Könnte es sein das beim BC549 Emitter und Kollektor vertauscht sind? rhf
#8081475: > Kurz: Eine Schalteranwendung, optimiert auf niedrige Restspannung. Die Basis des BC549C hängt über den Basisvorwiderstand R1 mehr oder weniger fix auf dem Potential des Spannungsteilers R2/R3 (ca. 1,2V). Wenn Ub > 0.6V + Ue schaltet der BC549 durch. Wenn die Sägeszahnspannung ansteigt
Arno R. schrieb im Beitrag #7976395: > Im Anhang mal ein Vorschlag Welche Aufgabe erfüllt der BC549?
Nemopuk schrieb im Beitrag #7976427: > Welche Aufgabe erfüllt der BC549? Da es sich hierbei nur um ein 50 mA Batterieerhaltungsladegerät handelt, kommt es hier nicht so sehr auf Präzision an. Man könnte den BC549 getrost weglassen und stattdessen lieber einen 10k Spindeltrimmer
BC 407 BC 408 BC 409 - BC413 - BC 414 - - BC 437 BC 438 BC 439 BC 467 BC 468 BC 469 BC 547 BC 548 BC 549 Noch gängig in Bastlerkreisen BC 582 BC 583 BC 584 == PNP == Allgemein. (Tabelle mit Klick auf Überschrift sortierbar) Bezeichnung Package U CE /V I C /A (Beta) P tot /W f G /MHz Bemerkung Lieferant
sich hauptsächlich in der Spannungsfestigkeit und im Rauschen. Komplementär BC546, BC547, BC548, BC549 und BC550. S9012 (SS9012) PNP EBC -0.5 -45 65 - 200 0,625 Komplementär S9013 2N7000 NMOS SGD I D 0.35 V DSS 60 1 Ein NMOS FET, kein BJT. Wird gerne in solche Kits mit "reingemogelt". SOT-23. Das oben
steht nur https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/50733/FAIRCHILD/BC550.html Low Noise: BC549, BC550 und Noise Figure : BC549/550 1.2dB (typ) 4dB (max.) bei 1kHz zum Vergleich haben BC547..549: 2 und 10 dB das scheint mir kein gewaltiger Unterschied zu sein.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7915139: > BC549, BC550 > und Noise Figure : BC549/550 1.2dB (typ) 4dB (max.) 1dB besser aber nur 30V CMKT5078 NPN/PNP CMKT5087 PNP/PNP CMKT5088 NPN/NPN CMPT2484
, +10V, R6 10k, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, Z 10, +91V, R3 220k, R5 10k, R4 100, C1 4,7 uF, C2 560pF, T1 BC549 B, C3 100 uF, R8 47k, R2 150, P 10, -Uq -12...18V, Ausgang, Bild 1: Einbauweise - die Schaltung des rauscharmen Mikroverstärkers. Bild 2: So wird die Lochrasterplatte... rauschen bei Vq = 300. Bild 3: Das ist die fertige Platine. Stückliste für Mikroverstärker: 1 IC 741, 1 Transistor BC 549 B, 1 Z-Diode, 2 x 10, 1 Widerstand R 8 mit 47 kOhm, 2 x 10k, 1 R 220, 1 R 150, 1 R 100, 1 R 10, 1 R 2, 1 C 4,7 uF, 1 C 100 uF, 1 C 560 pF, Sonstiges: 1 Lochrasterplatte, 1 Anschlußleiste, Algorithme
die Rauscharmut nicht unbedingt daher rührt, dass es sich bei dem Transistor um einen rauscharmen BC549B handelt. Mit einem BC548 ist die Schaltung fast genauso rauscharm!
> BC550C war doch d e r rauscharme. Der BC550 war der mit den 45 Volt. Der rauscharme war der BC549 mit nur 30V. Der BC548 hat zwar auch nur 30V, ist aber nicht rauscharm.
zu bestellen, wie eben den BC549. Ohne Eingangssignal dürfte das nämlich ganz schön rauschen.
waren damals schon ziemlich der selbe Transistor, nur im jeweils neueren (billigeren) Gehäuse. BC549/550 sind formell selektierte Typen, mit modernen Fertigungsprozessen dürfte sich da aber auch nicht viel tun. Ich habe ohnehin die starke Vermutung, dass egal welchen Universal-NPN man heutzutage
nunganliegt.WenneinpaarhundertMilli- volt Abweichung keine Rolle spielen, Stromverstärkung aufweisen. Die Typen BC549C und BC550C und sogar der fast kann P7 entfallen und R17 an die Verbin- antikeBC109Ceignensichhervorragend, dung von R18 und R19 angeschlossen aber sogar mit BC546C, BC547C und werden. BC548CerhältmanbrauchbareResultate
die Schnelle keinen BC327-40 und habe daher einen BC560C genommen. Ebenso wurde aus dem BC547C ein BC549C. Die Spulen-Parallelschaltung mit Serienwiderstand hat 5.2mH und 30 Ohm. Dummerweise habe ich mit 5V Versorgungsspannung statt mit 4,3V (wie bei Frank O.) getestet. Aber all diese kleinen Abweichungen
die Schnelle keinen BC327-40 und habe daher einen BC560C genommen. Ebenso wurde aus dem BC547C ein BC549C. Die Spulen-Parallelschaltung mit Serienwiderstand hat 5.2mH und 30 Ohm. Dummerweise habe ich mit 5V Versorgungsspannung statt mit 4,3V (wie bei Frank O.) getestet. Aber all diese kleinen Abweichungen
und leistung, und sonstigen Rotz... Ganz wie du willst, ohne "sonstige Rotz", nur low noise: BC549/BC559 BC550/BC560 Achso, die Spannung...also doch mit Rotz....? Ich frag mich warum dir bei deinen pissigen Antworten überhaupt noch jemand hilft.
Low Noise Transistors
NPN Silicon
MAXIMUM RATINGS
BC549B,C
BC550B,C
Collector–Emitter Voltage VCEO 30 45 Vdc
Collector–Base Voltage VCBO 30 50 Vdc
Emitter–Base Voltage VEBO 5.0 Vdc
Collector Current — Continuous IC 100 mAdc
Total Device Dissipation @ TA
BC549C, BC550C
Low Noise Transistors
NPN Silicon
Features
These are Pb-Free Devices*
MAXIMUM RATINGS
Rating Symbol Value Unit
Collector – Emitter Voltage VCEO BC549C 30 Vdc BC550C 45
Collector – Base Voltage VCBO BC549C 30 Vdc BC550C 50
Emitter – Base Voltage VEBO 5.0 Vdc
Collector Current – Continuous IC 100 Vdc
Total Device Dissipation @ TA = 25°C PD 625 mW
Derate above = 25°C 5.0 mW/°C
Total Device Dissipation
Und das weißt du woher? Aus dem Datenblatt? Sag mir mal den Kollektorstrom für den BC549C (laut Datenblatt) https://www.farnell.com/datasheets/727135.pdf Ich höre immer "unmöglich" "das geht nicht" inzwischen sind wir angekommen bei "das darfst du nicht". Einfach mal den Beitrag von
10. Mach mal. Alexander schrieb im Beitrag #7443120: > Sag mir mal den Kollektorstrom für den BC549C (laut Datenblatt) > https://www.farnell.com/datasheets/727135.pdf Nach deinem Datenblatt sind das "100 Vdc". Fazit: es gibt eben auch Fehler in Datenblättern. EDIT: in einem älteren Datenblatt
2SB772 könnte ich einen BD140 mit hFE=120 anbieten, alternativ einen BD240B mit hFE=350. Für den BC549C einen BC238C mit hFE=420, alternativ einen BC337-40 mit hFE=450. Für den BC559C einen BC556B mit hFE=350, alternativ einen BC327-40 mit hFE=450, alternativ einen BC328-40 mit hFE=600. Ob sich
Das AC Signal mit 500 mV wird über einen 100nF Koppelkondensator an die Basis eines BC549 NPN-Transistors gegeben. Eine 1N4148 Diode von Emitter zur Basis. Am Kollektor mit 22k R parallel 47nF C zur Versorgungsspannung (3-5V) liegt das geglättete Ausgangssignal. Das funktioniert, aber
#7216629: > Das AC Signal mit 500 mV wird über einen 100nF Koppelkondensator > an die Basis eines BC549 NPN-Transistors gegeben. ... > Wie lässt sich der Temperatureinfluss kompensieren bzw. die Schaltung > verbessern (symmetrisch)? Indem man es richtig macht. Daß U_be eines Transistors von der
und T2 statt BC546 nicht eher die rauschärmeren BC550 > anbieten? Rauscharm ist wimre nur der BC549. Johannes F. schrieb im Beitrag #7215881: > Und auf welchen Ruhestrom ist die Endstufe abzugleichen? Je nach Übernahmeverzerrungsakzeptanz zwischen 20 und 40mA. In den Emitter von T2 könnte
jeweils n kleiner Kondensator gegen GND, wie gesagt. Als Transistoren als rauscharm gekennzeichnete BC549C/BC550C verwenden. [*] MaWin schrieb im Beitrag #6982790: > Spöttisch sage ich mal: die Gegenkopplung. > > Da an ZD1 der stabilisierende Elko fehlt, führt der Basisstrom von T1 > direkt
Steuerung über GKund GAbleibt wir BC 107 BC 173 BC 238 BC383 BC 548 kungslos. BC 108 BC 182 BC239 BC384 BC 549 BC 109 BC 183 BC317 BC407 BC 582 Der Programmierbare Unijunktions-Transistor (PUT) ist BC 147 BC 184 BC319 BC408 BC583 ein Vierschichtbauelement und hat somit hinsichtlich des BC 148 BC 207 BC 347
Interessant wird die Diskussion dagegen beim BC54x: Zur Familie gehören BC546, BC547, BC548, BC549, BC550 -- jeweils mit Suffix A, B, C oder ganz ohne. Als Hersteller kommen ONSemi, NXP, Diotec, ISC und ein paar weitere in Frage; nicht jeder Hersteller fertigt alle Varianten und Stromverstärkungen
Fehler ist immer noch da! Solche Ratschläge sind bei Allerwelts-Bauteilen (Widerstand, Kondendator, BC549C, 1N4148/4007) höchst sinnvoll, bei Sachen wie hier, oder zB AF379, AA113, CFY11 usw. eher der letze Weg. Und: Ich messe an Punk 6 "ChF Pulse" Null, nada! Testhalber auch auf Kanal2 probiert, 0
Momentan will ich gar nicht so genau wissen warum es bei mir funktioniert, ich habe auch einen BC549C drin, und die NF-Amplitude ist etwa 5Vss, aber so eingeregelt, dass ich 30% Modulation bekomme. Aber schau mal dass du etwa die in der Simulation angegebenen Spannungen bekommst. Und von wegen Tiefpass
bei Farnell, Digikey oder Mouser die Suche bemühen... > Demnach wären aber z.B. BC548 und BC549 auch ziemlich > identisch..sind sie auch größtenteils nach sämtlichen > Datenblättern...wozu dann ein weiteres Transistor-Modell? Unterschiedliche Rauschzahl! > Wonach richtet ihr euch
Markus schrieb im Beitrag #6639187: > Demnach wären aber z.B. BC548 und BC549 auch ziemlich identisch..sind > sie auch größtenteils nach sämtlichen Datenblättern...wozu dann ein > weiteres Transistor-Modell? Haben ja auch den gleichen Kristall, sind aber nach gemessener
erstmal verstärken. ;-) Der LM321 ist nun nicht gerade ein rauscharmer Verstärker, während die BC549 eher in diese Kategorie passen. Ist vor allem für Mikrofonbetrieb interessant. Ich hoffe mal, die "10 mf" da sollen "10 µF" sein und nicht wirklich "10 mF". (Wenn man kein µ hat, schreibt man da
berechnung_emitterschaltung.pdf Ic= 12 mA, haben wir einfach als Anhaltspunkt aus der Kennlinie des BC549B gewählt. Vll. war das auch falsch. ------------------------------------------------------------------------ ICh werde das ganze dann nochmal mit UCE=10V und Ic=1mA machen. Ich weiß aber immer
den R2R gibt es einige, die nur 6 oder 7 Volt VCC_max haben. man kann da sicher auch einfach nen BC549-Transistor nehmen. wird aber genauso aufwändig...
Stromberg B. schrieb im Beitrag #6447001: > Kannst du nicht von vorne herein einen rauscharmen BC549B nehmen? Oder > ist der nicht spannungsfest genug? Die Spannnungsfestigkeit bei den BC549/550 ist zu gering. _Gast schrieb im Beitrag #6446944: > da kommt irgendeine seltsame Seite, die
Beitrag #6447009: > Stromberg B. schrieb: >> Kannst du nicht von vorne herein einen rauscharmen BC549B nehmen? Oder >> ist der nicht spannungsfest genug? > > Die Spannnungsfestigkeit bei den BC549/550 ist zu gering. Dann ändere das. So eine hohe Spannung wird da nicht gebraucht. Kannst du