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saubere Rechtecksignalpegelwandlung 0/5V auf +12/-12V
einer Abweichung von +/- 5%, das ist dann aber auch schon das Maximum! Man könnte auch einen CD4060 C-Mos Baustein mit einem 4,096 MHz Quarz nehmen, dann kommt man ebenfalls auf eine stabile Frequenz von exakt 1 Kilohertz, aber dann erhält man nur eine konstante Pulsweite von 50%, das entspricht
Michael M. schrieb im Beitrag #8081451: > Man könnte auch einen CD4060 ... eine stabile Frequenz von exakt 1 > Kilohertz, ... Der TE möchte aber die > Pulsweite von 10% bis 50% einstellbar machen. Wenn man statt dessen z.B. eine quarzstabile Frequenz von 10kHz
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LiFePO4 an Solarzelle mit zyklischem Unterbrecher und Folgen
Wenn du dir einen sparsamen Timer (z.B. mit CD4060 und MOSFET) baust, kann dieser direkt vom Akku versorgt werden. Dann hast du die geschilderten Probleme mit der Versorgungsspannung nicht.
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berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen
Kondensatoren realisiert werden. Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder CD4060) und der LED gehabt.
realisiert werden. > > Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder > CD4060) und der LED gehabt. vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden.
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
Fehler : Einige LED's leuchten, aber keine Bewegung. Ursache : Oszillator ( CD 4060 ) schwingt nicht. Abhilfe : Kondensator ca 15 pF von Pin 9 nach Pin 10 von CD 4060. Fehler : 2 x 6 LED's leuchten gleichzeitig. Ursache : Layoutfehler. Abhilfe : Auf der Lötseite der Platine
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
BCD Codierschalter einsetzen und die Grundfrequenz von 8 kHz (aus 4,096 MHz Quarz generiert) vom CD4060 immer nur durch 60 oder 62 teilen.
Vielleicht ist es günstiger mit dem CD4060 den 4 MHz Quarz nicht direkt auf 15.625 Hz (Q8 an Pin 14) runter zu teilen, sondern nur auf 62.500 Hz (Q6 an Pin 4), dadurch hast du dir die Möglichkeit geschaffen, mit dem CD40103 zwischen 129,6 Hz
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Wulf D. schrieb im Beitrag #8007754: > Hier mit 1kHz Sinus Ich denke, dass der CD4060 keinen Sinus ausgibt, sondern Rechteck. Schlimmer geht nimmer.
doppelte Sendefrequenz von 1337,5 kHz. Das liegt auch noch im Mittelwellenbereich. Leider bietet der CD4060 keinen Ausgang Q3 der die Quarzfrequenz von vorne herein nur durch 8 teilt.
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S: Zeitschaltuhr, die verzögert einschaltet
. Verbindung zu trennen und dort eine passende Schaltverzögerung anzuschließen: ATtiny, ICM7555, CD4060, CD45... Was gerade so passt und man so in der Schublade findet.
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
Meins scheint von 2001 zu sein, da ist ein CD4060 mit Datum 0137 drauf, der schon von ONSemi ist und nicht mehr von Motorola. Anbei mal ein Bildchen der Platine, damit man sieht worum es geht. An Trafos jedenfalls herrscht hier kein Mangel, und so
Matthias S. schrieb im Beitrag #7981907: > Meins scheint von 2001 zu sein, da ist ein CD4060 mit Datum 0137 > drauf, > der schon von ONSemi ist und nicht mehr von Motorola. Anbei mal ein > Bildchen der Platine, damit man sieht worum es geht. An Trafos > jedenfalls herrscht hier kein Mangel
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Oszillator. Ich hatte einen kleinen Denkfehler. Der Oszillator stoppt nicht wirklich. Die Ausgänge vom CD4060 gehen auf auf low und somit auch alle Ausgänge von den beiden CD4514, so dass der Oszillator dann sofort wieder automatisch für dem nächsten Durchlauf starten kann.
Jetzt und nachträglich habe ich der Google KI die Frage gestellt: ich möchte eine CMOS schaltkreis cd4060 benutzen. welche oszillator frequenz ist notwendig damit der Ausgang Q6 aller einer Sekunde sein Potential ändert? Die Antwort in der Kurzfassung ist: Damit der Ausgang Q6 des CD4060 alle einer
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Seltsame LED
> Für 6 Stunden? Da bin ich aber gespannt. Mit zusätzlich CD4521 geht das problemlos. Oder CD4060 verwenden.
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CD4020 14-stage counter aber nur 12 Ausgänge?
Wenn ich den CD4060 neu konstruieren müsste, dann würde ich folgende Ausgänge rausführen: Q1, Q2, Q8, Q9, Q10, Q11, Q12, Q13, Q14 und Q15 Dann könnte man mit dem CD4060 direkt einen Teiler durch zwei aufbauen und
Marcel V. schrieb im Beitrag #7934621: > Wenn ich den CD4060 neu konstruieren müsste, dann würde ich > folgende > Ausgänge rausführen: > > Q1, Q2, Q8, Q9, Q10, Q11, Q12, Q13, Q14 und Q15 > > Dann könnte man mit dem CD4060 direkt einen Teiler durch zwei
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Ampelschaltung für Hot Wheels Bahn
#7926418: > Nimm bitte einen anderen 4060 mit einem anderen Datenblatt. Ich habe noch einen anderen CD4060 aus einer anderen Schaltung gefunden. Bei dem müsste die Pinbelegung korrekt sein. Q11 und Q3 werden nicht rausgeführt.
funktionieren alle gleich! Eben, da gibt es keine Unterschiede. Sogar die SMD-Variante von dem CD4060 hat die gleiche Anschlussbelegung!
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Würde mich über Hilfe freuen. Taster überbrücken
Ich mache sowas oft mit CD4060. Einer seiner Ausgänge liefert den verzögerten Schaltimpuls, und der nächste Ausgang hält den Oszillator durch eine Diode an.
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
dann könnte man auch ohne zu Programmieren, den 1-Minuten-Impulsgenerator aus den CMOS Bausteinen CD4060, CD4020, CD4518 und CD4584 bzw. CD40106 aufbauen. Die Bausteine CD4017, CD4071 und CD4081 entfallen.
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Stromverbrauch 74 Logic ICs
mehrere Gatter gebraucht sowie zusätzlich noch Mikrocontroller + Sensoren. Wäre absurd wenn ein CD4060 o.ä. den größeren Verbrauch hätte als Mikrocontroller (im Standby) oder RTC.
Niklas G. schrieb im Beitrag #7849616: > Wäre absurd wenn ein CD4060 o.ä. den größeren Verbrauch > hätte als Mikrocontroller (im Standby) oder RTC. So absurd finde ich das nicht, denn die CD40xx wurden vor mehr als 50 Jahren eingeführt. Vermutlich sind sie zwischenzeitlich
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Sirene aus ELO
Dann muss der CD4060 aber auf der Unterseite sitzen, BD135 stimmt jedenfalls.
über einen Elko parallel zum 220 Ohm Ausgangswiderstand geklemmt. Man kann sogar an Pin 1 vom CD4060 ein Blaulicht anschließen (blaue LED). Das bringt nochmal mit wenig Aufwand einen coolen optischen Sondereffekt! 🚔
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Reden mit Ampel im (Zeit-)Rahmen halten
Wer möchte, kann die Ausgangstransitoren als Stromquelle schalten... Oder den Klassiker aus CD4060 und einem CD4017. Den Blinkkrams liefert ein Ausgang des 4060 gleich als Untermenge.
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125 KHz Signal
Nimm einfach einen 4,000 MHz Quarz, z.B. im hc49 Package und schließe ihn an den CD4060 an und greife die fertigen 125 kHz am Ausgang Q5 ab. Um für die Amplitudenmodulation einen maximalen Modulationsgrad zu erzielen, genügt ein nachgeschaltetes digital getastetes UND-Gatter.
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Generator zur Erzeugung von Rechtecksignal mit hoher Genauigkeit
Mikrocontroller mit wenigen Zeilen Code realisieren. Der kann dann auch gleich die Funktion des CD4060 (automatische Abschaltung nach 3 Minuten) übernehmen.
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Blinkerschaltung mit Ausschaltverzögerung
aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein.
H. H. schrieb im Beitrag #7790747: >> Die 3 Volt dürften aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein. > > 74HC4060 nehmen. Warum? Der CD4060 läuft laut Datenblatt auch ab 3V.
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Low power fixed puls width - IC
CD4060 + CD4017
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DCF77: Welcher Parallelkondensator?
Die Mischfrequenz konnte man aus einem 5MHz-Quarz gewinnen, ein CD4060 teilte :64 auf 78,125 kHz herunter. Hier hatte sich 2021 der Autor der Gyratorschaltung gemeldet: https://www.mikrocontroller.net/topic/528172#6893901 Ich habe aber immer noch nicht die Heftnummer
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AD9833 Programmieren
www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und CD4040 zum Adressenzählen.) Wir hatte in der Firma die Hex-Codierschalter 0-F im Lager, daher konnte ich so verschwenderisch damit umgehen. Mikrocontroller waren in der Firma
: >> auch per Schieberegister reinschieben ... > (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und > CD4040 zum Adressenzählen.) Ein einsames Bit eines durchgezaehlten EPROMs, waere natuerlich die naechste einfache :) Moeglichkeit. Ein Byte-Wide EPROM, wuerde so Platz fuer
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Problem mit Waschmaschine (bzw. deren Leistungselektronik)
einen > analogen Ausgang, den man messen kann? Die Frequenz hängt vom Pegel ab. Ist ein simpler CD4060 mit LC am Oszillator, L variabel.
einen analogen Ausgang, den man messen kann? > Die Frequenz hängt vom Pegel ab. Ist ein simpler CD4060 mit LC am > Oszillator, L variabel. Gibt es da Standardfrequenzwerte für Leer bis ganz Voll? Oder zumindest Anhaltswerte? Datenblatt?
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110V/60Hz 50W-Wechselrichter fuer US-Wecker (langzeit-frequenzstabil)
> CD4046B Ich würde eher einen CD4060 / 74HC4060 nehmen mit passendem Quarz. Es gab früher sogar speziell dafür Quarzoszillatoren mit Frequenzteiler: https://bitsavers.org/components/national/_dataBooks/1980_National_MOS_Databook.pdf
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Signalerzeugung für Lock-In Verstärker
und Phasenverhältnis. Genau. Wenn man alle überflüssigen Pins abknippst, dann lässt sich der CD4060 im SO-16 Package sogar auf 2,54mm Raster löten.
Mo schrieb im Beitrag #7715524: > mit 25 und 50 kHz konfiguriert. Nimm einen CD4060 und schließe einen 6,4MHz Quarz von Bürklin daran an und greife einfach die gewünschten 50kHz an Q7 (Pin 6) und die 25kHz an Q8 (Pin 14) ab.
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Laufzeitbegrenzung für 12V Pumpe mit Akku, Solarmodul, Step-Up, Zeitschaltuhrbetrieb LED-Anzeige MPP
überlaufen beim befüllen mit 433MHz Fernsteuerung mit Fernbedienung zu verhindern, wird mit einem CMOS IC CD4060BE (MC1 HFE usw. Herstellerabhängig) eine einstellbare Laufzeitbegrenzung auf 21min vorgenommen. Die Zeit kann mit Trimmer R4 eingestellt werden, Grobe Zeitvorwahl über Jumper JP1. R9 geht gegen GND
beim befüllen mit 433MHz Fernsteuerung mit > Fernbedienung zu verhindern, wird mit einem CMOS IC CD4060BE (MC1 HFE > usw. Herstellerabhängig) eine einstellbare Laufzeitbegrenzung auf 21min > vorgenommen. Als Überlaufschutz dürfte eine Pegelüberwachung aussagekräftiger sein. Woher soll der Timer
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Funktionsweise Drucksensor
Du könntest natürlich auch die Schaltung aus deinem anderen Sensor nachbauen, da steckt nur ein CD4060 mehr drin.
Jahren evtl. mal zu fragen. Daher trotzdem vielen Dank für die Verweise auf den HC4060 bzw. CD4060.
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1,048576MHz Quarz
4,194304 Mhz an einem CD4060. Oder ein 4,194304 Mhz Quarzoszillator und dahinter 2 Teilerstufen aus Flip-Flops, oder CD4020 o.ä. Solche Quarze mit 4,194304 Mhz habe ich hier vor kurzem verschenkt.
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SIMetrix: HC4060 mit R/C-Oszillator - Wie zum Laufen bringen?
den Werten in meiner Simulationsschaltung. Die 50k-Empfehlung entstammt offensichtlich einem CD4060-Datenblatt ("... VDD below 7V..."). HC4060 darf sicherlich weniger. Und die Empfehlung gilt nur dafür, dass die Formel für f nicht durch die Ausgangsimpedanz zu zu falschen Ergebnissen führt.
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RC-Oszillator mit zwei CD4001B-NOR-Gattern schwingt nicht an
So wie es im Datenblatt des CD4060 gezeichnet ist kenne ich die Schaltung. In Fig. 12: das linke Gatter ist über zwei Widerstände gegengekoppelt und das rechte arbeitet normal, sein Ausgang ist über den Kondensator auf den Eingang des
Peter D. schrieb im Beitrag #7661945: > Die Schaltung im CD4060 stellt einen Sonderfall dar. ... und ist langjährig bewährt, sogar als PWM-Erzeuger machbar.
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Frage / Suche nach / zu Oszillatoren im DIP16-Gehäuse
CD4060 hätte Oszillator und Teilerausgänge...
Mani W. schrieb im Beitrag #7595174: > CD4060 hätte Oszillator und Teilerausgänge... ...aber nur mit RC-Glied, und bei allem was ich mir hier zusammengereimt habe ist das nicht wirklich präzise. Wenn ich mich recht entsinne gibt CMOS 4 Teilerbausteine
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einfache Zeitverzögerung
4060-IC lässt sich sowas bauen. https://www.conrad.de/de/ratgeber/industrie-40/elektronik-bauteile/cd4060.html
Harald W. schrieb im Beitrag #7555126: > Auaaa! Dann nimm halt den CD4060, wenn du damit glücklicher wirst.
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74HC4060 sensor simulieren
eine PWM ausgibt und bei > Änderung des Wasserstands die Frequenz von 35Hz auf 45Hz erhöht. Der CD4060 ist ja auch keine "Sensor", sondern eine recht einfacher Oszillator mit nachgeschaltetem binärem Zähler. Mit Puls-Weiten-Modulation (PWM) hat das ganze auch nicht viel zu tun. Durch den Teiler ist
Impuls-Pausen-Verhältnis immer gleichmäßig. - https://www.elektormagazine.de/news/circuit-shorts-the-curious-case-of-cd4060-de Der Trick an dem ganzen dürfte sein, eine der Frequenzbestimmungen Komponenten des Oszillator (meiste die Kapazität) durch äußere Einflüsse zu verändern. Z.B.: zwei parallele Leiterbahnen haben
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Zwei Stunden Timer, ungenau
Zähler 4060 > Find ich bei meinem Distri grad nicht, gibt es eine genauere Bezeichnung HEF4060, CD4060. >> Schalten würde ein P-Mosfet >> Musst du unbedingt die Highside schalten? > Die Schwesterschaltung macht das so, muss aber nicht sein, wenn es > deutlich hilft. Ist egal. > Übrigens:
Schmitt-Trigger, z.B. CD4584 oder CD40106 Ich würde allerdings auch den oben empfohlenen CD4536 oder CD4060 bevorzugen.