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Stromverbrauchsmessung eines Batteriebetriebenes Gerätes
Berichtigung: Ich meinte den INA138. Braucht 22uA. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf?ts=1652227176438
Der Ina138 sieht gut aus. Die Lieferfähigkeit verbietet den Baustein. Den gibt es diese Jahr leider nicht mehr. April 2023 eher ist nicht daran zu denken.
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INA138 Lieferproblem
Hallo ich benötige einen oder mehrere INA 138 bei keinem Lieferanten gibts das Teil mehr bzw. ist nicht lieferbar. Hat jemand noch so ein Teil daheim rumliegen? Bitte um Nachricht. Besten Dank im Vorraus.
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Überspannungsschutz Atmega2560 ADC-Eingänge
nur an genau einer Stelle deiner Schaltung eine "Schutzbeschaltung" einzubauen (am Eingang deines INA138) statt dies an diversen Stellen zu wiederholen. Eine zig-fache Schutzbeschaltung macht den Gesamtaufbau nicht sicherer sondern nur unübersichtlicher und komplizierter. Und selbst wenn mit einem Arbeitswiderstand von 50kOhm durch den Ausgangsstrom des INA138 mal eine Überspannung erzeugt werden sollte, würde nur ein Bruchteil der 140µA durch die Schutzdiode abfließen (der größte Teil weiter durch den Arbeitswiderstand). Für 20% von 140µA brauchst du kein
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Strommessung Spannungserweiterung über virtuellen GND
und noch ein zweiter Nachtrag: wenn die 1,65V von R_sense an deinem INA138 ankommen würden, dann wäre der korrekte Strom durch R_L 330µA - also fast genau der Wert, den du misst. Du glaubst zwar dass du mit den 220Ohm und D1 die Spannung am Eingang des INA auf 0,67V begrenzt
schrieb im Beitrag #6475802: > und noch ein zweiter Nachtrag: wenn die 1,65V von R_sense an deinem > INA138 ankommen würden, dann wäre der korrekte Strom durch R_L 330µA - > also fast genau der Wert, den du misst. > > Du glaubst zwar dass du mit den 220Ohm und D1 die Spannung am Eingang > des INA auf
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Spannungsbegrenzung INA138 Sense-Spannung
Hallo zusammen, nach dem Prinzip aus dem Bild messe ich den Strom über den INA138. Das funktioniert auch soweit recht gut. Allerdings habe ich ein Problem - der Strom kann recht hoch werden im Fehlerfalle, sprich die Sense-Spannung über den Shunt RSHUNT kann über die 2V gehen
eine Schaltung, die mit einer sehr großen Spannung am Shunt umgehen kann. Habe mich auf den INA138 irgendwie eingeschossen, aber dessen Nachteil ist dass er max. 2V differentiell aushält. Der INA240 z.B. kann bis zu 80V, sprich hier bräuchte ich wohl keine Schutzschaltung. Allerdings brauche ich
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
| | --+---------+-- GND [/pre] und das gibt es schon fertig: ZXCT1009 (Darisus) INA138 (32V)/INA168 (60V) INA213/INA214/INA215 (28V), AD8217 (80V zero drift Instrumentenverstärker liefert zumindest 10mV) und Reichelt hat auch was.
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messen kleiner Ströme (1uA)
Messverstärker zwischen den Shunt und das Oszi? Damit habe > ich bislang gar keine Erfahrung gemacht. INA138 o.Ä.? Oder wird dir das zu langsam & ungenau?
Εrnst B. schrieb im Beitrag #6321677: > INA138 o.Ä.? Oder wird dir das zu langsam & ungenau? Der sieht auf den ersten Blick ganz gut aus. Gibt es da fertige Module für den Anschluss ans Oszilloskop?
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Messmodul 4-30V, 0-10A, Umbau auf Highside-messung
Die Schaltung ist ja von einem INA-138 nicht allzuweit entfernt. Es fehlt nur ein 1k-Widerstand am negativen Eingang, um Offsetspannungen durch den Biasstrom am Eingang zu minimieren.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Mit einem INA138 sollte es so funktionieren. Gruß John
Die Strommessung mit INA138 @Peter: Welche Spannung liegen an LM358Pin5/6/7 und INA138Pin1. a:) Die Spannungen an diesen 4 Pins ohne Last (also Ausgang des Moduls unbelastet) b:) Die Spannungen an diesen 4 Pins mit (am
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
verwendet. > Top, dafür hat sich der Thread für mich schon gelohnt. Ein Blick ins Datenblatt des INA138 hätte die Sache deutlich abkürzen können.
:-) Freut mich :-) Tippgeber schrieb im Beitrag #5513653: > Ein Blick ins Datenblatt des INA138 hätte die Sache deutlich abkürzen > können. Danke für den Hinweis auf diesen IC, gefällt mir! Andrew T. schrieb im Beitrag #5513688: > Tippgeber schrieb: >> Ein Blick ins Datenblatt des INA138
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INA138 - Strommessung - Widerstandsdimensionierung
Steckernetzteils soll überwacht werden Steckernetzteil: 15VDC / 6A (max) Dies wollte ich mit dem Bauteil INA138 realisieren. Da ich mit diesem (oder ähnlichen Bauteilen) keine Erfahrung habe bin ich mir bei der Dimensionierung der Widerstände nicht 100% sicher. Wenn jemand Erfahrungen hat, und mir meine Gedankengänge
j.z. schrieb im Beitrag #5429646: > Ich betreibe den INA138 in Standartbeschaltung Welche Standart hast du denn gewählt - vertikal oder horizontal, direkt auf der Platine oder im Sockel?
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0-300mA Strommessung
INA138 mit Shunt in der Plusleitung.
Karl schrieb im Beitrag #5315927: > INA138 mit Shunt in der Plusleitung. Naja: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf "Figure4. Total Output Error vs VIN" Den Fehler kann man leider nicht abgleichen. 1% schafft der INA138
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Offset in den Messbereich des AD-Wandlers geschoben werden muss. Der INA138 ist ziemlich unkompliziert.
: http://www.ti.com/product/INA138 Um auf einen Messfehler von besser 2% zu kommen, benötigen wir z.B. 25mV. Alles unter 10mV ist absolut untragbar ungenau, d.h. Messwerte < 40A sind nicht machbar. Daraus ableitbar: Die Recherche
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LM358 Current Sense
Εrnst B. schrieb im Beitrag #5248936: > Oder halt gleich einen INA126 o.Ä. Falscher Typ. --> INA138 passt besser.
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suche 1,5V - 2V 100A Spannungsquelle
Modellbau Stromsensor ist mit einem ACS7xx Hall Sensor oder mit parallelen Shunts und typisch einem INA138/168 aufgebaut. Es geht darum zu überprüfen ob der Stromsensor nicht zu sehr (3%) abweicht, da bei diesen Strömen schon die Lötung der SMD Shunts das Messergebnis beeinflusst. Gruß Ingo
Modellbau Stromsensor ist mit einem ACS7xx Hall Sensor oder mit > parallelen Shunts und typisch einem INA138/168 aufgebaut. > Es geht darum zu überprüfen ob der Stromsensor nicht zu sehr (3%) > abweicht, da bei diesen Strömen schon die Lötung der SMD Shunts das > Messergebnis beeinflusst. Ahh. Interessant
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Shunt, OP, Differenzverstärker
Für High-Side-Strommessungen gibt es spezielle Bausteine wie den INA138, INA139, INA168 und INA169. Bei der Realisierung mit einem Subtrahierer, wie du sie vorhast, muss die Schaltung sehr genau abgeglichen werden, um Gleichtaktfehler zu vermeiden. Je höher die Gleichtaktspannung
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Grundsätzliche Frage: Hohe Abweichung im unteren Bereich bei analoger Messung mit ADW
kucken. Kann man mit einem Multimeter leicht nachvollziehen - miss die Messkette durch. Beim INA138 sieht die Strommessgenauigkeit "unten raus" z.B. exakt so aus.
Hmm schrieb im Beitrag #5135283: > Beim INA138 sieht die Strommessgenauigkeit > "unten raus" z.B. exakt so aus. Ja, und beim INA219 bekomme ich kurz über Null keine sinnvollen Spannungswerte heraus - nennt sich ja auch "High-Side-Sensor".
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Meine Lieblinge sind Shuntverstärker wie der INA138: Der Messfehler ist exorbitant hoch, wenn man bestimmte Differenzspannungen unterschreitet. Das steht aber nicht vorne dick drin, das ist hübsch versteckt in einem Diagramm weit hinten. Beispiel: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf Passt man nicht auf, ist man 20% daneben. Siehe Fig. 4, Output Error versus Vin. --> Für die Messung höherer Ströme taugt das Ding gar nicht. Eine der Sachen, wo mir klar geworden ist
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Differenzmessung
ich so interpretiert, dass am Leistungsschalter maximal 24V abfallen. Die üblichen ICs (INA170, INA138, INA139, INA168 und INA169) vertragen bis zu 40V Eingangsdifferenzspannung. > Das geht mit Serienwiderständen an den Eingängen + 1-2 Dioden. Das > ändert natürlich die Verstärkung, und die Serienwiderstände
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negativ Speisung für OPV mit 12 und 5V
Für Highside Strommessungen haben die Halbleiterhersteller einiges im Programm, z.B. INA138 von TI. Hat einen commom-mode Bereich > Eingangsspannung und braucht keine negative Versorgung. Übersicht: http://www.ti.com/lsds/ti/amplifiers/current-sense-amplifiers/current-sense-analog-output-products.page
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Frage zu INA126 Stimmt der Anschluss so?
Hallo, ich habe mir den INA138 jetzt angeschaut und werde diesen nehmen. Im Anhang meine "Schaltung". Als Shunt werde ich einen 1 Ohm Widerstand verwenden, dieser gibt bei 100mA dann 100mV. Mit einer Verstärkung von 20 am
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Frage zu INA126
Nimm einen INA138, der kann das. Also oben messen und mit 5V versorgt sein. Einen passenden Shunt nehmen (wie das geht, steht im Datenblatt), einen Lastwiderstand berechnen (Datenblatt...) und Bandbreite beachten
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LM358 für Strommessung
INA138 ist genau für sowas gemacht. Alternativ geht die Spannungsteilergeschichte schon, hab ich auch bereits realisiert. Dann kannst Du Dir gleich den OPV sparen und auf die 2 ADC Eingänge eines Attiny25
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Probleme mit Instrumentenverstärker INA827
Für High-Side-Strommessungen gibt es auch speziell dafür gemachte ICs wie bspw. INA138, INA139, INA168 und INA169.
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[V] INA138, INA168, INA169 - Strommessverstärker SOT-23-5
können Ströme über einen high-side Shunt direkt vom Controller gegen Masse gemessen werden. 3x INA138 High side curr. sense amp SOT-23-5 (3,44€) 3x INA168 High side curr. sense amp SOT-23-5 (4,50€) 1x INA169 High side curr. sense amp SOT-23-5 (2,25€) Beispielhaft hier das Datenblatt
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
) 1x _FT232RL_ USB UART IC, SSOP 28 (3,60€) 2x ICL7660 Converter, DIP-8 (1,16€) 3x _INA138_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (3,44€) 3x _INA168_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (4,50€) 1x _INA169_ High side curr. sense amp SOT-23-5 (2,25€) 6x _IR2104_ MOSFET
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Strommessung mit Shunt und Differenzverstärker INA128
durch einen weiteren, wesentlich hochohmigeren Shunt leiten und mit dem ADC o.ä. abgreifen, z.B. TI INA138: http://www.ti.com/product/ina138
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Strommessung auf Platine
Vermutlich nicht billig, vor allem weil man danach einen OPV braucht vermutlich. Nimm lieber einen INA138 mit Shunt, das ist billig und zuverlässig (wenn man die Einschränkungen bei niedrigen Differenzspannungen beachtet). Wenn es dir um den Spannungsabfall geht, kann man mit dem INA138 auch vor dem
Monitor - die haben passend schon den entsprechenden OP eingebaut. (s. Tipp auch von Gästchen mit INA138)
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Strommessung mit Stromsensor
den ADC gescheit treiben. Noch ein kleiner Hinweis: Auch dein Stromsensor (Annahme: sowas wie INA138) hat einen Offset, d.h. der alleine liefert bei kleinen Strömen schon einen merklichen Fehler. Bei sehr kleinen Differenzeingangsspannungen (z.B. 5mV am Shunt) hat z.B. ein INA138 schon >10% Abweichung
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DIY Stromwandler für Oszi?
liegt ein Pin der Strommessseite allerdings auf GND. Gibt es etwas vergleichbares, was z.B auf dem INA138 basiert? Die Bandbreite muss nicht hoch sein. (Sehr)Wenige kHz reichen schon aus. Ich weiß, ich kann auch die Differenz zweier Oszikanäle nehmen. Dies ist aber nicht so genau und ich kann den Oszikanal
pioupus schrieb im Beitrag #4137816: > Gibt es etwas vergleichbares, was z.B auf dem INA138 basiert? Für MCUs brauchst du keinen INA, da ist VCC ja 5 V oder weniger, und dafür genügt ein einfacher Differenzverstärker. Einen INAxxx brauchst du bloss, wenn du viel "higher" messen willst
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ATMega168 + PWM + RFM69CW - erste Schaltung
12V VC33 - 3,3V Die Spannung VCC soll über den Spannungsteiler links oben, der Strom mit dem INA138 gemessen werden (max 1A). Kann das alles so prinzipiell funktionieren? R9 muss ich noch überlegen/berechnen
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minimal messbare Analogspannung Attiny861A
. Z.b. 100mV bei Nennstrom oder so. Besser man tut das analog vorbehandeln. Schau dir mal den INA138 an. PS: Vorsicht mit Rail2Rail, das ist meistens nur Marketinggewäsch. Das muss man auf dem Steckbrett ausprobieren. Auf Tuchfühlung mit GND gibs die lustigsten Nebeneffekte ;-)
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Strommessung mit INA138 an µC
Als Mikrocontroller kommt ein Atmega8 zum Einsatz. Als current shunt monitor habe ich mir ein INA138 ausgesucht, welcher die 0-25mV, welche am shunt abfallen, optimal verstärkt mit 100 auf 0-2,5 Volt für meine Referenzspannung. Jetzt kommt jedoch mein Problem: Ich betreibe den Vin+ des INA138
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Strommesung über Shunt-Widerstand
Oszilloskop richtig anzuzeigen (Rauschen?) ? Oder muss ich noch ein IC-Baustein verwenden z.B. INA138 um das Messsignal zu verstärken?
nicht. strom schrieb im Beitrag #3925017: > Oder muss ich noch ein IC-Baustein verwenden z.B. INA138 um das > Messsignal zu verstärken? Schau dir den input common mode range des INA138 an. Für zumindest zwei deiner 4 Shunts kann er nicht funktionieren. Für die anderen beiden wissen wir es nicht
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CMOS Gatter (inverter) PMOS Ansteuerung
auf dem Oszilloskop richtig anzuzeigen (Rauschen?) ? Oder brauche ich noch ein IC-Baustein z.B. INA138 um das Messsignal zu verstärken?
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Differentiell Spannung messen an Shunt 0V-20V absolut
der OPs. Wollte den INA126 nehmen, der kann aber nicht über Versorgungsspannung messen. Der INA138 kann das anscheinend, jedoch versagt dieser wenn die zu messende Spannung gegen 0V wandert (was beim Kurzschluss des Solarmoduls der Fall ist). Kann mir bitte jemand Tipps geben mit welcher Schaltung
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CD Motortreiber mit Strommessung
Die Kombination eines ACT512 Wenderelais und einer Strommessung über einen Shunt in Verbindung mit INA138 möchte ich als Old School eigentlich nicht mehr. Danke für Eure Tipps und Vorschläge. Sollte ich Angaben vergessen haben, bin ich bemüht diese auch zu liefern. Gruß Schorsch
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welchen Instrumentenverstärker
oft auf Spatzen schießende Kanonen. Ich würde erst einmal den preisgünstigeren und flexibleren INA138/139 in Erwägung ziehen und erst, wenn sich dieser als nicht gut genug herausstellt, gezielt nach etwas suchen, was das gefundene Manko nicht aufweist.
heran. Der INA193 arbeitet übrigens nach dem gleichen Prinzip wie der von mir oben vorgschlagene INA138/139, wurde aber für einen Common-Mode-Bereich unterhalb der negativen Versorgungspannung erweitert. Während der INA139 nur Over-the-Top ist, ist der INA193 zusätzlich "Below-the-Bottom" (falls es
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Widerstand und Strom messen, ich hänge fest.
im Kindergarten. Hallo Peter. Die Widerstandsmessung über R1 ist schon der richtige Weg. Ein INA138 ist jedoch unbrauchbar. Der ist dazu da, den Strom im Pluspfad zu messen. Nimm anstatt diesem einen OPV mit Input/Output Rail-to-Rail und beschalte ihn als Verstärker. Ich würde Faktor 50 wählen,
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Hohen Strom mit IC messen
Hallo, ich möchte gern Ströme bis ca. 60A (bei ca. 50V) messen. Kann ich dies mit einem INA138 bzw INA168 realisieren? Habe diese Bauteile bisher nur für kleine Ströme genutzt. Oder spricht da was dagegen? Gibt es passendere IC's oder Ideen?
CW schrieb im Beitrag #3672131: > Kann ich dies mit einem INA138 bzw INA168 realisieren? > Habe diese Bauteile bisher nur für kleine Ströme genutzt. > Oder spricht da was dagegen? Nur der INA168 kann den Strom an einem shunt bei 50V messen, der INA138 ist
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Stromversorgung/Akkuumschaltung/Ladung prüfen
ist doch absoluter Bockmist, oder bin ich jetzt blöd?! Ansonsten wäre das schon was, mit einem INA138 den Strom durch den Widerstand beobachten und Laden nur zuschalten, wenn der Akku z.b. unter 95% ist..
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Messen kleiner Ströme
Nimm nen Shunt Monitor, zb INA138
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INA110 Strommessung
Alternativ: Eine Highside-Messung mit INA138. Da braucht es keine trickreichen inneren Widerstände, könnte ein besseres SNR bewirken.
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Vorteile und Funktion differenzielle ADC Eingänge?
Suche mal nach "High Side Current Monitor", da gibts sehr > brauchbare ICs > die das können. INA138. Sehr brauchbar.
Timm Thaler schrieb im Beitrag #3374621: > > INA138. Sehr brauchbar. Danke den werd ich mal ausprobieren. Mit der Messung im Interrupt hab ich so meine Bedenken. Meine pwm läuft knapp 20 kHz. 12Mhz Quarz, timer2 mit 8bit.und Auflösung etc.
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Symmetrischer, einstellbarer DC-DC Converter
Anschluss eines RS232-Pegelwandlers - Eingang für Notaus-Taster? Zur Strommessung kann ich den INA138 empfehlen, damit kannst Du high-side über einen Shuntwiderstand messen. Als Shunt würde sich http://www.pollin.de/shop/dt/ODI3OTc3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Widerstaende/Hochlast_Widerstand_IRC_OAR
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Eingangswiderstand ADC
Fehlern führt. Ich benutze den ATmega32u4 mit seinen internem ADC. Ich will einen Strom über den INA138 messen, sein Datenblatt ist unter folgendem Link zu finden: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf. Dabei brauche ich eine Verstärkung von 7, demnach muss ich laut Datenblatt ein R_L von 35 kOhm
noch einen anderen Strom Monitor mit kleinern Supply Range <= 2 V? Ansonsten muss ich wohl beim INA138 bleiben.
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Mikrocontroller für Anfänger
nachhelfen. Ströme lassen sich aber nicht so einfach messen. Entweder verwendet man einen Shunt oder INA138, wobei ich den INA138 bevorzugen würde. Wäre auch eine kleine Herausforderung statt einfach das ohmsche Gesetzt auszunutzen. Ich würde dir aber für den Anfang ein anderes Board empfehlen. Und zwar