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MOSFET: muss ich parallel schalten?
sie liefern max. 600w. Die Last wird max. 450w betragen. Schalten möchte ich die Lasten via IRFB3006 MOSFETS: Drain-Source Voltage: 60v Drain-Current Continuous :195 A Total Dissipation @25°C Tc: 375w Stimmt meine Annahme, dass je zwei solche MOSFETS parallel geschaltet und wohlgekühlt meine
Mal unterschätzt. Spoe N. schrieb im Beitrag #7544139: > Schalten möchte ich die Lasten via IRFB3006 MOSFETS Du weißt schon und hast auch beachtet, dass Mosfets implizit eine "Rückwärtsdiode" eingebaut haben? Und sie deshalb nur in 1 Richtung ein- und ausgeschaltet werden können. Und dass der
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IRFB3006 zum Schutz eines Makita-Akkus von PLA umgeben möglich?
Als simplen Schutz des Akkus vor Tiefentladen, Übertemperatur etc. habe ich dabei einen MOSFET IRFB3006 hergenommen, der auch in manchen Makita-Geräten am Einschalter verbaut ist (3. Pin des Akkus am Gate, Minuspol des Akkus an Source des Transistors, Last zwischen Pluspol des Akkus und Drain des Transistors
heiß (175 °C) werden würde oder nicht? [1] https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRFB3006_IR.pdf [2] https://www.thingiverse.com/thing:4797077
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Makita Akkuschrauber steht still
auseinander fliegt. Noch ne Frage: der Mosfet heißt IRFP3006, im netz finde ich häufig den IRFB3006. Kann man den letzten auch benutzen, weil der viel günstiger ist.
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Effizienter Hochleistungs Mosfet für 12v-14V bei 200A gesucht
Exemplaren nachzudenken. Da lässt sich sicher etwas bei Projekten zu Punktschweißgeräten abgucken. Der IRFB3006PbF könnte ein Kandidat sein.
die theoretische Maximalleistung auslegen Wäre der IRFP3703 nicht noch effizienter als der IRFB3006PbF: 0,0028Ohm zu 2,1mOhm oder habe ich da ein Verständnisproblem? [[IRFP3703]] - http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfp3703.pdf
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FET verzögert einschalten - FET´s sterben.
https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-75v-80a-140w-to-220ab-irfb-3607-p90243.html?&trstct=pos_0 -IRFB 3006 - Pd=375W, Vds=60V: -https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-60v-195a-375w-to-220ab-irfb-3006-p90237.html?r=1 Allerdings sind die Daten im Datenblatt garnicht so Unterschiedlich was die Verlustleistung
//www.reichelt.de/mosfet-n-ch-75v-80a-140w-to-220ab-irfb-3607-p90243.html?&trstct=pos_0 > > -IRFB 3006 - Pd=375W, Vds=60V: > -https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-60v-195a-375w-to-220ab-irfb-3006-p90237.html?r=1 > > Allerdings sind die Daten im Datenblatt garnicht so Unterschiedlich was > die
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E-Bike Controller: Probleme mit MOSFETs
habe ich den LT1161 Mosfet Treiber verwendet, doch obwohl er wunderbare Signale für die Basis des IRFB3006 lieferte, brach die Spannung des Signals bei größerem Drain-Source Strom ein. Aktueller Aufbau: Bei dem Motor handelt es sich um einen 250 W 24V 14A?? "Scooter" DC-Motor von eBay, der über einen
simulieren habe ich ein Statron 36V 13A DC-Labornetzteil. Nun zum Mosfet: die Gate-Spannung (Immer noch IRFB3006) von ca. 12V liefert ein LM317. Diese Spannungsversorgung des Gate wird von einem IRF510PBF MOSFET unterbrochen. Dieser wird an den Arduino angeschlossen. Der Arduino steuert diesen mit einem ca.
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Endstufe für 500W Motor
kurzgeschlossen ist. Vorzugsweise > nimmt man einen Normallevel-Fet mit kleiner Millerkapazität. Der IRFB3006 wäre geeignet?
Bert Siegfried schrieb im Beitrag #4085093: > Der IRFB3006 wäre geeignet? Ist immerhin normal level, aber es gibt sicher Bessere. Falls Du den schon hast, kannst Du aber auch das Gate negativ vorspannen. Bräuchtest natürlich ne kleine neg. Spannung. Dann
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Dicker MOSFET, dünnes Anschlusspin?
, dass ein IRFB3006 im TO220 Gehäuse 195A dauerhaft leiten kann (195A^2 * 2,5mOhm = 95W) oder gar dauerhaft 375W umsetzen kann, der glaubt auch an den Weihnachtsmann ;-) Man hat hier einfach einen Monster-Chip in
glaubst, hier ist der Link zum Datenblatt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfb3006pbf.pdf
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Motor PWM Steuerung, Mosfet Problem
> Weitere wichtige Komponenten wären die Diode DSEI60-06A und ein Mosfet > IRFB3006. > Als Stromquelle dient ein Lipo 7S mit ca. 24V. Die Diode sollte egehen, sorry - hatte ich nicht mehr im Kopf. Wird aber lobenswerterweise im Eröffnungspost mit angegeben. Dein IRFB3006 sieht
schon warm. Der On-Widerstand von einem BUZ11 liegt allerdings fast einen Faktor 20 über dem des IRFB3006. So gesehen ist die Erwärmung nicht ganz verwunderlich. Ob das Schaltverluste oder ohmsche Verluste sind, sollte man auseinanderhalten.
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Anstiserielle N-kanal Mosfet ansteuern
Leistungswert ein vordefienierter(in Mikrocontroller )Leistungsschwellenwert,müss das eingesetzte Mosfet (IRFB3006)das betrofene Pfad vom bordnetz möglichst schnell abtrennen ansonnsten kann ein Brand entstehen. Der mosfet schaltet dauernd bei 100°c 190A. um den Kühlkörper werde ich mich im nächten schritt beschäftigen
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Bauteilauswahl 1-Q-Steller für Gleichstrommotor
wirklich exzellent gekühlt wird, und der Motor immer nur langsam angelassen wird. Empfehlung: IRFB3006, kostet 2 Euro nochwas, und ersetzt locker 5 Stk. des o.g. Fets. Schaltfrequenz muss hoch genug sein, sonst raucht es mit jedem Fet. Bei unbekanntem Motor: nicht unter 200 Hz, bei eisenlosem Rotor
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Tiefentladungsschutz
hinbekommt und einen passenden MOS mit sehr kleinem Innenwiderstand hab ich mir auch rausgesucht (IRFB 3006). Hab mir ehrlich gesagt nicht so Gedanken gemacht, was denn wäre, wenn der Stepup nicht mehr seine nötige Spannung bekommt. Vermutlich ist das auch schon des Rätsels Lösung :D Ja 20A ist wohl
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Mit Mosfet 60V 80A schalten
Da sich die "Mosfeter" hier mit dem richtigen Transistor anscheinend noch schwer tun: der IRFB3006 hätte im normalsterblichen Preissegment die besten Chancen, rauchfrei aus der Geschichte herauszukommen. Mein Tip bleibt der IGBT. Das Gehäuse hat mit der Belastbarkeit übrigens gar nichts zu tun
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Heizelement mit 1,2V Akku betreiben
verbindet. Das ist eben dieser FET (z.B. IRFB3206 http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irfb3006pbf.pdf). Da die Impulsdauer mehrere Sekunden beträgt (betragen darf), könnte man doch auch einfach einen FlipFlop bauen, da braucht es nicht mal einen Timer.
Heizelement schrieb im Beitrag #2856827: > Als MOSFET würde ich den von Ernst vorgeschlagenen IRFB3006PbF nehmen. Der passt und ist mit 2,5 mΩ recht gut. > Wie groß sollte denn der Kühlkörper sein? Das kommt auf den Strom an, der fließt. Die Verlustleistung errechnet sich mit: P = I² * Rds(on