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OPAmp für Fotodiode
ist schon nicht schlecht, vor allem für eine eher große Fotodiode. Eine sonst übliche Wahl wäre ein LF412.
schon nicht schlecht, vor allem für eine eher große Fotodiode. Eine > sonst übliche Wahl wäre ein LF412. Danke. Auf den Hinweis habe ich gewartet. Der LF412 sieht gut aus und ist weitaus günstiger als der OPA2134. Wilhelm Ferkes schrieb: >>Die anpassung an die Empfindlichkeit ist ja auch nur ein
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Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
folgende Frage gestellt: Welcher Opamp ist für diese Aufgabe das geeignete Modell: LF356N, uA74 oder LF412? So ganz versteh ich das aber nicht: Der Verstärker und der Schmitt-Trigger arbeiten ja alle praktisch unabhängig von den Eigenschaften des Opamps. Vor allem ist die Aufgabe wenig kritisch, hinsichtlich
rausgeschrieben für alle 4 Opamps: Offsetspannung: sollte möglichst klein sein, also 1mV bei uA74 und LF412 Eingangswiderstand: 10^12 Ohm z.B. bei LF356, sollte möglichst hoch sein Large Signal Voltage gain: Keine Ahnunge ob wichtig und inwiefern für diese Schaltung Hättet ihr da vielleicht einen
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Fehler bei Verstärkung kleiner als 10mV (OPV LF412N und LM339N)
sagen. Nächster versuch war, das Ausgangssignal des Komparators zu verstärken. Mit einem OPV (LF412N) in einer nicht invertierenden Verstärkerschaltung mit den Widerstandswerten R2=100k und R1=10k sollte das Ausgangssignal verstärkt werden. Hier tritt jedoch ein weiterer, für mich leider unerklärbarer
des Eingangssignals habe ich ja bereits versucht. Jedoch liegt das ja zwischen 0...10mV. Mein OPV (LF412N) und andere die ich versucht habe (LM319N, LM318N, INA110KP) haben zwar so wie sie es sollten verstärkt, doch sobald das zu verstärkende Signal unter 10mV ging, ist der Ausgang der OPVs auf maximale
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"Moderne" Spannungsregler?
klar, nur kann ich mir so etwas immer nur mit einer konkreten Schaltung vorstellen. Für den LF412 finde ich nichts. Hatte den Baustein immer als Messgeräte-Eingangs-IC verstanden. Gruß Gerd
schreiben. Macht aber keinen großen Unterschied, das Rauschen wird mit alten, rauschigen OPs wie dem LF412 hauptsächlich von diesen bestimmt.
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RV im Schaltplan
das heute noch antun sollte, eine so uralte Schaltung nachzubauen, heute sind REF01, DAC0831 und LF412:A in einem Gehäuse und man würde versuchen ohne eine zusätzliche negative Versorgungsspannung auszukommen.
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analogen Eingang vor 230V~ schützen
spielen soll mal ein paar Ideen: - jedes Digital-Multimeter hat einen Pufferverstärker mit LF411/LF412 10 Meg-Ohm Eingangswiderstand gegen Masse ca 200K bis 1 Meg als Serienwiderstand und Begrenzungsdioden/FETs nach +/- Versorgung - Ein N-Kanal-MOSFET dessen Gate gegen +Versorgung geschaltet
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Ersatztyp füt TL062
Schaltungen wo es nicht so genau darauf ankommt. Wirklich ähnlich zum TL062 wären TL072, TL082, LF412, TL052. Pollin hätte die 4 Fach Version TL054. Sonst ist die Auswahl mau.
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"Over the Top"-OPV
Bei FET Eingängen gibt sich Teils ganz von alleine ein kleiner "over the Top" Bereich. Als Beispiel LF412 - da gibt im Datenblatt auch ein Schaltschema zu. Der diskrete Nachbau ist aber schwer, da brächte man gepaarte p-Kanal J-Fets.
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OP LM358N Integratorschaltung -> Spannungsdrift
eine OP mit FET Eingängen nutzen. Je nach Versorgungsspannung etwa einen TLC272 (bis etwa 12 V), LF412 oder ähnliches. Da sind die Biasströme rund 10000 mal kleiner, und meist ist der Offset die begrenzende Größe. p.s. die Bilder sind reichlich groß - so etwa 100 KBytes hätten es auch getan.
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guter OP für Analogcomputer
klassische +-15 V ginge der OP07 wenn es nicht auf einen kleinen Eingangsstrom, sonst ggf. FET Typen wie LF412 oder den TL072. Die Frage ist ggf. ob man einen Nullabgleich braucht und dann ggf. 1.fach Typen nehmen muss. Wenn es genauer sein soll ggf. auch hopperstabilisierte Typen - die Wahl hängt da aber
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Hameg HM 8030-6.1 extern wobbeln
: Anode an D101 Die Wobbel-Spannung gelangt über R226 an den invertierenden Eingang des Op-Amp LF412, ist aber offensichtlich dort so gering, dass sie im Oszillogramm nicht erkennbar ist, mit Ausnahme der Bereiche im Kurvenverlauf, wo die kritische Schwelle überschritten ist. Die Versorgungsspannungen
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Linar reglung schwingt
habe auch schon mal ein paar andere OP’s getestet ohne Erfolg: TLC082, OPA2227, LF356M, LT1112, LF412, LT1215, LT1361, OP27G... Wobei mit einem ADA 4000-2 war die Schwingung weg, da ich aber nicht verstanden habe warum die Schwingung weg war habe ich ihn wieder ausgelötet und habe jetzt einen LTC2051
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Nicht benutzte OPAMP
Wo legt man die nicht benutzten Eingänge bei einem OPAMP (2xLF412) hin ? Macht man es wie bei Gattern über ein 10k auf GND ?
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Opv Schaltung
Ups habe mich doch lieber für folgende Opv entschieden da hab ich mehre von LF412ACN und LF411ACN Gruß Dieter
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Konstantstromquelle mit Op-Amp - Dimensionierung
Eingängen würde ich noch einen Widerstand mit der halben Größe von R2 setzen. Vorschlag für die Opamps LF412 oder OP177. Bevor Du Dir super teuer Widerstände kaufst, versuch es doch erst einmal mit 1% Metallfilm. Viel Erfolg Ulrich
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
einen anderen Ersatz-OPamp haben, der dann auch passt. Folgende andere würden gehen: TL072, TL082, LF412, LF353, RC4558, RC4559, NJM4560, NJM4580,u.v.a....
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Operationsverstärker - Die-Bilder
noch von 1997 wird er erwähnt. 1984 überhaupt keine LF-Typen und 1997 lediglich LF347,351,411 und LF412. Also entweder eine andere Datumskodierung oder wirklich Fake. Arno
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Neue Wanderkiste Schöneberg
Hey baracuss! Wenns mal wieder länger dauert... ;) Schau mal ob du zwei LF412 Operationsverstärker hast, 4Stück 3,6V ZenerDioden und vielleicht 5-15 Taster in Art dieser Pollinteile( http://www.pollin.de/shop/t/OTU4OTA5OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Schalter_Taster