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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
Balken der 7 Segmentziffern eine Konstantstromquelle B3170 einsetzen? Wie soll denn nach Deinen Vorstellungen die Konstantstromquelle B3170 für die Ansteuerung der 42 Balken der 6 Ziffern verschaltet werden? Nur eine kleine Skizze, die die Verschaltung
Beschaltung der LED-Balken (4St. LED in Reihe/Balken) einer 7-Segmentziffer mit der Konstantstromquelle B 3170 wirklich so aufwendig? Es wäre interessant, zu erfahren, wie Du die KonstantSTROMquelle B 3170 in die Schaltung einbauen würdest. Wie eine KonstantSPANNUNGsquelle B 3170 bei einer 7-Segmentziffer
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3 weiße LEDs in Reihe Gesperrt
Heldentod gestorben ist (Von 140St.). Die Uhr läuft zwischenzeitlich seit 2003 am Spannungsregler B3170.
und Innenwiderstand der Spannungsquelle, egal ob Netzteil und/oder evtl. leichte Untersteuerung des B3170 Spannungsreglers. Alle Einzelwiderstände werden zu einem großen Gesamtreihenwiderstand zusammenaddiert.
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Led in Reihe schalten
Reihen zu je 7 LED) Die Segmente, >geschaltet über Transistoren, hängen an einem Spannungsregler B3170 >(jeweils 2 Ziffern). Bist du 100%-ig sicher, das der B3170 (für Wessis: LM317) nicht als Stromquelle beschaltet ist? MfG Spess
Reihen zu je 7 LED) Die Segmente, >>geschaltet über Transistoren, hängen an einem Spannungsregler B3170 >>(jeweils 2 Ziffern). > > Bist du 100%-ig sicher, das der B3170 (für Wessis: LM317) nicht als > Stromquelle beschaltet ist? Bei so vielen Dioden ist es auch möglich, das allein die Verdrahtung
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LED`s an 12V
Segment einer 7 Segment-Ziffer besteht aus 4 LED in Reihenschaltung. Alle Segmente hängen an einem B3170-Regler als Spannungsquelle. kleiner Tipp: der Sollwertspannungsteiler für den B3170 ist so zu dimensionieren, daß eine feinfühlige Einstellung der Spannung möglich ist. Um gleiche Helligkeit zu erzielen
Segment einer 7 Segment-Ziffer besteht >aus 4 LED in Reihenschaltung. Alle Segmente hängen an einem B3170-Regler >als Spannungsquelle. Genau, mit der Betonung auf "STRICKART". >kleiner Tipp: der Sollwertspannungsteiler für den B3170 ist so zu >dimensionieren, daß eine feinfühlige Einstellung der
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LED's ohne vorwiderstand Oo
LED in Reihe geschaltet wurden. Die Anlage läuft seit 1998 (>10 Jahre) mittels Spannungsregler (B3170) problemlos. Ähnlich wird eine Uhr mit „Großsichtanzeige“ betrieben. Hier wird zusätzlich die Helligkeit der LED entsprechend des Umgebungslichtes (spannungs) gesteuert. Zwischen Nacht- und Tagbetrieb
Wolfgang-G schrieb: > Ein Spannungsregler B3170 ändert seine geregelte Spannung bei > Lastströmen zwischen 10mA und 1,5 A um 30mV. Einen B3170 (=LM317) kann man auch prima als Stromkonstanter schalten. Dann stehen die 20mA wie ne Eins. Und
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Vollständiges Datenblatt B3170V Spannungsregler ?
Hallo, beim Ausräumen ist mir gerade eine Tüte mit B3170V Spannungsreglern TO220 in die Hände gefallen, leider finde ich nur ein Pollin Datenblatt ohne genaue Beschaltung für den Einstellanschluß. http://www.datasheet4u.com/download.php?id=632422 So wie's
DDR-Kurzdatenblatt gibt's übrigens als Scan bei der TU Chemnitz: http://www.tu-chemnitz.de/etit/zentral/ddr/b3170.gif Die vollständigen Datenblätter waren in der DDR in TGLs veröffentlicht, sowas findet sich in ordentlichen Uni-Bibliotheken noch archiviert.
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Spannungsregler - Die-Bilder
Semiconductor ist! :) > > Teil kam von Jörg R. (solar77)! Ich hätte noch den DDR Clone, den B3170 aus dem HFO beizusteuern. Besteht daran Interesse?
Gerald B. schrieb im Beitrag #6580188: > Ich hätte noch den DDR Clone, den B3170 aus dem HFO beizusteuern. > Besteht daran Interesse? Mein Lager ist zwar sehr voll, den B3170 würde ich aber schon noch gerne der Reihe hinzufügen. ...hoffentlich habe ich den nicht schon im
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bis zu 500 LEDs für Beleuchtung in Setzkasten ansteuern, nur wie?
Schaltplan der von der Raumhelligkeit gesteuerten Konstantspannungsquelle mit einem Spannungsregler B3170 für den Betrieb der LED der Uhr. Eine direkte Strombegrenzung auf 15mA gibt es nicht, sondern der max. Strom wird über R1+R2 festgelegt. Fragen dazu werden gern beantwortet.
vergeben, wenn er den LED noch einen 100Ω Vorwiderstand pro Segment extra gegeben und die Spannung am B3170 um 1.5V erhöht hätte. Ob das Ergebnis deswegen anders ausgesehen hätte ... wer weiß. [1] RFT Datenblattsammlung, IWT 2/86. z.B. bei datasheetarchive.com
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DDR_UB880_Klingel
dem riesigen TO3 Metallgehäuse und kosteten ein Schweinegeld, wenn man sie denn bekam. Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und wesentlich preiswerter. Die 2 zusätzlichen Widerstände konnte man verschmerzen.
Gerald B. schrieb im Beitrag #5202477: > Da war der B3170 (LM317) leichter erhältlich, leichter zu montieren und > wesentlich preiswerter. Ja, die kamen allerdings erst später auf. Die MA7805 gab's schon davor. An Beschaffungsprobleme kann ich
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
einige > Schachteln B 3317 aus DDR-Produktion Die gabs in der DDR nicht. Der Positiv-Regler war B3170 (bis 37 V) bzw B3171 (bis 57 V) Negativ: B3370 bzw. B3371
Schachteln B 3317 aus DDR-Produktion > > Die gabs in der DDR nicht. > Der Positiv-Regler war B3170 (bis 37 V) bzw B3171 (bis 57 V) > Negativ: B3370 bzw. B3371 Sie haben Recht Herr Richter ;-) So kann man sich täuschen! Es waren (sind) also B3170/B3171. Muss mal schauen, wo ich die verkramt habe
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LED mit Konstanzstrom steuern
des vorigen Jahrhundert. Die 7-Segmentziffern liefen jahrelang an einer Konstantspannungsquelle (B3170), ohne dass sich auch nur eine einzige LED verabschiedet hat.
im Beitrag #7973546: > Die 7-Segmentziffern liefen jahrelang an einer > Konstantspannungsquelle (B3170), ohne dass sich auch nur eine einzige > LED verabschiedet hat. Und warum hast du dann nicht einfach den Spannungsregler als Stromquelle beschaltet? rhf
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Ersatz für LM317AHVT TO220
die Buchstaben *HV* für /high voltage/. Ausnahme natürlich die DDR, bei der die beiden Varianten B3170 und B3171 hießen. Ich würde ihm dazu raten, mal die Datenblätter zu studieren, welche extra Buchstaben der Typenbezeichnung welche Bedeutung haben. Sonst schlägt er demnächst wieder hier auf, weil
Buchstaben *HV* für /high voltage/. Ausnahme natürlich die DDR, bei > der die beiden Varianten B3170 und B3171 hießen. > > Ich würde ihm dazu raten, mal die Datenblätter zu studieren, welche > extra Buchstaben der Typenbezeichnung welche Bedeutung haben. Sonst > schlägt er demnächst wieder
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
left as an excercise to the reader, PLUS den Ausgangselko (und noch einen überflüssig grossen am B3170-Ausgang, aber egal). Aber das hast du in deinem blinden Eifer wohl 'übersehen'. > "Bauteile sparen" kann man mit symmetrischer Versorgung also nicht. Doch, natürlich, ich habe sie dir ausgezählt
Dieter schrieb im Beitrag #7051754: > Einfach das Datenblatt lesen Bestimmend ist hier aber der B3170, der für 5V am Ausgang gerne mehr als 6.5V am Eingang sehen will, auch bei 100mA, und der 470uF Elko der das puffern muss, aber jede 1/100 Sekunde 2V Ripple verliert, also auf 8.5 aufgeladen werden
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Mini-Labornetzteil mit LM317
Ausgangsspannung lag zwischen 3.5V und 9.2V. Testkandidaten waren 4x LM317T (2x NS, 2x ST) und 5x B3170. Die B3170 lagen dabei alle über 9V, von den LM317 nur einer. Das Hinzufügen eines 560R Lastwiderstandes senkte die Ausgangsspannung auf Werte zwischen 3.0V und 3.2V. Den Unterschied zur den nominalen
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alte DDR Chips
B sind Analogschaltkreise (B3170=LM317, B555=NE555) D sind standard-TTL (D008=7408) DL sind LS-TTL (DL008=74LS08) ...
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Parallelschaltung von 7805 möglich?
Früher beim "B3170" (DDR-LM317) gab es ja das Problem, dass beim Versagen des Einstell-Potis die Ausgangsspannung anstieg. Man half sich gern mit einer Schmelzsicherung vor dem Regler und einer Kombination aus Z-Diode
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24V zu 5V Spannungswandler, Alternativen zu Max1776
Hier ein Bild von dem realen Aufbau. Diese Variante ist einstellbar, da ich hier einen B3170 verwendet habe. (Entspricht LM317) Ich habe keine Lust, zum lieben Sonnabend-Nachmittag langatmige Diskussionen zu führen. MfG Paul
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LEDs in Reihenschaltung, brauche ich noch Vorwiderstand?
verbaut.(6 LED in Reihe - 2 Reihen parallel für 1 Segment) Die Konstantspannung wird mit einem B3170 (LM317) erzeugt. Die Spielstandanzeige läuft seit 1998, also über 10 Jahre problemlos. Genauso gut läuft meine Funkuhr mit "Großsichtanzeige" (man wird ja immer älter) helligkeitsgesteuert ohne
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Spannung stabilisieren ca. 2 x 40 V / 3 Amp.
angeblich selten erhältlichen LM337 kannst Du mal nach dem B3371 Ausschau halten bzw. dessen Bruder B3170, der dem LM317 entspricht. Im folgenden DB auf S.15! http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/8619/NSC/LM317.html Allerdings sind 40V eventuell nicht ganz erreichbar.
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Hohe Ströme aus Akku Entladen ?!
vielleicht billiger. Meine damals gebaute Stromsenke (für Belastungstest von 13,8V-Netzteilen) hatte einen B3170 (DDR-LM317) in Konstantstromschaltung (einstellbar), der etliche bipolare gut gekühlte NPN-Transistoren ansteuerte. Übrigens: Spannungsabfälle landen meist NICHT im "Spannungsabfalleimer". ;-))
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Autobatterie an arduino ohne Toaster
Das Modul ist also nichts anderes als eine Art LM317. Kemo wird in den '90ern einen Sack voll B3170V (DDR-Version des LM317) billigst aufgekauft haben, und die müssen natürlich weg.
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12-13V -> 10V Stabilisiert für CW Filter?
gemacht bei euren TRX mit Batterie? Eine kleine Auswahl meiner Bauteile die ich habe: - LM317 und B3170 ist ja glaube gleich? - und B3370 habe ich welche da, welche ja LM337 wäre stimmts? - Z-Dioden mit diversen Spannungen und viele Widerstände und Potis/Trimmer Kann ich das daraus irgendwie realisieren
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Mit Mikrocontroller einen Widerstand regeln?
des Reglers einspeist. Aber müssen die 90 Ohm da tatsächlich sein? mir waren 240 Ohm im Hinterkopf (B3170/LM317). Der Hinweis auf die Schaltung vom STK500 ist auch nicht von der Hand zu weisen. Solltest Du Dir mal ansehen. EDITH Ich habe den Thread nur überflogen, steht ja schon alles geschrieben
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Regelbares Neitzteil vierstufig
einsetzten: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Halbleiter/b3170 es war der DDR Typ. Ggf. als Kaskade oder mit einem Transistor 2N3055. Kann mir mal jemand einen Link posten, wie die Ausgangsspannung bei dem LM317 auf 0V einstellen kann? Da ich viele Bauelemente
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Kaufempfehlung Pollin Sortiment Schaltdioden
BD138 8 SF816D 3 SF819D 20 SF826D 52 SC236E 5 SC308D 3 B3170 ca. LM317/TO220 46 B511N4 ca. AD590 Kurzdatenblätter findet man hier: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%BCter-Bastelei/DDR-Halbleiter/ Außerdem sind noch
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Wat'n dat für'n Quark ? Ja, ok, ich habe mein Netzteil auch nicht mit LM317 gebaut, sondern mit B3170. Das ist der DDR- Paralleltyp. 3170 Negativregler, 3370 Positivregler. Daniel S. schrieb im Beitrag #7076552: > Bei den Post ging es darum nach Fehlern zu suchen und mir bei meinen > Problemen
dat für'n Quark ? > Ja, ok, ich habe mein Netzteil auch nicht mit LM317 gebaut, sondern mit > B3170. > Das ist der DDR- Paralleltyp. > 3170 Negativregler, 3370 Positivregler Genau umgekehrt, habe ich dir schon vor Monaten erklärt und wäre schön wenn du es dir langsam Mal MERKST.
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Kurzschluß erkennen
Transistor habe ich hier SC207 aus DDR-Produktion drin, auch der Regler selbst ist bei mir ein alter B3170. Ich denke, daß Du einen Transistor wie BC547 oder 2N3904 nehmen kannst. Der hat ja ein ruhiges Leben. ;-) MfG Paul
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Quarzzeitbasis 10MHz
sauber. Die kommt nicht von einem regelbaren Schaltnetzteil sondern ist noch herkömmlich mittels eines B3170V gebildet. - Auch die Masseleitung am Scope ist i.O., ich habe unterschiedliche Messspitzen genommen, gleiches Ergebnis. logiker_61
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Noch eine Frage zum LM317
ich kann dir n paar B3170 zum basteln schicken... Axelr. DG1RTO
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Bauteillager
Bezeichnung 1 30 A277 2 15 A301 3 13 B061 4 12 B304 5 9 B305 6 12 B306 7 20 B3170V 8 5 B4002 9 20 B611 10 5 C520 11 3 CD4017 12 5 CD4093 13 10 D108 14 10 D110 15 10 D120 16 1 D121 17 4 D140 18 18 D146 19 3 D147 20 20 D345 21 20 D346 22
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
unser Wissen geheim und für uns behalten. --- A273/A274 wurde schon genannt, A277 als VU-Meter und B3170/B3370 im Netzteil? klare Sache.
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
aufgebaut, das es halt am Ende etwas teuer werden würde: dann hätten alle was davon. Dann doch lieber 4x B3170 in Reihe isoliert auf ein Blech und, wie o.g., die Spannung etwas niedriger einstellen. StromTuner
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Betriebsspannung für Leds?
korrekt? Mein damaliges Schaltbild zeigte eine von der Raumhelligkeit gesteuerte Spannungsquelle (B3170) für den Betrieb einer Funkuhr. Die LED-Helligkeit der Uhr passt sich automatisch der Raumhelligkeit an. (abends und nachts reduzierte Helligkeit) Zwischenzeitlich über 15 Jahre zerstörungsfreier
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Altes (DDR-) Labornetzgerät reparieren
einen einzigen LM317 (oder - um auf der richtigen Seite der D-Mark-ationslinie zu bleiben - einen B3170) ersetzen. Bei besseren Parametern wohlgemerkt. Aber Statron-Netzteile sind legendär ob ihrer hohen Qualität. Auch wenn einige Vorposter anscheinend zu beschränkt sind, das zu erkennen. Sowas würde
reparieren. Wenn es bis jetzt seinen Zweck erfüllt hat, wird es das auch weiterhin tun. Ein LM317 (B3170) ergibt (wie schon angemerkt wurde) noch lange kein brauchbares Labornetzteil. Gruß, Holm
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Ich weiß das, ist weiter oben auch zu lesen: ich habe auch jede Menge "dreibeiniger Spannungsregler B3170 u.a. (Vergleichstyp zum LM317). Ich möchte eben mit den alten Teilen, die sonst Staub fangen, was anfangen. @Karl2Go, "Findest Du das lustig?" Hmmm... finden sie die Troll- Beiträge lustig ?
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
ständig eingeschaltet war der Muxmäuschen still wenn er nix zu tun hatte. Stabilisierung muss ein B3170 gemacht haben, denn die MAA723 waren mir zu teuer und zu "umständlich". Noch eine Gedächtnislücke, hatte ich da überhaupt Abblock-Cs auf der Teilerplatine? Jedenfalls wenn, dann waren die spärlich