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Instrumentenverstärker Drucksensor
mehrstufiger AC-Verstärker wohl die einfachste Lösung. Für 1 kHz Abtastrate von DMS hatte ich den AD820 verwendet. Brückenspannung war 5 V.
Mi N. schrieb im Beitrag #7633476: > Für 1 kHz Abtastrate von DMS hatte ich den AD820 verwendet. > Brückenspannung war 5 V. Also 2x AD820 hintereinander schalten?
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
aber auch schon all der Zauber gewesen beim LM324. Für deine Schaltung wäre wohl eher sowas wie nen AD820 (glaub ich, müsste auch noch mal nachschauen) besser.
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Smarte Heizkörperventile, dumm gelaufen
66f0be80d460e313f834966a9e05d351/migd-236_Uncen.mp4.html https://rapidgator.net/file/c8467d179a59520194aed820be111ded/MIGD-411_Uncen.mp4.html https://rapidgator.net/file/758397b3e3a7aa0ff9ed112f356f9980/MIGD-324_Uncen.part1.rar.html https://rapidgator.net/file/2c29adb5e6264af6a0ec873d0a75a85c/MIGD-324_Uncen.part2
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Dreieck-Oszillator mit LM324 OP
Ergebnis ist weitgehend wie von dir erwartet (Schwellen bei 1.85V / 1.65V, f = 940Hz). Mit einem AD820 liegen die Schwellen bei 1.9V mit f = 945Hz. Der TL074 liefert fast genau 1kHz mit den Schwellen bei ca. 1.5V. Fast gleich der OP27. Tilo R. schrieb im Beitrag #7419380: > Der LM324 hat imho
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Coulombmeter
kommt vor. Das hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe dann anstelle des CA3140 einmal einen AD820 ausprobiert und siehe da, damit klappt es um Welten besser. Der Drift beträgt jetzt nur ca. 0.5 mV/s. Damit könnte ich völlig leben, denn ich brauche für die Messung ja nur wenige Sekunden. Wenn
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
angehängt. Die Widerstandswerte stimmen mit den Nominalwerten in unserem Aufbau überein. der OP ist ein AD820N, der P-MOS ist ein IRF9530. V1 ist repräsentativ für Netzteil/Batterie und V2 ist ein 5V/0V Signal, das die Schaltung aktiviert/deaktiviert. Die Zener haben wir gemessen mit 2,2V, würde die Schaltung
PNP ist ein BC557 Die Zener ist eine MTZJ2V0SB R0G - sollte 2V, gemessen mit 2,2V OP ist ein AD820 AN - ist Rail-to-Rail, single supply +3V bis +36V P-MOS ist ein IRF9530 - Vgsth -2V bis -4V * *Hier vermute ich ist unser Problem. Vgs ist nicht ausreichend.
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Stellmotor mit µC proportional ansteuern
sowohl in LTspice als auch bei Reichelt gefunden habe. Als OPV habe ich einen ziemlich teuren AD 820 verwendet (Single Supply, Rail2Rail), da es den ebenfalls sowohl in LTspice als auch bei Reichelt gibt. In der Anleitung des Stellmotors steht leider nichts zum Eingangswiderstand, daher habe ich in
Ausgang des OPV als "Last" verwendet. Vielleicht kennt ja jemand eine preiswerte Alternative zum AD 820, die im Single Supply Betrieb 24 Volt Versorgungsspannung verträgt und mit 10 KΩ Last am unteren Ende 0 Volt erreicht. Die Simulation scheint zu funktionieren und einen Ripple kann ich auch nicht
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Verstärkerschaltung in Serie
Verstärkerschaltung. Ich möchte 2 invertierende Operationsverstärker in Reihe schalten. Ich verwende den OPV "AD820". Dieser hat laut Datenblatt eine Transitfrequenz von 1,8 MHz (ein OPV). R1=1kΩ R2=10kΩ R3=1kΩ R4=10kΩ Ue,pp=50mV Im Anhang ein Bild meiner Schaltung. Frage: Was passiert mit der Grenzfrequenz
Verstärkerschaltung. Ich > möchte 2 invertierende Operationsverstärker in Reihe schalten. Ich > verwende den OPV "AD820". Dieser hat laut Datenblatt eine > Transitfrequenz von 1,8 MHz (ein OPV). Analog Device bietet das kostenlose Simulationstool LTspice an. Damit kann man Schaltungen prima untersuchen. Der AD820
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STM32F405RGT6 keine Verbindung über USB
Das hängt nur davon ab, was da jemand auf das Gehäuse lasert. Ich habe hier auch noch ein paar AD820, die keine sind. Man kann es also auch nicht an der Bauform festmachen. Irgendwo bei YT gibt es auch ein Video, wo jemand einige angebliche SSD zeigt, die nur ein Gehäuse mit ein paar dort hineingepackten
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Motortreiber auf aliexpress Fälschung?
Du hast dich nicht entmutigen lassen - trotz heftiger Fakes. Nun, auch ich hatte einmal ein paar AD820 per Ali gekauft, die sich prompt als nicht funktionable Fakes entpuppt hatten. Mein Resummee: bei Ali kann man derzeit nur so etwas kaufen, was man allein durch Anschauen überprüfen kann. Alles, wo
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Differenzverstärker
abgeglichen sind, der Wert selber ist weniger kritisch. Ich habe ihn 'diskret' aufgebaut mit dem AD820 und zudem noch einen Spannungsfolger davor geschaltet. Es geht auch ohne diesen, dann werden die Zellen aber mit den Strömen durch die Widerstände belastet und entladen sich. Ob es für deine Anwendung
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Blaue Pillenkrise? Die Häfte sind kaputt!
und gekommen sind STM32F303RCT6 gemäß aufgelaserter Bezeichnung. Und neulich kam eine Sendung von AD820 an, die jedoch in ihrem elektrischen Verhalten keinerlei Ähnlichkeiten mit OpV's haben. Was lernen wir daraus: derzeit ist die gesamte Chipbranche in Chinas Handel versaut, draufgelasert wird, was
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Massebezug bei Spice Modellen für OP Amps
wette, das Modell hat auch keinen Pin für GND. In Deinem Link, erste Schaltung, wie erhält der AD820 den Bezug zur Masse? Kleiner Tipp, es ist nicht Vin. mfg Klaus
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Konstanstromlast und Strommessung
seine positive Versorgung am Ausgang ran?) und sonderlich genau ist der auch nicht. Lieber einen AD820 einsetzen. Ist zwar teuerer würde mit den 3.3V aber wesentlich besser funktionieren. Oder aber die Spannung hoch schrauben. 3. So ein LM358 hat ja zwei OPVs, wenn du den zweiten OPV als Elektrometerverstärker
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder AD820. Die können recht gut kleinste Ströme (im pA-Bereich) zuverlässig als TIA messen und verstärken. Mit ihren recht überschaubaren Eingangsströmen und Eingangsimpedanzen sind sie zudem recht zügig mit
schrieb im Beitrag #6384714: > Ohne konkrete Kennwerte empfehle ich den OPA340 (bzw. OPA380) oder > AD820. Auch mit diesen werde ich ein paar Tests durchführen, Danke. :) Aber an sich spricht mit einem besseren OP nichts dagegen mit der BPW21 in einem solchen Bereich zu messen `?
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Seltsames Verhalten OP07CP
aber kann ich die Pins "in der Luft" lassen oder muss ich sie auf Betriebsspannung legen (analog AD820: auf Masse) legen? Lieben Dank und Gruß Manu
liegt, hab ich mir den inneren Schaltplan nicht mehr angeschaut – danke für den Hinweis :-) Der AD820 müsste dann aber funktionieren, auch ohne angeschlossenen Offsetabgleich?
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Conrad Elektronik hat Probleme
wieder Brutto vs. netto, und b) Versandkosten - Mouser 20€ , Conrad 6,49€. Und bei einem teureren AD820ANZ ist der Unterscheid, vor allem vor dem Hintergrund "Netto" nicht mehr so groß
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DC Präzisionsverstärker
Mir geht es um theoretisches Wissen, nehmen wir als Beispiel den Spannungsfolger, konkret AD820, Datenblatt Figur 27. So wie ich ds verstanden habe, ist bei DC Verstärkung der Offset sehr wichtig. Der Strom fließt aus Pin2 und Pin3 heraus. Der aus Pin 2 verursacht einen Spannungsabfall an
von pin 2 fließt nicht über R_L sondern aus dem Ausgang des OPV. Das macht bei den typisch 2pA des AD820 zwar faktisch kaum einen Unterschied, aber dir ging es ja um das korrekte Verständnis.
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Ersatz für AD820ARZ
wie z.B. der spottebillige UA741CDR von TI) mit zwei zusätzlichen Offset-Eingängen daher, die der AD820A nicht hat. Was mache ich mit diesen beiden Eingängen am besten, um das gleiche Verhalten wie beim AD820A zu bekommen? Danke!
AD820 vs. 741.. wofür setzt Du denn den Ad820 ein und bei welchem Patemeter(n) kannst Du sparen?
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Spannungsanpassung
Versorgungsspannung hast du für den OP? Nur einfache 3,3V? Dann brauchst du einen anderen OP, denn der AD820 braucht mindestens 5V zum Arbeiten und der eingesetzte OP sollte im Gegensatz zum AD820 auch R2R Eingänge haben...
Lothar M. schrieb im Beitrag #5621922: > und der eingesetzte OP sollte im Gegensatz zum AD820 auch > R2R Eingänge haben... Insgesamt also ein Rail-to-Rail an Input _und_ Output Typ.
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Photodiode mit OpAmp rauscht zu sehr
(LM358) > verstärken. Der LM358 ist dafür auch eine äußerst schlechte Wahl. Nimm lieber einen AD820, das ist viel sinnvoller.
im Beitrag #5621786: > Der LM358 ist dafür auch eine äußerst schlechte Wahl. Nimm lieber einen > AD820, das ist viel sinnvoller. Ja, das habe ich hier auch schon öfter gelesen. Leider habe ich hier nur den LN358 (und optional den LF351) zur Verfügung. Diese Schaltung soll nur zum Test sein, da mich
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
ausreichen. Ich hätte jetzt aber eine Frage zur input offset voltage: Diese beträgt etwa beim AD820 vom Temperaturdrift einmal abgesehen typischerweise 100 µV. Das würde ja bedeuten, dass der "Nullpunkt" um 100µV verschoben ist. Dann wäre doch dieser OPV völlig ungeeignet, um Spannungen im Bereich
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Pulseformer mittels OP
mehrere Schaltungen getestet und der > Strom-Spannungs-Wandler hat am Besten funktioniert. Der AD820 bekommt allerdings Probleme, wenn er Kapazitäten >350pF treiben soll (->Datenblatt). Mit einer 2. Schaltung den schwingenden Verstärker zu fixen ist doch Pfusch. Vorschlag für das Fixen des Amps
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KiCAD: Verschiedene Symbole für Footprints mit Pinbelegungsvarianten?
es dürfte die Zahl der Footprints enorm aufblähen. Statt einmal DIL8 und einmal SOIC8 für 555 und AD820 und LM567 und fast alle anderen 8Pinner hättest Du jetzt für jeden 8Pinner zwei spezielle Footprints..... Bei Dioden und Transistoren ist das eher machbar. Und für Einzelfälle. Wenn Du Dir ein
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Körperultraschall mit Arduino (Sonographie)
deine Hilfe Achim... Anbei noch zwei Bilder bzgl. des Versuchs der Einweggleichrichtung mittels AD820. Durch seine Langsamkeit kann er den Amplituden nicht folgen (diese sinken etwa auf 1/4) und er schwingt sogar in den negativen Bereich trotz single supply... Gibt es keinen Hüllkurvendemodulator
Beitrag #5433615: > Anbei noch zwei Bilder bzgl. des Versuchs der Einweggleichrichtung > mittels AD820. Durch seine Langsamkeit kann er den Amplituden nicht > folgen (diese sinken etwa auf 1/4) und er schwingt sogar in den > negativen Bereich trotz single supply... Die Schaltung mit dem AD820 ist
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
hier jemand einen geeigneten Kandidaten > empfehlen kann Ob MCP601, MCP6001, LMC6482, TS912, AD820 ist letztlich egal, es kommt drauf an, was dein Händler da hat und für dich genau genug ist.
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[V] THT Bauelemente, AVRs, Logik, Schnittstellen
pre] *Des weiteren* [pre] * 59x M74HC595B1 (ST) 5,00 * 50x LM358N 5,00 * 4x AD820AN 5,00 * 10x LM339N (TI) 1,00 * 51x LM324N 5,00 *130x NE555 5,00 * 5x CD74HCT4511E (TI) 1,00 * 10x HCF4511BE (ST) 1,00 * 1x MAX7219CNG
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
OPV würde ich hier auch nicht den LM358 benutzen sondern einen OPA340 oder OPA380 von TI oder einen AD820 von Analog Devices. Die sind wesentlich besser geeignet. Wie groß der Feedbackwiderstand sein muss kann von uns keiner sagen da keiner von uns weiß wieviel Licht zu erwarten ist. Hier können wir alle
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Autodesk Eagle 8.0 ist da.
AD820irgendwas ein neues Symbol erzeuge, gegebenenfalls da Pinning anpasse und das ganze abspeichere. Da ich dafür aber einen speziellen Footprint im auge habe, bei AD820 z.B. SOIC8 oder DIP8 mit gleichem
neuen Namen AD820irgendwas ein neues > Symbol erzeuge, gegebenenfalls da Pinning anpasse und das ganze > abspeichere. Da ich dafür aber einen speziellen Footprint im auge habe, > bei AD820 z.B. SOIC8 oder DIP8 mit
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ADC Messbereich verschieben nach 3,0 - 4,2V
von 3,0V - 4,2V auf 0V - 5V. Mit einem einzelnen OpAmp. Nimmst du einen Rail-To-Rail OpAmp wie AD820, kann der fast 0V und fast 5V liefern wenn er selbst mit 0V/5V versorgt wird. Ansonsten brauchst du für den OpAmp eine negativere und positivere Versorgungsspannung, z.B. -5V und +10V für einen OP07
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OP erster versuch
Würde die Schaltung so Funktionieren oder benötige ich für den OP07 > Negative Spannung. Ein AD820/AD822/AD8601 oder ein anderer echter 'Rail-to-Rail' Opamp kann auch ohne die negative Betriebsspannung ein Signal nahe der GND Schiene verstärken. Leider verträgt der sehr günstige AD8601 nur 5V Versorgung
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
0.3mV max) OPA192 (5uV typ 75uV max, 36V) AD8603/7/9 (50uV, 700uVmax, 1pA, 500pAmax, 2.8-5V, R2R) AD820 (100uV typ 1.2mV max) TS507 (100uV, 0.4mV max)
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µA 741 vs LM 741
LM358, LM1458 und LM324 bei mir als Billig-OPV liegen. Mein Standard-Rail2Rail ist der OPA340 und AD820. Ich bin mir sicher, dass andere Bastler aber auch andere OPVs bei sich in der Schublade haben. Einen Ersatz zu finden für einen µA/LM741 sollte jetzt nicht so die Schwierigkeit sein, oder?
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Signalrauschen am ADC durch Impedanzwandler
Referenz, welche über einen 0.1 µF Kondensator mit AGND verbunden ist. Vor dem ADC verwende ich AD820AN als Impedanzwandler. Mein Problem ist nun, dass am Eingang des OPV ein schönes Signal anliegt, am Ausgang jedoch ein Rauschen auftritt, welches in der Abbildung dargestellt ist. Gemessen sollen Spannungen
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Konstantstromquelle für Lserdiode
Einige mV brauchst du schon, dass der richtig arbeitet. Gerade bei Strommessungen ist das übel. Der AD820 ist ein echter Rail-to-Rail OP. Der kommt mit deiner kleinen Spannung am Eingang aus. Der Überschwinger kommt zustande, da du die Kapazität von deinem Fet erst laden musst. Ein Problem bei deiner
kleiner als am +Eingang und sie ist Lastabhängig. Habe auch eine Schaltung nachgebaut mit dem OP AD820. Das ist ein r-to-r OP, aber auch bei dieser Schaltung ist der Strom Lastabhängig. Obwohl dieser Treiber oft verwendet wird. Jens schrieb im Beitrag #4382960: > Wenn du an der Schaltung mit OP
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Konstantstromquelle bis 100ma mit OPV auslegung
in das Datenblatt des OPVs geschaut. Als genauer Feld- Wald- und Wiesen-OPV benutze ich immer den AD820 bzw. OPA340. Kann das "genau" entfallen kommen bei mir der LM358 bzw. der LM324 zum Einsatz. Aber seine Lieblings-OPVs muss jeder für sich selbst finden denke ich.
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
schrieb im Beitrag #4359082: > kennt jemand einen Rail to Rail OPV für 3.3V ? LT1006/LT1078 oder AD820/AD822. > Bin im Moment in CAD unterwegs um das herauszufinden... Na Hauptsache, es paßt in den Rucksack. Handgelenk ist wohl illusorisch...
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Gammaspektrometer in Briefmarkengröße
weil der Grundstrom sonst das Signal stört. Verwendbare OP-AMPS für die erste Stufe sind AD8616, AD820, AD822, OPA4134, 1114CN, mit rauscharmem FET als Eingangsbaustein auch noch den schnellen AD847 oder den rauscharmen LT1128 / LT1028 (siehe: http://www.linear.com/product/LT1028). Als Eingangs-FET
Anstiegsgeschwindigkeit reagiert. Benutzter FET ist nur ein 2N4392, der hat Vnoise 3nV/rtHz@1kHz, Eingangs-Op ist AD 820, Gegenkopplung des TIA: 60 MOhm, 0.5 pF. Am Source des FET hängen 4.7 kOhm, die Diode ist mit 23V vorgespannt und AC-gekoppelt mit dem Source des FET mit 0.47 µF. Der Sensor selber hat halt halt
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Ich benutze beim TIA oft einen AD820 oder aber OPA340 Timo W. schrieb im Beitrag #4246443: > Habe jetzt die Schaltung nochmal etwas überarbeitet und direkt hinter > die Photodiode einen 470pF Folienkondensator gepackt um das Offset
Current) an Bias hat. Völliger Quatsch so an die Aufgabe ran zu gehen. Ich selbst würde sogar den AD820, den ich vorschlug, als grenzwertig erachten. Der hat aber immerhin maximal nur 20 pA Input Bias Current bei Raumtemperatur. Der 50 Hz "Brumm" deutet auf mangelhafte Schirmung hin denn Timo sagte