Bauteil selber und meist zwei Kondensatoren. Wenn du bei THT bleiben willst könntest du z.B. einen LD1117V33 nutzen (gibt es unter Anderem Bei Reichelt). Die 3,3V kannst du dann als Spannungspegel für dein I2C nutzen (Der ATmega32 erkennt 3,3V noch als High-Level) und als Versorgung für dein Backlight
vertragen sondern für 3V sind, brauchst du dann einfach einen Spannungsregler auf 3V, z.B. einen LD1117-3,3 (ja, der hat 3,3, das sollte aber gehen, sowohl CR-Zellen als auch 2x AA reißen die 3V locker wenn sie voll sind) plus zwei Kondensatoren.
LM117 nehmen, der ist low drop. Gibt es sogar fix und fertig für 1,2V https://www.tme.eu/de/details/ld1117dt12tr/ldo-festspannungsregler/stmicroelectronics/
abgeschlossen).Akku-Ladung via TP4056, Schutzschaltung über DW01.Systemspannungen: 5V (MT3608) und 3.3V (LD1117).Meine Fragen:LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf Tantal
Martin L. schrieb im Beitrag #7991587: > Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei Keramikkondensatoren am > Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein kleiner > Serienwiderstand Ja. ST empfiehlt 0,5...2 Ohm.
. Akku-Ladung via TP4056, Schutzschaltung über DW01. Systemspannungen: 5V (MT3608) und 3.3V (LD1117). Meine Fragen: LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf
Martin L. schrieb im Beitrag #7989737: > LDO Stabilität: Der LD1117 ist ja bekannt dafür, bei > Keramikkondensatoren am Ausgang zum Schwingen zu neigen. Reicht hier ein > kleiner Serienwiderstand oder sollte ich besser auf Tantal/Elektrolyt > setzen? ST empfiehlt
MICRO USB TYPE B RCPT W/ REAR PEGS 700 Kingsgate KSSGJ4B20 MAGNETIC TRANSDUCER, SMD 800 ST LD1117S33TR LDO Voltage Regulators 3.3V 0.8A Positive 1600 Vishay SI4776DY-T1-GE3 N-Channel 30 V (D-S) MOSFET with Schottky Diode (Notebook System Power and Memory) 1600 JST BM02B-SRSS-TB(LF)(
P D-P I320 2 D_P 1N5819HW-7-F C12 PIIC201 GND C13 D+ P IJ20 3 P 10 µF 10 µF B ID 4 402JIP P5 CD4 LD1117S33TR B GND P IJ20 5 D5DOC ESD5V0D5B-TP PI GND P Shield S S02JIP ESD5V0D5B-TP P5 1051330001 GND GND GND LDO GND 3V3_ESP32 3V3_ESP32 USB P P 3V3 3V3_ESP32 R12 R8 R5 10 kOhms 10 kOhms IP0 PI52 P CHIP_PU
Wandlerkette: Aus den 24 V erzeugt ein Traco TSR 1-2450 die 5 V. Aus den 5 V erzeugt ein LDO (LD1117V33) die 3,3 V. Ziel / Fragestellung: Die 24 V- und 3,3 V-Leitungen sollen über die gesamte Platine verteilt werden, um verschiedene Komponenten zu versorgen. Dabei möchte ich die EMV-Belastung
Pin configuration LD1117xx 2 Pin configuration Figure 2. Pin connections (top view) GND 1 8 NC V OUT V OUT V IN 4 5 NC PC11620 SOT-223 GND V OUT V IN PC11610 SO-8 3 V IN 2 V OUT 1 GND PC11630 DPAK 3 V IN 2 V OUT 1 GND PC12070
grenzwertig ist. > > @Falk gibt es den 7833 auch ohne L, d.h. für maximal 1A? Es gibt z.B. den LD1117 als LDO der auch den Strom schafft. https://www.st.com/resource/en/datasheet/ld1117.pdf > Jasmin B. schrieb: >> Habe nun ein Handynetzteil zerschnippelt - 5V/500mA >> Die Platine sollte ich
Labornetzteil klemmen? Ja. Du kannst dir auch einen 3.3V Spannungsregler wie den schon genannten LD1117-3.3 besorgen, dann brauchst du nur eine 5V Quelle. Spannungsteiler wird nichts, 2 Dioden in Reihe von 5V zu 3.3V machen wenigstens 3.6V.
Dennis P. schrieb im Beitrag #7808761: > ESP Blinkte einmal und danach wird um den LD1117 wieder > einfach alles Warm/Heiß. Wenn der ESP bei dir geblinkt hat, ist der wohl hin. Zudem wenn der LD1117 zu warm wird, macht der ESP einen Kurzschluss oder die Bauteile am Regler sind falsch
Dennis P. schrieb im Beitrag #7810054: > Also der LD1117 ist korrekt. welches Gehäuse hat dein LDO? Hast du die Kühlfahne irgendwo angeschlossen?
konstante Stromversorgung von 5V. Im Netz hab ich nun verschiedenste Schaltungen gefunden. Mit LD1117, mit 78L05F oder R-78E5.0-1.0 Hätte bitte jemand eine passende Schaltung für mir mich. Wenn möglich ohne Elkos und extra Kühlkörper. Eingangsspannung dachte ich an 9-12V/1-1.25A. Am Ausgang brauch
Mario D. schrieb im Beitrag #7763573: > Mit LD1117, mit 78L05F oder R-78E5.0-1.0 > Hätte bitte jemand eine passende Schaltung für mir mich. Wenn möglich > ohne Elkos und extra Kühlkörper. > ... > Eingangsspannung dachte ich an 9-12V/1-1.25A.
Da die Kiste mit 24VAC versorgt wird, gibt es sicherlich einen Schaltregler vor dem LD1117S33 ("LD33"). Einfach mal mehr von der Platine zeigen.
#7718512: > Da die Kiste mit 24VAC versorgt wird, gibt es sicherlich einen > Schaltregler vor dem LD1117S33 ("LD33"). Einfach mal mehr von der > Platine zeigen. Ich hätte da auch gleich mal den "Tantaliden" links oben und die D4 auf dem Kieker. Also mal anfassen, und Temperatur erfühlen ...
noch einen Spannungsregler > dazwischen Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V.
noch einen Spannungsregler >> dazwischen > Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V. .. und man weiß nicht genau, wieviel Verlustleistung man zuverlässig weg bekommt. Ths S. schrieb im Beitrag #7709905: > Falk B. schrieb: >> Um den Spannungsregler vom Arduino ein wenig
Moin zusammen, seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt habe, schaltet das MOSFET IRF3205, das mit PWM (bei 20kHz) angesteuert wird, den Lüfter nicht mehr. Ohne Last kann ich per Multimeter zwar 12V messen, sobald der
Barish schrieb im Beitrag #7614768: > seit ich den Spannungsregler LD1117 durch einen Step-Down-Regler ersetzt > habe Und sonst hast du nichts geändert? Dann solltest du mal die Ausgangsspannung der beiden Regler vergleichen.
f0b366ea841540f496ce5a7f6794a66a&afSmartRedirect=y) gibt es auch schon fertig - für weniger Geld als mich das der LD1117V33 bei reichelt kostet. Habe 10 Stück genommen und bin mit Versand günstiger als die Versandkosten bei reichelt 🙈 verdrehte Welt! PS: in der Vorschau ist der Link immer intakt - wenn ich es sende
eine Wechselwirkung der beiden o.g. Teile verantwortlich ist - daher meine Frage: Reicht dem LD1117V33 hinter einem TSR 1-2450 die Standard-Kondensatoren zu gönnen (100nF davor, 10uF dahinter) oder benötige ich hier mehr (Drossel und Co)?
nicht die abs. max Spannung des LD1117 reißen. Das tun sie wohl nicht. Ein LC-Filter zwischen Traco und LD1117 ist trotzdem zu empfehlen. Kommt aber drauf an, was der LD1117 versorgen soll.
Spannungsversorgung Vcc -> 3.3V O HDR-M-2.54_1x4 1k 1 8 R19 r V ) 3k +3V3 1 VCC h U2 T D 1 2 SDA U LD1117-3.3_C18212699 T U G +3V3 2 2 7 IN2 3 SCL l U T J 3 R23 4 NC i A U5 N U D 4 1k 3 6 R20 5 GND i A 2061-602/998-404 L1 I O A R1 3k +3V3 D 1 4 0466001.NRHF HCB1608KF-601T10 3 2 1 1k 214 3 4 5 23 GND C1
Kann jemand aus dem Marking decodieren, um welchen es genau sich handelt? Adjustable oder fixed? Wenn fixed: Welche Spannung. Warum schafft es STM eigentlich nicht, sowas wie das Marking mit in's DB zu schreiben? Andere können das doch auch.
ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau gemacht, ein
mit 5V, DP und DM auf der Rückseite des Boards. Versorgt wird der Chip mit 5 Volt, aus einem LD1117, der selbst aus der 12 Volt Betriebsspannung versorgt wird. Der Ausgang des LD1117 wird über eine Diode dahinter noch etwas abgesenkt, so dass etwa 4,35 Volt am Prozessor anliegen. (Eine Versorgung
scheint sich der teilweisen Probleme mit der hohen Stromaufnahme bewusst gewesen zu sein, denn vor dem LD1117 liegt ein 100 Ohm widerstand, der dafür sorgt, das der Strom im Fehlerfall nicht zu groß wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass die richtige Ausgangsspannung erzeugt wird, steigt, mit sinkender Eingangsspannung