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Schlüsselsuche einmal anders
Datenblatt als Audioverstärker steht das zwar nicht drin, aber er wurde ja auch als Opamp verkauft: L165.
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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
Gehäuse mit mehr als 5 Pins. Fun Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im NSW sicher ähnlich.
im Beitrag #7720267: > Fun Fact: in der Tätärä enthielten der A2030 (=TDA2030) und der B165 > (=L165) die gleichen Chips. Erst in der Fertigung wurde über den > Aufdruck entschieden (die B165 hatten bessere Offset-Werte). Das war im > NSW sicher ähnlich. Klar war das gleich.
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Suche TCA 2465
als Audio Verstärker vermarktet? Natürlich unter anderem Namen und mit anderer Spezifikation, so L165 und TDA2030 bei ST.
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voltage controlled voltage source Schaltung
erzeugen > und diese mit ca. 100mA belasten. Es gibt LeistungsOPs mit denen du das machen kannst. L165/TDA2030(?), LA6510, LM675. Allerdings brauchst du eine negative Versorgung, zumindest 2-3V. Vanye Den LA6510 gibt es immer noch bei Reichelt. .-)
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
ein paar alten > Übertragern aus Schaltnetzteilen experimentieren. Schau dir das Datenblatt des L165 an, das ist der gleiche Chip.
Von den Dingern sollte man immer ein Zehnerpack Leider werden sie nicht mehr hergestellt. Die L165 auch nicht. Ich habe mir einen Vorrat angelegt, da ich keine Plan habe, durch was ich sie ersetzen soll. Für die Vorratskiste sind das tolle hoch universelle Bauteile.
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
ich mich. Muss mich da erstmal wieder durch die alten Sachen durchgraben :-) Da war doch der L165 verbaut. Macht es Sinn die Endstufe diskret aufzubauen (Bd139/140) oder einfach den L165 zu verwenden. Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Als Zähler werde ich dann doch lieber den ICM7226
Thomas B. schrieb im Beitrag #7296733: >..... > Da war doch der L165 verbaut. > Macht es Sinn die Endstufe diskret aufzubauen (Bd139/140) > oder einfach den L165 zu verwenden. > Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Ich habe wohl auch einen 2030 (DDR-Version
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
Julian H. schrieb im Beitrag #7225542: > Was haltet ihr davon?: Statt des TCA365 geht auch ein L165.
Michael M. schrieb im Beitrag #7225713: > Statt des TCA365 geht auch ein L165. NEIN, natürlich nicht so, denn es wurde schon geschrieben, der L165=TDA2030 ist nicht Gain-1 stabil. Harald W. schrieb im Beitrag #7225758: > Ist das nicht der TDA2030 mit geringerer Offsetspannung
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
Warum keinen L165 verwenden? Bei 200mA kommt man evtl gerade so ohne Kühlkörper aus. https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052.pdf
>Warum keinen L165 verwenden? Wäre vielleicht nicht schlecht, aber ich wollte die Bauteile verwenden, die ich gerade rumliegen habe. Im Moment hätte ich gerade die Idee, mit einem Differenzverstärker den Spannungsabfall
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Suche Stecker für Webasto Umwälzpumpe U4847
https://www.standheizung-braun.de/produkt/adapter-u4847-fuer-umwaelzpumpe-wasserpumpe-von-webasto-l165mm/ Es geht um den "fetteren" Stecker (nicht der mit roter Dichtung). Zur Not muss ich wohl so einen Adapter aufschneiden... Grüße Nathanael
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
> Allerdings müsste ich da aus 1x18V die 2x9Volt zaubern. > > Ich habe eine Schaltung mit dem L165 gefunden, bin aber nicht wirklich > überzeugt von dieser Lösung. > Was sagt ihr dazu ? Läuft hier seit 15 Jahren problemlos, ca. 30 Geräte damit bestückt. Wer den L165 nicht beschaffen mag: LM358
Andrew T. schrieb im Beitrag #6507580: > Wer den L165 nicht beschaffen mag: Der nimmt den identischen TDA2030.
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
für den gab es zeitgenössisch aus der gleichen italienischen (europäischen) Bude namens ATES den L165. Konnte plus/minus 3,5 Ampere treiben. Nachteil: Klirrfaktor auch nach damaligen Massstäben etwas zu hoch.
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PWM als DAC - Opamp am Ausgang?
Trickschaltung beim z.B. TDA2030 mit dem Widerstand zwischen den beiden Eingängen nutzen. Hier Bild 2, der L165 ist der gleiche Chip nur als OpAmp und nicht als Audio-Amp verkauft: https://www.st.com/resource/en/datasheet/cd00000052.pdf
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP
hinz schrieb im Beitrag #6236105: > ST hat den TDA2030 auch als L165 verkauft. HSQMYP M.W. waren die L165 aber speziell ausgemessene Exemplare. Der übrig gebliebene Rest wurde dann als TDA2030 verkauft.
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
Spannung an der Spule, entsprechend nuterschiedlich wäre die Beschaltung (siehe Datenblatt). Es tun auch L165, TDA2030, LM1875. Fertige Platinen mit denen sind meist für Audio kondensatorgekoppelt zum Abtrennen von Gleichspannung, das nützt dir alo nichts. Insgesamt stellt sich dir Frage, ob man nicht auch
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
L149 > > Das waren doch nur anders spezifizierte TDA2040. Sorry, falsch erinnert. Habs mit L165 und TDA2030 verwechselt.
Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie man solche dennoch einsetzen kann. Dafür gibt es Stereo-Versionen. Vielleicht TDA2005 ?
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
diverse_schaltungen/electronics_infos/Praktische%20Elektronik.pdf Seite 7-4 Abb. 7.6 Wenn du als OPV einen L165 nimmst, müsste das locker gehen. Alternative wäre ein TBA800, der reicht für 0,55A auch. Ich weiß, dass beide steinalt sind; aber wenn in der Bastel-Schublade noch so etwas rumliegt... ;-) Sogar die
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Neue Art des NimH lagern ?
Wort "Lagerspannung" hat mich auf eine Idee gebracht. Es gibt OPAMPS welche z.B. 3 A abkönnen. (L165) Hänge so eins hinter ein Netzgerät, eventuell mehrere parallel, (für mehrere Akkus) und am Ausgang ein Widerstand von so etwa 10 ... 47 Ohm (5 Watt Typ) Hinter diesen Widerstand ein LiPo. Diesen
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10 Watt Verstärker
vielleicht etwas mehr Erfahrung damit die Sache nicht schwingt. War der TDA2030 nicht eigentlich ein L165? Olaf
Früher hätte man als 1A Verstärker nicht L272 genommen (der schafft keine ca. 6 Watt Verlust) sondern L165 oder LM675, was im Endeffekt genauere Audio-OpAmps sind. Aber die kommen nicht mit einer Versorgungsspannung aus. Heute nimmt man wohl http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa564.pdf Der ist schnell
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
Karl K. schrieb im Beitrag #5667360: > soll er einen A2030 / L165 / LM675 mit > bipolarer Spannungsversorgung nehmen. Das halte ich für eine ausgesprochen gute Idee. Nur die schöne Pulsweite für langsames Fahren ist dann futsch! Aber ansonsten wäre es eine einfache
der Dimensionierung > etwas unsicher. Ja, das ist in etwa die Schaltung, die im Datenblatt der L165 für Vu=0db gezeigt ist. Aber dennoch ist der TDA2030/L165 ungeeignet, weil der an 12V nicht 9V Ausgangsspannung bei 3A liefern kann. +-15V sind zwar schön und auch nötig, aber nicht die Vorgabe des
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Arduino Programm: Erklärung Ausrufezeichen
uint32_t Siehe: https://github.com/arduino/ArduinoCore-avr/blob/master/cores/arduino/wiring_digital.c#L165 Jetzt kann man sagen: 16Bit ist immer noch zuviel. Andererseits stammt Arduino aus der Processing Ecke. bzw. hat das Processing als Vorlage für viele Arduino Funktionen gedient https://processing.org
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bipolare Stromquelle mit PowerOP
Btw: Ein adäquater Ersatz für den L165 wäre der LM675. Der kann auch Unity Gain, man sollte sich aber an die Schaltung im Datenblatt halten.
.. Der ist auch *deutlich* teurer. Wobei auch der LM675 schon eine erhebliche Verbesserung zum L165 ist, größerer Versorgungsspannungsbereich, kleinerer Strombedarf...
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Spannungsquelle negativ bis positiv einstellbar
den beiden Spannungen hängt und dem Eingang folgt an dem ein Poti hängt. OpAmps: L272, LM675, L165 (beachte bei einigen die nötige Schaltung des Spannungsfolgers laut Datenblatt) OPA564, LT1970...
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Netzgerät mit + und - Spannung
_ schrieb im Beitrag #5113346: > Jedoch ein paar Bauelemente mehr. Eben. Übrigens war im L165 und im TDA2030 exakt der gleiche Chip drin, so wie im A2030 und dem B165.
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Alternative zu LM386
Endstufentransistoren anliegt und verheizt werden muß? Aber sei es drum. Du kannst einen Leistungs-OPV wie L165 verwenden. Oder TDA2030 (im Prinzip das gleiche wie der L165). Oder du baust einen komplementären Emitterfolger hinter einen Wald-und-Wiesen OPV.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
18 Volt. Daran schließt Du die Schaltung mit dem L165. Jetzt erhälst Du 2 mal 7,5 Volt (3 Volt Verlust weil nicht Rail to Rail). Wenn Du einen der beiden 47k Widerstände als 100k Trimmer auslegst, kannst Du die beiden Ausgangsspannungen exakt symmetrisch
4...+18V an VQ+ und Masse bzw. -4...-18V an VQ- und Masse). Der Leistungsoperationsverstärker L165 hat die geringste Erwärmung, wenn beide Ausgangslastwiderstände (Verbraucher) gleich groß sind, bei unterschiedlichen Lastwiderständen regelt er die Ausgangsspannungen zu gleichen Teilen aus,
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
einen popeligen Kram (5 Bauteile in Standardschaltung) so ein Getöse... Das kann man auch mit einem L165 (TDA2030) Leistungs-OP bauen, womit man sogar einen Lautsprecher treiben könnte. Das natürlich nicht! mit 9V Blocks. 73 Wilhelm
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Trafo in Serie schalten und dann Regeln
erzeugte 12V Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen 6V Trafo gegeben, der umgekehrt betrieben wird. Dann erhält man am Ausgang ca. 460V.
erzeugte 12V Sinusspannung, mit einem regelbaren Spannungsteiler am Ausgang (Poti), wird mit einem L165 oder TDA2030 impedanzverstärkt und auf einen Trafo gegeben. Dann reicht ein 10k Ohm Poti mit einer Leistung von 0,15W.
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LM1875 Schaltung Hilfe
ein minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar abenteuerlich, aber es sollte an bipolarer Versorgung ohne
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Matching Transistoren
es gibt Vorschläge zur Modifikationen, u.a. zur Stromversorgung. # http://dl4jal.eu/kls/kls_mit_L165_Nachbildung_Bauteileliste.pdf
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suche nach Not-Unity-Gain-Stable opv
schrieb im Beitrag #4805789: > Welcher OPV neigt als Impedanzwandler sicher zum schwingen? TDA2030/L165. Aber im Prinzip kann jeder OPV schwingen. Man braucht nur genügend Phasendrehung/zusätzliche Verstärkung in der Rückkopplung. Da reicht manchmal schon ein hochohmiger Rückkoppelwiderstand beim Spannungsfolger
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DCDC regelbare Stromquelle
Sinn macht. Ich wuerd jetzt nicht ueber 500mV beim Shunt gehen. Also 0.5 Ohm. Und als OpAmp, zB den L165V oder den L2722 . Nocht vergessen der Output geht nicht ganz an die Speisung
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Ersatz OP Simulation
Es gab einen pinkompatiblen Ersatztyp zum LM675, den L165 von ST http://www.st.com/resource/en/datasheet/CD00000052.pdf aber dazu gibts vermutlich auch keim Modell
Hallo zusammen. > Es gab einen pinkompatiblen Ersatztyp zum LM675, den L165... Ich meine mal - weiß woher - gehört, gelesen zu haben, dass der L165 ein selektierter TDA2030 sein soll. Vielleicht gibt es dazu ein Modell..?? 73 Wilhelm
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Spannungsverstärker
umsetzen? 20Vss (also +/-10V oder 7V effektiv) schafft ein handelsüblicher Leistungs-OPV wie etwa der L165. Versorgungsspannung wäre dann mindestens +/-13V, eher +/-15V. Alternativ ein OPV der +/-15V Versorgung verträgt und dahinter ein komplementärer Emitterfolger aus ca. BD135/BD136.
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Datenblätter gesucht
Hallo, ich suche für die folgenden Halbleiter ein Datenblatt. -L165 (ST) -F25N05L (Harris Semiconductor) Nach Möglichkeit original von dem Hersteller, der in Klammern angegeben ist. Ich selber habe die Datenblätter schon gegoogelt aber noch nichts gefunden. Vielleicht
Das Datenblatt für den -L165 (ST) wird nicht mehr benötigt.
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Mit 0-20 mA SPS-Analogausgangswert, 0-12V mit 2A regulieren
auch bis ~1V (50R) Steuerspannung oder so runtergehen. Leistungs-OPV gibts natürlich auch, z.B. L165, aber die machen oft Probleme (schwingen gern) und brauchen für 0V am Ausgang eine zusätzliche negative Versorgungsspannung.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
schnell und machbar aufzubauen, dann wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), 2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Old-Papa
und machbar aufzubauen, dann >wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), >2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Siehst du.
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12V Synchronmotor Tuning Frequenzumrichter
kannst du nicht weglassen, der Bursche schwingt gerne vor sich hin. Wahrscheinlich bist du mit dem L165 besser bedient. Vielleicht reicht sogar der L272M (Strommässig reichts, Verlustleistung aus dem Bauch heraus grenzwertig+ ), da hast du gleich 2 OPs und kommst mit einer Betriebsspannung aus.
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Stromquelle mit OpAmp ohne zusätzlichen Transistor
Masse als negativer Versorgungsspannung messen können. Im TDA2030 Datenblatt steht dazu nichts, im L165 Datenblatt ist eine Applikationsschaltung die das nahe legt. Allerdings findet sich dort immer, auch bei ohmschen Lasten, ein Boucherot Glued mit 220nF/10Ohm nach Masse am Ausgang, das solltest du vielleicht
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Ersatz für OpAmp L165V
Hallo Leute, ich habe gerade erfahren, das der Operationsverstärker L165V von ST abgekündigt ist. Kennt da jemand zufällig auf die Schnelle einen Ersatz? Grüße, Mike
Mike schrieb im Beitrag #3988438: > L165V von ST > abgekündigt Es hatten wohl mittlerweile fast alle mitbekommen, dass es sich nur um einen anders gestempelten TDA2030 handelt.
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Hochstrom - OP gesucht
Datenblättern Labornetzteile bis 25V/5A manuell oder digital einstellbar Leistungsopamps: LM675 (3A) L165 (3A) OPA547T (60V 2A) eventuell parallelschaltbar über Ausgleichswiderstände. Normale Audioverstärker sind meist nicht gleichstromgekoppelt und teilen die Verlustleistung zwischen 2 usgangstransistoren
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Frage zu doppelter Betriebsspannung
diese Schaltungen (Verstärker) die eine doppelte Betriebsspannung benötigen. Da habe ich schon den L165 gesehen. Da dieser aber nur maximal +-20V und maximal 3A bringt, gibt es doch da sicher etwas anderes. Ich habe dran gedacht, die Verstärkerschaltungen dann mit einem Schaltnetzteil mit 12V und 15A
Schaltungen (Verstärker) die eine doppelte > Betriebsspannung benötigen. Da habe ich schon den L165 gesehen. Da > dieser aber nur maximal +-20V und maximal 3A bringt, gibt es doch da > sicher etwas anderes. Grundsätzlich ist die Verstärkerleistung nicht vom verwendeten IC, sondern von der
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Suche Heizwendel für Spanferkelgrill
mit Gasanschluss: http://www.partyrent.com/germany/grillkrippe-hubertus-auf-gas-230v-14kw-fahrbar-l165-t85-h178-cm.html Im Manual steht dann die passende elektrische Leistung: 15kW. Fazit: das mit der Gasheizung sieht sinnvoller aus. Drei billige Gasstrahler vom Baumarkt nebeneinander und fertig.
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Labornetzteil beschleunigen
Regelung. Ob jetzt der TDA2030 so viel besser passt müsste man sehen. Von TDA2030 gibt es als L165 noch eine ggf. besser geeignete Variante, die dann Leistungs OP heißt.
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Buck Converter Spannung mit Arduino regeln?
einem Thermoelement und hatte eigentlich vor, einfach die PWM zu glätten und dann einen Power-OPV (L165 hab ich noch ein paar rumliegen) als nichtinvertierenden Verstärker oder gleich als Spannungs-Strom-Wandler zu nehmen. 12V sind ja sowieso verfügbar (sowohl bei mir als auch beim TE). Spricht da