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Drehencoder statt Tasten
Meinug nicht: Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo alte gute CD4000 besser ist. Und auch sparsamer. MC frißt selber ein paar mA, und noch so viel dazu LM317. Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und ein paar IC von CD4000 können mit ein paar
#6478444: > Mikrocontroller ist schön und gut, aber es gibt immer noch Aufgaben, wo > alte gute CD4000 besser ist. Zeig bitte mal die Schaltung.
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LTSpice CD4017 Simulation Problem
- CD4000.lib und CD4000_v.lib. Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
Bibliotheksfiles - CD4000.lib und CD4000_v.lib. > Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur > angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über > VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
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Wie kommt man auf die 100nF
#2069093: > Als dieser Spuk los ging und sich die 100nF einbürgerten dürften die > SN7400 und CD4000 grad hochaktuell gewesen sein. Sind allerdings zwei sehr verschiedene Zeiträume, denn CD4000 war deutlich nach SN7400. CMOS braucht jedoch unbedingt einen C nahe an jedem IC (durch die Umladeströme
Jörg Wunsch schrieb im Beitrag #2069115: > Als CD4000 aufkam, gab's durchaus schon 100-nF-Keramik-Scheiben Kenn ich auch noch. Die Teile waren mitunter fast groesser als das IC.
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Alternatives Bauteil für LTspice
noch nicht sehr viel gemacht. Es funktioniert zwar wie erwartet aber für 5ms braucht es mit CD4000.lib Total elapsed time: 357.294 seconds. CD4000_v.lib Total elapsed time: 388.308 seconds. Die CD4000.lib ist von http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/cd4000.lib, während die CD4000_v.lib
Ich hab mit der CD4000.lib noch nie was gemacht. Helmut Sennewald hat da mal dran gefummelt - er sollte da besser Auskunft geben können.
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Probleme mit Pspice und CD4000.lib
hier ne menge Kompetente Leute unterwegs sind. Also mein Problem ist folgendes. Ich habe mir die CD4000.lib runtergeladen. Wenn ich nun ein Gatter (4009UB) nehme und es beschalte und dann die Simulation starte, bekomme ich den Fehler: ERROR -- Model IO_4000A used by X_U1A.U1 is undefined Bei der Simulation in "configuration files" habe ich natürlich die cd4000.lib eingebunden mit "add to design" Ich habe schon nach diesen Fehler gegoogelt, auch nach der Lib speziell habe ich schon gegoogelt, leider nichts schlüssiges gefunden, wäre nett wenn mir jemand
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Und Gatter in CMOS
Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6537564: > Die ungepufferte CD4000UB Serie war zuerst da (hiess damals noch nicht > UB). Deren Nachteile führten zur gepufferten CD4000B Serie. ...und deren Vorteile führten dazu, das die ungepufferte Version nach wie vor gefertigt
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LTSPICE 40106 mit externer Versorgungsspannung
. Ich habe die neuere CD4000_v.lib gleich hier mit angehängt und auch die CD4000.zip mit weiteren Symbolem. Das Beispiel mit einem CD10106 im Anhang habe ich vor 4 Jahren für die Yahoo-group erstellt. Die benutzt die spannungsabhängigen Treiber. CD4000_v_test.zip https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib/Digital%20CD4000/ Es genügt allein den CD4000_v_test.zip in irgend einem Verzeichnis zu entpacken um das Beispiel zu simulieren
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Pegelumsetzung negative Logik vs. positive Logik
In den CD4000 und 74C/HC Familien gibts auch noch einige Chips, die einen erweiterten Eingangsbereich haben. Liste finde ich momentan nicht.
vorausgesetzt der AVR arbeitet mit 5V. Für die negativen Eingangspegel fällt mir bei den 74HC oder CD4000 allerdings nichts wirklich brauchbares ein. Man kann die CD4000 zwar mit Vdd an +Vcc vom AVR und Vss an -irgendwas betreiben, aber sehr viel weiter bringt einen das nicht. Da ist man mit einem ähnlich
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Frage bezüglich 4017 und Datenblätter allgemein
geht. Kommt drauf an, was man dranhängt. Ob Gatter oder LED. Weil andere Pegelanforderung. Die CD4000 sind an den Ausgängen mangels Stromstärke eher über die Gesamtleistung begrenzt, weshalb in den AbsMax üblicherweise kein Strom drinsteht.
Hängt auch sehr von der Spannung ab. Einen CD4000-er kann man bei 5V ohne Schaden kurzschließen. Aber bei 15V zündet dann gerne mal der parasitäre Thyristor.
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Störsichere Logik
Was die Pegel angeht: CD4000 bei 15V. Die sind nicht so ganz frisch, werden aber nach wie vor hergestellt.
A. K. schrieb im Beitrag #4298562: > Die CD4000 sind langsamer als 74HC und haben einen > Versorgungsspannungsbereich bis zu 15V. Der Störabstand ist erheblich > höher als bei den üblichen CMOS-Familien und erst recht gegenüber TTL. da habe
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OCXO-Reparatur - was für ein IC kann diese Funktion erfüllen?
Anhang: Ich meinte, für 74x04 hätte ich das mal wo gelesen, finde die Info im Moment aber nur für CD4000 (vgl. RCA ICAN-6558 -> google). Jedenfalls der Grund ist der Gleiche: CD4000B "klingelt" bei langsamen Eingangssignalen, drum hat RCA für "analog" Anwendungen die CD4000UB (~ CD4000A, mit weniger Verstärkung
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Infos zu Qualität und Zuverlässigkeit von "Ost"-Halbleitern
soviel zu tun wie ein Spaten, ja freilich der geht auch für Schützengräben.. Das ist die normale CD4000 Serie, eine Frechheit ist freilich das Reichelt ohne Ankündigung Zeug liefert was derart lange liegt (Lötbarkeit) und auch nicht bleifrei ist. :-) Gruß, Holm
> Ist Dir entgangen das es die CD4000 Serie nicht nur als TH > Devices gibt? > In DIL schon und _sonst_ von der Stückzahl "unbedeutend". Empfehlung: Besuch beim Optiker! > Ich war 87/88 bei der NVA, das was es da an elektronischen
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CMOS anfälliger gegen ESD?
tatsaechlich doch mal "ungepufferte" CMOS. > Die hatten *keinen* ESD-Schutz. Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun.
A. K. schrieb im Beitrag #6364198: > Welche? Die ungepuferten CD4000A wirst du wohl nicht meinen, denn die > hatten einen. Das "buffered" der CD4000B hat mit ESD nichts zu tun. Davor gab es noch welche ohne A.
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Gatter (CMOS) für höhere Spannungen
wird: zu Fuss aufbauen (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig.
zu Fuss aufbauen > (Dioden+Transistor) kann lohnender sein. Ansonsten kann die Logikfamilie > CD4000 bis 15V, aber für sichere 30mA wird ein Treibertransistor nötig. Was ist heutzutage so der "Allerwelts-Schalttransistor" für solche Anwendungen? Früher nahm man BC107 oder 2N3904.
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7490 = 74LS90?
Beitrag #3576656: > In der Eisenzeit nahm man dann 4000er. Falsche Reihenfolge. SN7400: 1966 CD4000: 1968 74S/LS: 1971
A. K. schrieb im Beitrag #3577347: > SN7400: 1966 > CD4000: 1968 Also die Flower-Power-Zeit inspirierte. ;-) Ich habe hier einen unbekannten Stein mit dem Aufdruck 7408 liegen, kein Herstellerlogo, es ist aber nach Tests ein 7400. Zieht nur schlaffe
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8-Bit als Dezimalzahlen
wie immer man das macht, es wird ein ziemliches Gattergrab. Viel einfacher als mit der skizzierten CD4000 Schaltung wirds wohl nicht, wenn man auf ROMs und programmierbare Logik verzichtet. Die CD4000 Schaltung ist aber auch nur deshalb so einfach, weil man mit dem 40110 ein 3-in-1 Teil zur Verfügung
A. K. schrieb im Beitrag #2243558: > Viel einfacher als mit der skizzierten CD4000 Schaltung wirds wohl > nicht, wenn man auf ROMs und programmierbare Logik verzichtet. *Etwas* weniger ICs dürfte man brauchen, wenn man anstatt des binären Aufwärtszählers und der beiden Vergleicher
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RC-Oszillator mit zwei CD4001B-NOR-Gattern schwingt nicht an
modernere Logikfamilien (AHC, LV, LVC, AUP, AUC) hatten das immer schon. Mir ist das aber nicht bei CD4000 bekannt.
Clemens L. schrieb im Beitrag #7660886: > Mir ist das aber nicht bei CD4000 bekannt. Der bekannteste ist der CD4093. Es gibt aber auch noch den CD40106 und den CD4584 (CD4584 nicht mehr als THT lieferbar).
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Verbesserungsvorschläge bipolare H-Brücke
aufeinanderfolgende Pulse. Deshalb habe ich mich an einer Bipo-H-Brücke > probiert. Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Bei 12V treibt selbst ein CD4011 die 1mA mit links.
Hannes schrieb im Beitrag #6901909: > Würde ich in CD4000 Logik aufbauen. Hermann Kokoschka schrieb im Beitrag #6901978: > Warum verwendest Du keine fertige Brücke, z.B. L293 für ein paar Cent? > Da ist alles drin was Du benötigst und die läuft von 4
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74'er für Ausbildung
CD4000/HEF4000 und LEDs kombinieren sich nicht so gut. Zu wenig Strom. Hat nur den Vorteil, das ein paar Meter Kabel kein Problem darstellen.
Bei 5 V Versorgung sidn die CD4000er Serie Gatter eigentlich kurzschlußfest. Die 74LS gatter vertragen einen Kurzschluß gegen GND, aber nicht gegen Vcc. Da könnte die 74HC serie sogar tolleranter sein. Wenn man es etwas moderner will
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warme cmos
hinsichtlich der Leiterbahnführung jedoch eher nicht. Umgekehrt wär's besser. Das sollte aber bei CD4000-ern nicht arg ins Gewicht fallen. Aber was anderes: Schmeiss mal probehalber R3 raus - was passiert dann? Ein 1K Lastwiderstand ist für CD4000-er viel zu niedrig. 10K passt besser.
jedenfalls so weit, dass dessen Ausgang oft ausserhalb der üblichen Pegel für CMOS liegen sollte. Die CD4000-er sind nicht sonderlich belastbar. Wieviel Strom fliesst denn in IC3 rein? Hast Du mal die Vdd- und GND-Pegel an den ICs nachgemessen, ob da evtl. einer arg aus der Reihe tanzt? Was die Frequenz
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"Alte" TTL Chips
den ELV Journalen 6/97 bis 3/99. Da sind Übungsschaltungen mit erklärungen drin (Stoppuhr usw...). CD4000er Reihe auf Breadboard... Die könnte ich dir Einscannen und Zumailen, bräuchte nur eine Mailadresse mit großem Postfach. sind ursprünglich ca. 50 A4 Seiten bereits auf 25 Seiten herunterkopiert. Wäre
Carsten schrieb im Beitrag #3435452: > (CD4000) setzen. Das einzige was man da beachten sollte ist das man > keine Eingänge unbeschaltet lässt (Unbenutzte fest auf Hi oder LO legen) Ja, das war fast der einzige Vorteil von TTL gegenüber CMOS
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IC´s direkt einlöten ?
gut geeignetes Gehäuse ist bereits vorhanden. Wäre es sehr leichtsinnig von mir die CMOS-IC´s (CD4000...) direkt einzu-löten oder sind diese so robust, das ein späteres Auswechseln sehr un-wahrscheinlich ist ? Modifizierungen der Schaltung sind nicht vorgesehen. Laut meiner kleinen Recherche sind
Kritisch waren vor allem die ersten Cd4000er chips. Die neueren sollen einiges besser geschützt sein. Es hilft auch wenn man nicht die maximale Spannung, sondern nur 5-6 V nutzt. Das Reduziert die Empfindlichkeit gegen Latchup. Im Prinzip
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4-fach RS FlipFlop 100mA
Die CD4000/MC14000/HEF4000/wieauchimmer4000 können auch keine 10mA, jedenfalls nicht bei 5V. Kaputt gehen sie bei den Versuch nicht, aber sie können schlicht den Strom nicht liefern. Etwas besser sieht es bei
Es gibt zwar viele CD4000 als 74HC4000, aber scheinbar nicht den 4043. Pech.
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64Bit Serial Parallel Wandler mit 3V Eingang und 15V Ausgang
Ich brauche aber einen mit Latch um "flackern" am Ausgang zu verhindern. Die CD4000er haben meistens auch nur 4Bit. Ich bräuchte dann 16 Bausteine, was dazu führt das die Schaltung sehr groß wird. Ich habe dies hier mal gefunden, versthe aber die Funktionsweise nicht und ich kann
brauche aber einen mit Latch um "flackern" am Ausgang zu verhindern. CD4094. Der hat. > Die CD4000er haben meistens auch nur 4Bit. Der CD4094 hat 8 Bits.
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unbekannets IC
> Ein CD4026 ist aber auch relativ hoch integriert..weiß nicht obs den 81 > schon gab. Die CD4000er kamen Ende der 60er raus. 1981 dürfte der angesichts der niedrigen Nummer schon reichlich ein Jahrzehnt existiert haben.
Allerdings sollte bei den CD4000er von 1981 ein "B" hinten dran stehen.
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8fach-CMOS-Inverter gesucht
UBs gibt's nicht 8fach, auch die 40240er waren nie UB. Die komplette ungepufferte CD4000A-Schiene war sowieso bis auf ein paar unter dem Label CD4000UB überlebende Exoten recht bald wieder verschwunden. Wenn's mit dem CD4069UB geht, dann nimm eben zwei davon. Oder such was speziell
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Nixie Röhren Gesperrt
Die Serie K176 gehört zu den ungepufferten C-MOS. Ob sie immer durch die gepufferte CD4000 ersetzt werden kann? Wenn man hat, nimmt man doch lieber das Original.
Michael_ schrieb im Beitrag #2186351: > Ob sie immer durch die > gepufferte CD4000 ersetzt werden kann? Ja!
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Defekter Transistor?
Matthias S. schrieb im Beitrag #7578855: > fliesst da sehr viel Basisstrom Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7578861: >> fliesst da sehr viel Basisstrom > > Kaum. Die CD4000 sind bei 5V Versorgung nicht für hohen Strom bekannt. Es ist trotzdem ein Betrieb außerhalb deren Spezifikation und damit einem zuverlässig langlebigen Betrieb nicht zuträglich.
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4017 unbeschaltene Ausgänge
mit Alter zu tun, Keep cool. Die 74HC sind nun einmal mehr als ein Jahrzehnt frischer als die CD4000, ob das was mit dem Strom zu tun hat oder nicht. Mehr wollte ich damit eigentlich garnicht ausdrücken. Aber die Silicon Gate CMOS Technik der 74HC gab es anno CD4000 sowieso noch nicht. Könnte schon
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Bistabile Kippstufe mit Transistoren
Bei Verwendung der CD4000er solltest du allerdings auch beim Thema "Entprellung" mal vorbei schauen.
A. K. schrieb im Beitrag #3179617: > Bei Verwendung der CD4000er solltest du allerdings auch beim Thema > "Entprellung" mal vorbei schauen. Einige 4000er-ICs haben Schmitttrigger-Eingänge (siehe Datenblatt), sodas Entprellung eher einfach wird. Gruss Harald
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CD4094 maximaler Strom (senke)
> Überlebt das IC das mit 8 mal dieser Konfiguration? Der überlebt das auch ohne R, weil die CD4000er derart stromschwach sind, dass deine LED nur wenige mA abkriegt. Seite 3: http://www.analog.com/static/imported-files/rarely_asked_questions/4000_Series_Article.pdf
auch ein CMOS Gerät? Ein BUZ11 ist auch ein CMOS-Gerät und kann zweistellige Amperes. Die CD4000 Familie ist zwar CMOS, aber das wars auch schon mit der Ähnlichkeit zur 74HC Familie. So können die 74HC mehr Strom ab, aber dafür weniger Spannung.
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AND und NAND in CMOS-Technik
gab es auch, in Form des CD4011A beispielsweise. Allerdings hatten die gepufferten Versionen der CD4000B Serie deutliche Vorteile. Gepuffert heisst, dass hinter dem eigentlichen Gatter mindestens ein Inverter als Puffer arbeitet. Bezogen auf ein NAND heisst dies, dass eine gepufferte Version aus einen
A. K. schrieb im Beitrag #1686254: > Allerdings hatten die > gepufferten Versionen der CD4000B Serie deutliche Vorteile. Gepuffert > heisst, dass hinter dem eigentlichen Gatter mindestens ein Inverter als > Puffer arbeitet. Puffer wofür? Kann höchstens die Laufzeiten verlängern.
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[LTspice] Pierce-Oszillator mit CMOS-Inverter und XTAL?
Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Beim 4011 beträgt die Durchlaufzeit bei einer Versorgung von 5V typ. 75 (max. 150 ns). Das liegt schon über der Periodendauer einer Schwingung, weil für jede Periode 2
Günni schrieb im Beitrag #6255306: > Die CD4000-Serie ist für 10 MHz zu lahm. Marek N. schrieb im Beitrag #6255138: > aber die Frequenz sind gerade mal 400 kHz. ;-)
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welchen synchron zähler?
Warum, ist Dein Netzteil zu stark? Wenn Du die ICs eh neu kaufst, dann nimm besser 74HC oder CD4000-er. 74F oder 74AC und Konsorten darfst Du auf keinen Fall nehmen, sonst geht nichts mehr. Die sind viel zu schnell und erzeugen oder empfangen nur noch Störungen. Es sein denn, Du bist ein Meister
im HF-Layouten und nimmst am besten 4-Layer, dann laufen auch diese Super-Highspeed Teile. Die CD4000-er sind am Bastlerfreundlichsten (schaffen nur 1MHz bei 5V). > Ich weis nicht wie ich das Multiplexen der Anzeigen genau realiseiren > soll. (Mit dem FPGA wars so einfach, ich bemerke dass es
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Pegelwandler SD-Karten tauglich
> Pegelwandler besser gewesen? Wäre definitiv besser gewesen, bei dem angepeilten Tempo. Die CD4000 sind nunmal schnarchlangsam. Es sei denn man betreibt sie bei 15V. PS: Welcher DSO-Hersteller hat denn den Kalibrierausgang vergessen?
usbprog an I wackelt, wackelt C nicht mit > :) Sehr kreativ ;-). Funktioniert nur, weil die CD4000 am Ausgang derart schwachbrüstig sind, dass sogar das EEPROM dagegen anstinken kann. Ersetzen den mal durch einen HC4050, das sieht dann anders aus.
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ICs, Mikrocontroller, CMOS?
gab es immerhin schon NMOS-ICs, wie um 1976 der Z80 einer war. CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6859877: > CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. > Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später. Ja tatsächlich. Gerade noch mal nachgelesen, CMOS war schon früh in der stromsparsamen 4000 Gatterserie umgesetzt, aber anfangs noch zu langsam
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins
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AND - Gatter schaltet nicht durch
fliesst normalerweise so gut wie kein Strom. Bei Ausgang auf Ausgang allerdings schon, nur sind die CD4000/HEF4000 bei 3V so stromschwach, dass dabei nichts anbrennt. Aber die resultierende Spannung grob in der Mitte landet, wenn der eine Ausgang hoch zieht und der andere runter.
ebenso einen 5V-74HCT/74ACT Eingang, nicht aber einen normalen (nicht TTL-komptiblen) 5V-74HC/74AC/CD4000 Eingang. Das ist auch keine Besonderheit vom Maxe, sondern gilt für TTL/CMOS-Mix bei 3,3/5V-Mix generell. Nur hat das nur dann etwas mit der hiesigen Schaltung zu tun, wenn gemischt TTL und CMOS
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LED SChaltung für 2Bit
Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das möglich, mit 74HC nicht.
A. K. wrote: > Geht nur, wenn die CMOS-Gatter mit Vcc=8V arbeiten. Mit CD4000 ist das > möglich, mit 74HC nicht. Ja, die CMOS Gatter arbeiten mit 8V Betriebsspannung. Ist die Schaltung sehr umständlich oder würde das ein Profi ähnlich lösen?
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
abweichen (die ist > nicht vereinfach- oder verbesserbar). Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Danach wurden die ursprünglichen ungepufferten Gatter auf "UB" umgetauft. Diese "A" oder "UB" Schaltungen gibt es, bis auf ein oder zwei
die ist >> nicht vereinfach- oder verbesserbar). > > Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die > Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Das *ist* die kanonische Innenschaltung eines NOR Gatters. 4000A gibts heute gar nicht mehr. Die Innenschaltung der 4000A Gatter ist
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
Transistortester ist aber was völlig anderes. Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface class chip" Ob das Gerät da oben das wirklich kann und es auch in verständlicher Sprache ausgibt ist natürlich die große
ist aber was völlig anderes. > > Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 > series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface > class chip" Natürlich kann er das nicht. Ich zweifle aber auch, daß das ebay Ding das (richtig) kann. Und ganz besonders
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74LS109 Toggelt nicht
Schaltplan. 74LS frisst Dauerstrom, der Regler auch, was bei einem 9V-Block keine gute Idee ist. CD4000 tut das nicht. Ohne Treiber geht ein CD4000 mit Relais allerdings sicher nicht.
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74HCxx veraltet ?
T) auch. Von Fairchilds RTL-Technik des Apollo-Computers über TIs SN7400 und SN74LS00, auch RCAs CD4000. Und da waren jeweils signifikante technische Aspekte verschieden.
en.wikipedia.org/wiki/7400_series#7400_series_derivative_families 74Cxx war die gleiche Technik wie CD4000B (buffered) und hatte eben das Pinning der 74er. Recht langsam, recht stromsparend, outphased.
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Arduino pro mini 5V und 74HC4051 Stromverbrauch?
obiges zu und er 4051 gehört > dazu. Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000.
obiges zu und er 4051 gehört >> dazu. > > Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000. oh, wer lesen kann... Habe ich übersehen, müßte ich jetzt glatt erst nachschauen. Gruß aus Berlin Michael
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Adressierung Porterweiterung mit IC 4514
Wenn Du die 74HC573 als MMIO bei 8051 oder AVR anschließen willst, vergiß den 4514. Die CD4000-Serie ist viel zu langsam, da müssen mindestens 74HCxx ICs ran. Aber warum überhaupt so umständlich ? Einfach die nötige Anzahl 74HC595 hintereinander ans SPI und gut is. Peter
Wenn man sämtliche Pins per Software steuert, ist auch ein CD4000-er schnell genug. Man kann ihm nur genug Zeit geben. Sinnvoll ist es so natürlich nicht, zumal der 4514 ein die Grösse eines 24pin EPROM hat. Ich frag mich eher, ob damit Aus- oder Eingänge gebaut
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12V Logikbausteine
> HEF 4000 Aka CD4000-er Serie http://www.hobbyprojects.com/datasheets/cmos_cd4000_series_datasheets.html
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Metal gate CMOS
ICS (1960er...) haben ja eher >>10V Betriebsspannung benötigt. Die nach wie vor hergestellen CD4000 Gatter wurden zumindest ursprünglich auch in Metal Gate CMOS hergestellt und arbeiten ab 3V, können aber bis 18V.
A. K. schrieb im Beitrag #3893185: > Die nach wie vor hergestellen CD4000 Gatter wurden zumindest > ursprünglich auch in Metal Gate CMOS hergestellt und arbeiten ab 3V, > können aber bis 18V. Guter Punkt. Die sollte ich mir mal genauer anschauen.
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SPI-Kabel für 80-100cm Entferngung
jetzt bei I²C so ein Zinober Eigentlich bei SPI. Aber früher war halt alles langsamer. Wenn man CD4000 als Leitungstreiber verwendet, kommt man dank der gemächlichen Flanken bei SPI ohne zusätzlichem Gefummel weiter als mit aktuellen Port-Treibern.
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #6956861: > CD4000 als Leitungstreiber verwendet, kommt man dank der gemächlichen > Flanken bei SPI ohne zusätzlichem Gefummel weiter als mit aktuellen > Port-Treibern. BINGO! CD4050 ist dein Freund. Lammfromm bei
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
µA741 NE555 CD4000 SN7401
STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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CD4001 wird 100°C heiß
Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht in den Latch-up manövrieren. Dann schliesst das IC per parasitärem Thyristor die Versorgung kurz. Beenden lässt sich das nur durch abschalten. Da diese Typen vergleichsweise
Manfred P. schrieb im Beitrag #8009312: > (prx) A. K. schrieb im Beitrag #8008859: >> Die alten CD4000 lassen sich relativ leicht in den Latch-up manövrieren. > > Von 40xx habe ich beruflich hunderte oder mehr verbaut, viele > Einzelstücke auf Lochraster oder in WireWrap. Die sind weder "extrem