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Transistor nach Spannungsregler
den LM350 und den Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA Schutz wirkt das auch auf den PNP und schützt
den LM350 und den > Leistungstransistor, wenn der LM350 also bei 3A abregelt, wird auch der > PNP nicht mehr Strom fliessen lassen, zusammen 6A, geht der LM350 in SOA > Schutz wirkt das auch auf den PNP und
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LM350 in welcher Dimension kühlen
Die brauchen keinen zentnergrossen Kühlkörper und schaffen dann keine 5A sondern nur 3A wie der LM350.
schalten. Manfred schrieb im Beitrag #5817700: > Ganz ehrlich meine Meinung: Das Projekt mit dem LM350 garnicht weiter > verfolgen. Den Ansatz mit dem LM350 würde ich auch nicht weiterverfolgen.
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
Nun ja, der LM350 hält nur 35V aus. Ein LM317 wäre passender für den 24V~ Trafo, denn er hält 40V aus. Du erwartest vielleicht vom LM350 satte 3A, aber das ist eh unrealistisch. Er liefert bei 35V Eingangs-/Ausgansdifferenz
vom LM317, das ist der "kleinere Bruder" vom LM350. MfG Paul
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AC/DC Wandler Arten
nominell 32V und bei +10% Netzüberspannung 35V, und wenn dann noch im Leerlauf sogar mehr, die aber der LM350 überlebt. Zieht man aber 3A aus dem LM350 verliert der Elko jede 1/100 Sekunde 6V, aus 32V werden so 26V, der LM350 braucht selbst noch 2.5V, bleiben 23.5V Ausgangsspannung, bei -10% Netzunterspannung
ok, nach dem lm 350 output elko ? Den 2700uF lass ich einfach weg (bringt garnichts?)? LG
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Netzteil bauen
symlink/lm350-n.pdf MfG Paul
gab. Der LM350 flog dann aus meiner Gedankenwelt raus. That's all.
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Gleichrichter und Trafo werden heiss
werden bei der > geringen Belastung, weiss jemand Rat ? Alles wird "heiß"? Ausgangsspannung des LM350?
mit GL+Elko = AC-Eingang * Wurzel 2 (also * 1,41). Das ist gut und richtig. > Also für den LM350 --> 3V höher als Ausgang mit 13,8V (>16,8V). Das reicht hin. > > Auf der zweiten Platine sind einige Bauteile, uC + LM 350 K mit > "kleinen" Kondensatoren usw. µC+LM350 ? Der µC war
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LM350 Kondensatoren
Hi! Ja ich weiß es ist ein leidiges Thema die Kondensatoren neben dem Spannungsregler. Leider hab ich trozdem ein kleines Problem damit. Ich will eigentlich nur Wissen ob man zusätzlich noch Kondensatoren braucht wenn öfters ein Lastsprung auf den Regler kommt. Nach bisheriger Internetsuche hab ich herausgefunden das ich Ein und Ausgangangsseitig jeweils 100nF Kerko geben muss (so dicht wie Möglich am Regler selbst) und Ausgangsseitig nochmal einen 1uF Elko. Meine Frage also falls dieser Elko richtig ist muss ich einen bestimmten Typ nehmen bzw einen anderen Wert (Wert ist lt. DB).
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
ARTICLE=44856&GROUPID=6583&artnr=RAD+105+1%2C0%2F450 https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-350-AT/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187537&GROUPID=5464&artnr=LM+350+AT&SEARCH=lm%2B350
Es handelt sich bei mir um den LM 350 Mit den 3A
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Led mit Spannungsregler
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
>Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen >zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350 schaltet >diesen ab->Für den Beobachter blitzen die LEDs kurz auf. Da durch die >Schutzschaltung des LM350 nix kaputt geht ist der Vorgang beliebig >wiederholbar
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LM350 recht warm.
hallo :-) Ich habe hier einen LM350, der von 12V auf 5V herunter regelt. Ich habe den LM350 genommen, weil er 3A bereitstellen kann. Nun habe ich eher zufällig festgetstellt, dass doch eine gewisse Wärme entsteht - und dies trotz nicht
Axel R. schrieb im Beitrag #4609746: > Ich habe hier einen LM350, der von 12V auf 5V herunter regelt. Ich habe > den LM350 genommen, weil er 3A bereitstellen kann. Nun habe ich eher > zufällig festgetstellt, dass doch eine gewisse Wärme entsteht - und dies >
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LT1084 zu wenig Spannung
Aber wieso funktioniert die Sache völlig problemlos mit einem pobelig kleinen LM350?? Grüße Chris
Strombegrenzung bei zu hoher Eingangs-Ausgangs Spannungsdiffernz ein. Vergleiche die Datenblätter von LM350 und LT1084. LM350 Maximum Output Current Vi-Vo ≤ 10V 4.5A Vi-Vo - 30V 1.0A LT1084 Maximum Output Current Vi-Vo = 5V 6.5A Vi-Vo = 25V 0.6A
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LM350T Schaltung kein Output
LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > ein LM350T mit R1=120 Ohm und R2=900 Ohm der > den Eingang von 12 V auf 11 V regelt. Das kann er nicht. Differenz zu gering.
@ LM350T Schaltung LM350T Schaltung schrieb im Beitrag #4414550: > Diese sollen zur Überbrückung dienen, falls einmal der Strom ausfällt > und der Raspberry nicht ungewollt ausgeschaltet wird. Du
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Lm350 bricht zusammen
Spannung von 8,3 Volt einstelle , bricht diese unter Last auf 5,2 zusammen . Mit dem 2k macht der lm350 das nicht , kann mir jemand sagen warum das so ist ? Mit freundlichen Grüßen Markus
niederohmigeres Poti, zusätzlicher Widerstand am Ausgang zu GND). http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Siehe Seite 2 "Minimum Load Current"
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Stromversorgung Modellbauservo
ein Servo mit versorgt für eine 90° Drehung bei der er ca. 1A braucht, also sollte das doch mit dem LM350 und 2A doch auch irgendwie zu schaffen sein.
zum LM350 (bei2A) den man auf strich 6V einstellen könnte. Mann könnte vielleicht wenn der LM350 sich wirklich als zu schwach raus stellen sollte den LM350 mit der ZDiode pushen, so dass wenn die Spannung über
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Kühlkörper - LM350
ich hier nicht mehr durch. Problem: Ich möchte gerne wissen ob ich für meinen Spannungsregler LM350 einen Kühlkörper benötige und wenn ja welchen. Der Regler soll eine Spannung zwischen 12 und 24V regeln können (mittels Poti) bei einem Eingang von 24V, wobei er bei 12V max 1,3A und bei 24V max
berechnet bzw. ausgelegt. Erst mal das Datenblatt: http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Grundsätzlich wollte ich nach dieser Berechnungsvorlage gehen: http://www.wiki.elektronik-projekt.de/elektronik/heatsink_calculation Mein Problem ist jetzt das mir "einige" Werte bzw
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Dazu habe ich folgenden Plan mit den Grundelementen erstellt: (siehe Anhang) S = Schalter IC1 = LM350 (Strombegrenzer) IC2 = LM350 (Spannungsregler) R1 = 0,5-1,5 ohm R2 = 5k ohm Poti R3 = 240 ohm T = 80VA Ringkerntrafo mit primär 230V / sekundär 2x 30V/1,33A (beide Leitungen werden zusammengeführt
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
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Mehrere Lm350 Regler mit demselben Speisung
Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA braucht? Eine Kontroll-LED sollte schon reichen damit die Regelung funktioniert. Aber was das mit der Anzahl zu tun hat wenn nicht gerade die Versorgung zusammenbricht
der Ausgang auf der Fahne. hp-freund schrieb im Beitrag #4070857: > Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA > braucht? Die 120Ω zwischen Out und Adj ziehen bereits die 10mA. Das reicht normalerweise aus. Es gibt auch die Angabe von 240Ω in den Datenblättern, sprich
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Bitte um überprüfung eines kleinen Schaltplanes
müssen die beiden > Wiederstände inkl dem Spannungsregler die 3Amper aushalten. Deswegen > auch der LM350 Durch die Widerstande fließen die 3A nicht! Durch den LM350 jedoch schon. Und, ich bin noch immer dafür, diesen überflüssigen Regler weg zu lassen! An dem 120R liegen 1.2V an (Datenblatt), also
Rechnen fehlt, http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm Die Diode am Eingang des LM350 (LED1) ist nicht notwendig.
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LM350: Spannung auf Metalllasche
Hallo, weiß jemand von euch ob auf der Metalllasche des LM350 irgend eine Spannung anliegt, oder ob sie isoliert ist. Konnte im Datenblatt keine entsprechende Information finden. http://www.mikrocontroller.net/part/LM350 Danke! Kim
Hallo, bei onsemi (http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF) ist zu lesen: "Heatsink surface is connected to Pin 2." und Pin 2 ist Vout...
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LM 350 parallel betreiben
Hallo zusammen, ich möchte einen Spannungsregler für 24 V und 8 A bauen. Dazu 3 LM 350 parallel schalten, aber einzeln kühlen. Geht das?
schrieb im Beitrag #5755479: > ich möchte einen Spannungsregler für 24 V und 8 A bauen. Dazu 3 LM 350 > parallel schalten, aber einzeln kühlen. Geht das? Beim LM350 geht das, siehe entsprechende Schaltung im Datenblatt. Bei anderen Reglern klappt das aber normalerweise nicht. Ausser- dem darf
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Spannungsregler Gegenstück LM350
ich suche einen negativen Regulierbaren Spannungsregler mit ~ 3A. Also sozusagen das Gegenstück zum LM350. In diesem Beitrag (http://www.mikrocontroller.net/topic/16729#new) stieß ich auf den LM330, den ich aber nirgens finden kann. Gibt es eine alternative zu ihm. Er sollte möglichst bei Reichelt erhältlich
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Schaltnetzteile parallel schalten
Hallo, ich will mir ein Netzteil mit dem LM350T bauen (3A Spannungsregler ca. 3-33V oder 44V)und dazu zwei Schaltnetzteile parallel schalten: http://www.pollin.de/shop/dt/NTY1OTQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_YOKOGAWA_A1D03B.html
Schaltnetzteile parallel zu betreiben, so produzieren diese einen zusätzlichen Spannungsabfall vor dem LM350, wodurch die Maximalspannung hinter dem LM350 weiter absinkt. Brauchst Du wirklich den vollen Regelbereich in einem Stück stufenlos und voller Amperezahl? Da würden bis zu 84 Watt Verheizt die dann
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Spannungsregler 12V ueber 2A
LM350
pegel schrieb im Beitrag #5014788: > LM350 Hi, wenn ich mir das Datenblatt ansehe, dann könnte ich von einer einfachen LM317 pcb den 317 gegen den LM350 austauschen und habe dann ueber 2A. Würde das gehen? Gruß
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
natürlich nur, wenn man die Teile schon gekauft hat, denn 2 OpAmps dazuzubauen, nur um einem LM317/LM350 dazu zu überreden Strom zu liefern, ist Unsinn, wenn 2 OpAmps (mit einer Referenzspannung, hier wurden die 5V den 7805 verwendet) auch ohne jeden LM317/LM350 sondern nur mit einem Leistungstransistor
dadurch aber auch nicht besser. Nach langem hin u. her messen, habe ich festgestellt, das sogar der LM350 mit der Verlustleistung etwas überfordert ist. Kurzum, habe ich einen 2. LM350 parallel geschaltet (Leitungszuführung u. Längen beachten) und siehe da, kein Schwingen mehr, die Spannungen bleiben
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Spannungsregler 12 V
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM-350-T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33 Und man müsste dann für enstprechende Kühlung sorgen?
Ja, klar kann man den LM350 verwenden, steht ja im entspr. Text wie oben verlinkt. Mal grob gerechnet wird im worst case bei Uin=12 Volt und Uout=1,25 dann die Differenzspannung von ca. 11 Volt verheizt, mal Strom 3A wären das
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Schaltung 20V netzteil
Für Schaltungs-Vorschläge wäre ich dankbar…. Hast du schon mal in die Suchmaschine deiner Wahl "LM350 Netzteil" oder "LM350 datasheet" eingegeben und die Treffer nach Lösungen für dein Problem durchsucht? Als generelle Empfehlung zum Thema Netzteile: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/
> Für Schaltungs-Vorschläge wäre ich dankbar…. Da fehlt doch ergänzend zur Grundschaltung des LM350 bloss noch der 4700uF/40V Siebelko. Aber 3A sind bei dem Trafo am LM350 schon sehr grenzwertig, es werden bis zu 60 Watt umgesetzt, ein Kühlkörper besser 1K/W ist Pflicht. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Einstellbare Last erzeugen für Netzteil-Test
simple > Schaltung entwerfen ... konstante Elektronische Last in 3 Stufen ist ja simpelst mit LM350, wenn man zumindest 4V am Eingang haben kann (und nicht mehr als 20V, denn mehr als 40W wird man mit dem LM350 auch mit dickstem Kühlkörper nicht verblasen können). [pre] +-----+ 0.5A / 1A
mit dem, was Du per LM350 bauen willst, natürlich mit anderen Werten.
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7805 5V/3A output und max. 24V DC Eingang
Man könnte auch ein paar LM350 in Serie schalten die sich die Verbraterei aufteilen...früher hat man da auch mal ne richtig dimensionierte 12V Glühbirne vorgeschaltet....:)
ursprünglichen Frage um einen (in Zahlen 1) Spannungsregler im TO220. Und selbst wenn man da einen LM350 nimmt, verbrät man mit einem Linearregler trotzdem bis zu 80% der entnommenen Leistung. Gustav schrieb im Beitrag #7335706: > Man könnte auch ein paar LM350 in Serie schalten die sich die > Verbraterei
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13S LiIon Ladegerät mit LM250T
parrallel Laden. Aber keinen Akkupack der 13 Zellen in Reihe hat. Kann man die Ausgänge der einzelnen 13x LM350 Schaltungen (für jeden Akku in Reihe eine Schaltung mit 4,2V) an den Akku und dann die Eingänge der LM350 Schaltungen auch in Reihe und dort dann dann die Ladeschlussspannung von dem ganzen Akkupack
Tobias R. schrieb im Beitrag #4707346: > Kann man die Ausgänge der einzelnen 13x LM350 Schaltungen (für jeden Akku > in Reihe eine Schaltung mit 4,2V) an den Akku und dann die Eingänge der > > LM350 Schaltungen auch in Reihe und dort dann dann die Ladeschlussspannung > von dem ganzen
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Bausatz stabilisiertes Netzgerät [0-30V; 0-3A]
...Und ich nehme einfach einen LM350 (gleich wie LM317, nur bis 3A) und gut ist :)) Hat mich noch nie in Stich gelassen.
Wenn Stromregelung erforderlich: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM350-D.PDF -->Figure 21. Wenn die Ausgangsspannung nicht bis 0V gehen muss, kann man die ganze Dioden-JFET-Geschichte auslassen und kommt mit 2xLM350 und 2xPotis, 3xElkos, 2xWiderständen und 2x1n4001
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
defekte Schaltungen. Da sollte man schon mal vorsichtig mit Strombegrenzung ran gehen. Mit 3A bei dem LM350 raucht fast alles ab. Außerdem brauche ich sehr oft einen Konstantstrom, z.B zum Akkuladen. 4. Mir fehlen auch einige Watt. Beim LM350 fehlt die Angabe für das Maximum in meinem Datenblatt, internally
mir gequält. Ursprünglich war das Teil mit einem LM317 vorgesehen, ich habe den Regler durch den LM350 ersetzt, der hat identische Werte, kann nur mehr Strom abgeben, ohne sich vorher schon zu verabschieden! Gruß Michael
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12VDC - 300mA Ventilator ansteuern
0.3A Ventilator basteln. Ich habe mir überlegt, diesen Ventilator mit einem Potentiometer und einem LM350 anzusteuern. Nun weiss ich nicht, was die optimale Grösse für den Poti wäre, und was für einen Vorwiderstand ich benutzen sollte. Könnte mir da Jemand weiterhelfen? MfG E.Fischer(16)
https://www.ti.com/product/de-de/LM350-N Da steht ein Widerstandswert. Habe ich gefunden als ich in Google "LM350" eingegeben habe.
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Beitragslöschung Gesperrt
du aber vorgibst, helfen zu wollen). Auch das stimmt nicht. Hier wurde dem TE empfohlen einen LM350 einzusetzen. Ich warnte ihn, genau das nicht zu machen. Ich habe äußerst schlechte Erfahrungen mit dem LM350 gemacht. Ich rede also nicht wie der Blinde von der Farbe, sondern von eigenen, leidlichen
den Thread rein. Danke, es geht schon. Vielleicht kaufe ich mir demnächst nochmals eine Handvoll LM350 und probiere nochmals meine alten Erfahrungen zu replizieren.
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24V + Spule an LM350 oder wie jetzt?
leider nicht. Mein Projekt wird mit einem 24V Trafo, 5A max. versorgt. Ich wollte nun mit einem LM350 (gem. Datenblatt mit 0,1 und 1uF Kondensatoren + Freilaufdiode 1N4007 beschaltet) die Spannung auf 5V herabsetzen und die Spule so betreiben. Am Ausgang des LM350 ist noch eine LED, die auch ganz brav
Hilfestellung geben? Habt ihr eine Idee, was ich besser machen kann oder evtl. eine alternative Lösung zum LM350?
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LM338 kein output
gepostet (oder nicht abgesendet?) und jetzt ist es weg .. naja .. Nachdem ich in meinem Netzteil den LM350K durch einen LM338K ersetzt habe, kriege ich kein einziges Ampere mehr aus dem Ausgang raus. Als Last habe ich verschiedene Widerstände von 100 Ohm bis 4,7M Ohm versucht. Die Spannung bricht zwar je
Ist der Kühlkörper isoliert? Vielleicht fehlt ja nur die Glimmerscheibe, weil sie noch am LM350 klebt?
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
benutzen um einmal auf 3,3V 3A und einmal auf 3,3V 0,375A zu regeln. Können diese Reglungen mit dem LM350 umgesetzt werden? wenn ja wie wird dabei der Wiederstand für die Strombegrenzung gewählt? Gibt es andere einfache Möglichkeiten ? LG
Tom schrieb im Beitrag #5382984: > Können diese Reglungen mit dem LM350 umgesetzt werden? Nein, der kostet mehr als 1.7V. > wenn ja wie wird > dabei der Wiederstand für die Strombegrenzung gewählt? Gar nicht, der LM350 ist ein per Widerstand einstellbarer
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Bauvorschlag für einfaches Tischnetzteil mit variabler Spannung gesucht
LM317_3A.png erfüllt nicht deine Anforderung nach einstellbarer Strombegrenzung, "Aber mit einem LM350T hätte er auch noch einen Temperaturschutz und das sogar ohne 2N3055." aber ein LM350T bringt nicht mal ansatzweise 3.5A bei 3V wenn er mit (mehr als) 24V versorgt wird, sondern mit Glück 1A (Figure
nach einstellbarer > Strombegrenzung, In oben genannter Schaltung schon. > "Aber mit einem LM350T hätte er auch noch einen Temperaturschutz und das > sogar ohne 2N3055." aber ein LM350T bringt nicht mal ansatzweise 3.5A > bei 3V wenn eer mit (mehr als) 24V versorgt wird, sondernb mit Glück 1A
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Wärmeentwicklung 7805
24V input geringer als bei 12V Hi, mache gerade Tests. Siehe Bilder. Der LM317 ist gegen einen LM350 ausgetauscht worden, und die eingebaute Fold-Back-Strom/Temperaturbegrenzung spricht nicht schon bei 1A an, wofür der Kühlkörper dimensioniert wurde. Wenn man den vollen Strom ziehen will, eben einen
Sekundärwicklung. Also, der Spannungswählerschalter hat zwei Ebenen, einmal die Widerstandsumschaltung für den LM350 und zum andern die Umschaltung der Sekundärwicklungsabgriffe. Dabei ist der LM350 so tolerant, dass er die kurzzeitige Unterbrechung beim Schalten verkraftet. Sollte man trotzdem nicht bei Voll-Last
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L200 Abkündigung >> Alternative?
Karl B. schrieb im Beitrag #6446886: > den nehm ich: LM350_.jpg > sieht aus wie der LM317 Naja, deutlich komplizierter und hat eine deutlich höhere Dropspannung.
. Hi, Das ist ein Originalauszug aus einem Datenblatt. https://www.onsemi.com/pub/Collateral/LM350-D.PDF Seite 8 Wenn Du mich unbedingt beleidigen willst, dann können wir das "vor der Tür machen", aber nicht hier. Und jetzt will ich Dir auch genau sagen, warum ich den L200 nicht mehr verwendete
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Konstantstromquelle für 100W LED
LM350, wenn die Spannungsdifferennz nicht zu gross ist, schafft der auch 3.2A und auf Kühlkörper einige Watt weg.
Danke für die Antwort. Als ich nach dem LM350 geschaut habe, habe ich auch den LM338 gefunden, der kann sogar 5A ab. -David
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Kann ich die Paralell schalten? Wenn ja, kann man alle Vin, alle Vout und alle ADJ miteinander verbinden?
Dominik S. schrieb im Beitrag #2158275: > Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das > auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Das Problem ist die Verlustleistung. Da kann der LM350 auch nicht soviel mehr als der LM317. > Kann ich die Paralell
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Spannungsregler IC gesucht
geeignet mit guten Charakteristiken und einfach zu beschalten. Momentan liebaeugele ich mit dem LM350, aber dieser kann eine 0V Output. Was wuerdet ihr empfehlen?
> ich peile 0-30V bei 3A an Über 90 Watt Verlustleistung schafft kein IC, auch dein LM350 nicht, schon gar nicht der LM317. Fall nicht auf die Datenblattwerbeangaben rein, die nicht gleichzeitig, sondern nur einzeln gelten. Lies halt mal was: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Guck mal hier hin: http://www.mikrocontroller.net/topic/292212#new Da bietet jemand LM350 an, die die gleiche Belegung und Gehäuseform haben, aber 3 Ampere vertragen. MfG Paul
nicht der zu niedrige Strom. Solche ICs wie LM317 oder LM350 sind eher für Netzteile mit niedriger Ein-Ausgangsspannungsdifferenz gedacht. Gruss Harald
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Peltier Element Spannung/Strom
/176052-da-01-en-LM_350.pdf Auf PDF Seite 5 findet sich ein Beispiel Aufbau. Was haltet ihr von der Idee, wenn ich einfach die Spannung so einregle, das er einfach knappe 3A treibt? Falls sich jemand wirklich kurz
Wenn du die PSannung so einstellen willst das er 3 A treibt ist das ja schon möglich. Der LM 350T wird das auch mit nem KK mitmachen, aber wenn due die spannung so einstelts das sie 3A treibt, ist hier meiner Meinung nach eine Konstantstromquelle das nahezu das gleiche, den die regelt die Spannung
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
BattMan schrieb im Beitrag #3625837: > Schon mal was vom LM350 gehört? Der ist mindestens genau so lange am > Markt wie der 723, aber um Klassen besser. Der kann max. 3A ohne externe > Transistoren! > Damit habe ich schon etliche Netzteile gebaut. Funktionieren
verstehe ist: Wie kann man HEUTE noch mit einem > LM/uA723 ein Netzteil aufbauen? > Schon mal was vom LM350 gehört? Der ist mindestens genau so lange am > Markt wie der 723, aber um Klassen besser. Ja hast recht, der LM350 rauscht 100-mal mehr als der LM723, wirklich um Klassen besser ;-). Und beim LM723
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Netzteil: Wie macht man so was besser ?
Löt Z. schrieb im Beitrag #5771459: > hat der LM350 denn noch eine stabile Ausgangsspannung durch den sich > ändernden Spannungsabfall am Vorwiderstand bei unterschiedlicher > Belastung ? Es gibt gewisse Grenzen (Drop-Out Voltage), die eingehalten
bieten doch .... > leider meist nur 300mA je nach Hersteller bis zu 1A, nicht so viel wie dein LM350, klar > ein Schaltnetzteil kommt mir da sowieso nicht rein zumal die meisten > Bauteile und die Trafos schon eingekauft wurden und einen nervigen > Lüfter will sich auf Dauer auch keiner antun
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Leerlauf Konstantstromquelle mit LM350/LM317
Hallo Zusammen, die Frage die ich mir gerade Stelle ist was passiert wenn ich die Konstantstromquelle, wie im Bild zu sehen, mittels eines MOSFET (falsch gezeichnet ich weiß) ausschalte. Die Referenzspannung von 1,25 V liegt ja immer über dem Widerstand an. D.h. es müsste ein Strom von rund 700mA fließen. Kann er dann ja aber nicht. Was passiert dann? -Bauteil wird zerstört -Referenzspannung geht in die Knie Hat da jemand eine Idee oder muss ich das Mosfet nur neben den Spannungsregler setzen?
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Siemens S55 dauerhafte Spannungsversorgung
Danke euch beiden. Der LM350 schaut gut aus. Nach meiner Rechnung bräuchte ich ~224 Ohm für R2 in der normalen adjustierbaren Beschaltung (R1 = 120 Ohm). Wieviel V legst du denn bei Vin an?
Hm, also den LM350 auf 3.6 V einstellen und an die Pins der Batterieklemme bei angeschlossenem Akku würde gehen? Mit der normalen Beschaltung des LM350 natürlich. Edit: Oder muss es wirklich nahe 5V sein?
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Ladeadapter einfach nachbauen
ein AA Akku mit Lötfahnen. Der Ladeadapter ist nur ein Netztgerät. Ich habe gegoogelt. Mit nem LM 350 krieg ich schon was mit einem anderem Neitzteil passend.
Bevor man nun den LM350, dessen Strombegrenzuhng erst so bei 5A eingreift und damit mehr als 3 mal mehr als die Schaltung verträgt, und man vielleicht noch extra Bauteile hinzukaufen müsste um ihm eine niedrigere externe