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Kleine Spannungen mit Arduino UNO messen OHNE LM358
Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V
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Mikrovoltmeter - einige Fragen
Um diese messen zu können, habe ich mir zunächst einen nicht-invertierenden Verstärker mit dem AD8551 bzw. MAX4238 (sollten laut Datenblatt um die 1 µV input-offset-voltage haben). Dies funktionierte nicht perfekt, da bei sehr geringen Eingangsspannungen von z.B. 1 µV die Ausgangsspannung höher bzw
dezidiert mit GND bezeichnet. Da werde ich wohl keine negative Spannung anschließen können oder? Beim AD8551 ist das anders, bei dem ist die pin-Bezeichnung eben V-. Maximale Versorgungsspannung ist bei beiden OPV nur 6V, da muss ich natürlich auch aufpassen...
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Schutzringkondensator Anwendung und Ausführung
Im folgenden Datenblatt: https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD8551_8552_8554.pdf befindet sich auf Seite 16 ein Schaltbild des Operationsverstärkers inklusive Schutzringkondensator. Wie wird dieser realisiert ? Wie sieht ein solcher Kondensator aus ? Warum hat
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Problem mit OPV LM358N Schaltung für Analog-Skalierung
wenigstens 1 GradC Genauigkeit erreichen zu können. Und vor allem einen viel genaueren OpAmp, wie AD8551 oder was besser 100uV aus: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 Da steht auch drin, wie man den Messverstärker korreklt berechnet (berechnen lässt) und andere Methoden
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Einfache Spannungsmessung mittels A/D Wandler
Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) NCS333 (10uV 1.8..5.5V, 30uV in dual und quad Versionen) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) EC6761 (15uV 2.2-5.5V
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
Wir haben bei einem ähnlichen Projekt den AD8551 eingesetzt.
So, der 16bit ADC ADS1115 zur Weiterverarbeitung der vom AD8551 kommenden mV-Spannungen ist heute eingetroffen. Der ADS1115 arbeitet sehr zuverlässig und liefert sehr stabile Werte. In Kombination mit der AD8551-Verstärkerschaltung (gain = 1000) ist das dann
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Idee gesucht:NTC im Sekundentakt auslesen.
für beide Zusammen als Ref. Spannung des ADC. Also etwa ein LTC2400, 24 bit ADC und ein AZ OP wie AD8551 als Puffer. Um auf den Widerstand zu kommen muss man dann noch etwas umrechnen. Die Genauigkeit dürfte vor allem vom Vergleichswiderstand abhängen. Die Auflösung dürfe mit dem LTC2400 irgendwo im Bereich
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LTSpice: Verstärkerschaltung nicht wie erwartet
gerade auf dem > Schlauch ein bisschen. :-D Danke Du verschenkst über 0.7 V "Headroom". Der AD8551 ist zwar ein RRIO OpAmp, aber was passiert, wenn sich ein reales Eingangssignal nicht so ideal wie in V2 vorgegeben verhält (mehr als 70 mV pp, Signal hat negative Spannungsansteile)?
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Maiskolben an STM32 ADC Amplifier
eine Spule sehe ich mit vor. Das macht Sinn, wie groß sollte ich denn den C wählen der PSRR für den AD8551 ist mir ~125db angegeben.
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Verstärkung Signal einens Sensors mit einer Operationsverstärkerschaltung
ein Rail to Rail. Da dürfte einer der vielen Auto-zero OPs für 5 V Versorgung passen. Also etwa AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238 oder ähnlich.
Danke für die vielen konstruktiven Anworten. Ich werde es mit 2 OP's (AD8551, LTC2050, MCP6V27, MAX4238) mit den Faktoren 10/50 versuchen.
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Verschiedene Verstärkertypen beim Operationsverstärker? Transimpedanz?
als mit einem konventionellem OP ( z.B. OPA140, OPA353), oder ggf. einem "normalen" AZ OP (z.B. AD8551).
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Hilfe zu rail to rail single supply OPV
AD8551 würde auch in die Richtung gehen. Ist zwar um einiges langsamer aber in Offset und Offset-TK eine ganze Ecke besser.
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PT100 Messchaltung
andererseits eine mit geringer Offsetspannung (wie der OP07), da gäbe es TS507 oder MCP6V11 oder AD8551.
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DMS mit Wheatstone Brücke Offset Spannung
sein, und als DC Brücke auch welche mit wenig Drift, ggf. auch AZ OPs. Kandidaten wären da etwa AD8551, LTC2057 oder ADA4528. Wenn man die Brücke als AC Brücke haben will, dann heute so, dass man einen genügend schnellen ADC nutzt und die Demodulation in Software macht indem man abwechselnd mit 2
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Operationsverstärker
eher einen etwas schnelleren OP wie MCP6V27 wählen - es gibt da viele ähnliche Typen zur Wahl, etwa AD8551 oder LTC2050.
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Physikprojekte
Bernhard & Dieter Ich habe es jetzt einmal mit meinem µV-Meter probiert. Dieses verwendet einen AD8551 bzw. MAX4238. Beide haben eine extrem niedrige input offset voltage von nur rund 1 µV. An den Ausgang des Verstärkers hängte ich meinen ADS1115 + Arduino. Mit diesem lese ich 1000 Spannungswerte
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
Auflösung verschenkt. Mit dem internen ADC müsste man halt etwa 100 fach verstärken, etwa ein AD8551 (günstiger wäre MCP6V31) und 2 gute Widerstände (und ggf. einige weniger kritische dazu). Es wäre noch zu klären ob die Versorgung des µC als Referenz ausreicht oder da noch was bessere benötigt wird
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OPV für Wägezelle (Messbrücke)
5.5V, Reichelt) TSZ121 (8uV, ST, 1.8-5.5V) LTC1049/LTC1152 (10uV zerodrift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (1uV typ 10uV max, zero drift, Reichelt 2.7-5.5V) AD8622 (10uV) LMP2015/LMP2016 (800nV typ. 10uV max. 2.7..5.25V) AD8671 (20uV) OPA177F/OPA188 (25uV max, 36V) OPA376/2376/4376 (5uV typ 25uV max 2.2
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700nV mit 70k Ausgangsimpedanz messen
Hz oder sogar weniger, nicht 5 Hz. Das kommt AZ OPs sehr entgegen. Das gibt es auch einige (z.B. AD8551, LTC1050) mit typisch etwa 1-2 pA an Bias Strom - bei 1 Hz Bandbreite hat man dann auch kein so großes Problem mit dem Rauschen. Da es nur auf die Dirft des Eingangsstromes ankommt, weniger auf
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
Verstärkung. Als Verstärkung würde sich ein guter OP, ggf. auch als Autozero Version anbieten. Etwa AD8551 oder MCP6V31. Mit der Masse muss man aber aufpassen und der ADC sollte einen Differenzeingang haben. Wegen der Eigenerwärmung des Shunts wären ggf. auch weniger als 0.1 Ohm passender.
> > Als Verstärkung würde sich ein guter OP, ggf. auch als Autozero Version > anbieten. Etwa AD8551 oder MCP6V31. Mit der Masse muss man aber > aufpassen und der ADC sollte einen Differenzeingang haben. > > > Wegen der Eigenerwärmung des Shunts wären ggf. auch weniger als 0.1 Ohm > passender
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
Da würden sich Autozero OPs anbieten, etwa AD8551 oder MCP6V31 (oder ähnliche). Allerdings bekommt man die teils nur als SMD Ausführung. Die Frage ist halt noch die Gehäuseform. Gut wäre auch noch ein LT1012, wenn es DIP sein soll. Bei den älteren
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Kupferstärke auf Platinen messen - welche OP-Verschaltung zur korrekten dig. Anzeige?
musst bloss die winzigkleine Spannung im Millivoltbereich mit einem präzisen OpAmp wie dem MCP6V11/AD8551 (Reichelt) auf den ganzen Messbereich deines uC den du zur digitalen Anzeige verwendest ausdehnen per nichtinvertierender OpAmp Schaltung. Dann misst der mit seinem A/D-Wandler und kann umrechnen.
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Rauschen und Bandbreite berechnen
www.itwissen.info/definition/lexikon/gain-bandwidth-product-GBW.html Das Datenblatt vom AD8597 und vom AD8551 zeigen dieses Verhalten. Beim OP07 kannste sogar nen Lineal an die Gerade im Datenblatt legen.. Aus diesen Erkenntnissen habe ich es mit in die Doku aufgenommen. Sollte ich das "Grundsätztlich
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Suche OP-Verstaerker
Eingangswiderstand und Offsetspannung, dszu muss man allerdings den Eingangswiderstand kennen. MAX4239? AD8551?
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Probleme bei Strommessung mit Shunt
Der AD8551 behebt alle Deine Probleme. Gruß Ingo
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OpAmp single supply mV-Bereich
Beitrag #4013241: > Es ist schon besser gleich einen OpAmp mit > wenig Offset zu nehmen Ein paar AD8551 sind unterwegs :-)
mV (-1.5 mV) AD8551 7.7 mV x6: 46.2 mV (+-0.0 mV) 7.7 mV x11: 84.6 mV (-0.1 mV) Jaja, ich weiss schon, wer misst misst Mist... Aber ich finde das ist ein tolles Ergebnis für beide OPs, der AD8551 scheint wirklich
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Strombegrenzung für Festspannung
ebensolcher Höhe. Für 1mA sind an dem dann nur 10uV, so dass nur ultrapräzise OpAmps in Frage kommen wie AD8551A oder LMP2021. Etwas mehr erlaubter Spannungsabfall, beispielsweise 0.2V würde die Sache einfacher machen, ebenso etwas höherer Minimalstrom oder Umschaltbarkei des shunts. 5V als Betriebsspannung
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Suche sehr präzisen Komparator (kleine Hysterese)
liegen eher bei 3mV und das nennen die precision. Du könntest erst mal so präzise OpAmps suchen AD8551 (1uV) LTC2057HV (4uV ZeroDrift bis 60V) LMP2021 (5uV max) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) MCP6V11 (8uV, 1.6-5.5V, Reichelt) LTC1152 (10uV zero drift, Ladungspumpe, Reichelt) AD8551 (10uV, zero
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PTC und Opamp
Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002, ggf. was bessere wie AD8551) wohl besser gegeignet. Die Widerstände R7 und R1 muss man ggf. noch etwas an den gewünschten Messbereich anpassen.
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Genaue Spannung
als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
wegen des Offsets bzw. Drift keine gute Wahl. Passend wäre da eher ein Chopperstabilisierter OP wie AD8551 oder MCP6V31. Wie die Verstärkung aussehen kann hängt vom Sensor ab. Da gibt es halt ein paar mögliche Kombinationen als Sensor und Verstärkung, etwa: 1) Ein PT100/PT1000 mit einem hochauflösenden
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negative Spannung messen
nicht gut gewählt - der Shunt ist bezogen auf die Versorgung des µC low Side. Ein guter OP (z.B. AD8551) würde ausreichen um ggf. auch 1 mA zu messen. Mit der Messung direkt zum AD-Wandler vom µC wird das mit viel Auflösung aber sowieso nicht super gut. Ein günstige variante wäre da z.B. ein besserer
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einstellbare Spannungsreferenz, Impedanzwandler + Arduino
spricht, werd ich versuchen eine Schaltung aufzubauen mit: Für die Steckplatine: 1xAD5452 DAC 1xAD8551 prec. OpAmp http://www.farnell.com/datasheets/1769107.pdf (es steht zwar bei Farnell chopper, aber das ist doch eher ein "chopper gleich" stabilisierter OpV?) 1xREF3020 2.048V Spannungsreferenz
etwas täuscht: der Ref Eingang ist relativ niederohmig und zieht da bei 2 V da etwa 200µA. Der AD8551 ist präzise, aber nicht wirklich sparsam. Sparsam wäre etwa ein MCP6V31.
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Strommessung mit Shunt und OPV
reicht auch weniger. Die Genauigkeit ist halt abhängig vom Verstärker - so etwa wie LT1012/13 oder AD8551 sollte es da schon sein - es kann sonst passieren, dass man keine Ströme wegen des Offsets nicht messen kann. Bei einem guten Verstärker dürfte der shunt (und damit die Spannung) ggf. sogar noch etwas
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
Zero-Drift-Opamp (1µV Offset): http://www.analog.com/en/precision-op-amps/zero-drift-low-tcvos-amplifiers/ad8551/products/product.html Viele Grüße Michael
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Stromsensor für Ströme zwischen 1 und 300 mA
abfallenden 2,5% der Betriebsspannung wirklich. Zwar gibt es mikrovolt-genaue Verstärker wie AD8551, LTC1152 oder LTC1250, aber der handelsübliche LM358 ist im Millivoltbereich ungenau (und misst nicht 12V wenn er nicmt mit mindestens 15V versorgt wird).
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Offsetspannung LM741 und LM709
typ 1 max 5 ? Man muß schon sehr verwirrt sein. Natürlich gibt es heute deutlich bessere AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) > Ist in den alten "original" Datenblättern zum uA709 gut erklärt. Was erklärt das Datenblatt zu den fehlenden Offseteinstellungsanschlüssen
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OPV: einfache Verstärkerschaltung
3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? Da hilft ja nur ein AD8551. Ich finde deine Festlegung ungeschickt. Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. Du hast deine Schaltung
#3131318: > 3mV Vollausschlag, also bei einem 10bit A/D 3uV pro Bit ? > > Da hilft ja nur ein AD8551. > > Ich finde deine Festlegung ungeschickt. > > Schon die Thermospannungen zwischen unterschiedichen Metallen (Eisen, > Kupfer, Nickel) sind höher, leicht mal 40uV pro GradC. > Du hast deine
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Genaue Differenztemperaturmessung
oder 0.02mV / 0.05K, das sind 20uV und nicht 200uV. 20uV ist von modernen OpAmps erkennbar, AD8551 (1uV) LTC1250 (5uV) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) aber die Thermospannung zwischen 2 Metallen, beispielsweise Kupfer und Lötzinn, liegt auch so in dem Bereich. Man braucht also einen Aufbau, bei