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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
OpAmp Alternativ: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 (der Schaltplan mit LM10)
sollte das funktionieren. Du kannst die beiden linken ICs weglassen und mit dem Schalter direkt den LM10 einschalten. Dazu noch ein 10kΩ von Gate des Mosfets nach GND, damit dieser ausgeht. Aber aufpassen, nur der LM10/LM10B/LM10C hält die 8V aus. Der LM10BL/LM10CL nicht. >Vcc->Schottky->Vcc(LM10
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Thermoelement: Problem beim messen negativer Temperaturen
zurück gehen. Ich messe die Spannung direkt am AD595 und nutze nicht wie in der Vorlage den OP des LM10CN. Hat jemadan einen Idee woran das liegen könnte. Gruß Nino
Der LM10 enthält zwei Funktionsgruppen. Einen reinen OP und die "Voltage Reference". Da ich keine Verstärkung des Signals direkt ab (an PIN 8/9 des AD595). Den Offset/"virtual ground" nutze ich schon (an PIN
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Linearkugellager -> fetten oder ölen?
www.motedis.com/shop/Dynamik-Lineareinheiten/Linearlager/Linearlager-standard-ohne-Gehaeuse/Linearlager-10mm-LM10UU::5487.html Gruß, Bernd
werde ich die überholten Lager prüfen. 1 LM10UU war tatsächlich Schrott, da die polierten Flächen schon angerostet waren...
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Operationsverstärker
komme aber auf keinen grünen Zweig. Das knifflige daran ist die Offset Spannung von 200mV die am LM10-Pin 1 anliegen. Eventuell kann mir jemand mit der Herleitung des Verstärkungsfaktors bzw. auch das Verhältnis Ausgangsspannung zu Eingangsspannung helfen. Schon mal vielen Dank für Eure Rückmeldungen
LtSpice simulieren. Was ist das für ein > Bauelement ganz links? Die Referenzspannung Sektion des LM 10
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Konstantstromquelle TL431
Und der LM10 darf nicht unerwähnt bleiben.
simpler Transistor (wie BCR321 verschaltet) braucht nur 0.7V regelt aber temperaturabhängig. Ein LM10 regelt mit nur 0.2V am shunt, ist aber teuer. [pre] +---------+-- +3-7V LM10C | |A +-----+ LED +--|1 7 | | | | 6|-----|< BC337 +--|8 |
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Labornetzgerät als Projekt
wurden schon ein paar Schaltungen vorgeschlagen. Daher frage ich mal, was von der Applikation aus dem LM10 Datenblatt zu halten ist (Seite 13, 0-50V/0-1A)?
Ich habe es aufgebaut, und im Vergleich zum LM10 Labornetzgerät braucht es etliche Bauteile mehr und ist in der Regelung schlechter.
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Stereobasisverbreiterung mit niedriger Versorungsspannung
gedacht: http://www.conrad.de/ce/de/product/151423/Operationsverstaerker-Standard-Texas-Instruments-LM10CNNOPB-Gehaeuseart-DIP-8-Ausfuehrung-OP-und-Spannungsreferenz?ref=searchDetail Meine Elektronikkenntnisse reichen aber nicht aus, um zu entscheiden, ob ich diesen einfach anstelle des TL082 nehmen
#3567335: > folgende Schaltung Die Kondensatoren am Eingang sind verpolt, die am Ausgang fehlen. >LM10 Viel zu teuer und langsam, die integrierte Spannungsreferenz stört nur. Nimm einen TS912 oder einen der unzähligen anderen R2R-Opamps.
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0.1% Spannungsregler
LM10
Schaltung, allerdings dann als Festspannungsregler aufgebaut mit minimalem Ableich statt des DACs. Der LM10 kann das auch. Im Grunde nichts aufregendes. Mir geht es eher darum die Abweichungen einzuschätzen. 100mA als minimum gehen auch noch am Ausgang. Ich habe diesen Abgleich bisher mit Labornetzteil
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LM317 mit 5A :)
Transistor verwenden. Edit: Ups.... Bei Reichelt etwas billiger ;) https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&GROUPID=5464&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338
im Beitrag #5052637: > Ups.... Bei Reichelt etwas billiger ;) > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&GROUPID=5464&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm338 Gut abgelagert, last buy war 2008. TI fertig die tatsächlich noch.
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
#6130323: > Man müsste so etwas wie den TL-431 mit 0,1V Referenz haben, das > wäre cool. Der LM10 stellt eine 200mV Spannungsreferenz und zwei OP Verstärker bereit. Kann man es so machen, wie ich im Anhang skizziert habe? Welchen MOSFET würde man nehmen? BUZ**
, wie ich im Anhang skizziert habe? Der MOSFET-OpAmp braucht noch eine Kompensation. Siehe LM10 Schaltung aus http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 > Welchen MOSFET würde man nehmen? BUZ** Bei 3V offenbar einen der bei deutlich weniger voll durchsteuert, so was wie
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Stabi Einstellbar Low Voltage / Low Drop / Batterie
TPS717 Und den alten LM10 nicht zu vergessen.
Wenig Luft, die Batterien leer zu bekommen. H. H. schrieb im Beitrag #7236151: > Und den alten LM10 nicht zu vergessen. Datenblatt von TI: "The LM10 is specified for operation from 1.2 V to 40 V"
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Kopfhörerverstärker für 1,2V - geht das?
Von National Semi gibt es noch den LM10 und den LMV951. Die kannst du dir ja auch mal angucken. LG Christian
Christian L. schrieb im Beitrag #2441298: > Von National Semi gibt es noch den LM10 und den LMV951. Die kannst du > dir ja auch mal angucken. Danke! (grade erst gesehen)
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Verstärker mit 1,5V Batterie
Habe diesen 1V OP gefunden: LM10
Grillmeister schrieb im Beitrag #3675385: > Habe diesen 1V OP gefunden: LM10 Und? Damit kannst du den gewünschten Verstärker nicht realisieren.
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Mehrere Minuten Spannung halten
Batteriezelle auskommen soll. Dabei gibt es genug Bauteile, die das können, schon der altehrwürdige LM10. Eigentlich ist es mit zuwider, simple Tätigkeiten mit komplexen Bauteilen zu lösen, es gibt NE555-Derivate bis unter 1V aber mir fällt kein digitaler Zähler ein um die Zeit zu verlängern. Aber diese
Schaltschwelle. Beide Schaltungen sind Murks. Die einfachste (für unetr 1 EUR, weswegen der LM10 nicht geht): +1.5V ---+-------+--------- | R NCS2200 oder NCS2001 oder so Taster +---|+\ | | | >-- direkt oder per MOSFET +---+-------|-/
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NTC mit Schraubflansch?
aber wenn ein µC vorhanden ist noch einfacher und günstig ist er auch. http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-35-DT/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=109401&SHOW=1&START=0&OFFSET=16&
wenn ein µC vorhanden ist noch einfacher und günstig ist er auch. > > http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-35-DT/3... Danke für den Tipp. Die µC Variante möchte ich momentan noch hinten anstellen...
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Digitalanzeige Messsystem
Hallo Hab eine Digitalanzeige von Sony günstig bekommen. Eine Magnescale LM 10 mit 3 Massstäben ..laut Aussage des Verkäufers lief das Ding bis zum Ausbau. Natürlich (wie solls auch anders sein) hab ich die Anzeige angeschlossen und es geht nur der erste Display der Anzeigeleiste
Digitalanzeige von Sony günstig bekommen. Eine "Digitalanzeige"? Was soll das sein? > Eine Magnescale LM 10 mit 3 Massstäben "Magnescale" ... "Messstäbe" ... klingt so als wäre das ein Meßgerät? Irgendwas mit Magnetismus? Aha. Google macht schlau. Das ist anscheinend ein Wegmeßsystem. Sowas wie ein
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Spannungsregelung per Taster
Der LM10 ist auch interessant. Im DB Figure 43, Zero Output https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm10.pdf Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6927935: > Carlo hat offenbar kein Bock zu diskutieren. Er wartet
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Alternative zu LM324 DIP16
Gibt's noch bei Reichelt https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324
Bud schrieb im Beitrag #5105761: > Gibt's noch bei Reichelt > > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10463&GROUPID=5464&artnr=LM+324+DIL&SEARCH=LM324 Das ist DIP14, Timo sucht DIP16. Aber nach meinem Kenntnisstand gibt es den 324 auch nur in
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Displaymessgerät mit Fotodiode und TIA
Photodiodenopamp (low bias currenr) bei Farnell halt. OpAmps die mit 1.1V auskommen gibt es schon seit 1974 (LM10), heute 0.8V (TS1003).
low bias > currenr) bei Farnell halt. > OpAmps die mit 1.1V auskommen gibt es schon seit 1974 (LM10), heute 0.8V > (TS1003). Für solche Infos bin ich immer besonders dankbar. Habe mal etwas mit den OAmps "gespielt", nach dem ich dieses Heft vom Elektronikkompendium bekommen habe. Habe da die
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
Adj|--(---+-o +------+ 1uF 7k75 | | | GND ------+------+---+ mit LM10 (der nur 45V verträgt, also mit 2 x 20V besser bedient wäre zumal er nicht mal 0.25V davon frisst): +------+ +42V --| ROUT|-----o | LM10 | 160uA | RFB|---+-o
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Stuktur in EEPROM schreiben (c)
CalData oneDummyData = theDummyData[5]; /*theDummyData wurde vorher beschrieben*/ writeEeprom(EEPROM_LM, 10, (BYTE)72,(BYTE *)&oneDummyData); delayMs(20); readEeprom(EEPROM_LM, 10, (BYTE)72); /*Lesen von 72 Bytes an der Adresse 10 im EEprom*/ delayMs(20); IICBUFFERTYPE theBufferType = *pIicRxBuffer
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Aktive Last bauen
und Du kannst es auf höhere > Leistung hochskalieren. Danke! Die Schaltung ist interessant... LM10 also... Und die Leistung wird auf Sziklai verbraten, damit man nur 1x Vbe hat... Aber auf dem Schaltbild gibt es bestimmt Fehler. So z.B. bei Q1 mkn schrieb im Beitrag #6572078: > Ich würde da
was ich verwende, wenn ich "einen OV" brauche. :) Ich kann natürlich auch etwas Anderes verwenden. LM10 ist inteessant...
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Arduino Nano (China) AD-Wandler Referenz: Genauigkeit und Drift
Stromsenke und Sicherheits-Abschalt-Spannung. Soll ich eine externe Referenzspannung spendieren? Einen LM10CN hätte ich hier. Soll ich einen der Ausgänge des externen DA-Wandlers, der ja mit eigener Referenz arbeitet, auf einen AD des Nano legen und damit kalibrieren? Scheint mir so von hinten durchs Knie
verwendet. Also 20°C im Winter und vielleicht mal 30°C im Sommer. Mal das Datenblatt der vorhandenen LM10 Referenz angeschaut: 0,002%/°C - da könnte man wohl auf Temperaturkompensation verzichten :-) Diese Referenz würde ich wohl mit ihrem internen Verstärker gleich auf 5V einstellen und dann den Spannungsteiler
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SPI bidirektional 32 Bit AVR
enable //Debug Ausgaben #if DEBUG == 2 deb(Hi,0,0); deb(HM,5,0); deb(LM,10,0); deb(Lo,15,0); #endif } //SPI Master Receive unsigned long SPI_Mstr_Rx(void) { PORTB &= ~(1<<PB4); //Enable = 0 unsigned long word; unsigned char Lo; unsigned
word += Lo; //Debug Ausgaben #if DEBUG == 2 deb(Hi,0,1); deb(HM,5,1); deb(LM,10,1); deb(Lo,15,1); #endif PORTB |= (1<<PB4); //steigende Flanke => enable return word; }
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Spannungsanzeige LED
3uA bei 1.3V Referenz für overvoltage und undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. LM10, 1.2V-40V, 500uA, 0.2V Referenz, 2 OpAmps MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und einstellbarer Hysterese. MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis 5.5V mit
bei 1.3V Referenz für overvoltage > und undervoltage, einstellbare Hysterese, open drain. > LM10, 1.2V-40V, 500uA, 0.2V Referenz, 2 OpAmps > MIC841 von 1.5 bis 5.5V mit 1.5uA bei 1.24V Referenz und > einstellbarer Hysterese. > MCP65R41 (push pull) MCP65R46 (open drain) von 1.8V bis
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Funktionsweise Stromquelle
damit sie nciht zu schwingen anfängt. (http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 suche LM10 und schau auf den C der dort zwischen Pin 2 und 6 eingezeichnet ist) Die genaue Grösse des Kondensators bestimmt man durch ausprobieren in dem man das Regelverhalten der Stromquelle prüft, und zwischen
ein Linearregler wie der LM317, nur nicht so leistungsfähig, dafür präziser. Beim angesprochenen LM10 ist der Kondensator zwischen invertierendem Eingang und Ausgang des OP. Das heißt ich müsste das bei meinem linken so anschließen und rausfinden bei welchem er stabil ist, aber trotzdem schnell genug
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
zu 150mA geschickt werden können: https://www.pollin.de/p/smd-led-everstar-ess-5730wwdt-r80-wr-55-lm-10-stueck-121341 Ich würde die Temperaturmessung einfach noch ein wenig weiter machen. Bis zu 70°C sollten unkritisch sein - da kannst du ja mal schauen, wieviel Strom fliesst.
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Wie Spannung Stabilisierung verbessern (OP/Transistor)
Hallo, lade dir mal das Datenblatt und die AN zum LM10 runter. Dort sind auch Stabilisierungsschaltungen enthalten. Im LM10 ist eine stabile Referenz drin und du benutzt einen 7805! Der Basiswiderstand des BD137 erscheint mir auch zu hoch. Arno
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
http://www.uydudoktoru.com/threads/0-50v-power-supply-schematic.495/ Das ist es SICHER nicht, ein LM10 ist schon SEHR anders als ein uA741. Es wäre natürlich ein Kinderspiel, aus der handvoll Bauteile mal eben die Schaltung abzuzeichnen, aber Kilo ist das wohl zu viel Mühe.
Michael B. schrieb im Beitrag #5612181: > Das ist es SICHER nicht, ein LM10 ist schon SEHR anders als ein uA741. Scheint aber ein Ähnöiches Prinzip zu sein. So, musste vorher lurz mal los, habe aber jetzt auf den platinen hinter den gleichrichtern gemessen. Eine Karte
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Arduino 5V PWM Signal zu 0-10V Normsignal
aber ungeeignet. Nicht der billigste. Geeignet wäre zum Beispiel: https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-D-SMD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=18713&OFFSET=16& 4-fach Variante des LM 358. 16 Cent.
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Transistorschaltung mit 1,5 Volt
also noch durch die Ausgangskondensator-Spannung ein- und ausschalten. Dass es geht, zeigt der LM10. Bloss aus BC337 wird das eher mühsan, ein LT1073 macht es sicher einfacher. Mit dessen LowBattery detector könnte man auch die Spannungsüberwachung machen.
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Netzteil LM723 mit Print
nicht weiss, wie dick er ihn auslegen soll: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LTC1541 (2.5-12.5V 5uA) LM10=LT1635 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103W (TI), FP701/702 (Feeling, 1.25V overvoltage Schmitt-Trigger) TSM105 = AP4305 (1.25V + 2 OpAmps, nur - Eingang zugänglich
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
ACTION=3&LA=5700&ARTICLE=44856&GROUPID=6583&artnr=RAD+105+1%2C0%2F450 https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-350-AT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187537&GROUPID=5464&artnr=LM+350+AT&SEARCH=lm%2B350
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Blitzschlag in LED- Beleuchtung
Es sind auch die normalen Bänder ( LM10A-W2-854 ). Mit Powerband hab ich mal einen Versuch gemacht, hier ist soviel Abwärme, daß der Metallhandlauf schon nach 40 min unangenehm heiß wurde.
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Neitzteil IC gesucht
Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Schmitt-Trigger auslegen
bekommst wird er sicher deine Anforderungen erfüllen. Der ist ja sowas von obsolet... Ein LM10 macht das bestens.
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Suche Batteriewächter
Batteriewächter aktiviert werden? Im Modellbau habe ich die Unterspannungsabschaltung immer mit LM10 gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten
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8051 Entwicklungsboard
mehr Strom braucht, währe evtl. auch ein LM1084/LM1085 mit 5V empfehlenswert. Vorsicht jedoch, die LM10xx haben eine andere Pinbelegung als der LM78xx! @bonito : FPSEN und FRES sind lediglich Labelbezeichner, die könnten auch abc und xyz heissen. Die Leitungen werden benötigt, um die ISP-Programmierung
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Komparator für 24V LOW BAT
LM10 Aber mehr als 10uA.
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Extrem hellen und kurzen LED-Blitz erzeugen
entspräche (kurzzeitig). Das sollte reichen. Ungefähr gilt (im Raum von 40..50qm): (5W) 350ma 500lm (10W) 700mA 800lm (20W) 1400mA 1400lm (40W) 2800mA 2200lm (80W) 5600mA getötet Innerhalb des Zeitfensters muss eine bestimmte Energie lm*s erreicht werden für ausreichende Helligkeit. Für den
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Frage zu Spannungs/Stromregelschaltung
empfehlenswerten elrad-DVD und auch in diversen OPAmp-Datenblättern wie bei National Semiconductors LM10, Seite 13 und der dazugehörigen AN211. Arno
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
der Widerstände und Offsetspannung des OpAmps der den Spannungsteiler puffert kommen hinzu. Ein LM10 liefert 0.2V und hat einen OpAmp an Bord mit dem man einen nachfolgenden 1:2 Spannungsteiler puffern könnte. Reicht halt nur für 20mA. Andere Spannungsreferenzen in http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
leichter zu > lötendes DIL14- Gehäuse. Ah, verstehe. Danke. > https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DI... > > Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen > Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode. Bis auf die Bauteile habe ich dann ja
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Bug in WinAVR ? Ich dreh bald durch !
0x20,r24 84 .LM9: 85 0028 8AB9 out 42-0x20,r24 86 .LM10: 87 002a 8093 7E00 sts 126,r24 88 .LM11: 89 /* #APP */ 90 002e 7894 sei 91 .LM12: 92 /* #NOAPP */ 93
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Schüler braucht Hilfe bei einfacher Opamp Schaltung
kleinere Spannungen wären TS914, LMC6484 (da sind dann auch gleich 4 von drin). Es geht bis unter 1V: LM10, NCS2002
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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Hochspannungs Linearregler 250V
Linearregler könnte man diskret aufbauen. Aber 250V mit 1,5A ist schon heftig. Im Datenblatt des LM10 sind einige Schaltungsbeispiele. Müsste man für mehr Strom aber noch umstricken. Wobei Linear geregelte Netzteil für die Verwendung an Audioendstufen ungeeignet sind. Da fehlt dann die Leistungsreserve
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Spannungsregler 22V auf 18V 6A Schaltung gesucht
falsche Angabe! Normal 5A, aber bei Ui – Ua < 10V bis 8A Gruß Thomas http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10474;GROUPID=5464;artnr=LM+338+TO3;SID=13UOyLzn8AAAIAACmNYPY65b8db3f42f0d8beccafc9a599607293 http://www.reichelt.de/index.html?;ACTION