sondern 50 Ohm
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Diskreter Impedanzwandler bis 60MHz in der Praxis?
Gedanke. Habe auch einen recht günstigen current feedback OpAmp gefunden, der 100mA treiben kann (AD8000). Doch das Problem hier war die kapazitive Last.
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Richtkoppler für niedrige Frequenzen
Abdul K., ja ein Zirkulator kann als Richtkoppler missbraucht werden. Ich habe einen mit drei AD8000 in 2009 aufgebaut. http://www.mikrocontroller.net/topic/243530#2481560 Quelle: http://www.wenzel.com/wp-content/uploads/RFDesign3.pdf
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Verstärkerschaltung für einen digitalen Funktionsgenerator
aussteuern, und die Amplitude und den Offset erst danach einstellen. Zuerst habe ich an 3 OP (AD8000) Schaltungen gedacht: die erste macht das Signal Offset frei die zweite regelt die Amplitude und die 3 addiert den Offset dazu Eingestellt hätte ich die Amplitude und den Offset mit 10Bit
einem Cyclone III vonstatten gehen muß. Dann kommst du zur genialen Schlußfolgerung, daß es 3 Stück AD8000 sein sollten, je einen zum DC-Pegel umsetzen, Amplitude verändern (womit bloß?) und nochmal DC-Pegel umsetzen. Offenbar hast du dir 1x LPC1758, 1x Cyclone 3, 2x MAX5888 und 3x AD8000 als Samples
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50 Ohm Op/Leitungstreiber mit hohem Slew
Amplituden von +/- 3.5 bis knapp 4 Volt, dafür dann aber mit ner "richtigen" Slewrate. Beispiel: AD8000. Gästli schrieb im Beitrag #3543231: > Während hohe Slewrate wichtig ist, muss der Op aber auch ein Signal im > Bereich von etwa 10 Hz bis 50 kHz handeln können. Das kommt mir aber dann doch
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200 MHz verstärken AD8000
Oszi angeschlossen. Kann mir jemand sagen was ich falsch mache bzw. was ich verbessern kann? Der AD8000 ist ein current feedback OPV. Ich habe bisher noch nie mit solchen OPVs gearbeitet. Ich vermute daher das ich noch einen Fehler in der Schaltung habe.
o.g. Widerstand dient dazu, die Güte dieses Schwingkreises herabzusetzen. Bedenke mal, daß der AD8000 ein echtes UHF-Bauteil ist. Ach ja, den R33 ersetze durch nen simplen Leiterzug. Der E+ des AD8000 hat so etwa ne ohmsche Impedanz von 3 MOhm und ca. 3..6 pF (wenn ich mich recht erinnere). W.S
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MAX2607 Ausgangsspannung zu niedrig
Ginge auch ein AD8000 oder ein AD8009?
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Richtkoppler mit OP-Verstärkern
>Ich kenne diesen Feedback-Pin am AD8000 nicht. Dann schaue doch Datenblatt!
kann. Anfänglich, im ersten Aufbau, hatte ich zu viele Streukapazitäten und der sehr schnelle AD8000 oszillierte.
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DDS-Schaltung mit AD9834; Frequenz überlagert
50 MHz Takt ne TP-Bandbreite von 20..25 MHz) und setze danach einen Differenzverstärker mit nem AD8000 o.ä. (da gibt's auch Typen von Maxim) W.S.
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Offset und Amplitude AD9850
von 100 Ohm. Da kannst du getrost ein 220 Ohm Poti gegen Masse anschließen und anschließend einen AD8000 als nichtinvertierenden Verstärker, dem du bei Bedarf an E- nen per Poti und Vorwiderstand einstellbaren Offsetstrom einprägen kannst. Aber bedenke: der Ausgang des AD8000 kann nur von -3.8V..+3.8V
#3127629: > Da kannst du getrost > ein 220 Ohm Poti gegen Masse anschließen und anschließend einen AD8000 > als nichtinvertierenden Verstärker Ich habe mir auch den AD8000 angesehen und dabei festgestellt dass das ein current feedback amplifier ist. Ich hatte bisher noch nie gross etwas mit OpAmps
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DDS Signalgenerator
passenden HF-Trafo nehmen. Aber in dem von dir angezielten Bereich 50..100 MHz würde ich mit einem AD8000 einen klassischen Differenzverstärker aufbauen - und zwar mit jeweils einem Tiefpaß zwischen DDS-Ausgängen und OpV und anschließend nach dem OpV nochmal einen Tiefpaß. Guck dir mal die Artikel im "
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Netzwerkanalysator für Quarzfilter bis 30MHz
filtern, im Prinzip so, wie beim FA-NWT, also 2 Filter (für Ausgang und inv. Ausgang), dann ein AD8000 als Differenzverstärker und dann nochmal ein Tiefpaß - aber das Ganze HF-gerecht, also mit ner wirklich durchgehenden Massefläche und für jeden C gegen Masse ein separater Via - und nicht so wie auf
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ALLGEMEIN: Woher kommen Überschwinger
Das ist gut möglich, wenn man z.B. direkt am Ausgang eines OpV's antastet. Wer sowas mal mit einem AD8000 probiert, stellt fest, daß er allein durch's Antasten einen prima UHF-Generator erzeugt hat, weil der OpV allergisch auf kapazitive Lasten reagiert und 10pF da schon ausreichen. Ich löte mir für sowas
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
OpV zum Empfehlen? Junge, das hängt von deiner Einkaufssituation ab. AD8000 für ca. 1.70 Euro zum Beispiel, AD8099, von TI bzw. NS gibt's auch was, ebenso von Maxim, such dir einfach was raus (Internet hast du ja) und schau, wo und wie du es eingekauft kriegst. Bernhard
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AM-Demodulation Diode
ermöglichen. Habe mich gerade mal umgeschaut und habe tatsächlich mehrere brauchbare OP-Amps gefunden zB. AD8000 von Analog Devices. Könnte ich diesen einfach vor meine Diode schalten um meine Auswertung nicht zu stark zu belasten, bzw geht ja meine Sensitivität verloren wenn der Hüllkurvendemodulator mir
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Opamp für Transimpedanzverstärkerschaltung
weißt hoffentlich, daß das Rauschen mit der Bandbreite ansteigt, ja? Wenn's schnell sein soll, dann AD8000. Aber dann sind auch ausreichende Pegel von der Fotodiode nötig. (Milchmädchenrechnung über'n idealen Rauschflur: -174 dBm bei 1 Hz Bandbreite, macht bei 1 GHz also -84 dBm, unter die du nicht kommen
umsonst würden ja die Hersteller die Angabe der Rauschdichte, also pro Wurzel Hertz, machen. Der AD8000 ist mir schon vertraut - hat auch ne slew rate von 4100 V/µs - es gibt noch schnellere, die ich mir ausgeschaut habe - das sind aber alles ADC driver oder differential RF/IF verstärker, die keinen
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Ladderfilter berechnen und bauen
Mir reicht 1Hz. Den AD9834 will ich auch mal für einen Antennenanalysator einsetzen. Treiber AD8000 OPAmp, Detektor evtl. mit AD8302: 2.7GHz RF / IF Gain Phase Detector, LCD Anzeige für portabel Betrieb.
Edit1: Bei deinem AD9850 muss warheinlich noch ein anderes TP rein und eine Ausgangstreiber AD8000/ AD8008 eingebaut werden. Man sollte einen Ausganspegel von +4dBm - +10dBm anstreben.
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Maximales Gain-Bandwidth von OpAmps ?
http://www.analog.com/en/high-speed-op-amps/current-feedback-amplifiers/ad8000/products/product.html
liegt die 3dB-Grenzfrequenz bei 100MHz, was ein GBW = 10GHz ergibt. Im Gegensatz dazu hat der AD8000 ein GBW = 1.5GHz und ist erst stabil (ohne deutliche Überhöhung im Frequenzgang) bei Verstärkungen größer G=2. Betrachtet man den Frequenzgang bei G=10, so liegt die Grenzfrequenz bei ca. 300MHz, dies